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  1. Die U.S.S. Enterprise befindet sich auf einer heiklen Mission, sie sollen diplomatisch versuchen einen Planeten vor dem auseinanderbrechen zu beschützen. Doch schon von der ersten Minuten an ist Diplomatie hier völlig fehl am Platz. Rimillia ist ein sehr eigenwilliger Planet, welcher sich nicht um seine eigene Achse dreht. Somit gibt es immer eine Tag- und eine Nachtseite. Die Bewohner haben sich damit abgefunden, doch über die Jahre hinweg, haben sie die Luft derart verschmutzt, dass man sie kaum noch atmen kann und der Platzmangel ist das nächste Problem. Mit sage und schreibe 30.000 gigantischen Impuls-Triebwerken soll dem Planeten jetzt geholfen werden, doch der Leiter des Projektes wurde entführt. Captain Kirk lernt beide politischen Seiten kennen und entscheidet sich, mit dem Weg der aktuellen Führer fortzufahren. Er begibt sich auf die Suche nach dem Professor und lässt in dessen Scotty sich das Meisterwerk anschauen. Dieser ist gar nicht so begeistert und sieht erst einmal viel Arbeit auf sich zukommen. Spock hat mittlerweile den möglichen Aufenthalt der Geisel ausfindig gemacht und zwei Teams nehmen sich die Orte vor. Am Ende bleibt Kirk Gefangener, kann aber mit ein wenig List und seiner üblichen Schlagkraft sich doch befreien und den Lauf der Geschichte des Planeten fortschreiben. Jedoch haben die Gegner des Projektes noch lange nicht alle ihre Karten auf den Tisch gelegt, als nächstes verwunden sie die aktuelle Regentin schwer. Pille kann sie zwar stabilisieren, es sieht jedoch nicht gut aus. Zu alledem soll er sich auch noch mit Sulu über die Pflanzenwelt des Planeten Gedanken machen. Schließlich brauchen die Einwohner Sauerstoff und nichts bringt mehr, als genmanipulierte Bäume. Doch auch hier gibt es mehr als einmal viele Rückschläge. Dank Scotty kann das Projekt immerhin rechtzeitig starten, doch wird es nicht von Erfolg gekrönt sein, denn der Planet scheint an der künstlich geschaffenen Umdrehung zu zerbrechen. Spok hat noch eine Idee wie er den Planeten und seine Einwohner retten kann. Vielleicht nicht die Geschichte die man am Anfang erwarten würde, aber passend zu all dem was im Verlauf alles vorfällt. Trotz vieler Momente die Spannung erzeugen könnten, war ich als Leser doch recht abgeklärt und wurde zu sehr an der Hand geführt. Oft stolpert man von dem einen zum nächsten Zwischenfall, nur um herauszufinden, dass es so weitergeht wie zuvor. Jerry Oltion hat sich viel Mühe bei der Beschreibung seiner Grundidee des toten Planeten gegeben und selbst bei den Genexperimenten mit den Pflanzen verweilt man gern, jedoch hat er viel Politik mit eingebracht, welche mit zu wenigen passenden Dialogen gefüllt wurde. Dennoch achtet er penibel auf Wortwahl und Aktion der einzelnen Figuren und ja, Kirk wird es auch diesmal wieder ganz heiß, weil er einer Frau am liebsten nicht wiederstehen würde. Fazit: Ein weiteres Abenteuer der U.S.S. Enterprise für jeden der Spok, Kirk, Pille und Scotty erneut in Action erleben will. Trotz der guten Grundidee schafft es der Autor jedoch nicht durchgängig die Spannung aufrechtzuhalten. Immer wieder boxt man sich durch zu viele Beschreibungen und einer Informationsflut, die jeden Lesefluss verhindert. Scotty spielt übrigens die Hauptrolle in dieser Episode und kann erneut beweisen wie gut sein Charakter funktioniert und wie viel Wert seine Arbeit wirklich ist. Vielleicht wird es beim nächsten Mal besser… Matthias Göbel Autor: Jerry Oltion Taschenbuch: 268 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 21.02.2014 ISBN: 978-3-86425-302-7
  2. Das mit dem Tod auch immer wieder ein neuer Anfang verbunden ist, spielt nicht nur in unserer Gegenwart eine Rolle, sondern auch in einer fernen Zukunft. Captain Mackenzie Calhoun hatte im letzten Roman nicht nur fast sein Schiff verloren, es starben auch einige Mannschaftsmitglieder, weil sie von einem gottähnlichen Wesen angegriffen wurden. Diese Wesen haben schon zu Zeiten des Captain Kirk den Menschen das Leben schwer gemacht und sie kommen jetzt zurück, um ein neues Zeitalter einzuläuten. Dazu benutzen sie einen Planeten, auf dem sich zufälliger weise auch Si Cwan und seine Schwester Kallinda, die Erben des Thallonische Imperium befinden. Sie sollen überzeugt werden, dass die Substanz der Götter, dass sogenannte Ambrosia, eine friedvolle und glorreiche Zukunft für alle bringen wird. Doch schnell wird klar, wer den Willen der Götter nicht folgt, muss vernichtet werden. Indessen wird die Excalibur wieder zusammengeflickt und begibt sich zu genau diesem Planeten, genauso wie Captain Shelby und die Crew der Trident. Sie sollen im Namen der Föderation untersuchen was hier vor sich geht und was dieses Ambrosia wirklich ist. Eher per Zufall gelingt Si Cwan die Flucht und wird von niemand geringeren als Botschafter Spok aufgesammelt, der sich ebenfalls zu diesem Planeten einfinden soll, da er schon einmal mit diesen Wesen zu tun hatte. Damals war es Apoll welcher sich die Crew der Enterprise zu Nutzen machen wollte, um eine neue Zivilisation aufzubauen. Damals wie heute beziehen diese Wesen ihre Kraft aus dem Glauben ihrer Anhänger und Dank des Ambrosias werden sie in einen Zustand der Glückseligkeit versetzt, welcher zudem auch noch fast übermenschliche Kräfte verleiht. Indessen befindet sich Mark McHenry als Geist auf dem Schiff und kann dank eines Gottwesens namens Woden (Zeus, Odin) den Übergang zu einer neuen Existenzebene erleben und Moke erfährt wer sein wirklicher Vater ist und warum er immer noch recht außergewöhnliche Kräfte besitzt. Wie soll man jedoch Götter mit unbegrenzter Macht stoppen? Genau diese Frage stellt sich Mackenzie Calhoun findet am Ende aber eine brillant technische und geistige Lösung. Dank der Erfahrungen die Spok schon damals sammeln konnte, sind die irdischen Götter der griechischen, römischen und nordischen Sagen irgendwann selbst Geschichte. Zwischendurch gibt es noch einige kleine Extrageschichten, welche sich zwischen den Crewmitgliedern abspielen.Wer bisher die Abenteuer von Calhoun und seiner Crew erlebt hat, wird auch hier wieder staunen wie fantastisch diese Reise ist und was sie alles schon erlebt haben. Hinzu kommt der reibungslose Schreibstil von Peter David. Ein geschmeidiger Fluss aus Wörtern ergießt sich hier zu einer wunderbar ausgedachten Geschichte über Götter, die keine sind und wie sie durch ihren Hochmut zu Fall geraten. Ich könnte mir vorstellen, dass wir die ein oder andere Figur nicht das Letzte mal gesehen haben. Fazit: Peter David nimmt selbst bei einem solch übersinnlichen Thema die richtigen Worte zusammen und lässt daraus ein brillantes Abenteuer für alle Star Trek Fans ob Jung oder Alt entstehen. Die Symbiose aus Enterprisezeiten und Captain Mackenzie Calhoun eigener Geschichte funktioniert fabelhaft. Der Humor, die Wortwahl und die Szenendarstellung lesen sich ungebrochen flüssig und das Finale verschlingt man regelrecht. Star Trek und Peter David, möget ihr euch nie trennen!!! Matthias Göbel Autor: Peter David Taschenbuch: 330 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 27.04.2015 ISBN: 978-3-86425-776-6
  3. einz1975

    Star Trek – Typhon Pact 3: Bestien

    Die Krise um den Typhon Pact spürt momentan das gesamte Star Trek Universum und trifft aktuell Spok, Benjamin Sisko und das Romulanische Reich. Erster befindet sich auf Romulus und will hier immer noch versuchen die beiden seit Jahrtausenden getrennten Völker wieder zusammenzubringen. Wie schon damals in der Serie ist dieser Plan jedoch sehr schwierig und scheint recht aussichtslos. Jetzt wird er auch noch von einem Attentäter angegriffen und es stellt sich heraus, dass es sich um einen Remaner handelt. Spok überlebt und will ihn den Behörden überreichen, um so herauszufinden, wer ihn umbringen lassen wollte. Denn das Volk der Romulnaer ist aktuell in zwei Staaten geteilt. Donatra führt den Imperialen Romulanischen Staat und Tal’Aura das Romulanische Sternenimperium. Das klingt nicht nur nach sehr viel Politischem Hick Hack, sondern wird es leider auch. Damit der Roman auch ein wenig Würze bekommt, hat sich David R. George III. noch Benjamin Sisko geschnappt und lässt ihn gleich nochmal gegen die Borg kämpfen. Ich bin ehrlich gesagt ein wenig in der Zeit verwirrt, aber es scheint am Ende doch noch alles zu passen. Hinzu kommt, dass er seinen Glauben an die Propheten nach und nach zu verlieren scheint. Aus diesem Grund macht er sich auf den Weg zur Sternenflotte, schließlich sind viele Offiziere im Kampf gegen die Borg gefallen und als Captain kann er viel Hilfe leisten. Das er dabei seine Familie verlassen muss, bricht ihm das Herz und ehrlich gesagt, kann ich seinen hier beschriebenen Weg absolut nicht nachvollziehen. Wer die Serie kennt und auch alle bis dato erschienenen Bücher gelesen hat, wird mit beipflichten, dass dieser hier dargestellte Benjamin Sisko nicht der ist, den man kennt. Er bindet sich auch nicht wirklich in die Gesamtgeschichte ein und bleibt autark für sich allein. Zurück zu Spok, welcher dank Tal’Aura nun auch öffentlich auftreten darf und seine Bewegung zur Wiedervereinigung immer beliebter und publiker wird. Dennoch erkennt er, dass hier ein anderes Spiel gespielt wird. Anscheint benutzt eine der beiden Führerinnen ihn und das Volk, um an die endgültige Macht zu kommen. Am Ende muss sich Spok die Frage stellen, ob er dem Volk der Romulaner mit seiner Bewegung mehr geschadet oder geholfen hat. Sisko indessen kämpft gegen den Typhon Pact und erlebt wie sich das Romulanische Reich neu vereint. Dass der Typhon Pact damit stärker geworden ist und die Fronten gegen die Föderation verhärteter werden liegt auf der Hand, jedoch will er erst einmal seine privaten Probleme lösen und verabschiedet sich mit einem Brief von seiner Frau und seinem Kind. Nebenbei müssen wir uns auch noch von einigen bekannten Figuren verabschieden und ehrlich gesagt finde ich es schade, dass sie hier in diesem Roman ihr Ende finden, denn so zäh die Geschichte sich erzählt, so schnell und belanglos werden sie weggeschrieben. Fazit: Der Typhon Pact und seine Geschichte hat es nicht leicht und sicher liegt es auch am Schreibstil von David R. George III., dass der Roman ein hartes Stück Arbeit für jeden Leser ist und nicht immer eine Freude. Benjamin Sisko bekommt eine für ihn untypische Rolle verpasst, Spok verweilt monatelang im Nichtstun, lediglich die Romulnaer verhalten sich wie man es erwartet. Der Abschied von liebgewonnenen Charakteren fällt viel zu kurz aus und die zeitlichen Zusammenhänge ziehen sich wie all die politischen Auseinandersetzungen viel zu sehr in die Länge. Wirklich schade, da der Typhon Pact mit seinem ersten Roman so gut begonnen hatte. Matthias Göbel Autor: David R. George III. Taschenbuch: 330 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 16.08.2013 ISBN: 978-3-86425-282-2
  4. Alte Helden rosten nicht und neue werden geboren! So in etwa könnte man den Inhalt beschreiben, wenn Generationen von Star Trek Helden aufeinander treffen und erneut den gesamten Sektor retten. Alles fängt mit einer scheinbar harmlosen Rettungsmission an. Spok, mittlerweile Botschafter, soll von einem Planeten abgeholt werden, da Unruhen entbrannt sind und jeder Außenweltler den Planeten verlassen muss. Ein junger Offizier wurde für diese Mission auserkoren ein Rettungsteam anzuführen – Eric Stiles. Am Anfang scheint alles gut zu laufen und mit Ehrfurcht tritt er der Legende Spock gegenüber, doch an diesem Tag soll noch viel mehr passieren. Die Crew und Personen werden zwar gerettet, jedoch Eric festgenommen und in ein Gefängnis geworfen. Entfliehen von hier – keine Chance. Als dann auch noch der Planet von einer Energiewelle getroffen wird, scheint sein Leben vorbei. Ein Mitgefangener nimmt sich seiner an und er überlebt. Viele Jahre verbringen die beiden nun und man erfährt, dass der Gefangene, ein Romulaner, für diese immer wiederkehrenden Energiewellen verantwortlich ist und er versucht diesen Planeten nun zu retten. Keine leichte Aufgabe wenn man im Kerker sitzt und ständig gequält wird. Eines Tages jedoch wird Stiles abgeholt von niemand geringeren als Dr. Leonard McCoy. Er hat es geschafft, er hat diese Hölle überlebt, auch wenn er seinen Freund Zevon nicht mitnehmen kann, er schwört ihn auch zu retten. Selbst wenn er eines Tages zurückkehren muss. Als Überlebender einer solchen Tortur, versteht es sich von selbst, dass die Föderation ihm eine Ehrenmedaille zukommen lässt. Eric ist sich jedoch seiner bewusst und es steigt ihm nicht zu Kopf, ganz im Gegenteil, er bleibt Bodenständig und wird über die Zeit Captain eines kleinen Reparaturraumschiffes. Indessen entwickelt sich auf der anderen Seite des Sektors eine heikle Situation, die Herschafftsfamilie der Romulaner stirbt. Eine unbekannte Krankheit rafft sie alle dahin und als letzen Ausweg suchen sie sogar Hilfe bei der Föderation. Eric erfährt von diesen Ereignissen und erinnert sich daran, dass Zevon ihm damals erzählt hatte, dass er der Familie angehört. Er forscht nach und findet heraus, dass seine Nachricht um Hilfe zwar ankam, er aber nie als Gefangener befreit wurde. Dank seiner guten Kontakte in der Föderation, sucht er Dr. McCoy und die Reise zur Befreiung nimmt seinen Lauf. Eric trifft dabei nicht nur auf seinen Peiniger aus vergangener Zeit, sondern erweist sich im Lauf der Geschichte als ein wahrer Held, der er schon immer war, es ihm selbst aber nie so bewusst wurde. Ich war etwas überrascht als ich auf dem Cover McCoy und Spock sah und die ersten 100 Seiten kaum etwas von den beiden las. Und auch später bekommen Picard oder Dr. Crusher eher nur Nebenrollencharakter, welche die Reise von Eric Stiles vom jungen Offizier zu einem echten Captain unterstreichen. Besonders das Ende fesselt ungemein und man will unbedingt wissen wie diese Geschichte ihren Lauf nimmt. An jeder Ecke gibt es kleine Sprüche von McCoy und selbst Spock überrascht hin und wieder mit einigen Aussagen. Trotz seiner Länge, kein Roman den man so schnell weglegt. Fazit: Spock als Legende und Initiator für einen jungen Offizier – Absolut glaubwürdig bis zum Ende. Eine spannend verpackte Geschichte, welche sich über Jahre hinweg bewegt und man den Personen treu bleibt. Alle Autoren haben sich viele kleine Wendungen überlegt und sich dabei auf einen guten Kern an Personen konzentriert. Das ist Star Trek wie es sein sollte – Spannung, Action, SciFi und mal ein kleiner Witz zwischendurch. Matthias Göbel Autor: Diane Carey, John Gregory Betancourt, Kristine Kathryn Rusch Taschenbuch: 341 Seiten Verlag: Cross Cult Erscheinungsdatum: 16.05.2012 ISBN: 978-3-86425-013-2
  5. einz1975

    Star Trek - Into Darkness - Filmroman

    Mittlerweile ist der Film schon wieder ein paar Jahre her, aber dennoch liest sich der Roman zum zweiten Teil des neuen Star Trek Universums frisch und unverbraucht. Die Enterprise-Crew befindet sich auf einem fremden Planeten und versucht hier einen Vulcan zu stoppen, dessen Ausbruch die gesamte Bevölkerung vernichten würde. Doch es läuft nicht alles glatt und Kirk muss Spok retten und er geht dabei das Risiko ein von dem fremden Volk gesehen zu werden. Diese Verletzung der Obersten Direktive und der nicht gerade inhaltlich richtige Bericht, führen schließlich zur Degradierung beider, jedoch schlägt in diesem Fall das Schicksal zu. Erst ein Anschlag auf ein Archiv der Sternenflotte und dann das Hauptquartier selbst. Dabei stirbt Christopher Pike und Kirk bekommt die Chance ihn zu rächen. Schnell wird der Schuldige ausgemacht, doch er befindet sich schon lange nicht mehr auf der Erde. Eine Reise zum Heimatplaneten der Klingonen steht an und bestückt mit völlig neuen und nicht ortungsbaren Torpedos wird die Enterprise auf die Mission geschickt. Schon von Beginn an spürt Scott, dass hier etwas nicht stimmt und auch der Rest der Crew ist sich nicht sicher wie das alles enden wird. Das Versteck von John Harrison alias Kahn wird gefunden, doch der Kampf gegen einige Klingonen ist unausweichlich. Am Ende gewinnt Kirk, auch wenn er noch nicht weiß warum. Auf dem Weg zur Erde, wird die Enterprise jedoch gestoppt und ein unglaublich riesiges neues Sternenflotten Raumschiff versperrt Kirk den Weg. Es stellt sich heraus, dass sich Admiral Marcus dahinter verbirgt, er will die Erde vor allen kommden und aktuellen Feinden schützen. Kahn war eines dieser Projekte welches fehlschlug und er es jetzt aufhalten will. Nur mit List und Glück schaffen es die jungen Helden den Despoten aufzuhalten, auch wenn am Ende viele ihr Leben verlieren. Die Freundschaft zwischen Kirk und Spok ist danach jedoch eine andere und fester denn je. Alan Dean Foster hat sich ziemlich genau an den Film gehalten und in jeder Situation nicht nur beschrieben was gesehen wird, sondern auch wie sich die einzelnen Charaktere fühlen. Besonders gelungen finde ich Spok, der seine menschliche Seite findet und lernt zu akzeptieren. Die Korruption und Machenschaften der Sektion 31 werden mit diesem Tag nicht vorbei sein, immer wieder kehren die heimlichen Beschützer der Erde wieder, auch wenn sie jetzt einen ihrer einflussreichsten Mitstreiter verloren haben. Am Ende bleibt zu hoffen, dass die Produzenten gemerkt haben welches Potential immer noch in Star Trek steckt und das sie mehr daraus machen. Fazit: Wer bereits den Film kennt, der wird hier sicherlich nichts Neues entdecken, lernt allerdings die Charaktere von einer intimeren Seite kennen als im Film. Das Zusammenspiel zwischen Spok und Kirk und die daraus entstehende Freundschaft schließt sich hier viel tiefer zusammen und auch der Zusammenhalt der Crew wird deutlicher als im gezeigten Bild. Alan Dean Foster hat sehr gute Arbeit geleistet und das nicht nur bei den Charakteren, sondern auch bei jeder einzelnen Szene in der Kampf und Zerstörung herrschen. Für mich ein Filmroman mit Wiederlesepotential. Matthias Göbel Autor: Alan Dean Foster Taschenbuch: 320 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 09.05.2013 ISBN: 978-3-86425-194-8
  6. einz1975

    Star Trek Comic - Countdown to Darkness

    Selbst wenn der Kinofilm jetzt schon einige Monate in der Vergangenheit liegt, kann sich jeder diesen Comic-Band immer noch zu Gemüte ziehen. Als direkte Vorgeschichte zum neuen Star-Trek-Kinofilm dachte ich zunächst, dass auch hier Khan eine Rolle spielen wird, aber weit gefehlt. Vielmehr erzählen die ersten Bilder von den quälenden Träumen Spoks, wie er den Verlust seiner Zivilisation und seines Heimatplaneten versucht zu überwinden. Selbst Uhura die ihm zur Seite steht, kann ihn nicht seine Trauer nehmen. Die Enterpriese hingegen befindet sich auf einer Routinemission. Ein Planet soll untersucht werden, welcher eine einfache Zivilisation beherbergt. Doch schon nach wenigen Minuten entdeckt die Mannschaft ein Energiefeld, welches sich dort definitiv nicht befinden dürfte. Kirk, Spok und einige andere begeben sich mit einem Shuttle auf den Planeten, denn sie wollen so wenig wie möglich Aufmerksamkeit erregen. Der Flug wird jedoch unruhiger als gedacht, denn plötzlich wird das Schiff angegriffen und abgeschossen. Mit letzten Kräften rettet sich die Besatzung aus den Trümmern und steht plötzlich vor einer Horde Außerirdischer mit Phasergewehren der Föderation. Noch bevor die Aliens die Fragen beantworten können, taucht ein Mensch auf – Captain April. Vor mehr als 20 Jahren für Tod erklärt, erzählt er, wie er der einheimischen Bevölkerung helfen wollte nicht vernichtet zu werden. Eine zweite Rasse führt Krieg gegen die andere und welch Wunder, auch diese werden mit neuster Technik unterstützt – Die Klingonen. Als Kirk das erfährt will er versuchen alles ohne Gewalt zu lösen und sucht den diplomatischen Weg, Spok hingegen versucht die restlichen Schiffbrüchigen auf eigene Faust zu befreien und Uhura kommt erneut in letzter Sekunde zur hilfreichen Rettung. Als Captain April sich an Bord der Enterprise befindet, startet er ein Programm, welches ihn erlaubt das Schiff zu übernehmen… Selbst in der Classic-Serie gab es eine doch verblüffend ähnliche Geschichte und selbst die Gegner waren damals die gleichen, auch wenn sie diesmal etwas anders aussehen. Damit haben sich die Macher zwar an die alten Geschichten gehalten und auch das Thema mit der obersten Direktive erneut beleuchtet, jedoch diesen Comic dann als Vorgeschichte zum Film zu bezeichnen erschließt sich mir nicht. Immerhin passt der Witz zwischen Spok und Kirk und auch Scott und Pille bekommen ihre viel geliebten Auftritte. Damals war sicher schon das Cover und einige Zeichnungen ordentliche Spoiler für alle Fans die gespannt waren wie die Klingonen aussehen möchten, doch auch hier kommen diese viel zu kurz. Die Überraschung aber war eine gewisse Ms Mudd und wir wissen wie oft dieser Händler auftauchte, diesmal jedoch seine Tochter. Fazit: Ein guter Comic – Ja. Die direkte Vorgeschichte zum Film - eher Nein. Irgendwie wirkt alles zu sehr dem Charme der 60ger entsprungen und wir wissen ja alle was hier zu Grunde liegt. Optisch kann man nicht meckern, auch wenn hier rund da besonders Details an den Schiffen fehlen. Da die Geschichte nicht allzu neu ist, wird man als Fan eher schnell durchblätternd den Comic beenden. Dennoch macht es Spaß die neuen/alten Mitglieder der Enterprise auf ihre Abenteuer zu begleiten, mit ihnen zu lachen und sie in Action zu sehen. Ich hoffe die Geschichten werden kreativer und bewegen sich weiter weg von der Original-Serie. Matthias Göbel Autor/Zeichner: David Messina, Mike Johnson Taschenbuch: 104 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 30.04.2013 ISBN: 978-3-86425-175-7
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