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16 Ergebnisse gefunden

  1. Timothy Zahn schlug mit der Thrawn Trilogie genau das Kapitel auf, welches die Fans damals lesen wollten. Luke, Leia, Han und Chewbacca erleben die Abenteuer nach Palpatines und Darth Vaders Tod und dennoch scheint es, dass das Imperium nicht gänzlich zu vernichten ist. Großadmiral Thrawn legt sich als Nachfolger mächtig ins Zeug sich gegen die Republik zu stellen, doch ein Fehlschlag folgt dem nächsten. So starten wir auch in den zweiten Comicband, welcher sich auch mit dem zweiten Roman der Trilogie befasst. Leia begibt sich mit Chewbacca auf einen Planeten, welcher in Kriegszeiten verwüstet wurde. Das Imperium und Vader halfen den Einwohnern, obwohl sich am Ende etwas ganz anderes herausstellt. Luke macht sich auf die Suche nach dem letzten Jedi-Meister - Jorus C´baoth. Dieser scheint jedoch nicht wirklich den Weg der Jedi zu folgen und genau das muss Luke mit eignen Augen miterleben. Lando und Han hingegen versuchen etwas über die verschollene Katana-Flotte herauszufinden. Dabei handelt es sich um 200 Dreadnaughts, welche durch einen Autopiloten im Krieg verschollen gegangen sind. Der Wettlauf um diese Flotte ist das Herzstück der Geschichte, auch wenn es noch einiges mehr zu erforschen gibt, wie etwa die Unschuld von Admiral Ackbar und ob es in den eigenen Reihen vielleicht doch einen Verräter gibt und auf welcher Seite wohl Mara Jade steht. Ja, dass liest sich ganz nach dem getreuen Konzept von den ersten Teilen und irgendwie bekommt die Geschichte langsam Ermüdungserscheinungen. Da verkleidet man sich, um unentdeckt auf einem feindlichen Schiff unterwegs zu sein, hier ein kleiner Trick, um Thrawn eins auszuwischen und Politik beherrscht den Geist der Macht. Verstrickt und zum Teil nicht wirklich nachvollziehbar, gibt es harte Sprünge in der Geschichte und Luke ist auch kaum als Jedi aktiv. Einige kleine Kämpfe im All sind schön actiongeladen, aber dafür ziehen sich die Dialoge über Seiten hinweg, welche kein genaues Ziel zu haben scheinen. Die Zeichnungen haben einen durchweg einheitlichen Stil, sind nett, aber auch nicht mehr ganz auf dem Höhepunkt der Zeit. Vielleicht haben einfach ein paar Seiten gefehlt, um auch in Gänze zu erzählen, um was es hier eigentlich geht. Fazit: „Die dunkle Seite der Macht“, bringt euch in der Trilogie voran, erzählt die Geschichte aber etwas schwerfällig. Luke Skywalker & Co machen ihren Job an sich tadellos, nur fehlen irgendwie die wirklich neuen Abenteuer. Alles scheint man schon einmal erlebt zu haben, nur in einer etwas anderen Reihenfolge. In Summe wirklich etwas für Liebhaber, welche sich den Roman noch einmal in Bildern anschauen möchten. Matthias Göbel Autor: Mike Baron, Timothy Zahn Zeichner: Kevin Nowlan, Terry Dodson; Pamela Rambo Hardcover: 160 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 08.06.2018 ISBN: 978-3-741-60563-5
  2. Die Clon-Kriege sind schon recht geheimnisvoll und keiner wird wohl alle Ereignisse in der Gesamtheit zusammenfassen können. Wir erleben in dieser Ausgabe Obi-Wan Kenobi, wie er sich auf die Suche nach einer mächtigen Gegnerin begibt - Asajj Ventress. Bei einem Einsatz zusammen mit Anakin trafen die drei schon einmal aufeinander und dabei stürzte sie in den Tod. Obi-Wan hingegen ist sich ziemlich sicher, dass sie immer noch lebt, denn er kann sie immer noch in der Macht spüren. Doch schon jetzt muss man sich die Frage stellen, warum sucht er sie so verbissen nach ihr? Sinnt er nur nach Rache oder steckt da etwas ganz anderes dahinter? Jedi hegen eigentlich keine Rache, denn schließlich führt dieser Weg zur dunklen Seite der Macht… Doch Kenobi ist nicht zu halten und findet erste Informationen. Der zwielichtige Lord Xist erzählt von einer Händlerin welche getötet werden soll und Count Dooku schickt angeblich seine „Beste Kriegerin“. Das klingt ganz nach Ventress und jetzt fehlt Obi-Wan nur noch ein wenig Hilfe von seinem ehemaligen Schüler Anakin. Beide begeben sich auf diese Rettungsmission, wobei die zwei wissen, wonach eigentlich gesucht wird. Ja es ist sehr durchsichtig was hier wohl passieren wird und auch wenn das offensichtliche Ziel von Obi-Wan lange ungenannt bleibt. Man darf sich auf mehr als nur Asajj Ventress freuen, denn auch eine große Anzahl an bekannten Jedi lassen sich kurz blicken. Die anstehenden Schlachten und Kämpfe, machen jedoch manch Storyschwäche wett. Nicht nur die beiden Hauptcharaktere zeigen anmutige Kampfszenen, auch die Schurken wie Durge können überzeugen. Die Zeichnungen selbst haben diesmal schöne kleine Stichansätze, welche manch Kontur gut hervorhebt. Dafür sind einige Hintergründe etwas einfacher gehalten und die Kampfszenen im All sind manchmal starrer dargestellt. Am Ende gibt es noch eine Geschichte, welche zum Gratis-Comic-Tag 2005 veröffentlicht wurde. “Brothers in Arms“ zeigt Obi-Wan und Anakin auf einer Mission. Sie wollen in die Festung von Count Dooku vordringen. Der Auftrag läuft leider nicht rund und doch erreichen sie ihr Ziel. Das es am Ende dann doch so kommen musste und sie mitten in eine Falle tappen, scheint bei Star Wars in Stein gemeißelt zu sein. Fazit: Obi-Wan Kenobi bleibt einer der beliebtesten Charaktere der Star Wars Geschichte. Mit seiner selbsterwählten Mission Asajj Ventress zur Strecke zu bringen, verwundert er anfänglich mit seinem Starrsinn. Die erzielten Ergebnisse sprechen auch nicht für all die Opfer, doch erfährt man schlussendlich wer wie immer die Fäden zieht. Grafisch im guten eigenen Stil, folgt man den beiden Jedi und wünscht eigentlich nur mehr Obi-Wan allein in Aktion zu erleben. Matthias Göbel Autor: Miles Lane, W. Haden Blackman Zeichner: Brian Ching, Nicola Scott, Sno Cone Studios, Michael Atiyeh Hardcover: 144 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 25.05.2018 ISBN: 978-3-741-60563-5
  3. Eigentlich dachte ich, dass nach dem letzten Band die Geschichte um Cade, den letzten Skywalker, schon zu Ende erzählt sei, doch da habe ich mich, wie auch einige Gegner wohl getäuscht. An sich besteht der Roman aus drei Einzelgeschichten, welche tiefer ineinandergreifen. Alles fängt mit Darth Azard an, welcher über das Versagen seiner Untergebenen nicht sonderlich erfreut ist und schickt Admiral Valan in die Schlacht. Er soll endgültig Admiral Stazi aufhalten. Bisher hat er sich als äußerst kluger Taktiker erwiesen und konnte mehr als einmal den Sith entkommen. Eine neue Falle beim Raumhafen von Mon Calamari, soll ihm nun zum Verhängnis werden. Wie auch immer dieser Zweig der Geschichte ausgeht, er trifft wie immer viele Unschuldige und Unbeteiligte. Im zweiten Hauptakt, erleben wir Darth Wyyrlok. Er macht sich auf die Suche nach einem Heilmittel für Lord Krayt, welcher immer weiter von innen her zerfressen wird. Er begibt sich dazu an einen geheimnisvollen Ort – Die Mitte der Galaxis. Von hier erhofft er sich neue Erkenntnisse zu gewinnen, denn das Holocron von Sith Andeddu verspricht, dass Wissen über seine Unsterblichkeit zu teilen. Eine für mich passend düstere Geschichte, die optisch und inhaltlich deutlich alle anderen Teile in den Schatten stellt, denn danach geht es wieder mit Cade Skywalker weiter. Er entledigt sich erst einmal seiner Vergangenheit und lässt die Mitglieder der Kopfgeldjäger in kleinen Stückchen zurück und holt sich nebenbei sein Raumschiff. Danach wird es leider etwas langatmig. Cade muss einmal mehr auf den richtigen Weg gebracht werden, denn wieder scheinen die Liebe zur „Dunklen Seite“ durchzubrechen. Da helfen auch nicht die Geisterscheinungen seines Vaters oder von Luke. Immerhin geben die Jedi eine ihrer geheimen Basen preis und wir wissen, was in der nächsten Ausgabe auf uns zukommt. Der Jedi/Sith Cade macht es dem Leser weiterhin nicht leicht ihn liebzugewinnen. Entweder/Oder, so schwer kann es doch nicht sein – Oder doch? Dafür spielen die dunklen Lords mit mächtigen Karten, welche ungeheuerlich in der ganzen Galaxie für Aufsehen sorgen. Allein deswegen lohnt sich diesmal der comicliebende Blick ins Schwarze Herz der Stih. Fazit: Unbezwingbar und doch nicht unschlagbar. Die Story um Cade, dass Schicksal der Jedi und die Zukunft der Sith, alles in kleinen Stückchen zerlegt und in diesem Band auch genauso erzählt. Grafisch im gewohnt guten Stil, legt man meiner Meinung nach diesmal zu oft Wert auf Dialoge, welche zwar die Gesamtgeschichte vertiefen, aber die Schritte zum Ende in die Länge ziehen. Immerhin spielen die Sith eine überraschend starke Rolle, so dass man schon fast an ihren endgültigen Sieg glauben könnte. Matthias Göbel Autor: John Ostrander Zeichner: Omar Francia, Jan Duursema, Alan Robinson, Dan Parsons, Brad Anderson Softcover: 192 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 11.05.2018 ISBN: 978-3-741-60562-8
  4. Das Erbe um die Geschichte von Star Wars, hat so einige neue Helden hervorgebracht unter anderem Captain Phasma. Phasma ist ein weiblicher Sturmtruppen-Captain und dient aktuell unter Brendol Hux. Sie ist nicht nur zuständig für die Ausbildung neuer Sturmtruppen, sie leitet auch bestimmte Kampfeinsätze und Geheimoperationen. Zeitlich befinden wir uns mitten in der Angriffsphase der Widerstandskräfte von General Organa auf die Starkiller-Basis der Ersten Ordnung. Hier spielt Captain Phasma ebenfalls eine wichtige Rolle, denn sie findet heraus, wer für die eigentliche Abschaltung des Energieschildes verantwortlich ist, auch wenn sie selbst nicht ganz ohne Schuld ist, soll jeder andere Soldat zur Rechenschaft gezogen werden. Nachdem sie Lieutenant Sol Rivas ausfindig gemacht hat, nimmt sie die Verfolgung auf. Dabei kommt es fast zu einer Zusammenkunft mit Kylo Ren, welcher sich gerade Rey im Lichtschwert-Duell stellt. Doch Phasma ist voll auf den Verräter konzentriert und bleibt ihm dicht auf den Fersen. Sie gelangen auf den Planeten Luprora. Etwas weiter außerhalb und doch eher sehr unwirklich. Hier herrscht stürmisches verregnetes Wetter und das erste Zusammentreffen mit einer unheimlichen Wasserkreatur, soll in diesem Fall nicht das letzte Treffen gewesen sein. Das heimische Volk feiert Phasma als Erlöser und erstaunlich, wie man sie plötzlich von einer völlig neuen Seite kennenlernt. Oder ist doch nur alles Mittel zum Zweck? Die Geschichte nimmt einen spannenden, wenn auch vorhersehbaren verlauf. Einmal böse – Immer böse! In diesem Fall schon, wenn auch Mut und Heldentum ein Wörtchen mitreden. Der Kampf gegen die Monster der See und die Schneeregenszenen sind meisterlich umgesetzt und lassen den Comic definitiv auf einem sehr hohen zeichnerischen Level in Erinnerung. Da es wenig Text gib, kann man sich zumindest sehr schön an den Bildern sattsehen und hin und wieder gibt es ganz kleine Einblicke in die wirkliche Gefühlswelt von Captain Phasma. Vielleicht kein Charakter der die Klasse eines Han Solo oder eines Boba Fett hat, aber der starke Wille zu überleben, um seine Pflicht zu erfüllen, hinterlässt ungeahnt viel neue Star Wars Kraft. Fazit: „Star Wars: Die letzten Jedi“ ist schon wieder fast Geschichte, da wird ein Nebencharakter mit einer neuen Story ins Rennen geschickt. Captain Phasma erlebt ein eigens, spannendes und besonders bildgewaltiges Abenteuer, welches beweist, dass Star Wars aus mehr als nur auch eine Handvoll Figuren besteht. Diese kleinen Nebengeschichten lassen tiefer in dieses Universum blicken und dank gekonnter Comickunst, bleiben sie noch lange in Erinnerung. Matthias Göbel Autor: Kelly Thompson Zeichner: Marco Checchetto, Andres Mossa Softcover: 100 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 22.05.2018 ISBN: 978-3-741-60763-9
  5. „Ein galaktisches Lesevergnügen für Star Wars-Fans jeden Alters!“ So heißt es auf der Rückseite des Comics und das lässt schon vermuten, dass hier auch das jüngere Publikum angesprochen werden soll. Als Grundlage für diesen Comic wurde die Geschichte des Romans von Greg Rucka gewählt. Dabei gehen wir zurück in die Zeit zwischen „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ und „Star Wars: Das Imperium schlägt zurück“. Schon der Auftakt zeigt uns einen jungen Luke Skywalker, welcher sich in seinem X-Wing eine kleine Schlacht gegen das Imperium liefert. Hier wird er von der Macht gerufen, denn seine Ausbildung zum Jedi ist noch lange nicht abgeschlossen. Sein aktueller Auftrag als junger Leutnant führt ihn nach Devaron. Er soll Daten des Imperiums organisieren, welche die Bewegungen der Schiffe aufzeigen. Doch weit kommt der nicht. Er wird angegriffen und muss auf dem Planeten landen. Immer wieder gerät er dabei in Gedanken und erinnert sich an Bens Worte. Die Macht soll ihn leiten und genau das versucht er ständig herauszufinden. In wie weit er sich in die Hände dieses unbeschreiblichen Mysteriums begeben soll und er spürt, dass ein alter Ort nach ihm ruft. Er hat Visionen von Jedi, von Kämpfen und davon, wie man die Macht benutzt. Auf dem Planeten erkennt er beim Anflug alte Ruinen und er ist sich sicher, dass er genau von diesem Ort geträumt hat. Auf Devaron begegnet er dem zwielichtigen Sarco Plank und was dieser mit Luke vorhat, erfahrt ihr, wenn ihr das Comic gelesen habt. Als Begleiter hat er C3PO und R2D2 mit an Bord, so dass hier wirklich auch die alten Fans das bekannte Trio wieder zusammen in Action erleben. Die restlichen Kreaturen auf dem Planten sind nett gezeichnet, ein paar Sturmtruppen kommen noch hinzu und fast fertig ist der Comic. Ich hätte mir ein wenig mehr von dem Tempel gewünscht, aber dafür nimmt sich die Story Zeit und präsentiert die wahre Waffe eines Jedi und das ist nicht zwingend das Lichtschwert. Die Macht umgibt alles und durchfließt jedes Lebewesen, erst wenn man all diese Kleinigkeiten gelernt hat und spürt, kann man ein echter Jedi werden. Fazit: Definitiv ein Star Wars Abenteuer für alle! Die Geschichte greift ein immerwährendes Thema auf und zeigt uns Luke von seiner nachdenklichen Seite in Bezug auf die Macht. Er lernt, er übt und er erkennt, wie sie funktioniert und wie er sie einsetzten kann. Der Anfang ist gemacht und bei weiteren Ausgaben, werden wir wohl nicht nur Luke besser kennen lernen, sondern auch die Macht und die Macht eines Jedi. Matthias Göbel Autor: Jason Fry, Alec Worley Zeichner: Ruairi Coleman Softcover: 80 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 15.03.2018
  6. Wir schreiben die Zeit, fünf Jahre nach „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“. Der zweite Todesstern wurde vernichtet, der Imperator getötet, aber dennoch ist der Krieg nicht ganz vorbei. Das Imperium war so groß und gewaltig, dass es immer noch genug Anführer gibt, welche sich durchsetzen. Einer dieser ist Großadmiral Thrawn. Auf der Gegenseite haben wir Luke Skywalker, Han Solo und Leia Organa Solo. Han und Leia erwarten zudem auch noch Zwillinge. Dennoch muss sich die neue Republik erst noch finden. Für den Transport werden aktuell viele Schiffe benötigt, aber selbst Han Solo schafft es nicht die Schmuggler zu überreden, der Republik zu helfen. Luke hingegen verfolgt ein seltsames Signal, welches ihn zu einer alten Hütte führt. Ja, hier hat einmal Yoda gewohnt und schon sieht man ihn vor seinen Augen. Thrawn hingegen möchte Leia in seine Finger bekommen, denn mit den beiden Kindern, könnte man die Macht nutzen und neue Sith erschaffen. Deshalb flieht sie zur Heimatwelt der Wookiee – Kashyyyk. Doch auch hier ist sie vor den Klauen des Imperiums nicht sicher. Luke hat indessen herausgefunden woher dieses Signal stammt und trifft auf eine alte Widersacherin – Mara Jade. Eine verstricke Story nimmt ihren Lauf. Manchmal springt der Comic etwas in der Story hin und her, was etwas hinderlich ist, aber als aufmerksamer Leser bekommt man dennoch alles mit. Dafür gibt es eine interessante Zusammenkunft zwischen Luke und Mara und auch Thrawn bringt etwas ganz Besonderes mit – Die Ysalamiri. Diese seltsamen Tiere verhindern, dass Jedi ihre Macht einsetzten können und nicht nur Luke gerät damit unter Druck. Chewbacca auf seiner Heimatwelt einen Besuch abzustatten, wird euch ebenfalls gefallen, nur der Anlass ist eher trauriger Natur. Einzig der alte Jedi wird nicht wirklich gut genug erklärt und auch die Dringlichkeit der Transporter gerät irgendwie in den Hintergrund. Immerhin schließt das Ende einer Überraschung ab, welche man so niemals erwarten würde. Zeichnerisch befinden wir uns auf einem normalen Level, welches die Raumschiffe gekonnt umsetzt und nur bei den Figuren, mir persönlich, die Details fehlen oder die Form manchmal etwas zu gestreckt wirken. Fazit: Die Neue Republik hat es nicht leicht nach dem grandiosen Sieg und auch der Comic hat kleine Schwierigkeiten. Schön die alten Helden erneut in Action zu sehen und ihre Entwicklung in den letzten Jahren Revue passieren zu lassen. Thrawn als Gegenspieler macht einen außerordentlich guten Eindruck und wer die Romanreihe von Timothy Zahn kennt, der wird diese Geschichte viel flüssiger in Erinnerung haben. Dennoch schön für die Sammlung, trotz kleiner Schwächen. Matthias Göbel Autor: Mike Baron Zeichner: Oliver Vatine, Fred Blanchard Softcover: 164 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 27.04.2018 ISBN: 978-3-7416-0561-1
  7. Cade Skywalker, eine Figur, mit der man als Leser in der ersten beiden Ausgaben nicht so wirklich warm geworden ist. Wie soll es mit ihm jetzt weitergehen? Bekehrt er sich doch zur Seite der Jedi oder wird er gar ein Sith? Alle Fallen sind gestellt und er steuert blindlings darauf zu. Cade versucht einen Fehler wieder gut zu machen und will einen gefangenen Jedi, den er vorher für ein Kopfgeld ausgeliefert hat, aus den Händen der Sith befreien. Dazu begibt er sich direkt nach Korriban und er wird auch ziemlich schnell entdeckt. Auf der anderen Seite haben wir die Moffs, welche immer noch versuchen sich gegen die regierenden Sith durchzusetzen, damit ihre eigenen Interessen gewahrt bleiben. Darth Krayt versucht sich nun als Lehrer. Die Macht in Cade ist einfach zu verlockend, da der fortschreitender Verfall von Krayt nicht endlos aufzuhalten ist. Durch eine List überredet er ihn bei ihm zu bleiben und verschont dafür seine Freunde. Ab jetzt steht die Zukunft, nicht nur für Cade Skywalker, auf dem Spiel, sondern auch für alle restlichen Jedi. Die Sith geben alles und er bekommt zu dem sehr ausführliche Information über die Vergangenheit von Darth Krayt. Dabei sehen wir einen alten bekannten Jedi wieder und alle Obi-Wan Fans wird es freuen. Im Verlauf der Geschichte gibt es genug Material, welches verarbeitet wurde, was auch noch für viele weitere Geschichten herhalten könnte. So erfahren wir von einer Rasse namens Vong, welche einst unsere Galaxie angegriffen haben. Das Ende schlägt zudem eine Brücke, welches noch einmal die Moffs und in einem doch anderen Licht erscheinen lassen. Ob Jedi oder Sith, hier geht es definitiv zur Sache. Endlich die erhofften Kämpfe und die Düsternis ist allgegenwärtig und endlich nimmt die Geschichte auch wirklich die Fahrt auf, welche sie von Anfang an haben hätte können. Alle Beteiligten befinden sich in einer guten Story wieder und die Rückblenden heben noch einmal die zerrissenen Geschehnisse der Vergangenheit hervor. Auch wenn mir Cade Skywalker immer noch nicht sympathisch erscheint, macht er diesmal zumindest alles in Sachen Action und Jedi-Sein wett. Fazit: Am Ende doch noch der erhoffte Aufschwung und endlich Star Wars, welches euch fesseln wird. Vielleicht sind die beiden Bände zuvor wirklich notwendig, um die Gesamtheit hinter der Geschichte zu erkennen, aber so richtig geht es erst mit dieser Ausgabe los. Jedi, Sith, Tempel, Lichtschwert und Vergangenheit, alles verschmilzt zu einer wunderbaren Comic-Ausgabe. Fabelhaft finster und doch mit vielen schönen Bildern erzählt. Matthias Göbel Autor: Jan Ostrander, Randy Stradley Zeichner: Jan Duursema, Dan Parsons, Brad Anderson Softcover: 148 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 29.03.2018
  8. Die Star Wars Legends Reihe, brachte schon so einige kleine Schätze wieder an Tageslicht und auch diesmal muss ich gestehen, dass man als Leser wirklich viel geboten bekommt. Wir befinden uns mitten in der Zeit nach Angriff der Klonkrieger. Den Anfang der ersten Story übernimmt Mace Windu. Als einer der Besten mit dem Lichtschwert, ist er nicht nur ein gefürchteter Jedi, auch seine akribische Ruhe führt seine Feine oft in Verdruss. Sein Auftrag ist es aktuell auf einem besetzten Planeten Überlebende zu finden, welche zuvor von Söldnern angegriffen wurden. Mit der Macht als Verbündeter schafft er es in letzter Sekunde. Die Kopfgeldjäger-Gilde muss endlich für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden und schon befinden wir uns in ihrer Basis. Ein ordentlicher Plan wird ausgeführt und am Ende steht ein Sieg für die Jedi im Haus. Als nächstes erfahren wir von einem angeblich abtrünnigen Jedi namens Quinlan Vos. Ursprünglich wurde er ausgesandt, um sich bei Count Dooku einzuschleichen, doch sind seine Taten mittlerweile so dunkel, als ob er nur noch in den Schatten wandelt. Ob er genau das macht, darf der Leser selbst entscheiden. Zumindest treffen wir ihn mehr als einmal und er bleibt so undurchsichtig, wie sein eigentlicher Auftrag. Vielleicht auch der Grund, um gleichzeitig Anakin und Obi Wan Kenobi auf die Tagesordnung zu rufen. Diese erleben zunächst ein Abenteuer, in dem Anakin versucht eine andere Jedi zu retten, denn ihre Mission scheint mehr als Selbstmörderisch zu sein. Später darf sich Kenobi mit Vos herumschlagen, wobei er diesmal auf der richtigen Seite zu stehen scheint. Als Gegenspieler treffen sie auf Ventress, welche, wie schon auf dem Cover zu sehen, einen Rancor unter ihre Kontrolle bringt. Anakin hingegen steht Ventress mit einem Ende gegenüber, welches einiges über seine Zukunft verrät. Ob die Jedi es schaffen werden die Separatisten daran zu hindern, eine ganze Flotte zu übernehmen? Es ist herrlich anzusehen, wie die Intrigen nach und nach ineinander versponnen werden und vor allem mit was für einer gewaltigen Malkunst hier der Comic zum Leben erweckt wird. Nicht nur die Farben, besonders die Figuren sind gut in Szene gesetzt und spiegeln einen Jedi, Kopfgeldjäger, Klonkrieger oder Sith detailgetreu wieder. Fazit: Du denkst du kennst schon alle Star Wars Geschichten? Weit gefehlt! Star Wars Legends Band 41 hält für euch diesmal einige sehr dunkle, aber dafür optisch gewaltige und mit Spannung gefüllte Geschichten parat. Ihr erfahrt etwas mehr über Anakin, Obi Wan und wie Jedi sich gegen die Dunkle Seite wehren oder sich ihr ergeben. Matthias Göbel Autor: Jan Ostrander, Randy Stradley Zeichner: Jan Duursema, Dan Parsons Softcover: 172 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 16.03.2018 ISBN: 978-3-7416-0558-1
  9. Eine eigene Comic-Reihe, nur für den dunklen Fürsten? Aber bitte doch! Wir schreiben die Zeit kurz nach der Zerstörung des ersten Todessterns. Darth Vader muss sich gegenüber dem Imperator verantworten, kann aber dank seiner Treue ihm gegenüber schnell davon überzeugen, dass nicht er, sondern einige Verräter daran Schuld waren, dass alles so gekommen ist. Einer davon ist Dr. Cylo. Es mag verwunderlich klingen, da man ihn noch gar nicht so oft gehört hat, aber wer hat wohl den Anzug von Vader erfunden? Richtig - Dr. Cylo. Doch damit nicht genug. Vader schickt auch zwei Droiden aus, um eine Frau namens Aphra gefangen zu nehmen. Triple-Zero und Beetee sind allerdings ganz anders als die bekannten Helden C3PO und R2-D2, obwohl es sich jeweils um die gleich Gattung Druide handelt. Diese beiden wurden vor einiger Zeit mit einer Matrix infiziert, so dass sie Menschen auch ohne weiteres töten, um an ihr Ziel zu gelangen. Vader darf sich indessen mit einem ausgewachsenen Rancor herumärgern und stellt sich anschließend Dr. Cylo mit seiner Weltraum-Wal-Flotte, sowie seiner eigenen Vergangenheit. Ein schöner Rückblick bringt uns noch einmal zu der Szene, als Anakin stirbt und Darth Vader aus der Lava erwacht. Optisch beeindruckend und für die Story eine Schlüsselszene. Selbst wenn Darth Vader in diesem Comic mehr seine eigenen Pläne, als die seines Meisters erfüllt, scheint er damit mehr richtig zu machen, als man annehmen möchte. Als Bonus gibt es noch einmal ein Rückblick auf die Ereignisse auf Tatooine. Was genau geschah, als er die Tusken-Räuber getötet hat? Waren wirklich alle Einwohner tot? Interessant zu sehen was passiert ist und vielleicht auch Wert mehr darüber zu schreiben. Die Grafikkünstler sind an jeder Stelle sehr passen mit Pinsel und Stift umgegangen. Detailliebe, actionreich und mit kurzen Schritten in den Bildern, bekommt man allerhand Star Wars Material auch für die Augen. Fazit: Star Wars und Dath Vader führen eine mehr als glückliche Ehe und es ist schön zu sehen, dass es immer noch genug Stoff gibt, den es zu erzählen gilt. Zum Teil erwachsen und doch auch mit etwas Witz, erlebt der dunkle Lord in diesem Comic seine Hochform. Dabei begleitet ihn der Tod mehr als deutlich und einige Nebencharaktere bekommen die Chance, mehr aus sich zu machen. Matthias Göbel Autor: Kieron Gillen Zeichner: Salvador Larroca; Mike Norton, Max Fiumara Softcover: 152 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 27.03.2018 ISBN: 978-3-7416-0759-2
  10. Wir befinden uns wieder mitten in den 90ger Jahren. George Lucas hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die Geschichte um Star Wars viel tiefgreifender zu erzählen als nur im Kino. Dabei nutze er nicht nur den Film als Medium, diesmal sollte es ein Comic werden. Er wollte allen Fans erzählen, was zwischen „Das Imperium schlägt zurück“ und „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ geschehen ist. Das Ergebnis ist dieser überaus gute Comic. Alles fängt damit an, dass Boba Fett sich mit dem eingefrorenen Han Solo auf den Weg zu Jabba dem Hutt macht. Luke, Leia und Chewbacca müssen einen Plan schmieden, um ihn zu befreien. Auf der anderen Seite haben wir Darth Vader, welcher sich mit dem Imperator auseinandersetzten muss. Vader schmeckt nicht, dass das Imperium mit dem Verbrecherkartell „Schwarze Sonne“, mit Prinz Xizor als Anführer, zusammenarbeitet. Er hält es eindeutig für einen Fehler, doch der Imperator ist anderer Meinung. Von Anfang an wird in dem Comic Action groß geschrieben. Es wird viel gekämpft und optisch dargestellt, wie man es besser nicht umsetzten könnte. Boba Fetts Reise entpuppt sich als ein wahrlich großes Wagnis. Viele andere Kopfgeldjäger wollen Han Solo haben, um die Fangprämie von Jabba zu erhalten. Allein daraus hätte man schon ein völlig eigenes Comic machen können. Luke hingegen versucht sich mit der Macht besser vertraut zu machen und auch hier ist an Ideen nicht gespart worden. Chewbacca bekommt ebenfalls einen wunderbar neuen Look verpasst und muss sich sein Fell stutzen lassen. Allein deswegen solltet ihr mal hineinblättern. Einige neue Charaktere wie Prinz Xizor oder Dash bringen neuen Schwung in die bekannte Truppe, wobei der Prinz als Bösewicht viel Potential hat, sich aber selbst mit seinen Machenschaften im Weg steht. Dafür ist der Verlauf der Story schön stimmig und schließt sich nahtlos zwischen den beiden erwähnten Filmen an. Wie schon erwähnt, kann man optisch diesmal wirklich jede Seite voll genießen. Die bekannten Figuren erkennt man sofort und was die Raumschiffe angeht, mit viel Liebe zu Detail haben die Zeichner sich viel Zeit genommen, dass ihr euch für eine Weile an den Bildern erfreuen könnt. Als Bonus gibt es wie üblich die Cover-Galerie am Ende, welche ich euch noch einmal gesondert an Herz lege. Fazit: Wenn man so darüber nachdenkt, hatte George Lucas absolut Recht, als er sich entschied diese Geschichte schreiben zu lassen. Ein spannendes Abenteuer mit allen alten Helden in Bestform und neuen Feinden, welche sich auch diesmal warm anziehen müssen. Grafisch ein Genuss und als Fan wird man komplett mit allem bedient, was man von einer unvergesslichen Star Wars Geschichte alles erwarten würde. Matthias Göbel Autor: John Wagner Zeichner: Kilian Plunkett, John Nadeau Softcover: 164 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 02.03.2018 ISBN: 978-3-7416-0557-4
  11. Der Sith-Lord Darth Krayt hat sich zum neuen Imperator ernannt und greift danach, die gesamte Galaxis zu beherrschen. Wie wir in der Vorgeschichte erfahren haben, sind die Jedi nicht mehr. Ihre Stützpunkte wurden zerstört und nur noch vereinzelt sind sie zu auffinden. Cade Skywalker ist immer noch ganz hin und her gerissen. Auf der einen Seite kennt er sein Erbe und er weiß auch was er zu tun hat, doch auf der anderen, kann er einfach nicht den Jedi beitreten, Was haben sie je für ihn getan? Im Stich gelassen haben sie ihn, alle waren fort. Nur ein Haufen Piraten hat damals sein Leben gerettet und von der Macht oder seinem Vater war weit und breit nichts zu sehen. Während Cade mit sich kämpft, schmieden auf der anderen Seite die Sith und das neue Gefolge des Imperiums den Schlag gegen den alten Imperator Fel. Dieser hat Bastion zurückerobert und führt von hier seinen Krieg gegen die Sith. Diese haben das Imperium schon soweit infiltriert, dass sie die Fäden ziehen, obwohl sich die Moffs, wie Nyna Calixte, größte Mühe geben, auch ihre eigenen Interessen durchzusetzen .Als kleine Überraschung, und für mich das kleine Highlight dieser Geschichte, erfahren wir auch wer die Mutter von Cade ist. Was damals nach seiner Geburt alles passiert ist, bleibt noch ein Geheimnis, aber immerhin gibt es allerneustes Hintergrundwissen. Luke hatte anscheint nicht viel Glück mit den Frauen und Cade macht sich als einer seiner Nachkommen wahrlich nicht sonderlich beliebt. Seine Art und Weise ist immer noch sehr unverständlich, selbst wenn er so verletzt wurde wie er ständig beschwört. Hier hofft man nach einigen Seiten, dass er endlich zur Einsicht kommt, aber weit gefehlt. Er gibt bis zum Ende hin den Jedi an allem die Schuld. Es wird wohl noch einige Ausgaben dauern, bis wir ihn als jenen welchen kennenlernen dürfen. Grafisch gibt es wie gehabt alles in gewohnter Kost, wobei die Kämpfe mir diesmal etwas zu kurz kamen und auch die Sith sich nicht sonderlich weiterentwickelt haben. Fazit: Einen langen Weg hat Cade Skywalker noch zu beschreiten und sicherlich wird er den ein oder anderen Leser dabei verlieren. Sein Temperament hin oder her, aber diese Engstirnigkeit lässt den Lauf der Geschichte zu sehr stocken. Sehr zerstückelt, reimt man sich diesmal alles über die verschiedenen Ereignisse, auf den unterschiedlichsten Planeten zusammen. Man erfährt viel und dank kleiner neuer Hinweise, wird die Größe der Geschichte doch interessant. Matthias Göbel Autor: John Ostrander Zeichner: Jan Duursema Softcover: 144 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 16.02.2018 ISBN: 978-3-7416-0556-7
  12. Jeder Star Wars Fan kennt ihn - Jedi-Meister Yoda. Seit vielen Jahren ist er eine der Leitfiguren von Star Wars, doch kennt man anscheint noch nicht alle seine Geschichten. Luke Skywalker und Han Solo haben einen imperialen Schlachtkreuzer entführt, allerdings wurde auf der Gegenseite C3PO verschleppt. Das Risiko ist zu hoch, dass sie ihn befreien können, doch der Druide von Luke, macht sich dennoch mit ihm auf die Suche. Dabei liest Luke in einem Buch von Obi Wan Kenobi. Dieser erzählt wiederum eine Geschichte über Yoda, wie er sich einem unglaublich mächtigen Feind stellen musste. Yoda wird durch die Macht zu einem Planeten gerufen. Hier angekommen, wird er auch gleich von einer Schar Kinder begrüßt. Nicht sonderlich freundlich, aber er weiß sich zu helfen. Der Jedi-Meister erfährt, dass die Eltern der Kinder verschwunden sind und schuld daran seien die Steinhauer, ein in den Bergen lebender Stamm. Der Ruf der Macht kam nicht von ungefähr und so macht sich der Jedi auf den Weg hinter das Geheimnis dieser Welt zu kommen. Hier wird er ebenfalls gleich angegriffen und muss feststellen, dass dieser Berg mehr ist als nur Blaues Gestein. Der Meister wird hier noch einmal zum Schüler und kann dabei selbst noch einiges lernen. Schon von der ersten Seite an fühlt man sich wie damals in den ersten drei Filmen. Kleine nette Spielereien und Details wie Sichtschwert und Machtdemonstrationen spiegeln das Thema selbst gut wieder. Später taucht auch Luke wieder auf und bringt die Story zu Ende. Als Bonus gibt es noch eine Extrastory um Prinzessin Leia. Sie befindet sich nach einem Einsatz auf einem Planeten und ist verletzt. Aktuell wird sie von einer mächtig muskulösen Technikerin versteckt. Fieber und eine Wunde hindern sie den Planeten zu verlassen, doch das Schiff kann nicht ewig warten. Die beiden Frauen mögen sich offensichtlich nicht sonderlich. Hier mal ein Spruch von Leia und da mal einer von Pash Dawane, so richtig Freunde, werden sie wohl niemals werden. Schließlich kommen die Sturmtruppen doch in ihr Haus und die Flucht muss doch in Angriff genommen werden. Als Leser erfahren wir noch einmal, warum Leia sich all diesen Gefahren aussetzt und wie ehrgeizig sie an den Idealen der Rebellin festhält. Die Zeit und Mühe der Zeichner hat sich wirklich gelohnt. Yoda, Leia, Luke oder Han sehen zeitweise sehr naturgetreu gezeichnet aus. Besonders Yoda bekommt der neuen Umgebung einen interessanten neuen Touch. Sein Gegner hat durch seine Größe zwar nicht viele unbekannte Details, aber man kann ihn sich gut vorstellen. Wenn sich Yoda und der Berg gegenüberstehen, wird erneut bewiesen, dass Größe wie immer nicht alles ist und das Vertrauen in die Macht zum Sieg führen kann. Fazit: Yoda führt nicht nur gekonnt sein Lichtschwert, auch die Story und die Zeichnungen können sich sehen lassen. Star Wars an jeder Ecke und sobald der Jedi-Meister seine Macht einsetzt oder das Lichtschwert schwingt, will man den Comic gar nicht mehr weglegen. Die Story selbst reiht sich in die anderen Jedi-Geschichten gut ein, nur Leia am Ende kann nicht ganz so überzeugen. Für Fans erneut ein schöner Band zum erweitern der Sammlung. Matthias Göbel Autor: Jason Aaron, Kelly Thompson Zeichner: Salvador Larroca, Edgar Delgado, Emilio Laiso, Rachelle Rosenberg Softcover: 144 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 27.03.2018 ISBN: 978-3-7416-0761-5
  13. Boba Fett spielte in den Filmen vielleicht nie eine Hauptrolle und ist auch sonst viel zu wenig in Erscheinung getreten. Das dachte sich damals auch Autor John Wagner und lies diesen Charakter kurzerhand wiederauferstehen. Er entkam dem Sarlacc aus „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ und führt nun seine Geschäfte als Kopfgeldjäger weiter. Da Jabba das zeitliche gesegnet hat, übernahm Gorga, Jabbas Neffe die Führung des Unternehmens und es ist immer gut, einen Kontakt wie Boba, in der Hinterhand zu haben. Denn den ein oder anderen Auftrag gibt es immer zu erledigen. Ohne lange zu zögern, übernimmt Fett seinen ersten Auftrag. Hier geht es einen Magier, welcher ein schönes Lösegeld bringen soll. Nicht sonderlich spannend, aber er bringt ihn wiederum nah an sein nächstes Ziel. Gorga hat sich in die Hut Anachro verliebt und bevor er den Vater um die Hand bitten kann, will er auch ein ordentliches Geschenk präsentieren, welches ihm Boba liefern wird. Er soll ihm den Schurken Bar-Kooda bringen, was nicht leicht wird, aber Boba mehr als einen Trick hat, um sich ihm zu nähern. Da Gorga den Hals nicht voll bekommen kann, heuert er Fett zu einem neuen Auftrag an, diesmal gegen seinen Schwiegervater, doch diese Mission nimmt am Ende einen komplett anderen Ausgang. Hier kann sich Boba Fett mal einem ordentlichen Gegner stellen, welcher ihm fast ebenbürtig ist – aber eben nur fast. Der Beiname „Tod, Lügen und Verrat“ spiegelt so ziemlich alles wieder, was die Geschichte zu bieten hat. Deshalb sollte man sich eben nie mit einem Hut einlassen, denn man weiß nie, wann er einem den Rücken kehrt. Leider bin ich diesmal optisch ein wenig enttäuscht, was zum Teil an den sehr ausgeblichenen Farben liegt, hier wäre ein nachziehen der Kontraste hilfreich gewesen und zum anderen, an dem sehr comichaften Magier, der irgendwie nichts ins Bild passen will. Cam Kennedy hat Boba hingegen super in Szene gesetzt. Egal ob er mit seinem Blaster, seinem Jetpack oder auf seinem Bike unterwegs ist, er macht eben dass, was man sehen will. Bei den Hut hat er sich brav an das Original gehalten und die Raumschiffe sind ebenfalls passend der Zeit angelegt, so das auch hier der Fan bedient wird. Fazit: Das Boba Fett eine eigene Comic-Reihe zu Teil wird, ist dem Charakter wahrlich gerecht, nur ist die Umsetzung an manchen Stellen eben doch eher etwas für das jüngere Publikum. Die Machtspiele von Gorga sind wiederum gut in die bekannten Betrügereien der Hut eingebunden und an Action mangelt es auch nicht. Wem es nicht stört, dass es diesmal kein Hochglanzcomic ist und man mit etwas blasser Farbe vorlieb nehmen muss, der kann dennoch mal einen Blick in Bobas eigene Geschichte werfen. Matthias Göbel Autor: John Wagner Zeichner: Cam Kennedy Softcover: 152 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 02.02.2018 ISBN: 978-3-7416-0599-0
  14. Ende der Neunziger Jahre war Star Wars noch voller Erwartungen und die Reise in eine ungewisse Zukunft, brachte viele neue Charaktere hervor. Einer davon ist Mara Jade. Als die „Hand des Imperators“ ist Palpatines Attentäterin auf vielen Welten unterwegs und kann sich um Dinge kümmern, welche Vader nicht im Auge hat. Sie selbst ist eine gerissene, sehr gut ausgebildete und vor allem dem Imperium treu ergebene Kämpferin. Das hört sich jetzt recht herzlos an und gegenüber ihren Gegnern hat sie auch keins, aber später sehen wir doch noch wie verletzlich sie sein kann. Im Lauf der Story treffen wir auch auf einige alte Bekannte. Neben bereits erwähnten Vader und Palpatine, gibt es noch ein Wiedersehen mit Luke Skywalker, Jabba und C-3PO. Inhaltlich bewegen wir uns auch direkt nach oder während den Ereignissen zu „Eine neue Hoffnung“. Es gibt also Star Wars pur, wie man es gewohnt ist. Als das Imperium durch den Fall des Imperators zu zerbrechen droht, muss auch sich Mara umschauen wo sie bleibt. Im Hinterkopf aber immer wieder der Gedanke, dass sie ihren Meister (Der Imperator) nicht schützen konnte und den letzten Auftrag nicht ganz zusende gebracht hat. Das nagt sehr an ihrem Stolz und vor allem auch an ihrer Loyalität. Sie ist weiterhin auf der Suche nach dem Anführer der Verbrecherorganisation „Schwarzer Nebel“. Ein wenig muss die Story sich schon bemühen, hat aber genug kleine Überraschungen parat, dass ihr stetig gut unterhalten werdet. Ein Lächeln sieht man übrigens nie bei ihr, ob es nur an der Dunklen Seite der Macht liegt wird nicht erklärt. Dafür zeigt sie viel Talent mit der Macht und kämpferisch ist sie wohl jedem Jedi auch absolut ebenbürtig. Dank des Lichtschwerts und dem Blaster, gibt es viele bunte Seiten, welche durch zum Teil völlig neue Aliens und Raumschiffe noch erweitert werden. Besonders die Großbilder der Schiffe werden euch begeistern und da es diesmal mehr Text gibt, als bei manch neueren Ausgaben, hat auch der Leser in euch viel zu erleben. Fazit: Ich frage mich wirklich, warum dieser Charakter bisher nicht weiter ausgebaut oder in einem Film umgesetzt wurde. Die Mischung aus Böse/Gut, Knallhart und doch verletzlich ist gut ausbalanciert. In den Kampfszenen findet sie nur selten jemanden der ihr wirklich etwas vormachen kann und ihr Agententun bringt alles mit, was man von einem Attentäter ihrer Art erwarten würde. Wer damals die Einzelausgaben verpasst hat, macht hier in der Sammelausgabe nicht falsch. Matthias Göbel Autor: Timothy Zahn, Michael A. Stackpole Zeichner: Carlos Ezquerra, Softcover: 152 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 19.01.2018 ISBN: 978-3-7416-0554-3
  15. Nachdem im Kino Star Wars wieder zu völlig neuem Leben erwacht ist, kann man sich mit dieser Ausgabe noch ein wenig weiter in die Zukunft wagen. 126 Jahre nach „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ befindet sich das Imperium an der Macht und die Rebellen sind Geschichte. Damals waren sie mit den Sith verbunden, doch heute wollen diese selbst nach oben. Darth Kryt befindet sich auf einem Kreuzzug gegen die Jedi und stürzt zudem auch noch Imperator Roan Fel von seinem Thron. Er muss fliehen und zieht sich mit ein paar getreuen Truppen zurück. Indessen muss sich ein Nachfahre von Luke Skywalker gegen eine Scharr von Sith erwehren. Cade Skywalker ist noch kein voll ausgebildeter Jedi, doch ist die Macht in ihm stark. Er soll mit den anderen Jünglingen vom Planeten fliehen, doch er kann seinen Vater und auch seinen Meister nicht im Stich lassen. Mit letzter Kraft rettet er das Leben seines Meisters, muss aber dabei tief an den Rand der Dunklen Seite der Macht. Indessen festigt Darth Kryt seine Position als Imperator und die Jedi werden immer weniger. Cade ist verschwunden und verdient sich verdeckt als Kopfgeldjäger. Doch eine Mission, bringt ihn wieder mit den Jedi zusammen und er muss sich seinem Schicksal stellen. Im Verlauf der Geschichte lernen wir noch einige weitere Charaktere kennen, wie etwa Darth Talon. Als neue rechte Hand von Darth Kryt ist sie auf der Suche nach Imperator Roan Fel und nimmt es dabei auch mit jedem Jedi auf. Die Kämpfe sind die optischen Highlights des Comics, denn egal ob mit dem Laserschwert, der Macht, dem Blaster oder einfach nur mit einem Fußtritt, die Zeichner haben sich ordentlich ins Zeug gelegt um jede Szene gut einzufangen. Der Kurzauftritt von Luke kommt nicht von ungefähr, denn auch Darth Kryt lässt sich von einigen alten Sith besuchen, doch bleibt sein Problem ungelöst. Cade wird von seiner Art her sicherlich nicht gleich jedem gefallen. Durch den Verlust des Vaters und seiner Abkehr von den Jedi, ist er in seiner Verbitterung gut aufgehoben. Doch er findet nach und nach zurück und Imperator Roan Fel steht am Ende tief in seiner Schuld. Ich freue mich das Star Wars: Legacy 1-7 noch einmal zusammen herausgekommen sind und als Bonus gibt es noch eine Kurzgeschichte – „Sturmtruppler gegen Sturmtruppler“. Hier erfährt ein junger Rekrut was es heißt unter einem Sith zu dienen und das es manchmal Wichtigeres gibt, als nur stur Befehle zu befolgen. Fazit: Ein schöner Sammelband, welcher euch noch einmal zeigt, dass es die Jedi auch in der Zukunft nicht leicht haben werden. Cade Skywalker ist etwas unsympathisch, aber aufgrund seiner Vergangenheit, bleibt er dennoch ein Teil der Jedi. Die kleinen Gastauftritte bekannter Figuren bringen schönes Star Wars Feeling und optisch gibt es auch nichts weiter auszusetzten. Matthias Göbel Autor: John Ostrander, Jan Duursema Zeichner: Jan Duursema, Travel Foreman Softcover: 168 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 05.01.2018 ISBN: 978-3-7416-553-6
  16. Star Wars - Rogue One brachte in seiner Geschichte, eine kleine fast vergessene Aufopferung des Widerstands ans Tageslicht. Nicht nur, dass der Charme der alten Filme eingefangen werden sollte, sondern auch die Story um Star Wars verdichtet wurde. Die Meinungen gingen wie immer weit auseinander, von Begeisterung bis zur Ablehnung, alles war von den Fans zu hören. Doch im Endeffekt haben die Produzenten sich nichts vorzuwerfen, denn nur weil man keine Jedi an Bord hat, heißt es nicht, dass es nicht Star Wars sein kann. Die schöne Überraschung am Comic, er fängt nicht an wie der Film an. Vielmehr erleben wir hier eine kleine Extra-Prisode: „Cassian & K-250“. Hier wird anschaulich beschrieben, wie sich diese beiden Draufgänger kennengelernt haben. Cassian befindet sich auf einer Mission auf dem rückständigen Planeten Wecacoe. Er soll hier Imperiale Informationen stehlen, welche auf einem abgestürzten Raumschiff lagern. Eigentlich sollte es sehr ruhig sein und keine Sturmtruppen waren in Sicht, doch diese Nachrichten sind wohl nicht mehr aktuell, denn überall wimmelt es nur so von Truppen des Imperiums. K-250 ist eben einer dieser Sicherheitsdruiden, welche zusätzlich eingesetzte werden und genau in dem Moment, wo Cassian hat was er und seine Helfer suchen, wird dieser Druide auf die Flüchtenden aufmerksam. Mit ein paar ordentlichen Tricks gelingt es Cassian diese K-250 Einheit umzudrehen. Diese Neuprogrammierung geschieht zum Teil spontan und vielleicht half auch hier einmal mehr die Macht, um diese beiden zusammenzubringen. Danach steigen wir nahtlos in die Story des Films ein. Willkommen auf Lah´mu, hier lebt ein Wissenschaftler, welcher seine Frau verliert und seiner Tochter beraubt wird. Er ist der führende Kopf hinter dem Bau des Todessterns. Im Endeffekt kann man sich jetzt in Bildform noch einmal den Film vor seinen Augen ablaufen lassen. Dabei werden einige Szenen sehr gut eingefangen wie z.B. der Tod von Jyns Vater auf der Schiffsplattform. Hier kann man ohne Musik, dafür mit ausdrucksstarken Bildern nacherleben, wie sich die Tochter fühlen muss. Einige Szenen fand ich nicht ganz so gut umgesetzt, wie etwa das Auftauchen von Darth Vader. Da hat mir einfach die Dunkelheit und die Düsternis gefehlt. Am Ende haben aber alle Zeichner sich mehr als Mühe gegeben, die Figuren in allen erdenklichen Situationen getreu umzusetzen. Fazit: Der Comic ist wirklich für die Fans gemacht. Allein schon die kleine Episode zu „Cassian & K-250“, welche bis dato nirgends zu sehen war, bringt dem Comic einen ungeahnten Mehrwert. Die restlichen Story-Elemente sind bekannt und bringen nur in besonderen Momenten noch einmal eine Unterstreichung der Filmszenen. Unabhängig davon, ob man den Film gesehen hat oder nicht, wer die Gesamtgeschichte um Star Wars erleben will, der kommt nicht um diese Ausgabe nicht drumherum. Matthias Göbel Autor: Jody Houser, Duane Swiercynski Zeichner: Emilio Laiso, Oscar Bazaldua, Paolo Villanelli Softcover: 144 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 05.12.2017 ISBN: 978-3-7416-0312-9
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