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7 Ergebnisse gefunden

  1. Romanzweiteiler sind immer fies, denn zum einen bekommt man nur die Hälfte der Geschichte und zum anderen, ist meist das Ende des ersten Teils oft so mitreißend, dass man sofort weiterlesen muss. Im Fall der Typhon Pact Reihe war es etwas anders. Klar war ich hin und hergerissen von dem Ende der geliebten Raumstation DS9 und auch der Trubel um das Wurmloch und die Verschwörung der Romulaner im Hintergrund, dennoch hatte der erste Teil zu wenig Biss, dass die Vorfreude auf Teil zwei wuchs. Captain Benjamin Sisko sieht nicht nur DS9 explodieren, sondern auch das Schiff mit seiner Frau und seinem Kind. Alles scheint verloren, doch am Ende ist es der Anfang etwas wundervoll Neuen. So starten wir in den Roman und nach und nach baut sich die Geschichte auf. Das Romulanische Komplott wird schließlich Dreh und Angelpunkt. VFP-Präsidentin Bacco und der romulanische Praetor Kamemor treffen sich und müssen einen neuen und vor allem friedlichen Weg nach der Vernichtung der Raumstation finden. Auch wenn geglaubt alle Drahtzieher gefasst sind, geht der Kampf im Hintergrund weiter. Eine neue Raumstation soll errichtet werden. Schließlich ist das Wurmloch immer noch die einzige Passage in eine völlig neue Welt. Leider werden bei David R. George III. immer wieder viel zu viele Charaktere in den Roman eingebunden. So erfahren wir eher nebenbei wie Prynn um ihren Vater trauert oder wie Sarina und Bashir sich wieder verlieren. Immerhin kommt Miles O´Brien wieder und er darf als einer der Hauptleiter den Bau der neuen Station betreuen. Ein Charakter der schon viel zu lange von der Bildfläche verschwunden ist und ruhig länger wieder in Aktion treten darf. Doch zurück zur Geschichte. Kira ist mittlerweile Vedek und erlebt durch einen Drehkörper eine unfassbare Vision, welche auch gleich das Ende des Romans einläutet. Noch wissen wir nicht was passieren wird, aber es muss schrecklich sein. Wie auch schon zuvor, haben die Romulaner wieder ihre Hände mit im Spiel. Noch ist nicht ganz klar welches Ziel sie haben, aber Bajor ist wieder Mittelpunkt des Geschehens. Am Ende verschwindet nicht nur das Wurmloch, sondern auch Kira, welche aber Benjamin Sisko in einer Vision das Ende seines Leidens verkündet. Er kann endlich seine Familie genießen und muss nicht mehr auf die Aussage der Wurmlochwesen achten. Schon zuvor fand ich Siskos Haltung eher unglaubwürdig, bekommt diesmal nicht ganz so viel Aufmerksamkeit. Viel hat sich verändert in den letzten Jahren und viele Figuren der DS9 Reihe sind versprengt im Universum allein unterwegs. Als Neuanfang und als unausweichliches Ende des Typhon Pacts besteht das Buch zwar nicht jede Prüfung, kann sich aber nach eher fünf schwerfälligen Ausgeben weitaus besser sehen und vor allem lesen lassen. Fazit: David R. George III. durchbricht endlich seinen Stil und schafft es im zweiten Teil seiner Typhon Pact Geschichte viel Neues zu schaffen und den Leser auch mitzureißen. Dennoch verweilt er oft noch in zu vielen unwichtigen Dialogen und fügt nicht immer nötige Personen und Szenen mit sein. Das Ende von DS9 in seiner Ursprungsform, kann endlich der Anfang einer wirklich völlig neuen Reihe werden und ich bin gespannt wer sich dieser Herausforderung stellen wird. Matthias Göbel Autor: David R. George III. Taschenbuch: 480 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 28.04.2014 ISBN: 978-3-86425-285-3
  2. Der Auftaktroman hat bereits so viel Freude gemacht, dass die Spannung, wie es wohl weitergehen mag, nicht mehr auszuhalten war. Data macht sich mit seinem neuen Körper auf die Suche nach dem Wissenschaftler, der laut Angaben seines Vaters, seine Mutter wieder zum Leben erweckt hat. Hinzu kommt, dass der Typhon Pact sich auch seine Gedanken macht, wie man mit der Föderation umgehen soll und so starten die Gorn eine Konferenz. Im Hintergrund agieren jedoch die Breen und versuchen ihre eigenen Interessen durchzusetzen, was ihnen auch auf vielen Seiten gelingt und eine Falle nach der nächsten zuschnappt. Doch Captain Jean-Luc Picard und die Enterprise haben im Lauf ihrer Jahre schon viele Abenteuer erlebt, so dass sie auch diesmal dahinterkommen, was hier eigentlich gespielt wird. Zum einen haben wir die restlichen Androiden, welche in der Vorgeschichte gefunden und zum Teil vernichtet wurden. Jetzt werden sie als Attentäter eingesetzt und sollen die Konferenz stören. La Forge muss als erstes die Unschuld von Data beweisen, denn erst später passen sich die übrigen Androiden optisch anderen Vorbildern an. Ein direktes Attentat auf die Präsidentin und den Gorn Führer kann ebenfalls in letzter Sekunde vereitelt werden, bis endgültig herausgefunden wird, woher die Signale und Befehle für die Roboter stammen. Eine technisch weit entwickelte Technologie kann über Lichtjahre hinweg diese Körper steuern, doch vermögen sie es nicht ihnen Leben einzuhauchen. Das die Geschichte noch lange nicht zu Ende ist erfährt man bereits in der Mitte des Romans, denn bis zum Ende ist der Hauptgrund nicht gefunden und die wahren Drahtzieher immer noch nicht entlarvt. Mit viel Raffinesse für neue Ideen und Technik, entführt uns David Mack wieder einmal in eine für Data, Picard und Co mehr als würde Geschichte. Er schafft es sogar, dass hier Politik nicht umspannend bleibt, denn wie in einem Krimi, baut er Stück für Stück die Puzzle so zusammen, dass man ihnen selbst als Neueinsteiger folgen kann. Das immer wiederkehrende Auf und Ab lässt den Roman nicht langweilig werden, auch wenn in der Mitte etwas mehr Erklärungen und Dialoge vorhanden sind. Dafür schafft Mack eine neue Zukunft für viele neue und alte Mitglieder der Enterprise. Die Erinnerung an manch vorangegangene Geschichte, ob in Buch oder Serienform, hilft zur Festigung der Story, hat aber auch den Vorteil, dass man manch Charakter wieder neu entdecken kann. Im Schlussteil wird natürlich auf den dritten Roman hin schon angespielt, was das Warten nicht sonderlich leicht macht. Vielleicht schafft es Mack erneut Star Trek mit seiner Geschichte neu zu erfinden und einen Abschluss für manch alte Helden zu schreiben. Fazit: David Mack, was soll man da noch sagen? Ich bin begeistert und hoch erfreut, dass es Star Trek nach all den Jahren immer noch gibt und dank solcher Geschichten, wird es auch weiterhin noch viele alte und vor allem neue Anhänger geben. Eine Geschichte mit Tiefgang, Spannung, Action und eine schön ungewissen Zukunft, mehr geht nicht. Selbst wenn die Einzelgeschichten zum Typhon Pact doch eher zäh erscheinen, hier trifft erneut alles Aufeinander und erlebt ein Abenteuer, so wie es sein sollte. Freut euch auf Teil Drei!!! Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 412 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 03.08.2015 ISBN: 978-3-86425-786-5
  3. Im Endeffekt hat sich alles schon in den Romanen zuvor abgezeichnet. David R. George III. führt jetzt diesen Schritt weiter und nimmt sich dabei Figuren aus Next Generation und Deep Space Nine, um die Krise gegen den Typhon-Pakt voranzutreiben. Da haben wir zum einen Sisco, der sich von seiner Familie losgesagt hat, dann aber doch wieder nicht und dann doch wieder. Genau solch Verwirrungen führen dazu, dass der Roman nach und nach mehr als schwer zu lesen ist und nie wirklich Spannung und Freude aufkommt. Immerhin bleibt er Captain und soll erneut in den Gamma Quadranten vorstoßen und neue Planeten finden und neue Zivilisationen entdecken. Seine Frau hingegen versucht sich auch wieder als Captain, allerdings mit verehrenden Folgen am Ende. Picard muss sich ebenfalls um einige Aufgaben kümmern, denn zwischen Föderationspräsidentin Bacco und der romulanische Praetor Kamemor wird ein Abkommen geschlossen, welches eine sichere Passage in der Typhon-Ausdehnung gewährt und genau zu diesem Zweck erforscht die Enterprise nun diese Route. Dabei werden sie von Romulanern unterstützt, welche sich später erneut als sehr trickreich und Hinterlistig präsentieren. Nebenbei versuchen die Tzenkethi und das Romulanische Sternenimperium noch an den Quanten-Slipstream-Antrieb zu gelangen. Dafür benötigen die Schiffe des Dominion. Diese Mission dorthin war an sich von Anfang an zum Scheitern verurteilt, was die Agenten jedoch nicht davon abhielt es trotzdem zu versuchen. Während man in sehr langen Passagen, mit einzelnen, völlig unwichtigen Geschehnissen abgelenkt wird, arbeiten schon einige Agenten im Hintergrund auf Deep Space Nine an einem Komplott gegen die Föderation. Klingt erst einmal spannend und es hätte sicherlich auch so werden können, jedoch verrennt sich David R. George III. oft in derart viele Details, dass man diese entweder gar nicht wissen möchte oder das sie für die Geschichte so belanglos und unwichtig sind, dass man sie schlichtweg überlesen möchte. Das Ro zum Captain ernannt wird und Kira eine Vedek wird, ist ebenfalls sehr schwer nachvollziehbar, denn keine der beiden hat sich je für eine dieser Laufbahnen interessiert noch darauf hingearbeitet. Das Ende rollt dann auch recht holprig daher, oder aber es liegt daran, dass der Roman in zwei Teile zerlegt wurde, denn mit einem solchen Aufhänger, sollte man nicht unbedingt enden. Es gibt allerdings auch positives, zum Beispiel ein entdeckter Planet der anscheint mit einer Schicht aus Diamanten belegt ist oder das Zusammenspiel zwischen Picard und seiner Crew. Hier fühle ich mich wohl aufgehoben, hilft aber für meinen Geschmack nicht über die restlichen Längen und Schwächen hinweg. Fazit: Ein Ende einer Ikone mit solch einer Geschichte? Das habe ich mir wirklich anders vorgestellt! David R. George III. gab sich viel Mühe alle bisherigen Geschehnisse in den Roman einfließen zu lassen. Er wollte auch keinen Charakter vergessen und schaut immer wieder nach links und rechts, doch genau das fehlt dem Roman – Ein Roter Faden. Es liest sich alles zerstückelt und ohne Fluss. Mehr Konzentration auf die Hauptgeschichte und um die Hälfte kürzer und schon wäre eine prima Geschichte für das Ende von DS9 entstanden, doch so bleibt der Roman leider nur eine Sammlung von Geschichten mit einem traurigen Ende. Matthias Göbel Autor: David R. George III. Taschenbuch: 460 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 17.03.2014 ISBN: 978-3-86425-284-6
  4. Die Probleme und Ereignisse um den Typhon Pact haben mittlerweile auch die Enterprise erreicht. Captain Picard und die Besatzung der Enterprise wurden jetzt auf eine diplomatische Mission zum Planeten Andor geschickt. Hier soll ermittelt werden, wie der Bevölkerung bei dem Wiederaufbau des Planeten nach dem Borg-Angriff geholfen werden kann und zum anderen, das Problem mit den Nachkommen untersucht werden. Doch auf dem Planeten hat sich mittlerweile eine sehr deutliche Anti-Föderations-Haltung breit gemacht und ein Bürgerkrieg scheint sich nach und nach anzubahnen. Schon bei der Ankunft muss sich der Captain einiges anhören, was in den letzen Monaten alles auf dem Planeten passiert ist und erlebt es wenig später selbst. Die Crew versucht nun alles Mögliche, um die anstehende Konferenz so sicher wie nur möglich ablaufen zu lassen, doch wie man sich von Anfang an denken kann, geht einiges schief. Eine andorianische Terrororganisation lässt nicht nur Bomben hochgehen, sondern sie versuchen auch die Föderationmitglieder gefangen zu nehmen, was Gott sei Dank nicht funktioniert. Die Bevölkerung spaltet sich immer mehr, denn als der Anführer der Terrormiliz davon berichtet, dass die Wissenschaftler der Föderation bereits seit 100 Jahren ein mögliches Heilmittel für das andorianische Problem haben, dieses aber nicht geteilt wurde, sind sich alle sicher, dass jetzt Schluss ist.. Doch so einfach wie er es darstellt ist es nicht. Wir schreiben das Jahr der Vanguard-Mission. Hier wurde ein Meta-Genom gefunden, welches jetzt helfen könnte. Damals wurde es als Geheim eingestuft und niemand hat seit dem mehr davon erfahren. Was das alles mit dem Typhon Pact zu tun hat? Nun ganz einfach, die Tholianer waren damals ebenfalls in dieser Region unterwegs und haben Wissen von diesem Genom, welches sie einer Wissenschaftlerin zukommen ließen, diese aber nicht wusste von wem sie kamen. Am Ende verlassen die Andorianer als eines der Gründungsmitglieder die Föderation und sie ist so geschwächt wie noch nie. Wenn das Buch nur halb so lang gewesen wäre, dürfte der Geschichte nichts fehlen, was sie spannend und passend zum Thema gemacht hätte, so leider, ist sie viel zu lang und oft an vielen Stellen viel zu ermüdend. Das Politik langatmig ist und oft auch sehr trocken sein kann, ist sicherlich jedem bekannt, dennoch wäre hier der kurze Weg der bessere gewesen. Selbst Picard wirkt langsam müde und Worf scheint auch seinen Scheid langsam verloren zu haben. Selbst der Oberbösewicht taucht nur nebenbei auf und verschwindet am Ende wieder. Viele andere Charaktere beliben ohne Fabe und Profil. Fazit: Nur wer wirklich wissen will warum sich Andor von der Föderation losgesagt hat, der sollte sich hier an das Buch wagen. Ihr müsst einiges an Geduld mitbringen, wenn ihr euch durch den Dschungel an Begebenheiten und kleinste Ereignisse lest. Dayton Ward erweist sich zwar als sehr clever, weil er ein längst vergessenes Thema wieder zu Tage fördert, doch leider bleibt er weit hinter dem Potential der Geschichte. Irgendwie schade, dass die Typhon Pact Serie bisher nicht so richtig Feuer fängt... Matthias Göbel Autor: Dayton Ward Taschenbuch: 480 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 05.09.2013 ISBN: 978-3-86425-283-9
  5. Die Krise um den Typhon Pact spürt momentan das gesamte Star Trek Universum und trifft aktuell Spock, Benjamin Sisko und das Romulanische Reich. Erster befindet sich auf Romulus und will hier immer noch versuchen die beiden seit Jahrtausenden getrennten Völker wieder zusammenzubringen. Wie schon damals in der Serie ist dieser Plan jedoch sehr schwierig und scheint recht aussichtslos. Jetzt wird er auch noch von einem Attentäter angegriffen und es stellt sich heraus, dass es sich um einen Remaner handelt. Spock überlebt und will ihn den Behörden überreichen, um so herauszufinden, wer ihn umbringen lassen wollte. Denn das Volk der Romulnaer ist aktuell in zwei Staaten geteilt. Donatra führt den Imperialen Romulanischen Staat und Tal’Aura das Romulanische Sternenimperium. Das klingt nicht nur nach sehr viel Politischem Hick Hack, sondern wird es leider auch. Damit der Roman auch ein wenig Würze bekommt, hat sich David R. George III. noch Benjamin Sisko geschnappt und lässt ihn gleich nochmal gegen die Borg kämpfen. Ich bin ehrlich gesagt ein wenig in der Zeit verwirrt, aber es scheint am Ende doch noch alles zu passen. Hinzu kommt, dass er seinen Glauben an die Propheten nach und nach zu verlieren scheint. Aus diesem Grund macht er sich auf den Weg zur Sternenflotte, schließlich sind viele Offiziere im Kampf gegen die Borg gefallen und als Captain kann er viel Hilfe leisten. Das er dabei seine Familie verlassen muss, bricht ihm das Herz und ehrlich gesagt, kann ich seinen hier beschriebenen Weg absolut nicht nachvollziehen. Wer die Serie kennt und auch alle bis dato erschienenen Bücher gelesen hat, wird mit beipflichten, dass dieser hier dargestellte Benjamin Sisko nicht der ist, den man kennt. Er bindet sich auch nicht wirklich in die Gesamtgeschichte ein und bleibt autark für sich allein. Zurück zu Spock, welcher dank Tal’Aura nun auch öffentlich auftreten darf und seine Bewegung zur Wiedervereinigung immer beliebter und publiker wird. Dennoch erkennt er, dass hier ein anderes Spiel gespielt wird. Anscheint benutzt eine der beiden Führerinnen ihn und das Volk, um an die endgültige Macht zu kommen. Am Ende muss sich Spock die Frage stellen, ob er dem Volk der Romulaner mit seiner Bewegung mehr geschadet oder geholfen hat. Sisko indessen kämpft gegen den Typhon Pact und erlebt wie sich das Romulanische Reich neu vereint. Dass der Typhon Pact damit stärker geworden ist und die Fronten gegen die Föderation verhärteter werden liegt auf der Hand, jedoch will er erst einmal seine privaten Probleme lösen und verabschiedet sich mit einem Brief von seiner Frau und seinem Kind. Nebenbei müssen wir uns auch noch von einigen bekannten Figuren verabschieden und ehrlich gesagt finde ich es schade, dass sie hier in diesem Roman ihr Ende finden, denn so zäh die Geschichte sich erzählt, so schnell und belanglos werden sie weggeschrieben. Fazit: Der Typhon Pact und seine Geschichte hat es nicht leicht und sicher liegt es auch am Schreibstil von David R. George III., dass der Roman ein hartes Stück Arbeit für jeden Leser ist und nicht immer eine Freude. Benjamin Sisko bekommt eine für ihn untypische Rolle verpasst, Spock verweilt monatelang im Nichtstun, lediglich die Romulnaer verhalten sich wie man es erwartet. Der Abschied von liebgewonnenen Charakteren fällt viel zu kurz aus und die zeitlichen Zusammenhänge ziehen sich wie all die politischen Auseinandersetzungen viel zu sehr in die Länge. Wirklich schade, da der Typhon Pact mit seinem ersten Roman so gut begonnen hatte. Matthias Göbel Autor: David R. George III. Taschenbuch: 330 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 16.08.2013 ISBN: 978-3-86425-282-2
  6. Dann starten wir mal in eine komplett neue Reihe des Star Trek Universums, in der sich aber viele bekannte Charaktere wiederfinden werden. Die Borgkrise ist überwunden und die Föderation findet langsam zur Ruhe, doch es entwickelt sich eine neue brisante Lage. Der Typhon-Pakt wird nach und nach lauter und will die Vorherschaft in diesem Quadranten. Der Zusammenschluss von Kinshaya, Tzenkethi, Gorn, Tholianer, Romulandern und den Breen, ergibt ein Bündnis, welches das aktuelle Gleichgewicht ins Wanken bringt. Nicht zuletzt als ein Spion des Paktes die Pläne des Slipstream-Antrieb stielt und damit fast einen Krieg heraufbeschwört. Da auch die Föderation im Borg-Krieg sehr viele Agenten verloren hat, greifen sie nun zu unüblichen Mitteln. Eines Tages wird Dr. Julian Bashir auf der Raumstation Deep Space 9 von einer undurchsichtigen Gestalt aufgesucht. Dass er dabei in wenigen Minuten gleich seine ganz große Liebe wiedersehen wird, hätte er auch nicht gedacht - Sarina Douglas. Sie ist ebenfalls eine aktuelle Agentin und beide sollen sich auf den Weg machen die Pläne zu zerstören und gegebenenfalls einen Prototypen aufzuhalten. Zusammen mit Captain Ezri Dax und ihrer Besatzung von der U.S.S. Aventine, geht es Richtung Breen-Raum und die Mission nimmt ihren Lauf. Da der Doktor nicht das erste Mal auf einer solchen Geheimmission ist, weiß er schon recht gut auf was er sich hier einlässt, auch wenn die Breen dabei eine ganz besonders geheimnisvolle Rasse sind. Dennoch können sich die beiden Spione in die Bevölkerung integrieren und finden alle Informationen die sie benötigen. Indessen muss sich Dax trotz Tarnung einiges einfallen lassen, um nicht entdeckt zu werden. Schließlich sind sie die einzige Rückfahrkarte für die beiden Agenten. Ziemlich rasant und mit erstaunlich viel Action schickt David Mack unseren Dorktor durch die Welt der Breen. Kaum eine Minute hat er auszuruhen und auch wenn er jeden Mord den er begehen muss zu tiefst hasst, weiß er, dass er damit hunderte andere Leben rettet. Ezri schlägt sich auch immer brillanter in Sachen Taktik und hinterlässt den Romulanern ein ordentliches Rätzel, welches sie nicht so leicht lösen können. Am Ende wissen wir Leser über die Breen, den Typhon-Pakt und über Sarina Douglas so viel wie noch nie. Aufs engste zusammengeschrieben bringt der Roman so viele neue Informationen mit, dass es keinen besseren Start für diese Reihe hätte geben können. Alle Figuren finden sehr schnell ihren Platz und selbst wenn es knifflig wird, kann man mit einer überraschenden Lösung rechnen. Die politischen Aspekte hinter dem Roman sind kurz und knapp eingebunden worden, gerade so viel, dass sie den Zusammenhang erklären, aber nicht ermüden. Ich denke, dass wir nicht das letzte Mal Julian Bashir im Einsatz als Spion erlebt haben. Fazit: David Mack findet zu jederzeit die richtigen Worte, um aus einer Idee, einen spannenden Roman zu zaubern. Das der Typhon-Pakt eine wirkliche Bedrohung für die Föderation ist wird deutlicher denn je und dank vieler bekannter Figuren findet man sich als Leser und Fan sehr schnell zurecht. Ich freue mich über diesen neuen Strang der Star Trek Geschichte und bin gespannt wie es weitergehen wird. Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 390 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 29.06.2013 ISBN: 978-3-86425-280-8
  7. Riker hat im Lauf seiner Karriere als Captain schon so einige Abenteuer erlebt und auch seine aktuelle Reise fängt recht harmlos an, entwickelt sich aber rasch zu mehr. Als Ziel hat sich die Crew einen merkwürdig starken Pulsar ausgesucht, welcher erforscht werden soll. Bereits auf dem Weg dorthin, muss Riker sich jedoch um mehr als nur seine Mannschaft kümmern. Die politischen Verwirrungen über den Austritt der Andorianer aus der Föderation, bringt auch ihn in eine Zwangslage, denn das Oberkommando möchte alle Andorianer von Schiffen versetzen, so auch einige Crewmitglieder der Titan. Riker will jedem die Chance geben eine eigene Entscheidung zu fällen, was bei der Sternenflotte nicht sonderlich gut ankommt. Indessen ist der Pulsar erreicht und erste Probleme tauchen auf. Nicht nur, dass ein bewohnter Planet in der Nähe ist, die Anwesenheit der Titan scheint auch den Pulsar zu stören. Jetzt muss schnell gehandelt werden und als Tuvok und ZweitGen Weiß-Blau auch noch von einer fremden Intelligenz übernommen werden, muss ein Außenteam auf den Planeten und nachschauen was noch zu retten ist. Plötzlich taucht jedoch überraschend ein Raumschiff auf, welches die an Bord befindlichen Andorianer mitnehmen will. Da es sich nicht um ein Föderationsschiff handelt, sondern um ein andorianisches, ist besonders viel Vorsicht und Geschick gefragt. Auf dem Planeten angekommen, erkennen die Besatzungsmitglieder schnell, dass hier nicht mehr viel zu retten ist, jedoch ein Opfer muss gebracht werden um diese Welt und Tuvok zu retten. Das Zwischenspiel auf dem Planeten ist recht kurz, was irgendwie schade ist, da es meiner Meinung nach die spannendere Gesichte ist. Riker darf auf keinen Fall einen Kampf heraufbeschwören und lässt ein Besatzungsmitgliedern nach dem anderen auf das Schiff der Andorianer beamen, schließlich sollen sie selbst sagen wie frei sie sich für ihren Posten bei der Sternenflotte entschieden haben. Doch es kommt überraschend zu Komplikationen beim Beamvorgang, welche sich erst am Ende des Buches auflösen und wohl in den kommenden Geschichten eine Rolle spielen werden. Selbst wenn Riker es aktuell schafft sich gegen alle Vorschriften zu stemmen und auch den Planet scheint gerettet zu haben, bleibt der Beigeschmack, dass dies noch lange nicht alles war. Der Typhon Pact macht sich immer mehr im Star Trek Universum Platz und Riker wird nicht das letze Mal gegen einige Mitglieder gestanden haben, schließlich hat er als Vater jetzt auch mehr zu beschützen als nur seine Crew. Fazit: Michael A. Martin schafft den Spagat zwischen einer spannenden Einzelgeschichte und bindet sie gut in das aktuelle Star Trek geschehen mit ein. Eine Welt am Rande der Vernichtung, neue Technologien, alte Zivilisationen und auf der anderen Seite Intrigen, List und Politik. Ich bin mir sicher, dass hier jeder Leser seinen Spaß haben wird und dass sich die Titan immer mehr zum heimlichen Enterprise-Nachfolger mausert. Matthias Göbel Autor: Michael A. Martin Taschenbuch: 360 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 28.07.2014 ISBN: 978-3-86425-429-1
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