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  1. Fans haben immer noch mit den Auswirkungen des letzten Romans zu kämpfen, da geht Peter David gar nicht mal so zimperlich weiter mit seinen Figuren um. Wir haben gleich zu Beginn eine Mutter, welche sich nicht von den heimischen Ärzten behandeln lassen will - Robin Lefler. Sie trägt den Sohn des ermordeten Cwan in sich, welcher nun das Licht der Welt erblicken will. Dank Captain Mackenzie Calhoun und der Besatzung der U.S.S. Excalibur findet dieses kleine Ereignis ein friedliches Ende, wobei das Abenteuer gerade erst begonnen hat. Denn wie sich herausstellt, ist der frischgebackene Mischling so selten, dass sich auch andere für ihn interessieren und damit meine ich nicht nur die Einwohner von Neu Thallon. Wie gewohnt wird nicht nur an einem Strang der Geschichte geschrieben. Vielmehr erleben wir wieder ausschweifend die gesamte Crew, was den Roman auch für Neueinsteiger interessant macht, auch wenn wir mittlerweile bei Band 16 sind. Ein Schiff mit einem bewusstlosen Piloten wird gefunden. Dabei findet Dr. Selar heraus, dass sie eventuell das Leben ihres eigenen Sohnes retten könnte, denn er hat das gleiche genetische Material wie der/die Partner/-in Burgoyne. Schon von Beginn an, ahnt man nichts Gutes und mit der Zeit verdichtet sich es auch, dass hier etwas viel Mächtigeres die Fäden zieht. Selar wird regelrecht besessen und als auch noch eine Stimme in ihrem Kopf auftaucht und ihr Befehle erteilt oder Heilung verspricht, ist man schon mitten im Thriller gefangen. Die Spannung nimmt auch weiterhin zu, als Morgan, die Mutter von Robin Lefler, welche durch ihr neues Leben als Computerwesen zur Übermutter mutiert. Ein schönes Beispiel, wie sehr der Autor hier an alle Mütter gedacht hat und deutlich aufzeigt, wie weit Eltern gehen, um ihren Kindern eine gute Zukunft zu ermöglichen. Als Xyon, Sohn von Calhoun erscheint, sind schon wieder fast alle zusammen und selbst Soleta findet sich ein und Captain Müller. Ja, hier wird man wirklich als Fan wieder völlig bedient und kann überhaupt nicht meckern. Vielleicht sind einige zeitliche Zusammenkünfte doch etwas seltsam und auch diese neue Rasse, welche tiefgreifende Pläne schmiedet, ist wohl gar nicht so neu, doch hat Peter David nie seine Qualität verlassen. Gekonnt mischt er wieder die Szenen ineinander und lässt dem Leser viel Zeit, sich entspannt der Geschichte zu widmen. Das er wieder ein Mitglied opfert, liegt vielleicht auch daran, dass der Autor die Geschichte um Mackenzie Calhoun und der U.S.S. Excalibur bald beenden wird, was mich schon jetzt sehr traurig stimmt, aber vielleicht ist es auch nur eine kurze Schaffenspause. Dank starker Charaktere, hat jeder der Figuren das Potential auch selbst weitere Abenteuer zu erleben. Wie auch schon zuvor, verlässt man als Leser mit einem weinenden und einem lachenden Auge diesen Roman und denkt an so viele Situationen der gehenden Helden nach. Fazit: New Frontier ist und bleibt erstklassig! Mackenzie Calhoun kann sich mehr als glücklich schätzen solche eine Crew zu besitzen, auch wenn es manchmal haarig wird, die Abenteuer die er erlebt sind Star Trek pur. Kaum eine Seite die man nicht noch zusende lesen will, egal wie spät es ist oder ob man die nächste Bahn verpasst. Die Macht als Autor Welten zu erschaffen, hat sich Peter David wirklich zu Herzen genommen und möge er nie damit aufhören. Matthias Göbel Autor: Peter David Übersetzer: Helga Parmiter, Claudia Kern Taschenbuch: 341 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 04.07.2018 ISBN: 978-3-959-81535-2
  2. einz1975

    Star Trek – New Frontier 15: Vermisst

    Nach dem beenden des Buches, musste ich erst einmal kurz durchatmen, mich besinnen und kann gleich vorwegsagen, was schon gut war, wird noch um einiges besser. Kommen wir jedoch erst einmal zur Geschichte. Captain Mackenzie Calhoun und die Besatzung der U.S.S. Excalibur geraten mitten in einen Kampf gegen ein unglaublich riesiges Raumschiff. Es ist so groß, dass die Excalibur regelrecht lächerlich dagegen wirkt. Doch plötzlich wie es erschienen ist, verschwindet es auch wieder und die Excalibur ist ebenfalls nicht mehr in unserem Universum. Auf Neu Thallon hingegen muss sich Si Cwan dem Vater des Verlobten seiner Schwester Kesalla stellen. Diese hat ihn in der Hochzeitsnacht getötet und nun droht ein Bürgerkrieg zu entbrennen. Soleta hingegen langweilt sich mächtig auf ihrem neuen Posten. Nach ihrem Wechsel zum romulanischen Geheimdienst, ist sie zwar immer noch Vorsichtig genug niemand zu Vertrauen, aber dennoch ihrer Pflicht bewusst im Dienst des Reiches zu agieren. Da beobachtet sie zufällig den Zwischenfall mit der Excalibur. Admiral Shelby wird informiert, kann aber nicht handeln und Captain Müller hingegen auf der Trident darf auch nicht eingreifen. Vertrackte Geschichte und es kommt noch dicker. Calhoun erwacht in einem völlig neuen Universum. Eine Art zähe, klebrige Masse durch die sich sein Schiff nun bewegen muss. Es gibt hier auch Lebewesen, welche sich aber untereinander überhaupt nicht ausstehen können. Doch es wäre nicht der Mackenzie Calhoun, den wir bisher kennengelernt haben, wenn er sich nicht etwas einfallen lassen würde, um zum einen in unser Universum zurückzukehren und zum anderen die Feindschaft der Aliens zu beenden. Doch am härtesten trifft es Robin Lefler, Ehefrau von Si Cwan, welche sich in diesem Roman von einer völlig neuen Stärke zeigen muss. In Summe kann ich euch nur sagen, es warten heftige schnelle Gefechte auf euch, Intrigen werden aufgedeckt, Liebe wächst, eine Liste findet nicht das perfekte Ergebnis, alte Feinde bleiben Feinde und der Tod lauert und trifft dabei eine unsre liebgewonnenen Figuren. Ja richtig gelesen, es gibt drastische Änderungen bei New Frontier. Manchmal muss man sich eben die Hände schmutzig machen und genau hier greift Peter David sich dieser Redewendungen und schreibt eine Figur mit größter Hochachtung einen Abgang, der ihr mehr als würdig ist. Was die U.S.S. Excalibur alles schon erleben musste, ich bin mir sicher, dass Picard oder Kirk hier mehr als Stolz auf solch unerschrockene Nachfolger sind. Egal in welche Richtung der Autor seine Figuren schickt, sie finden für den Leser mehr als eine spannende Geschichte. Gekonnt schafft es David erneut dieses kleine selbstgeschaffene Universum völlig autark und mit doch so viel Star Trek zu verpacken, wie ich es mir bei manch anderen Autoren wünschen würde. Fazit: „Vermisst“ habe ich absolut nichts, nur erneut den Beweis gefunden, dass Peter Davids New Frontier der Grund ist, warum man ein großer Fan von Star Trek und Science-Fiction sein/werden kann. Mit Wehmut verfolgt man Seite für Seite wie es weitergeht und dennoch bleibt eine gebannte Faszination für diese Geschichte. Selbst der Anfang und das Ende, lassen zwei alte Bekannte aufwachen und runden zuletzt dieses kleine Meisterwerk ab. Matthias Göbel Autor: Peter David Taschenbuch: 407 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 07.08.2017 ISBN: 978-3-95981-200-9
  3. Nachdem wir im letzten Roman erfahren haben, wie Captain Calhoun sein letztes Abenteuer überlebt hat und wieder zurück in seinen Kapitänssessel gelangt ist, wirft er sich schon in das nächste sehr fantastische Abenteuer. Als erstes geht es um zwei Völker, welche sich seit unendlich vielen Jahren bekämpfen und der Hass über all die Jahrhunderte immer noch ansteht. Ein erneuter Angriff der einen Seite schürt erneut das Feuer, nur dass diesmal eine Technologie benutzt wurde, welche sie gar nicht besitzen können. Indessen sucht die Föderation nach den Iconianer und ihren interdimensionalen Teleportationsportalen. Diese sind nicht nur besonders selten, sondern stellen eine riesige Gefahr dar wenn sie in die falschen Finger gelangen. Captain Calhoun von der U.S.S. Excalibur und Captain Elizabeth Shelby von der U.S.S. Trident sind jetzt unterwegs diese beiden Völker sind näher anzuschauen. Dabei stellen sie schnell fest, dass hier die Fronten derart festgefahren sind, dass jeder auf seiner Seite versuchen muss sie an einen Tisch zu bringen. Mit ein wenig List schaffen beide ihre Ziele und erfahren so, dass hier ein Thallonianer sich eingemischt hat. Offensichtlich gibt es auf beiden Planeten eines dieser Portale, jedoch können sie nur von den Thallonianern bedient werden. In erster Linie soll aber endgültig der Krieg zwischen den beiden Völkern beendet werden, was anscheint auch funktioniert und da beide Völker vor vielen Jahren von einem Planten auf zwei weit entfernte getrennt wurden, fügt man nun die beiden Oberhäupter auf den einst gemeinesamen Planeten wieder zusammen. Leider entpuppt sich diese Reise am Ende allerdings als bizarr und extrem Unwirklich. Die Thallonianer bringen plötzlich ihre Portale in Bewegung. Dabei werden Shelby und Calhoun an einen Ort gebracht den sie selbst nicht für möglich gehalten hätten. An dieser Stelle möchte ich zur Geschichte lieber keine weiteren Worte mehr verlieren. Peter David schafft es Calhoun und Shelby gleichermaßen im Vordergrund zu halten. Egal an welcher Stelle man sich im Roman befindet, als Leser bekommt man nie lange Weile und der moralische Aspekt hinter dieser Geschichte, würde auch heute einigen sich verfeindeten Völkern gut tun. Das führt hin und wieder dazu, dass auch über Politik und Macht philosophiert wird, allerdings auf einer angenehmen und nachvollziehbaren Ebene. Passend finde ich auch die Einbindung alter Charaktere aus der Classic Serie mit Kirk. Allein Fans werden hier genau wissen aus welchen Folgen diese Figuren stammen und wie sie sich in dieser neuen Zeit zurechtfinden müssen, wird anschaulich beschrieben. Einzig die Iconianer bleiben auch hier weiterhin ein Rätsel und selbst das Ende sorgt für Fragezeichen, denn es ist nicht gesagt wie die beiden Völker wohl jetzt ihren Frieden finden werden. Ich hoffe, dass sich alles im nächsten Roman klärt und dass unsere beiden Captains Calhoun und Shelby weiterhin als ein so fantastisches Team zusammenarbeiten. Fazit: Selbst mit trockenen und sehr ernsten Themen kann Peter David brillant umgehen und schafft erneut eine perfekte Fortführung seiner New Frontier Geschichte zu präsentieren. Mit der Zeit hat Calhoun viel seiner Erfahrung und seines doch recht eigenwilligen Führungsstils weitergegeben und Shelby führt diesen mit einer Prise eigener Ideen weiter. Ich freue mich über mehr und kann euch wieder nur raten auch endlich hier in diesem spannenden Geschichtsstrang um Star Trek einzusteigen. Matthias Göbel Autor: Peter David Taschenbuch: 350 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 27.01.2014 ISBN: 978-3-86425-313-3
  4. Da braut sich wieder einiges im New Frontier Universum zusammen und dank Peter David bekommen wir eine fantastisch neue Geschichte auf den Tisch. Das die U.S.S. Excalibur zerstört wurde ist bereits in den beiden letzten Bänden ordentlich behandelt worden. Jetzt gilt es über die Schicksale der einzelnen Crewmitglieder zu berichten. Wo es in Band Sieben noch um Soleta, Zak Kebron, Mark McHenry, Si Cwan und Kallinda ging, erfahren wir jetzt, wie es mit Morgan, Robin, Burgoyne und Selar weitergeht. Alles fängt mit einer recht einfachen und leichten Grundstory an. Morgan hat sich überlegt, dass Robin mit ihr zusammen Urlaub machen soll. Allerdings nicht einfach so, sondern an dem schönsten Ort den die Föderation kennt - Risa. Doch ist es nicht einfach Robin davon zu überzeugen, dass der Spaß ein großer wird. Schlussendlich wird die Fahrt angetreten und überraschenderweise gefällt Robin der Ort schneller, als sie selbst vermutet hätte. Zwischen Burgoyne und Selar sieht es leider nicht so friedlich aus. Selar als Vulkanierin wünscht sich das ihr gemeinsames Kind auf Vulkan aufwächst, was Burgoyne nicht zwingend nachvollziehen kann und es entbrennt ein langer ausgedehnter Streit, welcher um Tradition, Liebe, Erziehung und Ehre ausgefochten wird. Burgoyne erkennt schnell, dass er/sie mit Worten wohl keine Chance hat voranzukommen, denn auch er/sie möchte teilhaben an Xions Leben und er/sie begibt sich in die Archive von Vulkan. Morgan hat indessen einen sehr bekannten und anscheint auch sehr unterhaltsamen Mann kennengelernt – Montgomery Scott. Welch eine Überraschung den Chefingenieur der Enterprise hier anzutreffen. Schnell entwickelt sich eine Freundschaft, jedoch bleibt Scotty dabei auf der Strecke, denn Morgan lässt sich mit einem anderen Mann ein und Robin überraschender weise mit seinem Sohn. Die Zeit wird genutzt und aus Abendessen werden schöne Stunden zu zweit. Burgoyne indessen gibt den Kampf um seinen/ihren Sohn nicht auf. Ein Schiedsspruch soll jetzt entscheiden. Hier hat er/sie jedoch gegenüber der Logik keine Chance, also beruft er/sie sich auf ein uraltes Ritual, in der wirklich mit Waffen, um eine solche Entscheidung gekämpft wird. Morgan und Robin verbringen eine wunderbare Zeit, bis der Roman kippt und plötzlich etwas völlig unerwartetes passiert und die wahre Natur der beiden Männer enthüllt wird. Genauso wie bei Burgoyne und Selar, welche dank eines weiteren alten Bekannten erkennen, dass nicht immer die Logik der beste Weg ist um ein Streit zu beenden, manchmal sollte man einfach auf sein Herz hören. Am Schluss bindet sich die Geschichte in den Vorroman ein. Passender kann man ein Ende nicht setzten und den Leser heiß machen wie es jetzt wohl weitergehen wird. Fazit: Peter David zaubert wieder an seiner Schreibmaschine und was er zu Tage fördert ist pures geschriebenes Gold. Herrlich familiär packt er die Figuren bei ihren Eigenarten und verpasst ihnen eine schön durchdachte Geschichte. Ob Mutter Tochter oder zwei Liebende, die erkennen müssen, dass kämpfen nicht immer siegen heißt, macht er dank bekannter Star Trek Figuren alles richtig, was den Roman zu einer weiteren Kaufempfehlung werden lässt. Matthias Göbel Autor: Peter David Taschenbuch: 260 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 25.07.2013 ISBN: 978-3-86425-179-5
  5. Dass die U.S.S. Excalibur zerstört wurde, wissen alle die den sechsten Roman der Reihe verfolgt haben. Jetzt geht es darum, wie sich die Crew danach fühlt und wie es mit jedem einzelnen wohl weitergehen wird. Nach so einem traumatischen Ereignis bekommt jeder erst einmal Zeit für sich, um sich zu finden und um zur Ruhe zu kommen. Was wäre da besser, als dass man sich mit seinen Freunden erst einmal in einer Bar trifft und über alte Zeiten plaudert? Aus dem Gedanken wird Realität und alle treffen sich noch einmal. Es wird viel über Captain Mackenzie Calhoun geredet, welcher mit seinem Schiff untergegangen ist, doch auch neue Ziele und Herausforderungen werden angesprochen. Peter David hat sich dabei fünf Hauptfiguren genommen und ihnen jetzt eigene Abenteuer geschrieben. Da haben wir zum einen Lieutenant Soletas. Sie möchte ihren Vater auf Vulkan besuchen, denn der Todestag ihrer Mutter jährt sich, jedoch ist sie nicht darauf vorbereitet, was sie dabei erfahren wird. Si Cwan´s Schwester Kallinda hat indessen eine furchtbare Vision und beide begeben sich auf die Suche nach ihrem Ursprung. Zu guter letzt haben wir noch Zak Kebron und Mark McHenry, welche von der Sternenflotte ausgesandt werden, um auf einem entfernten Planten die Sichtung von Aliens und das Verschwinden von Personen zu klären. Dass alle Beteiligten dabei mehr als nur eine Reise antreten, kann man sich bei Peter Davis denken. Soletas erfährt das ihr richtiger Vater aus dem Gefängnis freigelassen wurde. Er hatte damals ihre Mutter vergewaltigt und sie wurde mit Soleta schwanger. Sie begibt sich auf die Suche nach ihm, denn in seiner Botschaft klingt alles danach, dass er erneut zuschlagen will und sie ihn ein für allemal ausschalten möchte. Doch das Treffen verläuft anders als gedacht, denn er zeigt Reue und Demut. Er will alles wieder gut machen und ist zudem auch noch unheilbar erkrankt. Sie verbringt wiederwillig doch viel Zeit mit ihm und am Ende erfüllt sie sogar seinen letzten Wunsch, nur das er sie dabei wieder hintergangen hat. Selbst nach dem Tod findet sie zu ihm keine Bindung und Ruhe. Si Cwan und Kallinda finden schließlich den Ort des Verbrechens, der beiden jetzt doch sehr vertraut vorkommt. Ihr ehemaliger Meister und Ausbilder hat genau hier seine kleine geheime Schule versteckt, wurde jedoch auf bestialische Weise getötet. Durch Visionen schafft es Kallinda dem Mörder einen Namen zu geben, jedoch ist dieser seit einigen Jahren längst Tod. Die Suche wird nun fortgesetzt, jedoch leider erst in der nächsten Ausgabe. Zak Kebron und Mark McHenry spielen indessen Detektive und ermitteln im Fall der Entführungen und Aliensichtungen. Dank ihrer Verkleidung kommen sie mit den Einheimischen schnell in Kontakt und auch die vermeidlichen Aliens lassen nicht lange auf sich warten. Wen sie dabei allerdings treffen, dass solltet ihr selbst erlesen. Fazit: Ich wiederhole mich sicherlich wenn ich es schreibe, aber Peter David zählt für mich zu den besten Autoren die Star Trek je hatte. Seine New Frontier Reihe ist mit brillanten Charakteren besetzt worden, so dass jeder für sich Bücher und eigene Geschichten erleben muss. Freut euch auf mehr Abenteuer und ich hoffe wirklich, dass David uns noch lange mit seinen Geschichten erfreut. Matthias Göbel Autor: Peter David Taschenbuch: 270 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 17.04.2013 ISBN: 978-3-942649-07-0
  6. Da hat sich Captain Calhoun seine Mission sicherlich viel ruhiger vorgestellt. Schon bei seiner Ankunft im thallonianischen Sektor war klar, dass es hier keine leichte Aufgabe wird, aber nun gleich angegriffen zu werden? Damit fängt der zweite Teil der Geschichte sehr actionreich und spannend an. Die U.S.S. Excalibur will einem gestrandeten Schiff helfen, wird jedoch von einer dort heimischen Rasse beschossen. Nach ein wenig Diplomatie werden die Feindseligkeiten jedoch eingestellt und die thallonianischen Flüchtlinge werden eingeladen auf dem Heimatplaneten, der vielleicht doch nicht so aggressiven Rasse sich niederzulassen. Calhoun ist erleichtert und nimmt Fahrt auf. Zwei andere Mitglieder seiner Crew haben es da nicht ganz so einfach. Sie geraten mit ihrem Shuttle ebenfalls in einen Kampf, der jedoch soweit führt, dass sie nicht mehr fliehen oder irgendwelche diplomatischen Gespräche führen können, sie werden buchstäblich aus dem All gefegt. Allerdings wäre nicht einer umsonst bei der Sterenflotte gewesen, wenn er nicht wüsste, wie man einen Nottransport aktiviert und schon landen beide auf dem Schiff der Angreifer. Lord Si Cwan, ehemaliger Prinz des Thallonianischen Imperiums und Zak Keborn, der Sicherheitschef der Excalibur befinden sich nun auf dem angreifenden Schiff. Hier befinden sich nicht etwa neuartige Wesen oder dergleichen, vielmehr Thallonianern, die Lord Si Cwan Tod sehen möchten. Ein heftiger Kampf entbrennt und als der Lord hört, dass die Crew seine kleine Schwester getötet haben soll, rastet er völlig aus und kämpft mit seinem ganzen Hass gegen diese Mörder. Egal an welcher Stelle dieser Szenen, Si Cwan behält die Oberhand und schafft es bis zum Endkampf vorzudringen, doch sein Gegner transportiert sich kurz vor dem Sieg weg. Das Schicksal der beiden scheint besiegelt, denn zuvor wurde noch eine Bombe aktiviert und ein Entkommen oder Entschärfen ist nicht mehr möglich. Zurück zu Captain Calhoun, dieser muss sich gegen seine neugefundenen Freunde durchsetzten, denn sie wollen die Flüchtlinge als Geiseln benutzen, um so an neue Technologie zu kommen. Doch Calhoun hat dies mit einer sehr raffinierten Lösung vereitelt. Danach begeben sie sich auf die Suche nach den beiden verschollenen Crewmitgliedern, schließlich haben sie schon eine Weile nichts von einander gehört. Unterdessen hat die Halbvulkanierin Selar ein mächtiges Problem. Als ihr Mann damals bei der Vereinigung starb, ist er irgendwie bei ihr geblieben und sie konnte sich nicht von ihm trennen, doch nun brechen plötzlich Gefühle auf und der Chefingenieur (Halb Mann, Halb Frau) hat dies mitbekommen und weicht nicht mehr von ihrer Seite. So sucht sie Hilfe bei ihrer Artgenossin – Soleta. Doch ob sie wirklich helfen kann und ob sie echte Freunde werden, wird wohl die ganze Reise der Excalibur erst zeigen. Als Calhoun mit seinem Schiff an dem Punkt ankommt, an dem sich das Shuttle befinden sollte, findet er nur Trümmer von zwei Schiffen, doch eine dritte Ionenspur macht ihn aufmerksam und er folgt ihr. Willkommen auf Thallon. Hier wird nun das Ende der Geschichte eingeläutet und gleichzeitig auch das Ende des Planeten. Denn immer wieder kommt es zu Erbeben, die sich keiner erklären kann. Cwan und Zak wachen im Gefängnis auf und dort werden sie auch bis zur Ankunft von Calhoun bleiben. Allerdings ergeben sich noch einige sehr interessante Begebenheiten, welche ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Mit viel Kampf, Hass und Hartnäckigkeit gehen am Ende alle unter, die auf Thallon ausgeharrt haben. Selbst Calhoun muss sich am Ende noch einmal der Vergangenheit stellen. Jedes Ende ist aber auch ein Neuanfang, so auch in diesem Fall, denn aus dem Planeten bricht ein Wesen hervor – der Galaktische große Vogel. Okay, an dieser Stelle muss ich wirklich sagen, dass ich diese Wendung nicht ganz so glorreich fand, aber da es sich um Sci-Fi handelt, ist eben alles möglich. Ende gut, alles gut könnte man meinen, doch die Geschichte geht weiter… Fazit: Bis auf das etwas seltsame Ende, ist dieser Roman als Nachfolger fast noch besser als der Start. Die Figuren bekommen mehr Tiefe und die Szenen sind besser beschrieben. Die Geschichte hat einen sehr guten Ablauf mit logischen und vielen witzigen Passagen. Selbst bei all den Kämpfen und Blut das fließt, wird immer versucht das eine andere Lösung zum Ziel führt, was Calhoun in aller Tradition der Captains der Sternenflotte gut beherrscht. Ich kann euch erneut nur empfehlen „Neue Grenzen“ zu erforschen… Matthias Göbel Autor: Peter David Taschenbuch: 340 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 10.02.2011 ISBN: 978-3-942649-02-5
  7. einz1975

    Star Trek - New Frontier 1: Kartenhaus

    Ein neues Schiff ... Eine neue Mannschaft ... Eine neue Mission! So zumindest die ersten Worte, welche wohl auch auf jede andere neue Crew passen würde, die sich im Lauf von Star Trek geformt hat. Spock und Picard übergeben sozusagen das Zepter und sind kurzweilig mit dabei. Willkommen ihr neuen Helden, obwohl auch hier das noch nie dagewesen nicht ganz stimmt. Denn bereits 1997 erschien in den USA die erste Ausgabe von Star Trek - New Frontier und 2000 erstmalig in Deutschland. Warum nun ein Wiedersehen und eine Neuauflage? Zum einen wurden bis dato nur die ersten sechs Ausgaben in Deutschland veröffentlicht und zum anderen gibt es viele weitere Abenteuer, die seit vielen Jahren hier nie erschienen sind. Dank Cross Cult kann man nun erneut die Abenteuer von Captain Calhoun und seiner Crew erleben. Alles fängt mit eben benannten Captain an. Noch als junger Kämpfer mit gerademal 19 Jahren führt er eine Revolte gegen die damaligen Herrscher seines Heimatplaneten an. Schon damals wusste er sich durchzusetzen und vor allem auf sich aufzupassen. Kämpferisch gut ausgebildet und mit einem gewissen sechsten Sinn ausgestattet, war es eine Vision die ihm den Weg weiterebnete. Er sah Captain Picard auf den er wenig später auch wirklich trifft und er ihn ermutigt zur Sternflotte zu kommen. Was er anscheint auch tat, doch seine Laufbahn nahm abrupt ein Ende. Er fiel nicht etwa in Ungnade, vielmehr konnte er ein gewisses Erlebnis seines ersten Kommandos nicht vergessen, was viele Leben forderte. Seither ist er für „Spezialeinsätze“ immer noch ein wichtiges Mitglied der Sternenflotte, nur nicht mehr ganz so offiziell unterwegs. Als die Systeme des ehemaligen Thallonianischen Imperiums im Chaos versinken, wird die Föderation um Hilfe gebeten. Der Aufstand kam nicht aus heiterem Himmel, vielmehr werden Verschwörungen und Einmischungen der Nachbarvölker vermutet. Was soll man also machen, denn die Thallonianer sind nicht Mitglied der Föderation? Man entschließt sich kurzerhand die U.S.S. Excalibur, ein runderneuertes Schiff der Ambassador-Klasse, in diese Region zu schicken, damit sie für Frieden und Ruhe sorgen kann. Das Calhoun zur Sternenflotte zurückkehrt ist wieder Picard zu verdanken, der ein ernstes Wörtchen mit ihm redet und schließlich davon überzeugen kann, dass er genau der richtige für diese Mission ist. Nach und nach lernt man auch das neue Team kennen. Da haben wir eine Halbvulknierin, welche als Wissenschaftlerin auf den Weg zu den Sternen gezwungen wird. Ein recht außergewöhnlichen Hauptingenieur, welcher zu gleichen Teilen einer beidergeschlechtlichen Rasse angehört und einen Sicherheitschef, der mit Worf an der Akademie gelernt und zusammen gewohnt hat. Doch damit noch nicht genug, denn es gesellt sich ein doch nicht ganz unbekanntes Gesicht hinzu. Als ersten Offizier bekommt Calhoun seine ehemalige Verlobte Commander Shelby zur Seite gestellt. Sie sollte man aus der Star Trek Next Generation Serie kennen. Dort spielte sie die Borg-Expertin und Rikers große Konkurrenz. Tja und wie man gelesen hat, hat sie sogar eine gemeinsame Vergangenheit mit ihrem aktuellen Captain, dass allein schon für Spannung sorgen könnte, zumindest in kommenden Ausgaben, hier ist alles noch recht harmlos und läuft viel ruhiger als gedacht ab. Am Rande gibt es auch hier zwei Streithähne, welche sich schon bei ihrer ersten Begegnung nicht riechen können - Der Sicherheitschef und der Botschafter. Das mag auch daran liegen, dass Botschafter Lord Si Cwan, ehemaliges Mitglied der königlichen Familie des Thallonianischen Imperiums, sich eher an Bord der Excalibur geschmuggelt hat und nicht offiziell dem Schiff zugeteilt wurde. Beide erleben ihre ganz eigene Geschichte, was besonders das offene Ende sehr spannend macht und dem Roman ein gewissen Witz mitbringt. Fazit: Neue Figuren haben es anfangs immer schwer sich eine eigene Fangemeinde zu erschließen, doch Star Trek - New Frontier macht meiner Meinung nach sehr viel richtig, dass auch der zweite Versuch sehr gut funktionieren könnte. Zeitlich spielt alles nach der vereitelten Borg-Invasion aus Star Trek – Der Erste Kontakt und es verwundert nicht, dass Picard und auch Spock eine kleine Gastrolle bekommen. Ich bin sehr gespannt wie sich Captain Calhoun und seine Crew weiter schlagen werden. Wer die ersten Ausgaben kennt, muss warten bis es weitergeht, wer neu einsteigen will, dem kann ich getrost empfehlen reinzulesen! Matthias Göbel Autor: Peter David Taschenbuch: 330 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 10.02.2011 ISBN: 978-3-942649-01-8
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