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  1. einz1975

    Aliens: Defiance 1

    Wenn sich der Weyland-Yutani Konzern etwas vorgenommen hat, dann wird dies auch bis zum Ende durchgezogen, egal wie viele Verluste es gibt oder welche Kosten entstehen möchten. Willkommen in Aliens: Defiance, ein Comic, in dem Colonial Marine Zula Hendricks auf eine unheilvolle Mission geschickt wurde. Ein Trupp von Synth-Marines soll unter ihrer Führung einen alten verlassenen Frachter bergen. Der Inhalt ist nicht wichtig, nur der Erfolg der Mission zählt. Doch schon wenige Meter an Bord bedeuten den Tod für so jeden der einen Fuß auf dieses Schiff bekommt. Nur mit Glück kann sie und eine Handvoll Androiden entkommen. Besonders einer dieser Cyborgs scheint sich von den anderen zu unterscheiden. Er verfügt über erstaunlich viele Emotionen und hat sich im Lauf der Mission auch mehrfach selbst geupdatet. Diese Davis-Einheit ist auch der Grund dafür, dass sie es geschafft haben und noch am Leben sind. Zula und Davis finden heraus, was der Weyland-Yutani Konzern wirklich will und so verfolgen sie die Route des Frachters zurück. Während dieser mittlerweile selbstauferlegten Mission, erfährt der Leser auch mehr über Zula, wo sie herkommt und woher sie ihre schweren Verletzungen hat. Sie muss ein Korsett tragen, denn sie spürt seit einem Einsatz, bei dem sie die letzte Überlebende ihrer Einheit war, weder ihre Beine, noch dass sie die Schmerzen in ihren Nerven abstellen kann. Diese Mission wird sie zwar nicht von ihrer Verletzung heilen, aber vielleicht ihr Gewissen beruhigen, denn wenn erst einmal diese Aliens auf die Erde gelangen würden. Nicht auszudenken, wie viele Tote es auf unserer Heimatwelt geben würde. Die Zeichner hatten sichtlich Spaß sich in die Welt der Aliens hineinzuzeichnen. Die Xenomorphs sehen schön detailliert aus und sie lassen sich den ein oder anderen Colonial Marines schmecken. Facehugger dürfen natürlich auch nicht fehlen, denn schließlich liefern sie mehr als einmal den Grund für eine Fortsetzung. Explosionen und Schüsse in dunklen Gängen erhellen die verlassenen Raumschiffe und bringen die Schlachtfelder der Zukunft ans Tageslicht. Am Ende gibt es noch ein paar Seiten, welche als Auftakt erschienen sind. Sie beschrieben kurz, um was es in dem Comic geht und hinterlassen schon eine prächtige Atmosphäre, welche dank der unzähligen Alien-Geschichten gern weiter fortgeführt werden sollten. Fazit: Das Gewissen eines Cyborgs und eines Marines rettet uns Menschen auf der Erde das Leben. Mit einer düsteren Alien-Stimmung führt uns Brain Wood in ein von Xenomorphs verseuchtes Weltall. Perfekt passende Zeichnungen und eine überraschende Heldin übernehmen fast von ganz allein die Geschichte, welche dank Rückblenden und Actionszenen jeden Alien-Fan begeistern werden. Der nächste Teil lässt hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten! Matthias Göbel Autor: Brain Wood Zeichner: Tristan Jones, Riccardo Burchielli, Tony Brescini, Dan Jackson Übersetzer: Michael Schuster Taschenbuch: 160 Seiten Verlag: Cross Cult Erscheinungsdatum: 18.03.2018 ISBN: 9783959816052
  2. einz1975

    Feuer und Stein - Aliens

    Ob Prometheus nun Fluch oder Segen für die Alien-Reihe war, muss jeder für sich selbst entscheiden. Der Comic startet auch gleich mit voller Action. Eine Gruppe Siedler wird in ihrer Kolonie von einer Horde Xenomorphs angegriffen. Auf der Flucht sterben schon viele Menschen und nur ein kleines Transportschiff steht noch zur Rettung bereit. Mit letzter Kraft und in der letzten Minute, schaffen sie es dennoch abzuheben. Es gibt jedoch ein Problem, das Schiff ist nicht in der Lage weite Strecken durchs All zu fliegen. Sie müssen also auf den nächstgelegenen Planetenmond LV-223 notlanden. Mit Überraschung stellen die Siedler fest, dass sie die Aliens leider auch an Bord hatten und ihr Überlebenskampf geht weiter. Eine weitere Überraschung ist die Atmosphäre und ein schier undurchdringlicher Dschungel. Während der Flucht von Bord, schaffen es nicht alle, aber ein Großteil findet sich mit der Zeit in einer schnell angelegten Siedlung wieder. Ingenieur Derrick Russel entdeckt indessen eine Sonde, welche so einige Geheimnisse ans Tageslicht fördert. Genau hier erkennt man schon das fliegende Werkzeug, welches schon bei Prometheus durch die Gegend geflogen ist. Er findet auch alte Raumschiffe und auch noch eine verschlossene Kapsel mit einem Konstrukteur. Interessanter ist jedoch der Schwarze Schleim, welcher auf die Lebewesen dieses Mondes reagiert und sie verändert. Ich kann euch nur so viel sagen, es gibt heftige Mutationen, welche wirklich Wesen aus Alpträumen zum Leben erweckt. Derrick zeichnet so viel auf wie er kann und versucht hinter das Gesamtbild dieses Geheimnis zu kommen. Ein Biss, Blut, Schreie, Flucht, Angst... alles in passenden Bildern eingefangen. Mit einer finsteren Grundstimmung gezeichnet, hat Patric Reynolds einen wunderbaren Stil gefunden Menschen, aber auch Aliens zu zeichnen. Abgerundet wird alles mit den furchterregenden Coverbildern von David Palumbo. Neben der Hauptgeschichte spendiert uns Cross Cult noch eine kleine Bonus-Story. „Statusbericht“ erzählt von dem Kampf einiger Soldaten gegen die Aliens, in einer undurchsichtigen Kommandostruktur, versuchen sie überlebende Kolonisten von Hadleys Hope zu finden, doch die Chancen stehen schlecht. Überall diese scheußlichen Monster und ein Entkommen, wird hier wohl nicht möglich. Im Grunde wird hier nichts Neues erzählt, aber für die Fans, gibt es eben ein paar Seiten Horror mehr. Fazit: Volltreffer! Mit Feuer und Stein – Aliens bringt euch Cross Cult die Scheusale aus dem All hautnah nach Hause. Eine ausgezeichnet durchdachte Geschichte, trifft auf einen begabten Zeichner. Spannung hält nicht nur bei jedem Angriff der Aliens an, sondern auch bei dem Geheimnis, welches auf diesem Mond zu finden ist. Ich bin mir sicher, wer einmal mit der „Feuer und Stein“-Serie angefangen hat, bleibt dran und will wissen wie es weitergeht. Was ist dieser schwarze Schleim, was haben die Konstrukteure damit zu tun und was werden die Menschen aus den Erkenntnissen machen? Matthias Göbel Autor: Chris Roberson, Zeichner: Patric Reynolds, Dave Stewart, David Palumbo, Paul Lee Übersetzer: Jacqueline Stumpf Softcover: 114 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 13.07.2015 ISBN: 9783864256813
  3. Irgendwann einmal müssen auch die besten Geschichten ein Ende finden, aber dafür kann man sich auf ein ordentliches Ende freuen. Tim Lebbon hatte bereits in den beiden Vorgängern mit einer Vielzahl von Wörtern den Kampf zwischen Alien und Predator hautnah beschrieben. Der letzte Teil der Trilogie nimmt sich nichts weniger vor, als euch die Angst in den Nacken zu schicken. Härchen hoch und los geht’s… Die Rage, eine längt vergessene Flotte der Menschen, kehren nach vielen Jahrhunderten zurück. Dank neuer außerirdischer Technologie, sind sie den Menschen überlegen. Der Hass der Anführerin sitzt so tief, dass nur dieses immense Blutbad als Rache infrage kommt. Doch hat sie nicht mit der Menschlichkeit einer Androidin gerechnet. Diese stielt einen wichtigen Teil der neuen Technologie und gelangt in die Hände der Predatoren, welche wiederum mit den Menschen zusammenarbeiten, um diese neue unheimliche Bedrohung zusammen auszuschalten. Eine Wissenschaftlerin findet ebenfalls den Zugang zur Sprache der Predatoren und als sie auf die Androidin trifft, fügt sich das Ende auch schon fast von ganz allein zusammen. Tim Lebbon beschreibt uns noch wie auch die höchsten der Generäle funktionieren und wie es auch bei ihnen Unterschiede gibt. Auf der einen Seite blindes Gehorsam und auf der anderen der Weitblick, um den Untergang doch noch hinauszuzögern. Doch viel genauer geht er auf die Gräueltaten der Xenomorphs und ihrer Generäle ein. Diese überfallen eine weit von der Erde besiedelte Welt. Millionen von Siedlern stehen plötzlich einer Übermacht von totbringenden Monstern gegenüber. Die Colonial Marines stemmen sich mit aller Macht dagegen und versuchen den Feind in Schach zu halten, doch nur mit der Hilfe der Yautja (Predatoren) können kleine Siege gefeiert werden. Viel zu oft werden sie einfach überrannt. Der Tod ist irgendwie auf jeder Seite zuhause. Egal welches Blut gerade vergossen wird, ein Krieg hat nun einmal keine schönen Seiten. Sehr zielstrebig geht es dem Ende entgegen. Nicht nur für die Menschheit wird die Luft langsam eng, auch die Yautja treten nun mit jedem Mann an, der zur Verfügung steht. Ich bin mir sicher, dass Tim Lebbon hin du wieder eine Pause machen musste, denn einige der beschriebenen Szenen, wirken schon recht verstörend und man kann sich lebhaft vorstellen, wie das Leben hier den Körpern entweicht. Der Nahkampf gegen die Xenomorphs klingt dabei immer noch am spannendsten, auch wenn jede Salve der Gewehre sitzt, bleibt der direkte Kontakt immer noch der Grusel wie der Schatten in der Nacht. Die Kämpfe finden auch mit den jeweiligen Raumschiffen statt und da hätte ich mir ein wenig mehr Details zu den Yautja-Schiffen gewünscht, aber ansonsten gibt es wirklich wenig, was man noch erwartet hätte oder sich in solche einer Situation vermissen würde. Fazit: „Waidmannsheil“ - Colonial Marines! Auf das ihr mit jedem Schuss in Schwarze trefft, die Predatoren euch den Rücken freihalten und die Xenomorphs zur Hölle fahren. Tim Lebbon schuf mit seiner Rage War Trilogie eine furchterregend fesselnde Geschichte im Alien/Predator-Universum. Es gibt kaum eine Atempause, Helden sind nicht unsterblich und selbst die größte Rache findet durch die Kooperation zweier Feinde ein Ende und trifft auf eine ungewisse, aber hoffungsvolle Zukunft der Menschheit. Dem Luzifer Verlag einen riesen Dank, dass auch wir in den Genuss eines solchen Romans kommen können. Matthias Göbel Autor: Tim Lebbon Übersetzter: Andreas Schiffmann Taschenbuch: 414 Seiten Verlag: Luzifer Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 30.04. 2018 ISBN: 978-3-95835-220-9
  4. Tim Lebbon legte sich bereits im ersten Teil dieser Trilogie ordentlich ins Zeug, um diese beiden Kreaturen gemäß ihrer Herkunft aufeinandertreffen zu lassen. Der zweite Teil wird nahtlos fortgeführt und wir können auf den ersten Seiten, die Geschehnisse des ersten Teils noch einmal Revue passieren lassen. Starten wir jedoch gleich in die aktuelle Geschichte… Die letzten zwei Überlebenden eines Colonial Marines Einsatzes werden in letzter Minute von einer anderen Einheit gerettet und befinden sich endlich wieder in Sicherheit. Ihre gesammelten nützlichen Informationen werden an das Hauptquartier übermittelt. Es stellt sicher heraus, dass die Xenomorphs durch Androiden gesteuert werden. Dies ist jedoch nur ein Indiz und ich kann euch versprechen, da kommt noch viel mehr auf euch zu. Indessen fallen auch die ersten Schiffe der RAGE in die menschliche Zone ein. Ein Sprungtor nach dem anderen fällt. Egal wie viele Schiffe der Erde zum Schutz vor Ort sind, gegen diese Macht sind sie absolut schutzlos. Weiter geht es mit der Wissenschaftlerin, welche die Yautja (Predatoren) erforscht hat und zum Waffenstillstand im ersten Teil aufgerufen hat. Sie wird ebenfalls von einem Außenposten gerettet und darf sich an Bord eines der einfallenden Schiffe begeben. Das aktuelle Ziel ist es, einen dieser Androiden zu erwischen, um herauszufinden, wie er diese Viecher steuert. Die damals geflohene Androidin, welche sich gegen die RAGE gesellt hat, ist mittlerweile mit ihrer Yautja-Begleitung auf einer der Station „Hell“ gelandet. Die trägt immer noch all das Wissen und die Informationen in sich, um die RAGE aufzuhalten. Nur knapp konnten sie ihren Verfolgern entkommen und Zeit spielt aktuell eine mehr als wichtige Rolle. Als letztes haben wir noch die Anführerin der RAGE, welche ihren Hass auf die Menschheit unaufhaltsam nach vorn treibt. Mit ihrer schier unendlichen Zahl an Alien-Soldaten, scheint ein Sieg und vor allem die Rache, welche seit vielen hundert Jahren in ihr brodelt zum Greifen nah. Kleine Episoden aus der Sicht von Siedlern oder Marines, welche gegen die Xenomorphs antreten, verdeutlichen noch einmal die aktuelle Gefahr und die gewaltige Brutalität, mit der dieser Krieg geführt wird. Die beschriebenen Technologien, egal ob Lebenserhaltung für die Gründer, Sprungtore, die technologieverbessernde Masse einer Alien-Rasse, Schutzanzüge der Marines und und und… All das erwartet man von einem Science-Fiction-Roman und man bekommt es auch. Hinzu kommt die unglaubliche Verschwörung, welche vor vielen hundert Jahren begonnen hat und eine Rache, welche blutiger nicht ausgeführt werden könnte. Menschliches Leben ist den RAGE nichts Wert und so werden sie nicht nur als Brutplätze, sondern auch als Nahrung gesehen. Schade das die Predatoren diesmal etwas weniger in Erscheinung treten, aber die Entwicklung der Geschichte lässt schon vorausahnen, dass sie ihren großen Auftritt noch haben werden. In wie weit die Weyland-Yutani-Cooperation diesmal wieder ihre Finger mit im Spiel hat und wer sein Leben opfert oder sinnlos verliert, wird euch traurig stimmen, aber den Genuss auf Teil drei erhöhen. Fazit: Xenomorphs & Predatoren - Die Schreckgespenster der Science-Fiction sind endlich wieder zurück. Tim Lebbon schenkt uns in Alien Invasion einige schrecklich schöne neue Alpträume. Die Schlinge um den Hals der Menschheit schließt sich immer weiter und ein Entkommen aus der Vernichtung scheint schier unmöglich. Heftig, aber dafür auch unheimlich und gut! Matthias Göbel Autor: Tim Lebbon Übersetzt von: Peter Mehler Taschenbuch: 404 Seiten Verlag: Luzifer Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 28.02.2018 ISBN: 978-3-95835-218-6
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