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  1. Wenn sie eintritt die Apokalypse, wie wirst du dann auf deine Vergangenheit zurückschauen? Mit etwa diesem Gedanken sollte man an diesen Comic herangehen. Es wird nicht einfach nur eine Story abgespult, sondern es gibt fünf einzelne Schicksale, welche mit einender verknüpft werden. Das Cover verrät schon, dass wir es mit Zombies zu tun haben werden. Alles fängt irgendwo im Eis der Antarktis an. Sara Lemons ist Wissenschaftlerin und sie versucht anhand einer Bohrung herauszufinden, wie sich das Klima in den letzten Jahrtausenden entwickelt hat. Sie stößt dabei zufällig auf einen konservierten Leichnam. Keine Sorge, wir sind hier nicht bei „Das Ding aus einer anderen Welt“, wobei es sicherlich leichte Ähnlichkeiten gibt. Jetzt wird die Story aufgeteilt, wir erleben den Straßenjungen Daniel Martinez, welcher sich mit Betteln sein Lebensunterhalt verdient. Saga Watanabe ist ein Auftragskiller in Tokio, Fatemah Shah lebt in Afghanistan und hat sich mit einer Gruppe von Frauen zusammengetan, welche schreckliche Schicksale erlebt haben. Zum Schluss noch B.J. Hool, ein schüchterner Nerd, welcher schon vor vielen Jahren anfing einen Bunker zu bauen, welcher jetzt mehr den je zu seiner Heimat wird. Eine interessante bunte Mischung, aus der man nicht wirklich einen Charakter herausheben kann, da alle ihre eigene Geschichte haben und alle fünf erleben das Ende der Menschheit auf eine ganz eigene Art und Weise. Daniel Martinez schafft es z.B. die erste Welle in den Tunneln der Stadt zu überleben, da die Zombies hier nicht hineinklettern. Watanabe nutzt seine Waffen, um sich blutig einen Weg zu seinem Ziehvater zu bahnen und trifft dabei mehr als einmal mit seinen Kugeln die Köpfe der Untoten. B.J. Hool hingegen legt sich einen Zombie Killer Van zu und versucht über Funk andere Überlebende zu erreichen. Nur Sara Lemons scheint der Grundstein allen Übels gelegt zu haben oder gab es diese Untoten schon immer? Hier hat der Autor eine sehr interessante These aufgestellt, dass es in den letzten Jahrhunderten immer wieder Aufzeichnungen gab, wie diese Zombies schon einmal das Licht der Welt erblickt haben. Ob im Mittelalter oder weit davor, der Tod war ihnen anzusehen, auch wenn die Schriften manchmal etwas andere gesagt haben. Die Zeichnungen sind durchweg gut. Gerade durchdachte Linien, gut gewählte Farben und auch die Zombies sehen „nett“ aus, wobei sie ruhig etwas häufiger hätten auftreten können. Blut gibt es dennoch genug und davon wird auch noch einiges mehr fließen… Fazit: Der Tod dauert so lange bis er eintritt und manchmal kommen sie wieder. Zombies haben schon immer die Menschen fasziniert. Ihre Herkunft ist genauso unerklärlich, wie ihr Verhalten. Benjamin Percy hat die einzelnen Geschichten in kurzen, sehr prägnanten Passagen aufgeteilt. Man erfährt viel über die Charaktere und will wissen was aus ihnen wird. Die eingeflochtenen Story-Elemente, wo der Zombie herkommen könnte und der Rückblick in die Vergangenheit der Menschheit sind brillant erklärt. Hinzu kommen passende Zeichnungen von Ramon Rosanas und Farbe von Lee Loughridge. Mit den Cover-Kollagen von Kaare Andrews schließt sich der Kreis. Eine Zombieapokalypse die ganz anders als The Walking Dead den Figuren tiefer auf den Grund geht. Text: Benjamin Percy Zeichnung: Ramon Rosanas, Lee Loughridge, Kaare Andrews Übersetzung: Frank Neubauer Hardcover: 144 Seiten Verlag: Cross Cult Verlag Veröffentlichung: 30.04.2021 ISBN: 9783966583381
  2. „Banale Aufgaben in einer banalen Welt...“ - Allein mit diesem Satz hat der Autor mich schon gehabt. Das Leben von John, dem Hauptcharakter, verlief bisher eher in gleichen Bahnen. Angestellt, mit einem Gehalt, was okay ist, lebt er mit seiner Frau von Tag zu Tag. Er befindet sich aktuell in New York, knapp 900 Meilen weit entfernt von Zuhause. Die laufende Präsentation nimmt er zwar wahr, aber so richtig ist er nicht bei der Sache. Interessant wird es erst, als das Chaos ausbricht. Ein YouTube-Video macht die Runde. In einem Restaurant wird plötzlich ein Kellner von einem Gast angegriffen. Er wird mitten in den Hals gebissen und ein großes Stück Fleisch herausgerissen. Der Autor lässt ab jetzt nicht mehr locker. Er beschreibt sehr haarklein die Flucht von John. Von dem Büro in New York ist es allerdings ein weiter Weg und was hier alles passiert, da wird man mehr als einmal als Leser getestet, ob man Blut „sehen“ kann oder nicht. Waffen sind von Anfang an eher Mangelware. Eine Eisenstange und ein Hammer sind die helfenden Utensilien, mit den man sich die Zombies vom Hals hält. Knackende Knochen und Fontänen von Blut sind da keine Seltenheit. Jedoch geht es nicht hauptsächlich um den Ekel oder die Brutalität, die hier beschrieben werden. Davis geht eher darauf ein, wie sich John und sein Mitstreiter fühlen, wenn sie eines dieser untoten Wesen töten müssen. Da ist keine Freude oder Gelächter in ihren Gesichtern, vielmehr das blanke Entsetzen und der Wille zum Überleben. Den müssen sie auch haben, denn John will unbedingt zurück zu seiner Frau. Diese wartet auf ihn, nur aktuell funktioniert sein Handy nicht, da der Funkverkehr ausgefallen ist. Wie auf dem Cover zu sehen, spielt ein Hummer eine wichtige Rolle. Wenn man dieses Auto sieht, kann man sich auch noch einmal einige der Situationen besser vorstellen. Hartes Metall trifft auf ein paar menschliche Knochen, nun, den Ausgang ist recht eindeutig. Ansonsten hält der Autor immer wieder Bezug zu bekannten Zombie Filmen oder Geschichten. Der Kopf ist abzuschlagen, leere Augen, hier allerdings rot leuchtend und je älter die Zombies, desto langsamer bewegen sie sich. Sie bewegen sich auch auch ohne Unterleib oder Gliedmaßen, Hauptsache der Kopf ist noch intakt. Die Reise von John hält Wendungen parat. Nicht nur der Mensch und sein soziales Verhalten wird dabei auf die Probe gestellt, vielmehr wird die Menschlichkeit als solches aufgerufen und bei vielen nicht mehr gefunden. Ob super reiche Hausbesitzer, verschanzt in einem Bunker oder schon völlig abgebrüht und man erkennt den Unterschied zwischen Zombie und Mensch nicht mehr. Alles Themen, auf die man sich vorbereiten muss. An einigen Stellen findet Davis sogar die richtigen Worte, um den Leser auch Schmunzeln zu lassen, was angesichts der Geschehnissen schon recht überraschend war. Das liegt zum einen auch an John, aber auch an Kyle, der ihm mehr als einmal das Leben rettet und selbst zum Ende hin, beide nur zusammen diesen Wahnsinn überleben. Die geheime sichere Zuflucht Avalon dient perfekt als Showdown-Ort und wird die größte Herausforderung der Geschichte. Schade das man über den Ursprung der Seuche/Virus nicht all zu viel erfährt, aber es gibt ja einen Teil zwei... Fazit: WTF - An dieser Geschichte beißt man sich fest! S. Johnathan Davis hat mit „900 Meilen“ einen harten Endzeit-Thriller geschrieben der es in sich hat. Die beiden Hauptcharaktere erscheinen erstaunlich lebensecht und jede Situation ist kurzweilig und anschaulich beschrieben. Mit der richtigen Mischung aus Zombie-Action und Horror wird man Nonstop unterhalten. Eine trostlose Zukunft in die uns der Autor schickt und mit all den Menschen, welche bereits ihr zivilisiertes und soziales Leben aufgegeben haben, wirkt der Roman gleich noch brutaler, als die Kämpfe gegen die Untoten selbst. Nicht zu viele Seiten vor dem Schlafengehen lesen, man schreckt unweigerlich nachts auf und hört bei jedem Knacken genauer hin... Matthias Göbel Autor: S. Johnathan Davis Übersetzung: Katrin Fahnert Taschenbuch: 280 Seiten Verlag: Luzifer Verlag Veröffentlichung: 24.04.2014 ISBN: 9783943408249
  3. Zombies und Nazis? Wer sich ein wenig mit Third-Person-Shootern auskennt, der wird sicherlich schon einmal von Sniper Elite gehört haben. Das britische Spiele-Entwickler-Studio Rebellion Developments hatte bereits vor vielen Jahren zu Sniper Elite einen Ableger herausgebracht, in der die Weltgeschichte ein wenig anders verlief, als wie wir sie kennen. In dieser alternativen Version über das Ende des 2.Weltkriegs, wurde kurz vor Ende „Plan Z“ umgesetzt. Ein im Verborgenen operierender Kult hat dabei versucht, das Werk Hitlers zu vollenden. Eine Legion von untoten Supersoldaten sollte dabei die Hauptrolle spielen. Das Besondere an dem Spiel war die umstrittene Röntgen-Tötungskamera & Zombie-Zerstückelung. Diese Elemente zusammengefasst ergeben einen erstaunlichen Bausatz für eine Romanvorlage. Als Leser wird man gleich in die Action geworfen. Jun ist eine junge, aber erfahrene Zombie-Jägerin, die die Hochrisikozone Norditalien mit ihren Gefährten nach versprengten Untoten und potenziellen Überlebenden durchkämmt. Ein anscheint verlassenes und zerbombtes Dorf ist der erste Schauplatz, in dem sich einige der lebenden Toten blicken lassen. Für alle die nicht die Spiele gespielt haben, erfährt man im Lauf des Buches, was ungefähr passiert ist, aber leider fehlen allerhand Hintergrundinformationen zu den Zombies. Wo genau sie herkommen oder wie sie entstanden sind, erfährt man leider nicht. Dafür wird der Trupp gut vorgestellt und man kann sich anschaulich vorstellen, wie bewaffnet und brutal sich die einzelnen Kämpfer ihren Weg durch die Zombie-Horden bahnen. Hier ein Kopfschuss, da ein paar fliegende Gliedmaßen, eine Ladung Schrot in die Brust oder wie der Kolben des Gewehrs die Augäpfel der Toten platzen lässt. Nichts für zarte Gemüter! Hier wird gekämpft und dabei geht es schlussendlich nicht mehr um Nazis, vielmehr geht es darum den Tod selbst aufzuhalten. Durch eine Gruppe Überlebender kann die Einsatzgruppe um Sergeant Josiah von einer Festung in den Alpen erfahren. Ist das der Ursprung allen Übels? Zuvor gibt es immer wieder kleine Scharmützel, in den die Zombies ordentlich Blei schlucken dürfen und sich die Soldaten langsam die Frage stellen, ob diese Hirntoten Monster nicht doch mit Verstand und koordiniert vorangehen?! Am Ende heißt es dennoch - Eine Handvoll Soldaten gegen eine Armee von Zombies! Na das wird ein vorhersehbares Fest für Blut und Exitus. Etwas schneller als gedacht wird das Ende zwar abgespult, allerdings könnte auch nach dieser Geschichte alles noch um einige Ausgaben weitergehen. Ein Ende der Zombie-Armee scheint also noch in weiter Ferne und die Jäger werden noch genug Opfer vor ihre Flinten bekommen. Fazit: Trash! - Na und? Es war abzusehen, dass dieser Roman nicht eine intellektuelle Herausforderung wird. Kopf aus - Nicht ab! - und einfach mal eine andere Version über das Ende des 2. Weltkriegs erleben. Die Militäraction wird detailliert dargestellt und trotz des vorhersehbaren und linearen Verlaufs der Geschichte, bleibt man als Kenner des Spiels dran und selbst als Neueinsteiger, möchte man wissen, was wirklich hinter alle dem steckt. Nur schade, dass man so wenig über den Ursprung der Untoten erfährt. Wer dennoch den Weg mit den Zombie-Jägern wagt, bekommt was er sich vom Namen des Buches verspricht. Matthias Göbel Autor: Chris Roberson Übersetzung: Andreas Kasprzak Broschur: 283 Seiten Verlag: Panini Verlag Veröffentlichung: 25.08.2020 Erstveröffentlichung: 2020 ISBN: 9783833239496
  4. Oft liefen die Star Wars Geschichten nach dem gleichen Schema ab. Gut gegen Böse und das Böse zieht dabei den Kürzeren. Selbst wenn es diesmal anfänglich ähnlich klingt, ist der Verlauf so heftig, wie ihn wohl noch keiner mit Star Wars in Verbindung gebracht hätte. Auf dem Gefangenenkreuzers „Sühne“ leben mehr als 500 Gefangene unterschiedlichster Spezies zusammen. Ihr Ziel ist ein Arbeitslager und abgesehen davon, dass hier einige wohl zurecht ihrer Strafe zugeführt werden, hat es auch zwei Jugendliche auf die Fahrt verschlagen. Ihr Vater wurde festgenommen und sie gleich mit. Durch kleine Gaunereien versuchen sich beide über Wasser zu halten, doch werden sie bald schlimmere Probleme bekommen, als sie sich je ausmalen konnten. Warum plötzlich die Triebwerke des Schiffes ausfielen, wird schlussendlich nicht geklärt, aber es ist nun einmal so und wie es der Zufall will, befindet sich ein Sternenzerstörer in der Nähe. Sie bekommen zwar keine Antwort auf ihre Rufe, aber eine andere Hilfe ist derzeit nicht in Sicht. Mit einem Shuttle versucht der Captain und eine Gruppe Sturmtruppler herauszufinden was hier los ist. Allein schon der Hangar ist ungewöhnlich still. Kein Lebewesen in Sichtweite. Bei einer Besatzung von fast zehntausend Mann ist das schon sehr erschreckend. Ab jetzt beginnt der Roman auch seine dunklen Flügel auszubreiten, denn die ersten seltsamen Funde werden gemacht. In der Krankenstation findet das Erkundungsteam eigenartige Versuchsaufbauten und das sollte nur der Anfang des Übels sein. Nachdem sich das Team die Ersatzteile für ihr Schiff besorgt hat, geht es so schnell wie möglich zurück auf ihr eigenes Schiff. Anfänglich ist es nur der Husten, doch dann... Hier nimmt der Autor sich, so klischeehaft es klingt, zwar keine neuen Ideen vor, sondern präsentiert uns durch einen Virus verwandelte Wesen – Zombies. Der Virus scheint so ansteckend, dass es schwer wird sich davor zu schützen. Selbst die Ärztin und ihr Droide müssen um ihr Leben bangen. Ziemlich spät und gar nicht im Vordergrund treffen wir auch auf zwei alte Bekannte. Han Solo und Chewbacca wurde nicht nur der Millennium Falken abgenommen, sie selbst wurden verhaftet und sollen in ein Lager gebracht werden. Es scheint, dass hier Fans ein Abenteuer weit vor der Begegnung mit Luke und Leia erleben. Joe Schreiber hat den Roman in verschiedene Phasen eingeteilt. Der Anfang liest sich ruhiger und man bekommt die einzelnen Figuren vorgestellt. Danach folgen schon die erste Horrorelemente, welche im letzten Teil ganz deutlich vorherrschen. Hier wird nicht mehr nur von einem Scharren oder lauten Schreien gesprochen, vielmehr von verwesendem Fleisch, Blut und brechenden Knochen. Damit lässt der Autor auch mal die andere dunkle Seite von Star Wars aufleben. Bisher hatte alles einen leichten Charme mit kleinen Witzen und niedlichen Tierchen, hier jedoch ist alles düster, brutal und lebensfeindlich. Kein Jedi und kein Sith, hier geht es einfach ums nackte Überleben. Fazit: Star Wars meets Walking Dead! Es schon erstaunlich wie gut Han Solo und Chewbacca selbst in solch einer düsteren Umgebung hineinpassen, auch wenn sie nur Nebenfiguren sind. Vielleicht funktioniert der Roman auch, weil man es eben nicht gewohnt ist, dass es in Star Wars so heftig zu Sache geht. Morbide und blutüberströmt stapfen die Sturmtruppler diesmal als Untote durch die dunklen kalten Flure eines Sternenzerstörers. Ich bin mir fast sicher, dass Disney dieses Buch heute so niemals zugelassen hätte. Matthias Göbel Autor: Joe Schreiber Übersetzung: Andreas Kasprzak Taschenbuch: 288 Seiten Verlag: Blanvalet Verlag Erscheinungsdatum: 09.02.2012 ISBN: 9783641077778
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