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...mit der Extraportion Milch
  • Der musizierende Admiral

    Vaughn Armstrong entpuppt sich als Liebling der Fans
    Schon seit der Opening Ceremony hatten wir den Eindruck, dass es Vaughn Armstrong wirklich Spaß machte auf einer so großen Con zu sein. Animiert durch sein überaus sympathisches Auftreten während der Autogrammstunden besuchten wir sein Panel am Sonntag Mittag. Unter großem Jubel betrat der Schauspieler die kleine Bühne des Holodecks und macht deutlich, dass er trotz der langen Party des Vorabend immer noch sehr viel Spaß hat...

    Schon seit der Opening Ceremony hatten wir den Eindruck, dass es Vaughn Armstrong wirklich Spaß machte auf einer so großen Con zu sein. Animiert durch sein überaus sympathisches Auftreten während der Autogrammstunden besuchten wir sein Panel am Sonntag Mittag. Unter großem Jubel betrat der Schauspieler die kleine Bühne des Holodecks und macht deutlich, dass er trotz der langen Party des Vorabend immer noch sehr viel Spaß hat. Viele der Anwesenden sind zum zweiten Mal bei Vaughn Armstrong, ein weiteres Indiz für seine Beliebtheit auf dieser Fedcon 11.

    Armstrong ist gerührt, als ein kleines Mädchen die Bühne betritt und ihm eine Zeichnung reicht, von der Vaughn verspricht, dass er sie in seinem Haus aufhängen wird. Dann begann er etwas über sich selbst zu erzählen: Armstrong ist seit 35 Jahren ein Schauspieler, davon seit 15 Jahren bei Star Trek, als er seine erste Gastrolle als Klingone bei TNG antrat. Bevor er Berufsschauspieler wurde war Armstrong einige Zeit bei der Army und brachte es dabei sogar zum Sergeant. Seine derzeitige Rolle des Admiral Maxwell Forrest mag er selbst am liebsten, denn diese bringe seine Kinder auf das College wie Armstrong lachend erklärt. Den Grund, wieso er so oft bei Star Trek zu sehen ist vermutet Vaughn darin , dass er keine Probleme damit hat viel Make Up zu tragen um auch mal richtig skurille Außerirdische darzustellen.

    Auch wenn er er bisher nur per Teleschirm in Kontakt mit Captain Archer in Kontakt getreten ist so mag Armstrong doch die Art des Dialogs zwischen den beiden und er verspricht, daß wir in Zukunft etwas mehr über die Figur des Admirals erfahren werden. Ein Fan stellte dann die übliche Klingonenfrage ( "Wieso sehen die Klingonen in 'Enterprise' anders aus als in der orignalen Serie..." ), die mit einem kollektiven Aufstöhnen des Publikums quittiert wird und Vaughn gab die richtige Antwort, daß es früher einfach eine Frage des Geldes war. A propos Klingonen, drei Zuschauer durften auf die Bühne treten und machten Vaughn Armstrong zum Mitglied von Europas größtem Klingonen-Club, was er selbst äußerst dankbar annahm. Überhaupt fiel einem die unglaubliche Bescheidenheit und Offenheit dieses Mannes auf, der recht zwanglos über sein Privatleben und seine Familie sprach, wo auch deutlich wurde wie stolz er auf seine Söhne ist. Ein Fan ging sogar soweit zu sagen, dass Armstrong für ihn wie ein Großvater sei.

    Interessanterweise hat die Familie Armstrong ihre Wurzeln in Deutschland und daher freue er sich hierzu sein. Als Abschluss seines Panels holte er seine Okkulelle und Mundharmonika heraus und spielte zwei selbstgeschriebene Lieder mit den Titeln "Enterprise-Blues" und "Star Trek Women Jones". Das Publikum dankte es ihm mit minutenlangen stehenden Ovationen.
    Im Anschluss begab sich Armstrong von der Bühne herunter und reichte jedem (!) der Zuschauer die Hand und sprach mit ihnen. Die Fannähe dieses Schauspielers war lobenswert und alle Galileo-Besucher dürfen sich auf einen äußerst sympathischen Mann freuen.

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    Quelle: treknews.de

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    • Hallo Gast - Aufgrund des vielen Spams müssen leider ein paar Fragen beantwortet werden.

      Bitte der Reihe nach durchführen, sonst kann das Captcha nicht erfolgreich abgeschlossen werden...
      Schritt 1: Wenn Picard ein Captain ist, sollte hier ein Haken rein...
      Schritt 2: und wenn es in der Nacht nicht hell ist, sollte hier der Haken raus!
      Schritt 3:

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