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...mit dem nervigen Beigeschmack der Wahrheit
  • Panel von Paul McGillion

    Der Mann aus dem Sternentor weiß viel zu berichten
    So langsam nähert sich der Con Samstag dem Ende. Mit leichter Verspätung betrat Paul McGillian (Carson Beckett - Stargate: Atlantis) die Bühne. Etwas ausgepowert vom vielen Autogramme schreiben und vom schwülen heißen Wetter. Nichtsdestotrotz wurde er begeistert von seinen Fans empfangen...

    So langsam nähert sich der Con Samstag dem Ende. Mit leichter Verspätung betrat Paul McGillian (Carson Beckett - Stargate: Atlantis) die Bühne. Etwas ausgepowert vom vielen Autogramme schreiben und vom schwülen heißen Wetter. Nichtsdestotrotz wurde er begeistert von seinen Fans empfangen. Von einem Trupp Stargate Fans, die sich als Soldaten aus der Serie kostümiert hatten, ebenso wie von einer mittelgroßen schottischen Reisegruppe. Natürlich vergaß es auch McGillian nicht zu erwähnen, wie gern er Deutschland habe. Seien es die Fans als auch die Landschaft. Er hatte sein Con Debut vor 3 Jahren in Frankfurt und konnte sich während diesen Besuchs auch Heidelberg ansehen - diese Stadt habe es ihm besonders angetan. Besonders die alten Häuser, die Geschichte und die Architektur. So etwas gibt es ja in den USA nicht zu sehen.
    Stimmungsvoll war das Panel von einem kurzen Video eingeleitet worden, das uns kurz einige Szenen aus der kommenden dritten Staffel präsentierte. Natürlich war der Tod des Charakters Beckett Dreh- und Angelpunkt der etwa 4-minütigen Sequenz. Auf Becketts Tod kam er natürlich auch sogleich zu sprechen. Denn obwohl sein Charakter tot ist, wird er bereits in 3 Wochen wieder zu Dreharbeiten in Vancouver erwartet. Und dies nicht nur für eine Episode. Sein Alter Ego kehrt also demnach definitiv zurück! Nur wisse er noch nicht wie, da er noch kein Drehbuch gelesen habe.
    Die Dreharbeiten zu dieser besagten Episode "Sunday" gestalteten sich als - es war nicht anders zu erwarten - sehr emotional. Besonders schwierig für ihn war es, dass die Serie nicht chronologisch gedreht wurde. So drehte er nach "seinem" Tod noch zwei weitere Folgen Stargate: Atlantis, die zeitlich vor "Sunday" spielen.
    Er berichtete auch kurz von dem Casting zur Serie. Er war wohl einer der ersten Schauspieler die fest standen. Zuerst war für seine Rolle ein britischer Akzent vorgesehen. Doch er entschied sich - nach kurzem Überfliegen des Skripts - es mit einem schottischen zu wagen und gewann.
    Etwas Verwirrung löste sein neuer Job nur bei seinen Eltern aus. Als er mit seinem Vater telefonierte, versuchte dieser McGillian davon zu überzeugen, in Star Trek mitzuwirken. Als dieser dann steif und fest behauptete, es handele sich um Stargate wurde er von seinem Vater unterbrochen mit dem berüchtigten Elternspruch: man widerspricht seinen Eltern nicht.
    Auf neue Projekte angesprochen berichtete er von Sanctuary (einer Serie für die er die ganze Zeit vor dem Green Screen drehen musste) und See Grace Fly.
    Etwas geplättet von der Verspätung und vom einsetzenden Kunstnebel (für gut informierte ein Hinweis, das Panel nach der nächsten Frage zu beenden) beendete McGillian dann nach einem dezenten Hinweis von Marc B. Lee das Panel - McGillian war erfreut über die Wünsche der Fans ihn wiedersehen zu wollen als Beckett in Stargate Atlantis und er hinterließ ein gut amüsiertes und unterhaltenes Publikum.

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    Quelle: treknews.de

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