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...nicht immer - aber manchmal doch!
  • Shatner und Nimoy über Star Trek

    Nimoy schließt eine Rückkehr aus
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    William Shatner bedauert es immer noch, dass er nicht alle Dinge bei Star Trek 5: Am Rande des Universums veröffentlichen konnte, während Leonard Nimoy gerne wissen würde, was seine Figur durch seine Arbeit auf Romulus erreicht hat.

    Die beiden Star Trek Ikonen sprachen mit SFX im Rahmen einer Sonderausgabe namens The 20 Showas That Shaped Sci Fi, welche in Großbritannien erhältlich ist. „Die Figur des Captain Kirk steht mir sehr nahe. Ich hatte oftmals nicht die Zeit, um mich vorzubereiten,“ erklärte Shatner, der oftmals das Skript nur kurz vor Drehbeginn erhielt und nicht immer den gesamten Plot einer Episode kannte. Auch das Verhältnis der Figuren untereinander war oftmals nicht genau vorgegeben.

    Als er die Seiten wechselte, um den fünften Film zu schreiben und zu realisieren, fand sich der Schauspieler in einem Konflikt mit Star Trek Schöpfer Gene Roddenberry wieder. Dieser war der Ansicht, dass eine Geschichte mit und über Gott bei Star Trek nichtr funktionieren würde. Shatner teilte nicht diese Ansicht. „Es gab einen Messias-ähnlichen Charakter, der eine treue Gefolgschaft besaß; was nichts anderes als ein Vorgriff auf das war, was heutzutage auf der Welt geschieht. Daher habe ich wohl alles richtig gemacht,“ erklärte der Kirk-Darsteller. „Außerdem wollte ich, dass sich die einzelnen Figuren selbst in einem Konflikt wieder fanden, der durch die Liebe zueinander gelöst werden würde." Er fragte Paramount, ob er das Ende nicht etwas bearbeiten könne, doch er konnte das Studio nicht überzeugen, dass sich die Investition in eine Director´s Edition auf DVD lohnen würde.

    Nimoy hält weiterhin an seiner Ansicht fest, dass er nie wieder in die Rolle von Spock schlüpfen wird. Dennoch würde er gerne erfahren, was die Arbeit des Botschafters auf Romulus bewirkt habe. Er erklärte, dass, im Gegensatz zu anders lautenden Gerüchten, er nicht gefragt wurde, ob Spock im zweiten Film sterben sollte. Dennoch war er mit der Szene als auch mit dem gesamten Film einverstanden. „Ich bat darum das Drehbuch leicht verändern zu lassen, denn der ursprüngliche Tod Spocks erschien mir nicht heldenhaft genug,“ erklärte der Hobbyfotograf. „Dabei muss man natürlich beachten, dass nicht wenige Menschen zu jener Zeit der Ansicht waren, Star Trek II würde der letzte Film sein.“

    Der Schauspieler ist überzeugt davon, seine beste Arbeit während den ersten beiden Staffeln und im dritten sowie vierten Kinofilm geleistet zu haben. „Die dritte Staffel war im allgemeinen eher schwach, aber insbesondere in Sachen Spock war sie nicht gut,“ erinnerte sich Nimoy.

    Quelle: treknews.de
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    • Hallo Gast - Aufgrund des vielen Spams müssen leider ein paar Fragen beantwortet werden.

      Bitte der Reihe nach durchführen, sonst kann das Captcha nicht erfolgreich abgeschlossen werden...
      Schritt 1: Wenn Picard ein Captain ist, sollte hier ein Haken rein...
      Schritt 2: und wenn es in der Nacht nicht hell ist, sollte hier der Haken raus!
      Schritt 3:

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