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mit Hubschraubern im Arsch
  • Ron Moore erklärt "BSG" Episode

    Über "A Disquiet Follows My Soul"
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    "Battlestar Galactica" ist endlich wieder zurück, und auch die zweite Folge der letzten Hälfte, "A Disquiet Follows My Soul" (4.11), wirft einige Fragen auf und stärkt vor allem die Erwartungen auf die nächste Folge.

    Maureen Ryan, TV-Bloggerin für die Chicago Tribune, unterhielt sich mit Ronald D. Moore über diese Episode. Dieser nutzte die Gelegenheit, seine Entscheidungen zu erklären.

    Dieses Interview enthält schwere Spoiler für "A Disquiet Follows My Soul"!

    Auszug

    Maureen Ryan: Wir scheinen ein Spiegelbild dessen zu Gesicht zu bekommen, was in der Welt der Zylonen geschehen ist - es gibt Risse und verschiedene Gruppierungen entstehen und werden zu Todfeinden. Ist es das, was geschieht? Es scheint eine wirkliche "Unruhe" in der Flotte zu geben, besonders, was die Allianz mit den Zylonen anbelangt.

    Ron Moore: Seitdem gezeigt wurde, dass die Erde ein Traum zu sein scheint, ein Traum, der nicht wahr werden würde, wenden sich einige ab und gehen ein Bündnis mit den Zylonen ein - aber nicht jeder möchte da mitmachen. Es schien nur natürlich, dass diese Meinungsverschiedenheiten noch stärker werden würden und die Leute wirklich anfangen würden, ihre Führer in Frage zu stellen.

    Adama und Laura haben uns wohin geführt? Warum sollten wir ihnen noch zuhören? Warum sollten wir glauben, dass sie wissen, worüber sie reden? Jetzt bitten sie uns darum, eine Allianz mit den Zylonen zu bilden? Mit den Zylonen? Nach allem, was passiert ist? Es scheint, dass die Flotte dieses Thema schon abgeschlossen hätte, wenn sie sich so auseinanderentwickelt.


    Maureen Ryan: Ich hatte das Gefühl, dass sich Adama extrem schnell entschieden hat. Denkt er einfach nur, dass es hier eben um das Überleben geht, und man eben zu tun hat, was man tun muss?

    Ron Moore: Ich glaube, neben seinem Idealismus besaß Adama auch immer einen hohen Grad an Pragmatik. Nachdem er einmal beschlossen hatte, ins CIC zurückzukehren, am Ende von "Sometimes a Great Notion", hat er sich der Idee hingegeben, sich mit etwas weniger zufriedenzugeben, als man erwartet hätte. "Wir werden irgendwie überleben, wir suchen einen Ort, an dem wir überleben können, und ich werde alles tun, um diesen Ort zu finden."


    Das komplette Interview findet Ihr bei den Kollegen von Caprica-City

    Quelle: Caprica-City.de
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    • Hallo Gast - Aufgrund des vielen Spams müssen leider ein paar Fragen beantwortet werden.

      Bitte der Reihe nach durchführen, sonst kann das Captcha nicht erfolgreich abgeschlossen werden...
      Schritt 1: Wenn Picard ein Captain ist, sollte hier ein Haken rein...
      Schritt 2: und wenn es in der Nacht nicht hell ist, sollte hier der Haken raus!
      Schritt 3:

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