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  • ST-Voy: Voyager's Abschlussparty

    "Wir haben Tränen vergossen. Wir haben den emotionalen Teil erledigt. Dies hier wird lustig werden. Dies hier ist eine Feier mit einer Menge unserer Freunde." So beschreibt Jeri Ryan (Seven of Nine) die gewaltige Voyager-Abschiedsparty, die gestern im 'W Hotel' in Westwood, Kalifornien stattgefunden hat.

    Laut einem Bericht auf der Webseite Trek Web wohnten über 500 Gäste diesem Ereignis bei, inklusive natürlich der Besatzung der USS Voyager, den Autoren, den Produzenten, einigen Leuten aus dem Filmteam und dem Vorstand des Studios. Daneben waren aber auch noch einige Gaststars bei dieser Party vertreten, namentlich John De Lancie (Q) und Scarlett Pomers aus dem erweiterten Voyager-Team, Mitglieder der 'Deep Space Nine'-Besatzung wie René Auberjoinois (Odo), Armin Shimerman (Quark) und die Produzentin Ira Steven Behr sowie auch die Autoren des zehnten Star Trek-Film, John Logan und Brent Spiner (Data).

    Natürlich waren bei diesem Ereignis auch viele Vertreter der Presse vertreten, darunter auch ein Reporter der offiziellen Star Trek-Seite, wo man nun auch bereits sechs Videoclips mit Interviews bekommen kann, die gestern Abend mit den Hauptcharakteren der Serie geführt wurden. In diesen Interviews sprachen sie aber nicht nur darüber, was das Ende der Serie für sie bedeutet, sondern auch was der Zuschauer von diesem Ende zu erwarten hat.

    "Ich bin viel glücklicher mit diesem Ende als mit irgend etwas, das ich mir hätte ausdenken können.", sagte Kate Mulgrew (Kathryn Janeway), nachdem man sie auf ihre früheren Statementens zum Ende der Serie angesprochen hatte. "Es gibt hier keine Frage. Wenn die Leute Star Trek nicht absolu engstirnig sehen, dann wird jeder Zuschauer von diesem Ende zufrieden gestellt werden. Ich kann das nicht anders sehen."

    Wie auch die anderen Darsteller ist auch Mulgrew der Ansicht, dass es sehr seltsam werden wird das Ende der Serie zu sehen. "Sieben Jahre sind eine lange Zeit. Und es gibt viele Parallelen, die ich ziehen kann, was ein Anfang für mich ist. Doch aller Wahrscheinlichkeit nach wird es auch ein Ende für mich sein. Ich denke ich habe eine sehr seltsame Erfahrung [mit der Serie] gemacht, unter aussergewöhnlichen Umständen. Ich reaslisiere nun, dass ich ein Kapitel geschlossen habe, welches ich in den nächsten Jahren immer wieder neu bewerten und überdenken werde. Ich habe hiermit meine Aufopferung für Janeway beendet, ich liebe diese Firma und ich liebe diese Besatzung. Es war eine harte Arbeit, aber auch eine lohnenswerte Arbeit. Ich verstehe den Begriff von "harter Arbeit" nun in einer anderen Art und Weise wie zuvor. Ich bin bereit. Ich bin bereit weiter zu gehen, und ich bin mir sicher, ich werde mit etwas sehr unterschiedlichem weite

    Quelle: http://www.dailytrek.de

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