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...die Krankheit ohne Heilung
  • Scott Bakula im Interview

    Über Story-Arcs, Coto und die Möglichkeiten von ENT
    "Wir sind gerade dabei den mittleren Teil einer Trilogie zu drehen, in der die Andorianer, Tellartien und Vulkanier vorkommen," erzählte Bakula dem Reporter Stephen Eramo. "In der Story geht es darum, dass die Erde in frühe Verhandlungen verwickelt ist, die eines Tages zu der Geburt der Föderation führen werden. Es werden in der Trilogie aber auch Romulaner vorkommen. Das alles ist ein Teil des Bestrebens unserer Produzenten und Autoren die Show zu den Ideen zurückzuführen, die seit den Tagen von Kirk und Spock und dem originalem Star Trek existieren."

    "Diese speziellen Geschichten sind sehr komplex und intensiv, sogar emotional. Die Spannungen steigen immer weiter an, als diese verschiedenen Spezies sich gegenseitig an die Gurgel gehen und Archer sie in einem Raum zusammen stecken muss. Es ist ein gutes Drama und es ist ebenso große Star Trek Geschichte. Wir lernen einige neue Tellariten kennen, ebenso auch einige Romulaner. Ich freue mich auch sehr darüber wieder mit Jeffrey Combs, der Shran spielt, zu spielen. Immer wenn wir zusammen auf dem Set sind, wird viel gelacht. Die Story kann noch so kompliziert sein, wir finden eine Möglichkeit unseren Spaß zu haben."

    Über die neuen Mini-Arcs in der 4 Staffel sagte Bakula: "Bisher dachte man immer, dass die beste Art eine Staffel Star Trek zu machen nur mit 26 einzelnen, unabhängigen Episoden wäre. Doch wir haben mit Enterprise im letzten Jahr die Erfahrung gemacht, dass die Fans den Xindi-Arc wirklich mochten, also wurde beschlossen, dass man in dieser Staffel kleine Mini-Arcs, so um und bei 3 Episoden lang, machen wird. Diese Trilogien ermöglichen den Autoren quasi kleine Filme mit drei Akten in die Serie einzubauen und so komplexe Geschichten zu erzählen. Das ermöglicht natürlich auch ein tieferes und besseres Geschichtenerzählen und eine bessere Charakterentwicklung, was beides bei einer Serie sehr wichtig ist."

    "Wir haben sicherlich einen wundervollen Start in diesem Jahr mit dem Zweiteiler 'Storm Front'. Er beendete den temporalen kalten Krieg und beantwortete die meisten Fragen die seit dem Ende letzten Staffel im Raum standen. Ich ziehe meinen Hut vor Manny Coto. Sein Script hatte einige großartige Ideen die wir auch verwirklichen konnten."

    "Es ist interessant wenn man etwas filmt, das in einer anderen Zeit stattgefunden hat und man in eine Situation kommt, die eine dunkle Zeit für die Menschheit war. Ich meine, an einer Stelle saß ich als Archer hinten auf einem Truck mit einem Schauspieler der wie ein Nazi angezogen war und solche Sachen."

    Quelle: treknews.de

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    • Hallo Gast - Aufgrund des vielen Spams müssen leider ein paar Fragen beantwortet werden.

      Bitte der Reihe nach durchführen, sonst kann das Captcha nicht erfolgreich abgeschlossen werden...
      Schritt 1: Wenn Picard ein Captain ist, sollte hier ein Haken rein...
      Schritt 2: und wenn es in der Nacht nicht hell ist, sollte hier der Haken raus!
      Schritt 3:

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