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...die erfolgreichste Inkarnation von hoch
  • Tim Russ über das Schauspiel

    ...und über seine Zeit bei "Star Trek: Voyager"
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    Tim Russ genießt inzwischen die Herausforderungen des Schauspiels, doch sie war nicht seine erste große Liebe. Wie tri-cityherald.com berichtet, begeisterte sich Russ schon immer für die Musik. „"ch mache schon seit fast 36 Jahren Musik", so Russ, der nun 52 Jahre alt ist. "Ich habe damit sogar schon einmal meinen Lebensunterhalt verdient. Schauspieler bin ich zwar nicht seit dem gleichen Zeitraum, aber beides [Musik und Schauspiel] ist mir sehr wichtig. Es sind zwei verschiedene Ausdrucksformen, die auf ihre eigene Art sehr erfüllend sind."

    Bezüglich seiner Rolle als Vulkanier Tuvok in Star Trek: Voyager ist Russ der Ansicht, dass er und seine Figur einige Wesensmerkmale teilen. „Normalerweise ist immer ein Teil der eigenen Persönlichkeit in der Figur, die man darstellt“, erklärte er. "Ich tendiere dazu, einige Wesensmerkmale von Tuvok in mir zu tragen und dies wurde mir auch bei mehr als nur einer Gelegenheit bestätigt."

    Dabei war es für ihn nicht schwierig, einen Vulkanier darzustellen, der seine Emotionen unterdrückt. „Es ist tatsächlich sogar leichter, eine Figur ohne Emotionen als eine mit darzustellen.“
    Ihm gefiel der Umstand, dass die Serie zu einer geregelten Arbeit führte und ihm ermöglichte, bei der Rollenauswahl selektiver vorgehen zu können. "Sieben Jahre bei dieser Serie mitmachen zu können, hatte einen immensen Einfluss auf mich, denn es machte mich in Bezug auf meine Karriere sicherer", so Russ. "Ich musste mir nicht mehr so große Gedanken über den nächsten Job machen und konnte mir Angebote aussuchen, die mir gemacht wurden. Mir wurde auch bewusst, wie viel Glück ich hatte diese Möglichkeit zu erhalten. Viele Schauspieler, die ich kenne, konnten nie so einen Durchbruch wie ich erzielen und kämpfen darum, überhaupt Arbeit zu finden."

    Das Ende von Star Trek: Voyager war erleichternd und traurig zugleich. "Es gibt immer eine Dualität, wenn man für Serien arbeitet, die irgendwann enden", erklärte er. "Man kann es kaum erwarten, an anderen Projekten oder in anderen Bereichen arbeiten zu können. Andererseits vermisst man seine Kollegen und die regelmäßige Arbeit. […]"

    Quelle: treknews.de
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    • Hallo Gast - Aufgrund des vielen Spams müssen leider ein paar Fragen beantwortet werden.

      Bitte der Reihe nach durchführen, sonst kann das Captcha nicht erfolgreich abgeschlossen werden...
      Schritt 1: Wenn Picard ein Captain ist, sollte hier ein Haken rein...
      Schritt 2: und wenn es in der Nacht nicht hell ist, sollte hier der Haken raus!
      Schritt 3:

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