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...mit der Extraportion Milch
  • Hellboy - das Special zum Film

    Special und Gewinnspiel zum Film
    Was ist groß, putzig und kommt aus der Hölle? Ganz klar, der liebe Hellboy! Zum Filmstart der Comicverfilmung gibt es bei uns ein umfangreiches Special zur Produktion sowie ein tolles Gewinnspiel für die echten Satanisten ;)

    „Wo kein Licht ist, wird sich die Dunkelheit durchsetzen.“

    1944. Der Zweite Weltkrieg scheint für Deutschland fast verloren. Hitler unternimmt einen letzten verzweifelten Versuch, das Ruder noch einmal herumzureißen – mit einem drastischen Hilfsmittel: Okkultismus. Ein buchstäblicher Pakt mit dem Teufel, das Beschwören der Hölle auf Erden soll den Sieg bringen und die Unterjochung der freien Welt besiegeln. Doch die Alliierten schlafen nicht: Um dem Siegeszug des Bösen Einhalt zu gebieten, hat Präsident Roosevelt das streng geheime Bureau for Paranormal Research and Defense (B.P.R.D.) ins Leben gerufen. Unter Leitung des Okkultismus-Spezialisten Prof. Trevor „Broom“ Buttenholm soll die B.P.R.D. Hitlers Pläne unterwandern – ohne dass der Rest der Welt davon Wind bekommt.

    Zum Filmstart von Hellboy verlosen wir einen signierten Soundtrack sowie Band 3 der Comic-Reihe von Cross Cult 'Batman, Hellboy, Starman' von Mike Mignola - ebenfalls signiert.
    Außerdem zu gewinnen: 3 HELLBOY Filmpaketen, gefüllt mit der kompletten HELLBOY Ausstattung: jeweils einem coolen Filmshirt, einem Fan-Magazin oder einer HELLBOY Mütze aus der limitierten Edition zum Film.

    -> Jetzt mitmachen und gewinnen!

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Keine Sekunde zu früh nimmt die B.P.R.D. ihre Arbeit auf. Geheime Informationen richten Brooms Aufmerksamkeit auf einen entlegenen, zerklüfteten Winkel von Schottland, wo paranormale Phänomene so geballt auftreten, dass klar ist: Hier plant Hitler seinen großen Okkult-Coup. Hier soll das Böse beschworen werden. Bei Nacht und Nebel wird eine Mission nach Schottland geschickt, um die Transaktion zu verhindern und die Welt zu retten. In Nebel und Eisregen findet das von Broom geführte Militär Bestätigung für die schlimmsten Vermutungen: Kroenen, der unheimlichste und tödlichste Killer der Nazis, dessen Gesicht stets von einer schwarz gefärbten, blank polierten Gasmaske verdeckt ist, führt die Schergen des Bösen an.

    Doch eine andere Entdeckung lässt Broom und seine Mannen letztlich das Blut in den Adern gefrieren. Die Nazis haben sich die Dienste von Grigori Rasputin (KAREL RODEN) gesichert, dem bedrohlichsten und größenwahnsinnigsten aller Okkultmagiere. Tatsächlich hat er mit Hilfe der besten Wissenschaftler Deutschlands ein Portal errichtet, das, wenn aktiviert, als direkter Zugang zu den Mächten des Bösen dienen und – schlimmer noch – ihnen den Weg in unsere Welt ebnen soll, auf dass sie ewige Finsternis über die Erde bringen: die Apokalypse. Beherzt schreiten die amerikanischen Soldaten ein. Mit Brooms Hilfe gelingt es ihnen, den gemeingefährlichen Kroenen zu töten, Rasputin auszuschalten und das Portal zu zerstören. Bevor es in sich zusammenbricht, huscht im letzten Moment ein kleines, rotes Geschöpf durch die Membran und versteckt sich in einem Winkel einer Höhle: ein kleiner Höllenhund... Hellboy. Broom lockt ihn mit einem Schokoriegel und nimmt sich seiner an...

    Einige Jahre später ist Hellboy (RON PERLMAN), ein ewiger Teenager im Körper eines unzerstörbaren, mächtigen und kräftigen Kolosses, die beste Waffe der immer noch verdeckt für das FBI agierenden B.P.R.D. im Kampf gegen übernatürliche Bedrohungen. Unter der väterlichen Fürsorge und Aufsicht des mittlerweile greisen Broom (JOHN HURT) ist der aufsässige und gleichzeitig immer etwas unsichere Hellboy mit seiner gewaltigen steinernen Faust und den (um menschlicher zu wirken) bis zum Ansatz abgeschliffenen Teufelshörnern das beste Monster, das man sich im Kampf gegen düstere Gestalten wünschen kann. Ihm zur Seite steht der „Mer-Man“, sprich: Fischmann, Abe Sapien (DOUG JONES), der in einem Aquarium im geheimen Gewölbe der B.P.R.D. haust und über eine außerordentlich hohe Intelligenz und verblüffende Wahrnehmungsfähigkeit verfügt. Hellboy hat Muskeln; Abe hat Grips.

    Über allem wacht Professor „Broom“ Buttenholm, der dem nicht immer leicht zu bändigenden Hellboy ein ausgezeichneter Vater ist. Wenn Hellboy mal wieder aus der Reihe tanzt, stellt er sich schützend vor ihn und verteidigt ihn auch standhaft gegen die Kritik des bürokratischen FBI-Chefs Tom Manning (JEFFREY TAMBOR), dem die Eskapaden seines roten Monsterjägers ein entschiedener Dorn im Auge sind. Größere Sorge bereitet Broom allerdings ein anderes Problem: Der alte Mann spürt, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt. Was soll mit Hellboy geschehen, wenn er nicht mehr da ist? Zu diesem Zweck hat er den blutjungen, frisch gebackenen FBI-Agenten John Myers (RUPERT EVANS) direkt aus Quantico zur B.P.R.D. geholt: Zunächst soll er nur der neue menschliche Kompagnon von Hellboy werden. Doch nach und nach soll er auch die Rolle Brooms übernehmen und Hellboys neue Bezugsperson werden.

    Hellboy, der gerade einmal wieder Stubenarrest absitzt, ist wenig angetan von dem Neuen. Er hat aber keine Zeit, sich darüber vertiefende Gedanken zu machen. Denn die B.P.R.D. wird gebraucht: In einem Museum treibt eine erschreckende Kreatur ihr Unwesen. Nur Hellboy kann sie zur Strecke bringen. Während er sich dem Monster im Zweikampf stellt, versucht Abe Sapien in Windeseile, Informationen über den unbekannten Gegner zu sammeln. Er macht seinem Ruf alle Ehre: Bei dem glibberigen Wesen handelt es sich um Sammael, dem Dämon der Wiedergeburt. Wie er zu besiegen ist, kann Abe allerdings nicht sagen. Also erstreckt sich die wilde Keilerei über das Museum hinaus auf die Straße mitten hinein in eine Halloween-Parade. In einer U-Bahn-Station kann der rote Held das Untier schließlich besiegen – glaubt er zumindest. Denn was Hellboy nicht weiß: Wenn man Sammael einmal tötet, kehrt er doppelt zurück.

    Der Sieger nutzt die Gelegenheit, unbeobachtet zu sein, und büchst wieder aus. Beinahe magisch wird er vom Bellamie Hospital angezogen. Dort hat sich seine Vertraute Liz Sherman (SELMA BLAIR) selbst einweisen lassen. Sie verfügt über pyrokinetische Kräfte, die sie aufgrund ihres aufbrausenden Temperaments aber nicht kontrollieren kann. Deshalb trägt sie die Schuld am Tod ihrer Eltern und anderer unschuldiger Menschen, womit sie einfach nicht fertig wird. Hellboy stimmt das traurig, denn heimlich ist er schon lange in Liz verliebt. Nur traut er sich nicht, ihr seine Gefühle zu gestehen. Die Angst, als Freak abgewiesen zu werden, ist zu groß. So macht es auch keinen Sinn, dass er Liz bittet, wieder zurück zur B.R.P.D. zu kommen. Ihr fehlt die Kraft dazu.

    Abe Sapien macht einstweilen eine erschreckende Entdeckung: Im Museum, in dem Sammael eine Spur der Verwüstung hinterließ, findet er eine rasiermesserscharfe Schwertklinge. Als er sie berührt, kann er sehen, was im Museum vorgefallen ist. Professor Broom ist schockiert: Tatsächlich sind Rasputin und seine Schergen zurückgekehrt. Sie waren es, die Sammael zum Leben erweckt und losgeschickt haben. Für Broom besteht kein Zweifel, dass Rasputin nun das Werk vollenden will, dass er vor sechs Jahrzehnten begonnen hat. Nur ist Broom nicht klar, wie er das bewerkstelligen will.

    Man darf keine Zeit verlieren. Im U-Bahn-Tunnel untersucht Abe die Überreste von Sammael und entdeckt frisch gelegte Eier der Höllenbrut, die im Labyrinth der unterirdischen Gänge verschwunden ist. Die B.R.P.D. nimmt die Verfolgung auf und stößt dabei nicht nur auf zwei Sammaels, die eine Reihe von Agenten töten und Hellboy in eine erneute Auseinandersetzung verstricken. Auch alte Bekannte tauchen auf – offenbar ist man auf das Hauptquartier der Gegner gestoßen: Der Killer Kroenen ist zurück und nimmt sein blutiges Geschäft wieder auf. Er tötet den FBI-Mann Clay, einen guten Freund von Hellboy, und stellt sich danach selbst tot. Die B.R.P.D. kann seine Leiche sichern.

    Die Spannung im Lager der Okkultjäger ist groß. FBI-Chef Manning stellt Hellboy ein Ultimatum. Myers ist verzweifelt, weil er nicht glaubt, zum Gelingen der Operation beitragen zu können. Broom nimmt ihn erneut zur Seite und erklärt ihm eindringlich, dass er selbst Myers als seinen Nachfolger auserkoren hat. Während sich Broom an die Untersuchung der Leiche Kroenens macht, kümmert sich Myers um Liz und konfrontiert sie damit, dass Hellboy in sie verliebt ist. Der verfolgt das Treffen aus großer Entfernung mit und sieht, wie John mit seiner unerreichbaren Geliebten flirtet. Seine Verzweiflung ist groß. Am liebsten würde er alles hinwerfen.

    Zur selben Zeit macht Broom eine grausame Entdeckung: Kroenen, der sein Gesicht und seinen Körper seit Jahrzehnten grausam verstümmelt hat, hatte schon lange kein Blut mehr in seinen Adern, sondern lediglich Sand. Kaum hat er sich abgewendet, gelingt es dem blutleeren Kroenen mit einem Trick, wieder aufzuerstehen. Broom weiß, was das bedeutet. Wo Kroenen ist, kann auch sein Herr nicht weit sein. Tatsächlich hat Rasputin die Finte Kroenens genutzt, um endlich mit seinem Gegenspieler abzurechnen. Bevor er Broom tötet, versichert er ihm, dass er Armageddon heraufbeschwören wird – mit Hellboys Hilfe.

    Hektische FBI-Agenten unterbrechen John und Liz bei ihrem Rendezvous. Hellboy, der von einem Dach aus heimlich das Geschehen beobachtet, ist klar, dass etwas Schrecklich passiert sein muss. Als er entdeckt, dass sein Ziehvater getötet wurde, bricht eine Welt für ihn zusammen. Eine Spur führt zu einem Friedhof in Moskau... zum Mausoleum von Rasputin, unter dem sich eine gewaltige Höhlenwelt öffnet. Hellboy will Rache... und weiß nicht, dass es tatsächlich seine Wut ist, die Rasputin benötigt, um seinen diabolischen Plan doch noch in die Tat umsetzen zu können...

    ÜBER DIE PRODUKTION

    HELLBOY-Schöpfer Mike Mignola, der bei Guillermo del Toros vorangegangenem Film Blade II (Blade II, 2002) als visueller Berater gearbeitet hatte, war in völliger Übereinstimmung mit dem gesamten visuellen Gestaltungsplan, den der Regisseur ausgearbeitet hatte, um die Geschichte seines Helden auf die Leinwand zu bringen. „Meine Kunst ist sehr grafisch. Man müsste annehmen, dass es Grenzen dafür gibt, wie viel man davon tatsächlich umsetzen kann“, überlegt Mignola. „Aber Guillermo hat das HELLBOY-Feeling perfekt eingefangen. Dafür musste er gewisse Regeln etablieren, er musste den verschiedenen Figuren und Designelementen gewisse Formen und Farben zuordnen. Es ist eine ausgesprochen kontrollierte Atmosphäre.“

    Del Toro erinnert sich, dass Mignola jedes Mal, wenn er ihm ein neues Set zeigte, sagte, „Das sieht ja so aus, als hätte ich es gezeichnet.‘ Und wenn er das sagte, war ich immer ungemein glücklich. Denn das Interessante daran ist, dass es auch jedes Mal wie etwas aussah, das ich hätte gefilmt haben können. Und das tat ich dann auch“, lacht er. „Es gibt sehr viele Bilder, die an den Comic erinnern. Aber ich wollte nicht einfach nur eine Kopie abliefern, weil ein Film für sich alleine stehen muss. Ich betrachte ihn eher als ein eigenes Projekt, das von einem Comic inspiriert wurde.“

    Mignola lobte del Toro nicht nur für seinen Ansatz bei HELLBOY. Tatsächlich ließ er sich selbst von dem, was er beim Dreh sah, aufs Neue inspirieren. „Eines Tages sah sich Mike eine Szene mit Hellboy an, und er bat darum, sie noch einmal sehen zu dürfen“, erinnert sich Produzent Lloyd Levin. „Nachdem er sie eine Weile studiert hatte, sagte er: ,Das muss ich mir merken. Genauso muss ich ihn zeichnen.‘ Das war ein großes Lob für uns und die Bestätigung, dass es Guillermo gelungen war, Mikes zeichnerische Sensibilität auf Zelluloid einzufangen.“

    Mignola fügt hinzu: „Manche Comic-Verfilmungen spielen das Comic-Element herunter – für HELLBOY wurde es noch einmal gesteigert. Man nutzte alle Vorzüge der visuellen Gestaltung und Action, wie man sie aus Comic-Heften kennt.“

    Für die Produktion versammelte del Toro viele der begabten Künstler, die ihm bereits in der Vergangenheit geholfen hatten, seine Vision bei Filmen wie Blade II (Blade II, 2002) und The Devil’s Backbone (The Devil’s Backbone, 2000) zu realisieren. Mit einigen der kreativen Handwerksleute arbeitete er allerdings auch zum ersten Mal zusammen.

    Das erklärte Ziel war es, die individuellen Beiträge zu koordinieren und die Essenz und Einheitlichkeit von Mike Mignolas Comic-Sensibilität auf Zelluloid zu bannen. Dieses Mandat lässt sich deutlich in der Ausstattung von Stephen Scott ablesen. Er benutzte Mignolas Comics als Ausgangspunkt, sondern verstärkte die Wirkung noch, indem er Elemente der gotischen Umgebung des Drehorts Prag in die Designs adaptierte. „Das Bemerkenswerte an dem Setdesign“, merkt Levin an, „ist seine feine Balance. Obwohl der Film starke Fantasieelemente besitzt, soll es so realistisch wie möglich wirken und die gotischen Einflüsse von Prag haben definitiv das Gesamtdesign beeinflusst.“

    Das Produktionsdesign unterstrich del Toros Vision und hatte sogar Auswirkungen auf die Leistungen der Darsteller, wie Levin bestätigte: „Ich glaube, es durchdrang ihre Arbeit, weil sie sich in einem so realen Umfeld bewegten; es war manchmal gar nicht so einfach, keine Gänsehaut zu bekommen.“

    „Unser Ziel war es von Anfang an, den richtigen Ton zu treffen“, sagt er. „Da sich die Action des Films auf einer betont unrealistischen Ebene abspielt, mussten wir auch das richtige Level für den Look des Films finden, ein wenig jenseits der Realität. Dazu arbeitete man eng mit der Spezialeffekt-Abteilung zusammen.“

    Die Comicbücher dienten Scott als Vorlage, erklärt Levin: „Von ihnen ausgehend, entwickelten wir Sets, in die wir Bilder aus den Comics eingearbeitet haben. Zudem wurde ihr Farbschema berücksichtigt: Schwarz und Braun, Schwarz und Grau mit einem Stich Lila und Grün. Auf diese Weise sticht der knallrote Hellboy noch mehr hervor.“

    Levin sagt zudem, dass sich Scott stets von den Drehorten selbst stimulieren ließ. „Prag ist voll von unglaublicher Architektur. Es ist unmöglich, sich davon nicht in den eigenen Designs beeinflussen zu lassen, speziell bei einem Film wie diesem“, meint Scott. „Weitere Recherchen umfassten das Studium von Büchern über Friedhöfe, unterirdische Höhlen und indianische Architektur, die Scott viele Einfälle für die Farbgebung und Formen gaben. Außerdem las der Ausstatter Texte über neo-ägyptische Architektur und übernahm die darin als „Abblättern, Verbleichen, Befeuchten und Verwesen“ beschriebenen Techniken für seine Sets.

    Eine von Scotts interessanten Herausforderungen war es, in einer Prager Studiohalle einen Abschnitt des New Yorker U-Bahn-Systems nachzubauen. Zur Vorbereitung reiste er nach New York „und verbrachte unendlich viel Zeit damit, von einer U-Bahn-Haltestelle zur nächsten zu reisen und alles Mögliche auszumessen. Die Menschen müssen gedacht haben, dass ich völlig verrückt bin, weil ich in voll besetzten U-Bahnen Fotos machte, Werbetafeln und den Durchmesser der Haltegriffe- und schlaufen ausmaß.“

    Jeder, der schon einmal in New York war, wird bestätigen können, dass einen Graffiti vor allem in den U-Bahnen auf Schritt und Tritt verfolgen. „Zum Glück fand ich einen tschechischen Jungen, dessen Hobby Graffitisprühen ist“, lacht Scott. „Ich schickte ihn sofort an die Arbeit.“

    Bei der Ausgestaltung seines Designschemas erhielt Scott Unterstützung durch del Toros Können, seine Absichten in Form von Skizzen auf Papier auszudrücken. „Guillermo ist sehr geschickt mit dem Bleistift, was mir ungemein weiterhalf.“ Dazu kommen noch die kompliziert gebauten Katakomben in dem Film, die auf einer Idee von Mignola basieren und noch im Verlauf der Vorproduktion entwickelt wurden.

    Bevor er sich an die Aufgabe machte, Sets in voller Größe zu errichten – was insgesamt zwei Monate Konstruktion in Anspruch nahm – oder Außenlocations zu verändern, damit sie seinem Konzept entsprachen, machte Scott Skizzen und baute Modelle. „Ein Modell erzählt immer viele Geschichten. Es bringt die Größe rüber und ermöglicht es einem, das Set dreidimensional zu betrachten“, berichtet er. „Außerdem hatten wir eine Minikamera, die mit einem Fernsehmonitor verbunden war. Sie erlaubte es uns, durch das Model zu spazieren, als befänden wir uns tatsächlich am Set. So erhielten der Regisseur und der Kameramann eine Vorstellung davon, welche Einstellungen möglich waren.“

    Als Kameramann, sagt Guillermo Navarro, sei er immer auf der Suche nach Geschichten, die es ihm erlaubten, die visuelle Welt, in der die jeweilige Geschichte stattfindet, zu erforschen und mit ihr zu experimentieren. HELLBOY, das seine dritte Zusammenarbeit mit Guillermo del Toro markiert, entsprach diesen Auswahlkriterien perfekt. „Das ist ein extrem visueller Stoff“, sagt er. „Die Ästhetik tritt sehr stark hervor, weil Guillermo eine so außergewöhnliche Fantasie hat.“

    Navarro und del Toro entschieden sich für einen sorgfältig ausgeleuchteten Look, der auf einer peinlichst genau selektierten Farbpalette basierte. „Für Nachtszenen wählten wir beispielsweise ein betont urbanes gelbes Licht“, beschreibt Navarro. Der Grund für diese auffällige Farbe war Teil des Gesamtkonzepts, den Film auf halbem Weg zwischen Fantasie und Realität anzusiedeln. „Die Nächte sind sehr gelb, weil eine Vielzahl der Aufnahmen bei Nacht oder auf extra gebauten Sets spielt. 90 Prozent des Films finden in einem künstlich ausgeleuchteten Umfeld statt.“

    Außerdem wurde die Beleuchtung so ausgewählt, erzählt Navarro, dass sie mit dem Make-up übereinstimmte. „Hellboys Gesicht wird von Schatten und Licht geformt und es spielte eine entscheidende Rolle dabei, seine Persönlichkeit zu definieren.“

    Um sowohl die Action als auch die emotionalen Aspekte des Films einzufangen, sagt Navarro, „kommen viele verschiedenartige Kamerabewegungen zum Einsatz, um die unterschiedlichen Elemente rüberzubringen. Wir benutzten Steadicams, Technokräne und Hotheads.“

    Kostümdesignerin Wendy Partridge, die ebenfalls zum wiederholten Male mit dem Regisseur arbeitete, holte sich ihr Stichwort zum Einsatz direkt bei del Toro ab. Und der hielt sie ganz schön auf Trab. „Wenn man mit Guillermo arbeitet, dann ist das, als würde man mit einem Achtjährigen arbeiten“, merkt sie an. „Seine Energie ist maß- und seine Fantasie grenzenlos. Aus heiterem Himmel lässt er sich völlig absurde Dinge einfallen.“

    Eine der Hauptzielsetzungen von Partridge war es, den ursprünglichen Ideen von Mike Mignola gerecht zu werden. „Allein den richtigen Mantel für Hellboy zu finden, war eine gewaltige Herausforderung. Macht man den aus Stoff? Aus Leder? Er hat Schöße, die sich bewegen, was bedeutet, dass man all die Drähte in dem Kostüm ebenfalls verstecken muss. Und weil er von Gebäuden und Mauern herunterspringt, weiß man, dass seine Kostüme zerrissen werden, was uns hinsichtlich der Kontinuität vor einige größere Aufgaben stellt.“

    Nicht nur mit dem Produktionsdesigner und dem Kameramann arbeitete Partridge eng zusammen, auch mit der Prothesenabteilung stand sie in ständigem Kontakt. „Bei einem durchschnittlichen Film ist eine enge Zusammenarbeit unerlässlich. Bei diesem Projekt traf das erst recht zu“, sagt sie. Bei der Kostümierung des Wasserwesens Abe Sapien arbeitete sie Hand in Hand mit Spectral Motion, um sicherzustellen, dass sich das Kostüm wie gewünscht um die von der Firma entworfenen Flossen legte, die aus dem Rücken und den Beinen der Figur herausragen. Sapien hat zudem ein mit Drähten befestigtes mechanisches Atemgerät, das in ihren Designs verborgen werden musste. Zum Glück befanden sich die Räume für die Kostümabteilung und die Prothesenabteilung unmittelbar gegenüber voneinander. „So konnten wir für Anproben hin und her laufen und sicherstellen, dass alle Dinge zusammenpassten und funktionierten. Letztendlich war sein Kostüm nicht nur praktisch, sondern sah auch cool aus.“

    Partridge begann mit ihrer Arbeit in Kanada, wo der Großteil der grundlegenden Garderobe hergestellt wurde. Für Anproben musste sie immer dahin fliegen, wo der entsprechende Schauspieler wohnte. Zwei Wochen vor Produktionsbeginn zog sie nach Prag um und errichtete dort mit einer tschechischen Crew einen Laden, um die restliche Garderobe fertig zu stellen. Weil der Film in der heutigen Zeit spielt, hätte sie manches direkt im Laden kaufen können. Doch es waren deutlich weniger Kostüme, als sie sich anfangs ausgemalt hatte: „Ich kaufte solche Sachen wie die Anzüge für die FBI-Jungs ein, aber John Hurts Garderobe ist beispielsweise komplett von Hand gefertigt. Er soll in der Gegenwart exakt dasselbe tragen wie in den 40er Jahren als jüngerer Mann beim FBI. Damit wollten wir unterstreichen, dass er sich niemals geändert hat. Seine Garderobe hatte regelrecht dieses „das gehört einem alten Mann“-Aussehen an sich.“

    Für die Garderobe von Selma Blairs „eklektischer und schöngeistiger“ Liz Sherman fand Partridge einige Stücke von der Stange. „Aber Selma ist zierlich, und was am besten an ihr aussah, waren Stücke, die es nicht in mehrfacher Ausführung gab – und wir benötigten von jedem Kleidungsstück mindestens sechs bis acht Exemplare. Also kamen wir nicht darum herum, das meiste davon selbst herzustellen. Das sah an ihr nicht nur besser aus, sondern war auch einfacher, als endlos in Läden danach zu suchen.“

    Eine Sequenz, die die Fantasie der Kostümdesignerin bis an die Grenzen belastete, war die Halloween-Szene auf den Straßen von New York. Sie durfte dabei die Farbe Rot nicht verwenden (Rot ist weitgehend – aber nicht exklusiv – für Hellboy reserviert). Weil es sich um eine Nachtsequenz handelte, schied auch Weiß als Farbe aus. „Selbst unsere Geister musste ich in schmutziges Grau stecken. Natürlich machte es Spaß, all diese kleinen Kinder einzukleiden. Aber sich 500 oder 600 Kostüme einfallen zu lassen und sich dabei nicht zu wiederholen, war ein harter Brocken Arbeit.“

    Partridges engster Partner war dabei Mike Elizalde von Spectral Motion. Zu seinen anstrengendsten Aufgaben gehörte die Konstruktion des Bodysuits für die Figur des Sammael, Hellboys Gegenspieler. 15 Mitglieder einer Crew, die insgesamt 30 Leute umfasst, arbeiteten Hand in Hand geschlagene sechs Monate daran.

    „Wir bauten sechs verschiedene Anzüge für Sammael, einige davon für die Stuntleute“, erzählt Elizalde. „Auf der Außenseite bestehen sie aus Schaumgummi, innen werden sie von einem stabilen Gerüst in Form gehalten. Dort finden sich auch die Batterien, mit denen wir Sammaels Kopf und Fühler bewegen können.“

    Für die Stuntsequenzen entwarf Elizalde Stuntköpfe für Sammael, deren Funktionen maximal eingeschränkt wurden („im Grunde ließ sich nur ein einzelnes Auge bewegen“): „Sie hielten verdammt viel aus, aber waren immer noch leicht genug, dass die Stuntleute nicht von ihnen verletzt werden konnten. Wir machten sie aus einem leichtem Polyschaumstoff, der recht großer Belastung Stand hält, ohne dass jemand verletzt oder der Kopf zerdrückt wird.“ Außerdem wurden Stuntarme hergestellt, die leicht und weich genug waren, dass die Stuntleute durch die Luft fliegen und unbeschadet gegen Wände krachen konnten.

    Das Hauptkostüm wurde von Sammael-Darsteller Brian Steele getragen. Es war wesentlich komplexer und natürlich auch schwerer. Es wog insgesamt knapp 30 Kilo. „Wenn er erstmal im Anzug drin steckte, trug Brian es mit Ausnahme kurzer Pausen den ganzen Tag über. Er schwitzte darin wie verrückt“, erinnert sich Elizalde. „Er konnte ziemlich viel wegstecken.“

    Der Kopf von Sammael war multifunktional. Er hatte Membranen, die sich öffnen und schließen, Augen mit Pupillen, die sich erweitern ließen, Nasenflügel, die beben konnten, und eine dreigeteilte Zunge, mit der die Figur Objekte ergreifen und Gift spucken konnte. Komplexer ausgearbeitete Arme kamen bei Großaufnahmen zum Einsatz, wenn del Toro von Sammael verlangte, dass er auch seine Finger bewegte – was via Fernbedienung bewerkstelligt wurde. „Neben Brian im Anzug“, sagt Elizalde, „hatten wir drei weitere Puppenspieler, die die Kreatur bedienten und dafür sorgten, dass er schleimig und nass und ekelhaft aussah.“

    Die feinen Nuancen von Ron Perlmans Darstellung täuschen ein wenig über das peinlichst genaue Auftragen mehrerer Schichten von Make-up hinweg, dem sich der Schauspieler in einem täglichen Ritual ab vier Uhr morgens aussetzte. „Ich finde es absolut erstaunlich, wie subtil die Darstellung von Ron ist und wie er selbst durch das dicke Make-up hindurch wirkt“, merkt Produzent Levin an. „Man sieht da diese unglaubliche Figur. Er ist rot. Er hat Hörner. Er ist riesig. Er hat gewaltige Zähne. Und trotzdem hat man nie den Eindruck, auf eine Maske zu blicken. Er ist eine lebendes, atmendes Wesen, das seinen Gefühlen Ausdruck verleiht – direkt vor unseren Augen.“

    „Mir hat es schon immer gefallen, unter Make-up zu spielen“, gesteht Perlman. „Das reicht zurück bis zu meinem ersten Film, Quest for Fire (Am Anfang war das Feuer), damals im Jahr 1980. Das ist wie Alchemie. Man bringt dieses Zeug in deinem Gesicht an, das völlig leblos ist. In dem Moment, in dem es angebracht ist, erwacht es zu Leben. Hellboy mag groß und wild aussehen, aber seine weicheren, menschlicheren Seiten kommen immer durch.“

    Trotz seiner jahrelangen Erfahrungen mit dem Tragen von extensivem Make-up gesteht Perlman, dass er sich als Hellboy auf einige Einzelheiten in seinem Ganzkörper-Kostüm besonders einstellen musste. Vor allem der eine steinerne Arm bereitete ihm Schwierigkeiten: „Wie mein Schwanz wurde mein Arm von einer Fernbedienung aus gesteuert. Also konnte ich nichts über die Darstellung von Schwanz und Arm sagen, bis ich den fertigen Film sah.“

    Das Schminken dauerte täglich etwa vier Stunden, verrät Make-up-Künstler Jake Garber. Darin eingerechnet sind eine Frühstückspause für die Garderobe und das Einsetzen der Kontaktlinsen durch einen Linsenexperten. „Ron trug vier schaumgummiartige Tech-Applikationen“, merkt Garber an. „Nach einer Vorbereitung, um seine Haut zu schützen, brachten wir das erste Stück an, das Hals- und Bruststück, das ihn umschloss und von seinem Kiefer hinunter zu seinem Schlüsselbein angeklebt wurde. Das Stück reichte bis zu seinen Brustmuskeln und hing dort lose herunter, damit man es anheben konnte, wenn man den Muskelanzug anlegte. Danach kam die Schädelkappe, auf der die Hörner angebracht waren. Dann folgte als Letztes das Gesichtsstück, das mit Ausnahme der unteren Lippe alles bedeckte.“

    Nach der Garderobe setzte Perlman seine Kontaktlinsen ein. Danach wurde die untere Lippe justiert. „Zum Schluss setzte ich ihm die Zähne ein“, sagt Garber. Als der Vorgang abgeschlossen war, waren nur noch die Augenlider die echten des Schauspielers.

    Auch die Logistik für den Stuntkoordinator Monty Simons bedurfte intensiver Vorbereitung, was auch daran lag, dass es del Toros Wunsch war, die Action so real wie möglich aussehen zu lassen und am Set zu drehen, anstatt sie erst nachträglich mit Computergrafiken einzufügen. „CGI ist in diesem Film eher die Interpunktion, aber nicht der eigentliche Satz“, bestätigt Perlman. „Die dreidimensionale Welt wird hier von CGI unterstützt und erweitert.“

    Wie es schon bei Elizalde der Fall gewesen war, wurde auch Simons bei der Arbeit mit der Figur des Sammael vor die größten Herausforderungen gestellt: „Man muss einen Anzug anlegen, der knapp 30 Kilo schwer ist. Er ist sehr elastisch, aber dennoch hat man immer noch einen Stuntman, der all dieses Gewicht bei sehr komplizierten Kampfszenen mit sich herumschleppen und dennoch Markierungen treffen muss – ohne in der Lage zu sein, wirklich etwas zu sehen.“

    Monate vor Beginn der Produktion mietete Simons eine Studiohalle an und baute Flugsysteme, um herauszufinden, was er alles mit Hellboy und Sammael anstellen könnte. Die Flugsysteme wurden mit acht speziellen Geschirren für die beiden Figuren ausgestattet, die von Hand angepasst und abgemessen werden mussten. Zudem mussten sie so genannte „pick points“ besitzen – unterschiedliche Punkte, an denen man die Kabel an die Geschirre anbringen konnte, da Simons nicht wusste, wie die Männer sich später in ihren Kostümen ausbalancieren würden, wenn sie erst einmal in der Luft hingen. „Wir verbrachten allein fünf Tage damit, sie vom Boden zu heben und herauszufinden, ob sie umkippten oder auf ihre Hände oder Füße fielen und wie sie reagierten, wenn man sie aus großer Distanz hochzog“, sagt Simons. „In dieser Woche lernten wir sehr viel. Das war äußerst ermutigend, weil man – unglaublich aber wahr – jede Menge mit den Jungs in dem Sammael-Anzug anstellen konnte.“

    Bedenken hatte man wegen Hellboys riesiger Faust aus Zement. Simons hatte Angst, sie würde die Figur nicht nur schwerer machen, sondern auch ihren Schwerpunkt in einem Maß verändern, dass er völlig außer Balance geraten könnte, wenn er erst einmal am Geschirr aufgehängt werden würde. Dieses potenzielle Problem wurde im Keim erstickt, indem man einige leichtere Fäuste für die Flugszenen entwarf.

    Simons harte Arbeit zahlte sich aus in Form der fabelhaft aufregenden Kampfszene zwischen Sammael und Hellboy in einer U-Bahn-Haltestelle sowie der Verfolgungsjagd an Halloween, die fast komplett live am Set gedreht wurden.

    Simons studierte auch alle Schauspieler während der Proben, bevor er sich festlegte, wann und ob ein Stuntdouble von Nöten sein würde. „Ich beobachte sie, wie sie am Set hin und her gehen, um ihre Koordination zu studieren und herauszufinden, inwiefern sie ihren Mann stehen können, wenn es zu den Actionszenen kommt. Da muss man blitzschnell denken und unter großem Druck reagieren“, sagt er. „Wenn ich das alles verinnerlicht habe, gehe ich jede einzelne Sequenz durch, Stunt für Stunt, und überlege, wie weit sie gehen können und ab welchem Zeitpunkt ihre Arbeit beendet ist und die Arbeit der Stuntleute beginnt.“

    Die Unterwasser-Sequenzen mit Abe Sapien, gespielt von Doug Jones, entstanden als Kombination aus Spezialeffekten und Stuntkoordination. „Da Abe so viel Zeit unter Wasser verbringt, rechnete es sich nicht, diese Szenen vor Ort zu drehen. Ein paar Sekunden Film hätten mehrere Wochen Drehzeit in Anspruch genommen“, sagt Simons. „Allerdings gab es einige Szenen, in denen wir Doug kopfüber herunterhängen ließen und ihn aus dieser Perspektive filmten: Es sah nur so aus, als befände er sich in einem Aquarium. Tatsächlich befindet er hinter einem Doppelglas, in dessen Zwischenraum sich Wasser befand.“

    Dem SFX-Leiter Nick Allder fiel die Aufgabe zu, einige der gewagtesten mechanischen Stunts am Set zu realisieren. Dazu zählte auch das Kunststück, einen Jeep Cherokee in die Höhe schnellen, einen dreifachen Salto machen und ihn dann auf den Boden stürzen zu lassen. „Das hat zuvor noch nie jemand gemacht. Es war also eine ganz ordentliche Herausforderung“, sagt Allder.

    Dieses Kunststück gelang mit der Hilfe von Kabeln und einem großen Nitrogen-Zylinder. „Man sieht, wie Hellboy auf das Auto zugeht und dann mit der Faust auf die Motorhaube schlägt. Durch die Wucht schnellt das Auto in die Höhe und bleibt förmlich in der Luft stehen. Dann schlägt es über ihm seine Salti und kracht hinter ihm zu Boden. Das war sehr realistisch.“

    Für die Action, die sich nicht vor Ort am Set abwickeln ließ, zeichnete der Leiter der Visuellen-Effekte-Abteilung Edward Irastorza verantwortlich. Seine Arbeit umfasste digitalisierte Bilder ebenso wie die Arbeit mit Miniaturen. „Wir haben eine digitale Brücke, die von einem riesigen Pendel zertrümmert wird. Diese Effekte wurden von dem Effekthaus The Orphanage hergestellt“, erzählt Irastorza. „Wenn man Abe Sapien schwimmen sieht, dann handelt sich das um einen digitalen Effekt des Tippett Studios. Wenn Sammael sich etwas schneller als im Spaziertempo bewegt, dann kann man davon ausgehen, dass es sich um einen digitalen Figureneffekt handelt.“

    Insgesamt gibt es in HELLBOY etwa 900 Effekte zu bewundern, schätzt Irastorza. Allein in der Eröffnungssequenz in den Ruinen der Abtei kommen 95 Effektaufnahmen zum Einsatz, die meisten davon wurden auf die gigantische Maschine verwandt, die das Baby Hellboy zur Erde transportiert. Ein Jahr, bevor die Produktion begann, legte Irastorza mit ersten visuellen Animatiken los, eine Rohform von Animation, um das Timing für jede einzelne Sequenz festzulegen.


    Quelle: treknews.de

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