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  • Wissenschaftsguide Teil 04

    Kolonisierungen
    Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir befinden uns in einer fernen Zukunft. Dies sind die Abenteuer des, auf der Marskolonie lebenden – Marskolonie? Seit wann? Ach, ja, in der Zukunft. Wirklich? Wie denn...?

    Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir befinden uns in einer fernen Zukunft. Dies sind die Abenteuer des, auf der Marskolonie lebenden – Marskolonie? Seit wann?
    Ach, ja, in der Zukunft. Wirklich? Wie denn? 

    Der Mars ist doch viel zu kalt und besitzt fast gar keine Atmos- geschweige denn eine Biosphäre. Das Leben würde sich nur hinter den Spezialbeschichtungen der Häuser oder in fast unbeweglichen Raumanzügen abspielen. Außerdem hat der Mars nur eine sehr geringe Schwerkraft (Er ist nur ca. halb so groß wie die Erde), was das Leben dort noch erschweren würde. Die fehlende Schwerkraft würde sich zwar nicht so schlimm bemerkbar machen wie in der Schwerelosigkeit des Alls, aber es würden sich doch einige Probleme ergeben, vielleicht die größten in der Raumfahrt überhaupt. (Siehe dazu auch Teil 5: Problemfaktor Mensch) 

    Wenn diese Probleme überwunden wären, würden sich sofort die Frage stellen: Was sollen wir denn überhaupt auf dem Mars? Ja, ähhh, .......... wohnen? Das könnnen wir doch auch auf der Erde. Der Mars – oder auch der Mond – wären ein Ausweichgelände für die Menschheit. Angesichts der Bevölkerungsexplosion der heutigen Tage wäre eine Lösung, eine Kolonie auf dem Mars zu errichten. Doch dann müssten wir schnell vorankommen.

    So, oder so ähnlich wird wahrscheinlich auch der amerikanische Internet-Unternehmer Elon Musk gedacht haben, denn er plant eine Initiative zur Besiedelung des Planeten Mars. In der ersten Phase will er eine 20 Millionen Dollar teure Marssonde finanzieren, die eventuell schon im Jahr 2005 startet. Im Gegensatz zu anderen Sonden der NASA soll diese „Mars Oasis“ –Sonde nicht der Erforschung unseres Nachbarplaneten dienen, sondern sie soll vielmehr die verschiedensten Technologien testen, die man für eine permanente Siedlung auf dem Mars brauchen wird. Dazu gehören unter anderem die Gewinnung von Sauerstoff und Wasser aus der Marsatmosphäre, sowie Versuche, Getreide und andere Pflanzen auf einem Gemisch aus Marsboden und Nährstoffen anzubauen.

    Doch auch die NASA beteiligt sich an den Besiedelungsvorhaben. (Is ja eigentlich klar, wer is noch mal für die Mondlandung verantwortlich???) So sagte Prof. Dr. Dipl.-Ing Jesco Freiherr von Puttkammer, der NASA-Projektleiter für die Marsmission in einem Interview mit dem Geschichtsmagazin G/GESCHICHTE:

    „Diese wissenschaftliche Forschung und Entwicklung braucht noch etwa sechs bis acht Jahre, d. h. bis 1010/11. Dann könnte mit dem tatsächlichen Bau der Systeme begonnen werden. Das dauert noch einmal vier, fünf Jahre; dann folgt eine Prüf- und Testflugzeit, etwa nochmals acht Jahre. Das früheste Startdatum wäre etwa 2018, und wenn ich dann 2019 lande, könnte ich das am 20. Juli machen, am 50. Jahrestag von Apollo 11.“

    Ob es aber wirklich einmal eine Marskolonie geben wird, das hängt wie so oft von den Kosten ab. Doch die Zukunft der Menschen steht in den Sternen.

    Tuvok


    Quelle: treknews.de

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