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...mit dem nervigen Beigeschmack der Wahrheit
  • Star Trek 11: Neues Saldana Interview

    "Grußfrequenzen offen" für die neue Uhura
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    Comingsoon.net veröffentlichte heute ein Interview mit der Uhura-Darstellerin im neuen Star Trek-Film, Zoë Saldana. Nachfolgend eine Übersetzung dieses Interviews:

    CS: Wie hat es sich angefühlt in diese ikonischen Fußstapfen treten zu dürfen?
    Saldana: Es war erstaunlich! Diese Erfahrung erfüllte mich mit Demut. Ich traf Nichelle Nichols, ich arbeitete mit Leonard Nimoy. Vor diesem Film war ich noch kein Star Trek-Fan. Nun kann ich ehrlich sagen, dass ich aus Respekt vor den Pionieren dieses erstaunlichen Konzeptes, zu einem geworden bin. Sie sind verblüffend. Sie sind die anmutigsten Schauspieler, die ich jemals getroffen habe. Ich kann die Arbeit für J.J. [Abrams] nur in den höchsten Tönen loben. Er ist in einer Liga mit James Cameron und Steven Spielberg, sie sind meine absoluten Idole. [...] Steven kam regelmäßig zum Set um J.J. zu besuchen und ihm Unterstützung anzubieten und Jim lud J.J. ein das Avater-Set zu besuchen. Ich weiß nicht welcher von ihnen mehr eingeschüchtert war. Es ist erstaunlich so etwas mitzubekommen und dabei zu sein und "Oh mein Gott" zu denken. [...] Ich habe mich sehr geehrt gefühlt und ich denke Star Trek wird erstaunlich werden. Habt Ihr den Trailer gesehen? Da steht "Under Construction"? Ich bekam eine Gänsehaut! Mir war so: "Mann! Du machst was?" Es ist erstaunlich.

    CS: Kannst du verraten, ob du diesen Mini-Rock tragen wirst? Hast du deine Beine für die Rolle in Form gebracht?
    Saldana: Alles, was ich dazu sagen möchte ist, dass aus welchem Grunde auch immer, jeder Mann am Set es bemerkte. Das ging meist so: "Gott, ich weiß nicht... wie ging der Text noch mal? Meine Rettung? Oh. Okay." Das ist alles, was ich darüber sagen will.

    CS: Was hast du von Nichelle Nichols gelernt? Sie war eine geniale Pionierin im Fernsehen der 60er. Sie hätte die Serie beinahe verlassen, denn ihr Charakter wurde weniger prominent eingesetzt als ursprünglich geplant und Dr. Martin Luther King sagte ihr, wie wichtig es für Menschen aller Hautfarben sei, zu sehen, dass es schwarze Menschen in der Zukunft geben wird und diese eine wichtige Rolle spielen werden. Hat sie mit Ihnen darüber gesprochen?
    Saldana: Ja, das tat sie. Ich denke, die Art und Weise wie sie es mir erzählte erinnerte mich an etwas Universelles. Wenn du erst, auch wenn es eher zufällig passierte, ein bestimmtes Rollenbild übernommen hast, dann musst du dir nicht über die Mission, die du damit hast, bewusst sein. Du machst einfach deinen Job. Ich habe kein Recht darüber zu urteilen, welche Gedanken oder welche Erfahrungen sie hatte, als sie zu diesem wichtigen Rollenbild wurde, dass nun für immer existieren wird, nicht nur in Hollywood, sondern auch in Amerika. Was an ihr besonders schön ist, ist die Tatsache, dass sie es selbst nicht verstehen kann. Das hat mich umgehauen und ich wollte einfach nur wie sie sein. Ich weiß nicht, wie ich es sonst sagen soll. Sie hat mich umgehauen, nicht nur aufgrund ihrer Gelassenheit und wie gut sie für ihr Alter aussieht, sondern wie nichtsahnend sie diesbezüglich ist. Ein Teil von ihr versteht es und ein anderer Teil von ihr wird es nie verstehen. Das ist auch nicht ihre Aufgabe. Der Tag, an dem sie es versteht, ist der Tag an dem ihre Mission zu Ende geht und sie auf ihrem eigenen Weg ist. Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich nur darüber rede. Sie ist erstaunlich. Sie war einfach nur dieses anmutige Ding. Sie war ein wichtiges Werkzeug bei der Erschaffung der Uhura. Sie ging mit einem Buch mit dem Titel „Uhura“ zum Vorsprechen und sie liebten sie. Sie sagten: "Warum nennen wir sie nicht Uhura?" Sie war da mit den Drehbuchautoren, den Erfindern der Serie, und sie war über alles erhaben. Sie hatten keine Ahnung, dass das, was sie tun würden, so wichtig werden würde.

    CS: Hattest du bereits deine ersten Fanbegegnungen? Hast du bereits ein paar 'Die Hard'-Fans kennengelernt?
    Saldana: Das habe ich tatsächlich. Da war ein Fahrer, der mich von zu Hause abholte und es stellte sich heraus, dass er mal Stand-In für jemanden in der Serie Star Trek: The Next Generation war. Aus welchen Gründen auch immer hatte er seine gesamten Erinnerungsstücke in seinem Kofferraum. Es war nicht mal sein Auto, es war die Limousine, die er fuhr. Das war ziemlich irre, aber das realisierte ich erst am Ende des Tages, und ich fuhr den ganzen Tag mit ihm rum, denn ich hatte ne Menge Termine. Erst als ich wieder nach Hause kam dachte ich: "Das hätte wirklich ziemlich verrückt werden können." Aber er war so respektvoll. Er war so glücklich darüber, dass ich Star Trek machen würde. Aber bis heute frage ich mich, ob er vorher wusste, dass er mich abholen sollte und dass ich Star Trek machen würde, oder ob es nur ein Zufall war, dass er mit den Erinnerungsstücken im Auto herumfuhr...

    CS: Wer hat dich vom neuen Cast noch überzeugen können?
    Saldana: Jeder – von Eric Bana bis zu (hauptsächlich) Chris Pine und Zachary Quinto, sie waren erstaunlich. Ich hoffe wirklich, dass die Fans ihre Interpretation von Kirk und Spock annehmen werden. Es war so genial, es kam so sehr von Herzen und mit dem größten Respekt.

    CS: Okay noch diese eine kleine Sache: durftest du "Grußfrequenzen offen?" sagen?
    Saldana: [lange Pause, dann breites Grinsen] Verflucht, yeah!

    Quelle: treknews.de
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