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  • Star Trek - Spiegelbilder

    Unsere Lieblingshelden mal anders
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    • Alessandro
    In der Folge "Ein Paralleluniversum" der Star Trek Originalserie kommandiert ein böser Kirk die I.S.S. Enterprise des Terranischen Imperiums. Wie konnte er die Macht an sich reissen, in einem Universum, in dem Verrat ebenso hoch geachtet wird wie gewissenhafte Diensterfüllung? "Star Trek: Spiegelbilder" enthüllt, wie Kirk es geschafft hat, Captain Pike auszubooten und selbst das Kommando zu übernehmen...

    STAR TREK
    SPIEGELBILDER

    • Broschiert: 128 Seiten
    • Verlag: Cross Cult; Auflage: 1., Aufl. (September 2009)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3941248421
    • ISBN-13: 978-3941248427

    Mehr als einmal konnten wir in Star Trek in ein mögliches Paralleluniversum reisen und dort die Erlebnisse in einer völlig neuen Welt betrachten. Mit diesem Hintergrund haben sich auch Scott Tipton, David Tipton und David Messina ans Werk gemacht und Star Trek: Spiegelbilder für uns ins Leben gerufen. Doch schon nach den ersten paar Seiten wird klar, irgendwie kenne ich die Geschichte und selbst bei den Charakteren gibt es immer wieder Fragezeichen, warum sie so oder eben nicht anders reagieren. Kommen wir erst einmal zum Anfang…

    Fans werden sich sicherlich alle noch an die Star-Trek-Originalserien-Folge "Ein Paralleluniversum" erinnern, in der ein böser Kirk die Enterprise des Terranischen Imperiums kommandiert. Natürlich befinden sich auch Spock, Pille und Scott an Bord, doch ihre Ambitionen sind weitaus anderer Natur. Man sollte wissen, dass in diesem Universum jeder nur nach ganz oben will, Macht ist wichtig und muss um jeden Preis erlangt werden. Der Status zählt und es ist unwichtig welche Mittel man dazu einsetzten muss.

    Genau das hat dieser Kirk hier auch vor. Er steht unter dem Kommando von Captain Pike, plant aber schon längst sein Feldzug gegen den Vorgesetzten. Als erstes soll ein Shuttleunfall ihn ein wenig aufmerksam werden lassen, denn erst nach und nach will Kirk sich nach oben arbeiten. Pike ist mehr als Misstrauisch und verlangt von seiner Mannschaft absolute Loyalität. Doch Kirk hat bereits mit McCoy und Scott zwei feste Verbündete, die schon auf seiner Seite stehen. Allein diese Tatsache wirkt mehr als komisch, denn Kirk hat nichts gegen einen der beiden in der Hand oder würde bei einer „Beförderung“ ihnen einen anderen Posten zuteilen.

    Wie dem auch sei, sie helfen ihm und damit Pike sich weiterhin in Sicherheit fühlt, spielt Kirk den hilfsbereiten und umsatzbedachten Mithelfer. Ein für den Captain vorgeschlagenes sicheres und lukratives Geschäft mit ein paar zwielichtigen Händlern, wird ohne weitere Zwischenfälle absolviert und Kirk kann so noch einmal zeigen, wie wertvoll er für das Team ist. In Wirklichkeit haben diese „Händler“ ihm jedoch ein wichtiges Gerät an Bord geschmuggelt, mit dessen Hilfe er das Schiff übernehmen will.

    Auch wenn Pike sich sicher gefühlt hat und Spock als sein wissenschaftlicher Berater ihm keine Beweise für Kirks verräterisches Handeln liefern konnte, am Ende gewinnt eben der Stärkere, welcher in diesem Fall nur einer sein kann, oder besser gesagt der, den wir in der Folge "Ein Paralleluniversum" auf dem Kommandosessel gesehen haben. Damit die Geschichte nicht ganz so langweilig wird, darf man sich den jungen Picard in dieser anderen Welt begleiten. Es werden seine Machtanfänge im Klingonisch-Cardassianischen Reich dargestellt und auf welche Mittel er zurückgegriffen hat.

    Dennoch bleibt die Frage, warum sich die Macher unbedingt dieser alten Geschichten bedient haben und nicht an etwas neuem gearbeitet haben. Schließlich hat "Star Trek - Countdown" doch auch wunderbar funktioniert, warum nicht dort weitermachen? Zeichnerisch gibt es einige schnell gezeichnete Passagen, was jedoch nicht weiter ins Gewicht fällt. Was die Hauptcharaktere angeht, kann man nicht meckern und selbst die Action wurde zwar nicht neu aber sehr solide dargestellt. Manche Farben wirken hin und wieder sehr steril, aber besonders Spock oder Kirk kommen den echten Personen schon sehr nah.

    „zugreifen und reinschauen"

    Matthias Göbel
    Jeder Star Trek Fan der das Cover von „Spiegelbilder“ sieht, muss erst einmal zugreifen und reinschauen, so einladend hat Messina und Spock auf Papier gebannt, leider entpuppt sich die Story hingegen etwas unglaubwürdig. Immerhin wird an der Star-Trek-Originalserie geschrieben, welche immer wieder auch als Grundlage für alle kommenden Geschichten und Serien/Filmen galt. Dennoch freue ich mich das Star Trek zurück ist in der Comic-Welt und neue spannende Abenteuer werden folgen…
    SpannungActionHumorErotikCharaktereKontiunitätAnspruch
    Star Trek Comics im Überblick:
    Band 01


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    VÖ Mai 2010

    Quelle: treknews.de
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