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  • Deep Space Nine 1x09 - Der Parasit

    The Passenger
    Major Kira und Dr. Bashir retten Ty Kajada und Rao Vantika von einem schwer beschädigten kobliadischen Raumschiff. Wie sich herausstellt, ist Ty Polizistin und mit der Aufgabe betraut, den mehrfachen Mörder Vantika zu bewachen. Als Vantika seinen Verletzungen erliegt, wird Ty Kajada trotzdem nicht müde, vor ihm zu warnen. Und tatsächlich: Obwohl sein Körper tot ist, lebt der Geist Vantikas weiter und treibt sein Unwesen auf der Station...
    TitelTHE PASSENGER / Der Parasit
    Episode9 - 1x09
    DE Airdate13.03.1994
    US Airdate22.02.1993
    TeleplayMorgan Gendel, Robert Hewitt Wolfe, Michael Piller 
    StoryMorgan Gendel
    RegiePaul Lynch
    GaststarsCaitlin Brown als Ty Kajada
    James Lashly als Lt. George Primmin
    Christopher Collins als Durg
    James Harper als Rao Vantika

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    INHALT

    Auf dem Rückflug von einer Mission empfangen Kira und Dr. Bashir einen Notruf eines Gefangenentransporters der Koblianer. An Bord finden sie eine Überlebende und ein weiteres Biozeichen. Die Überlebende rät Bashir dringend davon ab, zu ihm zu gehen, es handle sich um einen Gefangenen, der sehr gefährlich sei. Er habe auch das Feuer gelegt, das zu dem Unglück führte. Bashir als Arzt geht darüber hinweg und glaubt, der Gefangene könne in seinem Zustand kaum eine Gefahr sein. So ist es dann auch, nachdem der Gefangene noch einen letzten Atemzug tut und nach Bashirs Hals greift, verendet er vor dessen Augen.

    Auf der Station erklärt die Frau, Ty Kajada, es handle sich bei dem Gefangenen um Rao Vantika, einen überaus gefährlichen, kriminellen Wissenschaftler, der alles tut, um sein Leben zu verlängern und seinen Tod bereits mehrfach mit ausgeklügelten technischen und medizinischen Tricks vorgetäuscht habe und ihr so entwischt sei. Bashir versichert ihr, er sei diesmal definitiv tot, aber sie schenkt dem keinen Glauben und fordert jede denkbare Untersuchung, um dies zu beweisen. Es könne sich um einen Klon handeln oder der Leichnam sei gar kein solcher.

    Es stellt sich heraus, dass Vantikas Ziel tatsächlich DS9 war, wo ein Transporter von Deridium aus dem Gamma-Quadranten erwartet wird. Dabei handelt es sich um einen raren Stoff, der den Kobilianern zu längerem Leben verhilft und von ihnen benötigt wird, damit sie nicht aussterben. Leider wird nicht ausreichend viel gefördert, um alle zu versorgen. Offenbar wollte sich Vantika der Ladung bemächtigen. Ty Kajanda wird von Sisko zunächst nicht ernst genommen, als diese nach wie vor darauf pocht, Vantika sei noch am Leben, dennoch ist Sisko bereit, den Transport besonders zu sichern und lässt entsprechende Vorkehrungen treffen.

    Als Odo nicht auf die Sicherheitsdaten bezüglich des Transports zugreifen kann, wird für Kajanda endgültig klar, dass Vantika noch am Leben sein muss, dies sei eindeutig seine Handschrift. Vantika benutzte ein Modul, um unbemerkt die Sicherheitsdaten zu löschen. Sisko glaubt zwar an einen Komplizen, dies erscheint aber wenig plausibel, da der Plan nur der Verlängerung von Vantikas Leben galt und hinfällig wäre, wenn Vantika tatsächlich der Tod ereilt hätte. Darüber hinaus entdeckt Dax, dass jemand in den Gefangenentransporter eindringen wollte, vermutlich, um den Plan eines humanoiden Gehirns zu entwenden, den Dax dort vorfand.

    Quark wird in seiner Bar von „Vantika“ überrascht. Dieser verlangt, ohne sich zu zeigen, dass Quark sich an die Vereinbarung halte, Söldner zu beschaffen. Quark ging von Vantikas Tod aus und ist sichtlich verwirrt.

    Dax entdeckt, dass Vantika an einem Bewusstseinstransfer von seinem auf ein anderes Gehirn gearbeitet hat, das er nicht kontrolliert, aber von Zeit zu Zeit ausschalten kann, um den Wirtskörper zu benutzen. Dax und Bashir verdächtigen sofort Kajada, da sie der gleichen Spezies angehört und dazu noch die perfekte Person – als erbittertster Gegenspieler – darstellt. Odo verhängt eine Sicherheitssperre für Kajada.

    Wärend Quark mit den Söldnern verhandelt, wird Kajada, die Quark auf eigene Faust beschattete, vom Geländer hinuntergestürzt, zeigt anschließend Lähmungserscheinungen und kann kaum reden, bloß mitteilen, dass es Vantika war. Dax entdeckt, dass Vantika ein Modul zur Ladungsübertragung unter seinem Fingernagel hatte und per Berührung sein Bewusstsein übertragen hat.

    Quark führt die Söldner zum Shuttle, dass Vantika rätselhafterweise startklar machen konnte. An Bord befindet sich Bashir, der sich als Vantika zu erkennen gibt. Er entführt das Shuttle und entert den Transporter, kann jedoch mit dem Traktorstrahl festgehalten werden, da sein Plan, die Stationssysteme auszuschalten von Major Primman, einem Sternenflotten-Sicherheitsoffizier vereitelt wurden.

    Er entschließt sich, Sisko mit Bashirs Körper zu erpressen, er würde den Transporter eher zerstören, als sich zu ergeben. Dax entwickelt eine Methode, Bashir den Parasiten „auszutreiben“ und nach einiger Zeit gelingt es, Bashir dazu zu bringen, die Schilde herunterzufahren, so dass er hinübergebeamt werden kann. Vantikas Bewusstsein wird aus Bashirs Gehirn in ein Modul gebeamt, welches von Ty Kajanda vernichtet wird.

    Meinung zur Episode

    Im letzten Review hatte ich noch gefordert, dass Bashir doch bitte etwas mehr Charaktertiefe erhalten solle, da er bislang nur als naiver, leicht arroganter, unbeholfener und langweiliger Junior-Arzt dargestellt wurde. Zudem waren die schauspielerischen Leistungen Siddig el Fadils alles andere als ausgezeichnet. Nun drehte sich also eine ganze Episode um ihn. Das sollte zwar eigentlich ein Grund zur Freude sein, aber warum in alles in der Welt schreiben die Autoren die erste Folge, in der Bashir einigermaßen im Mittelpunkt steht nicht über Bashir, sondern über einen Bashir, der von einem außerirdischen Massenmörder besessen ist? Eine absolut verschwendete Möglichkeit, den guten Doktor endlich interessant zu machen. Etwas, was in der letzten Folge sogar mit der bis dahin schwer unterkühlten Dax gelang.

    Wäre das Ganze zu Gunsten einer interessanten Haupthandlung von Statten gegangen, hätte man sich versöhnlich zeigen können. Aber dort offenbart sich sogar die eigentliche Schwäche der Episode. Der Hauptplot ist nichts sagend. Ein böser, außerirdischer Mörder, zudem böser Wissenschaftler ergreift boshafterweise Besitz von einem fremden Gehirn und schmiedet böse Pläne. Dazu sehen wir eine Nebendarstellerin, die absolut keine Tiefe zeigt. Sie verfolgt ihr Leben lang Vantika und am Ende löscht sie ihn aus. Ende, mehr können wir nicht aus ihr herausziehen. Dabei hätte man aus dem ganzen Setting so viel machen können. Ein paar Vorschläge: Man hätte den Fokus auf einen Konflikt bei den Koblianern lenken können. Eine aussterbende Rasse, die dringend einen Stoff zum Überleben braucht, doch gibt es nicht genug. Man hätte Vantika als ausgegrenzten, unterpriviligiert, verzweifelten Kerl darstellen können, für den es in seiner Gesellschaft diesen Stoff nicht gibt und durch die ungerechte Behandlung in seiner Heimat zu solchen Schritten bereit ist, eigentlich aber kein schlechter Kerl ist. Es hätte sich ein Gespräch zwischen Kajada und Sisko, gleich dem zwischen dem Jäger der Tosk und Sisko ereignen können, indem man dieser Frage nachgeht. Aber nein, wir haben einen durch und durch bösen Kerl, den es zur Strecke zu bringen gilt. Selbst wenn das nicht möglich ist, hätte man sich mehr mit dem Phänomen beschäftigen können, was Individuen bereit sind, zu tun, wenn es um ein verlängertse (oder gar unsterbliches) Leben geht. Man hätte sich mit dem Wert der Unsterblichkeit befassen können. Auch das nicht. Und an Hand von Kajada hätte man zeigen können, welche Auswirkungen eine jahrelange Jagd auf einen Verbrecher hat. Dieses Thema wird von einem saublöden, pseudobedeutsamen Satz von Dax abgehandelt: „Sie sind so eng verbunden, sie hat ihn jahrelang gejagt.“ Klasse, Dax. Fehlanzeige mal drei. Das einzig Positive an der Hauptstory ist, dass es zwar zahlreiche Hinweise darauf gibt, dass Bashir der Wirt ist, dies jedoch nie zu deutlich gezeigt wird und man bis zum Schluss wirklich davon ausgeht, dass Kajada von Vantika besessen ist. Das bringt allerdings auch nur einen Funken Spannung in die Episode.

    Dazu kommen noch mehr Missstände: Wieder beklage ich z.B. Jakes Abwesenheit, aber das kann ich mir wohl in Zukunft sparen und sollte mich damit abfinden. Es gibt auch noch mehr Schlimmeres in der Episode. So etwa der kleine Rest, der von Bashir übrig geblieben ist. Nichts... fast. Immerhin kann er beweisen, dass er dem hippokratischen Eid untersteht und als Arzt jedem helfen muss, der im Sterben liegt, egal, ob Freund oder Feind. Dies tut er entschlossen und ohne zu zögern. Ansonsten... Am Anfang beweist er abermals, dass er überheblich ist und dann zeigt vor allem sein Schauspieler, dass er den falschen Beruf ergriffen hat. El Fadils Darstellung von Bashir ist nicht besonders gut gelungen, das fällt besonders am Anfang der Episode auf. Die Darstellung von einem besessenen Bashir wird dann aber komplett lächerlich. Er redet, gestikuliert und guckt so, wie ein zehnjähriger, der bei einem Theaterstück einen Bösewicht spielt. Zum Glück kenne ich den Verlauf der Serie und weiß, dass in Fadil weitaus mehr schlummert, aber offenbar brauchte er einige Monate, um zu sich und zu Bashir zu finden. Das, was er hier leistet, ist unter aller Kanone. Und der sollte ursprünglich Sisko spielen...

    Auch Dax nervt mehr, als dass sie interessant ist. Sie besticht wiederum dadurch, dass sie ellenlange Technobabblesätze vor sich hin leiert und jeden blöd angrinst, wie das Dummchen vom Dienst. Dax mag glänzen, wenn sie im Mittelpunkt steht, aber als Randfigur bereitet sie mir Magenschmerzen. So auch das Ende der Episode. Schon wieder in der kurzen Zeit von DS9 denkt man sich am Ende einfach eine beliebige, technische Lösung aus, um die bösen Pläne zu vereiteln. Geht es noch langweiliger und undramatischer? Schließlich wird der Vogel abgeschossen, indem der böse Geist einfach aus Bashirs Gehirn herausgebeamt wird... also bitte!!!

    Am Ende fragte ich mich zudem, wieso Kajada so schnell mit einem Todesurteil für Vantikas Geist zur Hand ist. Jahrlang hat sie ihn gejagt und obwohl sie sich der Gefahr bewusst ist, nicht getötet, als sie ihn gefangen nahm. Wenn es nun so ist, dass es keine Todesstrafe bei den Jungs gibt, wie kann sie dann am Ende so leichtfertig sein Leben nehmen. Weil sie nicht mehr verantwortlich ist und sagen kann, er sei beim Feuer umgekommen? Rausgewunden wäre das, zudem wird es einfach übergangen und als selbstverständlich angesehen. Dass die Leute an Bord des Transporters sterben müssen, soll wohl auch nur noch mal auf Vantikas unglaubliche Boshaftigkeit - harhar – hindeuten. Eindimensionaler kann man einen Bösewicht kaum gestalten. Dabei bietet ein Überlebenskünstler doch soviel Potential, aber es gibt keinen einzigen großen Dialog, an dem Kajada oder Vantika beteiligt sind. Der Hauptplot gibt nichts her, was Star Trek würdig wäre.

    Dennoch, es ist eine DS9-Folge. Und wie schon in vergangenen Episoden gesehen, gibt es einen roten Faden der Qualität, die sich durch die Nebenschauplätze zieht und der Serie Charakter verleiht. Man kommt nicht umhin zu sagen, dass hier abermals Großartiges geleistet wurde. Alles, was nicht direkt mit dem Hauptplot und Bashir zu tun hatte, war gelungen. Allem voran die B-Story. Ein Sicherheitsoffizier von der Sternenflotte kommt an Bord, wieso sollte sich die Flotte auch auf einen wie Odo verlassen. Odo selber warf Sisko bereits vor, ihm zu leichtfertig zu vertrauen, von der Sternenflotte kann man das kaum erwarten. Das bietet herrlich viel Reibungspotential, das hier auch noch überraschend und intelligent umgesetzt wird. Odo entwickelt sich ohnehin am meisten von allen und dennoch behält er einen Schleier des Mysteriösen, des Unnahbaren. Es wird deutlich, wie wichtig ihm sein Job als Sicherheitschef der Station ist und dass das Unterwerfen unter die Regeln anderer, das millimeterweite Abrücken von seinen Kompetenzen für ihn einer Aufgabe seines Jobs gleichkommt. Und subtil, aber eindeutig wird dargestellt, dass es keineswegs um sein Ego geht, denn freilich buhlt Odo nicht gerade um Anerkennung. Er will bloß seinen Job machen – uneingeschränkt. Er zeigt sich Verständnisvoll dafür, dass die Sternenflotte ihre Sicherheitsinteressen in so einem Gebiet gewahrt sehen will – ein weiterer Beleg dafür, dass er nicht machtgierig ist, sondern dass er nur auf seine Art arbeiten kann – oder gar nicht. Weil er Perfektionist ist. Das scheint mir sogar eine allgemeine Kritik an dem Arbeiten in einer Gemeinschaft zu sein. Kompromisse, Verwässerungen von Maßnahmen aufgrund von Machtspielereien. Odo geht es immer nur um die Sache, nie um die Personenbezüge. Das macht ihn zum optimalen Sicherheitschef als Vertreter der Gerechtigkeit. Die rationale Sachbezogenheit in Hinblick auf Justiz ist ein elementarer Wert der von Odo als notwendig dargestellt wird. Sehr sympathisch wird uns in diesem Zusammenhang Sisko, der auf Anhieb versteht, worum es geht und Odo uneingeschränkte Kompetenzen zusichert. Man merkt bei Sisko bereits, dass er anfängt, für die Station zu denken. Er hat längst begriffen, dass Föderationsstandards hier nicht ohne weiteres umsetzbar sind und passt die ideale der Föderation an die gegebenen Umstände an.

    Die allwöchentliche Szene zwischen Odo und Quark ist auch dieses Mal wieder überaus gelungen. Die beiden schaffen es, über ihre unterschiedlichen Ansichten, die aus Alltagssituationen entspringen, in kürzester Zeit philosophische Themen zu behandeln, wobei sie beide jeweils die Extrempositionen vertreten. Quark lässt sich über die Vorzüge der Gesellschaft mit all ihren Annehmlichkeiten aus und Odo porpagiert die Distanz zu anderen. In dem Moment, in dem sich die beiden ganz abstrakt philosophisch austauschen, schlägt Odo voll zu, indem er einen Wirklichkeitsbezug herstellt, der Quark entlarvt, in diesem Fall seine Verwicklung in den Deridiumtransport. Quark zeigt in dieser Szene mehr von sich, als bloß den geldgierigen Ferengi, er zeigt Scharfsinn, Witz und ein Gespür für die Bedürftnisse der Menschen. Beide sind sie überaus schlagfertig und es ist immer wieder eine Freude, ihnen zuzusehen.

    Odo und Major Pimman gelingt es, eine gemeinsame Lösung des Problems zu finden und es kommt zu einer klassischen Star Trek-Versöhnung, denn auch Primman tut nur das, was er für richtig hält und ist keiner von den blasierten Sternenflottenoffizieren, mit denen man es gelegentlich zu tun bekommt.

    Als etwas unglücklich möchte ich den deutschen Titel bezeichnen, der gleich darauf hindeutet, wie der Fremde sich am Leben erhält – „The Passenger“ ist da besser gewählt. Es gibt einen netten Vulkanierbezug, als darauf hingewiesen wird, dass nur sie in der Lage seien, ein Bewusstsein zu übertragen und wir fühlen und gleich an McCoy und Spock erinnert.

    Insgesamt trennt sich die Crew für mich mehr und mehr in starke und schwache Charaktere auf. Bashir und Dax bestätigen Folge für Folge, dass man sie eigentlich nicht dabeihaben will, während Odo und Sisko sich immer mehr zu Paradebeispielen für intelligent aufgebaute Charaktere im Star Trek-Universum entwickeln. Unterm Strich ist die Charakterentwicklung für eine Serie, die 9 Folgen jung ist, jedoch mehr als nur löblich.

    Anmerkung: Für Bashir sollte es eigentlich Abzüge in der Charakterentwicklungswertung geben, aber da sich bei Odo, Sisko und Quark wirklich etwas getan hat, verzichte ich darauf.

    BENJAMIN GILDEMEISTER

     

    Benni@noneoftheabove.de

    Die miese Hauptstory und der schauspielerische Tiefpunkt El Fadils werden durch tolle Nebenschauplätze inklusive Charakterentwicklung gerade noch etwas ausgeglichen.

    »Schwache Episode, großartige Serie«

    SpannungActionHumorErotikCharaktereKontinuitätAnspruch

     


    Quelle: treknews.de

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