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  • Enterprise 1x14: Sleeping Dogs

    Schlafende Hunde
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    Als T'Pol, Hoshi und Reed während einer Rettungsmission auf einem klingonischen Frachter, der zu implodieren droht, festsitzen, muss Archer einen der überlebenden Klingonen dazu bewegen, bei der Rettung des Außenteams zu helfen.
    Titel:Sleeping Dogs

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    014: Sleeping Dogs
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    Episode:014
    DE Airdate:?
    US Airdate:30.01.2002
    Buch:Fred Dekker
    Regie:Les Landau
    Gaststars:Michelle C. Bonilla (Bu'kaH)

    Vaughn Armstrong (klingonischer Captain)

     




    Inhalt



    In der Waffenkammer der Enterprise. Hoshi und Lt. Reed sind gerade mit einigen Zielübungen für die neuen Phaser beschäftigt, als das Schiff auf einen Klasse 9-Gasriesen trifft.

    Unter - wer hätte es gedacht - Protest von T'Pol, die einwendet, dass sich insgesamt vier Gasriesen in unserem eigenen Sonnensystem befinden und die Erforschung dieses für Zeitverschwendung hält, wird eine Sonde gestartet, die schon bald ein fremdes, beschädigtes Schiff in der Atmosphäre ausmacht.

    Auf der Krankenstation beschwert sich ein ziemlich erkälteter Lt. Reed inzwischen, dass man zwar mit Überlichtgeschwindigkeit fliegen, aber keinen simplen Schnupfen heilen kann - die üblichen Geschichten des Doktors über seine bisherigen Patienten mit viel schlimmeren Symptomen beruhigen ihn dabei kein bisschen.
    Die verordnete Bettruhe, so Reed, muss warten, da er Teil des Außenteams sein soll, dass das unbekannte Schiff untersucht, und so bleibt Dr. Phlox nichts anderes übrig, als ihm noch zu raten, "nicht in den Helm zu niesen".

    In Archers Bereitschaftsraum bittet derweil Hoshi darum, auch zum Außenteam zu gehören; sie meint, sie habe sich endlich mit dem Gedanken angefreundet, auf Außenmissionen zu gehen, auch wenn es eine Weile gedauert habe. Der Captain meint, ihr Timing könne nicht besser sein: T'Pol, die die Mission leitet, hat gerade um Hoshis Zuteilung zum Team gebeten.

    In der Shuttlerampe wirkt sie dann allerdings doch etwas nervös, nicht zuletzt dank Reeds Erklärungen, was im Falle eines Hüllenbruchs mit ihnen passieren würde: die Atmosphäre würde sie mitsamt der Raumanzüge auf Tennisballgröße quetschen...

    Während das Shuttle Kurs in den Gasriesen nimmt, erklärt T'Pol, dass sie nicht viel mehr als eine Stunde haben, bevor das fremde Schiff vom Atmosphärendruck zerstört wird. Reed meint, dass das Außenteam bis dahin lange wieder zurück an Bord der Enterprise sei, er habe "kein Interesse daran, ein wertvolles Shuttle implodieren zu lassen"; oder drei wertvolle Offiziere, wie Hoshi hinzufügt. Einige Turbulenzen später dockt man an das Schiff an und geht an Bord.

    Die Atmosphäre an Bord ist atembar, und das Schiff entpuppt sich als klingonisch. T'Pol entdeckt drei Lebenszeichen, allerdings sehr schwach. Sie meint, das Außenteam solle aufbrechen, bevor die Klingonen wieder zu sich kommen; aber Reed und Hoshi bestehen darauf, zu helfen - unabhängig von T'Pols Hinweisen auf das klingonische Ehrgefühl.

    Unbemerkt vom Außenteam verlässt eine weitere Klingonin, Bu'kaH, eine Art Kühlkammer. T'Pol berichtet unterdessen Captain Archer, dass die Klingonen offensichtlich durch eine Art Nervengift umgekommen sind. Die Konzentration ist aber inzwischen ungefährlich geworden.
    Auf der Enterprise ermittelt Tucker, dass die Hülle des Schiffs noch ungefähr 30 Minuten durchhalten wird. Gerade als Archer T'Pol informiert, dass ihnen für eine Rettungsmission nur noch 20 Minuten bleiben, bricht der Funkkontakt ab.
    Als Bu'kaH gerade die Brücke betreten will, entdeckt sie das Außenteam, kapert das Shuttle der Enterprise und startet.

    Auf der Enterprise versucht man derweil vergeblich, eine Kom-Verbindung mit dem klingonischen Schiff aufzunehmen, als Mayweather das Shuttle registriert. Die einzige Antwort auf Archers Rufe besteht allerdings in einem Ruf an alle klingonischen Schiffe in Reichweite; Bu'kaH denkt, dass die Enterprise ihr Schiff angegriffen und die Crew vergiftet hat.
    Das Shuttle wird mit den Fanghaken eingefangen und der klingonische Passagier nach einem kleinen Feuergefecht in der Shuttlerampe auf die Krankenstation gebracht.
    Archer will mit einem anderen Shuttle zum Außenteam aufbrechen, aber Mayweather meldet, dass das klingonische Schiff nun außerhalb der Sicherheitslimits des Shuttles liegt. Wenn also nicht mit einem Shuttle, dann mit dem ganzen Schiff: Archer gibt den Befehl, mit der Enterprise in den Gasriesen zu fliegen.

    Auf dem klingonischen Schiff beschließt das Außenteam mangels Rettungskapseln oder sonstiger Notfalleinrichtungen - diese wären für die Klingonen laut T'Pol ein Ausdruck von Feigheit - zu versuchen, die Steuerung wieder in Betrieb zu nehmen und den Frachter in einen höheren Orbit zu bringen.
    Nach einigem Suchen findet Hoshi schließlich auch die Steuerkontrolle, aber der Impulsantrieb ist defekt und das Schiff manövrierunfähig.
    Zumindest funktioniert aber die Kom-Verbindung wieder: Archer ruft das Außenteam und berichtet, dass die Enterprise versuchen wird, das Außenteam abzuholen.
    Auch dieser Versuch muss aber abgebrochen werden, als der Hüllendruck der Enterprise bedrohlich steigt. Archer informiert das Außenteam und die Enterprise verlässt die Atmosphäre wieder.

    Bu'kaH ist indessen nicht besonders angetan davon, dort festgehalten zu werden, und Archer versucht, die Situation vernünftig zu erklären. Das ist aber bekannterweise bei Klingonen nicht unbedingt erfolgreich, un so verkündet Bu'kaH nur, dass die Enterprise von den Birds of Prey, die bereits auf dem Weg sind, vernichtet werden wird.
    Etwas frustriert verlässt Archer die Krankenstation; allerdings nicht, ohne Tucker vorher anzuweisen, er solle ihn "daran erinnern, damit aufzuhören, Leuten zu helfen".

    Etwas später informiert Mayweather Archer über das klingonische Schiff: es ist ein Spähschiff der Raptor-Klasse. Die Hülle ist mehr als doppelt so dick wie die der Enterprise - aber auch die wird nicht ewig halten.
    Tucker schlägt vor, ein Shuttle mit speziellen Duratanium-Klammern auszustatten, um die Hülle zu verstärken - zumindest lange genug, um das Außenteam zu bergen. Archer ist einverstanden, da er sich kaum noch Hilfe von Bu'kaH erhofft.

    Auf dem klingonischen Schiff hat Hoshi derweil eine Aufzeichnung des Captains gefunden. Die Klingonen flogen in den Gasriesen, um nach einem Kampf notwendige Reparaturen vorzunehmen. Aber schon kurze Zeit später wurde die Besatzung aus den Klingonen unbekannten Gründen krank. Der Captain glaubt außerdem, dass ihre Ehre nun nicht mehr gewahrt sei, da sie nicht im Kampf sondern aufgrund irgend einer Krankheit sterben werden.
    Für weitere Reparaturarbeiten begeben sich Hoshi, Reed und T'Pol in den Maschinenraum.

    Auf der Enterprise sind Captain Archer (ja, höchstpersönlich) und Tucker gerade dabei, die Hüllenverstärkungen an das Shuttle anzubringen. Archer denkt, dass er vielleicht einen Fehler im Umgang mit der Klingonin aus dem Shuttle gemacht hat: er hat sie um Hilfe gefragt, was man als Zeichen von Schwäche deuten könnte.
    Trotzdem glaubt er, dass ihre Hilfe wichtig sein könnte: wenn die Herstellung einer Kom-Verbindung gelingt, könnte sie dem Außenteam Anweisungen für die Reparaturen geben. Tucker meint nur, dass es vielleicht Zeit für Archer sei, anzufangen, wie ein Klingone zu denken.

    Auf dem Spähschiff machen sich T'Pol und Hoshi auf, um etwas zu trinken zu besorgen. Als sie in der "Kantine" einem Geräusch nachgehen und hinter einer Tür von - glücklicherweise angeleinten - Tarks (eine Art Mischung aus Hund und Schwein) überrascht werden, ist es mit Hoshis Nerven endgültig wieder vorbei. T'Pol versucht, sie zu beruhigen, und Hoshi meint, in einem Punkt würde sie T'Pol beneiden: manchmal würde sie ihre Gefühle auch lieber unterdrücken.

    T'Pol zeigt Hoshi eine Art vulkanische Meditationstechnik, und nach anfänglichen Schwierigkeiten scheint sie wirklich wieder entspannter. T'Pol bietet ihr an, sie in dieser Meditation zu unterrichten, sobald sie wieder zurück auf der Enterprise sind.
    Plötzlich beginnt das Schiff zu beben und Reed meldet, dass der Hüllendruck kritisch wird.
    Reed hat eine Idee, die T'Pol allerdings gar nicht gefällt: da die notwendigen Reparaturen am Antrieb des klingonischen Schiffs zu lange dauern würden, will er einen oder mehrere Torpedos abschießen und in geringer Entfernung detonieren lassen, damit die Druckwelle das Schiff wieder in einen höheren Orbit katapultieren kann.

    Auf der Enterprise ist das Shuttle fast fertig, und Tucker will nur noch eine Diagnose durchführen, bevor Captain Archer aufbrechen kann. Dieser wünscht ihm Qu'apla - 'Erfolg' - auf klingonisch. Archer meint, er habe Tuckers Rat, wie ein Klingone zu denken, angenommen und beschlossen, den klingonischen "Gast" der Enterprise auch als solchen zu behandeln: statt um ihre Hilfe zu bitten, will er nun an ihr Ehrgefühl appellieren.

    Und diese Theorie wird auch prompt mit Erfolg belohnt: zusammen mit der neuen Erkenntnis der Doktors, dass das Nervengift über ein alkoholisches Getränk übertragen wird, bringt er Bu'kaH dazu, zuzugeben, dass die Symptome der Crew begannen, nachdem sie ihren Triumph feierte - mit einem Getränk, dass sie von ihren Feinden erbeutet hatten. Außerdem hat Dr. Phlox inzwischen ein Gegenmittel entwickelt - genug für die ganze Crew des klingonischen Schiffs -, und schließlich kann Archer die Klingonin davon überzeugen, dass sie die Ehre ihrer Schiffscrew retten kann, wenn sie ihnen hilft, den Antrieb zu reparieren.

    Während Archer und Bu'kaH sich auf den Weg zum Frachter machen, schafft es Reed schließlich, dem Schiff mit mehreren gleichzeitig abgeschossenen Torpedos ausreichend an Höhe zu verschaffen.
    Captain Archer kann andocken, und Bu'kaH meint, sie werde mit ihrem Schiff untergehen, dass Außenteam könne gehen.
    Archer erklärt aber, dass er nicht gehen werde, bevor nicht die notwendigen Reparaturen durchgeführt worden sind - schließlich habe seine Crew für dieses Schiff ihr Leben riskiert.
    Bu'kaH willigt ein, und einige Zeit später ruft der Captain die Enterprise von der Brücke des reparierten Spähschiffs und bittet darum, 4 Passagiere absetzen zu dürfen.

    Zurück auf der Brücke wird die Enterprise erneut gerufen: der Captain der klingonischen Schiffs ist anscheinend wieder gesund und verlangt die Aushändigung von Archers Schiff. Dieser erinnert sich allerdings noch an seine Hausaufgaben und übt sich im klingonischen Säbelrasseln: einige Drohungen über das Schicksal des schwer beschädigten Spähschiffs in einem Kampf mit der Enterprise später unterbrechen die Klingonen fluchend die Kom-Verbindung.

    Während die Enterprise den Kurs wieder aufnimmt, meldet Dr. Phlox dem Außenteam, das sich noch immer in der Dekontaminationskammer befindet (und die Entspannung dort sichtlich ausnutzt), dass sie nun fertig seien.
    Eine kleine Diskussion später ordnet T'Pol (!) allerdings an, die Prozedur "sicherheitshalber" noch einmal zu wiederholen, und alle genießen nach der vergangenen Aufregung die zusätzlichen Minuten.




    Kritik



    Tja, wenn irgendwo geschrieben stände, dass ich auf jeden Fall irgendwas kritisieren müsste, dann hätte ich jetzt ein Problem. Tatsache ist, dass es eigentlich keine wirklichen Kritikpunkte in dieser Folge gibt; obwohl Enterprise sicherlich noch mehr Potential zu bieten hat, hat Sleeping Dogs keine wirklichen Schwachpunkte.

    Auch in dieser Folge steht die inzwischen von Enterprise gewohnt gute Charakterentwicklung wieder einmal im Vordergrund: vor allem Hoshi zeigt sich hier erstmals von ihrer "Entdeckerseite", was hoffentlich bedeutet, dass wir sie auch in Zukunft etwas öfter auf Außenmissionen sehen werden als bisher.
    In diesem Zusammenhang interessant ist auch und vor allem die Meditationsszene zwischen T'Pol und Hoshi; auch dieses Verhältnis zwischen den beiden Charakteren hat ein gewisses Potential für zukünftige Episoden.

    Auch über Archer lernen wir in dieser Folge wieder etwas, dass ihn von allen anderen Star Trek Captains unterscheidet: er scheut sich nicht, auch mal selber mit anzupacken - welchen Captain haben wir sonst schon in einer "normalen" Notsituation (von den "Schiff evakuiert und nur noch drei Besatzungsmitglieder zum Reparieren da"-Szenarien mal abgesehen) mit Schutzbrille und Schneidbrenner bei der Arbeit gesehen? Auch hier wird wieder die besondere Stimmung von Enterprise deutlich.
    Aber Archer scheint - vielleicht gerade nach der letzten Folge - auch einen weiteren Punkt gelernt zu haben: nicht jeder Kultur kann man mit menschlichen Maßstäben begegnen. Nachdem sein erster Gesprächsversuch mit dem klingonischen "Besucher" der Enterprise kläglich scheitert, gibt er sich daran, die Klingonen auch wie solche zu behandeln - mit Erfolg.

    Zuletzt wird auch auf die Beziehung zwischen allen drei Mitgliedern des Außenteams eingegangen. Das wird auch deutlich in der letzten Szene der Folge (in der Dekontaminationskammer): gerade die Enterprise-Crew wird schneller als alle anderen Star Trek-Crews zu einer "Familie".

    Aber die Folge bietet noch mehr als nur das: zunächst einmal sind die CG-Szenen trotz der Begrenzung des Produktionsbudgets nach den ersten 11 Folgen (es wurde zu viel Geld für Special Effects ausgegeben) wie immer gut gelungen und auch nicht wenige.
    Bleibt zu hoffen, dass die Autoren auch weiterhin auf so genannte "ship in a bottle"-Episoden (Folgen, die fast ausschließlich auf bekannten Sets spielen, um Kosten zu sparen) verzichten können und werden.

    Außerdem kam auch der Humor in der Folge zumindest vereinzelt nicht zu kurz, vor allem die etwas nervösen Kommentare Hoshis auf dem klingonischen Schiff (T'Pol: "drei Lebenszeichen, aber sie sind schwach", Hoshi: "wie schwach??") und Archers 'Einsicht': "erinnern sie mich daran, dass ich damit aufhöre, zu versuchen, Leuten zu helfen" (bin gespannt wie die Synchro das hinkriegt...) gaben Anlass zum Schmunzeln.

    Obwohl ich jetzt eigentlich nicht unerlässlich nach irgendetwas Negativem suchen will, frage ich mich, was die kleine Szene zu Reeds Schnupfen zu bedeuten hatte: war die Folge zu kurz? In diesem Fall hätte es wohl noch einige andere Szenen gegeben, die man interessanter hätte ausbauen können.
    Aber wie gesagt, ich will nicht zu sehr nach irgend einem Kritikpunkt suchen, sondern einfach sagen, dass Sleeping Dogs sowohl von der Story als auch von der Atmosphäre her eine der besten Folgen bis jetzt ist.


    Fazit: Eine der bisher besten Folgen mit einigen witzigen Momenten und, wie von Enterprise gewohnt, wieder einmal überzeugender Charakterarbeit.



    Inhalt und Kritik Philip Heber



    Spaß:
    Action:
    Erotik:
    Spannung:
    Anspruch
    :
    Gesamt: 8/10 Punten

    Quelle: treknews.de
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