Zum Inhalt springen
...für guten Ekel in intelligenten Nächten
  • Stargate: Atlantis - 2x02 The Intruder

    Der Eindringling
    Die Daedalus befindet sich nach einem kurzen Besuch auf der Erde wieder auf dem Rückflug nach Atlantis. Was die Crew jedoch nicht weiß ist, dass sich beim letzten Zusammenstoß mit den Wraith ein Killervirus in die Computer des Schiffes eingeschlichen hat. Ein Rennen gegen die Technik und die Zeit beginnt...
    TitelTHE INTRUDER
    Episode22 - 2x02
    DE Airdate?
    US Airdate22.07.2005
    BuchJoseph Mallozzi & Paul Mullie
    RegiePeter De Luise
    GaststarsMichael Boisvert als Bridge Lieutenant Mark Stern
    Beau Bridges als Major General Hank Landry USAF
    Trevor Devall als Hermiod (voice)
    Mitch Pileggi als Colonel Steven Caldwell

    -> Bildergallery zur Episode    -> Hier ist eure Meinung gefragt

     

    INHALT

    Die Daedalus befindet sich im Hyperraum. Nach einem mehrwöchigen Aufenthalt auf der Erde kehrt die atlantische Kommandocrew zurück in die gerade erst gerettete Stadt. Da man bisher nur ein Z.P.M. hat ist der „Shuttle“-Betrieb des Schlachtschiffes die einzige Möglichkeit Personen hin aber auch wieder zurückzutransportieren.

    Dr. Weir sitzt alleine in der Mensa der Daedalus und liest sich gerade einen Bericht durch als Sheppard sich zu ihr gesellt. Wie so oft im letzten Monat erwähnt er seine Beförderung zum Lieutenant-Colonel und dass die Art und Weise der Reise per Raumschiff doch ungewohnt länger dauert, wenn man das Reisen per Stargate gewohnt ist. Ein Crewmitglied der Daedalus platzt plötzlich unerwartet herein und meldet, dass es einen Unfall gegeben hat. Ein Crewmitglied wurde tödlich verletzt und die Unfallursache ist so ungewöhnlich wie auch mysteriös. Eine Überladung in einem System war der Grund, aber genau für diesen Zeitpunkt fehlen die Aufnahmen der Überwachungskamera.

    Caldwell will jedoch nicht, wie auf Anraten von Dr. McKay, das Schiff in den Normalraum zurückholen und den Fehler gleich untersuchen, sondern damit auf die Ankunft bei Atlantis warten. Dr. Weir stellt diese Entscheidung in Frage und wird daraufhin von Caldwell in ihre Schranken verwiesen.

    In diesem Moment erleben wir einen Flashback in die Zeit des Aufenthalts auf der Erde. Dr. Weir sitzt vor einem militärischen Kommandostab im Stargate-Kommandozentrum. Die Offiziere teilen ihr gerade mit, dass Atlantis einen neuen kommandierenden Offizier bekommen soll, der auch den entsprechenden Rang hat. Ein Kandidat dafür ist der Kapitän der Daedalus, Colonel Caldwell. Dr. Weir jedoch spricht sich mehrmals für Sheppard aus, der sich ihr zwar bei einer Gelegenheit in der Vergangenheit entgegengestellt hat, aber trotzdem wären sie alle ohne ihn nicht hier. Wie wir bereits am Anfang erfahren fruchten ihre Versuche tatsächlich und Sheppard wird befördert.

    Dr. McKay findet inzwischen heraus, dass der tödliche Unfall nicht ganz zufällig geschehen ist. Besagter Techniker hat genau zu diesem Zeitpunkt einen Sicherheits-Systemcheck durchgeführt. Caldwell befiehlt, aufgrund dieser Erkenntnisse, mit dem Schiff sofort den Hyperraum zu verlassen. McKay macht sich sofort an die Arbeit. Hermiod ist über seine Vorgehensweise nicht gerade erfreut. Das gibt er gerne laut und murrend kund und auch Sheppard der dazukommt trägt nicht zu besserer Stimmung bei. Der frisch Beförderte scheint sichtlich irritiert von der Anwesenheit des „nackten“ Aliens.

    Um der Sache auf den Grund zu gehen, gehen McKay und ein anderer Techniker, Dr. Monroe, in einen Überwachungsraum. Dr. Monroe entdeckt tatsächlich etwas, doch bevor er es preis geben kann explodiert eine Leitung mit giftigen Dämpfen. Der Techniker flieht in eine Druckkammer und McKay schafft es noch in den Korridor. McKay nimmt Kontakt zu Monroe auf und wird jedoch jäh abgeschnitten. Die Verbindung reist ab und das Schott zum luftleeren Raum öffnet sich. Der um Hilfe flehende Mann wird erbarmungslos in den Weltraum geschleudert.

    Die einzige Möglichkeit, dass jemand die Situation so im Überblick haben kann ist über die Sicherheitskameras. Ein Wraith konnte es nicht sein, da das Schiff auf der Erde sehr genau untersucht wurde. Das heißt es muss jemand aus der Crew sein.

    Erneut erleben wir einen Flashback in Dr. Weir’s Vergangenheit. Während des Aufenthalts auf der Erde hatten sie und Dr. Beckett die Aufgabe einen zusätzlichen Arzt für Atlantis zu suchen. Dr. Beckett macht ihr eine „kleine“ Liste von Leuten, jedoch eine Person ist nicht dabei. Dr. Weirs zurückgelassener Freund Simon, denn er hat den Dienst auf Atlantis abgelehnt.

    Auf der Daedalus hat Hermiod den Übeltäter endlich gefunden. Es ist ein Wraith-Computer-Virus, welcher sich selber umschreiben und anpassen kann. Der Virus hat sich auf dem langen Weg zur Erde eingeniestet und war danach bis zur Rückreise „schlafend“ um zu warten bis man wieder zurück in Wraith Territorium ist. Der Virus erkennt, dass die Crew das Schiff aus dem Hyperraum geholt hat und auf seine Spur gekommen ist. Er blockiert deswegen die Steuerung und sendet ein Signal an die Wraith. Um den Virus zu vernichten muss das komplette Computersystem neu gestartet werden.

    Dieser Vorgang dauert jedoch mindestens eine Stunde und das Schiff sendet noch immer das Signal. Deswegen nimmt Sheppard einen Jäger, verlässt das Schiff und zerstört die Sendeantenne mit seinen Bordwaffen. Das Vorhaben ist erfolgreich. Als er jedoch zur Daedalus zurück fliegen will, bemerkt er, dass der Virus sich selbst auf den Jäger übertragen und nun die Kontrolle hat. McKay macht sich sofort daran ihn herauszubeamen. Das ist aber nicht so einfach, da die zerstörte Antenne auch den dazu benötigten Asgard-Scanner beinhaltet hat. Also versuchen sie es über sein Funksignal, das jedoch zunehmend schwächer wird. Bevor er jedoch ganz außer Reichweite gerät wird er auf die Brücke der Daedalus transportiert.

    Während er auf seinen Transport wartete hat auch Sheppard einen Flashback erlebt. Während er auf der Erde war, hat er eine Cousine von dem vermissten, bzw. geflüchteten Ford besucht. Sie sprechen über Ford und Sheppard sagt ihr, dass er ihn noch nicht abgeschrieben hat. Auf die Frage ob das Vertrauen, das Sheppard in ihn gesetzt hatte verletzt wurde gibt er jedoch keine Antwort.

    Bald darauf wird der Versuch mit der Systemabschaltung umgesetzt. In der dabei entstehenden kurzen Dunkelheit denkt Dr. Weir zurück an ihre letzte Begegnung mit Simon auf der Erde. Sie lädt ihn zum Abendessen ein um ihn vielleicht doch noch zu überreden. Dabei gesteht er ihr jedoch, dass er nicht mitkommen wird, denn es gibt eine neue Frau in seinem Leben.

    Die Lichter gehen wieder an und die Systeme sind wieder in Betrieb. Sofort befiehlt Caldwell mit Unterlichtgeschwindigkeit Kurs auf Atlantis zu nehmen, da der Hyperantrieb noch einige Stunden mehr außer Betrieb sein wird. Der Virus hat jedoch überlebt und schickt das Schiff auf einen Kurs der nah an einer Sonne vorbeiführt. Dabei würde die Crew durch die Strahlung getötet, aber das Schiff überlebt.

    Der Virus hat überlebt, weil er sich für die Zeit der Abschaltung in einen Computer, der Kampfjäger verfrachtet hat. Jeder Computer muss deswegen in den Jägern ausgeschaltet werden. Sheppard und McKay gehen deswegen zum Hangar. Auf dem Weg dorthin werden sie jedoch von allen Richtungen abgeschnitten. Deswegen müssen die Beiden mit dem Asgard-Beamer zu der Halle gebracht werden. Das riskante Vorhaben gelingt tatsächlich. Doch sobald sie dort ankommen öffnet sich die Luke zum Weltraum. Hermiod konnte jedoch glücklicher Weise gerade noch den Energieschild der Bucht aktivieren. Der Virus arbeitet sich allerdings auch zu diesem System vor und deswegen bleibt nur wenig Zeit.

    Der Energieschild bricht zusammen. Sheppard und McKay haben es zum Glück aber noch in die letzte F-302 geschafft, den Computer ausgebaut und das Visier heruntergeklappt.

    Erneut bereitet Hermiod die Abschaltung des Systems vor. Wieder gehen die Lichter aus und nach kurzer Zeit wieder an. Widererwarten hat der Virus leider erneut überlebt. Das Schiff steuert noch immer unaufhaltsam auf die Sonne zu.

    Die Abschaltung hätte eigentlich funktioniert haben müssen, da jeder Computer auf dem Schiff abgekoppelt wurde. Dabei wurde allerdings vergessen, dass der Jäger den Sheppard zuvor geflogen hatte immer noch da draußen ist und direkt hinter der Daedalus her fliegt. Sheppard startet seine F-302 und geht zum Angriff auf den feindlichen Jäger über.

    Dieser hängt sich jedoch zunächst an sein Schiff und Sheppard muss einige waghalsige Manöver fliegen um ihm auszuweichen. Plötzlich betätigt Sheppard die Bremsen und setzt sich somit hinter den heranrasenden Jäger. Dieser flieht Richtung Sonne und die Strahlung steigt. Bevor die Strahlung jedoch tödlich wird erfassen die Zielsysteme das Schiff und die gegnerische F-302 wird von einer Rakete zerstört.

    Der Virus wurde damit endlich besiegt.

    Zurück auf Atlantis begrüßen die Daheimgebliebenen die Reisenden. McKay nimmt natürlich sofort Dr. Zelenka in Beschlag der viele interessante neue Entdeckungen gemacht hat aufgrund des Z.P.M. Auch Teyla ist über die Rückkehr ihrer Freunde sehr erfreut. Mit Dr. Weirs Worten „Zurück an die Arbeit“ geht unser blickt auf eine geschäftige Crew die im Torraum ihrer Arbeit nachgeht.

    Meinung zur Episode

    „The Intruder“ ist genau das, was ich mir von den jetzigen Folgen nicht erwartet habe. Nach den letzten, doch sehr actionlastigen Teilen hätte ich mir wieder etwas mehr Tiefgang, die Charaktere betreffend, gewünscht. Es wurde auch versucht Charakterelemente mit einzubinden und zwar in Form der Rückblicke, welche in eher gedämpften Farben gezeigt wurden. Ich finde jedoch, dass diese kurzen Episoden nicht wirklich aufschlussreich waren. Genauer gesagt fand ich z.B. den kurzen Rückblick mit Sheppard total unnötig. Er besucht Ford’s Cousine, trinkt Tee mit ihr, bekommt eine Frage gestellt und das war’s. Bevor man tiefer geht wird abgebrochen. Ähnlich erging es mir mit der Handlung um Dr. Weir’s Beziehung zu Simon. Schon nach dem ersten Erwähnen seines Namens und dass er die Stelle in Atlantis ablehnt wusste ich: Der hat ne andere. Außerdem fallen mir dabei gewisse Parallelen zuStar Trek: Voyager auf. Hat nicht Captain Janeway auch jemanden ganz wichtigen zurückgelassen auf der Erde, hat nicht dieser auch irgendwann eine neue und mögen nicht auch beide Hunde? Ich hatte einfach ein Déjà-vue dabei...

    Selbst wenn die Charakterelemente ansatzweise einen Einblick in die Figuren geben, geraten sie doch in den Hintergrund, da sie zur aktuellen Geschichte eigentlich gar nicht nötig sind. Damit möchte ich auch zur Haupthandlung kommen. Ein Raumschiff, ein durchgedrehter Computer, eine Außenmission mit einem Flieger, der außer Kontrolle gerät und abtreibt und eine Crew die um ihr Leben kämpfen muss … Kennen wir das nicht irgendwoher? Richtig! „2001: Odyssee im Weltraum“. Das genau gleiche Prinzip, nur dass man hier die Crew nicht ganz umbringen darf. H.A.L. lässt grüßen! Selbst für Leute die den Film nicht kennen, dürfte das gleiche Prinzip aus Stargate SG-1 bekannt sein ( Ehrlichkeitsbonus: Dieser Bezug wird von McKay selbst hergestellt ). Wer so eine Story noch gar nicht gesehen hat, dem dürfte die Handlung trotzdem nach dem zweiten Mal erfolglosem Computerabschalten ein wenig langweilig werden.

    Was ist der Vorteil von Linux gegenüber Windows ( ja ich weiß eine ganze Menge )? Ich meine damit, die ganzen Viren die im Umlauf sind, sind für Windows programmiert und kratzen Linux daher überhaupt nicht. Das so nebenbei...

    ALSO … Die Wraith treffen ein einziges Mal auf einen Schlachtkreuzer der Erde. Haben zufällig einen passenden Computervirus dabei und laden in gleich mal unerkannt auf die Festplatte. Dieser Virus passt sich dem völlig unbekannten System ohne Probleme an und entwickelt einen richtig bösartigen Charakter. Er kann Leitungen zum Explodieren bringen und Luken öffnen und bringt damit die Leute um die ihn entdecken könnten. Um dann die ganze Crew umzubringen ist zufällig auch eine Sonne in der Nähe. Außerdem kann er Flieger steuern ( findet dabei nicht mal den „Feuer“-Knopf und die Bremse ) und einen Asgard überlisten... Das zeugt schon auf sehr komplexe Denkmuster hin, also auch auf einen gewissen Umfang der benötigten Datenkapazität. Trotzdem transferiert er sich nach belieben von Computer zu Computer. Dabei steht ihm übrigens nur die Funkverbindung zur Verfügung, denn die Hauptsendeantenne des Schiffes wurde ja zuvor zerstört. Ich bin leider ein Technik-Laie aber irgendwie erscheint mir das, selbst wenn die Wireless-LAN haben sollten, alles doch etwas unlogisch, bzw. zu einfach.

    Damit möchte ich zum guten Teil der Folge kommen. Erneut sind die Special Effekte sehr gut gelungen. Ob ein Kampf Jäger gegen Jäger in einer Sonnencorona oder die Zerstörung einer Antenne der Daedalus. Das visuelle Niveau bleibt hoch wie immer. Die schauspielerische Leistung ist ebenfalls klasse, auch wenn sie sich in erster Linie auf die drei Hauptcharaktere Sheppard, McKay und Dr. Weir bezieht. Jemand der seine Arbeit auch gut macht und den ich gerne noch öfters sehen würde ist Mitch Pileggi der einen sehr überzeugenden Kommandanten der Daedalus darstellt. Man merkt auch gut die Gereiztheit, schließlich wäre er das militärische Oberhaupt auf Atlantis geworden wenn Dr. Weir nicht so für Sheppard plädiert hätte.

    Was den Humor betrifft, so ist und bleibt Atlantis auf einem gewohnt hohen Standart. Regelmäßig werden kleine Gags eingebaut die immer wieder zum Schmunzeln anregen. Dann zum Beispiel wenn McKay sich aus Angst vor dem Beamen zusammenkrümmt um seine … na ja um gewisse Körperteile zu schützen. Auch der gute Hermiod, der mir immer sympathischer wird, ist einfach genial, wenn er mal wieder genervt vor sich hin plappert.

    Abschließend bleibt zu sagen, dass ich nach den Ereignissen der letzten Folge mir einfach mehr Tiefgang gewünscht hätte. Ein bisschen gab’s in dieser Folge auch, jedoch so schlecht konstruiert, dass er einfach untergeht. Nicht einmal auf Atlantis spielt diese Folge und die Spezialeffekte stehen wie so oft in letzter Zeit im Vordergrund. Ich hoffe dabei, dass die „vielen, neuen, interessanten Sachen“ die Dr. Zelenka am Schluss erwähnt hat, mal wieder für etwas mehr Abwechslung sorgen werden in den nächsten Folgen.

    ADRIAN KELLER

     

    Adrake@web.de

    »„The Intruder“ ist eine etwas langatmige Episode mit guten Spezialeffekten. Die löchrige und oberflächliche Handlung wird gerade so von der schauspielerischen Leistung und dem damit verbundenen Humor ausgeglichen. «

    SpannungActionHumorErotikCharaktereKontinuitätAnspruch

    Quelle: treknews.de

    Benutzer-Feedback

    Empfohlene Kommentare

    Keine Kommentare vorhanden



    Gast
    Ein Kommentar hinzufügen

    ×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

      Nur 75 Emojis sind erlaubt.

    ×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

    ×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

    ×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

    • Hallo Gast - Aufgrund des vielen Spams müssen leider ein paar Fragen beantwortet werden.

      Bitte der Reihe nach durchführen, sonst kann das Captcha nicht erfolgreich abgeschlossen werden...
      Schritt 1: Wenn Picard ein Captain ist, sollte hier ein Haken rein...
      Schritt 2: und wenn es in der Nacht nicht hell ist, sollte hier der Haken raus!
      Schritt 3:

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Diese Seite verwendet Cookies um Funktionalität zu bieten und um generell zu funktionieren. Wir haben Cookies auf Deinem Gerät platziert. Das hilft uns diese Webseite zu verbessern. Du kannst die Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Du damit einverstanden bist, weiterzumachen. Datenschutzerklärung Beim Abensden von Formularen für Kontakt, Kommentare, Beiträge usw. werden die Daten dem Zweck des Formulars nach erhoben und verarbeitet.