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...Glück im grenzenlosen Sein
  • Basiert "Virtuality" auf "Old Twentieth"

    Idee von Ron D. Moores Serie bereits 2005 veröffentlicht
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    Nach seinem großen Erfolg mit Battlestar Galactica scheint Ronald D. Moore der Meinung zu sein, dass SciFi wieder eine ausreichende Fan-Base unter den TV-Zuschauern erlangen kann, weswegen er bereits seinen nächsten SciFi-Coup produziert. Virtuality heißt sein aktuelles Projekt, welches sich mit der 10 Jahre andauernden Mission der Sternenschiffs Pheaton, seiner Crew und deren Reise zu einem entfernten Sternensystem befasst. Zuletzt wurde der offizielle Charakterguide zur Serie bekanntgegeben, über den wir am 20.08.2008 berichtet haben.

    Zum Hintergrund der Storyidee bzw. wie Ronald D. Moore auf den Handlungsbogen kam, hatte dieser bislang nichts verlauten lassen. Wie SyFy-Portal nun jedoch berichtet hat ein Fan den Hinweis gegeben, dass die Geschichte auf einem Buch von Joe Haldeman basiert. 2005 veröffentlichte der Autor den Roman Old Twentieth, der von der Reise des Raumschiffs Aspera zum System Beta Hydrii handelt, wobei die Reise der Aspera nicht nur 10 sondern 1.000 Jahre dauern wird. Um zu verhindern, dass die Mannschaft durch die Isolation aufgrund der langen Reise dem Wahnsinn verfällt, ist das Schiff mit virtuellen Realitätsmodulen ausgestattet, welche es der Crew ermöglichen virtuell an andere Orte zu gelangen, um sich dort zu entspannen und zu interagieren. Eines Tages taucht jedoch ein fataler Defekt in den Realitätsmodulen auf.

    Joe Haldemann – fünffacher Hugo Award und fünffacher Nebula Award Gewinner – hat in seinem Live-Journal bereits selbst auf die Analogien zwischen Virtuality und seinem Buch Old Twentieth hingewiesen. Im Mai äußerte er, dass die Serie sehr viele Ähnlichkeiten zu seinem Buch aufweise. Dies sei für ihn sehr enttäuschend, da er selbst in seinem Buch großes Potential für eine Verfilmung gesehen habe. Eine solche dürfte aufgrund der Fernsehproduktion nun jedoch eher unwahrscheinlich sein, da das Publikum eine Verfilmung seines Romans wohl als Abklatsch der TV-Serie ansehen würde. Ideendiebstahl wollte Haldeman Ron D. Moore allerdings noch nicht vorwerfen, schließlich könne man eine Idee nicht schützen lassen. Nichtsdestotrotz könnte Haldeman aufgrund der vorhergehenden Veröffentlichung seines Buches und der Übereinstimmungen der Handlung rechtliche Schritte einleiten. Eine entsprechende Absicht hat er jedoch noch nicht angekündigt.

    Quelle: treknews.de
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      Schritt 1: Wenn Picard ein Captain ist, sollte hier ein Haken rein...
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