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  • BREAKING: "Star Trek: Starfleet Academy" endet nach Staffel 2

    Paramount+ zieht bei der neusten Serie die Reißleine
    Die Zukunft von "Star Trek: Starfleet Academy“ ist bereits entschieden: Die neue Serie aus dem traditionsreichen Sci-Fi-Franchise wird nach der zweiten Staffel beendet. Damit setzt sich ein Trend fort, der die aktuelle Strategie hinter den "Star Trek"-Produktionen zunehmend in Frage stellt.

    Die Serie, die erst Anfang 2026 auf Paramount+ gestartet ist, sollte ursprünglich eine neue Generation von Fans ansprechen. Im Mittelpunkt steht eine Gruppe junger Kadetten im 32. Jahrhundert, die sich auf ihre Karriere in der Sternenflotte vorbereiten. Trotz grundsätzlich solider Kritiken in einigen Fachmagazinen blieb die Resonanz beim Publikum deutlich hinter den Erwartungen zurück.

    Frühes Aus trotz ambitionierter Ausrichtung

    Besonders bemerkenswert: Die zweite Staffel war bereits lange vor der Ausstrahlung der ersten Staffel bestellt und inzwischen vollständig abgedreht. Dennoch wird es keine Fortsetzung darüber hinaus geben. Damit endet "Starfleet Academy" nach nur zwei Staffeln – ein ungewöhnlich kurzer Lebenszyklus für ein Franchise-Format, das ursprünglich auf langfristigen Ausbau angelegt war. Ein möglicher Grund für das frühe Aus liegt in der starken Diskrepanz zwischen Kritikern und Publikum. Während professionelle Rezensionen überwiegend positiv ausfielen, reagierten Teile der Fanbasis deutlich kritischer. 

    Das Ende von "Starfleet Academy" fällt zudem in eine Phase, in der sich das gesamte "Star Trek"-Universum im Umbruch befindet. Aktuell befinden sich mehrere Produktionen in der Postproduktion, während neue Projekte bislang nicht offiziell angekündigt wurden. Branchenbeobachter werten dies als mögliches Signal für eine strategische Neuausrichtung bei Paramount. Nach Jahren kontinuierlicher Expansion scheint das Franchise erstmals eine Phase der Konsolidierung zu durchlaufen.

    Die beiden Co-Showrunner und ausführenden Produzenten Alex Kurtzman und Noga Landau wandten sich in einem Brief an das Team und betonten ihre große Wertschätzung für die „hunderte hart arbeitenden Menschen, die jeden Funken ihres Talents in diese Serie einbringen“.

    Der Brief im Wortlaut:

    Zitat

    Für Noga und mich war es eine Freude und ein Privileg, dabei zu helfen, Gene Roddenberrys außergewöhnliche Vision mit Starfleet Academy weiterzutragen – dank der hunderten hart arbeitenden Menschen, die jeden Tag mit Vorstellungskraft und Ehrfurcht jeden Funken ihres Talents in diese Arbeit einbringen. Wir befinden uns derzeit in der Postproduktion dessen, was die zweite und letzte Staffel sein wird. Wir sind sehr stolz auf das, was wir gemeinsam mit dieser Serie erreicht haben, und die Welt wird die Arbeit dieser außergewöhnlichen Künstler sehen können, wenn Staffel zwei ausgestrahlt wird. Wir werden stark abschließen.

    Ob du nun an Star Trek arbeitest oder Teil des Wunders bist, das das Star Trek-Fandom darstellt – sein eigentliches Herz, seine Seele und sein Gewissen – die Freude entsteht daraus, über die Grenzen von Zeit, Raum und dem menschlich Möglichen hinaus auf Abenteuer zu gehen, im Dienst von Roddenberrys transformierender Vision der Zukunft. Diese unvergleichliche Vision wurde von einem unerschöpflichen Optimismus angetrieben. Star Trek setzt auf das Beste in der menschlichen Natur. Es wagt es, sich eine Gesellschaft von „unendlicher Vielfalt in unendlichen Kombinationen“ vorzustellen, frei von Krieg, Hass, Armut, Krankheit und Unterdrückung und dem Geist der wissenschaftlichen Neugier sowie dem Respekt vor allem Leben verpflichtet, sei es kohlenstoff- oder siliziumbasiert, grünhäutig oder blau.

    Aber täuscht euch nicht: Gene Roddenberry war kein verträumter Idealist. Er war ein dekorierter Bomberpilot der US-Armee im Pazifikkrieg. Er hatte die düsteren Konsequenzen der schlimmsten Seiten der menschlichen Natur aus erster Hand gesehen. Und seine Vision der Zukunft war nicht nur ein Versprechen von Hoffnung. Sie war auch eine Warnung. In einer angespannten, beängstigenden Zeit von Intoleranz und Gewalt sagte Star Trek: Seht her! Wir haben es geschafft! Aber nur knapp. Zuerst mussten wir all diese alten Übel hinter uns lassen. Es sagte, dass das, was uns als Spezies großartig macht und uns Hoffnung für die Zukunft und die Galaxie gibt, untrennbar mit dem verbunden ist, was uns füreinander, für diese eine Welt, die wir derzeit bewohnen, und für uns selbst gefährlich macht. Diese doppelte Botschaft – aus Hoffnung und Warnung – ist nicht nur ein schöner Traum, sondern ein Aufruf zum Handeln, darüber nachzudenken, wer wir sind, und zwar auf eine andere Weise.

    Nehmt uns dabei bitte nicht beim Wort. Nehmt Gene selbst:

    „Star Trek war ein Versuch zu sagen, dass die Menschheit an dem Tag Reife und Weisheit erreichen wird, an dem sie beginnt, Unterschiede in Ideen und Unterschiede in Lebensformen nicht nur zu tolerieren, sondern eine besondere Freude daran zu empfinden. […] Wenn wir nicht lernen können, diese kleinen Unterschiede tatsächlich zu genießen, eine positive Freude an diesen kleinen Unterschieden innerhalb unserer eigenen Art hier auf diesem Planeten zu empfinden, dann verdienen wir es nicht, ins All hinauszugehen und der Vielfalt zu begegnen, die dort draußen mit ziemlicher Sicherheit existiert.“

    Mit der anhaltenden Hoffnung, dass seine Vision der Zukunft möglich ist – für unsere Kinder, deren Kinder und jeden zukünftigen Kadetten an der Starfleet Academy:

    Live long and prosper.

    Wir halten Euch über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden.


    Quelle: Variety.com

    Benutzer-Feedback

    Empfohlene Kommentare

    Ich gebe persönlich der ersten Staffel eine 5,5 von 10 ich bin zwiespältig ob ich es gut finde das es zu Ende geht. Besonders es gab ja Berichte das Staffel 2 ein offenes Ende haben wird, ich hoffe das sie zumindest nachdrehs bekommen, ähnlich wie bei Discovery.

    mehr hoffe ich das lower Decks irgendwann weiter gehen kann. Ob ich bei Snw ein weiteres spinoff brauche weiß ich nicht.

    bin dann erstmal für eine Pause von 5 Jahren und dann eine neue Serie die nach lower Decks spielt.

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    Ich finde es schade das eine potentielle super Serie so früh abgeschossen wurde.

    ich hoffe das der Kurtzman bleibt und das sie weiter Mutig ihren Weg gehen. 

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    Juhu, ich mach nen Champus auf... Das war wieder eine Plage, diese Show. Gut dass sie frühzeitig vorbei aus. 

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    Sieht mir so aus als wäre der Mr. Kurtzman ziemlich krachend gescheitert. Seine Bilanz empfinde ich ehrlich gesagt als verheerend. Star Trek ist ein total widersprüchliches, zersplittertes Franchise. Die alten Serien waren nicht perfekt, aber sie haben ein einigermaßen kohärentes Universum geschaffen. Das ist weg. Dafür wurden grottenschlechten Drehbüchern und Fantasy-Unsinn Tür und Tor geöffnet. Tragisch, was aus Roddenberrys Werk wurde.

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    Ich bin erfreut, dass diese Serien begraben wird, alle Fans wünsche aber Ihren Spaß an der Staffel 2.
    Ich erhoffe aber perspektivisch einen Neuanfang ohen Kurtzman. Ganz ehrlich: die ideologischen Ballast braucht man nicht. Es sollte aber eine Phase der Besinnung und Konsolidierung eintreten. 
    Was will man, wo will man hin! Ich weiß in Zeiten der puren Einschaltquoten, meine geliebte ENT fiel dem auch zum Opfer ist es ein frommer Wunsch: einfach die Fans befragen, wohin die Reise gehen soll....

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    Es gibt also doch einen gütigen Gott! Und wenn er noch gütiger sein will, soll Paramount die Serie steuerlich abschreiben und komplett und für immer im Giftschrank versenken oder besser gleich verbrennen.

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    Am 23.3.2026 um 23:00 schrieb Gast Old_Trekkie:

    Ich finde es schade das eine potentielle super Serie so früh abgeschossen wurde.

    ich hoffe das der Kurtzman bleibt und das sie weiter Mutig ihren Weg gehen. 

    Geile Satire.... Hab soooo gelacht. Danke dafür...🤣

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    vor 6 Stunden schrieb Gast Kira Yoshi:

    Geile Satire.... Hab soooo gelacht. Danke dafür...🤣

    Wirklich, genialer Humor! Gut, dass dieser lächerliche Affentanz vorbei ist. Von Trump-Paramount-Skydance erwarte ich mir gar nichts. Star Trek lebt nur noch in meinem Herzen weiter.

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    Man wird einfach erst einmal abwarten müssen. Ich stimme zu, daß Kurtzman und Co. viel Mist gebaut haben. Aber wenn doch die richtigen Leute am Ruder waren, wurde es auch besser. Bestes Beispiel: Matalas als Verantwortlicher für "Picard" Staffel 3. Nach den desaströsen ersten beiden Staffeln wurde es viel besser. Zugegeben, der Fanservice war schon fast zuviel des Guten, aber er funktionierte größtenteils. Und auch wenn es einige inhaltliche Hänger in den zehn Folgen gab, war ich froh, die TNG-Crew noch einmal komplett zu sehen, denn das wird es mit ihr wohl leider endgültig gewesen sein. Mir gefiel auch sehr, wie Data zurückgebracht wurde und das extra für eine Folge die Brückenkulisse der Enterprise D neu gebaut wurde, zeigt mir, daß sich Matalas Gedanken gemacht hat, was den Fans gefallen würde. Leider wird es diese Legacy-Serie wohl nicht mehr schaffen. Auch SNW hatte ein paar gute Folgen, besonders in der ersten Staffel, wurde aber konstant schlechter. Da erwarte ich von Staffel 4 und 5 nicht mehr viel. Eine neue Kirk-Serie benötige ich persönlich auch nicht. Da wäre es mir lieber, von der TNG-und DS9-Crew noch einige Charaktere Abenteuer erleben zu lassen. Da der neue Paramount-Boß, Ellison, mit "Star Trek" Geld verdienen will, glaube ich nicht, daß es sehr lange dauern wird, bis etwas Neues kommt. Aber wie es oben jemand schrieb, eine Fanbefragung wäre da wohl keine schlechte Idee. Allerdings würde es mich wirklich mal interessieren, wieviel Altfans es noch gibt und wieviel neue Fans die aktuellen Serien angelockt haben. Meine Vermutung: wohl nur sehr wenige. Denn wenn ich das Merchandise, was mittlerweile generell sehr wenig und leider z. T. unverschämt teuer ist, so betrachte, dann ist es das von den alten Serien. Von den neuen ist da kaum etwas dabei.

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    ich finde die Einstellung von Starfleet Academy richtig richtig schade, mir hat die wahnisinnig gut gefallen, ein paar Kanten waren drin, wenn ich das aber mit den ersten Staffeln aller anderen Serien vergleiche, war das schon ziemlich poliert.

    Ich habe richtig gute Geschichten mit echt sympathischen Figuren gesehen, ich habe gelacht und konnte mitgehen, ehrlich gesagt, hatte ich verschwindend gering zu meckern und sehr viel hat mir gefallen!

    Was ich gar nicht richtig verstehen kann, ist Freude über das Absetzen. Abgesehen von meiner Sympathie für die Serie, wer hat denn jetzt was davon? Wer es nicht mochte, hat es nicht gesehen, der/dem hätte er egal sein können, ob es sich versendet, es gibt nicht mal Material, um sich drüber zu beschweren. Fraglich ist auch, gibt es etwas anderes stattdessen oder einfach gar nichts, was auch kein Gewinn für niemand ist, im Gegenteil, denn ein Misserfolg erhöht nicht die Chance, daß es etwas/mehr neues gibt, bei dem für JEDE(N) etwas dabei hätte sein können.

    Weiter ist eine Serie die fortgesetzt wird, immer eine Möglichkeit, daß es doch noch irgendwann gefällt, daß es auch für die es nicht mochten, einfach die eine Staffel war, durch die man durch muß, um was ganz tolles zu sehen (ich empfinde gerade beim Rewatch der 1.Staffel TNG ein bißchen so, obwohl da auch schon schönes dabei ist, aber ich freue mich doch mehr auf die späteren Seasons/Folgen).

    Also, für mich und alle, die Academy (sehr) mochten, ist es sehr traurig, für alle anderen isses aber auch nicht so geil, auch wenn (Schaden(?))-Freude herrscht. 

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    Stirb NuTrek, und zwar schnell und hart. Du hast Schande über das Franchise gebracht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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    Ich bin jetzt weder sonderlich enttäuscht, noch sonderlich schadenfroh.

    Gleichgültig und nicht überrascht trifft es am ehesten.

    Den Fokus auf eine jugendliche Gruppe Kadetten mit einer Coming-of age Geschichte fand ich total uninteressant.

    Das 32. Jahrhundert und die stilistische Umsetzung hat mich überhaupt nicht abgeholt. 

    Optisch war es zu nah an Nu-Trek (SNW und Disco) dran, was ich zu unglaubwürdig fand. 

    Das 32. Jahrhundert ist von der bisherigen Post-TNG-Ära viel weiter entfernt, als diese Ära von unserer Zeit.

    Technisch müsste das Jahrhundert sehr viel weiter entwickelt sein, dass es schon an Magie grenzt. 

    Inwiefern da Charaktere aus dem 23. Jahrhundert mitmischen können sollen, ist mir ein Rätsel.

    Das wäre  in etwa so, als würden Kreuzritter in unsere Zeit landen und würden ein modernes Heer befehligen und wüssten, wie man mit modernen Waffen umgeht. Im Gegenzug würde die heutige Kleidung sich an ihrer Zeit orientieren... Das passt einfach nicht.

    Warum kann man nicht ganz einfach eine Serie nach TNG/VOY/DS9 machen, und/odeer Enterprise fortsetzen? 

    The Orville hat doch gezeigt, dass es Fans für die alte Art von Star Trek gibt.

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    Wieso? Weil die Produzenten um Kurtzman nie kapiert haben, was Star Trek im Kern ausmacht. Das sind solche Totalversager und geistige Nieten. Sie haben einen Güllekübel über Dekaden erstklassiger und erkennbarer Sci-Fi-Kultur ausgekippt. Ich speie meine Verachtung auf diese Kreaturen, die einzig und allein Kohle schaufeln wollen und ansonsten 100 Pro talentfrei sind. Seit Discovery hab ich immer nur Varianten ein und desselben Schmu mit Abziehfolien-Charakteren aus dem KI-Setzkasten gesehen. 

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    vor 19 Minuten schrieb Gast AntiMusk:

    Wieso? Weil die Produzenten um Kurtzman nie kapiert haben, was Star Trek im Kern ausmacht. Das sind solche Totalversager und geistige Nieten. Sie haben einen Güllekübel über Dekaden erstklassiger und erkennbarer Sci-Fi-Kultur ausgekippt. Ich speie meine Verachtung auf diese Kreaturen, die einzig und allein Kohle schaufeln wollen und ansonsten 100 Pro talentfrei sind. Seit Discovery hab ich immer nur Varianten ein und desselben Schmu mit Abziehfolien-Charakteren aus dem KI-Setzkasten gesehen. 

    ich höre so sehr oft, daß jemand sagt, die "Werte" von Star Trek werden nicht in Ehren gehalten, der "Kern" oder der  Charakter, die "wahre" Variante davon wird nicht erkannt, nicht berücksichtigt, mich würde total interessieren, was das denn eigentlich ist, wo das herkommt, seit wann es das gibt und wer das definiert hat. Ich habe schon sehr das Gefühl, daß das für ganz viele was unterschiedliches ist und das aber aus so eine Wagenburg heraus verteidigt werden möchte.

    Für mich war Star Trek immer tolerante positive Science Fiction mit den ganzen Abschweifungen und Technobabbel, die das so genommen und hat erblühen lassen. Charaktere, die sich als Team begreifen und Probleme konstruktiv und Konflikte gewaltfrei lösen möchten mit Respekt vor den anderen, auch wenn sie die gar nicht so gut verstehen oder gerade erst kennengelernt haben mit ihren Eigenarten usw.

    Ich fand Academy unfassbar startrekig! Die wollten dauernd über alles reden, spannend wie sie das manchmal wegen mangelnder Erfahrung und Coming of Age noch nicht so konnten oder ihre eigenen Wege dafür gesucht habe, dabei wurde all das, was ich für charakteristisch hielt berücksichtigt.

    Manchmal fand/finde (ich sehe das gerade noch erstmals) ich das in Discovery nicht gut getroffen, da habe ich ein bißchen damit gehadert, und ich weiß jetzt in Staffel 3, daß Discovery sicher nicht meine Lieblings-Star Trek-Serie wird, aber Academy... na heidewitzka ist das Star Trek!

    Also, ernsthaft Nachfrage, weil mich das immer so hart interessiert, was ist denn das, was Star Trek "im Kern" ausmacht? Und: ist das Deins, was Du für den Kern hältst oder ist das Deiner Meinung gesetzt?

     

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    vor 2 Stunden schrieb Gast Sir Louis:

    ich höre so sehr oft, daß jemand sagt, die "Werte" von Star Trek werden nicht in Ehren gehalten, der "Kern" oder der  Charakter, die "wahre" Variante davon wird nicht erkannt, nicht berücksichtigt, mich würde total interessieren, was das denn eigentlich ist, wo das herkommt, seit wann es das gibt und wer das definiert hat.

     

    Kann natürlich nur für mich sprechen, aber einer der abstoßensten Dinge an NuTrek war, wie die "Helden" ihre Probleme gelösthaben: wegballern. Töten.

    -Im Finale zu Staffel 3 Disco sehen wir Burnham, nachdem sie die Chef-orionerin getötet hat (so weit ok) auf die Brücke stürmen und anstatt die Rufsequenzen zu öffnen um mit denjenigen wer auch immer da auf dem andern Schiff jetzt das Sagen hat eine Kapitulation auszuhandeln, (oder sich per Sporenantrieb sich einfach zu verpissen) gibt sie den Befehl für die Torpedos - einen Befehl, den die Crew begeistert befolgt, während wir im Vorfeld der Staffel mit Saru gesehen haben, das jeder kleinste Befehl erstmal in Frage gestellt und/oder ausdikutiert werden muss. Und warum? Wir haben ja keine Zeit. Das Wohl von wenigen wiegt halt schwerer als das vielen, je nachdem um wen es gerade geht.

    Politische Konsequenzen? Nö.

    Und Burnham wird dafür befördert.

    Zum Schämen.

     

    -Zu Beginn von SFA wird ein konflikt ähnlich gelöst. "A teachable Lesson" bekommen wir noch zu hören. Alle sind happy.

    -In Picard Staffel 3 erleben wir Picard und ausgerechnet Crusher wie sie mit ihrem moralischen Kompass hadern, und töten auch hier nicht wieder gleich die Chef-frau, sondern ballern gleich eine Ladung Torpedos auf das gegnerische Schiff hinterher, das selbe Prinzip wie bei Burnham.

    Ad adsurdum wird das ganze dadurch geführt, dass uns Riker am Ende in einem Logbucheintrag verrät, dass die Wechselbälger ihre "Ausgetauschten" gar nicht getötet sondern nur gefangengehalten haben. Sind die besser als die "Helden"? Wenn man berücksichtigt, das im Verlauf der Handlung Frau Plummer einen ihrer eigenen einfach erschießt (was keinen irgendwie juckt obwohl es ein totales No-go sein müsste) ist das eh alles komplett sinnfrei.

    Auch sicher kein Zufall, dass wir die Wechselbälger nur mit Maske und verfremdeter Kauderwelch-stimme zu sehen bekommen. Wenn man die Wechselbälger wie intelligente, fühlende Lebewesen dargestellt hätte, hätte die Szene mit Worf und Raffi im Korridor, in der sie einfach mal alle abmetzeln vielleicht auch deutlich problematischer gewirkt.

     

    -In Picard Staffel 1 erleben wir 7of9, wie sie mehrere Personen tötet. Am Ende der Staffel reflektiert sie, sie hätte das nicht tun sollen. Spektakulär. Ist sicher bequem, sowas erst festzustellen, wenn bereits alles gelaufen ist. Spannend wäre gewesen, wenn sie das im Verlauf der Staffel realisiert hätte, und wir siehen dann wie sie hadert. Es wäre auch ok gewesen, wenn man das in Staffel 2 aufgegriffen hätte.

    Nope!

     

    -Und zu Mirror-Yeoh, die wir als kaltblütige und reuelose Massenmörderin kennenlernen, während die Disco-crew nach ihrem Abschied auf sie anstößt, und auch ihre Sektion 31-Truppe sie unerklärlicherweise gut leiden kann brauch ich nun wirklich nichts sagen, oder?

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    Mein Beitrag war nicht Satirisch gemeint. Aber scheinbar schein ich im Alter offener Zusein für ein Star Trek für die nächste Generation. Schade deshalb das es nach Staffel 2 nun zu Ende geht. 
     

    in einer Welt voller Konflikte sollten die Fans von Star Trek ihre Meinung mit Köpfchen vertreten statt mit Abwertung. Den Star Trek ist ein Leuchtfeuer der Hoffnung. 

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    vor 4 Stunden schrieb Gast Old_Trekkie:

    Mein Beitrag war nicht Satirisch gemeint. Aber scheinbar schein ich im Alter offener Zusein für ein Star Trek für die nächste Generation. Schade deshalb das es nach Staffel 2 nun zu Ende geht. 
     

    in einer Welt voller Konflikte sollten die Fans von Star Trek ihre Meinung mit Köpfchen vertreten statt mit Abwertung. Den Star Trek ist ein Leuchtfeuer der Hoffnung. 

    Heißt das, wer New Trek oder speziell SFA nicht mag, hat kein Köpfchen und ist dumm? Darf man also SFA nicht schlecht finden? Geht "Meinung" nur in eine Richtung? Ist es DAS, was du aus Star Trek mitnimmst? Kleiner Tip: Vielleicht solltest du mal wieder die alten Serien verinnerlichen.

    Hoffnung habe ich nur bei einem Neustart ohne Langfrau...

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    vor 15 Minuten schrieb Gast Kira Yoshi:

    Heißt das, wer New Trek oder speziell SFA nicht mag, hat kein Köpfchen und ist dumm? Darf man also SFA nicht schlecht finden? Geht "Meinung" nur in eine Richtung? Ist es DAS, was du aus Star Trek mitnimmst? Kleiner Tip: Vielleicht solltest du mal wieder die alten Serien verinnerlichen.

    Hoffnung habe ich nur bei einem Neustart ohne Langfrau...

    Ja, seinen Beitrag habe ich auch so verstanden.

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    Leute, von was reden wir hier? Diese neuen Serien seit 2017 sind zum Himmel schreiend schlecht. Sie sind dumm, unlogisch, übertrieben kitschig und irrational, brutal, fäkallastig ... und vor allem weitgehend belanglos, wenn es um den intellektuellen Anspruch und Gegenwartsbezüge geht. Ich habe dem gern eine Chance gegeben, doch mein Urteil fällt im Rückblick vernichtend aus. Star Trek wurde wirklich misshandelt. 0.5 von 5 Punkten für alle Live-Action-Serien der neuen Ära. Und hoffentlich ein Ende dieser unrühmlichen Phase.

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    Am 25.3.2026 um 14:22 schrieb Gast AntiMusk:

    Stirb NuTrek, und zwar schnell und hart. Du hast Schande über das Franchise gebracht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ich würde behaupten, Hater wie Sie haben Schande über das Franchise gebracht und Star Trek geschadet.

    Man kann doch Star Trek nur dann so hassen, wenn man Star Wars Fan ist. Ich glaube Sie sind Star Wars Fan und nur neidisch auf Star Trek!

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    Jeder darf etwas mögen oder nicht mögen. Ich vergleiche Star Trek und alle Serien gern mit den Alben meiner Lieblingsband einen Teil höre ich öfter als andere, gefallen mir vom Beat besser als andere. Aber das ist Geschmack das empfindet jeder anders. Star Trek probiert sich aus und das mag der andere mehr als der andere. Das ist okay, aber diese Schadenfreude, Missgunst und Hass das ist eine Dimension in der man nicht sachlich diskutieren kann. Da ist was verloren gegangen was schade ist. 
     

    wer mich immer noch nicht verstehen will kann oder möchte hat dann auch Star Trek nicht verstanden. 
     

     

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    vor 3 Stunden schrieb Gast Old_Trekkie:

    Jeder darf etwas mögen oder nicht mögen. Ich vergleiche Star Trek und alle Serien gern mit den Alben meiner Lieblingsband einen Teil höre ich öfter als andere, gefallen mir vom Beat besser als andere. Aber das ist Geschmack das empfindet jeder anders. Star Trek probiert sich aus und das mag der andere mehr als der andere. Das ist okay, aber diese Schadenfreude, Missgunst und Hass das ist eine Dimension in der man nicht sachlich diskutieren kann. Da ist was verloren gegangen was schade ist. 
     

    wer mich immer noch nicht verstehen will kann oder möchte hat dann auch Star Trek nicht verstanden. 
     

     

    Seit siebzehn Jahren probieren sie aus. Und fast nichts war von Erfolg gekrönt!

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    vor 3 Stunden schrieb Gast Old_Trekkie:

    Jeder darf etwas mögen oder nicht mögen. Ich vergleiche Star Trek und alle Serien gern mit den Alben meiner Lieblingsband einen Teil höre ich öfter als andere, gefallen mir vom Beat besser als andere. Aber das ist Geschmack das empfindet jeder anders. Star Trek probiert sich aus und das mag der andere mehr als der andere. Das ist okay, aber diese Schadenfreude, Missgunst und Hass das ist eine Dimension in der man nicht sachlich diskutieren kann. Da ist was verloren gegangen was schade ist. 
     

    wer mich immer noch nicht verstehen will kann oder möchte hat dann auch Star Trek nicht verstanden. 
     

     

    Wenn Star Trek eine Band ist, sind Discovery und Co eine schlecht gecastete Coverband.

    Und vielleicht probieren sich auch die Fans nur aus? Das mag der eine eben auch mehr, als der andere. ;) 

    Bearbeitet von atdi

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    Gast 1100001101010001

    Geschrieben

    Puh, bin erleichtert, dass es hier auch andere zu geben scheint, die insgeheim oder sehr offen gesagt HAPPY sind, dass diese unmögliche Serie zu einem frühen Ende gelangt ist. Gut, vielleicht nicht der Prahl-Primarch aus dem Primark, aber ich bezweifle, dass dieser selbsternannte Experte für die Mehrheit des Fandoms spricht. Er behauptet das lediglich.

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    vor 5 Stunden schrieb Gast Old_Trekkie:

    Jeder darf etwas mögen oder nicht mögen. Ich vergleiche Star Trek und alle Serien gern mit den Alben meiner Lieblingsband einen Teil höre ich öfter als andere, gefallen mir vom Beat besser als andere. Aber das ist Geschmack das empfindet jeder anders. Star Trek probiert sich aus und das mag der andere mehr als der andere. Das ist okay, aber diese Schadenfreude, Missgunst und Hass das ist eine Dimension in der man nicht sachlich diskutieren kann. Da ist was verloren gegangen was schade ist. 
     

    wer mich immer noch nicht verstehen will kann oder möchte hat dann auch Star Trek nicht verstanden. 
     

     

    Wie arrogant muß man sein, sich auf so üble Weise über andere erhöhen zu wollen? Vielleicht wirst du nicht verstanden, weil vermutlich du selbst Star Trek nicht verstanden hast, zumindest das alt-ehrwürdige. Natürlich kann man von dem modernen Popcorn-Fresser-Zeug nicht viel erwarten geschweige denn lernen. Also komm mal von deinem hohen Roß runter und lerne aus TOS bis ENT...

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    Ganz genau. Das "neue" Star Trek hat oftmals gezeigt, dass es die klassische Tugenden hasst und verachtet. Beispiele kann man endlos viele aufzählen seit der ersten DSC-Season. Oberflächlicher Klamauk mit Pike-Turmfrisur, okay, aber inhaltlich seriöse Kost im neuen Trek? Halte ich für ein Gerücht. Ausnahmen mag es im Kleinen hier und da geben, aber alles in allem ist doch eine entsetzliche Tortur für jemanden, der eine humanistisch-aufklärerische Haltung mit Verstand voraussetzt. Daher schließ ich mich so manchen meiner Vorredner an: Gut, dass es vorbei ist.

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    vor 6 Stunden schrieb Gast Kira Yoshi:

    Wie arrogant muß man sein, sich auf so üble Weise über andere erhöhen zu wollen? Vielleicht wirst du nicht verstanden, weil vermutlich du selbst Star Trek nicht verstanden hast, zumindest das alt-ehrwürdige. Natürlich kann man von dem modernen Popcorn-Fresser-Zeug nicht viel erwarten geschweige denn lernen. Also komm mal von deinem hohen Roß runter und lerne aus TOS bis ENT...

    SELBER!

    ICH hab star trek verstanden,

    DU hast star trek nicht verstanden.

    es ist SO kackegal, ob wer star trek verstanden hat, das WAHRE das GUTE star trek, ich bin in den kaninchenbau gefallen, habe eine woche alles gelesen, gehört, gesehen, ich möchte jetzt aber lieber nicht mehr mit in der unappetitlichen suhle liegen, dann macht das mal so… 

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    Er fand viele vom neuen Star Trek sehr gut und finde es schade wenn Star Trek einfach wieder eingestampft wird, man kann nur hoffen dass Star Trek weiter überlebt und weitere Serien auf dass die etablierte Universum aufbauen

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    Bin gegenteiliger Meinung. Wäre gut wenn es endlich eine längere Pause und Neuaufstellung gäbe. No offense. 

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    Arrogant, nein das bin ich nicht. Ich bin nur für eine ehrliche und faire Disskusion. Es gibt sicher eine Sache die jedem Trekkie trotz allem an den neuen Serien gefällt. 
     

    Ganz sachlich und persönlich, finde ich Schade das Siskos Tochter keine Erwähnung fand. Das Schiffsdesgin braucht länger um mich ab zuholen.

    Dankbar für das neue Star Trek bin ich trotz allem für Star Trek Picard auch wenn es berechtigt Ecken und Kanten hat an den man sich stoßen kann. 
     

    Es mag sein das Star Trek eine Pause machen wird. Doch grad zum 60 wären gute Nachrichten schöner gewesen. 
     

     

     

     

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    vor 8 Stunden schrieb Gast André:

    Wer freut sich noch auf die vietrte Staffel von The Orville ?

    Freude? Da bist du hier falsch. Bekannt ist scifinews.de das Hauptquartier des Hasses! ;)

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    Ich hoffe dass David nicht kaputt geht durch die neue Entscheidung aber man kann unendlich viele Geschichten in verschiedenen Zeiten von Star Trek spielen lassen, egal ob in der tos-zeit, in der TNG Zeit mit dir ist nein und Voyager oder auch zur ENT Zeit. Ist ja nicht verboten diese Zeiten weiter auszubauen mit einer Serie wenn man sich an die Kontinuität hält man muss ja nicht übermäßig korrekt sein es reicht doch nur die Kontinuität zu beachten wenn man irgendetwas streift was mit der alten Kanon zu tun hat. Es wäre halt nur schön wenn der Kanon nicht mit Füßen getreten wird.

     

     

    Ich hoffe dass Star Trek weitergehen wird vielleicht nicht unter dem kurzen Mann sondern vielleicht oder alten Haudegen denn Seth macfarland the Orville hat bewiesen das neue Star Trek mit alter Erzählweise funktionieren kann im modernen Gewand

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    Am 31.3.2026 um 20:31 schrieb Gast Dominion:

     

     

     

    Ich hoffe dass Star Trek weitergehen wird vielleicht nicht unter dem kurzen Mann sondern vielleicht oder alten Haudegen denn Seth macfarland the Orville hat bewiesen das neue Star Trek mit alter Erzählweise funktionieren kann im modernen Gewand

    Wie erfolgreich war "The Orville" denn? So erfolgreich, daß Disney eine vierte Staffel bestellen würde? Anschauen würde ich sie mir, obwohl die Serie jetzt für mich kein "Muß" ist. Seth McFarlane wird "Star Trek" wohl nicht übernehmen. Der hat viel zu viel anderes zu tun. Wenn ich Ellison wäre, würde ich zumindest versuchen, ein paar der "alten Leute", die noch gelernt haben, wie man ordentliche Drehbücher schreibt, zurückzuholen, wie z. B. Wolfe, Behr oder Moore.

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    vor 1 Stunde schrieb Gast Sam F.:

    Wie erfolgreich war "The Orville" denn? So erfolgreich, daß Disney eine vierte Staffel bestellen würde? Anschauen würde ich sie mir, obwohl die Serie jetzt für mich kein "Muß" ist. Seth McFarlane wird "Star Trek" wohl nicht übernehmen. Der hat viel zu viel anderes zu tun. Wenn ich Ellison wäre, würde ich zumindest versuchen, ein paar der "alten Leute", die noch gelernt haben, wie man ordentliche Drehbücher schreibt, zurückzuholen, wie z. B. Wolfe, Behr oder Moore.

    Ganz genau so ist es! Als ob McFarlane die tolle Lösung wäre. Ich sehe es auch so, man bräuchte ein verzahntes Team aus alten Recken von TNG, DS9 und neuen Leuten, die es aber verstehen, kluge Dramen/gute Drehbücher zu schreiben, die wissen, dass Star Trek diesen "Shakespeare"-haften Zugang hat. Aber das traue ich einem Trump-loyalen Paramount nicht zu.

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    Gast
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    • Hallo Gast - Aufgrund des vielen Spams müssen leider ein paar Fragen beantwortet werden.

      Bitte der Reihe nach durchführen, sonst kann das Captcha nicht erfolgreich abgeschlossen werden...
      Schritt 1: Wenn Picard ein Captain ist, sollte hier ein Haken rein...
      Schritt 2: und wenn es in der Nacht nicht hell ist, sollte hier der Haken raus!
      Schritt 3:

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