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...wir sind die besseren Tänzer!
  • LA Times mit Enthüllungen über Trekunited

    Anwalt verkauft Fisch, Existenz des Produzenten weiter ungeklärt...

    Ein neuer Artikel vom amerikanischen Webmagazin SyFy Portal berichtet über einen Artikel der L.A. Times über Trekunited:

    Offizielle der Kampagne TrekUnited, den Menschen die versuchten ENTERPRISE eine fünfte Staffel zu verschaffen, sagten "glaubwürdigen" Nachrichtenpublikationen seien im Begriff ihre Behauptung von Verhandlungen mit Paramount zu bestätigen.
    Gut, wenn die Los Angeles Times keine "glaubwürdige" Nachrichtenquelle ist, was dann?

    Times Reporten Scott Collins besah sich die Kampagne unter der Führung von Tim Brazeal, auf eines der vielleicht schlecht gehütesten Geheimnisse des Internets. Was fand er heraus? Überraschenderweise das gleiche wie zuvor bereits SciFi Wire, SyFy Portal und TrekWeb, Nachritenseiten, die in den letzten Wochen wegen ihrer Fragen an die Kampagne stark kritisiert wurden.

    In dem Artikel schien Brazeal, dessen kriminelle Vergangenheit (Anmerkung der Redaktion: Brazeal wurde 1978 wegen Drogenbesitzes verhaftet. 1983 wurde Brazeal wegen Autodiebstahls zu 10000 Dollar Strafe und 10 Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.) und eine Zahlungsunfähigkeit im Jahr 1998 bereits zuvor bekannt waren, bereit das Handtuch zu werfen.
    "Das Spiel ist aus", so Brazeal gegenüber der Times. "Wir haben verloren."
    Collins verbrachte die letzte Woche anscheinend damit die Kampagne zu durchleuchten. Andrew Beardall, der Anwalt der die Kampagne vertritt, ist in Maryland offensichtlich als der "Lobster Guy" bekannt und verkauft, wenn er nicht gerade TrekUnited mit Rat zur Seite steht, als Teilzeitjob Meeresfrüchte . Auch der selbst ernannte kanadische Produzent Al Vinci, der behauptetet, dass er nachprüfbare Informationen gegenüber allen größeren Medien nachprüfbare Informationen vorlegen würde, wenn man danach frage, wurde unter die Lupe genommen. Unglücklicherweise lehnte er es bei der Los Angeles Times ab, so dass diese nicht weiter in der Lage waren die Behauptungen zu bestätigen.

    Brazeal sagte Collins, dass es Zeit ist sich anderen Dingen zu widmen.

    "Man erreicht einen Punkt wo man sagt 'Realität ist Realität'. Paramount ist nicht gewillt die Serie zurückzubringen", so Brazeal.
    Die Kampagne behauptet, dass mehr als 3,1 Millionen US-$ an Spenden gesammelt zu haben. Eine Mehr-Millionen Dollar Spende wurde von den Investoren zu gesagt, die auch viel Geld in den Wettbewerb um den X-Prize steckten. In der letzten Woche stoppte die Kampagne die Annahme von Spenden und begann mehr als 144.000 $ zurückzuzahlen, abzüglich von etwa 5 Prozent Bearbeitungsgebühr.

    Einige Fragen kamen auf, als John Wentworth, Vize Präsident für Pressebeziehungen bei Paramount, SciFi Wire sagte, dass die Absetzung endgültig sei und den Fans abriet Geld zu spenden. Ein weiterer Rückschlag traf die Kampagne als Paramount einen Brief veröffentlichte, den man einen Monat zuvor an Brazeal geschickt hatte und dessen Aussage sich mit der von Wentworth deckte.

    Die Kampagne beantworte die negative Presse wenige Tage später mit der Vorstellung des ominösen "Al Vinci", der behauptete 1963 in einem Sophia Loren Filmmitgespielt zu haben, sowie in zwei Serien der 80er Jahre, sowie als Herausgeber von über 100 Millionen Heften eines Printmagazins fungiert zu haben. Keine dieser Behauptungen konnte von der L.A. Times bestätigt werden.

    Vinci behauptete zunächst, dass er mit Paramount in Verhandlungen stehe und Paramount würde in den nächsten Tagen eine Mitteilung herausgeben, die die Verhandlungen bestätigten. Auch später behauptet er in Verhandlungen mit Paramount zu stehe. Als Paramount die Mitteilung nicht veröffentlichte, stellte Vinci die Namen der Paramount Verantwortlichen, mit denen er "verhandelte", in die Foren von TrekUnited.

    Eine Quelle teilte SyFy Portal einen Tag später mit, dass Vinci tatsächlich mit jemandem bei Paramount gesprochen hat: Television President David Stapf. Trotz allem kam es zu dem Gespräch nur zufällig, so die Quelle. Stapf arbeitete spät abends und ging ans Telefon, weil er einen anderen Anruf erwartete.

    Eine Quelle sagte, dass seitdem kein Kontakt zwischen Vinci und Personen bei Paramount bestehe und es keinerlei Verhandlungen geben würde.

    Der Originalbericht kann hier nachgelesen werden. Auch ein offizielles Statement von Paramount sowie TREKNews warnte: "Wir möchten zu äußerster Vorsicht raten bevor Sie Geld an die unten genannten Aktivisten abgeben. Diese Gruppen haben keinerlei Verbindung zu Paramount, noch sind Ihre Aktivitäten in irgendeiner Weise vom Studio geduldet."


    Quelle: SyFy Portal

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    • Hallo Gast - Aufgrund des vielen Spams müssen leider ein paar Fragen beantwortet werden.

      Bitte der Reihe nach durchführen, sonst kann das Captcha nicht erfolgreich abgeschlossen werden...
      Schritt 1: Wenn Picard ein Captain ist, sollte hier ein Haken rein...
      Schritt 2: und wenn es in der Nacht nicht hell ist, sollte hier der Haken raus!
      Schritt 3:

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