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    Weiterer Picard-Teaser & Infos zu Seven of Nine

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    Wieder einmal ist ein neuer Trailer zu Star Trek Picard erschienen. Wobei neu einmal mehr bedeutet, dass größtenteils bereits bekanntes Material neu zusammen geschnitten wurde. Wirklich neu allerdings ist ein Interview mit Seven of Nine Darstellerin Jeri Ryan, in welchem sie ein paar Infos über Sevens Rolle in der neuen Serie verrät.

    Doch hier erst einmal der neue Trailer:

     

    Die Kollegen von IGN haben im Interview mit Jeri Ryan folgendes aus ihr heraus kitzeln können:

    Wie haben die letzten zwanzig Jahre sich auf Seven of Nine ausgewirkt?

    Zitat

    Sie [Seven und Hugh, Jonathan del Arco war bei Interview ebenfalls anwesend, hatte aber nicht besonders viel zu sagen] haben eine Menge Mist in den vergangenen zwanzig Jahren gesehen, alle beide. Seven sieht für einen großen Teil davon die Verantwortung bei der Sternenflotte und der Föderation. Das Universum ist Chaos und ich denke, dass sie Picard zunächst als eine Verkörperung des Ganzen sieht.

    Sie hat gearbeitet... Mit einer Gruppe von Freiheitskämpfern, die sich die Fenris Rangers nennt, die versuchen zumindest so etwas ähnliches wie Ordnung im dem Chaos, welches in der Galaxie herrscht, aufrecht zu erhalten.

    Fenris, auch bekannt als der Fenriswolf, stammt aus der nordischen Mythologie. Wikipedia schreibt dazu: Die Götter erkannten die Gefahr, die von dem Fenriswolf ausging, und brachten ihn nach Asgard, um ihn besser im Auge zu haben. Zunächst war er ein harmloses Tier, da der Fenriswolf von Tag zu Tag aber größer und kräftiger wurde, fühlten sich die Götter bedroht: Sie fürchteten, er werde sie alle verschlingen. So entschlossen sie sich, ihn für alle Zeiten zu fesseln. Man ließ erst zwei schwere Ketten (Läding, die mit List bindende und Droma, das Hemmende) fertigen, die der Wolf aber mühelos zerriss. Nun sollte er seine Kraft an der magischen Fessel Gleipnir erproben, die so harmlos wie ein simpler Faden aussah. Der Faden war aber von den Zwergen gemacht und zwar aus den Sachen, die es nicht gibt. So zum Beispiel aus den Sehnen der Bären, dem Atem der Fische, den Bärten der Frauen, dem Speichel der Vögel, dem Geräusch eines Katzentritts und den Wurzeln der Berge. Der Fenriswolf schöpfte Verdacht. Er verlangte zur Sicherheit gegen Betrug, dass einer der Götter ihm die rechte Hand ins Maul legte. Keiner wollte sich dafür hergeben außer Tyr. Man fesselte Fenris, aber je stärker er an der Fessel riss, desto enger zog sie sich zu. Er blieb gefesselt, biss Tyr jedoch die rechte Hand ab. Dadurch wurde die Götterwelt gerettet und das ausgerechnet durch den Gott Tyr, den Gott des Krieges wie auch der Thingversammlung. Er wurde daraufhin der Einhändige Ase (altnordisch einhendr asa) genannt. Befreien wird sich der riesige Wolf erst in der Zeit des Weltenbrands, Ragnarök (Schicksal der Götter). Er wird dann Odin verschlingen. Daraufhin wurde er von Odins Sohn Vidar getötet.

    Weiter in Interview erzählt Jeri Ryan über Sevens Beziehung zu Picard:

    Zitat

    Dies ist das erste Mal, dass sie sich tatsächlich treffen. Sie kennen die Reputation des jeweils anderen, aber wie ich schon zuvor sagte, Seven ist nicht auf dem "Oh, er ist ein Gott"-Fanzug, wenn sie sich das erste Mal treffen, denn sie gibt ihm teilweise die Schuld für das, was die Sternenflotte aus ihrer Sicht getan hat.

    Show-Runner Alex Kurzman ergänzt im Interview zu Sevens Auftritt, dass sie bei der Entwicklung der Serie eine Regel hatten: "Es werden keine berühmten Figuren zurück gebracht, nur um sie zurück zu bringen. Sie dürfen nur wiederkommen, wenn sie die Geschichte nicht ohne diese Charaktere erzählen lässt. [...] Wenn man an Picard denkt, denkt man sofort an zwei Dinge. Das eine ist seine Beziehung zu Data und das andere sind die Borg." Seven und Picard wären bislang nie zusammen auf dem Bildschirm zu sehen gewesen, aber beide teilen, dass sie von der Borg assimiliert wurden. Es sei interessant zu sehen, wie die beiden ihre eigene Vergangenheit durch die Augen des jeweils anderen sehen.


    Quelle: Interview von IGN
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