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...mit dem bekloppten Merkmal der Sensation
  • Bist auch Du ein Star Trek-Wutbürger?

    Eine Recherche beleuchtet die Debatte rund um Star Trek: Starfleet Academy
    Die neue „Star Trek“-Serie „Starfleet Academy“ hat eine kontroverse Debatte innerhalb der Fangemeinde ausgelöst. Etablierte Autoren unterstellen vielen Fans "Hass" und einen "Schulterschluss mit Wutbürgern." Es geht um die zentrale Frage: Wer bestimmt eigentlich, welche Kritik an „Star Trek“ legitim ist?

    Im neuen Format "SCIFI-MAGAZIN BRACHIAL" von Daniel Räbiger und Jens Großjohann zeigen sie, wie Akteure aus der deutschen Szene offenbar versuchen, die Deutungshoheit über Kritik und Meinung zu beanspruchen und stellen Überlegungen an, warum Journalisten und Autoren davon sprechen, dass das Star Trek Fandom "ein Problem" hat.

    Während Fans über Plot und Charaktere diskutiert, tobt im Hintergrund eine ganz andere Debatte: Wer hat das Recht, Kritik zu üben?

    Warum assoziiert ein etablierter Autor wie Reinhard Prahl kritische Fans mit "Wutbürgern" und meint "nach nur einem Blick" bei Fans eine "Gesinnung" zu erkennen? Warum spricht Star Trek Autor und Journalist Björn Sülter von "Hate als Waffe", wenn Star Trek Fans über die neue Serie debattieren? 

    Wir analysieren das „Sülter System“ und das Portal Planet Trek, das sich selbst als „ehrenamtlich“, "nicht kommerziell" und „frei von externer Werbung“ bezeichnet und beleuchten die Verflechtungen zwischen dem Verlag In Farbe und Bunt, dem GEEK! Magazin, dem Insider und der FedCon von Dirk Bartholomä.

    Benutzer-Feedback



    Empfohlene Kommentare

    vor 1 Stunde schrieb Gast AntiMusk:

    Danke für das Angebot, aber an einer Debatte bin ich nicht interessiert. Ich rechne Ihnen zwar deutlich an, dass Sie hier mit debattieren, das ändert aber nichts an gewissen Urteilen und ja leider auch Vorurteilen, die ich mir inzwischen über Sie und Ihre Freunde zurechtgelegt habe (auch aus der Naherfahrung). Insbesondere gilt es für Ihren Kollegen Sülter, der nirgends darauf verzichtet, die ST Szene kommerziell zu dominieren und dabei oft die nötige Grenze zwischen ehrenamtlichem Fantum, neutralem Journalismus und eigener Profitorientierung empfindlich verwischt (s. Beitrag). Hinzu kommt Ihre unerträgliche Tendenz, anderen, auch kritischen Fans die Meinung abzusprechen und sie dreist abzustempeln bzw. ihre gerechtfertigten Beiträge wegzulöschen. Ihre verwehre mich gegen all das und trete für eine Star Trek Szene frei von solchen selbsternannten, ihre Macht ausnutzenden Vormündern ein.  

    Also wenn Sie sich Vorurteile über meine Person gebildet haben, was genau machen Sie dann vermeintlich besser? Ihnen geht es um eine freie Star Trek-Szene, aber nach welchen Kriterien genau? Offensichtlich nach einigen, die Sie aus Vorurteilen ziehen. Ob das eine gute Basis ist, müssen Sie entscheiden. 

    Da Sie hier ein Pseudonym verwenden und also nicht mit offenen Visier kämpfen, kann ich in keiner Weise beurteilen, inwiefern ich Ihnen wann Ihre Meinung abgesprochen habe. Daher weiß ich auch nicht, was Sie persönlich unter "gerechtfertigt" verstehen.

    Für mich endet die Meinungsfreiheit, wenn es an persönliche Abwertungen in der Form geht, dass das Geschlecht, die politische Gesinnung, die Religion, die Hautfarbe oder die sexuelle Orientierung verunglimpft werden. Damit bewege ich mich meiner Überzeugung nach auf dem Boden eines Textes, der unser Land zu dem gemacht hat, was es ist: dem Grundgesetz. Das bedeutet aber auch, dass Meinungsfreiheit selbst im Grundgesetz, und entsprechend auch im Strafgesetzbuch, ihre gerechtfertigten Grenzen hat. Unsere Gesetzgebung ist aus gutem Grund in Teilen utilitaristischer Natur. 

    Was Ihren Vorwurf der Deutungshoheit anbelangt, kann ich diesen aus mehreren Gründen nicht nachvollziehen. Es gibt dutzende Podcasts wie Trek am Dienst, Discovery Panel, Websites wie diese oder die der tollen Leute von Trekzone und mindestens ebenso viele Influencer, die ich nicht einmal kenne. Auf der diesjährigen FedCon sind 42 Vortragende anwesend. Wie sollen da zwei Personen Deutungshoheit erlangen?

    Was die Finanzen anbelangt, erwähnte ich es schon: mein einziger kommerzieller Artikel seit Oktober 25 über Star Trek betraf ein Interview mit Alex Kurtzman. Meine Vorträge, sämtliche Artikel, die ich sonst - übrigens ohne irgendwelche Zensur seitens der Redaktionen - über Star Trek schreibe, sämtliche Meinungsäußerungen meinerseits sind tatsächlich unbezahlt. Selbst die Tatsache, dass ich stellvertretender Chefredakteur des FedCon Insider bin, bringt mir kein Geld ein - siehe oben.

    Defacto sagen die beiden YouTuber dieser Website also die Unwahrheit, wenn sie mir Unredlichkeit aus finanziellen Motiven heraus unterstellen. Hinzu kommt, dass ich "hauptberuflich" Frührentner bin und mit dem Schreiben nur noch ein wenig was dazu verdiene, auch, wenn ich das Handwerk des Schreibens erlernen durfte - trotz meiner Fleischerausbildung. Herr Räbiger verdient wahrscheinlich mit Star Trek also mehr Geld als ich. Die Bücher erstatten übrigens nicht einmal den Arbeitsaufwand. Rechnen Sie nach: ich darf als Frührentner einen Jahresverdienst von etwas über 17000 Euro nicht überschreiten und 90% meiner bezahlten Arbeiten haben rein gar nichts mit Star Trek zu tun.

    Welche Machtposition habe ich also Ihrer Meinung nach, und wie genau nutze ich sie aus? Welche finanzielle Macht besitze ich? Welche Deutungshoheit? Und warum ist das obige Video Ihrer Meinung nach etwas Anderes als eine Machtdemonstration? Ich weiß, Sie möchten nicht mit mir diskutieren, das ist natürlich Ihr gutes Recht. Das hindert mich aber nicht daran, auf Ihre Einlassungen, die ich in großen Teil nicht - oder zumindest so nicht -  nachvollziehen kann, zu reagieren.

     

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    vor 19 Stunden schrieb Gast Andreas Discovery Panel:

    Du gehst auf einzelne Kritikpunkte ein, verschiebst die Diskussion danach aber regelmäßig auf eine Grundsatzfrage der Meinungsfreiheit. Damit wird aus einer konkreten Kritik an eurem Format sehr schnell eine abstrakte Debatte über Freiheit, die mit meiner ursprünglichen Frage nur noch am Rand zu tun hat.

    Natürlich, weil mir auf die konkrete Sachfrage weiterhin eine Antwort fehlt: Wenn Transparenz wichtig ist, ab welchem Punkt würdest du persönlich eine Kennzeichnung für sinnvoll halten?

    vor 19 Stunden schrieb Gast Andreas Discovery Panel:

    Wenn ich mir die Kommentare unter eurem Beitrag anschaue, sehe ich genau diese Dynamik sehr deutlich. Dort geht es kaum noch um Transparenz im Fandom, sondern um „woke“, „links“, „Agenda“ und ähnliche Schlagworte – also um genau die Art von Kulturkampf-Rhetorik, die mit der ursprünglichen Frage nach journalistischer Transparenz wenig zu tun hat.

    Der Hinweis auf einzelne Kommentare beantwortet die eigentliche Transparenzfrage nicht. Natürlich gefallen auch mir nicht alle Schlagworte, die in Kommentarspalten auftauchen. Aber aus dem Umstand, dass Dritte eine Debatte mit eigenen politischen Reflexen aufladen, folgt noch nicht, dass die zugrunde liegende Kritik unzulässig gewesen wäre.

    Plattformen tragen Verantwortung, da stimme ich zu. Genau das fordern wir auch in unserem Beitrag in Bezug auf Transparenz und fairem Umgang mit der Macht in den sozialen Medien. 

    Verantwortung heißt für mich aber nicht, jede Zuspitzung zu unterlassen, nur weil in den Reaktionen Begriffe auftauchen könnten, die jemand problematisch findet. Weil sonst wäre praktisch jede Zuspitzung zu unterlassen, weil sie in der Regel immer starke Reaktionen verursacht, die immer irgendwem nicht gefällt.

    Weil jemand unter diesem Deckmantel der "Debattenkultur" jegliche Meinung "aus dem Spiel nehmen" kann. (Wie es eben bereits geschehen ist.)

    dass über Satire gestritten wird und dieser Streit mit ordentlichen Bandagen ausgetragen wird, ist kein Gegenargument gegen Satire, sondern Normalzustand. Entscheidend ist, ob sie auf einen realen, belastbaren Gegenstand zielt. In unserem Format ist die Zuspitzung klar als Stilmittel angelegt. Die sachliche Grundlage darunter bleibt davon unberührt.

    Was heißt "Anstand" in diesem Zusammenhang? Ich würde mal vorsichtig so formulieren: Anstand heißt nicht, strukturelle Kritik weichzuzeichnen (damit sich niemand unwohl fühlt). Anstand heißt, zwischen Fakt, Einordnung und Zuspitzung sauber zu trennen und die Diskussion im Nachgang auf Augenhöhe und Respekt zu ertragen. 

    vor 19 Stunden schrieb Gast Andreas Discovery Panel:

    Du behandelst das letztlich als unvermeidbaren Preis der Meinungsfreiheit und ziehst dich damit aus jeder Verantwortung für den Rahmen zurück, in dem diese Diskussion stattfindet. Das kann man so sehen – für mich wirkt es allerdings entweder bemerkenswert naiv oder ziemlich kalkuliert.

    Ich nenne das weder naiv noch kalkuliert sondern optimistisch. Ich glaube daran, dass im Grunde jeder in Summe einen positiven Beitrag leisten möchte. Und diese meine Grundeinstellung zum Mensch als Ganzes ist in der Tat für mich nicht verhandelbar. 

    vor 19 Stunden schrieb Gast Andreas Discovery Panel:

    Genau diese Suggestion eines quasi geheimen Netzwerks, das Kritik kontrolliere und positive Stimmen orchestriere, ist für mich der Moment, in dem eine legitime Transparenzfrage in einen Verdachtsrahmen kippt, der eher an klassische Verschwörungserzählungen erinnert.

    Da sind wir gegenteiliger Ansicht. Ich finde du behandelst Verflechtungen so, als dürfe man sie erst dann problematisieren oder thematisieren, wenn sie vollumfänglich geheim sind. Das halten wir nicht für den korrekten journalistischen Maßstab. Transparenzfragen beginnen nicht bei vollständig geheimen Verschwörungen, sondern bei offenen Rollenkonflikten, Eigeninteressen und personeller Nähe in der Berichterstattung.

    Ebenso wie Verbraucherschutz nicht erst dann beginnt, wenn ein Hersteller heimlich Gift in die Milch-Schnitte mischt, sondern schon lange vorher. 

    vor 19 Stunden schrieb Gast Andreas Discovery Panel:

    Der eigentliche Unterschied zwischen uns scheint mir deshalb ein anderer zu sein: Du sagst im Kern, dass diese Dynamiken zu einem freien Diskurs dazugehören und man sie aushalten muss. Ich sage, dass Meinungsfreiheit, Verantwortung und ein Mindestmaß an Anstand sich nicht ausschließen, sondern zusammengehören.

    Ich pflichte dir hier bei, finde aber dass eben dieses "Mindestmaß" nicht von Dir oder mir (einem Einzelnen) definiert werden, sondern ausschließlich im Rechtssystem verankert sein darf, da sonst Interpretation und Willkür entsteht.

    Aus meiner Sicht kann es niemals eine beliebige, subjektive Eingriffsformel geben, mit der scharfe, aber legitime Kritik aus dem Diskurs gedrängt wird. Verantwortung im Kontext von Meinungsfreiheit bedeutet für mich, Kritik grundsätzlich zuzulassen, auch wenn Sie heftige Reaktionen verursacht.

    Wir mögen vielleicht in vielerlei Hinsicht nicht der selben Meinung sein - aber ich finde gerade unseren Austausch ungemein erfrischend. DAS ist doch genau das, was ich an einem offenen Diskurs so schätze. Dein Standpunkt ist für mich unangenehm und das ist gut so. Das regt mich an über Dinge nachzudenken, zu reflektieren, mal eine andere Perspektive einzunehmen.

    Ich bin in Sachen Meinungsäußerung Optimist. Ich glaube Du ebenfalls, nur an anderer Stelle. Du gehst so optimistisch an das Thema ran, dass du zum Schluss kommst, dass die Kombination aus Meinungsfreiheit, Moderation der Debatte mit dem Ziel "Anstand" möglich sei, ohne, dass dies Probleme mit sich bringt. Vielleicht das selbe Stück Glaube an die "perfekte Utopie" die ich in den Mensch setze, projiziert an eine andere Stelle.

    Vielen Dank für diesen Blickwinkel!

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    vor 5 Stunden schrieb Gast JP57:

    Die "geilen Inhalte" findet man doch dort (Goldstandard-Videos) ... deshalb müsste doch ein satirischer Investigativ-Report Gnade vor Deinen Augen finden.

    Okay, vielleicht hätte ich "mehr geile Inhalte" schreiben sollen. Denn abgesehen von ein paar echt schick gemachten Videos ist hier doch nicht wirklich viel los. Da geht noch was, finde ich!

    Gnade? Nee, tut mir leid! Wie ich gesagt habe: Privater Beef gehört privat geklärt, nicht lang und breit im Internet plattgetreten und ausdiskutiert. Da reden dann viel zu viele Leute mit, die das gar nix angeht. Und wenn Trek-Fans andere Trek-Fans abkanzeln, ist das kein Journalismus, das ist eher Schlammschlacht (gilt natürlich für alle Parteien, die an vulkanischer Höflichkeit missen lassen).

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    vor 50 Minuten schrieb Gast Theo:

    Okay, vielleicht hätte ich "mehr geile Inhalte" schreiben sollen. Denn abgesehen von ein paar echt schick gemachten Videos ist hier doch nicht wirklich viel los. Da geht noch was, finde ich!

    Gnade? Nee, tut mir leid! Wie ich gesagt habe: Privater Beef gehört privat geklärt, nicht lang und breit im Internet plattgetreten und ausdiskutiert. Da reden dann viel zu viele Leute mit, die das gar nix angeht. Und wenn Trek-Fans andere Trek-Fans abkanzeln, ist das kein Journalismus, das ist eher Schlammschlacht (gilt natürlich für alle Parteien, die an vulkanischer Höflichkeit missen lassen).

    Abkanzeln? Das ist Unsinn. Hier wird eine absolut notwendige Kontroverse ausgetragen. 

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    Wenn ich unter YouTube Videos Kommentare wie Links-grüne Kacke, Woke scheixxe, Go Woke-Go broke, Star Dreck und weitere Kommentare die einen Satz mit maximal 4 Worten in abwertender Weise bilden soll, Frage ich mich schon wie man solche "Fans" bezeichnen soll! Wutbürger ist da schon eine gute und treffende bezeichnung. Warum? Mit eurem Video und dem Verweis auf diverse Parteien und einem dadurch nicht mehr allzu gefüllten Geldbeutel und weiterer Narrativen, zeigt ihr mir als Trekkie, der noch nie von euch vorher was gesehen hat, das ihr mit euren Plattformen genau das seid, ein Sammelbecken für Wutbürger! Und die habt ihr hier und auf eurem YT kanal. 

    Man kann eine Serie schlecht finden. Hab ich auch schon. Aber anderen Fans die diese dann doch gut finden, sollte man ihren Spaß dran lassen. Im übrigen sollte man auch in der Lage sein, in mehr als 4 Wörtern beschreiben zu können, warum man etwas nicht gut findet, sehe ich allerdings immer weniger. Und das von Fans eines Franchiseses, das uns eigentlich doch was anderes gelehrt hat.

    Für mich als Außenstehender Trekkie der auch nicht wirklich vorher wußte wer ein Herr Prahl oder Sülter überhaupt sind, ist es erschreckend zu sehen das ihr euch Trekkies nennt. Und ich glaube, so werdet ihr nach eurem Video wohl auch von anderen aus der großen Trekkie Community wahrgenommen werden, die weder euch noch die Herren von dem Verlag kennen. 

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    vor 25 Minuten schrieb Gast PommesMontag:

    Wenn ich unter YouTube Videos Kommentare wie Links-grüne Kacke, Woke scheixxe, Go Woke-Go broke, Star Dreck und weitere Kommentare die einen Satz mit maximal 4 Worten in abwertender Weise bilden soll, Frage ich mich schon wie man solche "Fans" bezeichnen soll! Wutbürger ist da schon eine gute und treffende bezeichnung. Warum? Mit eurem Video und dem Verweis auf diverse Parteien und einem dadurch nicht mehr allzu gefüllten Geldbeutel und weiterer Narrativen, zeigt ihr mir als Trekkie, der noch nie von euch vorher was gesehen hat, das ihr mit euren Plattformen genau das seid, ein Sammelbecken für Wutbürger! Und die habt ihr hier und auf eurem YT kanal. 

    Man kann eine Serie schlecht finden. Hab ich auch schon. Aber anderen Fans die diese dann doch gut finden, sollte man ihren Spaß dran lassen. Im übrigen sollte man auch in der Lage sein, in mehr als 4 Wörtern beschreiben zu können, warum man etwas nicht gut findet, sehe ich allerdings immer weniger. Und das von Fans eines Franchiseses, das uns eigentlich doch was anderes gelehrt hat.

    Für mich als Außenstehender Trekkie der auch nicht wirklich vorher wußte wer ein Herr Prahl oder Sülter überhaupt sind, ist es erschreckend zu sehen das ihr euch Trekkies nennt. Und ich glaube, so werdet ihr nach eurem Video wohl auch von anderen aus der großen Trekkie Community wahrgenommen werden, die weder euch noch die Herren von dem Verlag kennen. 

    Was für ein gequollener Unsinn!

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    vor 59 Minuten schrieb Gast Miri:

    Was für ein gequollener Unsinn!

    Erläutere das doch Mal, was genau?

    Und vielleicht benutzt du da mehr als 5 Wörter die eigendlich ja schon verräterisch bestätigend sind! Debattenkultur und so...

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    Ihr deckt mit KI auf, was die meisten im Fandom schon wissen oder unwissende hätten per Google finden können, nur weil ihr Beef mit Reinhard habt? 

    Warum ignoriert ihr dann Reinhard´s Kommentar(e) Dachte ihr seid Trekkies, verhaltet euch auch so anstatt nur schön die Manschettenknöpfe in die Kamera zu halten!

     

     

    Kleine Kritik von mir:

    Schaut euch mal eure Kommentare an, hier und zu eurem Video, da kann ich einige Kommentierende hier gut verstehen und würde auch das Prädikat der Wutbürger an den einen oder anderen vergeben wollen! Andreas vom DiscoveryPanel hat nicht ganz unrecht, wenn er sagt, dass es an euch liegt wie hier kommentiert wird. Wenn ihr das so haben wollt, Ok aber wie wirkt das nach außen?

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    Am 8.3.2026 um 21:28 schrieb Gast Reinhard Prahl:

    Lieber Daniel Räbiger,

    lass uns doch mal ehrlich sein. ihr beiden wart angepieselt, weil ich euch ans Bein gepinkelt habe, und ihr wolltet mal so richtig austeilen. Und ja: ich habe einen Fehler gemacht, den du zu Recht kritisierst. Ich habe den Terminus ............................................

    Reinhard,

    es geht hier nicht um Neid, Verärgerung oder private Befindlichkeiten. Selbst wenn du uns solche Motive unterstellst, ändert das nichts an den Sachfragen.
    Dein Kommentar macht das Grundproblem ziemlich deutlich: Auf die Sachfragen antwortest du kaum, stattdessen versuchst du die Debatte auf Motive, Ton und Privatbiografie zu verlagern. Für mich verwechselst du hier Offenlegung mit Entkräftung.

    Dass Du jetzt einzelne Tätigkeiten, Kontakte und Vorteile aufzählst, ist keine Widerlegung der Frage nach Transparenz, publizistischer Distanz und Näheverhältnissen. Es ist eine nachträgliche Selbstauskunft. Nachträgliche Auskünfte dieser Art, erst wenn öffentliche Kritik aufkommt, sind keine vorherige Transparenz sondern nachgeschobene Rechtfertigung.

    Aus einem öffentlich bekannten biografischen Umstand wird keine Diffamierung nur deshalb, weil er satirisch zugespitzt erwähnt wird. Maßgeblich war nie Deine Erstausbildung, sondern Dein publizistisches Auftreten.
    Du versuchst dieses Stilmittel in einen Vorwurf des Fehlverhaltens umzudeuten um die eigentliche Kritik als unlauter erscheinen zu lassen. Das ersetzt aber keine Antwort auf die Sache. Die von dir behauptete Gleichsetzung von handwerklicher Herkunft und angeblicher fachlicher Minderwertigkeit stammt nicht aus unserer Argumentation sondern aus Deiner. 

    Auch das Zitieren einzelner Kommentare unter unserem Video, die Dir inhaltlich nicht zusagen, ersetzt keine Auseinandersetzung mit den Sachfragen sondern ist nur ein Versuch, die Debatte moralisch umzuschreiben. Wortmeldungen aus einer Kommentarspalte sagen nichts über die Belastbarkeit einer Recherche aus. Sonst könnte jeder jede Kritik diskreditieren, indem er sich einfach die extremsten Reaktionen herauspickt. Wer auf Strukturkritik mit Motiven, Biografie und Kommentar-Ausreißern antwortet, beantwortet die Strukturkritik gerade nicht.

    Entscheidend sind weiterhin diese Punkte:

    • Die abwertende Rahmung von Fans, der Vorwurf des "Wutbürgertums" an die, die Serie kritisieren und Unterstellungen von "Hass"
    • Das Löschen von unliebsamen Kommentaren
    • Die Frage nach der Transparenz

    Du hast begonnen uns individuell als "Hobby-Schreihälse" herabzuwürdigen und im gleichen Atemzug das Fehlen von professionellem Abstand, Sachlichkeit, angemessenes Wording und Ausgewogenheit konstatiert. Das wäre für sich genommen noch kein journalistisches Thema gewesen.

    Journalistisch relevant wurde es genau dann, wo sich die Herabsetzung nicht mehr gegen uns richtete, sondern gegen Fans im Allgemeinen. Die Assoziation zum Wutbürgertum, die pauschalisierte Unterstellung, Fans würden aus "Hass" handeln, die rhetorische Entwertung legitimer Meinungsäußerung, das Entfernen von Kommentaren, das Beschränken von Meinungsäußerung. 

    Unsere Recherche brachte uns dann zu eindeutigen Ergebnissen. Und genau darüber haben wir in einer satirisch zugespitzten Form berichtet.

    Dass du nun vor allem über unsere angeblichen Motive, über mögliche Telefonate, über eine Nachricht an einem Sonntagmorgen und über private Umstände sprichst, beantwortet keine dieser Fragen. Es versucht nur den Fokus zu verschieben.

    Zum Punkt Entschuldigung: Maßgeblich ist nicht, ob Du irgendwo in einem tief vergrabenen Facebook-Thread abstrakt von einer Entschuldigung redest, sondern ob diese Entschuldigung tatsächlich ausgesprochen wurde und die Fans überhaupt erreicht hat. Diese dann deine Entschuldigung annehmen und vor Allem: der ursprüngliche Vorwurf dort korrigiert wurde, wo er veröffentlicht wurde.

    Nach unserem Stand steht der betreffende Inhalt weiterhin online. Eine Entschuldigung sieht anders aus.

    Jens und ich brauchen keine Entschuldigung. Unsere Forderungen sind im Video klar dargelegt.

    Deine privaten Lebensumstände waren nicht Gegenstand unseres Beitrags und mussten es auch nicht sein. Aus Respekt vor der Privatsphäre haben wir sie nicht thematisiert, weil sie für die journalistischen und thematischen Kernfragen schlicht unerheblich sind.

    Du beklagst nun, dass eine öffentliche Debatte stattfindet, während Du diese in Deinen zwei Leitartikeln selbst begonnen hast. Wenn du einen sichtbaren Austausch über die Sache willst, gern. Dann aber über Inhalte. Über Distanz, Transparenz und Umgang mit Fan-Kritik.
    Das Thema ist, ob Näheverhältnisse sauber offengelegt werden und ob Kritik an Fans mit der nötigen Distanz erfolgt. Und genau da bleibt unsere Kritik bestehen.

    Deine völlig aus der Luft gegriffene Unterstellung wir wären "Teil des Komplexes" gewesen und hätten hier irgend etwas bei der FedCon abgeschöpft, weisen wir entschieden zurück. Du zelebrierst damit exakt das, was du in deinen Ausführungen versuchst uns vorzuwerfen. Du insinuierst statt zu belegen. Du setzt, wie ich finde, spekulative Rückspiegelungen an die Stelle von Antworten - und das bestätigt damit nur das Problem.

    Wer eine Nachricht am Sonntagmorgen schickt und daraus noch am selben Tag öffentlich ableitet, der Gegenüber habe "kein Interesse an Dialog", dokumentiert vor allem eines: nicht Dialogbereitschaft, sondern Anspruchshaltung. Unabhängig davon können wir uns dazu natürlich gern telefonisch austauschen. Auch zu einer Stellungnahme in unserer kommenden Live-Sendung laden wir dich ausdrücklich ein.

    Grüße, 
    Daniel & Jens

    Am 8.3.2026 um 18:14 schrieb Gast Tom Götz:

    Davon ab bleibt es ja jedem Selbst überlassen ob er etwas mag oder nicht :)

    ❤️

    vor 8 Stunden schrieb Gast AntiMusk:

    Danke für das Angebot, aber an einer Debatte bin ich nicht interessiert.

    Das ist - ganz egal aus welchem Kontext - etwas schade.

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    vor 7 Stunden schrieb Gast Theo:

    Gnade? Nee, tut mir leid! Wie ich gesagt habe: Privater Beef gehört privat geklärt, nicht lang und breit im Internet plattgetreten und ausdiskutiert.

    Da hast du völlig recht. Für uns wurde es erst dann relevant, als planettrek.de die beiden Leitartikel veröffentlicht hat, in welchem Pauschal Fans in einem Atemzug mit Wutbürgern genannt wurde und die These aufgestellt wurde, man könne die Gesinnung dieser Leute bereits "nach einem Blick" erkennen. 

    vor 5 Stunden schrieb Gast PommesMontag:

    Wenn ich unter YouTube Videos Kommentare wie Links-grüne Kacke, Woke scheixxe, Go Woke-Go broke, Star Dreck und weitere Kommentare die einen Satz mit maximal 4 Worten in abwertender Weise bilden soll, Frage ich mich schon wie man solche "Fans" bezeichnen soll!

    Einzelne plumpe Kommentare machen keine Fanbasis aus. Genau deshalb halten wir pauschale Etiketten für falsch.

     

    vor 3 Stunden schrieb Gast Trekkie1701:

    Warum ignoriert ihr dann Reinhard´s Kommentar(e) Dachte ihr seid Trekkies, verhaltet euch auch so anstatt nur schön die Manschettenknöpfe in die Kamera zu halten!

    Wir ignorieren Reinhards Kommentare nicht. Wir antworten bewusst gesammelt und inhaltlich, statt uns von jeder neuen Nebenbehauptung in Einzeldebatten treiben zu lassen. Das ist aus unserer Sicht der sinnvollere Umgang mit einer komplexeren Kritik.

    vor 3 Stunden schrieb Gast Trekkie1701:

    Schaut euch mal eure Kommentare an, hier und zu eurem Video, da kann ich einige Kommentierende hier gut verstehen und würde auch das Prädikat der Wutbürger an den einen oder anderen vergeben wollen! Andreas vom DiscoveryPanel hat nicht ganz unrecht, wenn er sagt, dass es an euch liegt wie hier kommentiert wird. Wenn ihr das so haben wollt, Ok aber wie wirkt das nach außen?

    Vielen Dank für die direkte Ansprache. Ich verstehe gut was du meinst. Von "Wollen" kann auf meiner Seite nicht die Rede sein. 

    Dass in Kommentarspalten auch unschöne oder überzogene Wortmeldungen auftauchen, ist definitiv so. Daraus folgt aber weder, dass man Fans pauschal als "Wutbürger" etikettieren sollte, dem gesamten Fandom ein "Problem" unterstellt, noch dass jede Wortmeldung den Charakter unseres Beitrags repräsentiert. 

    Ich persönlich finde, es ist gerade bei Kommentaren wo man sich selbst etwas sagt wie "puh, sehr weit draußen" wichtig und richtig in den Dialog zu gehen. Die Meinung des Gegenüber kommt ja irgendwo her. Wenn man dies für sich persönlich dann als problematisch klassifiziert hat, sollte man doch nicht wegschauen. Sperrt man den Raum für Diskussion fühlt sich der Meinungsinhaber wahrscheinlich bestätigt. Statt offenem Diskurs entsteht stille Verhärtung.

    Ich finde das ist ein extrem komplexes und schwieriges Thema. Schön, dass wir uns hier darüber unterhalten können! 🙂 

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    vor 7 Stunden schrieb Gast Trekkie1701:

    Ihr deckt mit KI auf, was die meisten im Fandom schon wissen oder unwissende hätten per Google finden können, nur weil ihr Beef mit Reinhard habt? 

    Warum ignoriert ihr dann Reinhard´s Kommentar(e) Dachte ihr seid Trekkies, verhaltet euch auch so anstatt nur schön die Manschettenknöpfe in die Kamera zu halten!

     

     

    Kleine Kritik von mir:

    Schaut euch mal eure Kommentare an, hier und zu eurem Video, da kann ich einige Kommentierende hier gut verstehen und würde auch das Prädikat der Wutbürger an den einen oder anderen vergeben wollen! Andreas vom DiscoveryPanel hat nicht ganz unrecht, wenn er sagt, dass es an euch liegt wie hier kommentiert wird. Wenn ihr das so haben wollt, Ok aber wie wirkt das nach außen?

    Ich sehe hier aber auch sehr viele Kommentare, die Jens und Daniel bestätigen und ihre Argumentation gut nachvollziehen können. Dass sich mitunter fragwürdige Gestalten ("Wutbürger", Anti-Woke etc.) angezogen fühlen, ist ja nicht ihre Schuld. Ihre Bereitschaft, dieses Thema zu behandeln und sich damit selbst potenziell zur Zielscheibe zu machen, sollte gewürdigt werden.

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    vor 7 Stunden schrieb Daniel Räbiger:

     

    Vielen Dank für die direkte Ansprache. Ich verstehe gut was du meinst. Von "Wollen" kann auf meiner Seite nicht die Rede sein. 

    Dass in Kommentarspalten auch unschöne oder überzogene Wortmeldungen auftauchen, ist definitiv so. Daraus folgt aber weder, dass man Fans pauschal als "Wutbürger" etikettieren sollte, dem gesamten Fandom ein "Problem" unterstellt, noch dass jede Wortmeldung den Charakter unseres Beitrags repräsentiert. 

    Ich persönlich finde, es ist gerade bei Kommentaren wo man sich selbst etwas sagt wie "puh, sehr weit draußen" wichtig und richtig in den Dialog zu gehen. Die Meinung des Gegenüber kommt ja irgendwo her. Wenn man dies für sich persönlich dann als problematisch klassifiziert hat, sollte man doch nicht wegschauen. Sperrt man den Raum für Diskussion fühlt sich der Meinungsinhaber wahrscheinlich bestätigt. Statt offenem Diskurs entsteht stille Verhärtung.

    Ich finde das ist ein extrem komplexes und schwieriges Thema. Schön, dass wir uns hier darüber unterhalten können! 🙂 

    Und genau das finde ich im digitalen Zeitalter falsch. Man muss das Kind beim Namen nennen können. Sind das überhaupt Fans die mit "links-grüner woker scheixxe oder go Woke go Broke" und diversen anderen, zumeist auch auf Äußerlichkeiten der Schauspieler abzielen, kommentieren? Ich glaube nicht! Schau dir dazu auch ruhig mal die Masse an solchen Kommentaren bei anderen YouTubern oder Rezensierenden an!
    Ich bleibe dabei, das sind für mich digitale Wutbürger und der Begriff ist da sehr passend den Reinhard da gewählt hat. Grade als Fan bzw. Trekkie formuliere ich etwas was ich nicht mag mit mehr Sachlichkeit aus.

    Wie ich schon schrieb in Bezug auf Andreas vom DiscoveryPanels Beitrag. Als digitaler Content Creator hat man einer Community oder Fanbase auch eine Verantwortung gegenüber, zu argumentieren, man Akzeptiere leider auch diese unschönen Kommentare, ist für mich nur ein faules Argument das keinerlei Interesse vorhanden ist, sich auch Trekkielike zu verhalten. Ich finde auch, das man da als Meinungsbildender Content Creator da in der Pflicht ist!

    Reinhards Beiträge geben genau das wieder, finde ich zumindest. Er schreit Stopp und es fühlen sich sofort jede Menge kommentierende, die vielleicht auch in einer vernünftigen Art und Weise ihre Abneigung gegen die neuen Star Trek Produktionen argumentiert haben, angesprochen, obwohl die es nicht müssen. Und ihr 2 Triggert das noch, da ihr es so darstellt (zumindest mein Eindruck) das er alle, diejenigen die eine neue Serie nicht mögen damit anspricht. Korrigiere mich da ruhig, wenn ich da einen falschen Eindruck habe aber Kommentare zu euren Beiträgen sprechen da doch Bände wie ihr und eure Argumentation da wahrgenommen wird!

    Du spielst in einer deiner Antworten und im Video auf deinen gelöschten Beitrag auf Facebook an. Hast du dir mal Gedanken darüber gemacht, da du ja auch Reinhards PN präsentierst dazu, das in dieser besagten Gruppe zum einen Gruppenregel (Nr. 3 + 4) gibt, die da auch mit hineinspielen? Dein Video hätte da definitiv was getriggert und für unschöne Kommentare gesorgt (Ok, ich hätte aber auch gleichzeitig auf diese Regeln und auf den Spoilerbeitrag verwiesen)!

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    vor 3 Stunden schrieb Gast Trekkie1701:

    Und genau das finde ich im digitalen Zeitalter falsch. Man muss das Kind beim Namen nennen können. Sind das überhaupt Fans die mit "links-grüner woker scheixxe oder go Woke go Broke" und diversen anderen, zumeist auch auf Äußerlichkeiten der Schauspieler abzielen, kommentieren? Ich glaube nicht! Schau dir dazu auch ruhig mal die Masse an solchen Kommentaren bei anderen YouTubern oder Rezensierenden an!
    Ich bleibe dabei, das sind für mich digitale Wutbürger und der Begriff ist da sehr passend den Reinhard da gewählt hat. Grade als Fan bzw. Trekkie formuliere ich etwas was ich nicht mag mit mehr Sachlichkeit aus.

    Wie ich schon schrieb in Bezug auf Andreas vom DiscoveryPanels Beitrag. Als digitaler Content Creator hat man einer Community oder Fanbase auch eine Verantwortung gegenüber, zu argumentieren, man Akzeptiere leider auch diese unschönen Kommentare, ist für mich nur ein faules Argument das keinerlei Interesse vorhanden ist, sich auch Trekkielike zu verhalten. Ich finde auch, das man da als Meinungsbildender Content Creator da in der Pflicht ist!

    Reinhards Beiträge geben genau das wieder, finde ich zumindest. Er schreit Stopp und es fühlen sich sofort jede Menge kommentierende, die vielleicht auch in einer vernünftigen Art und Weise ihre Abneigung gegen die neuen Star Trek Produktionen argumentiert haben, angesprochen, obwohl die es nicht müssen. Und ihr 2 Triggert das noch, da ihr es so darstellt (zumindest mein Eindruck) das er alle, diejenigen die eine neue Serie nicht mögen damit anspricht. Korrigiere mich da ruhig, wenn ich da einen falschen Eindruck habe aber Kommentare zu euren Beiträgen sprechen da doch Bände wie ihr und eure Argumentation da wahrgenommen wird!

    Du spielst in einer deiner Antworten und im Video auf deinen gelöschten Beitrag auf Facebook an. Hast du dir mal Gedanken darüber gemacht, da du ja auch Reinhards PN präsentierst dazu, das in dieser besagten Gruppe zum einen Gruppenregel (Nr. 3 + 4) gibt, die da auch mit hineinspielen? Dein Video hätte da definitiv was getriggert und für unschöne Kommentare gesorgt (Ok, ich hätte aber auch gleichzeitig auf diese Regeln und auf den Spoilerbeitrag verwiesen)!

    Trekkie-Likes-Verhalten? Gibt es dazu eigentlich ein Standardwerk, an dem man sich abarbeiten kann? Oder definiert Trekkie1701 das bei jeder Gelegenheit für sich selbst, jeweils so, wie es gerade passt?

    Wer aus Angst vor Reaktionen, oder aus Sorge, dass aus seiner Sicht „die falschen Leute“ Themen aufgreifen könnten, die ihm wichtig oder vielleicht sogar gesellschaftlich relevant erscheinen, Dinge nicht anspricht, fördert Echo-Kammern. In solchen Räumen entstehen dann Gruppierungen, die man anschließend verurteilt, um sie wiederum mit genau demselben falschen Mittel zu bekämpfen.

    Auch wir haben „Stopp“ gerufen, als Prahl einen Zusammenhang zwischen uns und Wutbürgern hergestellt hat. Er differenziert dabei zu keinem Zeitpunkt. In unserer Kritik zu den ersten 6 Episoden von "Starfleet Academy" findest du keine Begriffe wie „woke“, „kurzdreck“ oder Ähnliches. Ihm reicht schlicht unsere abweichende Meinung aus, um uns öffentlich als „Hobby-Schreihälse“ darzustellen und unser Format als „unprofessionellen Schund“ zu framen, der angeblich den Schulterschluss mit Wutbürgern sucht.

    Obwohl er im Nachgang versucht hat, seine Aussagen teilweise zu relativieren und den Begriff „Wutbürger“ laut eigener Aussage bedauert, steht der Artikel weiterhin in seiner ursprünglichen Form online, ohne transparente Korrektur oder einen entsprechenden Hinweis.

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    vor 47 Minuten schrieb Jens Großjohann:

    Trekkie-Likes-Verhalten? Gibt es dazu eigentlich ein Standardwerk, an dem man sich abarbeiten kann? Oder definiert Trekkie1701 das bei jeder Gelegenheit für sich selbst, jeweils so, wie es gerade passt?

    Wer aus Angst vor Reaktionen, oder aus Sorge, dass aus seiner Sicht „die falschen Leute“ Themen aufgreifen könnten, die ihm wichtig oder vielleicht sogar gesellschaftlich relevant erscheinen, Dinge nicht anspricht, fördert Echo-Kammern. In solchen Räumen entstehen dann Gruppierungen, die man anschließend verurteilt, um sie wiederum mit genau demselben falschen Mittel zu bekämpfen.

    Auch wir haben „Stopp“ gerufen, als Prahl einen Zusammenhang zwischen uns und Wutbürgern hergestellt hat. Er differenziert dabei zu keinem Zeitpunkt. In unserer Kritik zu den ersten 6 Episoden von "Starfleet Academy" findest du keine Begriffe wie „woke“, „kurzdreck“ oder Ähnliches. Ihm reicht schlicht unsere abweichende Meinung aus, um uns öffentlich als „Hobby-Schreihälse“ darzustellen und unser Format als „unprofessionellen Schund“ zu framen, der angeblich den Schulterschluss mit Wutbürgern sucht.

    Obwohl er im Nachgang versucht hat, seine Aussagen teilweise zu relativieren und den Begriff „Wutbürger“ laut eigener Aussage bedauert, steht der Artikel weiterhin in seiner ursprünglichen Form online, ohne transparente Korrektur oder einen entsprechenden Hinweis.

    Es imponiert mir, dass Ihr so klar in Eurer Haltung und Euren Argumenten seid. Ich kann das alles aus eigener Perspektive nur unterschreiben.

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    vor 2 Stunden schrieb Gast Trekkie1701:

    Und genau das finde ich im digitalen Zeitalter falsch. Man muss das Kind beim Namen nennen können. Sind das überhaupt Fans die mit "links-grüner woker scheixxe oder go Woke go Broke" und diversen anderen, zumeist auch auf Äußerlichkeiten der Schauspieler abzielen, kommentieren? Ich glaube nicht!

    Wer wären wir, uns überhaupt ein solches Urteil über Andere zu erlauben? Wie kämen wir dazu, darüber zu urteilen, wer sich als Star Trek Fan bezeichnen dürfte und wer nicht? Und welchen Einfluss darf dies darauf haben, welche Beiträge man veröffentlicht?

    vor 2 Stunden schrieb Gast Trekkie1701:

    Wie ich schon schrieb in Bezug auf Andreas vom DiscoveryPanels Beitrag. Als digitaler Content Creator hat man einer Community oder Fanbase auch eine Verantwortung gegenüber, zu argumentieren, man Akzeptiere leider auch diese unschönen Kommentare, ist für mich nur ein faules Argument das keinerlei Interesse vorhanden ist, sich auch Trekkielike zu verhalten. Ich finde auch, das man da als Meinungsbildender Content Creator da in der Pflicht ist!

    Für mich ließt sich dass mehr nach einem agieren aus Angst als einem Agieren aus Offenheit. Journalistische Verantwortung bedeutet für uns nicht aus Angst vor möglichen Reaktionen auf rechtmäßige, kontroverse Veröffentlichungen zu verzichten. Ich leite für mich keines Falls aus möglichen Reaktionen ("You don't get to condemm people before the fact") auf einen Beitrag schon eine Pflicht zur Zurückhaltung ab. Das würde für mich Verantwortung mit einer Form der Angst oder Einschüchterung verwechseln. 

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    Tolles Video. Erinnert mich ein bischen an die Tafelnummern bei "Die Anstalt". Seit vielen Jahren poste auch ich meine Meinung auf Sifinews.de und freue mich, nie zensiert worden zu sein. Weiter so 🖖

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    Gast SülterAggrobär

    Geschrieben

    Süüüüüüüüüüülteeeeeerrrrrrr, ich hab Schnappatmung!!!! Ne jetzt so geht dat echt nicht mehr hier. Ich pack die Koffer und verreise, bis der Rauch in der Szene sich verzogen hat. 

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    Glaubt ihr eure eigene Schönrednerei hier eigentlich selbst, Daniel und Jens? Ihr bekommt zwei Artikel von Reinhard in den falschen Hals - und statt den Vorwurf der "Wutbürger"-Fraktion unter den Trekkies sachlich zu entkräften (was angesichts mancher Stinkstiefel-Kommentare hier echt schwerfallen dürfte), zerlegt ihr "das System Sülter" nach Strich und Faden. Das ist keine journalistische Replik auf die Artikel, das ist ein kleingeistiges, ausufernd zelebriertes Rachevideo mit der Absicht, einige Leute so öffentlichkeitswirksam, wie es euch nur möglich ist, zu verletzten. Ich nehme an, ihr seid stolz auf euch. 

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    vor einer Stunde schrieb Gast QuarkSeiMudder:

    Glaubt ihr eure eigene Schönrednerei hier eigentlich selbst, Daniel und Jens? Ihr bekommt zwei Artikel von Reinhard in den falschen Hals - und statt den Vorwurf der "Wutbürger"-Fraktion unter den Trekkies sachlich zu entkräften (was angesichts mancher Stinkstiefel-Kommentare hier echt schwerfallen dürfte), zerlegt ihr "das System Sülter" nach Strich und Faden. Das ist keine journalistische Replik auf die Artikel, das ist ein kleingeistiges, ausufernd zelebriertes Rachevideo mit der Absicht, einige Leute so öffentlichkeitswirksam, wie es euch nur möglich ist, zu verletzten. Ich nehme an, ihr seid stolz auf euch. 

    Hallo, „Stolz“ ist dafür das falsche Wort. Wir sind mit der Präsentation und dem Inhalt unseres Videos sehr zufrieden. Motivation und Intention unseres Beitrags haben wir bereits mehrfach erläutert, daher führe ich das an dieser Stelle nicht noch einmal aus. LG

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    Ihr könnt tatsächlich zufrieden mit Euch sein. Euer Motiv ist nachvollziehbar und ehrbar, und Jene, die jetzt gegen Euch keifen, denen unterstelle ich, dass Sie entweder nicht begriffen haben, worum es geht oder dass Sie mit diesem Sülter-Komplex unter einer Decke stecken. Ich kann mich nur wiederholen: Bravo, Daniel und Jens!! Es gibt viele Leute da draußen, die hinter Euch stehen - und ich sage ich noch dazu: OHNE dass wir das Franchise künstlich spalten wollen. Aber manchmal Dinge müssen nun einmal offen thematisiert und auch ausgetragen werden.

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    Gast RedHotChilliKröte

    Geschrieben

    Was ist Satire? Was darf Satire?

    Und wo hört Satire auf und beginnt beleidigend zu werden.

    Wer hat das Recht jemanden als Wutbürger zu bezeichnen und somit in eine entsprechende Ecke zu stellen.

    Wer hat das Recht sich dagegen zu wehren? Und auf welche Art? Und überhaupt: Wer entscheidet denn am Ende, was richtig und was falsch ist.

    Meibe total unmaßgebliche Meinung dazu:

    Fände ich es persönlich schön, wenn sich Jens und Daniel von gewissen Kommentaren distanzieren würden? JA!

    Sind Sie deswegen dazu verpflichtet, dies zu tun? NEIN!

    Daraus abzuleiten, dass sie diverse Komentare unterstützen finde ich abwegig. Müssen andere so denken wie ich? NEIN!

    Dürfen andere ihre Meinung veröffentlichen? JA!

    Müssen sich Jens & Daniel das gefallen lassen? NEIN!

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    Gast MugatoGigantoGermani

    Geschrieben

    vor 17 Stunden schrieb Gast RedHotChilliKröte:

    Was ist Satire? Was darf Satire?

    Und wo hört Satire auf und beginnt beleidigend zu werden.

    Wer hat das Recht jemanden als Wutbürger zu bezeichnen und somit in eine entsprechende Ecke zu stellen.

    Wer hat das Recht sich dagegen zu wehren? Und auf welche Art? Und überhaupt: Wer entscheidet denn am Ende, was richtig und was falsch ist.

    Meibe total unmaßgebliche Meinung dazu:

    Fände ich es persönlich schön, wenn sich Jens und Daniel von gewissen Kommentaren distanzieren würden? JA!

    Sind Sie deswegen dazu verpflichtet, dies zu tun? NEIN!

    Daraus abzuleiten, dass sie diverse Komentare unterstützen finde ich abwegig. Müssen andere so denken wie ich? NEIN!

    Dürfen andere ihre Meinung veröffentlichen? JA!

    Müssen sich Jens & Daniel das gefallen lassen? NEIN!

    Ist das, was Herr Prahl und Co. machen, Satire? Nein.

    Haben Daniel und Jens das Recht, darauf kraftvoll zu reagieren, indem sie - klug, wie ich finde - auf eine eklatante Fehlstellung im Fandom hinweisen? Ja.

    Müssen Herr Prahl und Co. das beherzigen? Nein.

    Wäre es schön, wenn Herr Sülter ehrlicher und transparenter auftreten würde? Ja.

    Wir können das Spiel ewig so weiterführen.

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    Gast RedHotChilliKröte

    Geschrieben

    Darfst du meinem Beitrag falsch verstehen? Ja.

    Muss ich dich aufklären wieich es gemeint habe? Nein.

    Wäre es im Rahnen einer sinnvollen Kommunikation aber besser? Ja.

     

    In diesem Sinne:

    Mir scheint, Du hast meinen Beitrag nicht verstanden: Es steht doch eigentlich außer Frage, dass D&J einen satirisch überspitzten Beitrag im Stil vom Magazin Royale produziert haben.

    Wie ich finde, auch sehr gut gemacht. Die Reaktionen zeigen, dass sie offensichtlich einen Nerv getroffen haben. So viel war auf der Seite seit Jahren nicht mehr los.

    Holt das Popcorn raus - die Show geht hoffentlich noch ein bisschen. Ich hoffe nur der "Armus aus Eberswalde (c)" kommt mich nicht holen.

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    Elegant zurückgeschlagen, Daniel und Jens. Was Sülzer und Osterei an schriftstellerischen Ergüssen so ablassen, ging mir in den 90ern schon auf die Nerven. Das "Offizielle Star Trek Magazin" wanderte nur eine handvoll Mal in mein Archiv.

    Die Klüngelwirtschaft zwischen den Vieren war mir allerdings neu. Schön, daß das aufgedeckt wurde. Scheint ja so eine Art "Diktatur des Trek-Proletariats zu sein". Aber ob man vom Begriff "Wutbürger" gleich beleidigt sein muß, muß jeder selbst entscheiden. Ich betrachte mich da eher als "Mir geht das J.J.-und Kurtzi-Trek am Allerwertesten vorbei"-Bürger. 

    "Disco mußte ich abbrechen", "Strange New Worlds" geht hier und da, aber nur die dritte Staffel "Picard" hatte es geschafft, mir das alte Trek-Gefühl ein wenig zurückzugeben, was mir seit "Deep Space Nine" so fehlt, wohl auch, weil sich Matalas von Kurtzman nicht großartig hat reinreden lassen.

    Ich sehe das mit dem Fandom allerdings nicht so kritisch, weil es m. E. auch nicht neu ist, daß es sich spaltet. Das ging doch schon los, als "TNG" angekündigt wurde. Selbst Shatner und einige andere TOS-Schauspieler betrachteten die neue Serie als Verrat und als "DS9" rauskam, wurde bei den Streitereien noch eine Schippe draufgelegt. Allerdings tat man das damals von Angesicht zu Angesicht und in einem halbwegs höflichen Umgangston, weil man mußte, daß sonst Beulen angesagt sind. "VOY" tat sein Übriges und "ENT" wurde, obwohl ganz gut, weder in den USA, noch hierzulande überhaupt großartig zur Kenntnis genommen.

    Aber es ändert an der Tatsache nichts, daß die aktuellen Serien einfach größtenteils schlecht sind, erst recht, wenn man sie mit dem klassischen "Star Trek" vergleicht. Mit dieser Meinung stehe ich sicherlich nicht alleine da.

    Abgerechnet wird jedoch am Ende: wenn Kurtzman über 2027 hinaus bei "Star Trek" bleibt, ist Ellison wohl zufrieden. Wird der Vertrag nicht verlängert oder Ellison schmeißt ihn vorzeitig raus, wissen wir, wie erfolgreich das neue Trek war.

    P.S. @ Daniel und Jens: Wie kann man einer "Disco"-Folge vier von fünf Sternen geben? Welche Folge war denn so gut?

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    Star Trek soll verbinden, nicht spalten
    (Ein bescheidener Beitrag auf Daniel und Jens Video und für alle anderen)

    Eine Welt voller extreme,  entweder man ist Wutbürger, weil kritisch... Oder zu unkritisch und naiv etc.pp

    Dabei hat Jeder das Recht, Star Trek zu kritisieren, im Positiven wie im Negativen. Man kann durchaus unterschiedlicher Meinung sein und dennoch können sich beide Gruppen (oder dazwischen) echte Fans nennen, finde ich. WARUM ?

    Ich will es gerne erläutern:

    Man kann sagen, dass dieses neue Star Trek kein Star Trek ist. Man kann aber auch sagen, dass eben doch das neue Star Trek ist. Jede Meinung sollte daher akzeptiert sein. Es kann sich ja keiner das Recht herausnehmen zu sagen, dass seine Meinung die einzig richtige wäre.

    Über was reden wir denn hier? Über Kunst! Über Serien, die Kunstwerke sind. Und Kunst liegt immer im Auge des Betrachters – bzw. im Geschmack.

    Gerade wir Star Trek Fans sollten doch offen sein und andere Meinungen zulassen. Hat uns Star Trek nicht genau das gelehrt?

    Persönlich konnte ich bisher mit jeder Star-Trek-Serie etwas anfangen. Ja, ich bevorzuge die alten Serien – TOS, TNG, DS9, VOY und ENT –, aber auch die waren nicht immer 100 % perfekt. Auch sie hatten ihre Folgen oder Handlungsstränge, die ich nicht gut fand.

    Und genauso ist es für mich im gewissen Sinne mit den neuen Star-Trek-Serien.

    Die Serien, die ich bisher von den neuen Star Trek kenne, waren: DSC, SNW, PIC, PROD, LD, Short Treks und Very Short Treks.

    Jede dieser Serien ist anders erzählt, von der Machart her – und genau das ist vielleicht das, was alte Star-Trek-Hasen irritiert. Ich glaube, dass viele Fans sich die alten Macher der klassischen Serien zurückwünschen, die im 24. Jahrhundert spielten. Und ich bin einer davon, der das mögen würde.

    Aber von dem neuen Star Trek mag ich PROD bisher sogar am liebsten. Dann kommt PIC Staffel 3, SNW und alles andere dahinter.

    Warum mag ich die Animationsserie am liebsten? Weil sie für mich den Geist von Star Trek am besten eingefangen hat und sich anfühlte wie die achte Staffel Voyager.

    Aber das ist eben nur meine Meinung. Und ich persönlich kann, wie gesagt, wirklich mit bis jetzt jeder Star-Trek-Serie – ob alt oder neu – etwas anfangen.

    Und ja, mich stört einiges an Star Trek: Discovery. Und dennoch finde ich sie insgesamt besser als einige andere. Und ja, es gibt Dinge, die ich an Strange New Worlds nicht ganz so perfekt oder gelungen finde. Und ja, ich finde Star Trek: Lower Decks zu schnell gesprochen – aber dennoch unterhaltsam, wenn man es langsamer schaut. Und ja, Star Trek: Picard war nicht das Gelbe vom Ei, war aber auch nicht so grottenschlecht, wie andere es gesehen haben – zumindest aus meiner bescheidenen Sicht.

    Ihr seht ich lehne NewTrek nicht ab, mag es durchaus, sehe aber auch die Fehler, genauso wie ich OldTrek liebe, aber ich da auch Fehler sehe. Welches Produkt ist schon perfekt ?😅😊

    Ich denke, das Problem am Fandom ist evtl., dass manche Fans vielleicht denken, ihre Meinung sei die einzig wahre.

    Und schauen wir uns die Geschichte von Star Trek doch mal an: Die allererste Star-Trek-Serie – TOS – war, als sie das erste Mal lief, gar kein so großer Hit und wurde sogar abgesetzt. Erst später wurde die Serie zum Kult. Dann folgte später TNG. Auch die Serie wurde erstmal wieder von einigen Fans abgelehnt: "Das ist nicht unser Star Trek", "Es ist zu anders", etc. Dasselbe Phänomen trat bei Star Trek: Deep Space Nine auf. Und bei Star Trek: Voyager und Star Trek: Enterprise hingegen sagte man, es fühle sich zu sehr nach TNG 2.0 an, usw.

    Man kann es einfach nicht allen recht machen.

    Ich persönlich finde, dass die neue Serie von Seth MacFarlane – "The Orville" – die beste neue Star-Trek-Produktion ist, obwohl sie gar kein Star-Trek-Label hat, sondern nur das inoffizielle Star Trek ist – aus meiner Sicht.

    Aber selbst hier gibt es Leute, die diese Serie nicht so gut finden, und andere finden sie perfekt. So ist das eben.

    Wie war das Sprichwort der Vulkanier mit der Vielfalt in verschiedenen Kombinationen? Ich sage: Leben und leben lassen. Jeder soll seine Meinung haben, so wie er möchte.

    Problematisch wird es nur, wenn Fans toxisch werden. Es gibt Leute, die schauen die neuen Star-Trek-Serien immer und immer wieder, obwohl sie sie überhaupt nicht leiden können, obwohl schon klar ist, dass sie diese Serien nicht mögen werden, weil sie mit dem neuen Star Trek einfach nicht klarkommen. Ich frage mich dann nur: Warum tun sie sich das an? Das ist doch wie eine Selbstgeißelung, Selbstkasteiung. Wenn mir eine Serie nicht gefällt, schaue ich sie einfach nicht mehr. Das trifft sogar auf mein lieblings Franchise zu – und das ist eben Star Trek.

    Ich habe von allen Trek-Serien bewusst nicht TAS genannt, weil ich diese Serie einfach nicht sonderlich gut finde. Und dennoch habe ich sie in meiner Trek-Sammlung. Ich habe sie mir auch mal komplett angesehen, aber sie ist für mich einfach das schlechteste von Star Trek, was die Serien betrifft (neben dem Sektion-31-Film). Das kann und darf gerne jeder anders sehen 😊

    Und selbst die Filme der neuen Zeitlinie – Star Trek 11, 12 und 13 – wurden ja wieder von vielen zerrissen.

    Ich glaube, dass die Grundaggressivität in der Gesellschaft sich auch in den verschiedenen Fan-Lagern der Franchises widerspiegelt. Ich würde mir daher wünschen, dass wir Star-Trek-Fans mal wieder mehr aufeinander zugehen und wirklich eine Föderation im Herzen werden 😊, indem wir einfach allen ihre persönliche Meinung lassen. Deswegen ist doch keiner schlechter oder besser.

    Zumal ich glaube, dass wir wirklich ernsthaftere Probleme in der Gesellschaft haben, als dass wir uns über Serien streiten.

    Also ja: Kritik an neuen Serien ist für mich unbedingt erwünscht – positiv wie negativ –, aber bitte freundlich und sachlich, und nicht toxisch.

    Von daher finde ich Daniel und Jens Ansichten immer mehr als okay, ob ich sie teile oder nicht, ist dabei zweitrangig. Denn sie achten und akzeptieren jede andere Meinung 😊.

    Und wer entscheidet bitte, wer ein echter Trekkie ist? Jeder, der Star Trek liebt, ist ein echter Trekkie – egal, wie er welche Serie findet.

    Mal bin ich mit den beiden einer Meinung, mal nicht. Das ist nicht schlimm. Denn: Vielfalt ist der Schlüssel zum Glück. Und wenn wir alle gleich wären, wäre die Welt auch wieder langweilig, oder nicht?

    Ich kann nur sagen: Daniel und Jens waren immer transparent, und ich hatte nie das Gefühl, dass sie Hatewatching betreiben. Im Gegenteil – sie reden über Star Trek so, wie sie es eben finden.

    Ich habe früher Lindenstraße geschaut – das haben auch einige Leute abgelehnt. Ist doch okay.

    Denn, wie im Eingangstitel schon gesagt: Star Trek soll verbinden, nicht spalten.

    Also an alle, die die beiden kritisieren: Bedenkt – es ist nur ihre Meinung, und die ist genauso gültig wie die aller anderen, egal ob positive Meinung oder nicht, solange sie respektvoll ist. Und das sind die beiden immer.

    Ich kenne die beiden schon seit der Anfangszeit von damals TrekNews, jetzt halt SciFiNews 😊

    und ja, ich wurde auch schon mal überkritisch angegangen,  nicht als Wutbürger, sondern weil ich zu unkritisch dem NewTrek gegenüber wäre, und mir desgalv Dummheit unterstellte, weil wie kann man so dumme schlechte Drehbücher mögen und sich dennoch Star Trek Fan Nenenn ? Weil ich doch z.b DSC einiges positives abgewinnen konnte usw.. Auf beiden Seiten, gibt es also leider extreme statt andere Ansichten gelten zu lassen und Differenziert zu bleiben..

    Also ihr Zwei, Macht unbeirrt weiter so und lasst euch nicht beirren! Und danke für dieses neue wichtige Video 😊🎉

    Euer Deanna-Troi(e)r Zuschauer
    Dominion 😊

    ps: Ach ja, dass Daniel und Jens andere Meinung sogar akzeptieren und respektieren zeigt sich darin dass sie regelmäßig einen Format produziert haben dass sich "Gul-Frequenzen" nennt, dort gehen sie auf Youtube oder auch Website Kommentare ein die Fans geschrieben haben positiv wie negativ zu den neuen Star Trek Serien. das heißt sie kommunizieren in einer Live-Schalte oder per Video mit unseren Kommentaren sie interagieren und hören uns Fans. denn ich kann mich noch daran erinnern dass ich sie damals gebeten hatte ob sie mal auf fan-kommentare eingehen könnten in irgendein Video und so weiter und sie dann die Gul-Frequenzen als Antwort erfunden haben. das ist objektiv und sachlich und fundiert und eben nicht hatebashing oder hatewatching, sondern echte Fan Diskussionen mit allen Fans da draus sowohl pro, kontra oder mit jenen dazwischen..

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    Gast WiderDiePropheten

    Geschrieben

    Der Sülter, Metzger und wie sie nicht alle heißen können mir echt gestohlen bleiben. Ich bin selber Fan genug, habe viele Jahre im Fandom auf dem Buckel und brauch ganz sicher kein betreutes Denken. 

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    Am 8.3.2026 um 21:28 schrieb Gast Reinhard Prahl:

    Lieber Daniel Räbiger,

    lass uns doch mal ehrlich sein. ihr beiden wart angepieselt, weil ich euch ans Bein gepinkelt habe, und ihr wolltet mal so richtig austeilen. Und ja: ich habe einen Fehler gemacht, den du zu Recht kritisierst. Ich habe den Terminus "Wutbürger" verwendet. Das war unüberlegt und falsch. Dafür wurde ich kritisiert und dafür habe ich mich bereits mehrfach entschuldigt. Mea culpa also. 

    Kommen wir damit zu deinen Ausführungen, denn du reißt fast eine geschlagene Stunde lang Dinge aus dem Kontext, ordnest sie neu an und erschaffst so das Narrativ des armen Fans, der von den bösen, geldgierigen Säcken da draußen um seine freie Meinung betrogen wird. 

    Nur stimmt das so nicht. Ihr tut eure Meinung seit Jahren frei und offen kund, und wir beiden hatten am 27.01.25 und anschießend noch PN- und Telefonkontakt, in dem du mich zu einem Podcast einladen wolltest, den wiederum ich damals ablehnte. Deine Nummer ist seitdem bei mir abgespeichert. 

    Was die von dir angesprochenen Verflechtungen angeht, in denen du mir mehr oder weniger Unseriösität und Geldgier unterstellst, weil ich stellvertretender Chefredakteur beim FedCon Insider bin, der - kaum verwunderlich - das offizielle FedCon-Geeks-Club-Magazin ist, verrate ich dir gerne meinen Verdienst.

    Er beträgt: 0 Euro brutto. Ich mache das für die Eintrittskarten, die, wie du als ehemaliger Filmer für und bei der FedCon weißt, jeder Vortragende bekommt. Hinzu kommen  ein paar Autogramme, von denen ich die allermeisten für einen guten Zweck versteigere, und für ein etwas vergünstigtes Hotelzimmer, das mir das Leben als Schwerbehinderten und "jungen" Vater (eigentlich bin ich 59 :)) ein wenig leichter macht. Alles in allem liegt mein "Verdienst" somit unterhalb der Ehrenamtsschwelle. 

    Was die Bücher bringen, sage ich erst gar nicht, denn wir leben nicht mehr in der 90ern, in denen ein Herr Sander mit seinen wundervollen Büchern Auflagen hatte, die in die Tausende gingen. 

    Was meine Person angeht, ist meiner Auffassung nach leicht ersichtlich, dass es dir überwiegend um Diffamierung geht. Warum solltest du sonst immer und immer wieder erwähnen, dass ich mal Fleischer gelernt habe?

    Wie du selbst sehr gut weißt, gibt es für so ein Vorgehen nur einen Grund: Man wertet sein Gegenüber ab, um sich selbst zu erhöhen. Das ist pure Psychologie. Man macht sich zum Opfer, stilisiert den vermeintlichen Gegner als beinahe übermächtig, sucht Verbündete und findet sie, wenn die Rhetorik nur scharf genug ist. 

    Und das belege ich mal einfach anhand meiner Person. Dass ich auch einen zweiten und sogar dritten Bildungsweg eingeschlagen habe, erwähnst du im Video aus gutem Grund nicht, wohl aber sehr kurz in den Kommentaren in Klammern, aber so, dass es möglichst übersehen wird. Deshalb nennt mich weiter oben nun ein User bereits "Herr Fleischer". Und genau hier lag wohl die Absicht.

    Für das Narrativ ist es nämlich besser, wenn ich der "Fleischer" bleibe (übrigens ist das ein ehrenwerter Beruf, auf den ich sehr stolz bin). Denn nur so lässt sich ein passendes Feindbild nach dem Motto: "Was will uns der dumme Metzger da eigentlich erzählen?" kreieren. 

    Für mich hat das nichts mit echter Satire zu tun, du bist einfach nur stinksauer, teilst aus und tarnst das als Investigativjournalismus. Einige satirische Stilmittel zu verwenden, macht eben noch keine echte Satire, dazu gehört dann doch wesentlich mehr. Du provozierst, wie bereits oben gesagt wurde, genau die Kommentare, die du gerne sehen möchtest, und das funktioniert ja offensichtlich auch. Klar, du distanzierst dich, doch ist wirklich glaubwürdig? ich bin das skeptisch.

    Geht es dir also wirklich um Investigation, oder gar um Wahrheit? Auch hier bin ich skeptisch. Jedenfalls habe ich dir  heute Morgen um 9:09 Uhr per PN ein Gespräch angeboten und keine Antwort erhalten, nicht einmal eine Absage. Und nun stelle ich dir abschließend eine Frage: Warum hast du eigentlich kein Interesse an einem offenen, ehrlichen, sichtbaren Austausch? Ich bot dir ja an, mich anzurufen?

    Wie dem auch sei. Dir, deiner Familie und deinem Mitfilmer wünsche ich trotz allem einen schönen Abend.

    Liebe Grüße

    Reinhard Prahl, der Fleischer

     

     

    @Daniel Räbiger@Jens Großjohann

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    Am 8.3.2026 um 21:28 schrieb Gast Reinhard Prahl:

    Lieber Daniel Räbiger,

    lass uns doch mal ehrlich sein. ihr beiden wart angepieselt, weil ich euch ans Bein gepinkelt habe, und ihr wolltet mal so richtig austeilen. Und ja: ich habe einen Fehler gemacht, den du zu Recht kritisierst. Ich habe den Terminus "Wutbürger" verwendet. Das war unüberlegt und falsch. Dafür wurde ich kritisiert und dafür habe ich mich bereits mehrfach entschuldigt. Mea culpa also. 

    Kommen wir damit zu deinen Ausführungen, denn du reißt fast eine geschlagene Stunde lang Dinge aus dem Kontext, ordnest sie neu an und erschaffst so das Narrativ des armen Fans, der von den bösen, geldgierigen Säcken da draußen um seine freie Meinung betrogen wird. 

    Nur stimmt das so nicht. Ihr tut eure Meinung seit Jahren frei und offen kund, und wir beiden hatten am 27.01.25 und anschießend noch PN- und Telefonkontakt, in dem du mich zu einem Podcast einladen wolltest, den wiederum ich damals ablehnte. Deine Nummer ist seitdem bei mir abgespeichert. 

    Was die von dir angesprochenen Verflechtungen angeht, in denen du mir mehr oder weniger Unseriösität und Geldgier unterstellst, weil ich stellvertretender Chefredakteur beim FedCon Insider bin, der - kaum verwunderlich - das offizielle FedCon-Geeks-Club-Magazin ist, verrate ich dir gerne meinen Verdienst.

    Er beträgt: 0 Euro brutto. Ich mache das für die Eintrittskarten, die, wie du als ehemaliger Filmer für und bei der FedCon weißt, jeder Vortragende bekommt. Hinzu kommen  ein paar Autogramme, von denen ich die allermeisten für einen guten Zweck versteigere, und für ein etwas vergünstigtes Hotelzimmer, das mir das Leben als Schwerbehinderten und "jungen" Vater (eigentlich bin ich 59 :)) ein wenig leichter macht. Alles in allem liegt mein "Verdienst" somit unterhalb der Ehrenamtsschwelle. 

    Was die Bücher bringen, sage ich erst gar nicht, denn wir leben nicht mehr in der 90ern, in denen ein Herr Sander mit seinen wundervollen Büchern Auflagen hatte, die in die Tausende gingen. 

    Was meine Person angeht, ist meiner Auffassung nach leicht ersichtlich, dass es dir überwiegend um Diffamierung geht. Warum solltest du sonst immer und immer wieder erwähnen, dass ich mal Fleischer gelernt habe?

    Wie du selbst sehr gut weißt, gibt es für so ein Vorgehen nur einen Grund: Man wertet sein Gegenüber ab, um sich selbst zu erhöhen. Das ist pure Psychologie. Man macht sich zum Opfer, stilisiert den vermeintlichen Gegner als beinahe übermächtig, sucht Verbündete und findet sie, wenn die Rhetorik nur scharf genug ist. 

    Und das belege ich mal einfach anhand meiner Person. Dass ich auch einen zweiten und sogar dritten Bildungsweg eingeschlagen habe, erwähnst du im Video aus gutem Grund nicht, wohl aber sehr kurz in den Kommentaren in Klammern, aber so, dass es möglichst übersehen wird. Deshalb nennt mich weiter oben nun ein User bereits "Herr Fleischer". Und genau hier lag wohl die Absicht.

    Für das Narrativ ist es nämlich besser, wenn ich der "Fleischer" bleibe (übrigens ist das ein ehrenwerter Beruf, auf den ich sehr stolz bin). Denn nur so lässt sich ein passendes Feindbild nach dem Motto: "Was will uns der dumme Metzger da eigentlich erzählen?" kreieren. 

    Für mich hat das nichts mit echter Satire zu tun, du bist einfach nur stinksauer, teilst aus und tarnst das als Investigativjournalismus. Einige satirische Stilmittel zu verwenden, macht eben noch keine echte Satire, dazu gehört dann doch wesentlich mehr. Du provozierst, wie bereits oben gesagt wurde, genau die Kommentare, die du gerne sehen möchtest, und das funktioniert ja offensichtlich auch. Klar, du distanzierst dich, doch ist wirklich glaubwürdig? ich bin das skeptisch.

    Geht es dir also wirklich um Investigation, oder gar um Wahrheit? Auch hier bin ich skeptisch. Jedenfalls habe ich dir  heute Morgen um 9:09 Uhr per PN ein Gespräch angeboten und keine Antwort erhalten, nicht einmal eine Absage. Und nun stelle ich dir abschließend eine Frage: Warum hast du eigentlich kein Interesse an einem offenen, ehrlichen, sichtbaren Austausch? Ich bot dir ja an, mich anzurufen?

    Wie dem auch sei. Dir, deiner Familie und deinem Mitfilmer wünsche ich trotz allem einen schönen Abend.

    Liebe Grüße

    Reinhard Prahl, der Fleischer

     

     

      

    Am 8.3.2026 um 21:28 schrieb Gast Reinhard Prahl:

    Lieber Daniel Räbiger,

    lass uns doch mal ehrlich sein. ihr beiden wart angepieselt, weil ich euch ans Bein gepinkelt habe, und ihr wolltet mal so richtig austeilen. Und ja: ich habe einen Fehler gemacht, den du zu Recht kritisierst. Ich habe den Terminus "Wutbürger" verwendet. Das war unüberlegt und falsch. Dafür wurde ich kritisiert und dafür habe ich mich bereits mehrfach entschuldigt. Mea culpa also. 

    Kommen wir damit zu deinen Ausführungen, denn du reißt fast eine geschlagene Stunde lang Dinge aus dem Kontext, ordnest sie neu an und erschaffst so das Narrativ des armen Fans, der von den bösen, geldgierigen Säcken da draußen um seine freie Meinung betrogen wird. 

    Nur stimmt das so nicht. Ihr tut eure Meinung seit Jahren frei und offen kund, und wir beiden hatten am 27.01.25 und anschießend noch PN- und Telefonkontakt, in dem du mich zu einem Podcast einladen wolltest, den wiederum ich damals ablehnte. Deine Nummer ist seitdem bei mir abgespeichert. 

    Was die von dir angesprochenen Verflechtungen angeht, in denen du mir mehr oder weniger Unseriösität und Geldgier unterstellst, weil ich stellvertretender Chefredakteur beim FedCon Insider bin, der - kaum verwunderlich - das offizielle FedCon-Geeks-Club-Magazin ist, verrate ich dir gerne meinen Verdienst.

    Er beträgt: 0 Euro brutto. Ich mache das für die Eintrittskarten, die, wie du als ehemaliger Filmer für und bei der FedCon weißt, jeder Vortragende bekommt. Hinzu kommen  ein paar Autogramme, von denen ich die allermeisten für einen guten Zweck versteigere, und für ein etwas vergünstigtes Hotelzimmer, das mir das Leben als Schwerbehinderten und "jungen" Vater (eigentlich bin ich 59 :)) ein wenig leichter macht. Alles in allem liegt mein "Verdienst" somit unterhalb der Ehrenamtsschwelle. 

    Was die Bücher bringen, sage ich erst gar nicht, denn wir leben nicht mehr in der 90ern, in denen ein Herr Sander mit seinen wundervollen Büchern Auflagen hatte, die in die Tausende gingen. 

    Was meine Person angeht, ist meiner Auffassung nach leicht ersichtlich, dass es dir überwiegend um Diffamierung geht. Warum solltest du sonst immer und immer wieder erwähnen, dass ich mal Fleischer gelernt habe?

    Wie du selbst sehr gut weißt, gibt es für so ein Vorgehen nur einen Grund: Man wertet sein Gegenüber ab, um sich selbst zu erhöhen. Das ist pure Psychologie. Man macht sich zum Opfer, stilisiert den vermeintlichen Gegner als beinahe übermächtig, sucht Verbündete und findet sie, wenn die Rhetorik nur scharf genug ist. 

    Und das belege ich mal einfach anhand meiner Person. Dass ich auch einen zweiten und sogar dritten Bildungsweg eingeschlagen habe, erwähnst du im Video aus gutem Grund nicht, wohl aber sehr kurz in den Kommentaren in Klammern, aber so, dass es möglichst übersehen wird. Deshalb nennt mich weiter oben nun ein User bereits "Herr Fleischer". Und genau hier lag wohl die Absicht.

    Für das Narrativ ist es nämlich besser, wenn ich der "Fleischer" bleibe (übrigens ist das ein ehrenwerter Beruf, auf den ich sehr stolz bin). Denn nur so lässt sich ein passendes Feindbild nach dem Motto: "Was will uns der dumme Metzger da eigentlich erzählen?" kreieren. 

    Für mich hat das nichts mit echter Satire zu tun, du bist einfach nur stinksauer, teilst aus und tarnst das als Investigativjournalismus. Einige satirische Stilmittel zu verwenden, macht eben noch keine echte Satire, dazu gehört dann doch wesentlich mehr. Du provozierst, wie bereits oben gesagt wurde, genau die Kommentare, die du gerne sehen möchtest, und das funktioniert ja offensichtlich auch. Klar, du distanzierst dich, doch ist wirklich glaubwürdig? ich bin das skeptisch.

    Geht es dir also wirklich um Investigation, oder gar um Wahrheit? Auch hier bin ich skeptisch. Jedenfalls habe ich dir  heute Morgen um 9:09 Uhr per PN ein Gespräch angeboten und keine Antwort erhalten, nicht einmal eine Absage. Und nun stelle ich dir abschließend eine Frage: Warum hast du eigentlich kein Interesse an einem offenen, ehrlichen, sichtbaren Austausch? Ich bot dir ja an, mich anzurufen?

    Wie dem auch sei. Dir, deiner Familie und deinem Mitfilmer wünsche ich trotz allem einen schönen Abend.

    Liebe Grüße

    Reinhard Prahl, der Fleischer

     

     

    Huhu, ich habe als außenstehender Fan einfach nur einen kleinen Vorschlag.
    Wie wärs wenn ihr die beiden einfach ihre Sicht der Dinge lasst, und der jennigen ddie NewTrek kritischer sehen ? Daniel und Jens, lassen andere ja auch ihre Meinung, wenn andere die NewTrek Serien besser finden, als sie selbst.

    Mich haben die beiden nie beleidigt oder angegriffen, wenn ich DSC teilweise echt gut gefunden habe. Aber sogar voller stolz die DSC gesamt BluRayBox hier stehen (die ich von den beiden gewonnen habe übrigens). Ich mag DSC trotz aller schwächen (Burnham) dennoch.

    Wie wäre es einfach mit Leben und Leben lassen. Ist dieser Konflikt wirklich notwendig ?
    Dann magst du und andere eben NewTrek, ist legitim, und haben Daniel und Jens nie abgestritten.
    Sie mögen es halt oft nicht. Aber nichts destrotrotz haben beiden auch manchen NewTrek Folgen gut bewertungen geben.

    Keiner ist besser oder schlecht - Wir sind alles nur Fans und Menschen.
    Leben wir das Vulkanische Credo der „Unendliche Vielfalt in unendlichen Kombinationen“. OK ?
    Denn gerade Star Trek Fans, sollten offen für unterschiedliche betrachtungsweisen sein.

    Ich persönlich liege genau dazwischen, ich liebe OldTrek, aber es hat seine fehler. Ich mag NewTrek, hat abeer auch seine Fehler, aber beides hat seine Berechtigung für mich.. Wer NewTrek ablehnt ist genauso Trekkie, wie einer der NewTrek feiert. Das wäre auch so wenn jemand OldTrek ablehnt aber nur NewTrek mag. So einfach WÄRE das alles  Aber die Menschheit lebt oft nach dem Motto, "warum einfach wenn es auch kompliziert geht."

    Nichts für ungut.

    Dominion (der sowohl Golem Artikel und Pro News zu NewTrek liest, als auch hier auf ScifiNews wo mehr kritk an NewTrek geübt wird).

    PS: Übrigens @Daniel Räbigerund @Jens Großjohann lassen kritik zu, darum haben sie ja auch, auf meiner bitte damals hin, die Gul-Frequenzen erschaffen wo sie auf postive wie negative kritik eingehen. Mal decken meine Meinungen sich mit ihren, mal nicht. So einfach ist das

    Es sind Fans wir wir alle. Und jeder hat seine eigene Sichtweise.
    Hören wir auf in Gruppen zu denken, nicht zu spalten, sondern uns zu einen, egal wie anders wir denken mögen, leben wir die Föderation (des Herzens)

     

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    Kleiner Vorschlag:

    Entweder Burgfrieden herstellen und jeder Seite seine Sicht lassen und es damit zu den Akten legen.
    Sichtweise ist Sichtweise und gut ist.

    Oder sondern: Ein echtes Gespräch am telefon, und sich annähern.
    Oder sogar live miteinander sprechen, vielleicht in den Gul-Frequenzen.
    Respekvoll miteinander :) Nur so eine Idee :)

     

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    Hallo Dominion,

    vielen Dank für deine ausführlichen Beiträge. Ich finde ihm prima differenziert, weil er nicht blind Beifall klatscht, sondern den eigentlichen Punkt sauber trifft: Unterschiedliche Geschmäcker sind normal, problematisch wirds erst, wenn jemand einem anderen das Recht abspricht, überhaupt mitreden zu dürfen.

    LLAP

     

     

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    Das ist wirklich eine spannende Diskussion hier, und man merkt in den Kommentaren deutlich, wie unterschiedlich die Sichtweisen auf diesen Konflikt sind. Wenn ich mich am Inhalt des Videos orientiere, stellt sich mir die Situation so dar:

     Akt 1:
    Daniel und Jens veröffentlichen ein einziges Video, in dem sie die ersten sechs Folgen von Starfleet Academy besprechen und ausführlich erklären, warum die Serie ihnen nicht zusagt – und das sogar, ohne vor der Erstausstrahlung zu viel zu spoilern. Trotzdem wird ihnen unterstellt, sie hätten ihre Kritik nicht richtig begründet und würden nur „haten“. Eine ziemlich wilde Interpretation, offenkundig mit einer Agenda dahinter. Denn wie man hier ernsthaft von „wiederholtem Hate“ reden kann, erschließt sich mir überhaupt nicht – zumal beide bewusst auf Einzelreviews zu den Folgen verzichtet haben. Mein Eindruck: SciFiNews wird stellvertretend für die vielen Kritiker im Netz an den Pranger gestellt.

     Akt 2:
    Herr Sülter nimmt genau dieses eine Review zum Anlass, Daniel privat anzuschreiben und SciFiNews (stellvertretend für alle Kritiker) anzugehen, inklusive persönlicher Spitze („wie verbittert kann man sein“, „wie tief kann man sinken“). Ganz schön von oben herab.

    In einem Podcast legt er dann nochmal nach und wirft den beiden „Hatewtaching“ und Clickbait-Ambitionen wegen finanzieller Motivation vor. Herr Prahl wiederum spricht den beiden – die seit rund 30 Jahren Star Trek rezensieren – öffentlich die Kompetenz ab und meint, „echte Kritiker“ seien ja anderer Meinung – und nennt namentlich als Musterexemplare eines „professionellen“ Kritikers seine Spezis von Planettrek.de bzw. seine Koautoren. Auch er wird persönlich und nennt Daniel und Jens wörtlich „Hobbyschreihälse“ und ihren Content „unprofessionellen Schund“.

     Akt 3:
    In seiner ersten Kolumne auf Planettrek.de greift Herr Prahl dann zu einer inzwischen leider recht verbreiteten Framing-Methode: Kritikern von Starfleet Academy wird pauschal abgesprochen, überhaupt noch rational zu argumentieren („Wutbürger“, „Hass“). Gleichzeitig wird ihnen auch gleich eine bestimmte politische Haltung unterstellt. Beides zielt darauf ab, diese Leute moralisch abzustempeln, ihre Meinung zu delegitimieren und sie auf diese Weise für „neutrale Dritte“ zu markieren und dadurch aus der Diskussion zu schieben. Als „Beleg“ für den angeblichen irrationalen „Hass“ der Kritiker dienen vor allem persönliche Erfahrungen aus einzelnen Internetgruppen – also ziemlich subjektive Eindrücke, die mit geschickter Rhetorik als objektive Datenerhebung geframt werden.

    Eine klare Unterscheidung zwischen normaler, belegbarer Kritik und tatsächlichen Entgleisungen – die es auf Social Media ja durchaus gibt – fehlt leider völlig. Die Botschaft ist eindeutig: Schwarz gegen Weiß, Gut gegen Böse, statt schlicht Meinung A gegen Meinung B. Es soll später zwar eine Entschuldigung von Herrn Prahl gegeben haben (nach öffentlicher Kritik) – und ja, besser spät als gar nicht. Das sollte man dann auch fairerweise anerkennen.

     Akt 4:
    Daraufhin veröffentlichen Daniel und Jens ein Video, in dem sie satirisch und bewusst überzeichnet zurückschießen: Wer profitiert hier eigentlich finanziell von einer erfolgreichen Academy-Serie? Und wer entscheidet, wer „qualifiziert“ ist, Kritik zu äußern – ein „Fleischer“?
    Das ist ganz klar Satire, eine überspitzte Retourkutsche auf die vorherigen Ad hominem- Angriffe, die zuerst von den Herren Prahl und Sülter kamen. Einige scheinen das aber nicht zu verstehen – oder sie wollen es nicht verstehen.

     Akt 5:
    Dann bricht ein regelrechter Empörungssturm los. Teile des deutschen Fandoms gehen verbal hart mit Daniel und Jens ins Gericht.

    Ein Vertreter eines bekannten deutschen Star-Trek-Podcasts meldet sich hier zu Wort und wirft den beiden vor, persönlich geworden zu sein – ohne dabei zu erwähnen, dass es die Herren Sülter und Prahl waren, die mit den persönlichen Angriffen angefangen haben. Ist da etwa jemand parteilich? Die Podcast-Besetzung von Planet Trek FM am nächsten Tag gibt da möglicherweise eine Antwort. Nichtsdestotrotz ist die Kritik am Stil des Videos nicht substanzlos, mich stört hier vielmehr die einseitige Parteinahme, die den Kontext und die Vorgeschichte ignoriert.

    Die nächste Breitseite: Ein prominenter Star-Trek-Fan, Kurator, Synchronsprecher und TV-Moderator vergleicht SciFiNews auf Facebook mit Armus aus „Die schwarze Seele“. Ein moralisches Urteil, das viele Likes bekommt. Und jetzt kommt der wirklich interessante Punkt: Dieser prominente Fan arbeitet beim selben Sender wie ein gewisser Herr B., Moderator eines sehr umstrittenen Satiremagazins, dessen fragwürdiger „investigativ journalistischer“ Stil nachweislich schon berufliche Existenzen zerstört hat - sogar gerichtlich bestätigt (Ein Gericht hat unwahre Tatsachenbehauptungen festgestellt). Trotzdem läuft dieses Magazin weiter völlig normal im Programm.
    Meine Frage: Gab es jemals eine öffentliche Distanzierung oder klare Kritik an seinem Kollegen? Wenn nicht: Warum eigentlich nicht? Bei Daniel und Jens ging das moralische Urteil jedenfalls ziemlich schnell von der Hand.

    Genau diese Doppelmoral wollten Daniel und Jens mit ihrem Video meiner Meinung nach aufzeigen: dass ein harter, polemischer Stil für einige selbsternannten Tugendwächter offenbar nur dann problematisch ist, wenn er die „falschen“ Leute trifft. So kommt es bei mir jedenfalls rüber.

    Auch das Verhalten bestimmter Teile des Fandoms der letzten Tage zeigt für mich ein Muster aus doppelten Standards und wenig Selbstreflexion. Einige scheinen bestimmen zu wollen, was „echtes“ Star Trek ist, was „qualifizierter“ Rezensions-Content ist, wer ein „echter“ Fan ist und wie man sich als solcher zu verhalten hat. Kritik an Starfleet Academy soll am besten verstummen, während Lobeshymnen selbstverständlich willkommen sind.

    Ähm … wo sind wir denn?!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Mich nerven solche selbsternannten Gatekeeper und Moralapostel einfach nur noch, die sich ständig über andere moralisch erheben. Das Gerede vom angeblichen Review Bombing ist doch sowas von lächerlich. Jeder hat ein Recht, seine Meinung öffentlich kundzutun. Die Fans von Starfleet Academy tun das doch auch, vor allem auf großen Plattformen, wo sie ihre Reichweite ebenso ausnutzen.

    Natürlich ist es genauso daneben, umgekehrt Fans der neuen Serie pauschal als dumm oder anspruchslos darzustellen oder ihnen abzusprechen, echte Fans zu sein. Geschmäcker sind verschieden. Punkt. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass Daniel und Jens diese Schiene gefahren sind.

     

    Meine Gedanken zum Video:


    Daniel und Jens, ich finde, ihr habt euch mit dem Stil eures Videos keinen Gefallen getan, auch wenn eure Motivation nachvollziehbar ist. Stellenweise ist es mehr Polemik statt Satire, wodurch ihr der Gegenseite eine große Angriffsfläche gegeben. Manches wirkt aufgrund des Stils tatsächlich ein bisschen wie eine persönliche Fehde, wodurch der wahre und berechtigte Kern eurer Kritik etwas untergeht.

    Die Reaktion der Gegenseite und ihrer Unterstützer wiederum versucht, Auslöser und Reaktion zu verdrehen, um sich selbst möglichst unschuldig darzustellen. Fakt ist: Herr Sülter und Herr Prahl haben die Angriffe auf SciFiNews begonnen. Und wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch zurück.

    Und die Moral der Geschicht: Wir sollten uns alle fragen, ob diese ständige Polarisierung mit Schlagworten und Framing wirklich der richtige Weg ist, um Diskussionen zu führen.

    LLAP

     

     

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    vor 5 Stunden schrieb Daniel Räbiger:

    Hallo Dominion,

    vielen Dank für deine ausführlichen Beiträge. Ich finde ihm prima differenziert, weil er nicht blind Beifall klatscht, sondern den eigentlichen Punkt sauber trifft: Unterschiedliche Geschmäcker sind normal, problematisch wirds erst, wenn jemand einem anderen das Recht abspricht, überhaupt mitreden zu dürfen.

    LLAP

     

     

    Lieber @Daniel Räbiger, sehr gern. Und ja, genau das, was du sagst, ist es. Ich würde mir – für uns alle wohlgemerkt – wünschen, dass wir uns wieder an den Gemeinsamkeiten erfreuen, die wir alle als Trekkies haben. Utopische, fortschrittliche Gedanken, dass Unterschiede nicht immer trennen, sondern die Vielfalt der Unterschiede uns im besten Fall stärker macht, als Team, als... hm... Ja... als eine Art Föderation.

    Mag unrealistisch und naiv klingen, aber lieber ein naiver Träumer, als unsichtbare Windmühlen zu bekämpfen wie Don Quijote. Bekämpfen wir lieber die sichtbaren Windmühlen, die uns trennen und spalten. Abweichende Meinungen können sogar wichtig sein in einer gesunden Diskussionskultur. So kann man sich gegenseitig auch weiterbringen im Denken, neue Gedankenmuster erforschen oder neue Facetten der Blickrichtung ermöglichen, die man vielleicht selbst so noch gar nicht auf dem Schirm hatte.

    Nur ein klitzekleines Beispiel:

    Es gab mal eine Episode bei Star Trek, die ich schlecht fand. Die fandet ihr aber wesentlich besser als ich, aber als ich mir euer Video angeschaut und eure Argumente hörte, haben diese dafür gesorgt, dass ich das Ganze noch mal überdacht habe. Ich habe mir die Folge erneut angeschaut und sie dadurch in meinem persönlichen Ranking nachträglich höher bewertet, weil eure Argumente schlüssig waren, aus meiner Sicht.

    Und ich wette, umgekehrt wäre das genauso, dass ein Kommentar von uns Zuschauern eure Videos vielleicht euch hin und wieder in eurem Denken beeinflusst hat im Positiven. Und wenn man mal nicht einer Meinung ist, dann ist es doch auch kein Weltuntergang. Es gab oft genug Videos, wo ihr einige Star-Trek-Folgen wesentlich schlechter fandet als ich. Eure Argumente waren sogar teilweise vollkommen in Ordnung, aber ich habe halt die Folge mit ganz anderen Augen gesehen.

    Und nochmals, für mich war ganz entscheidend in der Gesamtdebatte, dass ihr immer kritischen Themen und Worten von Kritikern, die euch kritisch gegenüber standen, Rede und Antwort gestanden habt, in den Gäste-Frequenzen. Das heißt, ihr macht wirklich Star-Trek-Videos von Fans für Fans und redet auch mit ihnen auf respektvoller Ebene.

    Und was ich ganz allgemein noch mal für uns alle sagen möchte: Wir sind alle nicht perfekt und haben alle unsere Ecken und Kanten, aber wir können alle versuchen, das Beste draus zu machen, und uns immer wieder mit gegenseitigem Respekt begegnen.

    Also, lieber Daniel, also, lieber Jens, also alle Leute, die hier mitlesen, ich wünsche euch allen alles Gute und dass wir alle gemeinsam weiterhin unsere Ansichten teilen, so unterschiedlich sie auch sein mögen oder auch nicht. Wichtig ist nur, dass wir uns gegenseitig wertschätzen.

    Zumindestens habe ich das aus Star Trek gelernt als junger Bube früher.

    LLAP =/\=

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    Gast ultragelb@quantentunnel.de

    Geschrieben

    >Gast Nuría
    >Geschrieben Freitag um 17:26

    Vielen Dank für die Zusammenfassung.

    Und ja, auch ich habe inzwischen die Schnauze gestrichen voll davon mich als Nazi, Trumpwähler, Hasstriefender, Vater, Schwulenhasser, Weiß, Frauenschläger, Rassist und Penisbesitzer beschimpfen zu lassen weil ich mehrere Duzend Fehler bei Kontinuität, Fakten, Drehbuch, Plot und Rechtschreibung in einem 100 Millionen Dollar Produkt mit 36 Produzenten nicht mehr akzeptabel finde.

    Mfg

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    vor 6 Stunden schrieb Gast ultragelb@quantentunnel.de:

    >Gast Nuría
    >Geschrieben Freitag um 17:26

    Vielen Dank für die Zusammenfassung.

    Und ja, auch ich habe inzwischen die Schnauze gestrichen voll davon mich als Nazi, Trumpwähler, Hasstriefender, Vater, Schwulenhasser, Weiß, Frauenschläger, Rassist und Penisbesitzer beschimpfen zu lassen weil ich mehrere Duzend Fehler bei Kontinuität, Fakten, Drehbuch, Plot und Rechtschreibung in einem 100 Millionen Dollar Produkt mit 36 Produzenten nicht mehr akzeptabel finde.

    Mfg

    Sie haben sowas von Recht! New Trek ist einfach nur noch Müll. Affig, darüber zu diskutieren. 

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    Wow, eine öffentliche Schlammschlacht der großen Szenemedien und alle machen mit. Von Scifinews, über Planet Trek, Discovery Panel und auch kurz Trekzone. Garniert mit zum Teil unterirdischen Kommentaren von sog. Star-Trek-Fans. Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es unterhaltsam. Mich zieht es einfach nur runter, wie zerstritten das Fandome ist. Da muss man sich auch nicht wundern, dass die Zahl der Con-Teilnehmer sinkt, man kann ja scheinbar nur noch sehr bedingt davon ausgehen, auf Gleichgesinnte zu treffen....

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    Gast Gast FerengiNagus

    Geschrieben

    vor 50 Minuten schrieb Gast Tobias Kördel:

    Wow, eine öffentliche Schlammschlacht der großen Szenemedien und alle machen mit. Von Scifinews, über Planet Trek, Discovery Panel und auch kurz Trekzone. Garniert mit zum Teil unterirdischen Kommentaren von sog. Star-Trek-Fans. Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es unterhaltsam. Mich zieht es einfach nur runter, wie zerstritten das Fandome ist. Da muss man sich auch nicht wundern, dass die Zahl der Con-Teilnehmer sinkt, man kann ja scheinbar nur noch sehr bedingt davon ausgehen, auf Gleichgesinnte zu treffen....

    Von mir aus kann jede dieser Cons vor die Hunde gehen. Ist eh nur elende Geldmacherei von ein paar Kumpanen, die das Geldsäckel klingeln lassen wollen. Pfui.

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    vor einer Stunde schrieb Gast Tobias Kördel:

    Wow, eine öffentliche Schlammschlacht der großen Szenemedien und alle machen mit. Von Scifinews, über Planet Trek, Discovery Panel und auch kurz Trekzone. Garniert mit zum Teil unterirdischen Kommentaren von sog. Star-Trek-Fans. Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es unterhaltsam. Mich zieht es einfach nur runter, wie zerstritten das Fandome ist. Da muss man sich auch nicht wundern, dass die Zahl der Con-Teilnehmer sinkt, man kann ja scheinbar nur noch sehr bedingt davon ausgehen, auf Gleichgesinnte zu treffen....

    Ich für meinen Teil bin mit niemanden zerstritten. Um ehrlich zu sein, kenne ich die meisten Akteure oder ihre Plattformen nicht mal. 😀

    Und Cons haben zumindest mich nie interessiert. Zu weit weg, zu teuer, zu viele Menschen. (Auch wenn letzteres inzwischen wohl im Wandel begriffen ist. 😜)

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    vor 7 Stunden schrieb Gast Gast FerengiNagus:

    Von mir aus kann jede dieser Cons vor die Hunde gehen. Ist eh nur elende Geldmacherei von ein paar Kumpanen, die das Geldsäckel klingeln lassen wollen. Pfui.

    Dieser Beitrag bestätigt mich nur. Echt ein unfassbares Niveau hier zum Teil. Ich bin auch kein Con-Gänger. Aber de facto gehört es zum Fandome und vielen Fans ist es sehr wichtig und das Highlight des Jahres. Wie kann man denen wünschen, dass das doch bitte alle vor die Hunde gehen soll....!?

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    Am 16.3.2026 um 11:40 schrieb Gast ultragelb@quantentunnel.de:

    >Gast Nuría
    >Geschrieben Freitag um 17:26

    Vielen Dank für die Zusammenfassung.

    Und ja, auch ich habe inzwischen die Schnauze gestrichen voll davon mich als Nazi, Trumpwähler, Hasstriefender, Vater, Schwulenhasser, Weiß, Frauenschläger, Rassist und Penisbesitzer beschimpfen zu lassen weil ich mehrere Duzend Fehler bei Kontinuität, Fakten, Drehbuch, Plot und Rechtschreibung in einem 100 Millionen Dollar Produkt mit 36 Produzenten nicht mehr akzeptabel finde.

    Mfg

    ... und die schulden Ihnen schließlich auch was, wenigstens nachdem Sie da 100 Millionen Dollar reingesteckt haben, das müssen Sie wirklich nicht akzeptieren!

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    Hi,

    tatsächlich habe ich vor diesen heutigen Beiträgen richtig richtig viele lange Jahre keine Beiträge mehr in Onlineforen geschrieben, obwohl ich mal eine kurze lange Zeit eine lange Zeit her leidenschaftlich dort diskutiert habe, bis mich die Lust dazu ob der Sinnlosigkeit verlassen hatte.

    In persönlichen Gesprächen bewegt sich etwas, wägt man die Argumente der Teilnehmenden, geht man aufeinander ein und räumt sogar den anderen ein, zumindest teilweise Recht zu haben, online ist es meist ein Kampf, bei dem es nur eine Sieger*in (in diesem Fall könnte ich mir das Gendern wahrscheinlich sogar sparen) einen Sieger geben kann/darf/muß.

    Ich versuche hier auch niemanden zu überzeugen oder für einen Standpunkt zu argumentieren, den Hauptgedanken habe ich schon in einem Kommentar unter der Ankündigung dieser Livefolge geäußert, deshalb hier nur noch einmal kurz:

    Mich widert Hass an, mich widert Menschenfeindlichkeit an, mich widern dystopische Untergangs- und Vernichtungsphantasien gegenüber Andersdenkenden an. (außer bei gegen Rassisten und ähnlichem, aber auch die würde ich viel lieber wieder einsammeln, aber an dieser Stelle egal... es geht ja nur um Star Trek...)

    Ist schon wild mit wieviel Hass und Verachtung, statt mit Wertschätzung und Wohlwollen, man so ein Gespräch über unterschiedlichen Meinungen zu Star Trek führen kann...!

    Ich kannte auch diese ganzen Websites und Akteure überhaupt nicht. Kürzlich jedoch war mir mal danach, nach Neuigkeiten über die Welt von Star Trek und ihrer Serien und Filme zu suchen, verursacht durch meine überraschte Begeisterung über Starfleet Academy, eine Serie die SO doll Startrekig ist, alle Probleme können gelöst werden, wenn man mal drüber spricht und sich mag und überhaupt brauchen die Welt und das Universum Liebe... naja, schön isses und unterhält gigantisch und ist gut und kompetent gemacht und ich freue mich drüber.

    Also wollte ich nur mal nachsehen, wird das fortgesetzt, wie geht es mit der von mir sehr geliebten Serie Strange New Worlds weiter, was ist mit nem neuen Film...

    Worauf ich dann hier online gestossen bin, läßt mich doch eher ratlos und traurig zurück, ich finde das hier richtig deprimierend!

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    vor 6 Stunden schrieb Gast Sir Louis:

    Hi,

    tatsächlich habe ich vor diesen heutigen Beiträgen richtig richtig viele lange Jahre keine Beiträge mehr in Onlineforen geschrieben, obwohl ich mal eine kurze lange Zeit eine lange Zeit her leidenschaftlich dort diskutiert habe, bis mich die Lust dazu ob der Sinnlosigkeit verlassen hatte.

    In persönlichen Gesprächen bewegt sich etwas, wägt man die Argumente der Teilnehmenden, geht man aufeinander ein und räumt sogar den anderen ein, zumindest teilweise Recht zu haben, online ist es meist ein Kampf, bei dem es nur eine Sieger*in (in diesem Fall könnte ich mir das Gendern wahrscheinlich sogar sparen) einen Sieger geben kann/darf/muß.

    Ich versuche hier auch niemanden zu überzeugen oder für einen Standpunkt zu argumentieren, den Hauptgedanken habe ich schon in einem Kommentar unter der Ankündigung dieser Livefolge geäußert, deshalb hier nur noch einmal kurz:

    Mich widert Hass an, mich widert Menschenfeindlichkeit an, mich widern dystopische Untergangs- und Vernichtungsphantasien gegenüber Andersdenkenden an. (außer bei gegen Rassisten und ähnlichem, aber auch die würde ich viel lieber wieder einsammeln, aber an dieser Stelle egal... es geht ja nur um Star Trek...)

    Ist schon wild mit wieviel Hass und Verachtung, statt mit Wertschätzung und Wohlwollen, man so ein Gespräch über unterschiedlichen Meinungen zu Star Trek führen kann...!

    Ich kannte auch diese ganzen Websites und Akteure überhaupt nicht. Kürzlich jedoch war mir mal danach, nach Neuigkeiten über die Welt von Star Trek und ihrer Serien und Filme zu suchen, verursacht durch meine überraschte Begeisterung über Starfleet Academy, eine Serie die SO doll Startrekig ist, alle Probleme können gelöst werden, wenn man mal drüber spricht und sich mag und überhaupt brauchen die Welt und das Universum Liebe... naja, schön isses und unterhält gigantisch und ist gut und kompetent gemacht und ich freue mich drüber.

    Also wollte ich nur mal nachsehen, wird das fortgesetzt, wie geht es mit der von mir sehr geliebten Serie Strange New Worlds weiter, was ist mit nem neuen Film...

    Worauf ich dann hier online gestossen bin, läßt mich doch eher ratlos und traurig zurück, ich finde das hier richtig deprimierend!

    Bitte keine Flennerei. Niemand hackt aus Spaß auf anderen herum, das ist blanker Unsinn. Man wird ja wohl offen ansprechen können, was für ein verflachtes Niveau Star Trek inzwischen hat, wie sehr es seine Werte mit Füßen tritt und wie erbärmlich die Messages aus diesem Franchise sind. Wenn das ein paar Apparatschiks aus der Kommerzszene à la Sülter und Prahlemann nicht passt und ehrliche Kritiker durch den Denunziations-Fleischwolf gejagt werden, muss das thematisiert werden. Genau das haben die beiden Jungs gemacht. Ich sehe da nichts Falsches dran, sondern wundere mich über diejenigen, die das schwere Vergehen vom Hossa-Redakteur nicht nachvollziehen können.

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    vor 45 Minuten schrieb Gast Natreno:

    Bitte keine Flennerei. Niemand hackt aus Spaß auf anderen herum, das ist blanker Unsinn. Man wird ja wohl offen ansprechen können, was für ein verflachtes Niveau Star Trek inzwischen hat, wie sehr es seine Werte mit Füßen tritt und wie erbärmlich die Messages aus diesem Franchise sind. Wenn das ein paar Apparatschiks aus der Kommerzszene à la Sülter und Prahlemann nicht passt und ehrliche Kritiker durch den Denunziations-Fleischwolf gejagt werden, muss das thematisiert werden. Genau das haben die beiden Jungs gemacht. Ich sehe da nichts Falsches dran, sondern wundere mich über diejenigen, die das schwere Vergehen vom Hossa-Redakteur nicht nachvollziehen können.

    hihihi, „verflachtes niveau“ und „seine werte“, das ist schon ein bißchen hart lustig, wenn ich so zurückdenke…

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    Wenn ihr mich fragt, führt dieser Herr Sülter die Leute an der Nase herum. Tarnt sich hübsch als "Journalist" und unabhängige Instanz, hat aber ein weit verzweigtes Netz aufgebaut, um sich schamlos zu bereichern. Die meisten Fans wissen gar nicht, wo er überall drinsteckt. Er ist mir bereits des öfteren unangenehm aufgefallen. Sein erstes Werk zu den Star Trek-Serien war ja noch gut und brauchbar, aber er hat inzwischen so eine Masche draus gemacht. Irgendjemand hat geschrieben: Es ist ein freier Markt. Aber so ist es doch eben nicht. Mr. Gatekeeper Sülter und seine edlen Genossen haben sich alle Fleischtöpfe gesichert. Umso mehr weiß ich zu schätzen, dass es andere Kanäle abseits dieses selbsternannten Mainstreams gibt, dem man in der "His Master's Voice"-Haltung folgen soll. Alle, die die neue Serie ablehnen, haben wohl einfach zu wenig "Liebe" übrig.

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    Mein Wunsch ist wieder mehr aufeinander zuzugehen, statt aufeinander zuzuschlagen.

    Fans sind wir alle, leben wir das Vulkanische IDIC. Beste Grüße 

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    Also ich finde es toll, dass es im deutschsprachigen Raum mehrere sehr gute Star Trek Fan Seiten wie zum Beispiel scifinews und auch Autoren und Journalisten und sogar SciFi Magazine wie die Geek gibt! Man muss nicht immer einer Meinung sein, es darf gern fair über unterschiedliche Meinungen debattiert werden. Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus. Ich hoffe dennoch, dass alle Beteiligten nun zur Ruhe kommen und den anderen ihre Meinung nicht absprechen. Eigentlich lebt die Szene doch auch vom Diskurs und es soll Spass machen, sich über unser Lieblingsuniversum auszutauschen. Daher lese ich gerne die Geek, schließe mich aber meist auch den fundierten Analysen von Daniel und Jens hier an. Kein Widerspruch, sondern Unterschiede aushalten. Folge 5 von SFA fand ich auch ganz gut, die Folgen aber auch 1-4 unterirdisch. Bin auf die Sendung am Samstag gespannt und hoffe, dass sich die Fronten nicht weiter verhärten, sondern auflösen. Die Zusammenfassung und auch Analyse von Gast Nuria kann ich hier in den Kommentaren nur empfehlen.

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    Gast Ministerium für Liebe

    Geschrieben

    Dieser ganze unbändige Hass widert mich nur noch an.

    Da wird in einem hasserfüllten Podcast, den ich aber nicht nennen will um keine Werbung dafür zu machen, von einem, vor Hass triefenden Blindphoben Verleger/Autor/Journalist/Übersetzer/Moderator/Podcaster, einfach der Copilot rausgeworfen nur weil dieser Blind ist und Moritz heißt!

    An eine gerade zu Zukunftsiaweisende Webseite werden von armseligen rassistischen und hasserfüllten Rechten Hatern Gedankenmorddrohungen geschickt bloß weil einer der Autoren dort ein Neger ist.

    Youtuber die Star-Trek einfach nur lieben und für ein Geschenk des Ghuls halten, werden von Hass und Hetze überzogen. Nur weil einer mit Glatze eine Bodypositive Mudda hat oder der Bayer Eistee aus dem Karton trinkt. Was für eine erbärmliche Intoleranz!

    Als dann ein Paar Darsteller bei Star-Trek:Discovery an Trans-Pronomen erkrankt sind, haben sich diese ekligen, hasserfüllten, weißen Männer von Memory-Alpha aus lauter Hass und Neid geweigert übers Wochenenende die Infoboxen von gerade mal 15000 Artikeln umzubauen um Solidarität zu zeigen.
    They/Them musste ihnen erst drohen ihre hasserfüllten, phobischen und Rechten Hoden abzuschneiden.

    Anscheinend kann man eine Brandmauer gegen Hass und Hetze und Rassismus und Bodyshaming nur mit Gewalt errichten.

    Man könnte die Hater zum Beispiel zwingen eine Medizin, nennen wir es mal Prozium, einzunehmen welche den Hass kuriert und gegen Hetze imunisiert. Überwacht werden sollte das ganze von unabhängigen Gutmenschen. Mit Pistolen. Also Menschen die so gut mit Pistolen sind dass dies als eine Art Kampfkunst zählt.

    Bücher die voller Hass und Hetze sind oder von Hatern und Hetzern geschrieben wurden sollte man auch gleich verbrennen. Bei mindestens 451°Fahrenheit!!!!!1111

    Hassworte sollte man auch verbieten! Das maximal negative Wort sollte "ungut" sein. Und das sollten auch nur von Gutmenschen benutzt werden dürfen die mit Star-Trek Geld verdienen.

    Vielen Dank

    Wer diesen Beitrag nicht mit mindestens 4,5 von 5 Sternen bewertet ist *phob und *ist.

    Abboniert bitte auch meinen Kanal, leickd und drückt meine Glocken https://www.youtube.com/watch?v=FN9SOnx49pI

     

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    Gast Höhlenmensch-Wutbürger

    Geschrieben

    Am 20.3.2026 um 23:34 schrieb Gast Ministerium für Liebe:

    Dieser ganze unbändige Hass widert mich nur noch an.

    Da wird in einem hasserfüllten Podcast, den ich aber nicht nennen will um keine Werbung dafür zu machen, von einem, vor Hass triefenden Blindphoben Verleger/Autor/Journalist/Übersetzer/Moderator/Podcaster, einfach der Copilot rausgeworfen nur weil dieser Blind ist und Moritz heißt!

    An eine gerade zu Zukunftsiaweisende Webseite werden von armseligen rassistischen und hasserfüllten Rechten Hatern Gedankenmorddrohungen geschickt bloß weil einer der Autoren dort ein Neger ist.

    Youtuber die Star-Trek einfach nur lieben und für ein Geschenk des Ghuls halten, werden von Hass und Hetze überzogen. Nur weil einer mit Glatze eine Bodypositive Mudda hat oder der Bayer Eistee aus dem Karton trinkt. Was für eine erbärmliche Intoleranz!

    Als dann ein Paar Darsteller bei Star-Trek:Discovery an Trans-Pronomen erkrankt sind, haben sich diese ekligen, hasserfüllten, weißen Männer von Memory-Alpha aus lauter Hass und Neid geweigert übers Wochenenende die Infoboxen von gerade mal 15000 Artikeln umzubauen um Solidarität zu zeigen.
    They/Them musste ihnen erst drohen ihre hasserfüllten, phobischen und Rechten Hoden abzuschneiden.

    Anscheinend kann man eine Brandmauer gegen Hass und Hetze und Rassismus und Bodyshaming nur mit Gewalt errichten.

    Man könnte die Hater zum Beispiel zwingen eine Medizin, nennen wir es mal Prozium, einzunehmen welche den Hass kuriert und gegen Hetze imunisiert. Überwacht werden sollte das ganze von unabhängigen Gutmenschen. Mit Pistolen. Also Menschen die so gut mit Pistolen sind dass dies als eine Art Kampfkunst zählt.

    Bücher die voller Hass und Hetze sind oder von Hatern und Hetzern geschrieben wurden sollte man auch gleich verbrennen. Bei mindestens 451°Fahrenheit!!!!!1111

    Hassworte sollte man auch verbieten! Das maximal negative Wort sollte "ungut" sein. Und das sollten auch nur von Gutmenschen benutzt werden dürfen die mit Star-Trek Geld verdienen.

    Vielen Dank

    Wer diesen Beitrag nicht mit mindestens 4,5 von 5 Sternen bewertet ist *phob und *ist.

    Abboniert bitte auch meinen Kanal, leickd und drückt meine Glocken https://www.youtube.com/watch?v=FN9SOnx49pI

     

    Nie wieder Sülter! Nie wieder Prahl!

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    • Hallo Gast - Aufgrund des vielen Spams müssen leider ein paar Fragen beantwortet werden.

      Bitte der Reihe nach durchführen, sonst kann das Captcha nicht erfolgreich abgeschlossen werden...
      Schritt 1: Wenn Picard ein Captain ist, sollte hier ein Haken rein...
      Schritt 2: und wenn es in der Nacht nicht hell ist, sollte hier der Haken raus!
      Schritt 3:

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