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  • "Starfleet Academy": Karim Diané verspricht noch mehr queere Klingonen-Romantik

    Die zweite und letzte Staffel soll Jay-Den Kraags Liebesgeschichte konsequent ausbauen
    Karim Diané verspricht für die zweite und zugleich letzte Staffel von "Star Trek: Starfleet Academy" deutlich mehr Raum für Jay-Den Kraags queere Liebesgeschichte. Wer die schwulen Momente der ersten Staffel mochte, dürfe sich freuen, sagte der Schauspieler - Kritiker müssten sich dagegen auf noch mehr davon einstellen. Der Start ist für März 2027 geplant.

    Karim Diané hat einen unmissverständlichen Vorgeschmack auf die zweite Staffel von "Star Trek: Starfleet Academy" gegeben: Die queere Geschichte seines klingonischen Kadetten Jay-Den Kraag wird demnach nicht zurückgefahren, sondern offenbar deutlich ausgebaut.

    Jay-Dens Liebesleben bekommt mehr Raum

    In einem Interview am Rande der New Yorker Premiere der Dokumentation "The Sixty-Year Mission: How Star Trek Changed Television and the World" wurde Diané gefragt, was er über die kommenden Folgen verraten könne. Konkrete Details durfte er zwar nicht nennen, seine Antwort ließ an der grundsätzlichen Richtung jedoch keinen Zweifel.

    "Wer sich über die schwulen Momente in der ersten Staffel gefreut hat: Baby!", sagte Diané lachend. "Und wer sich darüber geärgert hat, sollte sich darauf einstellen, richtig wütend zu werden."

    Damit deutet der Schauspieler an, dass die in Staffel 1 entwickelte Verbindung zwischen Jay-Den und Caleb Mir, gespielt von Sandro Rosta, in den neuen Episoden eine größere Rolle einnehmen dürfte. Wie genau sich ihre Beziehung weiterentwickelt, ließ Diané offen.

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    Von links: Sandro Rosta als Caleb und Karim Diané als Jay-Den in Staffel 1, Episode 8 von "Star Trek: Starfleet Academy" bei Paramount+. – Credit: Brooke Palmer/Paramount+

    Diané will sich von Online-Debatten nicht bestimmen lassen

    Mit Jay-Den verkörpert Diané den ersten ausdrücklich schwulen Klingonen innerhalb des "Star Trek"-Franchise. Den damit verbundenen Erwartungsdruck versuche er im Arbeitsalltag allerdings bewusst auszublenden. Sein Ziel sei es gewesen, sich auf die Rolle, das Handwerk und die außergewöhnlich aufwendige Produktion zu konzentrieren.

    Allein das Anlegen der klingonischen Prothesen habe nach seiner Schilderung täglich rund fünf Stunden beansprucht. Hinzu seien extrem lange Drehtage und Wochen mit einem enormen Arbeitspensum gekommen. Für Debatten darüber, wie ein schwuler Klingone aufgenommen werde, sei während der Produktion kaum Raum geblieben.

    Die teils positiven, teils ablehnenden Reaktionen im Netz ordnet Diané ähnlich ein. Er wolle seine Arbeit machen und die Figur authentisch spielen. Ob Zuschauer daraus Inspiration schöpften oder nicht, liege außerhalb seiner Kontrolle.

    "Starfleet Academy" endet nach Staffel 2

    Auf Spekulationen, ablehnende Reaktionen könnten zum Ende der Serie beigetragen haben, ging Diané nicht ein. Für eine solche Entscheidung gebe es üblicherweise mehrere Faktoren, die sich von außen nicht auf eine einzige Ursache reduzieren ließen. Eine belastbare Antwort könne eher Produzent Alex Kurtzman geben.

    Diané selbst blickt nach eigener Aussage nicht verbittert auf das Serienende. Er sei stolz darauf, zwei vollständige Staffeln gedreht zu haben und innerhalb der Serie Episoden erhalten zu haben, die sich besonders intensiv mit Jay-Den beschäftigen. Die zweite Staffel halte er sogar für stärker als die erste.

    Kollege Robert Picardo hatte die Entscheidung zuvor deutlich kritischer bewertet und erklärt, die Serie sei sinngemäß "im Keim erstickt" worden. Paramount+ bezeichnet Staffel 2 inzwischen offiziell als Abschluss der Serie. Die neuen Folgen sollen im März 2027 beim Streamingdienst erscheinen; die Dreharbeiten wurden bereits im Februar 2026 beendet. ([paramountplus.com](https://www.paramountplus.com/sneak-peak/star-trek-starfleet-academy-season-2-everything-to-know/?utm_source=openai))

    Neue Staffel bringt weitere Gaststars an die Akademie

    Beim New York Comic Con 2026 präsentierten Paramount+ und CBS Studios erste Einblicke in die abschließende Staffel. Neben Diané nahmen unter anderem Holly Hunter, Sandro Rosta, Bella Shepard, Robert Picardo sowie die Showrunner Alex Kurtzman und Noga Landau am Panel teil. ([paramountpressexpress.com](https://www.paramountpressexpress.com/cbs-studios/shows/star-trek-starfleet-academy/?utm_source=openai))

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    Sandro Rosta, Holly Hunter, Karim Diané, Bella Shepard und Robert Picardo beim "Star Trek Universe"-Panel von CBS und Paramount+ auf der New York Comic Con am 10. Oktober 2026. – Credit: Todd Williamson/JanuaryImages for CBS/Paramount+

    Für Staffel 2 wurden außerdem Bill Nighy als Nyk Ake, der entfremdete Vater von Nahla Ake, und Rosemarie DeWitt als Laytha Sadal, Tarimas Mutter und First Lady von Betazed, angekündigt. Ruaridh Aldington stößt als mysteriöser neuer Kadett Keats zur Stammbesetzung. Inhaltlich soll das zweite Ausbildungsjahr die Kadetten mit Rivalitäten, schwierigen diplomatischen Verhandlungen und einem akademieweiten Wettbewerb konfrontieren. ([paramountplus.com](https://www.paramountplus.com/sneak-peak/star-trek-starfleet-academy-season-2-everything-to-know/?utm_source=openai))


    Quelle: TREKMOVIE.com

    Benutzer-Feedback

    Empfohlene Kommentare

    Genau. Darauf haben wir alle gewartet... Mein Gott, bitte erlöse uns von Kurtzman und gib uns Terry Matalas zurück, man kann es nicht mehr ertragen diesen Stumpfsinn formerly known as Star Trek. Unglaublich, einst war Traumschiff Surprise eine (Gay-)Parodie auf Star Trek und wird heute von der Realität überholt. Es wäre alles so lustig wenn es nicht so traurig wäre und man ein liebgewonnenes Franchise so vergewaltigen würde... Rick Berman als Berater, Terry Matalas als Showrunner und Jonathan Frakes als Regisseur oder Star Trek ist tot. Mark my words.

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    Gott ich übergebe mich. Ich war immer für Diversität, aber bitte mit Sinn. Was soll das für eine Innovation sein, schwule Klingonen zu präsentieren?! Was für vertrottelte Schwachmaten saßen da 10 Jahre am Ruder, um das Franchise in den Mist zu reiten? Meine Verachtung!!

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    Die "besonderen" Kommentare hier unter dieser News sind durchaus faszinierend. Denn Ich fand die Klingonen Story in Staffel 1 gut, aber leider sogar etwas viel zu wenig dargestellt.. 

    Und bei einigen hier hingegen, was für eine heftige Ablehnung..

    Was ist denn an einen Klingonen der Schwul ist zu kritisieren?

    Höchstens das seine Story nicht sehr glaubwürdig war. Daran Krankte die Darstellung, meiner Ansicht nach.

    ...und das sage ich der auch auf Männer steht :)

    Wie gesagt auch wenn ich mich wiederhole ich verstehe wenn Leute Probleme haben die Serie z.B zum mögen oder generell das neue Star Trek, weil sie es dramaturisch schlecht finden vielleicht schlecht funktioniert nicht gutgeschrieben etc pp aber manche der Kommentare die ich im Internet lesen kann sind einfach nur noch gegenseitige Bestätigung wie schlecht doch alles ist.

    Soeben immer als ultimative Kritik und zwar dass jeder der es gut findet schon fast lächerlich gemacht wird.

    Akzeptiere dass viele die neuen Star Trek Serie nicht mögen, ich kann auch 100% nachvollziehen wenn einige sagen das ist der letzte Schrott für Sie persönlich aber es allgemein als letzten Schrott zu bezeichnen z.B das ist meiner Ansicht nach nicht korrekt weil wie ich immer wieder sage Geschmack relativ ist. 

    Jeder der das neue Star Trek mag ist genauso in Ordnung wie jemand der das neue Star Trek nicht mag, die Befürworter sind dann auch keine Leute die positiv Werbung machen sondern sie mögen es einfach und die Kritiker die mögen es halt einfach nicht und das ist auch in Ordnung.

     

    Schade ist es nur wenn sich beide Lager aus welchem Grund noch immer anfallenden anstatt den Konsens zu suchen das Gespräch

     

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    vor 2 Stunden schrieb Gast ryzen55500:

    Aber es gibt ja "Fans" denen so eine woke, bunte Welt gefällt. Siehe User Dominion. 🤦🏻 Star Trek ist tot. Punkt.

    Schade, dass du mich nicht als ernstzunehmenden Fan erkennst, sondern mich letztlich in Anführungsstrichen setzt, um deutlich zu machen, dass ich ja wohl ein merkwürdiger Fan bin. Wo ist eigentlich das Problem, dass ich die Serie mag? Ich hab doch auch kein Problem, dass du die Serie nicht magst. Das ist doch vollkommen legitim und in Ordnung.

    Ich finde es nur schade, dass man mit manchen hier nicht diskutieren kann. Ich will ja gar nicht alle Meinungen verallgemeinern. Es gibt sehr wohl Fans, die Star Trek kritisch sehen, also das Neue, und sachlich diskutieren. Damit habe ich auch kein Problem. Aber hier findet in der Tendenz eher eine gegenseitige Bestätigung statt, dass man die Serie schrecklich findet und wie können andere nur so bescheuert sein, das zu mögen. Das ist einfach keine Gesprächskultur, sondern nur die eine Gruppe ist besser als die anderen. Das ist doch schade. Niemand ist besser. Ihr seid weder schlechter noch besser und ich bin weder besser noch schlechter als ihr. Die einen mögen das und die anderen eben nicht. Wo ist eigentlich das Problem?

    Und dann immer dieses Woke, dass man das so abfällig betont. Das ist doch schade. Man kann die Geschichte kritisieren mit den Klingonen, weil sie schlecht erzählt ist mit der Schwulenliebe da, weil es einfach nicht gut inszeniert ist. Das kann man machen, aber doch nicht einfach nur, weil eine Figur in der Serie homosexuell ist. Das ist doch wirklich kein Problem oder sollte es wieder ein Problem sein, aber dann könnte man vielleicht wieder in eine gefährliche Zeit rutschen, wo das wirklich ein Problem war. Aber das glaube ich jetzt nicht, dass du das so betrachtest.

    Ich würde mir wünschen, dass man sich gegenseitig mit Respekt behandelt. Das IDIC-Motto von Star Trek lebt. Ich glaube, Star Trek-Fans waren noch immer diejenigen, die solidarisch miteinander waren und andere Sichtweisen akzeptieren oder etwa nicht. Denk bitte mal drüber nach.

    Denn wie ich oft genug erwähnt habe @Daniel Räbigerund @Jens Großjohann sind auch Kritiker, und mit denen kann man wunderbar diskutieren :)

    ...und ich kann sogar einige ihrer Kritikpunkte sehr nachvollziehen.

    Ich wünsche dir dennoch alles Gute und viel Gesundheit.

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    Am Ende kann man so eine Geschichte sicherlich erzählen. Warum auch nicht? Was mir allerdings gewaltig auf die Nerven geht, ist dieser unfassbar plumpe, stereotype Quatsch. Natürlich muss ein homosexueller Klingone Röcke tragen und gebleichte Zähne haben. Wie sollte man dem Zuschauer schließlich sonst vermitteln, dass er schwul ist? Subtilität wäre offenbar eine Zumutung.

    Das eigentlich Absurde daran: Der viel beschworene Diversitätsgedanke wird mit solchen klischeebeladenen Darstellungen komplett ad absurdum geführt. Statt mit Stereotypen aufzuräumen, bedient man sie mit der Präzision eines Vorschlaghammers.

    The Orville hat eindrucksvoll gezeigt, dass man solche Themen intelligent, differenziert und mit wirklich guten Geschichten erzählen kann. Hier hingegen scheint die Hauptsache zu sein, dass das richtige Diversitätslabel auf der Verpackung klebt. Was drinsteckt, ist offenbar scheißegal.

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    vor 3 Stunden schrieb Jens Großjohann:

    Am Ende kann man so eine Geschichte sicherlich erzählen. Warum auch nicht? Was mir allerdings gewaltig auf die Nerven geht, ist dieser unfassbar plumpe, stereotype Quatsch. Natürlich muss ein homosexueller Klingone Röcke tragen und gebleichte Zähne haben. Wie sollte man dem Zuschauer schließlich sonst vermitteln, dass er schwul ist? Subtilität wäre offenbar eine Zumutung.

    Das eigentlich Absurde daran: Der viel beschworene Diversitätsgedanke wird mit solchen klischeebeladenen Darstellungen komplett ad absurdum geführt. Statt mit Stereotypen aufzuräumen, bedient man sie mit der Präzision eines Vorschlaghammers.

    The Orville hat eindrucksvoll gezeigt, dass man solche Themen intelligent, differenziert und mit wirklich guten Geschichten erzählen kann. Hier hingegen scheint die Hauptsache zu sein, dass das richtige Diversitätslabel auf der Verpackung klebt. Was drinsteckt, ist offenbar scheißegal.

    Super gesagt lieber @Jens Großjohann. Das ist die Art von sachlicher und guter differentzierter Kritik, die ich an dir, an @Daniel Räbiger und anderen schätze. Fundierte Kritik, die ich sogar unterschreiben kann. Klar, nichts gegen einen Rock für einen Mann, aber in Starfleet Academy, dachte man sich wohl, anstatt die Liebesgeschichte bzw. Slebstfindung um den Schwulen Klingonen glaubhaft zu schreiben und zu inszenieren, hat man ihn in der Serie nur mal eben schnell durchgechelt. Hier mal ein Rock, da mal ein kurzes Händchen halten und das wars. Keine glaubhafte Story welche die Zuschauer mitnimmt. Da bin ich voll und ganz bei de Kritikern, und das sage ich der Starfleet Academy (SFA) durchaus was abgewinnen kann, auch wenn ich nur ein paar wenige Folgen der ersten Staffel wirklich gut fand. Einige fand ich auch echt grottenschlecht. Also für meinen Geschmack. Kann jeder gerne anders sehen. :)

    Jens hat recht, The Orville hat das Thema 1000 mal besser umgesetzt. 

    Denn ja, so wie es SFA gemacht hat, kann man durchaus sagen, ähnlich wie mit Seven und Raffi bei Star Trek Picard, das die Queere Storys eher einfach so plump reingesetzt wurden, statt glaubhaft zu sein. 

    Liebe ist ist Liebe, aber wenn solche storys aus dem Nichts kommen, dann kann es sich durchaus wie eine Queere-Quoten Story anfühlen. 

    Und das ist nicht nur schade, sondern vielleicht auch kontraproduktiv der Sache, für mehr Vielfalt zu Werben bei Star Trek. 

    Eben genau diese differenzierte Diskussionsebene würde ich mir auch von den anderen scharfeb Kritikern der neuen Star Trek Serien wünschen. 

    Denn auf diese Art und Weise haben wir alle eine gemeinsame Diskussionsgrundlage, über die man freundschaftlich streiten oder diskutieren kann. Denn wenn ich mich richtig erinnere, heißt Diskussion ja Streitgespräch, aber eben mit Respekt füreinander. :)

    Danke Jens, wie immer ür deine differenzierte Ansicht. :)

    .... und noch mal als kleine Ergänzung ich feiere nicht alles von Starfleet Academy, es gab einige folgen die wie ich wie gesagt ziemlich schlecht fand aber auch ein paar die ich absolut gelungen fand. 

    ... wenn ich gerade sogar in der Serie glaube ich zwei Folgen die ich so schlecht fand dass ich fast eingeschlafen wäre, z.B diese komische hochzeitsfolge. 

    ... und auch auf die Gefahr hin dass ich mich wiederhole, jeder darf das gerne anders sehen, es wird sicher Leute geben die diese Folge vielleicht sogar fantastisch fanden, und das ist genauso legitim  :) selbst wenn ich das nicht nachvollziehen kann. Aber das muss ich ja auch nicht. :)

    Ganz liebe Grüße an alle

     

     

     

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    Ergänzung : Ich stimmte Jens zu, obwohl ich zu den "Queeren“, wie man es heute nennt, zähle. Ich finde manches diesbezüglich was Queere in NewTrek gut, Staments und Culbe in Discovery, aber auch einiges schlecht umgesetzt, obwohl ich dne Themen skebst nicht abgeneigt bin, sondern sie von der Grundidee willkommen heiße. Aber wenn dann bitte so glaubhaft wie in The Orville. 

    Denn Quoten Schwule brauch auch ich nicht. Es muss der Sache und der Story dienlich sein. Alles andere wären wirklich nur ein Label.. Und das ist doch mehr als traurig. Darauf konnte ich ja damals in Star Trek beyond die Szene mit Zulu und seinen Freund die beide nur in sekundenbruch Teilen kurz Händchen halten als schwulen Szene sehr schwach, ich habe sie beim ersten Schauen sogar gar nicht wahrgenommen und das obwohl selber auch auf Männer stehe (neben Frauen). 

    Und das heißt ja doch schon was, wenn selbst mir das nicht aufgefallen war , sondern erst beim zweiten schauen des Films. 

     

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    Sorry, will nicht ansatzweise in meinen Kopf wie man einen solchen Müll auch nur einen Hauch verteidigen kann, bis auf Picard Staffel 3 und Prodigy kann man Nutrek komplett ignorieren, lieber nochmal die alten Staffeln von TOS bis ENT und Filme von 1 bis 10 rewatchen als dieser Blödsinn... 

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    vor 10 Stunden schrieb Gast Pat:

    Sorry, will nicht ansatzweise in meinen Kopf wie man einen solchen Müll auch nur einen Hauch verteidigen kann, bis auf Picard Staffel 3 und Prodigy kann man Nutrek komplett ignorieren, lieber nochmal die alten Staffeln von TOS bis ENT und Filme von 1 bis 10 rewatchen als dieser Blödsinn... 

    Nun das ist ja faszinierend, und finde ich interessant :)

    ...dann bist du ja auch nicht ein kompletter Kritiker, von NewTrek, da du ja zumindestens PIC Staffel 3 und PROD zumindest wohl gut oder zumindest sehenswert findest.

    Und ich gönne es dir auch :)

    ... genauso wie ich es schade finde dass dir das anderes Star Trek, von den neuen Star Trek überhaupt nicht gefällt, wie schon oft erwähnt, dass es genauso legitim. Dass du vielleicht den Rest vom neuen Star Trek als Müll bezeichnen für dich persönlich.

    Ja wenn es für dich so schlimm ist ist es ja logisch dass du dir kaum vorstellen kannst dass jemand das gut findet, vor allem wenn für dich der Rest vom neuen Star Trek einfach nur Müll ist.

    Ahorn es kommt ein interessanter. Ich habe im Internet schon Leute gelesen die eben Star Trek Prodigy z.b als geistigen Müll bezeichnet haben, als Niedergang usw..

    Wäre doch nur ein alberne Kinderserie, kann man gar nicht ernst etc.

    Ich auch schon gelesen dass das einfach nur Schrott ist und wie man sich jeden Schwachsinn überhaupt reinziehen kann und das auch noch gut finden kann.

    Warum vergleiche ich das, um deutlich zu machen dass es eben sehr leicht ist dass man plötzlich war mal etwas mag oder zumindestens für sehenswert hält plötzlich als Spinner gelten kann, obwohl man vielleicht gar keiner ist, sondern nur einen anderen Geschmack hat.

    Für mich bist du deshalb dennoch ein Diskussionspartner mit dem ich gerne über die Pro und Contras diskutiere.

    Denn falls es dir noch nicht aufgefallen ist, ich habe nicht alles für den neuen Star Trek verteidigt, im Gegenteil ich habe durchaus meine berechtigten Kritiken in dem neuen Star Trek, so fand ich Staffel 1 von Star Trek Picard nicht so gut, oder ich fand Discovery sehr durchwachsen von grottek schlecht bis richtig gut war alles dabei, oder Starfleet Academy fand ich auch nur ein schlimmes Auf und Ab von richtig gut ist richtig schlecht da war auch alles dabei.

    Um nur diese 3 Serien mal speziell zu nehmen. Selbst bei strange new worlds gab es Episoden, die mir wirklich nicht gut gefallen haben.

    ...selbst wenn es sehr wenige waren.

    Es ist aber mein persönlicher Geschmack und selbst wenn manche Folgen die mir nicht gefallen haben sich sogar mit der Mehrheitsmeinung decken, so habe ich nie ein Problem wenn andere diese Folgen für gut gehalten haben. Ich musste auch nicht verstehen warum sie diese Folgen gut finden die ich doch gerade als sehr schlecht bewertet habe. Aber so ist das eben ich sage ja die ganze Zeit immer wieder Geschmack des relativ.

    Lebe lang und in Frieden und bleib gesund

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    Nun wissenschaftlich nachvollziehbar und erklärbar ist New Trek überhaupt nicht mehr,

    man versucht es nicht mal mehr!

    wichtiger ist ihnen offenbar nur noch Selbstmitleid und Beziehungen.

    Da kann man gleich so eine Krankenhausserie oder eine Seifenoper schauen.

    Der Unterschied liegt nur am Set.

    Eine richtige Story? Ist nur Randsache.

    Logik fehl am Platz!!!

     

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    Zusatz: Deiner Meinung zur dritten Staffel Star Trek Picard und Star Trek Prodigy, darum für mich so spannend, weil andere wie erwähnt, ich fragen könnte, wieso denn die dritte Staffel von Star Trek Picard und Star Trek Prodigy überhaupt verteidigen kannst. Und meiner Ansicht nach hast du da gar nichts verteidigt  sondern du hast einfach nur gesagt was du besser findest und was nicht. :)

    ... übrigens ich habe gerade unterwegs mit Spracherkennung geschrieben bitte nicht wundern falls da irgendwelche Fehler drin sind im Text

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    vor 2 Minuten schrieb Gast Andy:

    Nun wissenschaftlich nachvollziehbar und erklärbar ist New Trek überhaupt nicht mehr,

    man versucht es nicht mal mehr!

    wichtiger ist ihnen offenbar nur noch Selbstmitleid und Beziehungen.

    Da kann man gleich so eine Krankenhausserie oder eine Seifenoper schauen.

    Der Unterschied liegt nur am Set.

    Eine richtige Story? Ist nur Randsache.

    Logik fehl am Platz!!!

     

    Übrigens die vorige Antwort ging nicht an dich, aber die jetzige :)

    Nun ja was Star Trek wirklich immer wissenschaftlich nachvollziehbar, wenn du nur einmal eine Sendung mit Prof harald Lesch gesehen hast, wirst du sehen dass alleine sogenannten trägheitsdämpfer Dienstag erfunden worden um ein logikproblem zu kaschieren, völliger Schwachsinn sind 😄

    ...aber scheiß drauf, sind doch Parabeln..

    ... und die Wurmlochwesen die am Höhepunkt deines ds9 5 teilers, als ds9 übernommen wurde, einfach die anrückende Dominion Flotte mit einem fingerstippen entfernt haben das ist sehr wissenschaftlich und logisch...

     ..oder die Geschichte um Tom Harris mit dem Wort zehn Antrieb, die ich sogar ganz lustig finde aber das ist ein anderes Thema.

     vieles mehr z.B dass man sich wenn man dem Vakuum des Weltraums ausgesetzt ist sich aber noch im Shuttle Hangar festhalten kann. LOL.

    ... vor allem die absolut realistischen Geräusche im All, wo man ja weiß dass es gar keine Geräusche geben kann. 

    Dein Kritikpunkt mitndem dauernden Selbstmitleid und so weiter gegen kann ich durchaus nachvollziehen da es wirklich nicht alles Gold was glänzt.

    Und deine Ansicht dass du für dich das Gefühl hast dass das alles viel zu sehr zu einer Seifenoper vorkommen ist, kann ich sogar nachvollziehen, ich finde das übertriebene beziehungsgedöns auch manchmal etwas zu viel, aber das hatte ich sogar als Kritik bei der wirklich fantastischen Serie von Seth McFarlane, namens The Orville Startel 2.

    Beste Grüße auch an dich 

     

     

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