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    Vier "Star Trek"-Serien sind in Arbeit

    Mit Alex Kurtzman!
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    Alex Kurtzman hat aktuell einen Fünf-Jahresvertrag bei CBS unterschrieben und soll das "Star Trek" Franchise mit komplett neuen und alten Serien füllen.

    ba01234b956d3df47dc33cf4c805fcc26c5089a0.jpgNachdem Kurtzman fester Bestandteil von CBS geworden ist, soll er für das Fernsehen, neue Serien, Mini-Serien und andere Content-Möglichkeiten einschließlich Animations-Filme entwickeln. Unterschiedliche Quellen geben an, dass sich derzeit mehrere Projekte innerhalb des "Star Trek"-Universums bereits in der Entwicklung befinden. Die möglichen neuen Shows sollen sein:

    - Eine Serie der Starfleet Academy von den Machern Stephanie Savage und Josh Schwartz. Das Duo dient derzeit als Co-Showrunner der Marvel-Serie "Runaways" und ist vor allem für die Produktion von Shows wie "Gossip Girl".
    - Eine limitierte Serie, deren Plotdetails unter Verschluss gehalten werden.
    - Eine limitierte Serie basierend auf der "Wrath of Khan" Geschichte. Ricardo Montalbán porträtierte  Khan Noonien Singh sowohl in der Originalserie "Space Seed" als auch im Film "Star Trek II: Der Zorn des Khan" und Benedict Cumberbatch spielte die Rolle im Film "Star Trek Into Darkness".
    - Eine Zeichentrickserie, deren Handlung Details werden unter Verschluss gehalten.

    Mit etwas Glück wird der Prozess, mit dem diese neuen Shows auf den Bildschirm gebracht werden, reibungsloser verlaufen, als die neuen Folgen für "Discovery". David Stapf, Präsident der CBS Television Studios sagte: "Alex Kurtzmans Talent, sein Geschmack und seine Fähigkeit, ein erfolgreiches Projekt zu leiten, sind beispiellos. Alex hat eine bemerkenswerte Arbeit für unser Studio geleistet." Außerdem will CBS Television Studios eine neue Führungskraft speziell für die "Star Trek"-Projekte auf der Studio-Seite gewinnen.


    Quelle: Variety
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    Rückmeldungen von Benutzern

    Empfohlene Kommentare

    Kurtzman hat schon vor vielen Jahren das bis dahin erfolgreiche "Hercules/Xena"-Franchise vernichtet. Für Sony hat er das "Spider-Man"-Franchise so ruiniert, dass die es daraufhin freiwillig an Disney herausrückten. Mit der "Dark Universe"-Reihe hat er es geschafft, ein Franchise noch VOR seiner Entstehung zu killen!
     
    Kurtzman wird daher dem Trauerspiel, das heute unter dem Markenbegriff "Star Trek" läuft, ein Ende setzen.

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    vor 5 Stunden schrieb Gast Das Ende naht:

    Kurtzman - der Weltenvernichter. Hat der nicht ne eigene Comicserie mit sich selbst als Titelheld? ^^ Jedenfalls der passende Mann für Reboots. Alles weitere erledigt das Team… ;)

     

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    25 Millionen soll Kurtzman dafür kriegen! Also, früher war das einfacher. Da hat man Shatner für nen Appel und nen Ei engagiert, damit der mit der Handkamera loseilt, um Gott zu suchen. Und das Ergebnis war immer noch zigmal besser als der Käse, den Kurtzman fabriziert.

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    Gast Ich flieg mit Jean-Luc

    Geschrieben

    Gut, dann wird hier eben die Meldung unterschlagen, dass wohl auch ein Picard Projekt angedacht ist.

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    Gast das ende naht? lol

    Geschrieben

    Am ‎20‎.‎06‎.‎2018 um 11:46 schrieb Gast Das Ende naht:

    Kurtzman hat schon vor vielen Jahren das bis dahin erfolgreiche "Hercules/Xena"-Franchise vernichtet. Für Sony hat er das "Spider-Man"-Franchise so ruiniert, dass die es daraufhin freiwillig an Disney herausrückten. Mit der "Dark Universe"-Reihe hat er es geschafft, ein Franchise noch VOR seiner Entstehung zu killen!
     
    Kurtzman wird daher dem Trauerspiel, das heute unter dem Markenbegriff "Star Trek" läuft, ein Ende setzen.

    Blödsinn. mehr ist da nicht zu sagen. 

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    Als 2009 Star Trek den Reboot anscheinend so bitter nötig hatte und jeder das originale Star Trek Universum tot gesprochen hatte, ist es umso interessanter, welches neue Interesse plötzlich aufkommt.

    Was davon nun wirklich umgesetzt wird, werden wir wieder einmal erst sehen, wenn es denn wirklich soweit sein sollte. Vorher freue ich mich nicht gern über ungelegte Eier.

    Seit dem chronologischen Ende mit Star Trek Nemesis 2002 und dem Produktionsende von ENT 2005, hat man das Franchise immer mehr durcheinander gewürfelt. Mit den neuen Filmen hat man sich auf eine andere Zeitlinie rausgeredet. Mit Discovery bricht man nun wissentlich und mit vollster Absicht mit dem optischen Antlitz dessen, womit Star Trek seine Entwicklung begonnen hat. Das hat man zwar schon mit ENT getan aber zwischen ENT und TOS einen Technikbruch reinzuerzählen wäre noch möglich gewesen. Discovery spielt praktisch zur selben Zeit wie TOS. Aber das sind alte Kamellen.

    Wenn man Star Trek wirklich mit neuen Serien neu aufleben lassen will, dann muss es einfach weiter gehen. Am besten im 25. Jahrhundert. So das uns bekannte Gesichter in er Realität wie auch im Star Trek Universum in ihren Rolen gleichermaßen gealtert sein können, ohne das jemand Fragen stellt. Keine Reboots, keine Prequels mehr, die haben das Franchise lange genug ruiniert. Wir brauchen nicht vier neue Serien auf einen Schlag, nur um mit Marvel zu konkurieren. Wir brauchen erstmal eine, die auch funktioniert. Und zwar für alle. Star Trek hat nunmal eine lange Tradition und die sollte auch innerhalb der Geschichte hinreichend gewürdigt werden, indem man das was für uns vergangen ist, auch für die Figuren vergangen sein lässt und das Franchise wieder in die Zukunft bringt.

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    Am ‎23‎.‎06‎.‎2018 um 23:07 schrieb Jack-Xinority:

    Als 2009 Star Trek den Reboot anscheinend so bitter nötig hatte und jeder das originale Star Trek Universum tot gesprochen hatte, ist es umso interessanter, welches neue Interesse plötzlich aufkommt.

    Was davon nun wirklich umgesetzt wird, werden wir wieder einmal erst sehen, wenn es denn wirklich soweit sein sollte. Vorher freue ich mich nicht gern über ungelegte Eier.

    Seit dem chronologischen Ende mit Star Trek Nemesis 2002 und dem Produktionsende von ENT 2005, hat man das Franchise immer mehr durcheinander gewürfelt. Mit den neuen Filmen hat man sich auf eine andere Zeitlinie rausgeredet. Mit Discovery bricht man nun wissentlich und mit vollster Absicht mit dem optischen Antlitz dessen, womit Star Trek seine Entwicklung begonnen hat. Das hat man zwar schon mit ENT getan aber zwischen ENT und TOS einen Technikbruch reinzuerzählen wäre noch möglich gewesen. Discovery spielt praktisch zur selben Zeit wie TOS. Aber das sind alte Kamellen.

    Wenn man Star Trek wirklich mit neuen Serien neu aufleben lassen will, dann muss es einfach weiter gehen. Am besten im 25. Jahrhundert. So das uns bekannte Gesichter in er Realität wie auch im Star Trek Universum in ihren Rolen gleichermaßen gealtert sein können, ohne das jemand Fragen stellt. Keine Reboots, keine Prequels mehr, die haben das Franchise lange genug ruiniert. Wir brauchen nicht vier neue Serien auf einen Schlag, nur um mit Marvel zu konkurieren. Wir brauchen erstmal eine, die auch funktioniert. Und zwar für alle. Star Trek hat nunmal eine lange Tradition und die sollte auch innerhalb der Geschichte hinreichend gewürdigt werden, indem man das was für uns vergangen ist, auch für die Figuren vergangen sein lässt und das Franchise wieder in die Zukunft bringt.

    Hallo!

    Dem ist nichts hinzuzufügen!

    Absolut in jedem Detail meiner Meinung! Danke!

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    Gast
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