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  • 2x15 - Journey to Babel

    Reise nach Babel
    Episoden-Nummer: 15   Produktions-Nummer: 44   US-Erstausstrahlung: 16.11.1967   Deutsche Erstausstrahlung: 15.09.1972  
    Die USS Enterprise transportiert eine Reihe von wichtigen Botschaftern der Föderation nach Babel, wo eine Konferenz über die Aufnahme von Coridan abgehalten werden soll. Als ein Tellarit-Botschafter getötet wird, fällt der Verdacht auf Spocks Vater Sarek, den Botschafter der Vulkanier.

    Vollständiger Inhalt (Achtung: Spoiler)

    Auf dem Planeten Babel sollen 115 Delegierte darüber entscheiden, ob sie dem Antrag von Coridan auf Aufnahme in die Föderation zustimmen. Die Enterprise holt die Delegierten von den unterschiedlichen Planeten ab und bringt sie zu der Konferenz.

    Als letztes tritt die Enterprise in dem Orbit von Vulkan ein, um den vulkanischen Botschafter an Bord zu nehmen.

    Kirk schlägt Spock vor, dass Spock die zwei Stunden bis zum Eintreffen des Botschafters dazu nutzt, seine Eltern zu besuchen. Doch Spock antwortet, dass Botschafter Sarek und dessen Frau Amanda seine Eltern sind. Zusammen mit McCoy begrüßen sie Sarek, Amanda und seinem Adjutanten an Bord der Enterprise. Captain Kirk fordert Spock auf, die Gäste durch das Schiff zu führen, doch Spocks Vater bittet um einen anderen Führer.

    Kirk leitet also selbst den kleinen Rundgang durchs Schiff. Als die Gruppe im Maschinenraum eintrifft, kommt es abermals zu einer unschönen Begebenheit zwischen Sarek und Spock, und Sarek zieht sich allein in sein Quartier zurück. Kirk erkundigt sich bei Amanda nach dem Grund für das angespannte Verhältnis zwischen Vater und Sohn. Sie erklärt ihm, dass Spock gegen den Willen seines Vaters zur Sternenflottenakademie ging, obwohl Sarek für ihn eine Karriere an der vulkanischen Akademie der Wissenschaften vorgesehen hatte. Dies liegt nun schon 18 Jahre zurück und seitdem haben beide kein Wort mehr miteinander gesprochen.

    Am Abend findet ein Empfang für die 115 Delegierten statt. Dabei kommt es zu einem Streit zwischen dem tellaritischen Botschafter Gav und Botschafter Sarek, da Gav gegen die Aufnahme von Coridan ist und Sarek dafür. Kirk muss schlichtend eingreifen, bevor es zu Schlimmerem kommt. Sarek und Amanda ziehen sich daraufhin in ihr Quartier zurück.

    Etwas später am Abend wird Gav tot aufgefunden. Hauptverdächtiger ist auf den ersten Blick Sarek, da Gav durch die vulkanische Tötungstechnik Tal-Shaya gestorben ist. Auf Kirks Frage hin, bestätigt Spock, dass Sarek zu einem Mord fähig wäre, wenn er einen logischen Grund dafür sehen würde, emotional würde er allerdings niemals handeln.

    Kirk, Spock und McCoy begeben sich zu dem Quartier von Spocks Eltern und erläutern die Situation. Amanda ist sehr empört über die Anschuldigungen, wohingegen Sarek die Verdächtigungen als logisch bezeichnet, aber kein Alibi vorweisen kann, da er sich alleine einen ruhigen Platz zum meditieren gesucht hat. In dem Moment bekommt Sarek einen Herzinfarkt und muss auf die Krankenstation. Dies war nicht Sareks erster Herzinfarkt; die vorherigen hat er geheim gehalten. Nur eine komplizierte Operation am Herzen kann ihn retten. Dafür sind aber nicht genug vulkanischen Blutreserven an Bord. Spock könnte als Blutspender dienen, wenn seine menschlichen Blutbestandteile herausgefiltert werden. Zusätzlich bräuchte Spock ein experimentelles romulanisches Medikament, um die Blutproduktion anzuregen. Trotz der Gefahren, die damit verbunden sind, stimmt Spock der Operation zu.
    Schon seit einer Weile hat die Enterprise ein kleines, sehr schnelles Raumschiff geortet, dass die Enterprise verfolgt. Als Uhura feststellt, dass jemand am Bord mit diesem Schiff kommuniziert, unterrichtet sie sofort den Captain.

    Auf dem Weg zur Brücke wird Kirk vom Andorianer Thelev angegriffen und schwer verletzt. Er muss mehrere Tage auf der Krankenstation verbringen. In dieser kritischen Situation übernimmt Spock das Kommando und steht nun nicht mehr für die Operation seines Vaters zu Verfügung. Amanda und McCoy können das nicht verstehen. Amanda ist deswegen so verzweifelt, dass sie Spock Vorhaltungen macht und ihn in einem kurzen Wutausbruch ohrfeigt.

    Bei dem Verhör von Thelev in der Arrestzelle bringt Spock keine Neuigkeiten in Erfahrung und begibt sich wieder auf die Brücke.

    Als Kirk von dem kritischen Zustand Sareks erfährt, ist er sofort bereit, auch schwer verletzt das Kommando wieder zu übernehmen, um Spock dazu zu bewegen auf die Krankenststion zu gehen. Auf der Brücke angekommen, behauptet Kirk, es gehe ihm wieder besser und schickt Spock zu McCoy. Gerade als er Scotty das Komando übertragen will, kommt das fremde Schiff näher und greift die Enterprise an. Kirk nimmt deshalb doch selbst im Stuhl des Captains Platz und erwidert das Feuer. Aufgrund der enormen Geschwindigkeit des anderen Schiffe kann Pavel Chekov es jedoch nicht mit den Phasern erfassen.

    Uhura kann feststellen, dass die Kommunikation mit dem fremden Schiff von der Arrestzelle aus geschiet und Thelev wird durchsucht. Dabei stellen sich die andorianischen Antennen als Attrappe heraus, die den Sender tarnen sollten.

    Mit einem Trick gaukelt Kirk dem anderen Schiff vor, dass die Enterprise stark beschädigt im All treibt. Als dieses seine Geschwindigkeit reduziert und näher kommt, kann es Chekov endlich mit den Phasern erfassen. Bevor Kirk das andere Schiff zur Aufgabe überreden kann, zerstört die Crew das Schiff selbst. Auch Thelev begeht mit einem rasch wirkenden Gift Selbstmord.

    Später stellt sich heraus, dass der Anschlag von orionischen Piraten verübt wurde, die schon seit langem das Coridian-System wegen den reichen Dilithiumvorkommem überfallen. Coridian wird in die Födaration aufgenommen und steht dadurch unter dem Schutz der Föderation.

    Trotz einiger Schwierigkeiten während der Angriffe hat Dr. McCoy die Operation erfolgreich beendet und Sarek ist auf dem Wege der Besserung. Auch Kirk und Spock müssen dort noch einige Tage verbringen. Vater und Sohn brechen das Schweigen zwischen sich und versöhnen sich wieder.

    Episodenkritik (Achtung: Spoiler)

    Fazit und Wertung

    Trekynator
    /5
    Gesamtwertung

    www.memory-alpha.org
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