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...empfohlen von Dr. Prof. Prügelpeitsch

  • Star Trek Allgemein

    Fördert Star Trek Pädophilie?

    L.A. Times sorgt für Kontroverse...

    Von Obsidian Order, in Star Trek Allgemein,

    Vor einigen Wochen entzündete ein Artikel der Los Angeles Times eine Kontroverse, indem es behauptete, dass alle außer einem Straftäter, der von der Einheit für Sexualverbrechen in Toronto in den letzten vier Jahren festgenommen worden war, Hardcore Trekkies gewesen seien. Nun analysiert ein, in Los Angeles ansässiger, Therapeut, obwohl einer der damals zitierten Detektive die Zitate als Übertrieben zurückgezogen hat, die Anziehungskraft von Star Trek auf "Perverse" und behauptet, dass es eine Verbindung zwischen Utopismus, der Karikatur von Frauen in der klassischen Serie und dem Impuls zur Verteidigung und Erprobung von abweichenden Sexualpraktiken bestehen würden.

    Der Blog von Ellen Ladowski von der Huffington Post behauptet, "Star Trek Zubehör sei so routinemäßig in den Wohnungen von Phädophilen, die verhaftet wurden entdeckt, dass es ein grausamer Witz im Einsatzraum wurde" und schließt daraus, dass "wenn man ein Pädophiler ist, die Quoten gut stehen, dass man eine Menge Star Trek gesehen habe." Sie merkt an, dass die Mitglieder der Heaven's Gate Sekte, die 1997 Massenselbstmord begangen hatten ebenso leidenschaftliche Star Trek Fans gewesen sein und eine strikte Politik zur Verbannung aller sexuellen Gedanken betrieb.

    Der Grund für die Verbindung sei, so glaubt Ladowsky, dass "Sexualität auf der Enterprise ziemlich ungewöhlich ist... die männlichen Crewmitglieder ignorieren zurückhaltend die sexuell verlockenden weiblichen Crewmitglieder. Es scheint ein stilschweigendes Abkommen zu geben, dass jede sexuelle Beziehung die Einheit der Crew zerstören würde." So charakterisiert sie Kirk als emotionell unreif und behauptet, dass "es eine veitverbreitete Aussage gibt, dass Frauen giftig seien".

    "Spock hat natürlich nicht die emotionalen Vorraussetzungen für eine romantische oder emotionale Beziehung. Es ist leicht sich vorzustellen, wie ein Pädophiler sich mit seinem halb-menschlichen halb-vulkanischen Charakter, der im Grunde weder männliche noch weiblich Gefühle und in einer Gesellschaft lebt, in der diejenigen im ihn herum andere Regeln zu haben scheinen, identifiezieren kann", so Ladowsky und zieht parallelen zwischen autistische Menschen, die sich mit Spock identifizieren und dem möglichen Interesse von Pädophilen.

    Corante, die den Artikel der Los Angeles Times zurückwies, hat eine Fortsetzung veröffentlicht, in der die Autorin sagte, dass sie zu ihrem Artikel stehe, doch der Blogger Ernest Miller sagte, dass er mehr Informationen haben wollte, zum Beispiel was die Ermittlungsbehörde als "Hardcore Trekkie" bezeichneten. In einer letzten Aussage unterhielt er sich mit dem Autor eines ähnlichen Artikels über Pädophilie und das Star Trek Fandom in Kanada, der von Macleans veröffentlicht wurde und der die Behauptung, dass "alle außer einer" der Verhafteten ein Star Trek Fan seien. Miller erhielt als Antwort:

    "Detective Lamond sagte mir, was er ihnen sagte, dass 'alle außer einem' ein bißchen übertrieben war. Trotzdem stehen sie zu ihrer Behauptung, dass die große Mehrheit der Leute, die sie festgenommen haben, eine Leidenschaft für Science Fiction zu haben scheinen und die meisten davon schienen Star Trek wirklich zu mögen."

    Doug Wilson von Trek Today schrieb der Los Angeles Times ebenfalls wegen ihrem Artikel. Er bekam eine Antwort, die besagte, dass "der Reporter die Aussage mit Lamond's Vorgesetzem, Det. Sgt. Gillespie, doppelt gegengechekt habe und er zu hundert Prozent dazu gestanden habe", auch wenn Lamond bereits gsate, dass er die Statistik übertrieben habe. Der Sprecher der Zeitung fügte hinzu: "Es ist wichtig anzumerken, dass sie nicht sagen, dass jeder Star Trek Fan ein Pädophiler ist. Es war einfach eine überraschende Gemeinsamkeit der Verhafteten.

    Den Artikel der Los Angeles Times findet ihr hier. Ladowsky's Kolumne und hunderte von Kommentaren findet ihr hier.

    Star Trek: Voyager (1995)

    Mulgrew über Janeway und die Fans

    Wen sie fragte, als das Angebot kam...

    Von Obsidian Order, in Star Trek: Voyager (1995),

    Review Journal führte mit Star Trek: Voyager Darstellerin Kate Mulgrew ein Interview, in dem sie über ihre Lebenserfahrung, ihre Zukunftspläne und ihre Arbeit als 'Captain Janeway' sprach. Hier ein paar Auszüge:

    "Captain Janeway war eine größere Sache als ich damals annahm", so Mulgrew. "Es war für mich eine sehr gute Zeit. Ich bin stolz auf darauf, was ich getan habe."

    Bevor sie die Rolle annahm, konsultierte Mulgrew Patrick Stewart (Picard, ST:TNG). "Patrick sagte 'Mach es einfach, konzentrier dich und du wirst stolz sein' Ich habe nicht zweimal darüber nachgedacht. Ich brauchte den Job. Janeway liebte die Leute, sie liebte ihre Crew. Sie war voller Leben, Mut, Verwegenheit und Ängst, alles was ich darstellen wollte."

    Über die Fans und Conventions sagte sie: "Sie machen Spaß, wenn man das Publikum begeistern kann. Fotos und Autogramme gehören dazu. Ich bin immer wieder bewegt über ihre Anteilnahme. Sie fragen mich, wie ich über Beziehungen denke, über die Politik oder über meine Kinder."

    Den vollständigen Artikel könnt ihr hier finden.

    Star Trek: Deep Space Nine (1992)
    Der Schauspieler Brock Peters, der zwei große Rollen im Star Trek Universum - den intriganten Admiral Cartwright in Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart und Star Trek VI: Das unentdeckte Land, sowie Joseph Sisko, den Vater von Benjamin Sisko in Star Trek: Deep Space Nine - spielte, ist im Alter von 78 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorben.

    Wie Associated Press via MSNBC mitteilte, verstarb Peters am gestrigen Dienstag in seinem Haus in Los Angeles. Seine langjährige Partnerin Marilyn Darby sagte, dass er "fiedlich in seinem Bett, umgeben von der Familie" starb. Der Witwer Broocks hinterlässt seine Tochter Lise Jo Peters.

    Peters ist für seine Darstellung von Tom Robinson, einem schwarzen Farmer, der in To Kill a Mockingbird fälschlicherweise einer Vergewaltigung angeklagt wird, bekannt. Auch Gregory Peck war in diesem Film mit von der Partie. Peters war auch in der 1959er Produktion von Porgy and Bess dabei, in der er Sidney Poitier, Dorothy Dandridge und Sammy Davis Jr. drehte. Ebenfalls in dem Science Fiction Klassiker Soylent Green war Peters dabei.

    In zwei Star Trek Filmen spielte Peters einen Starfleet Admiral, dessen Unzufriedenheit über einen Friedensvertrag mit den Klingonen, ihn zu zweifelhaften Aktionen veranlasst. In seinen Deep Space Nine Episoden spielte er den Vater und Vertrauten von Benjamin Sisko und trat während der Episode "Jenseits der Sterne/Far Beyond the Stars" als Prediger des 20. Jahrhunderts auf. Auch in einer Episode der klassischen Version von Battlestar Galactica war Peters mit von der Partie.

    Unter Peter's Auszeichungen befinden sich der Lifetime Achievement Award der sreen Actors Guild und eine Tony Award Nominierung für die Broadway Produktion Lost in the Stars. Im Mai war Peters zu Gast als der Autor von To Kill a Mockingbird, Haper Lee, von der Los Angeles Public Library, ausgezeichnet wurde. Eine seiner letzten Arbeiten war die Synchronisation von General Mi'Qogh in dem Somputerspiel Star Trek: Starfleet Command III.

    Das TREKNews Team möchte an dieser Stelle allen Hinterbliebenen sein Mitgefühl ausdrücken.

    Star Trek Allgemein

    Hidden Frontier trifft auf die Tholianer...

    ...neue Episode im Netz

    Von Obsidian Order, in Star Trek Allgemein,

    Die neue Episode der Fanserie Star Trek: Hidden Frontier, "Beachhead", wurde veröffentlicht und diesesmal dreht es sich um einen Konflikt mit den Tholianern und anderen Schwierigkeiten für die Excelsior Crew.

    Der Hidden Frontier Newsletter gibt einen Link zur neuen Episode der Serie an und enthält auch eine Zusammenfassung eines Artikel des Variety, der über das Projekt berichtete und es als "eine handvoll technikerprobter Fans, die in Hollywood's Hinterhof arbeiten und das Trek Universum mit einer webbasierenden Serie ausdehnen" beschreibt.

    Hidden Frontier ist in der Ära der Next Generation angesiedelt und konzentriert sich auf die Excelsior und ihre Heimatstation, Deep Space 12. Die Serie spielt im Briar Patch, einer wilden Region im All, die in Star Trek: Der Aufstand vorgestellt wurde. Neben den bekannten Tholianern, Cardassianern, Breen und anderen Spezies, hat die Serie neue Feinde eingeführt und Laienschauspieler spielen bekannte Charaktere.

    "Die Tholianer haben ihren Zug gemacht", bemerkt Produzent Carlos Pedraza. "Die Feinde in der Serie kommen schließlich zusammen, um eine neue Waffen gegen Starfleet zu testen. Währenddessen verläuft das größte Treffen des Alphaquadranten seit dem Dominion Krieg nicht so gut. Sie wissen, dass sie sich gegen die Tholianer verbünden müssen, aber die Föderation hat Geheimnisse vor ihnen." In der Crew hat ein illegal vereinigter Trill Schwierigkeiten mit seinem Symbionten, während der erste je gezeigt tellaritische Captain mit einer tötlichen Waffe umgehen muss.

    News und Downloadinformationen zu "Beachhead" können auf der Hidden Frontier Website nachgeschlagen werden.

    Star Trek: Deep Space Nine (1992)

    Brooks und Mulgrew bei der Las Vegas Con

    Vorbilder, Inspirationen und Mr. Bush

    Von Obsidian Order, in Star Trek: Deep Space Nine (1992),

    Auf der Las Vegas Convention am vorletzten Wochenende gaben sich auch Avery Brooks (Benjamin Sisko, ST:DS9) und Kate Mulgrew (Janeway, ST:VOY) die Ehre.

    Brooks, der nur selten bei Conventions auftritt sagte mehrmals: "Ich muss das hier öfter machen. Ich mache das sehr selten. Nicht weil ich euch (die Fans) nicht sehen will, sondern weil ich schüchtern bin." Brooks machte den Fans deutlich, dass er die Rolle von Benjamin Sisko übernahm, weil er ein Vorbild für afroamerikanische Kinder sein wollte. "... die Kinder wissen lassen, dass es eine Möglichkeit gibt... jemand muss dafür sorgen, dass es den Kindern gezeigt wird", so Brooks.

    Mulgrew, die im April 50 wurde, sagte "der Großteil meines Leben, wurde gelebt" und kündigte damit an, dass sie in ihrer Schauspielkarriere kürzertreten wolle, um sich mehr ihrer Familie und Wohltätigkeitsorganisationen zu widmen. Mulgrew wird ihre Tour mit Tea at Five fortsetzen und in New York in Anthony and Cleopatra auftreten. Die Darstellung von Captain Janeway habe ihre Disziplin vergrößert, sagte sie und nannte ihren Schauspiellehrer und ihre Mutter ihre größten Inspirationen.

    Was glaubt Mulgrew, wie hätte Janeway zu President Bush wegen des Irak Kriegs gesagt? "Sie kennen den Ausdruck", so Mulgrew. "'Beamen sie ihn da raus, sofort!'".

    Den Originalbericht findet ihr bei StarTrek.com.

    Star Trek Allgemein
    Ein Autor aus Los Angeles hat Klage gegen ABC und Touchstone Television wegen angeblicher Aneignung seines, aus dem Jahr 1977 stammenden, Fernsehkonzepts Lost für die aktuelle Hitserie des Networks eingereicht, so berichtet der Hollywood Reporter.

    Anthony Spinner reichte die Klage am 19. August am Los Angeles Superior Court ein und fordert eine unbezifferte Summe an Schadensersatz wegen Vertragsbruch und Betrug, so das Branchenmagazin.

    Spinner behauptet, dass er 1977 von Sid und Marty Krofft Productions engagiert wurde um ein Drehbuch für ein TV-Programm mit dem Titel Lost für ABC zu schreiben. Es war über eine Gruppe, die einen Flugzeugabsturz überlebte und nun im Dschungel ums überleben kämpft und dabei auf fremde Kreaturen und gefährliche Personen trifft.

    Spinner sagte der Auftrag sei in einem Vertrag zwischen ihm, Krofft und ABC aktenkundig. Er sagte, er sollte ein "written by" und ein "created by" im Vorspann bekommen, sowohl Tantimen für jede Episode, Produktionsgebühren, sowie einen Anteil an den Gewinnen.

    ABC verweigerte dem Reporter einen Kommentar zu dem Verfahren.

    PC-, Video- und Rollenspiele

    Stargate: The Alliance mit neuem Herausgeber?

    Namco soll für JoWood einspringen...

    Von Obsidian Order, in PC-, Video- und Rollenspiele,

    Gaming Horizon berichtet, dass Namco zugestimmt hat das Videospiel Stargate SG-1: The Alliance zu veröffentlichen. Das Spiel soll weiterhin im Herbst 2005 veröffentlicht werden.

    Das Spiel machte in der letzten Woche Schlagzeilen, als Herausgeber JoWood ankündigte, dass man eine Vereinbarung zur Veröffentlichung des Spiels gekündigt habe und rechtliche Schritte gegen Entwicklerfirma Perception wegen Vertragsbruch einzuleiten erwäge. JoWood behauptete, dass das Spiel von Perception nicht den Qualitätsstandards entspreche und das Perception alle Materialien an JoWood übergeben werde.Innerhalb weniger Tage zog Perception mit einer Pressemeldung nach und beschuldigte JoWood selbst des Vertragsbruchs und kündigte an, dass das Produkt weiterhin entwickelt werde und man sich nach einem neuen Herausgeber umsehen werde.

    Offensichtlich springt nun Namco ein und hat eingestimmt das Spiel zu veröffentlichen.

    Filme

    Bruce Campbell in Spider-Man 3 auch dabei

    Raimi wird ihn wieder holen... aber als was?

    Von Obsidian Order, in Filme,

    Bruce Campbell sagte SciFi Wire, dass er keinen Zweifel habe, dass er einen Auftritt in Spider-Man 3 heben werde, der von seinem Freund Sam Raimi inszeniert wird, aber er hat noch keine Ahnung wen er spielen könnte. "Oh, ich denke, dass ich dabei sein werde", so Campbell in einem Interview. "Aber bei solchen Big Budgetfilmen sagen sie einem nichts und sie werden einem auch nichts verraten."

    Campbell hat die Tendenz in Filmen, die sein Evil Dead Partner und Freund Sam Raimi inszeniert aufzutreten. Im ersten Spider-Man Film spielte er einen Ringsprecher, der Peter Parker mit dem Spitznamen Spider-Man vorstellte. Im zweiten Teil war er ein Platzanweiser, der Parker nicht ins Theater ließ um Mary Jane Watson in einem Stück auftreten zu sehen.

    "Wenn ich das Drehbuch bekomme, wird es nicht das ganze sein", so Campbell. "Es werden nur meine Seiten sein. Dann wird mein Name über jede Seite gestempelt sein und dann noch durchnummeriert werden. Sie nehmen das wirklich ernst, deshalb weiß ich auch nichts. Das einzige was ich sagen kann, ist dass ich wahrscheinlich dabei bin, um Spider-Man zu peinigen, denn das scheint mein Job zu sein." Spider-Man 3 soll 2007 in die Kinos kommen.

    Star Trek Allgemein

    Xena Film noch möglich?

    Lucy Lawless wäre dabei...

    Von Obsidian Order, in Star Trek Allgemein,

    Lucy Lawless, die in sechs Staffeln Xena: Warrior Princess dabei war, verriet SciFi Wire, dass ein möglicher Xena Film weiter in einem Rechtsstreit festhängt.

    "Ich denke ein Film wäre großartig und ich würde es gerne machen. Ich wollte ihn schon seit Jahren machen. Niemand kann sagen wer die Rechte besitzt und es ist einfach nur sehr schmerzhaft", sagte Lawless in einem Interview.

    Schöpfer und Produzent Rob Tapert versucht die Rechte von den Universal Studios zu bekommen. "Rob möchte es auf jeden Fall machen. Er will den Film. Er mag es Filme zu machen. Er ist wie ein Hai: Immer nur vorwärts und man beißt sich selbst nicht in den Schwanz, um es dann zu bedauern."

    Für ihren Teil, so Lawless, würde sie die Kostümserie mehr zu einer Komödie auf der großen Leinwand werden lassen.

    Star Trek: Enterprise (2001)

    Keating im Interview bei BBC

    Über Enterprise und neue Projekte...

    Von Obsidian Order, in Star Trek: Enterprise (2001),

    Dominic Keating war bei BBC Radio zu Gast und beantwortete bei Gastgeber Phil Williams E-Mails von Enterprise Fans und sprach über seine neuesten Projekte. Hier ein paar Auszüge aus der Sendung.

    PW: Wir haben hier bei Five Live Dominic Keating, Lieutenant Reed aus Star Trek Doppelpunkt Enterprise. Der Doppelpunkt ist dabei äußerst wichtig.

    DK: Oh, ja. Wir begannen als Enterprise. Ich denke die Verantwortlichen wollten sich selbst teilweise vom Star Trek Mantel trennen, um so zu verhindern riesigen Mengen Geld für Genehmigungen zu zahlen, um...

    PW: ... den Namen zu nutzen.

    DK: Genau. Aber im Laufe der zweiten Staffel haben sie ihn wieder hinzugefügt, weil unser Network darauf bestand und so blieb es.

    PW: Wie viele Staffeln habt ihr gemacht?

    DK: Wir haben vier geschafft. Es waren nicht die sieben, die sie versprochen hatten, aber die Syndication ist eine Grenze, die schwer zu erreichen ist und wir haben es geschafft. Deshalb bin ich glücklich darüber, dass die Serie irgendwo in der Welt ausgestrahlt wird und ich sollte dafür angemessen bezahlt werden.

    PW: Ist es das was in ihrem Vertrag stand? Sieben Staffeln?

    DK: Ja, wir haben für sieben unterschrieben. Die magische Zahl.

    PW: Also kommt das Geld, egal was ist.

    DK: Das ist wirklich gut. Ich meine, sie müssen nicht die sieben Jahre zahlen, aber die vier haben sie bezahlt und das wird den Hunger für einige Zeit draußen lassen.

    [...]

    PW: Wagenladungen von Fragen kommen für sie, also werden wir ein paar vor den Nachrichten abarbeiten und ein paar danach.

    DK: Sicher.

    PW: Chris Carlin aus Cumberland schreibt: "Hi Dominic, waren sie oder irgendein anderes Castmitglied davon enttäuscht, dass die letzte Episode von Enterprise kein angemessenes Ende war und im Grunde zu einer Episode von Star Trek: The Next Generation gemacht wurde.

    DK: Ah... dieser alte Klüngel. Hmm...

    PW: Erklären sie zuerst, damit die Leute es verstehen.

    DK: Gut, für die, die nicht Bescheid wissen. Unsere letzte Episode war, in allem Ernst, nicht die letzte von Star Trek: Enterprise, von unserer Serie. Sie griff auf The Next Generation zurück und wir hatten zwei Gaststars aus der Serie mit dabei.

    PW: So gesehen, hört sich das clever an...

    DK: Sieht man, dass Brannon Braga und Rick Berman ihre 17 Jahre der Leitung von Star Trek beendeten, dachte ich mir, dass es für sie logisch sei zurück zu Next Generation zu gehen, was ohne Frage die beliebteste Serie und ihr Flaggschiff war. Deshalb fühlte ich mich dadurch auch nicht zu sehr angegriffen. Aber einige Leute fühlten anders und ein oder zwei meiner Kollegen haben ihrem Ärger Luft gemacht.

    [...]

    PW: "Enterprise war um einiges düsterer als frühere Star Trek Serien. War das nur ein vom Marketing bestimmter Schritt in Richtung des heutigen Publikums", fragt Mike, "und denken sie, dass sich die Serie zu weit vom traditionellen Star Trek entfernt hat?"

    DK: Ich denke, dass war ein Stilmittel, das sie nutzten und ich denke möglichweise, mussten sie das auch. Als wir starteten, waren sie dabei alles neu zu erfinden. Aber als wir in tieferes Wasser kamen, steuerte Rick [Berman] das Schiff wieder zurück. Ich glaube wir folgten der Linie etwas schwankend. Mit dem Ende der zweiten Staffel und dem Beginn der dritten fanden wir uns. Es war ein mutiger Versuch mit einer fortgesetzten Geschichte in den ersten Episoden. Ich weiß, dass sie das Gesicht der Serie ändern würden, aber sie befürchteten, dass die Fans nicht folgen würden. Aber sie wollten es versuchen und ein jüngeres Publikum ansprechen. Wissen sie Amerika versucht immer ein jüngeres Publikum anzusprechen. Von irgendwoher kam auch ein Memo, dass sie eine Boyband in der Offiziersmesse auftreten lassen wollten.

    PW: Wären sie dafür offen gewesen?

    DK: (lacht) Oh ja. Boys to Men im Weltraum. Yeah.

    PW: Wenn man es bedenkt einige ihrer Lieder scheinend sogar passend dafür! Simon aus Frombes fragt "Könnte Dominic etwas dazu sagen, was die Produzenten als nächstes für das Star Trek Franchise planen?

    DK: Oh... unsere Leute machen grade Sabbat und Brannon [Braga] hat sich anderen Dingen zugewandt. Er produziert eine Serie für NBC - nein CBS, tut mir leid - mit dem Namen Threshold, die, wie ich glaube auf Sendung gehen wird. Ich habe keine Rolle darin bekommen! Und deshalb weiß ich nicht mehr. Rick hat immer noch einen Vertrag bei Paramount und ich denke er wird irgendetwas entwickeln.

    PW: Was wäre mit einem Enterprise Film?

    DK: Das wird nicht passieren, glaube ich. Es wäre... ich würde meinen Hut essen, wenn ich einen hätte. Deshalb würde ich sagen es ist abgeschlossen. Ich habe das Gefühl, dass es, wenn es zurückkommt, unter der Aufsicht eines Mannes namens Les Moonves, der jetzt Paramount, CBS und UPN leitet, zurückkommen wird. Und wenn er es wiederfindet, wird er ihm seinen Fingerabdruck aufdrücken.

    [...]

    PW: Was steht für sie als nächstes an?

    DK: Ich habe in den Staaten gerade einen kleinen Film abgeschlossen der den Titel Certifiably Jonathan trägt. Danach werde ich einen Horrorfilm drehen, der Hollywood Kills heißt. Ich warte auf neue Dinge und ich hatte hier bei der BBC am Freitag mein erstes Vorsprechen.

    PW: Sie haben oder hatten?

    DK: Ich hatte.

    PW: Oh, wofür?

    DK: Es war für eine Komödie mit dem Namen Broken News. Es ist eine Satire über einen 24 Stunden Nachrichtensender, in der Art wie sie es machen.

    Das 18-minütige Interview mit Dominic Keation findet ihr bei BBC Radio.

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