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...nicht immer - aber manchmal doch!
  • TELE 5 sichert sich Rechte an "Star Trek: Discovery" und "Star Trek: Picard"

    Mehr Trek im Free-TV!
    TELE 5 hat sich die Free TV-Rechte der beiden jüngsten Realfilm-Ableger aus dem Star Trek-Universum, "Star Trek: Discovery" sowie "Star Trek: Picard" gesichert.

    Pressemitteilung:

    TELE 5 hat sich die Free TV-Rechte der beiden jüngsten Realfilm-Ableger aus dem Star Trek-Universum, "Star Trek: Discovery" sowie "Star Trek: Picard" gesichert. Der Sender unterstreicht damit seine Stellung als erste Anlaufstelle für Sci-Fi im deutschen Free TV.

    Bereits ab Frühjahr 2022 wird die erste Staffel von "Star Trek: Discovery" erstmals im deutschen Fernsehen auf TELE 5 zu sehen sein. Sämtliche Folgen sind zudem 30 Tage lang nach der linearen Ausstrahlung im Catch-Up auf TELE5.de verfügbar.

    "Star Trek: Discovery" stellt im Rahmen seiner Handlung gänzlich neue Charaktere auf der Suche nach neuen Welten und Zivilisationen vor, die an Bord der U.S.S. Discovery den vielfältigen Geheimnissen des Universums nachgehen.

    "Star Trek: Picard" begleitet einen der charakteristischsten Captains, herausragend portraitiert von Sir Patrick Stewart, der Star Trek-Historie: Die Handlung ist im Jahr 2399 angesiedelt, 20 Jahre nach dem Ausscheiden Picards aus der Sternenflotte, und begleitet ihn bei seinen fortwährenden Abenteuern auf verschiedenen Planeten des Sonnensystems.

    Als Executive Producer fungiert bei beiden Serien Alex Kurtzman, der bereits als Co-Autor und Produzent an "Star Trek" (2009) und "Star Trek Into Darkness" (2013) mitwirkte. Michelle Paradise, Heather Kadin, Aaron Baiers, Olatunde Osunsanmi, Frank Siracusa, John Weber, Rod Roddenberry und Trevor Roth fungieren auch als ausführende Produzenten bei "Star Trek: Discovery". Michael Chabon, Akiva Goldsman, James Duff, Patrick Stewart, Heather Kadin, Rod Roddenberry und Trevor Roth fungieren als ausführende Produzenten von "Star Trek: Picard". Beide Serien werden von den CBS Studios in Zusammenarbeit mit Secret Hideout und Roddenberry Entertainment produziert und international von der ViacomCBS Global Distribution Group vertrieben.

    Alberto Horta, Senderchef TELE 5: "Wir freuen uns außerordentlich über diese beiden Neuzugänge für unser Programm. TELE 5 ist das 'Home of Sci-Fi' im deutschen Free TV, dementsprechend stand die Akquise der beiden neuen Star Trek-Serien für uns ganz oben auf der Agenda. Beide Formate versprechen einen modernen, frischen Blick auf das Star Trek-Universum, aus dem Blickwinkel neuer als auch bereits bekannter Charaktere. Gemeinsam mit unseren Fans wollen wir uns nun auf eine neue Reise begeben - in Galaxien, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat."

    Die ersten beiden Staffeln von "Star Trek: Discovery" werden ab Frühjahr 2022 auf TELE 5 zu sehen sein. Die erste Staffel "Star Trek: Picard" folgt zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls noch in 2022.

    <Ende Pressemitteilung>

    Unklar ist gegenwärtig, was mit der Ausstrahlung auf RTLZWEI passiert - dort hatte man erst vor einigen Tagen verkündet, dass die erste Staffel Picard als Wochenend-Event ab dem 18. Februar ausgestrahlt wird:

    TELE 5 und RTLZWEI gehören zur selben Sendegruppe mit Sitz in München Grünwald. Es wird angenommen, das Picard auf RTLZWEI Event zu sehen sein wird, dann zu einem späteren Zeitpunkt in eine wöchentliche Ausstrahlung auf TELE 5 wechselt. 

    Kommentar der Redaktion:

    Es ist gänzlich absurd die "Strategie" von CBS/Paramount+ in dieser Angelegenheit mitzuverfolgen. Während ursprünglich die IPs "Discovery" und "Picard" als Premium-Zugpferd für den Europa-Start des neuen On-Demand Dienstes "Paramount+" gedacht waren, werden die Serien nun über multiple Platzierungen bei mehreren Sendern regelrecht verramscht. 

    Inwieweit ein Marktstart von Paramount+ in Deutschland bzw. Europa dann noch zeitnah erfolgt ist unklar, insbesondere weil zwei der wesentlichen Programme des Streaming-Dienstes dann fernab jeder Exklusivität laufen. 

    Eins ist aber auch klar: kostengünstiger kann der Star Trek Fan derzeit wohl in keinem anderen Land an seinen Captain kommen. Sei es in der kostenfreien linearen Ausstrahlung auf Pluto TV und TELE5 bei Star Trek: Disocovery oder bei RTLZWEI bzw. TELE5 für Star Trek: Picard - so ist das Trek-Universum zumindest ohne Mehrkosten für alle zugänglich. 

    Benutzer-Feedback

    Empfohlene Kommentare

    Hier geht es aber doch nur um die ersten beiden Staffeln DIS und die erste Staffel PIC. Ich weiß nicht, ob man da von verramschen sprechen kann.

    Allerdings war Tele 5 für mich immer der Fernseh-Friedhof. Wenn Serien bei Sat.1 und Co. ausgelutscht waren, sind sie bei Tele 5 gelandet - mit Werbeunterbrechungen, nervigen Einblendungen für Klingeltonwerbung und teilweise gekürzt.

    Ich schaue aber auch mittlerweile seit fast 15 Jahren kein lineares Fernsehen mehr. Daher habe ich keine Ahnung, was da mittlerweile so angesagt ist.

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    Ich habe den Begriff verwendet, weil es die Exklusivität von Paramount+ und der Marke stark mindert. Offenbar ist Star Trek nicht exklusiv genug, um es ausschließlich gegen Geld zu zeigen

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    vor 12 Stunden schrieb Daniel Räbiger:

    Ich habe den Begriff verwendet, weil es die Exklusivität von Paramount+ und der Marke stark mindert. Offenbar ist Star Trek nicht exklusiv genug, um es ausschließlich gegen Geld zu zeigen

    Ich weiß schon, was du meinst. Dafür kann man die Serie nicht sehen wann und wie man will und muss Werbung in Kauf nehmen etc.. Und wenn Tele 5 immer noch der TV-Friedhof ist, ist an „verramschen“ erst recht was dran. 😉
    Vielleicht kann man es am ehesten damit vergleichen, wie es früher bei Kinofilmen war. Erst waren sie nur im Kino zu sehen. Ein Jahr später dann nur gegen Geld auf Video-Kassette und nach mehreren Jahren dann erst im Free-TV.

    Ich gehe davon aus, dass an den Gerüchten, das Netflix DIS auch nicht mehr so unbedingt haben wollte, durchaus etwas dran ist. Bei Paramount wollte man das nur anders darstellen.

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    Am 20.1.2022 um 20:06 schrieb Sebastian Bauer:

    Hier geht es aber doch nur um die ersten beiden Staffeln DIS und die erste Staffel PIC. Ich weiß nicht, ob man da von verramschen sprechen kann.

    Allerdings war Tele 5 für mich immer der Fernseh-Friedhof. Wenn Serien bei Sat.1 und Co. ausgelutscht waren, sind sie bei Tele 5 gelandet - mit Werbeunterbrechungen, nervigen Einblendungen für Klingeltonwerbung und teilweise gekürzt.

    Ich schaue aber auch mittlerweile seit fast 15 Jahren kein lineares Fernsehen mehr. Daher habe ich keine Ahnung, was da mittlerweile so angesagt ist.

    Ziemlich verwirrend. Wenn man seit 15 Jahren kein lineares TV mehr schaut, wie kann man dann wissen, wie es bei Tele5 aussieht? Den reaktivierten Sender gibt es seit 2002 und seitdem hat sich relativ viel getan. Quotenauswertungen zeigen, dass gerade Sci-Fi-Serien und darunter besonders Star Trek relativ gut laufen. Und das in Zeiten, in denen selbst RTL massiv Federn lässt. Einen Marktanteil von über 1% über Jahre zu halten, während z. B. RTL von 16% auf 9% fällt, würde ich als Erfolg verbuchen. Freilich ist die Zielgruppe spitzer, aber das ist eher ein Vorteil.

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    Am 20.1.2022 um 21:08 schrieb Daniel Räbiger:

    Ich habe den Begriff verwendet, weil es die Exklusivität von Paramount+ und der Marke stark mindert. Offenbar ist Star Trek nicht exklusiv genug, um es ausschließlich gegen Geld zu zeigen

    Wie kann eine Marke in ihrer Qualität gemindert sein, wenn es sie noch gar nicht gibt? Wenn gar nicht klar, wann sie kommt, wie sie kommt und womit sie kommt? Die jüngsten Verlautbarungen seitens ViacomCBS zeigen zudem ein gänzlich anderes Bild. ST-Serien wurden schon vor Ausstrahlung verlängert, neue Staffeln in Auftrag gegeben. Star Trek gehört nach wie vor mit zu den besten Pferden im Stall. Auch qualitativ scheint dies der Fall zu sein. STD dürfte relativ teuer in der Produktion sein, hier schon eine 5. Staffel in Auftrag gegeben zu haben, zeigt, dass die Nachfrage, bzw. die Abrufzahlen/Abozahlen wohl nicht schlecht sind. 

    Letztlich kennen wir nicht die Strategie von ViacomCBS, vielleicht will man sich auch nur hübsch machen, für eine zukünftige Fusion. Es wird am Streamingmarkt über kurz oder lang zu Korrekturen kommen. Zu hoch sind die Investitionen, Schuldenberge wachsen... Sättigung tritt ein. Aber das alles betrifft in erster Linie den US-Markt. Europa insgesamt mag wichtig sein. Deutschland allein ist vermutlich weniger wichtig für alle Streaminganbieter. Insofern ist es auch wenig sinnig allein eine mögliche Deutschland-Politik identifizieren zu wollen. Da nehmen wir uns etwas zu wichtig. Vor wenigen Tagen wurde auch bekannt, dass das ViacomCBS Personal für Deutschland und Europa neu aufgestellt worden ist. Die Verantwortlichkeiten betreffen nicht mehr nur Deutschland und Europa, sondern auch Asien. Der direkte Deutschland-Verantwortliche ist gleichzeitig CCO des neu geschaffenen CNA-Gebietes (Central & Northern Europe and Asia). CCO ist immer ein Zeichen für, vereinfacht ausgedrückt, Geld verdienen durch Werbung. Dazu passt die Strategie mit Tele5 und RTL2. Das alles hat nichts mit den Streaming-Aktivitäten zu tun. Denn Streaming-Chefin für den CNA-Bereich ist eine andere Person. Da sieht man eine klare Trennung. Wichtig ist ViacomCBS also vorerst as Geld verdienen. https://www.dwdl.de/nachrichten/86223/viacomcbs_mark_specht_steigt_auf_neuer_deutschlandchef/?utm_source=&utm_medium=&utm_campaign=&utm_term=

    Wie auch immer eine Paramount+-Strategie aussehen mag, momentan ist eine Roadmap unklar. Wahrscheinlich ist es zunächst klüger oder besser, im Ausland Geld einzusammeln für die teuren Produktionen. Geld, das mit länderspezifischen Steamingservices so schnell nicht zu bekommen ist. Was hätte man auch länderspezifisch anzubieten, um schnell auf hohe Abozahlen zu kommen? Da muss schon mehr drin sein als ST oder der Preis muss so klein sein, dass sich ein "ich hab's einfach mitgenommen" lohnt.

    Ich persönlich mache das z. B. für Apple+, ausschließlich wegen Foundation. 5 Euro tun nicht weh, bei 7 oder 8 Euro würde ich es mir schon überlegen. Und ich wage mal zu behaupten, derart Überlegungen stehen im Fokus interner Gespräche. 

     

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    vor 2 Stunden schrieb Gast Timura:

    Ziemlich verwirrend. Wenn man seit 15 Jahren kein lineares TV mehr schaut, wie kann man dann wissen, wie es bei Tele5 aussieht? Den reaktivierten Sender gibt es seit 2002 und seitdem hat sich relativ viel getan. Quotenauswertungen zeigen, dass gerade Sci-Fi-Serien und darunter besonders Star Trek relativ gut laufen. Und das in Zeiten, in denen selbst RTL massiv Federn lässt. Einen Marktanteil von über 1% über Jahre zu halten, während z. B. RTL von 16% auf 9% fällt, würde ich als Erfolg verbuchen. Freilich ist die Zielgruppe spitzer, aber das ist eher ein Vorteil.

    Weiß ich ja gar nicht. Ich schrieb ja auch nur, wie es früher war und habe auch gar nicht behauptet, zu wissen wie es heute ist.

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    vor 2 Stunden schrieb Gast Timura:

    Wie kann eine Marke in ihrer Qualität gemindert sein, wenn es sie noch gar nicht gibt? Wenn gar nicht klar, wann sie kommt, wie sie kommt und womit sie kommt? Die jüngsten Verlautbarungen seitens ViacomCBS zeigen zudem ein gänzlich anderes Bild. ST-Serien wurden schon vor Ausstrahlung verlängert, neue Staffeln in Auftrag gegeben. Star Trek gehört nach wie vor mit zu den besten Pferden im Stall. Auch qualitativ scheint dies der Fall zu sein. STD dürfte relativ teuer in der Produktion sein, hier schon eine 5. Staffel in Auftrag gegeben zu haben, zeigt, dass die Nachfrage, bzw. die Abrufzahlen/Abozahlen wohl nicht schlecht sind. 

    Letztlich kennen wir nicht die Strategie von ViacomCBS, vielleicht will man sich auch nur hübsch machen, für eine zukünftige Fusion. Es wird am Streamingmarkt über kurz oder lang zu Korrekturen kommen. Zu hoch sind die Investitionen, Schuldenberge wachsen... Sättigung tritt ein. Aber das alles betrifft in erster Linie den US-Markt. Europa insgesamt mag wichtig sein. Deutschland allein ist vermutlich weniger wichtig für alle Streaminganbieter. Insofern ist es auch wenig sinnig allein eine mögliche Deutschland-Politik identifizieren zu wollen. Da nehmen wir uns etwas zu wichtig. Vor wenigen Tagen wurde auch bekannt, dass das ViacomCBS Personal für Deutschland und Europa neu aufgestellt worden ist. Die Verantwortlichkeiten betreffen nicht mehr nur Deutschland und Europa, sondern auch Asien. Der direkte Deutschland-Verantwortliche ist gleichzeitig CCO des neu geschaffenen CNA-Gebietes (Central & Northern Europe and Asia). CCO ist immer ein Zeichen für, vereinfacht ausgedrückt, Geld verdienen durch Werbung. Dazu passt die Strategie mit Tele5 und RTL2. Das alles hat nichts mit den Streaming-Aktivitäten zu tun. Denn Streaming-Chefin für den CNA-Bereich ist eine andere Person. Da sieht man eine klare Trennung. Wichtig ist ViacomCBS also vorerst as Geld verdienen. https://www.dwdl.de/nachrichten/86223/viacomcbs_mark_specht_steigt_auf_neuer_deutschlandchef/?utm_source=&utm_medium=&utm_campaign=&utm_term=

    Wie auch immer eine Paramount+-Strategie aussehen mag, momentan ist eine Roadmap unklar. Wahrscheinlich ist es zunächst klüger oder besser, im Ausland Geld einzusammeln für die teuren Produktionen. Geld, das mit länderspezifischen Steamingservices so schnell nicht zu bekommen ist. Was hätte man auch länderspezifisch anzubieten, um schnell auf hohe Abozahlen zu kommen? Da muss schon mehr drin sein als ST oder der Preis muss so klein sein, dass sich ein "ich hab's einfach mitgenommen" lohnt.

    Ich persönlich mache das z. B. für Apple+, ausschließlich wegen Foundation. 5 Euro tun nicht weh, bei 7 oder 8 Euro würde ich es mir schon überlegen. Und ich wage mal zu behaupten, derart Überlegungen stehen im Fokus interner Gespräche. 

     

    Die Verlängerungen der aktuellen Serien oder deren Erfolg/Zukunft stehen doch gar nicht zur Debatte sondern nur der etwas merkwürdige Umgang mit der Vermarktung der Serie und den Zuschauern außerhalb der USA.

    Mit den Interna bei CBS / Paramount habe ich mich nicht so genau auseinander gesetzt.
    Aber mal ein paar harte zahlen:

    Die EU ohne Großbritannien hat 447.000.000 Einwohner. Die USA nur 330.660.000.
    Deutschland hat 83.000.000 Einwohner – das ist immerhin ¼ so viel wie in den USA.
    Klar, Einwohner sind noch keine Zuschauer, der Markt hier (in Europa) ist aber potentiell größer.
    Ein großes Manko: Für Deutschland (Österreich, Schweiz), Frankreich, Italien und Spanien muss man die Inhalte synchronisieren. (Wobei die spanischen Synchronisationen dann gleich auch noch für den südamerikanischen Markt genutzt werden könnten und die französischen theoretisch für Teile Afrikas.)

    Eventuell wird der europäische Markt da von der Zentrale in den USA etwas unterschätzt und könnte doch noch wichtiger werden als gedacht.

    Netflix z.B. hat auch schon viele europäische Eigenproduktionen im Programm.

     

    Aber natürlich hast du recht, den Fahrplan für die Zukunft von Paramount / CBS der Verantwortlichen kennen wir nicht wirklich.

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    vor 1 Stunde schrieb Sebastian Bauer:


    Ein großes Manko: Für Deutschland (Österreich, Schweiz), Frankreich, Italien und Spanien muss man die Inhalte synchronisieren. (Wobei die spanischen Synchronisationen dann gleich auch noch für den südamerikanischen Markt genutzt werden könnten und die französischen theoretisch für Teile Afrikas.)

    Könnte gemacht werden, wird aber nicht. Spanien hat eine eigene, andere Synchro als Lateinamerika. 

     Es ist wahrscheinlich andersrum und die Synchro in Latino-Spanisch wird wohl zuerst (vielleicht in den USA selbst?) gemacht, da es auch Spanischsprecher in den USA gibt und somit zur Vermarktung in den USA gehören.

     

    Ich bin ja mal auf die Bildqualität auf Tele5 gespannt. Keine Ahnung, ob es Tele5 auf HD gibt, aber die Bildqualität auf Tele 5 ist unterirdisch. Wenn dort Serien der 90er laufen, ist im Vergleich dabei selbst die SD-Version der Star Trek DVD-Boxen schon fast HD... 

     

     

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    vor einer Stunde schrieb Yngwie Malmsteen:

    Könnte gemacht werden, wird aber nicht. Spanien hat eine eigene, andere Synchro als Lateinamerika. 

     Es ist wahrscheinlich andersrum und die Synchro in Latino-Spanisch wird wohl zuerst (vielleicht in den USA selbst?) gemacht, da es auch Spanischsprecher in den USA gibt und somit zur Vermarktung in den USA gehören.

     

    Ich bin ja mal auf die Bildqualität auf Tele5 gespannt. Keine Ahnung, ob es Tele5 auf HD gibt, aber die Bildqualität auf Tele 5 ist unterirdisch. Wenn dort Serien der 90er laufen, ist im Vergleich dabei selbst die SD-Version der Star Trek DVD-Boxen schon fast HD... 

     

     

    Danke für die Aufklärung bezüglich der spanischen Synchros.

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    vor 2 Stunden schrieb Yngwie Malmsteen:

    Ich bin ja mal auf die Bildqualität auf Tele5 gespannt. Keine Ahnung, ob es Tele5 auf HD gibt, aber die Bildqualität auf Tele 5 ist unterirdisch. Wenn dort Serien der 90er laufen, ist im Vergleich dabei selbst die SD-Version der Star Trek DVD-Boxen schon fast HD...

    Ja, TELE 5 HD gibt es.

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    Am 22.1.2022 um 09:00 schrieb Gast Timura:

    Wie kann eine Marke in ihrer Qualität gemindert sein, wenn es sie noch gar nicht gibt?

    Na ja, wenn ich meinen eigenen Streaming-Dienst, in diesem Fall Paramount+, mit Star Trek als Zugpferd international an den Start bringen will, und dann eben dieses Zugpferd plötzlich im Free-TV verfügbar mache, dann muss man sich schon fragen, ob Paramount Star Trek eben nicht mehr als Zugpferd und Abo-Argument sieht.

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    Meines Erachtens ist die Taktik ziemlich klar. Die bisherigen Staffeln im FreeTV vermarkten, damit die Zuschauer weiterschlafen wollen und dann Paramount+ abonnieren. 

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    vor 2 Stunden schrieb Gast Dobby:

    Meines Erachtens ist die Taktik ziemlich klar. Die bisherigen Staffeln im FreeTV vermarkten, damit die Zuschauer weiterschlafen wollen und dann Paramount+ abonnieren. 

    Damit die Zuschauer weiterschlafen wollen?? 😉

    Wäre die bessere Taktik nicht eher eine Free-TV-Ausstrahlung auf einem Sender wie Sat.1 oder Pro 7 zur Prime Time?

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    Na ja, zumindest die RTL2 Taktik ist ja nun bekannt. Hab da neulich nen Trailer für Picard gesehen. Da wird die gesamte erste Staffel an einem Wochenende rausgehauen.

    Interessant wird es nit Folgen wie Nepenthe werden, die ja deutlich länger ist, als eine normale Episode, aber zu kurz, um eine Doppelfolge zu sein.

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