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Ethische und moralische Themen bei den ST-Movies


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Eigentlich hat mich der Kommentar zu ST XI von trekmaster78 bei den News auf unserer Startseite veranlasst zu diesem Thema zu schreiben. Da ich aber auch gerne darüber diskutieren möchte (ich hoffe auch trekmaster78 wird sich an dieser Diskussion beteiligen), habe ich mich entschlossen einen Thread zu eröffnen, anstatt nur die Kommentarfunktion zu benutzen.

Vertreten die ST-Movies moralische und ethische Themen, oder sind sie im Vergleich zu den Episoden im TV seit jeher primär auf Action-Abenteuer ausgelegt?

Vor den Movies hatten wir TOS. TOS hatte auf Grund seiner Entstehungszeit und Machart grundsätzlich mehr Action und größeren „Abenteuercharakter“ als TNG. Dennoch wird TOS gerade von von den Fans jüngerer Vergangenheit vielfach unterschätzt, denn wer diese Serie mit den Augen eines Erwachsenen betrachtet, stellt fest, dass hier jede Menge ethische und moralische Themen auf den Tisch gebracht werden, auch wenn Kirk gerne mal draufhaut und sich sein Hemd zerreißt...

Nachdem ich TOS gesehen hatte, fiel mir natürlich auch erst mal auf, dass die Kinofilme der Kirk-Ära, mal von ST I abgesehen einiges mehr an Action boten und im Vergleich zur Serie auch gewalttätiger wirkten – besonders ST II „Der Zorn des Khan“.

Dennoch:

ST I, der ruhigste aller Kinofilme, stand für friedliche Konfliktlösung, für die Suche nach der eigenen Bestimmung und nach Gott.

ST II war sehr actionreich, aber er zeigte wie verderblich für einen selbst Hass und Rachegelüste sind.

ST III behandelte eines der Kernthemen von ST, nämlich dass das Wohl eines Einzelnen genauso viel wiegt, wie das Vieler und das die Wissenschaft scheitert, wenn sie ohne ethischer Bedenken hochmütig versucht Gott zu spielen (der durch Verwendung von Protomaterie instabil gewordenen Genesis-Planet). Auch die Loyalität zu den Freunden (der Familie) spielte in diesem Film eine große Rolle.

ST IV lehrt uns, dass der Mensch, wenn er die Natur zerstört (die Wale ausrottet) sich selbst vernichtet

ST V war primär auf Humor ausgelegt (Row Your Boat, Spock´s Raketenstiefel...). Dennoch bot der Film die, zur Zeit sehr aktuelle, Auseinandersetzung mit religiösem Fanatismus und die Erkenntnis, dass wir Gott vielleicht nicht da draussen im Weltall, aber in unseren Herzen finden.

ST VI behandelte den Friedenschluss mit alten Feinden und Hilfe für die Klingonen nach dem Unfall auf Praxis – Parallelen zum Zerfall des Ostblocks und dem Reaktorunfall in Tschernobyl sind hier klar zu erkennen, Allzu viel moralische Botschaft finde ich in diesem spannenden Weltraumabenteuer aber nicht.

Nun folgen die Movies der TNG-Ära:

ST VII, mein Lieblingsfilm, zeigte uns, dass es besser ist im realen Leben etwas zu bewegen, als sich in eine Traumwelt (Nexus=Drogenkonsum, ständig vor dem Fernseher hocken etc.) zurückzuziehen und dass man sein Wohl nicht auf Kosten anderer ergreifen darf.

ST VIII war der wohl bei den Fans beliebteste Film und sehr actionreich! Er zeigte uns, das selbst der beste Mann durch Rache und blinden Haß aufhört gut zu sein und fehlerhafte Entscheidungen zu seinem Schaden und dem seiner Leute zu treffen beginnt. Natürlich waren auch die Folgen, die der Verlust der Individualität mit sich bringt (assimiliert werden durch die Borg – Borg sind keine Individuen mehr und haben dadurch ihre Menschlichkeit verloren) allgegenwärtig.

ST IX lehrte einmal mehr, dass das Wohl Vieler nicht auf Kosten des Wohles Weniger errungen werden darf, und dass wir schwächere Völker, die in der Minderzahl sind, nicht beliebig herumstoßen können.

Bei ST X fühlte ich mich durch einen Weltraumactionstreifen, der allerdings einige Logiklöcher aufwies, ganz nett unterhalten – eine moralische Aussage habe ich bisher trotz großer Momente (Troi rettet das Schiff, Data opfert sich für die Kameraden) nicht wirklich gefunden...

ST XI: Die Zukunft ist für mich noch nicht in Stein gemeißelt...

Wie denkt Ihr über die Aussage der Filme und ihre Machart? Genug ST oder zu actionlastig?

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Bei den Filmen II-VI ist noch ein Motiv sehr stark vorhanden: Freundschaft!

Das ist vielleicht nicht unbedingt ein "moralischer" Aspekt, aber auf jeden Fall ist der Zusammenhalt unter der TOS-Crew sehr stark.

An sonsten bin ich mit deiner Analyse einverstanden, höchstens bei ST VI würde ich sagen, da$ das überwinden von Vorurteilen ( und eben auch die Folgen, falls man die Vorurteile nicht überwinden kann) ein wichtiges Element des Films darstellt.

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höchstens bei ST VI würde ich sagen, da$ das überwinden von Vorurteilen ( und eben auch die Folgen, falls man die Vorurteile nicht überwinden kann) ein wichtiges Element des Films darstellt.
Richtig, was Du da über die Überwindung von Vorurteilen sagst! Ich denke nur an Kirk, der sich schließlich am Friedensprozess aktiv beteiligt, obwohl ein Klingone seinen Sohn getötet hat. Am Anfang des Filmes sagte Kirk noch:"Laßt sie sterben!" Da war man richtig schockiert...
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Star Trek X lehrt uns, dass der Mensch immer versuchen was besseres zu sein, als er gerade ist. Darin liegt die Triebkraft des Menschsein. Eine Qualität die Shinzon nicht besitzt.

Im Allgemeinen wird in den Movies mehr Wert auf Action gelegt, als es in den Fernsehserien der Fall ist. Schliesslich soll ein Kinofilm auch den unbedarften Zuschauer ins Kino locken, der bisher nur flüchtig von Star Trek gehört wurde und einfach nur unterhalten werden möchte. Moralische Diskussionen die in der Fernsehserie gut ung gerne auch mal mehrere Minuten in Anspruch nehmen können, werden im Kino auf eine Minute heruntergestutzt. Meiner Meinung nach, sollen die Kinofilme in erster Linie unterhalten und Action mit einem moralischen Unterton bieten. Diesen moralischen Unterton sollte man aber nicht überbewerten. Fast jeder Actionfilm bietet mittlerweile ein solches moralisches Grundthema, welches kurz angeschnitten wird. Als Beispiel fällt mir zum Beispiel "Die Insel" mit Ewan Mc Gregor ein.

Ich verfolge die Gerüchte zu ST XI mittlerweile ziemlich gelassen und werde mir ein Urteil erst im Kino bilden. Wenn ich im Kino gut unterhalten werde und der Film bei der Masse ankommt, werde ich mich freuen. Prima, dann ist endlich wieder Geld für eine neue Star Trek Serie da. Vielleicht sehen wir dann die Abenteuer der USS Titan :question:

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Vielleicht sehen wir dann die Abenteuer der USS Titan
Das Ehepaar Riker in Space mit ihrem treuen Hündchen Worf und ihrem schrulligen Onkle Before... Nein, war nur ein Scherz! Auch ich würde die Abenteuer der USS Titan sehr gerne sehen, denn eine Serie mit Riker als Captain wäre ein genialer Spin Off! Aber das wird sicher nicht passieren, denn in den Augen der Produzenten haben Riker und Troi mit der Titan mittlerweile genauso ausgedient wie Sulu mit der Excelsior. Schade!

Star Trek X lehrt uns, dass der Mensch immer versuchen was besseres zu sein, als er gerade ist. Darin liegt die Triebkraft des Menschsein. Eine Qualität die Shinzon nicht besitzt.
Könnte man so interprätieren. Auch das ist ja ein zentrales Thema von Star Trek - am besten immer durch Data bei TNG verkörpert. Bearbeitet von Lt.Cmdr. Carl F. Gatlin
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  • 1 Monat später...

denn in den Augen der Produzenten haben Riker und Troi mit der Titan mittlerweile genauso ausgedient wie Sulu mit der Excelsior. Schade!

Finde ich auch. Beides sind bzw. waren hochinteressante Optionen, die leider nicht genutzt wurden/werden.

In der Hinsicht kann ich die Macher echt nicht verstehen. Warum nicht mit bekannten, beliebten Charakteren dort weitermachen, wo man zuvor aufgehört hat? Aber ich schätze, da$ die Macher sich zu sehr auf das Konzept "Serie mit sieben kompletten Staffeln" festgefahren haben und dafür auf Gedeih und Verdeb etwas "neues" brauchen, um so viel Platz zu füllen (oder es reicht, wie bei ENT, trotzdem nicht...).

Mit der Suche nach einer moralischen Aussage in "Nemesis" tue ich mich wirklich schwer. Da$ Data (die "logisch denkende Maschine") sich für seine Kameraden opfert, ist ja letztlich sehr ähnlich wie Spocks Tod im Zorn des Khan. (Was aber nicht die einzige Ähnlichkeit der beiden Filme ist...)

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Warum nicht mit bekannten, beliebten Charakteren dort weitermachen, wo man zuvor aufgehört hat?
Weil diese Leute alt sind, und weil man immer denkt, für einen erfolgreichen Film junge Charaktere zu brauchen - das ist der Jugendwahn unserer Zeit.... Und das, wo doch die Menschen im ST-Universum 120-130 Jahre alt werden (siehe Dr. McCoy in TNG). Wäre es da nicht verständlich auf die Erfahrung eines alten Captains und einer alten Crew zu zählen?

Da$ Data (die "logisch denkende Maschine") sich für seine Kameraden opfert, ist ja letztlich sehr ähnlich wie Spocks Tod im Zorn des Khan. (Was aber nicht die einzige Ähnlichkeit der beiden Filme ist...)
Ja, nur Khan´s Hass auf Kirk war nachvollziehbar, der von Shinzon auf die Föderation nicht (nur eine der vielen Ungereimtheiten in NEM).
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Aber ich schätze, da$ die Macher sich zu sehr auf das Konzept "Serie mit sieben kompletten Staffeln" festgefahren haben und dafür auf Gedeih und Verdeb etwas "neues" brauchen, um so viel Platz zu füllen (oder es reicht, wie bei ENT, trotzdem nicht...).

Bei ENT hätte es locker noch für die restlichen drei Staffeln gereicht. Hätte man die Story der dritten Staffel weggelassen und stattdessen die Episoden der vierten gebracht, würde ENT meiner Meinung immer noch laufen. Die 3 Season bot zwar sehr gute SCIFI, hatte sich stellenweise aber zu sehr von STAR TREK entfernt.

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Die 3 Season bot zwar sehr gute SCIFI, hatte sich stellenweise aber zu sehr von STAR TREK entfernt.
Sehe ich auch so - als ST-Staffel betrachtet für mich die schwächste ST-Staffel aller Zeiten! Alleine schon die Einführung der Xindi, nicht nur reichlich schwierig eine neue so dominante Rasse in einem Prequel einzuführen (das war schon bei den Suliban schwierig genug), sondern zudem auch noch für das ST-Universum sehr untypisch gestaltete Phantasie-Aliens. Und auch die Auflösung, das Ende dieses Xindi-Handlungsstranges war irgendwie unbefriedigend. Archer jagt alles und jeden in die Luft und dann kommt die Nazifolge...
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Bei ENT hätte es locker noch für die restlichen drei Staffeln gereicht. Hätte man die Story der dritten Staffel weggelassen und stattdessen die Episoden der vierten gebracht, würde ENT meiner Meinung immer noch laufen. Die 3 Season bot zwar sehr gute SCIFI, hatte sich stellenweise aber zu sehr von STAR TREK entfernt.

Hätte man in Brocken Bow bereits den Klingonen weggelassen, so wäre es auch was geworden. Und natürlich den Xindi Arc Streichen. Genau diese Patzer sind es, die erst die Feindlichen Stimmen gegen diese Serie haben aufkommen lassen.

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Naja, bei mir war irgendwann in der 3. Staffel Sense, ich hatte zu der Sendezeit wichtigeres zu tun. Die 4. Staffel hab ich nie gesehen. (Mu$ ich bei Gelegenheit mal machen.)

Ja, nur Khan´s Hass auf Kirk war nachvollziehbar, der von Shinzon auf die Föderation nicht (nur eine der vielen Ungereimtheiten in NEM).

Sehe ich genauso.

Archer jagt alles und jeden in die Luft und dann kommt die Nazifolge...

Über Archers Moral in diversen Xindi-Folgen denke ich lieber nicht mehr nach... :kotz:

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Star Trek X lehrt uns, dass der Mensch immer versuchen was besseres zu sein, als er gerade ist. Darin liegt die Triebkraft des Menschsein. Eine Qualität die Shinzon nicht besitzt.

Zum einen dies, und zum anderen stellt Nemesis auch die Frage, was einen Menschen zu dem macht, der er ist: Nur die Physiologie (Data/B4 und Picard/Shinzon) oder auch die Vergangenheit bzw. die persönliche Entwicklung.

Leider kam mir persönlich dies alles ein bisschen zu kurz, sonst hätte ich von diesem Film eine höhere Meinung...

ST IX lehrte einmal mehr, dass das Wohl Vieler nicht auf Kosten des Wohles Weniger errungen werden darf, und dass wir schwächere Völker, die in der Minderzahl sind, nicht beliebig herumstoßen können.

...und (wie so oft bei Star Trek) auch die Capre-Diem-Botschaft. Aber in diesem Film wurde sie, fand ich, am besten und einfühlsamsten vermittelt durch Picard und Anij.

Zudem stellt Der Aufstand auch die m.E. sehr wichtige Frage, ob wir all diese High Tech heutzutage wirklich brauchen und ob es nicht auch ohne geht (vielleicht sogar viel besser) ...was den 9.Film zu meinem absoluten Favoriten macht! :)

"Wenn man die Arbeit eines Menschen einer Maschine überlässt, wird ihm dadurch etwas weggenommen"

so long,

Lovok

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Das "Treffen der Generationen" ist mein zweiter Liebling. Nicht nur weil er Pflichtbewusstsein predigt, sondern auch weil es einfach immerwieder schön ist, die zwei legendären Captains - Kirk und Picard - Seite an Seite zu sehen und die Geschichte rund um den Nexus hat mir auch super gefallen.

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Na, da gründen wir doch gleich einen Club der "Generations" Verehrer! Und ich habe immer wieder in Trekkreisen so negative Reaktionen auf ST VII gehört: platte Story, Logiklöcher, schlechte Beleuchtung.... Nur ich finde den Film immer wieder genial - nicht umsonst stammt meine derzeitige Signatur auch aus ST VII!

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Ich wusste garnicht, dass ST VII so "unbeliebt" ist. Ich hab den Streifen vor einigen Wochen mal einem Nicht-Trekkie gezeigt, und ihm hat der wohl sehr gut gefallen. Die Story ist wissenschaftlich gesehen vielleicht ein bisschen unglaubwürdig, aber unlogisch oder platt finde ich die absolut nicht. Zudem war Generations m.E. einer der farbenfrohsten ST-Filme mit tollen Landschaftsaufnahmen.

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Ich trete sofort in den "Generations Fan Club" ein <_< Dieser Film vermittelt aufgrund der Enterprise D das beste TNG Flair. Das mit der schlechten Beleuchtung habe ich auch schon als Contra Argument für den Film gehört. Kann es aber überhaupt nicht nachvollziehen. Dieser goldene Schein, hervorgerufen durch die Sonne ist doch einfacxh genial. Genauso wie die Szene,in der die Offiziere in den alten Marineuniformen auf der Brücke stehen. Soran als Bösewicht ist neben Kahn wohl der beste Moviebösewicht. Nein, eigentlich gefällt er mir sogar noch ein Stückchen besser!Generations hat noch viel mehr Höhepunkte. Bewertet hab ich den Film im offiziellen Generationsthread natürlich mit einer 1+

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Es gibt viele, die an "Generations" rummeckern... Z.B.: Warum ist Soran nicht mit einem Shuttle in den Nexus geflogen, anstatt diesen abzulenken und dabei Welten zu zerstören - na ist doch klar: ein Shuttle wäre bei der Annäherung an den Nexus zerstört worden und Soran wäre gestorben bevor er in den Nexus gelangt.

Der Film wurde sogar von Fans einmal verschlimmbessert als "Kirkless Generations" um ein reines TNG-Movie zu werden :wallbash:

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Ich würde einem "Generations" Club auch sofort beitreten, da er auch mein Lieblings TNG Film ist.

Ein wunderschöner Star Trek Film, bei dem das TNG Feeling der Serie am besten rüberkommt, der Film hat auch einen wunderbaren Soundtrack, den besten aller Star Trek Filme, vorallem der Main Titel mit dem Chorgesang ist wunderschön.

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  • Hallo Gast - Aufgrund des vielen Spams müssen leider ein paar Fragen beantwortet werden.

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    Schritt 1: Wenn Picard ein Captain ist, sollte hier ein Haken rein...
    Schritt 2: und wenn es in der Nacht nicht hell ist, sollte hier der Haken raus!
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