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    Patrick Stewart kehrt als Picard in neuer Serie zurück!

    Sensation von der Star Trek Las Vegas Convention
    Alex Kurtzman hat auf der Star Trek Las Vegas Convention eine neue Star Trek Serie angekündigt - mit Sir Patrick Stewart in der Besetzungsliste.

    Kurtzman, der Co-Creator von Star Trek: Discovery und Showrunner der Serie ist zugleich für die langfristigen Pläne in Bezug auf Star Trek von CBS verantwortlich. Er nutze die Gelegenheit auf der Convention um die "neue Star Trek Serie" anzukündigen.

    Er machte sich auf der Bühne daraus einen kleinen Spaß und sagte, er möchte einen Freund auf die Bühne bitten um mit Ihm über die kommende Serie zu sprechen. Dann kam Stewart auf die Bühne und das Publikum flippte aus.

    Stewart begann mit fünf einfachen Worten:

    Zitat

    Ich bin zurück. Vielen Dank.

    image.png

    Stewart lies dann seine bisherige Star Trek Karriere Revue passieren und begann mit seiner Erzählung im März 1987 als er für TNG vorsprach und davon ausging, dass dies "nirgendwo hinführen" wird. Aber ganz im Gegenteil. Seine Rolle als Picard wurde etwas, das "alle Aspekte seines Lebens" berührte. Nachdem er klar machte, wie stolz er auf die sieben Jahre Serie und vier Filme sei hatte er sich dazu entschieden, dass dieser Teil seines Lebens nun abgeschlossen sei und er nicht in dieser Rolle zurückkommen würde.

    Stewart sagte, dass das Angebot von CBS nochmals Picard zu spielen Anfang des Jahres kam. Es sei sehr "schmeichelhaft und interessant" gewesen, jedoch wollte er absagen. Stewart zufolge traf er sich mit den Produzenten und verbrachte 20 Minuten in Traurigkeit damit zu erklären, warum er "nein" sagen müsse. Doch über den Zeitraum von sechs Monaten und vielen Diskussionen und auch dem erneuten Anschauen von alten Next Generation Episoden wendete sich seine Meinung.

    Zitat

    Es wurde mir langsam immer klarer und klarer, dass die Kraft der Serie und der Erfolg dieser Serie und auch die Vorteile.... - Es wurde mir niemals überdrüssig zu hören wenn ein Fan sagte "Deine Serie hat mein Leben verändert. Ohne Star Trek: The Next Generation wäre ich vielleicht nicht hier."

    Und aus diesem Grund gab Stewart folgendes Statement ab:

    Zitat

    Jean-Luc Picard ist zurück

    Hier ist das Video zum Panel

    Ein etwas anderer Picard?

    Stewart enthüllte einige wenige Details:

    Zitat

    Er wird vermutlich nicht, und ich betone das NICHT, mehr Captain sein. Er könnte nicht mehr der Jean-Luc sein, den man wiedererkennt und so gut kennt. Er könnte ein ziemlich anderer Mensch sein. Jemand der von seinen Erfahrungen verändert wurde. Zwanzig Jahre werden vorüber gegangen sein - ziemlich genau die Zeit zwischen Star Trek Nemesis und heute.

    Zur Ausrichtung der neuen Serie im Vergleich mti TNG sagte Stewart:

    Zitat

    Es wird, und das verspreche und garantiere ich, etwas sehr sehr Anderes sein. Es wird zu euch mit der selben Überzeugung und Leidenschaft des Materials kommen, mit Liebe für die Anhänger und Fans - genauso wie es früher war.

    Bislang gibt es keine Infos darüber, wann die Serie erscheinen soll oder wie der Titel sein könnte. Im Augenblick gibt es noch keine Scripts und man "spricht über Storylines". Es gab keine Anhaltspunkte dazu, dass auch andere TNG Figuren zurückkehren könnten.

    Es ist auch unklar, ob die Serie mit Picard eine regulare Show oder lediglich eine Mini-Serie wird. Es wird natürlich davon ausgegangen, dass die Serie auf CBS All Access in den USA zu sehen sein wird.

    Dem Magazin Deadline zu folge wird das Kreativ-Team für die Picard Serie aus James Duff, welcher kürzlich als ausführender Produzent zu Discovery gekommen ist und dem ehemaligen ausführenden Produzenten von Discovery, Akiva Goldsman bestehen. Weiter mit dabei sind Discovery Autorin und Star Trek Autorin Kristen Beyer und der Autor Michael Chabon, welcher bereits einen Pulitzer Preis gewann.

    Nach der Ankündigung auf der Convention gab Ted Sullivan, Autor von Discovery auf Twitter bekannt, dass die neue Serie der Feder von Kristen Beyer entspringt:

    Sir Patrick Stewart selbst nutzte ebenfalls die Gelegenheit um auf Twitter seine Freude zum Ausdruck zu bringen:

    Wir sagen dazu nur:

    image.png

    bearbeitet von Daniel Räbiger

    Rückmeldungen von Benutzern

    Empfohlene Kommentare

    !!!

     

    "nicht mehr der Jean-Luc sein, den man wiedererkennt und so gut kennt" !!!

     

    "ein ziemlich anderer Mensch"

     

    "jemand der von seinen Erfahrungen verändert wurde."

     

    "etwas sehr sehr Anderes"

     

    Leider haben wir schon einen "vollkommen anderen" Picard erlebt, und zwar in den Kinofilmen. Da mutierte Picard wahlweise zum Bruce-Willis-Ahab, oder zum druchgeknallten Mad-Max-Wüstenfahrer.

     

    Gefallen hat es den Leuten nicht, im Gegenteil. Dass Patrick Stewart nun als Executive Producer ein großes Mitspracherecht hat und dass er jetzt schon betont, wie "anders" Picard sein wird, lässt mich wenig optimistisch in die Zukunft blicken.

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    Ja geil, ich bin voll des Lobes (Insider^^) - würde mich nicht wundern, wenn The Orville dazu einen kleinen Beitrag bzw. Denkanstoss gegeben hat. Ich bin mal gespannt, wie das TNG Universum nach bald 20 Jahren aussehen wird. Ich tippe auf ein Weingut Kammerspiel - Star Trek the Lost Tales *gg*

     

     

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    Gast Gastastastastast

    Geschrieben

    Na Hauptsache das wird dann keine Abrams-Paralleluniversums- oder Discovery-Version von Jean-Luc.

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    Gast Gastastastastast

    Geschrieben

    vor einer Stunde schrieb JungHans:

    Bin da wenig hoffnungsvoll.

    Alle "Spätauftritte" von Classic Darstellern in tNG waren mMn nicht das gelbe vom Ei.

    Ob es nun besser wird?

    Naja, Spocks Auftritt in TNG fand ich sehr gut. Wobei Nimoy Spock mit der Zeit sowieso immer besser dargestellt hat. Finde ich. Richtig gut fand ich Sarek in TNG. Viel besser als in TOS.

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    Im Jahre 2015 verlor Star Trek einen seiner wichtigsten Veteranen überhaupt. Leonoard Nimoy wollte schon so oft die spitzen Ohren an den Nagel hängen, kehrte aber immer wieder zurück, bis zum traurigen Ende. Und wenn auch in der neuen Kino-Timeline, so starb Spock erst mit Leonard Nimoy selbst. Und mit seinem Ableben, zeigte er uns, dass es für einen Schauspieler, eine Rolle geben kann, für die er sein Leben lang geprägt sein wird. 51 Jahre nach seinem ersten Auftritt zusammen mit Captain Pike, war sein letzer Auftritt, der des berühmtesten Vulkaniers der Film- und Fernsehgeschichte.

     

    Sir Patrick Stewart hat genau wie William Shatner nur diesen einen Namen, den jeder irgendwann einmal gehört hat. Ob Professor Charles Xavier, ob Captain Ahab etc. Sir Patrick Stewart wird immer Captain jean Luc Picard bleiben. Ob er ihn nun weiter spielt oder nicht.

     

    Umso schöner ist es natürlich zu lesen, dass es wohl doch zu einer Weiterführung dieser Figur kommen wird. Doch damit nicht genug. Beschert uns der altgediente Captain, endlich die Rückkehr in das 24. ja sogar 25. Jahrundert? Sollte er wirklich dieses 2009 so totgesagte Wunder vollbringen können?  Ich glaube er ist sich selbst nicht mal im klaren darüber, was seine Entscheidung bedeuten könnte. Geht Star Trek ENDLICH weiter?

     

    Doch was werden wir sehen? Wie wollen sie den optischen Bruch von STD im 24. oder 25. Jahrundert erklären. Werden Galaxy-Klasse und Co. ähnlich aufgepimpt? Aber wie dem auch sei. Sollte es denn wirklich zu dem kommen, was uns hier schmackhaft gemacht wird, dann könnte und ich sage bewusst KÖNNTE, es die beste Nachricht seit 2002 sein, die es für Star Trek gab. Daher bin ich gespannt, wie sich das ganze Projekt entwickeln wird. Macht was draus und vermatscht es nicht, das ist vielleicht eure allerletzte Chance.

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    Tolle Neuigkeit! Was tatsächlich draus wird muss man sehen. Es sind sehr viele „mays“ in der Ankündigung. Aber Prime, Picard und Post-Nemesis sind gute Eckdaten. Wegen mir muss es keine keine TNG Season 8 werden, Picard könnte auch die Fackel der positiven Zukunft an eine neue, nächste Generation weiterreichen.

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    Tolle Neuigkeit! Was tatsächlich draus wird muss man sehen. Es sind sehr viele „mays“ in der Ankündigung. Aber Prime, Picard und Post-Nemesis sind gute Eckdaten. Wegen mir muss es keine keine TNG Season 8 werden, Picard könnte auch die Fackel der positiven Zukunft an eine neue, nächste Generation weiterreichen.

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    Es heißt zwar, man solle alten Zeiten nicht hinterher trauern. Aber gerade jetzt, als ich erfahre, dass Patrick Stewart als Jean-Luc Picard zurückkehren wird, merke ich was mir all die Jahre gefehlt hat. Meine Gefühlswelt heute morgen lässt sich als manische Euphorie bezeichnen. Erstmal meinem Arzt Bescheid sagen, dass ich die Medikamente absetzen kann. 

    Aber natürlich ist es wichtig, jetzt nicht zu hohe Erwartungen zu entwickeln, was natürlich sehr, sehr schwer werden wird. Für uns, die mit Patrick Stewart in dieser Rolle aufgewachsen sind, kommen viel zu schnell Erinnerungen an alte Zeiten hoch. Aber diese Erinnerungen sind immer verklärt. Ein Mitbewohner zum Beispiel schaut immer noch gerne TNG auf Tele 5 wenn er nach Hause kommt. Viel zu oft habe ich beim anschauen der alten Folgen, die mich früher so unendlich begeistert haben, inzwischen den Eindruck, dass sie erzählerisch und inhaltlich eher mangelhaft sind. Oder liegt es daran, dass ich jede Folge bereits in der fünfzigsten Wiederholung gesehen habe? Das wird sich zeigen. 

    Einer Sache bin ich mir jedenfalls sehr sicher: die alte kindliche Begeisterung wird so wie früher nicht mehr aufkommen. Ich denke nur an die flammenden Verteidigungen die ich seinerzeit für die zweite Staffel von Enterprise ausgesprochen habe: Hauptsache irgendwas wo ST drauf steht! Ganz wie der Fixer dem es ganz egal ist wie die Qualität des Stoffes ist, es zählt nur, dass es Stoff ist. Diesmal sieht es anders aus. Wir schreiben nicht mehr das Jahr 2002. Scheiße ist das lange her. Nein, wir sind im Jahr 2018 und das Franchise hat sich so verändert wie unsere Konsumgewohnheiten und gesellschaftlichen Vorstellungen. Wir scheinen übersättigt von Moral und guten Visionen und freuen uns viel mehr über Bauer sucht Frau in space als über Serienhelden die bessere Menschen sind als wir.

    Ob Patrick Stewart da mithalten kann? Zumindest können wir uns sicher sein, dass die alte Klasse dieses Schauspielers uns immer noch überzeugen kann. Und auch die Autoren haben inzwischen gelernt, dass ein Spawnpoint von redshirts direkt neben dem Transporterraum nicht mehr überzeugen kann. Es bleibt abzuwarten, wie genau sich die Serie ausgestalten und entwickeln wird. Und natürlich werden wir alten Fanboys uns wieder über Monate und Jahre über das Design von Tricordern und PDAs aufregen (Achtung Freunde, bei manch einem besteht inzwischen die ernsthafte Gefahr von Bluthochdruck!). 

    Es ist schon zu lange her, dass aus dem ST-Universum eine wirklich revolutionäre Entwicklung kam. Und Abrams und Co haben sich den Hass vieler alter Fans einghandelt als sie das Richtige taten, um dieses Franchise zu retten. Wie genau das bei TNG nachher aussieht bleibt abzuwarten, aber Ich denke denke, dass Picard definitiv nachher keine weiße Weste mehr tragen kann. Oder wer soll heute noch von einem Serienhelden überzeugt werden, dessen einziger Fehler in der Vergangenheit es war, einmal in diese eine Schlägerei gekommen zu sein? 

    Good guys in space die Woche für Woche Subraumwesen retten. 60 Minuten Fernsehunterhaltung bei denen in diplomatischen Traktierereien und strategischen Auseinandersetzungen Konflikte zwischen zwei Aliens of the week gelöst werden. Bunte Plastikscheiben die "kalibriert" werden indem man mit einer Lampe darüber fährt. Lebewesen, die einfach eine Leuchtkugel sein können. Mechanische, bionische Wesen die sich bewegen als würden sie aus purem Blei bestehen. Transporterunfälle. Technisches Geschwätz das geil klingt aber nichts mit der heutigen Realität zu tun hat. KEIN SEX. All diese Dinge wird der Fan von TNG jetzt erwarten. Und ich fürchte, dass auch die konservativen Skeptiker nun immer noch glauben, dass lense flares die einzige Grauenhaftigkeit für das Fanherz sein werden. 

    Aber soll das heißen, dass wir uns nun alles in den schlimmsten Farben ausmalen sollten? Nein! Schließlich sind die pastellrosanen und - orangenen Zeiten der frühen 90er vorbei. Zum anderen wird es nur anders als wir es nun erwarten. Und dass hoffe ich sehr. Schließlich war das letzte Erwartbare eine Serie die zum Anfang dieses Jahrtausends dafür sorgte, dass selbst die härtesten Fans ihr Franchise zu Grabe tragen wollten. Tatsächlich hoffe ich deshalb darauf, dass der neue Picard ein richtiges Arschloch wird: die alten Fans erkennen ihren Helden wieder und die neuen Fans bekommen ihren Walter White der eine wirkliche Tragik verkörpern kann.

    Nun komme ich doch nicht drumherum, in die alte TNG-Trekkie-Moralisten-Schiene zu kommen. Aber unsere heutige Zeit ist so zerrissen und zerrüttet wie schon lange nicht mehr (bla bla bla und Gesellschaft und so). In den 80ern war der Franzose mit dem Weingut in Südfrankreich genau der Typ, der die Sehnsucht nach einem guten Chef mit gesellschaftlicher Verantwortung verkörpern konnte, sodass niemand sagen konnte, dass er irgendetwas unsympathisches hatte. Brauchen wir das wieder? Den Gegenentwurf zu Gauland und Konsorten? Der alte Trekkie in mir schreit ja. Aber ist eine solch väterliche, manchmal gängelnd-moralische Instanz wie der alte Picard nicht auch etwas das sich viel zu sehr am Archetypus unserer modernen Debatten aufreiben wird? Oder anders gesagt: transportiert man den alten Picard, der immer auf die Regeln pfiff wenn es für ihn das richtige war, ins Jahr 2018 - eben 24 Jahre und damit eine Generation später - schüfe man damit nicht den Raumschiffcaptain der aufstünde, sein Uniform glatt zöge und sich von seinem Gefolge mit den Worten "Ich bin in meinem Büro" verabschiedete, nur um dort bei einer genüsslichen Tasse heißem Earl Grey bei SPON über Cardassianer Hasskommentare zu verfassen? 

    All diese Fragen können wir nicht beantworten (vorerst), aber ich glaube eines zeigt dieser Kommentar nach über fünf Jahren Abstinenz vom STB (muhahaha): nicht nur Picard ist wieder da, sondern auch eine alte Liebe vieler Menschen die sich hier über viele Jahre hinweg versammelt und ausgetauscht haben. Bestimmt werden auch andere durch diese Nachricht wieder motiviert sein, sich mit den alten Zeiten auseinander zu setzen. Und ich bin sehr gespannt darauf, wo die Reise diesmal hingehen wird. 

     

    Die Zukunft schmeckt nach Earl Grey. 

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    Guter Kommentar,es bleibt halt immer auch eine Art Nostalgie da Startrek einen durchs Leben begleitete.

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    Ich denke , diese Serie wird die Nemesis für alle Trek-Fans der 80er und 90er werden !

    Man wird den wichtigsten ST-Helden dieser Zeit demontieren und dadurch - wie eine Schockwelle rückwärts durch die Zeit - selbst die nostalgischen Veränderungen zerstören. 

    Für mich ist dies eine schreckliche Nachricht und ich sehe mit Traurigkeit der Zukunft entgegen

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    vor 12 Stunden schrieb Gast Bursus:

    Ich denke , diese Serie wird die Nemesis für alle Trek-Fans der 80er und 90er werden !

    Man wird den wichtigsten ST-Helden dieser Zeit demontieren und dadurch - wie eine Schockwelle rückwärts durch die Zeit - selbst die nostalgischen Veränderungen zerstören. 

    Für mich ist dies eine schreckliche Nachricht und ich sehe mit Traurigkeit der Zukunft entgegen

    Es scheint wohl doch zu stimmen: Die TNG-Trekkies sind hoffnungslose Pessimisten.

    Es wäre eine schlechte Nachricht, wenn der "neue" Picard nach 20 Jahren einfach genau dort weiter machen würde, wo er am Ende von Nemesis stand. Immer noch Captain der Enterprise-E, voll der Trauer wegen Datas Tod und mit dem Fünkchen Hoffnung, dass B4 doch noch zur Reinkarnation Datas werden könnte. Es sind 20 Jahre vergangen, es ist nur logisch und konsequent, dass Picard in dieser Zeit eine Entwicklung/Veränderung durchgemacht hat. Man darf nicht vergessen, dass wir nun etwa in der Zeit vom TNG-Finale "All Good Things" angekommen sind. In der Zeit(linie) hatte er Crusher geheiratet und sich von ihr getrennt, wurde schwer krank. Dinge, wie sie im echten Leben auch passieren. So etwas sollte also auch in den 20 Jahren, seit wir Picard das letzte Mal gesehen haben, passiert sein. Alles andere wäre mehr als unglaubwürdig.

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    Ich kann diesen pessimismus auch absolut nicht verstehen.

    Wir sollten froh sein, dass wir hier ne neue Star Trek Serie bekommen, die sehr, sehr viel Potenzial haben wird.

     

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