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  • 2x03 - Point of Light

    Lichtpunkt
    Episoden-Nummer: 3   Produktions-Nummer: 16   US-Erstausstrahlung: 31.01.2019   Deutsche Erstausstrahlung: 01.02.2019  
    Die Klingonen sind zurück, Tilly träumt weiter und Michael Burnhams Story-Ark rund um ihren Bruder Spock geht vorran. Gleichzeitig gibt es Besuch von einer alten Bekannten...

    Vollständiger Inhalt (Achtung: Spoiler)

    Episodenkritik (Achtung: Spoiler)

    Ich erst mal:

    Zitat

    Tach, wir haben da mal eine Bombe im Herzen Ihres Planeten platziert. MfG Ihre Föderation

    Und Sie so:

    Zitat

    Ich Führerin von Klingonen. Grunz. Weil: Bombe! Jetzt: Wiedervereinigung!

    Die Rückblende auf die erste Staffel "Star Trek: Discovery" vermag mal wieder die gesamte Komplexität des Nahostkonflikts Absurdität schön auf den Punkt zu bringen. Aber gut, das lag ja hinter uns. Oder zumindest dachte ich das.

    Die Föderation hatte in der ersten Staffel letztendlich eine Marionette unter Androhung der vollständigen Vernichtung einer ganzen Welt als Führerin der Klingonen installiert und zu guter Letzt dieser Person sogar den Zünder überlassen. Und natürlich sorgt nichts für mehr Loyalität als das Verteilen von Geld Erkaufen von Macht durch die Androhung der Selbstzerstörung.

    Dass dieser Teil der Story kommen musste, war klar. Durch die Handlung von Staffel 1 in eine ziemliche Ecke gedrängt war nun Autor Andrew Colville an der Reihe um aus dem Chaos von früher irgend etwas Sinnvolles zu gestalten. So überrascht es gar nicht, dass die klingonischen Häuser ziemlich unzufrieden mit der Gesamtsituation sind. Aber, und das ist dann doch etwas skurril, nicht etwa wegen der latenten Bombendrohung ihrer neuen Führung, sondern weil man nicht sonderlich glücklich mit der Partnerwahl von Angela Merkel L'Rell ist.

    Ja, schon richtig gelesen. Nicht etwa die Geiselnahme der gesamten Bevölkerung ist ein Problem, es ist der Mensch. Schon klar, die Klingonen sind in dieser Erzählung durchaus darauf bedacht "Klingonisch zu bleiben" - grundsätzlich passt das also schon. Auf der anderen Seite fragt man sich als Zuschauer gerade deswegen, wie jemals wer denken konnte, dass das grundsätzlich eine gute Idee gewesen wäre.

    Senator Palpatine hatte anfangs die Rückendeckung des Senats aufgrund seiner Kompetenzen in der objektiven Problembetrachtung - L'Rell hat die Bombe. Ich bin hier sehr gespannt, ob dieser doch nicht ganz unwichtige Umstand nochmals aufgegriffen wird, oder ob man sich dazu entschieden hat, dieses doch recht elementare Problem unter den Tisch fallen zu lassen. Sogesehen fände ich das sogar ganz gut. Nie wieder erwähnen. Das würde einem zumindest die zum Scheitern verurteilten Erklärungs- und Auflösungsversuche ersparen. Weil schon mal ganz grundlegend: Mit einer Drohung schafft man keine Wiedervereinigung.

    Zitat

    Mr. Gorbatschoff, tear down this wall. (Oder ich spreng den Planeten in die Luft)

    (L'Rell vor den Häusern der Klingonen ca. 2063, freie Übersetzung)

    So überrascht es nicht, dass der Autor der Episode sein möglichstes tut, um davon abzulenken. Und, jetzt bitte den Textmarker zücken und im Kalender markieren, die Wendung mit dem Albino-Baby von L'Rell und Voq/Tyler find ich eigentlich ganz clever,  weil es endlich mal konsistent ist. Zwar kommt einem das Storytelling insgesamt vor wie in einer Telenovela ("Tyler, ich sehe dich." - "Que te pasa Mariaaaa!" - "Dios Mio!!" -  La passion de la passion) vor, aber es passt inhaltlich zur Ablehnung von Außenseitern innerhalb der klingonischen Kultur.

    televisa.jpg

    Ungeachtet der wahrlich telenovelesquen Inseznierung war dies eine der wenigen Wendungen der ganzen Serie, die innerhalb des dortigen Universums schlüssig wirkte. Auch wenn natürlich die Story wie im Autobahnrestaurant zubereitet wurde... ganz schön convinient... Aber vielleicht kommt da ja noch etwas. Ein Londo Mollari zum Beispiel, der auf spannende Art und Weise beginnt, gegen die neue Herrscherin der Klingonen zu intregieren. Ich bin gespannt wie es da weiter geht!

    Was Regisseur Olatunde Osunsanmi leider offenbar überhaupt nicht kann, sind gute Schwertkämpfe zu inszinieren. Die Kampfsequenz auf cs_chateau rund ums Baby war beeindruckent schlecht choreografiert. (Warum blitzt es bei Discovery eigentlich immer?) Die Serie kann bzw. will nicht mehr aus dem durch Staffel 1 vorgegebenen Set-Design ausbrechen, was ich als sehr schade empfinde. Es gäbe insbesondere den Klingonen mehr Glaubwürdigkeit, wenn man sie visuell nicht auf barbarische Antagonisten aus He-Man degradieren würde.

    Anders aber doch gleich

    Abgesehen von den Haaren sind die werten Damen und Herren immer noch grauenvoll schlecht verständlich und haben das Charisma einer Schaufensterpuppe. Auch L'Rell fällt hier besonders negativ auf. Wenn schon Nachdrehs für Staffel zwei: wie wärs mit einem neuen Casting?

    So fällt auch der Großteil der Episode wieder zurück ins alte Muster der ersten Staffel. Maximalste Oberflächlichkeit bei möglichst primitiver schwarz/weiß & gut/böse Gestaltung damit auch der Letzte kapiert, was hier Sache ist. So fortschrittlich wie Discovery mit all seinem Hollywood Liberalismus in Sachen weiblichen Hauptfiguren, Regisseurinnen, Tillys uvm. auch sein mag: Visuell versagt die Serie hier völlig und ist in der Hinsicht so (wohl ungewollt) sogar rückständiger als vieles von früher. Ganz klar also auch, dass das Section 31 Schiff dunkel beleuchtet und der Captain(?) optisch ein grimmiger Miesepeter mit Drei-Tage-Bart ist.

    Die Rückkehr von Herrscherin Georgiou war hinlänglich bekannt - Sie wurde nun frühzeitig in die Story eingeführt. Dies gibt hoffentlich Zeit zu erklären, wie eine derartige Person auch nur einen Schritt außerhalb eines Gefängnisses setzen durfte.

    Was soll man nur mit Tilly machen... letzte Woche war ich regelrecht angepisst über die Inszinierung der Figur. Und für die ersten paar Minuten im Halbmarathon der zwar nicht für großen Schweißausbruch sorgt aber unbedingt die Anwesenheit der "Nummer eins" erfodert dachte ich durchaus, dass es nun mit krudem Fantasy-Unsinn weiter geht. Doch weit gefehlt: Die Infestation durch eine fremde Lebensform ist eine willkommene Abwechselung im teils sehr vagen und fast fantasy-artigen Zustand in welchem sich die Serie befindet. Dass Stamets den Blob quasi ungefragt mit einer Ghostbuster-Falle aus dem Brustkorb zieht wär jetzt wieder ein Element über das ich mich aufregen könnnte, aber ich glaube das hab ich heute glaube ich einfach aufgegeben und habe mich damit abgefunden, dass die Serie derartige Dinge nicht vernünftig angeht.

    Die Night Watch Section 31 ist da!

    Wir erfahren also, dass Spock angeblich drei Morde begangen hat und auf der Flucht ist. Und auch, dass die Föderation offenbar eine ganz besondere Form von Jäger auf Ihn angesetzt hat. Captain Pike vermag diese Vermutung anzustellen, da er, als Spocks Captain nicht von dieser Entwicklung informiert wurde. Er kennt offenbar die Section 31 - und in anbetracht dessen, dass die Föderation die Roten Lichter als Priorität 1 eingestuft hat vermutet er etwas viel Schlimmeres. Der Grund: einige von Spocks Dateien fehlen, gestohlen von seiner Mutter.

    Offenbar hat man in der Zukunft vergessen, wie wichtig tägliche Backups sind. Auch wenn die Daten auf einer ausrangierten Minidisc von Sony lagern. Und überhaupt, wie kann Muttern da überhaupt ran? Und warum kann Burnham die Daten entschlüsseln? Das gesamte Prinzip von Datenverschlüsselung ist, dass diese ohne das korrekte Passwort unumkehrbar ist. Auch das fällt natürlich ins Schema des Geschichtenerzählens, das bei Discovery bis auf wenige Ausnahmen die Norm ist: Jeder ist was Besonderes und alles passiert, weil es muss.

    Zitat

    Mord? Egal. Aber wenn die Diskette weg ist kommt die Stasi.

    Klar hätte Mutti auch einfach eine Kopie der Dateien machen können, als diese gerade an einem PC Terminal geöffnet, also unverschlüsselt zugänglich waren. Dann hätte Pike natürlich nicht den absurden Befehl an Burnham geben können, mal eben in die Daten "einzubrechen". Das für sich ist schon gänzlich bescheuert, Burnham ist Wissenschaftlerin, keine Computerexpertin. Aber weil Mord eben nicht genug ist, muss das Fehlen einer Diskette eben als Grund dafür herhalten, die Stasi zu rufen.

    Immerhin bringt uns als Zuschauer das Gesamtkonstrukt aus Mutter und Tochter aber dann noch etwas gute Schauspielerei in die Folge. Mia Kirshner als Amanda Grayson ist für mich ein gern gesehener Gast. Sie stellt ihre Figur glaubhaft und nuanciert dar. Ich bin gespannt, ob Sie für die Suche nach Mr. Spock an Bord bleibt.

    2x03 - Point of Light verbleibt somit als Übergangs-Episode und Startschuss für die drei großen Themen der zweiten Staffel sowohl positiv als auch negativ in Erinnerung. Erneut bleiben viele Fragen offen. Warum zum Beispiel Sarek und Amanda nie über den roten Engel mit ihrer so geliebten Tochter gesprochen haben. Oder warum Datendiebstahl nichts für die reguläre Polizei ist. Oder warum Pike meint, dass Spock einen fairen Kampf gegen die Section 31 verdient. Gerade in Letzterem vermute ich, dass die Autoren die Beziehung und Loyalität zwischen Kirk und Spock auf Pike und somit den Zuschauer projizieren möchten.

    Und, egal wie skurril das jetzt klingt... am meisten Interessiert mich nach dieser Episode eins: Wie gehts mit Tilly weiter. So weit ist es also nun gekommen ;)

    Fazit und Wertung

    In Summe eine brauchbare, aber nicht überragende Episode, die den Startschuss für drei große Story-Arcs gibt
    3.5/5
    Gesamtwertung
    Action: 4 Spannung: 2 Humor: 2 Anspruch: 0 Kontinuität: 3 Figuren: 3 Erotik: 0

    bearbeitet von Daniel Räbiger

    Rückmeldungen von Benutzern

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    ZeroGRanger

       1 von 1 finden diese Bewertung hilfreich 1 / 1 Benutzer

    Die zweite Staffel hat sich redlich bemüht mit einigen Altlasten abzuschließen und "neu" zu starten. Mit Point of Light ist man aber in alter Manier zurück zu den Wurzeln: Logik- und Handlungslöcher, dafür wissenschaftlicher Mist.

    Worum geht es? Nach dem wir von L'rell und Tyler seit Ende Staffel 1 nichts mehr gehört haben, kehren wir nun zu den Klingonen zurück und erfahren, dass es bei weitem - wenig überraschend - nicht so gut bestellt ist. Der "positive" Unterton der letzten Folge aus Staffel 1, hat sich nicht übertragen und L'rell baut ihre Macht noch immer nur auf der "Bombe" auf und wird dementsprechend bedrängt. Die Klingonen haben ja schon in TNG für "Ränkespiele" hergehalten, so nun auch in dieser Folge.

    Rasant entwickelt sich die Handlung allerdings nicht, denn es bleibt einfach unglaubwürdig. So erfahren wir, dass L'rell unbemerkt von irgend jemandem, also weder Voq/ Tyler noch dem Zuschauer in Wirklichkeit schwanger gewesen ist und das Kind (ex utero) inzwischen geboren ist - ganz dem Vater nach ein Albino.

    Ein ziemlicher Schocker. Dank Farbsensoren (der Farbplot kam auch aus dem Nichts, denn dass die Klingonen sich kriegsbemalen wurde bisher nicht gezeigt) erfährt davon auch der Gegenspieler Kol und macht daraus sofort ein Druckmittel, um L'rell zum Abdanken zu zwingen (plötzlich spielt die Bombe gar keine Rolle mehr, muss L'rell vergessen haben). Realistisch hätte ich mir das so vorgestellt:

    *ring, ring* L'rell nimt das Gespräch an. "Ja?"

    Kol: "Haha, Du Stinkerin, ich habe deinen Sohn und bringe ihn um, wenn Du mich nicht triffst und mir den Kanzlertitel gibst."

    L'rell: "Aha, mhhh, also drohst damit meinen Sohn umzubringen, weil wenn er tot ist, habe ich nichts zu verlieren, richtig?"

    Kol: "Ja, genau!"

    L'rell: "Was genau hält mich davon ab, Dich und Dein ganzes Haus mit meiner Planetenbombe in die Luft zusprengen? Dann bist Du Kanzler von ein paar Planetenbrocken. Merk'ste selbst, oder?"

    Kol: "Oh, ja, mhhh, das habe ich nicht bedacht. Dann hab ich mal nix gesagt."

     

    Merke: Bombe schlägt Entführung. Aber gut, L'rell ist nicht so nihilistisch, dass sie alle Klingonen für ihren Sohn opfern will, na gut. Also, ohne irgendeine Absicherung lässt sie also ihren Sohn in einer Krippe liegen - Wachen des Hauses scheint es nicht zu geben, denn immerhin kann der Sohn völlig unbemerkt entführt werden.

    Es kommt also zur Konfrontation: in der zwei Superklingonen von einer Menschenfrau gerettet werden müssen - mal wieder. Und in einem Plottwist, wird aus Voq/ ein vermeintlich Toter und das Kind verschwindet. Hätte man nicht mit der rein-klingonischen DNA des Kindes und Tylers eindeutiger Vaterschaft beweisen können, dass der vemeintlich menschliche Tyler eben doch Klingone ist? Wäre Kol und sein Haus und damit seine "Bewegung" viel mehr dikredidiert gewesen, wenn bekannt geworden wäre, dass er so unehrenhaft war, ein wehrloses Kindo zu entführen, statt sich in einem fairen Kampf zu stellen? Was genau erhofften sich Voq und L'rell von dem Kampf mit Kol? Wie haben sie nach dessen Tod das Kind wiederbekommen? War der wirklich so dumm und hat es mitgebracht? Das macht in Zeiten von Hologramm-Kommunikation und der Möglichkeit direkte Kopien (wie von Tyler und dem Babykopf) zu erstellen, keinen Sinn.

    Hätte man das Problem nicht anders lösen können? Hätte Kol nicht einfach L'rells Onkel entführen können, um das gleiche zu erreichen, statt eine völlig neue Figur ins Spiel zu bringen? Und dann verschwindet das Baby genauso, wie es aufgetaucht ist. Im Nichts. Wie billig ist das bitte?

    Auf der Discovery geht es ähnlich weiter. Ominös erfahren wir, dass Michael Spock irgendwie vergrault hat, weil sie wollte, dass er ihr nicht zu nahe ist, weil er dann zum Ziel würde - aber haben die beiden nicht in einem Haus gewohnt? Üblicherweise haben Bomben eine Sprengwirkung, die sich nicht nur auf ein Kinderzimmer bezieht. Aber gut, Logik war ja noch nie Michaels Stärke.

    Tillys Geheimnis wird mal wieder durch die Sporen erklärt, die nach Stemats Bausteine der Energie sind (von Quanten hat er offenbar noch nie etwas gehört). Es ist aber eine andere Art von Sporen, als wir bisher kannten und diese hat sich zu einem riesigen Parasiten entwickelt, der aber multi-dimensional ist - ob die Macher wissen, dass auch der Mensch vierdimensional ist? (drei Raumdimensionen und eine Zeitdimension). Auch dieses Problem wird einfach weggekuscht mit dem "Superasteroiden" - wieso genau hatte eigentlich Burnham keinerlei Probleme ein kleines Stück davon aufzuheben, aber ein gleich großes Stück zerschmettert einen Wagen von Tilly und kann jetzt einen Parasiten "raussaugen".

    Wie schon so oft, konzentriert sich diese Folge auf Oberflächlichkeit: Der Halbmarathon findet mit flackerndem Licht und abgedunkelten Korridoren statt. Warum? Ist das ein Nachtlauf? Das macht schlicht keinen Sinn, außer unnötiger Inszenierung.

    Wir lernen auch, dass die Discovery nicht in der Lage ist, ein vulkanisches Schiff auf 9000 km aufzulösen - müssen tolle Langstreckensensoren sein, dass bis dahin nicht klar ist, dass es sich um ein vulkanisches Schiff handelt. Ein künstlicher und unnötiger Moment von "Spannung". Wäre es nicht subtiler gegangen?

    Kurzerhand wird auch der vulkanische Weg umgedeutet. Amanda behauptet, dass die Darstellung von Emotionen verpönt ist, wenn in Wirklichkeit die Emotionen unterdrückt werden, im Kolinahr sogar regelrecht entfernt. Vulkanier haben keine Emotionen und stellen sie nicht nur nicht zu Schau. Dementsprechend ist es ihnen unmöglich empathisch zu handeln - da stellt Spock keinen Sonderfall dar. Na gut, nun offenbar schon.

    Insgesamt fällt an der Folge vor allem der Wechsel des Lichts ab, offenbar sind Lichtquellen sowohl auf Quonos, als auch auf Sektion 31 Schiffen sowie während Marathons knapp. Die Handlung ist bedeutungslos, weil alle Twists, sofort wieder weggenommen werden. Retconning erfolgt ebenso. Schade.

    Bisher der Schwachpunkt der Staffel - wegen mir braucht man den Klingonenhandlungsbogen nicht weiterverfolgen und ich finde, er hätte gar nicht wieder aufgegriffen werden müssen. Mehr Exploration bitte! Fremde Welten und so. ;)

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    DocSommer

       1 von 2 finden diese Bewertung hilfreich 1 / 2 Benutzer

    Fand die Folge im O Ton auch anstrengend mitzuverfolgen. Der Filter auf den Klingonenstimmen klingt schlimmer als ne 32kbs MP3 und das Setting auf Klingon beinhaltete etwas viel Brennpaste.

    Mal schauen wie sich die Lederjacken Sektion 31 entwickeln. Soweit sehe ich da nur, dass auf dicke Hose gemacht wird. Für einen kommenden Serienableger ist das noch nicht viel Substanz.

    Der Plot um Tilly war noch die beste Idee, die allerdings schamlos stumpf umgesetzt wurde. Die imaginäre Freundin (noch anstrengender als Tilly) hätte doch gerne viel subtiler am nervlichen Zerfall beitragen können, was Potential für einen episodenübergreifenden Arc hätte, statt dessen würde das nach dem kurzen Gespräch mit Burnham zwischen Tür und Angel abgehandelt. An der Stelle hätte Burnham z.B. gerne mal nicht den richtigen Riecher haben können. Dies hätte natürlich eine anders eingeleitete Vorgeschichte vorausgesetzt.

    • Like 1

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    Alex16

       1 von 2 finden diese Bewertung hilfreich 1 / 2 Benutzer

    Ganz unterhaltsam, aber für eine richtige Trekkie-Folge fehlt Witz und ein Spannungsbogen.

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