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M1Labbe

Ein SF-Thriller

Eure Meinung  

2 Stimmen

  1. 1. Eure Meinung

    • Klasse Idee!
      0
    • Könnte was werden...
      1
    • Zu kompliziert
      0
    • Uninteressant
      1
    • Andere Meinung
      0


Empfohlene Beiträge

Hallo liebe Untoten und nicht so Untoten, ;)

ich arbeite an einer Thriller-Story und hoffentlich der erste Roman, mit dem ich auch fertig werde. (Mein SF-Universum liegt auf Eis). Vielleicht wird es auch ein Film-Script - wer es noch nicht kennt, http://studios.amazon.com/ verspricht Ruhm & Geld für Skript-Autoren.

Ich stehe jedoch vor einem Problem, bevor ich richtig loslegen kann: In einem Literaturkurs, in dem ich das Konzept vorgestellt habe, konnte kaum einer folgen.

Komplizierte Thriller scheinen nicht ihr Gebiet zu sein (und wie die englishen Namen ausgesprochen wurden war ein Graus!). Daher möchte ich die Reaktion einer geeigneteren Marktgruppe herausfinden. Das seid ihr! Ich zähle auf eure Meinung :sorcerer:

Es ist nicht in meinem Sinn, bereits die komplette Vorgeschichte, Verstrickungen und Motive zu verraten. Das Konzept schildert bereits viel, glaubt mir dennoch, dass es beileibe nicht alles abdeckt.

Was haltet ihr von dem Konzept? Findet ihr es interessiert , erscheint es spannend und macht es neugierig?

Ein herzliches Dankeschön im Voraus.

Arbeitstitel: GALATEA

Thriller, London, ca. 50 Jahre von heute:

  • Prolog: Ein Taxifahrer stößt auf einer nächtlichen Tour auf eine panische Frau. Sie hämmert gegen seine Scheibe, stürzt verletzt in sein Auto. Der Rücksitz ist binnen Sekunden verschmiert, sie spukt Blut aus dem Mund und blutet aus dem Unterleib. Sie fällt in Ohnmacht. Schnellstmöglich fährt er sie ins Krankenhaus.
  • Brian Parkhin, Ermittler der Europol-Abteilung SOCIS trifft im Krankenhaus ein. Er macht Bekanntschaft mit der jungen Polizistin Lauren Reynolds vom MET. Sie berichtet ihm von den Erkenntnissen der Ärzte: Die Frau heißt Aimee Conrad, seit einer Woche vermisst. Wahrscheinlich wurde sie für medizinische Experimente missbraucht, in ihrem Blut wurden etliche Drogen und Hormon-Cocktails festgestellt. Ihre Eierstöcke wurden zur Akkordproduktion von Eizellen getrieben bis es zu inneren Blutungen kam. Sie befindet sich jetzt im künstlichen Koma, ob sie wieder zu Bewusstsein kommen wird ist noch ungewiss. Er erklärt, dass es drei organisierte Syndikate in Westeuropa gäbe, die für Gen-Handel und illegale Versuche am Menschen bekannt seien. Auf ihre Konten gehen auch etliche Prostituiertenmorde. Er selber soll den Fall aber nur für Europol beurteilen, wenn sich keine konkreten Spuren ergeben, bleibt die Arbeit beim MET. Dass das Opfer noch am Leben ist, ist etwas Neues, doch ohne Aussage kein echter Gewinn. Dennoch hofft Brian auf einen Erfolg, denn er muss dringend einen solchen vorweisen. Lauren protestiert, Aimee Conrad sei keine Prostituierte. Sie hat einen respektablen Job, ihr Mann vor 2 Jahren gestorben. Sie muss auf anderem Wege darein geraten sein.
  • Rückblickend wird das Leben von Aimee und Norton Conrad beleuchtet, ihr auf den ersten Blick gewöhnlicher Alltag. Aimee möchte schwanger werden, aus gesundheitlichen Gründen gelingt dies jedoch nicht.
  • Parkhin forscht im Leben der Beiden, ihre Spuren im Web. Er kann durch eine neue Kommunikations-Technik, die allgegenwärtig ist, ein Stück weit ihre Gedanken rekonstruieren. Er findet heraus, dass die letzten Monate jemand mit Aimee zusammengelebt hat und sie mit neurologischen Mitteln davon überzeugt hat, ihr Mann zu sein. Er ist der Hauptverdächte. Nach diesem Erfolg ist Parkhin fest entschlossen, ihn zu erwischen. Der Erfolg ist für seine Karriere von großer Bedeutung (er wurde versetzt, nachdem es gegen seine alte Abteilung zu Korruptionsvorwürfen kam, mit denen er aber nichts zu tun hatte).
  • Aimee entdeckt, dass sie schwanger ist. Erfreulich, doch unabsichtlich. Nortons (alias Michael Gelke) Farce zerbricht, doch er verhält sich anders wie zu erwarten. Er will verhindern, dass das Syndikat davon erfährt (behindert ihre Experimente), will sie tatsächlich schützen. Sie ist entsetzt, es kommt zum Streit und zu ihrer Flucht. Natürlich fällt sie dadurch auf.
  • Reynolds und Parkhin jagen den falschen Ehemann. Sie kommen einem Verdächtigen auf die Spur, der einmal unschuldig im Gefängnis saß und danach auf die schiefe Bahn geriet.
  • Aimee Conrad wacht aus ihrem Koma auf. Sie ist völlig benebelt, eine Schwester beruhigt sie. Ein Arzt kommt um sie sich genauer anzusehen. Statt sie zu untersuchen, informiert er das Syndikat. Aimee wird weggeschafft.
  • Parkhin sieht eine Chance in das Netzwerk der Syndikate einzudringen, indem er sich in ihren Kreisen als Gelke ausgibt. Persönliche Kontakte finden in diesen Kreisen üblicherweise nicht statt, sondern anonyme Kontakte über das Internet. Mit der Identität von Gelke, seinen Zugangsdaten und seiner Persönlichkeit in Form seiner „Mems“ hat er alles in der Hand um sich einzuloggen.
  • Je mehr er sich mit den Gedanken von Conrad und Norton auseinandersetzt, desto tiefer gerät er in ihre Denkmuster. Er beginnt Gefühle für Aimee Conrad zu entwickeln und die Jagd nach Gelke wird nicht nur eine Frage des Ehrgeizes, sondern der persönlichen Rache.
  • Was er nicht ahnt: Gelke hat aus Sicht des Syndikats versagt. Was als bloßer Auftrags-Job begann gab ihm Geborgenheit, er hat sich in seine Rolle eingelebt. Für das Syndikat ist er ein Vogelfreier, von ihnen wie von der Polizei gejagt. Das Problem: Parkhin gibt sich als Gelke aus und wird daher selber zum Gejagten. Aimee und Parkhin landen beide in den Fängen des Syndikats. Gelke sieht er keine andere Option als der Polizei (Lauren Reynolds) gegen das Syndikat zu helfen um sich, Conrad und Parkhin zu retten.

Noch eine Alternative, etwas ausführlichere Version im Anhang. Würde mir helfen, wenn ihr sagen könntet, welche besser funktioniert :)

Expose.doc

bearbeitet von M1Labbe

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Ihre Eierstöcke wurden zur Akkordproduktion von Eizellen getrieben bis es zu inneren Blutungen kam.
Sorry, hab da aufgehört zu lesen. Ist nicht bös gemeint, aber sowas brauch ich nicht.

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Schade, weil Saw solls nicht werden! Ich bin da auch medizinisch nicht bewandert - je nachdem kommt vllt. auch etwas weniger Dramatisches.

Tierversuche sind auch nicht unbedingt schön, aber Realität. Letztlich ist das für die Ermittlungen nebensächlich, es geht net darum die Gewalt auszuschlachten.

Dennoch danke, mir gings ja eben ums Meinungsbild.

P.S. Eine Meinung ist noch nicht repräsentativ ;) Weitere Kommentare, ob sich das Projekt lohnt, egal welche Richtung, würden mich freuen!

bearbeitet von M1Labbe

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Eins vorweg, Thriller sind normalerweise nicht so meine Baustelle. Kriminalfälle ebenfalls nicht. Ich hab mir dein Konzept trotzdem durchgelesen und es klingt ziemlich plausibel und ausreichend komplex für eine spannende Story. Ich habe dazu allerdings zwei Anmerkungen:

r wurde von Überwachungskameras am Straßeneck aufgenommen und anhand von Biometrie-Daten seines maskierten Gesichts wurde Nicolas Gelke als Täter „infiziert“.

Das soll "identifiziert" heißen, oder?

Er wundert sich, dass die Syndikate die Spuren nicht längst beseitigt haben. Sie seien in diesem Fall außergewöhnlich schlampig.

Bei den beiden Sätzen weiß ich nicht, wie du das genau rüberbringen willst. Ich denke, wenn du den offensichtlichen Widerspruch schön herausarbeitest (Wie kann ihr Mann tot sein, sie sich aber immer noch für verheiratet halten?) und die Lösung nicht von vornherein klar ist, sollte das gut werden.

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Lieben Dank, onkel!

es klingt ziemlich plausibel und ausreichend komplex für eine spannende Story.

Freut mich ungemein. Bisherige Meinungen gingen in Richtung "zu kompliziert", aber das waren eben weder ausgesprochene Thriller- noch SF-Freunde. Literaturkurse an der Uni sind halt was für Lyriker, net für unser eins...

Das soll "identifiziert" heißen, oder?

Klar, schade über mein Haupt.

Bei den beiden Sätzen weiß ich nicht, wie du das genau rüberbringen willst. Ich denke, wenn du den offensichtlichen Widerspruch schön herausarbeitest (Wie kann ihr Mann tot sein, sie sich aber immer noch für verheiratet halten?) und die Lösung nicht von vornherein klar ist, sollte das gut werden.

Aye, Sir!

Bisher bin ich an längerem Stoff gescheitert. Darum versuch ichs diesmal mit mehr Vorarbeit. Ich nehm gern weitere Meinungen, Anregungen und Vorschläge auf. Ich werd auch artig allen danken, wenns ein Erfolg wird :D

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In gewisser Weise find ich es fast schade, daß du schon so viel von der Story verraten hast ;) . Was längere Geschichten angeht, da kann ich gut nachvollziehen, daß dir das Probleme bereitet. Geht mir meistens nicht anders. Da gibt es kein Patentrezept, außer vielleicht, zu lange Schreibpausen zu vermeiden (was meistens de Facto nicht geht, weil immer was dazwischen kommt).

Bisherige Meinungen gingen in Richtung "zu kompliziert"

Solange eine Story nur komplex und nicht total verworren oder konfus ist, spricht doch nichts dagegen. Gerade Krimis kommen ohne ein gewisses Maß an Komplexität gar nicht aus. Denn wenn die Lösung von vorn herein auf der Hand liegt, wäre es ja langweilig.

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Nochmal Danke. Hast mich sehr aufgebaut. Unsicherheit ist bei sowas völlig fehl am Platze.

In gewisser Weise find ich es fast schade, daß du schon so viel von der Story verraten hast ;) . Was längere Geschichten angeht, da kann ich gut nachvollziehen, daß dir das Probleme bereitet. Geht mir meistens nicht anders. Da gibt es kein Patentrezept, außer vielleicht, zu lange Schreibpausen zu vermeiden (was meistens de Facto nicht geht, weil immer was dazwischen kommt).

Du sprichst mir aus der Seele. Ich habe es schon mal mit einem Romanstoff probiert, ein eine eigene Space Opera. Einfach mal in Semesterferien drauflos geschrieben und es immerhin auf 60 Seiten gebracht. Dann kams Semester und es ging nix mehr. Wusste auch gar nicht recht, wie es weitergehen soll. Erst floß es halt nur so und dann gar nicht mehr. Gut, dass es nicht nur mir so geht.

Dazwischen ein paar kleinere Sachen. Aber ich würde schon gern mal etwas Größeres schaffen. Da hab ich dann die Idee für einen Thriller ausgegraben, die kann man relativ straff organisieren. Hab aber auch keine Übung darin Exposes zu formulieren, merkt man vielleicht.

Solange eine Story nur komplex und nicht total verworren oder konfus ist, spricht doch nichts dagegen. Gerade Krimis kommen ohne ein gewisses Maß an Komplexität gar nicht aus. Denn wenn die Lösung von vorn herein auf der Hand liegt, wäre es ja langweilig.

Meine ich doch auch! Würde ich das jetzt vereinfachen, wäre die Spannung raus. In einem knappen Exposes kann das natürlich noch nicht so überzeugend entwickelt werden.

Ich hoffe zu Weihnachten dann auch mal effektiv in die Tasten hauen zu können. :sorcerer:

bearbeitet von M1Labbe

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Weihnachtsferien rum, natürlich erkältet gewesen und viel zu wenig geschafft. Dennoch, um am Ball zu bleiben, mal nen Entwurf der ersten Seite (und um zu zeigen, dass es völlig harmlos zugeht):

Sie spürte keinen Schmerz. Nicht in den Beinen, obwohl sie um ihr Leben rannte… Zur Straße!…, in ihrem Bauch nicht, nur das Rasen in ihrem Kopf, das... Weiter!, das in Wahrheit die willentliche Hemisphäre ihres Gehirns war, die stumm schrie und klage und flehte doch nicht mehr verstanden wurden von den… Da! Scheinwerferlicht! Urinstinkten, die übrig geblieben waren und sie steuerten… Raus aus der Gasse! …wie ein Tier durch die Nacht.

Auf den Beinen bleiben! Ihr Körper rebellierte, sie hetzte durch die dunkle, dreckige Seitengasse mit zunehmend wankenden Schritten, stützte sich immer wieder am schimmeligen Mauerwerk ab und gab nichts darauf, wohin sie trat. Bleib nicht stehen. Ein Londoner Industriegebiet um 4 Uhr morgens und eine junge Frau stürzte haltlos durch ein Labyrinth aus schmutzigen Ozeanen, gespeist aus Regen und Rattenpisse. Verzweifelt auf der Suche nach einer belebten Straße. Platsch, das Wasser spritzte bis zu ihren Knien und durchnässte ihre Leggings.

Endlich hatte sie die Straße erreicht. Zwei Wagen, beides Kleintransporter, waren bereits an ihr vorbeigefahren. Sie hatten kurz verlangsamt um die Erscheinung am Straßenrand ins Auge zu nehmen, doch fuhren sie unbeirrt weiter. Der erste Fahrer hatte gleich festgestellt: brünett, schlank, dezent gekleidet, zu fein für den Prostituiertenmarkt. Schade. Der zweite Fahrer dachte so ziemlich das gleiche, war aber eine etwas hellere Natur und stellte noch fest, dass Frauen in dieser Gegend entweder Prostituierte waren oder Opfer von Gewaltverbrechen oder beides. Es sah verdammt nach den letzten beiden Varianten aus, also fuhr er schnell weiter.

Du musst ein Auto anhalten, dachte sie, scheiß egal wie… Marschier einfach in den Verkehr, denn die Sorge um Konsequenzen war ihrer Gedankenwelt verloren gegangen. Ein neues paar Lichter kam auf sie zu, die dunkle Karosse schälte sich aus der Dunkelheit. Ein Satz nach vorne und sie erlaubte dem Fahrer erst gar nicht ihre Erscheinung zu prüfen, denn er musste auf die Bremsen steigen.

Nachdem Mohinder durch den Taxi-Funk erfahren hatte, wohin er fahren sollte, betete er. Er kannte die Abholadresse. Er fuhr diese Route nicht zum ersten Mal. Seine Fahrgäste warteten bei einer stillgelegten Lagerhalle, in der so ein Club regelmäßig angesagte Partys schmiss. Hieß also, dass er wieder die Kollekte einsammeln durfte. Kids, die keinen Fahrer aus ihrer Mitte gefunden hatten und es sich leisten konnten, chauffiert zu werden. Bei den Drinks waren sie großzügig, beim Trinkgeld geizig, wenn nicht gerade einer von ihnen die Rückbank vollreierte. Mohinder betete also, das ihm das erspart blieb, als plötzlich diese Frau mitten auf der Straße auftauchte. Erschrocken trat er auf die Bremse. Er hatte sich schon weggedreht… doch das Poltern blieb aus und als er wieder aufsah konnte er sie schon nicht mehr durch die Windschutzscheibe entdecken. Da pochte es gegen die hintere Seitenscheibe, er drehte sich um und die Frau hatte die hintere Tür geöffnet. Ungelenk zog sie sich herein. „Hey, Lady. Bin belegt”, erklärte er ihr in aufbrausendem Dialekt. Sie lag verkrümmt auf der Rückbank und erst durch das Innenlicht des Taxis erkannte er die roten Flecken auf ihrer Hose und ihrer Bluse in Höhe ihres Unterleibs, die frisch genug waren um Abdrücke auf seinem Stoffbezug zu hinterlassen.

Sie antwortete nicht, er hörte sie bloß röcheln, doch ihr Blick trieb sich mit Gewalt in seine Augen. Es war keine Aufforderung zum Mitleid sondern ein stummer, aber eindeutiger Befehl. „Scheiße“, fluchte er, dachte nach und entschied dann: „Ich bringe Sie ins Krankenhaus.”

Er fuhr an und verfluchte sein Karma.

Zum Glück hat gerade ein neues Jahrzehnt angefangen. Irgendwann gibts mehr.

bearbeitet von M1Labbe

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Verfolgst Du das noch? Klingt gut soweit. Aber hast Du auch ein Motiv, was das Syndikat eigentlich bezwecken will?

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