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...aus sonnengereiften Haselnüssen

  • Star Trek: Enterprise (2001)

    Billingsley: Lieber früher als später...

    Zeitpunkt für alle Beteiligten günstig...

    Von Obsidian Order, in Star Trek: Enterprise (2001),

    In den letzten Monate war John Billingsley der Schauspieler, der dem wenigesten darauf vertraute, dass ENTERPRISE eine weitere Staffel bekommen würde. Im Gespräch mit unseren Kollegen von Trek Today gestand er aber ein, dass auch er noch einen Funken Hoffnung auf eine weitere Staffel hatte.

    "Ich war sicher nicht überrascht, dass ENTERPRISE abgesetzt wurde, obwohl ich glaube, dass Cast und Crew bis kurz vor zwölf auf ein Wunder gehofft haben", so Billingsley zu Trek Today. "Trotzdem war es zuvorkommend vom Netzwerk unsso früh abzusetzen anstatt lange zu warten, denn es gibt allen, die mit der Serie zu tun haben die Gelegenheit zu versuchen bei einem neuen Projekt anzuheuern, wenn wieder die Zeit für Pilotfilme kommt."

    Billingsley sagte, dass es ihm leid tue, dass die Bemühungen von Fan-Kampagnen wie Save Enterprise nicht mit einer fünften Staffel belohnt wurden. "Unsere Partisanen sollten Trost in der Tatsache finden, dass ihre ganzen Bemühungen des letzten Jahres in der vierten Staffel gipfelten, die wir immer noch genießen." Billingsley fügte hinzu, dass er ironischerweise gerade dieses Jahr das Gefühl hatte, dass die Serie einen großen Schritt gemacht habe.

    Er selbst werde seine Freunde bei der Serie vermissen, doch er sieht auch einige gute Seiten an der Absetzung. "Ein Teil eines Schauspielers sucht immer nach neuen Gelegenheiten und ich kann nicht sagen, dass es ausschließlich unwillkommene Nachrichten seien. Ich habe gemischte Gefühle", gesteht er ein. "Die guten Seiten: Nie mehr Maske, die Chance andere Rollen zu spielen - aber habe ich erwähnt, dass ich eine Hypothek laufen habe? Trotzallem freue ich mich auf die Interaktion mit den Fans in den nächsten Jahrzehnten", so Billingsley. "Sie waren nichts außer zuvorkommend, dankbar und warmherzig. Und auf jeden Fall möchte ich mich bei Rick Berman und Brannon Braga bedanken, die mir diesen großartigen Job gaben und in den vier Jahren, in denen ich mit ihnen arbeitete, niemals etwas anderes als zugänglich, unterstützend und ermutigend waren. Es war ein Privileg."

    Das Original findet ihr bei Trek Today.

    Filme

    Halo - The Movie: Drehbuchautor verpflichtet

    Alex Garland übernimmt die Feder

    Von Obsidian Order, in Filme,

    Viele hielten es für eine Ente, als wir am 13. November 2004 berichteten, dass HALO den Weg auf die Leinwand finden wird. Allen die unseren Aussagen nicht glauben wollten, können wir nun vermelden, dass Microsoft den Drehbuchautor Alex Garland (28 DAYS LATER, THE BEACH) angeheurt hat, um das Videospiel auf die Kinoleinwand zu bringen.

    Wie Variety meldet, hat Garland einen millionenschweren Vertrga mit dem Technologiegiganten geschlossen. Garlands fertiges Drehbuch wird den Studios nach den Berichten als komplettes Drehbuch und Rechtepaket angeboten werden.

    Zudem wird nicht erwartet, dass Microsoft jenseits der Drehbuchentwicklungsphase an dem Film beteiligt sein wird.

    Mehr findet ihr bei Variety oder IGN Filmforce.

    Zu den Storyboards von HALO - THE MOVIE

    Star Trek: Enterprise (2001)

    Berman: Zuviele Eier aus der goldenen Gans

    Berman und Braga schreiben Serienfinale

    Von Obsidian Order, in Star Trek: Enterprise (2001),

    Produzent Rick Berman setzt seinen Interview Marathon nach der Absetzung von ENTERPRISE fort und sprach jetzt mit Scifi Wire.

    "Ich denke das ganze Netzwerk musste in der Vorweihnachtszeit und nach Weihnachten große Einbußen erleiden", sagte er. "Ich bin nicht nur sehr stolz auf die Serie, die wir vier Jahre gemacht haben, doch die Folgen, die wir bisher gemacht haben und noch nicht ausgetrahlt wurden, sind unzweifelhaft die besten, die wir produziert haben. Ich glaube es hat nichts mit der Qualität der Serie zu tun. Es mag vielleicht nur egistisches Gerede sein, aber ich denke wir haben großartige Arbeit geleistet. Wenn man sich die Performance von NEMESIS ansieht, dann sieht man einen, meiner Meinung nach großartigen Film, der nirgendwo annähernd so gut einschlug wie erwartet. Ich denke, dass geliche ist mit ENETRPRISE passiert."

    Der Executive führt weiter aus, dass zu viel STAR TREK der Grund für die sinkenden Quoten und Kassenerfolge sei.

    "Ich denke man kann zu viele Eier aus der goldenen Gans zwängen."

    Berman und Mitschöpfer Brannon Braga schreiben das ENTERPRISE Serienfinale, das am Freitag, den 13. Mai ausgestrahlt werden wird.

    Star Trek: Enterprise (2001)

    Ron D. Moore: Kontinuität erdrückt Trek

    Paramounts Gier wird Star Trek zurückbringen

    Von Obsidian Order, in Star Trek: Enterprise (2001),

    Im Zusammenhang mit der Absetzung von STAR TREK: ENETRPRISE sprach der Boston Globe mit dem ehemaligen STAR TREK Produzenten und jetzigen BATTLESTAR GALACTICA Executive Producer Ronald D. Moore.

    "Das Franchise basiert auf einer starken Idee", so Moore gegenüber der Zeitung. "Die Charakterkonzepte sind großartig. Es ist alles nur nicht in einer Art geschrieben, die heute das Publikum anzieht. Auf eine gewisse Weise arbeitet die Kontinuität der Serie gegen sie. Es ist so ein komplexes Universum mit so vielen Charakteren, dass es etwas ernüchternd für die Zuschauer ist."

    Moore sagte. dass er sicher sei, dass Paramount STAR TREK wiederbeleben wird.

    "...Paramount Pictures wird sich zusammensetzen und sich fragen 'Hey... haben wir noch die Rechte an STAR TREK?' Man kann auf Paramounts Gier setzen, dass sie es zurückbringen werden."

    The Globe sprach auch mit Tim Brazeal von Save Enterprise über die Anstrengungen seiner Gruppe.

    "ENTERPRISE ist qualitative Unterhaltung, nicht wie diese Realty-Shows, die das Fernsehen übernommen haben. Ich liebe den Aspekt der Erforschung an ENTERPRISE. Man verlässt die Erde und trifft auf viele neue Kulturen. Man trifft überall andere Dinge, in jeder Episode und ich immer gespannt wie es weitergeht."

    Marsha Robertson von The Enterprise Project wirbt dafür nicht aufzugeben für das Überleben der Serie zu kämpfen.

    Den vollständigen Artikel findet ihr hier.

    Star Trek: Enterprise (2001)

    Berman: Syndication ist unrealistisch

    Save Enterprise forciert Bemühungen

    Von Obsidian Order, in Star Trek: Enterprise (2001),

    STAR TREK: ENTERPRISE Executive Producer Rick Berman hat in einem Interview mit Zap2it seine ersten ausführlichen Gedanken zur Absetzung der Serie zu Papier gegeben.

    "Wie man sich vorstellen kann, war es ein interessanter Tag", verriet Berman Kate O'Hare. "Den letztlichen Ausschlag gaben wie immer die Quoten. Obwohl wir unserer Meinung und der vieler Fans qualitativ besser waren als jemals in der Serie zuvor. Aber die Zahlen fielen weiterhin... Das was an Stimmung zurück kam, sah nicht toll aus... Gestern war es dann aus."

    Berman sagte die Serie sei wahrscheinlich zu teuer um in der Erstausstrahlung in der Syndication heute überleben könnte und es sehe so aus, als müsste das Franchise nun erstmal pausieren.

    "Ich habe immer geglaubt, dass man zu oft zum Brunnen gehen kann. Ich sage nicht, dass Paramount das gemacht hat, aber sie haben wahrscheinlich nicht genug Ruhepausen gelassen. Seit dem Beginn von THE NEXT GENERATION haben wir 624 Stunden produziert. Es waren 18 Jahre mit NEXT GENERATION, DEEP SPACE NINE, VOYAGER und ENTERPRISE und sieben jahre lang hatten wir zwei Seiren gleichzeitig."

    Berman sagte, dass das Autorenteam von ENTERPRISE auf diese Eventualität vorbereitet gewesen sei und das Staffelfinale als Serienfinale ausgelegt hätten.

    "Es ist eine sehr spezielle und einzigartige Episode, anders als alles andere, was wir bisher gemacht haben... Es wird ein passender Abschied für das Franchise sein, bis es zurückkehrt, denn sie haben gewiss nicht das Ende von STAR TREK gesehen."

    Der Ausführende Produzent sagte, dass der Film, der sich in Entwicklung befinde auch in Entwicklung bleibe, jedoch komplett neue Charaktere beinhalten werde. Er sagte STAR TREK "ist gezwungen an gleicher Stelle weiterzumachen".

    Mehr von Berman, auch über einen möglichen Auftritt von Marina Sirtis und Jonathan Frakes im Serienfinale, sowie ein Interview mit Scott Bakula, vor der Bekanntgabe der Absetzung, findet ihr hier.

    Als Reaktion auf die Absetzung werden die Fans ihre Bemühungen für die Serie fortsetzen. Save Enterprise sagte, dass man werde nun "fortsetzen, was wir tun und hofen, dass sich mehr Fans beteiligen. Das war ein Problem bei UPN. Nicht genug Werbung und Unterstützung von Seiten des Networks. Menschen können nichts sehen, von dem sie nicht wissen, dass es im Programm ist. Leute können nichts unterstützen von dem sie nicht wissen, dass es in Gefahr ist. Jetzt machen wir mobil. Enterprise wird in die Syndication gehen, wie wir in der Vergangenheit gehört haben. Jetzt müssen wir vortreten und mehr Fans zu diesem Zweck vereinigen! Wenn die Fans jetzt zusammenarbeiten, dann ist das eine große Sache. Wir brachen mehr Fans und mehr Unterstützung, mehr als je zuvor! Wir habe eine Kampagne um landesweite Anzeigen zu schalten. Das wird weitergehen. Wir werden härter arbeiten und klüger als je zuvor...

    Star Trek: Enterprise (2001)

    Roddenberry jr.: Star Trek wird zurückkehren

    Schöpfer Sohn besuchte gestern Produktion...

    Von Obsidian Order, in Star Trek: Enterprise (2001),

    Der Sohn von STAR TREK Schöpfer Gene Roddenberry, Eugene Roddenberry hat seine Gedanken zur Abesetzung von ENTERPRISE nach vier Staffeln auf SyFy Portal veröffentlicht.

    "Das ist definitiv nichts, dass mir leicht fällt", verriet Roddenberry. "Meine erste Antwort ist, dass sie bei Paramount es selbst verschuldet haben und es sich lange Zeit abzeichnete. Aber dann setze ich mich hin, schaue um mich her und ich fühle eine Leere in mir und plötzlich auch Furcht. Ich kann mir nicht vorstellen, wie die Menschen, die an der Serie, in die sie seit 18 Jahren ihr Herzblut gesteckt haben, sich jetzt fühlen müssen."

    Roddenberry besuchte ENTERPRISE gestern bevor die schlechten Nachriten bekannt wurden und sagte, dass allgemein das Gefühl des Endes nahe war.

    "Ich war gestern auf dem Studiogelände und ich sprach buchstäblich mit jedem. Das Gefühl dort ist, dass CBS nicht weiß, was sie an STAR TREK haben. Sie wissen nicht worum es geht und nicht was es ist. Ich dachte Paramount wüsste zur Genüge wie wichtig die Fans sind, doch nun müssen wir neu beginnen."

    Er sagte, dass sich die Fans bei einer Sache sicher sein können: "Ich denke nicht, dass das der letzte Nagel am Sarg ist, keineswegs. STAR TREK wird zurückkehren. Kein Zweifel. Ich weiß nicht wann, vielleicht fünf, 10 oder 15 Jahre, aber es wird zurückkehren."

    Mehr von Roddenberry findet ihr hier.

    Star Trek: Enterprise (2001)

    Berman: Pause wird etwa drei Jahre dauern

    Serienfinale wird Überraschungen enthalten

    Von Obsidian Order, in Star Trek: Enterprise (2001),

    Produzent Rick Berman sprach mit USA Today über die Absetzung von STAR TREK: ENTERPRISE, die gestern bekannt gemacht wurde. Berman sagte, dass es vielleicht der richtige Zeitpunkt für eine Pause sei.

    "Es ist eine Tatsache, dass wir 624 Stunden STAR TREK in den letzten 18 Jahren gedreht haben. Man kann den Leuten manche Dinge zu oft erzählen. Es gibt einen Punkt an dem man eine Art Übersättigung erreicht", so Berman.

    Er sagte auch, dass das Studio das als Pause, nicht als permanenten Tod ansehe und er schätzt, dass der Winterschlaf etwa drei Jahre dauern werde.

    "Es isr wahrscheinlich gut alle für eine Zeit ruhen zu lassen", sagte er und verwies auf die starke Konkurrenz anderer SciFi Serien, die nahezu nicht existierte als THE NEXT GENERATION 1987 startete. Für das Serienfinale verriet Berman: "Es wird einige überraschende Wendungen geben. Es ist eine Art Valentinstagsgeschenk."

    Mehr von Berman könnt ihr hier lesen.

    Star Trek Allgemein

    Was kommt auf dem deutsche Romanmarkt?

    Weitere Kürzungen bei den Trek Erscheinungen

    Von Obsidian Order, in Star Trek Allgemein,

    Seitdem der Heyne Verlag in den letzten Jahren mehrmals den Eigentümer wechselte und auch der Umsatz an verkauften STAR TREK Romanen stark eingebrochen ist, hat der Heyne Verlag nun für das kommende Halbjahr nur eine Neuerscheinung für den deutschen Markt angekündigt. William Shatner's "Sternenfluchten" wird im Juli 2005 erscheinen. Bereits jetzt könnt ihr den Roman bei unserem Partner amazon.de für 7,95 € vorbestellen und somit TREKNews unterstützen. Sternenfluchten ist der Nachfolgeroman zu Shatner's "Sternendämmerung" und "Sternennacht".





    Star Trek: Voyager (1995)

    Mulgrew und Piller reflektieren Voyager

    Bakula's Frau beinahe als Janeway...

    Von Obsidian Order, in Star Trek: Voyager (1995),

    Zum zehntern Jahrestag von STAR TREK: VOYAGER, die im Januar 1995 Premiere feierte, reflektierten Mitschöpfer Michael Piller und Darstellerin Kate Mulgrew über die Serie und erinnerten sich wie es zur Figur von Captain Janeway kam.

    In getrennten Interviews sprachen Piller und Mulgrew mit dem Star Trek Magazine darüber, wie Mulgrew dazu kam die Rolle von Janeway zu übernehmen. Piller sprach über den langen Castingprozess, indem die Schauspilerinnen Chelsea Filed (heute verheiratet mit Scott Bakula) und Susan Gibney waren in der engeren Auswahl für die Rolle von Janeway, die schließlich an Genevieve Bujold ging. "Jeri Taylor, Rick Berman und ich hatten das Gefühl, dass Susan Gibnes die beste Schauspielerin war, die wir beim Vorsprechen hatten", sagte Piller über die ersten Runden des Castings. "Wir drehten sogar einen Test der Szene, in der sie neue Rekruten empfängt. Die gleiche Szene drehte Bujold." Doch schließlich lehnte das Studio Gibney als zu jung ab.

    Bujold, einstige Nominierte für den Academy Award, die ohne Vorsprechen genommen wurde, verließ die Serie nach zwei Drehtagen mit der offiziellen Erklräung, dass sie fühlte "nicht richtig für die Rolle" zu sein. Die Produzenten riefen daraufhin Mulgrew zurück, die etwas früher ein Band eingeschickt hatte. Sie beeindruckte das Studio und bekam die Rolle der Janeway, die sie sieben Jahre lang spielte.

    "Voyager war der beste Job, der mir je angeboten wurde", verriet Mulgrew dem STAR TREK MAGAZINE. "Ich konnte mir kaum die Bedeutung dieses Jobs vorstellen und dass ich eine solche Unterstützung erfahren würde." Die Schauspielerin würdigt ihre Fans, "meist Frauen und ihre Töchter", die ihr Inspiration waren.

    "Sie sind die loyalsten Menschen", fügte sie hinzu und verweist dabei auf die Unterstützung bei TEA AT FIVE, dem Ein-Personen Stück, in dem Mulgrew die Legende Katherine Hepburn darstellte, sowie die Unterstützung für die Alzheimer's Association, die für Mulgrew wichtig ist, weil ihre Mutter an der Krankheit leidet. "Ich habe die Fans immer als sehr anständig, sehr intelligent und sehr ehrbare Menschen kennengelernt."

    Mehr könnt ihr im aktuellen Star Trek Magazine lesen.

    Star Trek (1966)

    Takei: Absetzung war der Tiefpunkt

    Takei reflektiert das Aus von TOS

    Von Obsidian Order, in Star Trek (1966),

    In der neuesten Ausgabe des Dreamwatch ist ein kurzes Interview mit George Takei erschienen. Hier ein paar Ausschnitte:

    Dreamwatch: Sie sind als einer der enthusiastischen Darsteller der originalen STAR TREK Serie bekannt. Haben sie jemals etwas Negatives über die Serie gesagt?

    Takei: Nein. Ich liebe STAR TREK. Es ist eine wirklich außergewöhnliche Serie. Gene Roddenberry sah in dem Medium Fernsehen soviel Potential und er sah auch verschiedene Einschränkungen. Man konnte nicht direkt über die Folgen sprechen, deshalb erschuf er eine Science Fiction Serie, um so die Dinge die er ansprechen wollte zu bringen. Er schaffte es trotz dieser Beschränkungen zu informieren, zu unterhalten, zu erziehen und zu inspirieren.

    Was war der bisherige Tiefpunkt ihrer Karriere?

    Es gab viele Tiefpunkte, denn Zurückweisungen sind in diesem Spiel verbreitet. Die Absetzung von STAR TREK war sicherlich enttäuschend, weil wir wussten, dass das was wir gemacht haben gute Arbeit war, die Drehbücher und Quoten gut waren und die Serie für die damalige Zeit gut zusammengesetzt war. Wenn man STAR TREK mit anderen SciFi Serien oder STAR TREK Serien von heute vergleicht, erkennt man, dass unsere Episoden nicht nur mit diesen mithalten, sondern sie auch übertreffen. Deshalb denke ich, dass der Tiefpunkt war zu wissen, dass wir qualitatov gute Arbeit machten, aber abgesetzt wurden, was bedeutete, dass die Serie nicht angemessen sei.

    Mehr Ausschnitte findet ihr bei SciFi Pulse.

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