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Lange war er angekündigt, aber dann durch den Relaunch verschoben worden. Der Trailer zu den acht noch ausstehenden Folgen der Voyager Virtual Season 8, mit einem Exklusiv-Ausblick auf das Staffel-Finale, das am 21. April online gehen wird.
Das knapp zweiminütige gezippte WMV-Promo-Video bieten wir euch in zwei Versionen an:
Welche Version ihr euch auch immer downloaden werden: Viel Spaß damit.
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Bridge Commander
Ab sofort in den amerikanischen Läden erhältlichVon Ensign, in Star Trek: Bridge Commander (2002),
Activision hat gestern seine strategisches Ego-Spiel „Star Trek: Bridge Commander“ der amerikanischen Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Der Weltraumsimulator gibt dem Spieler das Kommando über ein Galaxy-Klasse Raumschiff, nachdem eine Sonnenexplosion den Captain tötete und eine Föderationskolonie auslöschte. Bekannte Star Trek Aliens wie Klingonen, Romulaner und Cardassianer tauchen in der Storyline, die vom bekannten Sci-Fi Schriftsteller D.C. Fontana mitentwickelt wurde, auf.
„Bridge Commander“ wird ungefähr zum Preis vom 50 € gehandelt werden, wenn das Spiel dann voraussichtlich Anfang April bei uns in den Handel kommt. Jedoch können besonders eifrige Fans der Demo das Spiel bereits auf Amazon.de zum günstigen Preis von nur 40.89 € vorbestellen. In Großbritannien wird das BC am 8. März in den Regalen sein.
Lawrence Holland, der Präsident der Entwicklers Totally Games, sprach gestern enthusiastisch über die neue Errungenschaft des Konzerns. „Totally Games ist stolz allen Trekkern und Gamern diese Spiel, das einem die Welt eines Captains vor Augen führt präsentieren zu können“, sagte er bei der Pressekonferenz „‚Star Trek: Bridge Commander’ liefert einem die vollkommene Star Trek Erfahrung, indem es den Spielern erlaubt zu zeigen, ob sei das richtige Zeug für die Sternenflotte haben. Egal, ob man dies nun mir pfiffiger Diplomatie oder mörderischen Schiff gegen Schiff Kämpfen beweist.“
Wo die meisten Spiele bei der Angst vor kritischen Beurteilungen zittern, hat „Bridge Commander“ gut hervorragend abgeschnitten. „Für Trek Fans ist diese Activision Veröffentlichung eines der krönensten Erfolge für das gesamte Franchise“, schrieb Games Domains John Brandon, der das Spiel mit 4.5 von 5 möglichen Punkten bewertete. „Es hat eines der überhaupt besten Interfaces, die je in einem Spiel entworfen wurden, eine beeindruckende fotorealistische Grafik (wenn man Fotos von dem Zeug hat), und nur ein paar unglückliche Fehler, die auf einen einem zukommen wie eine Blind Date mit einem Ferengi.“
Ivan Sulic bei IGN PC fand auch eine paar kleine Schönheitsfehler, aber scheute sich dennoch nicht „Bridge Commander“ eine Bewertung von 9 von 10 möglichen Punkten zu geben. „Fan oder nicht, zockt euch Bridge Commander. Es ist eine schönes einnehmendes, unterhaltsames und taktisches Games, das von jedem gespielt werde sollte der eine fähigen PC besitzt.“
Also scheinen das schönen Zeiten für BC zu werden. Saug dir die Demo von uns, wenn du sie noch nicht hast und dann bestelle dir das Spiel schon gleich mal im Voraus von Amazon.de. Ansonsten warte bis es in den Läden erhältlich sein wird. Egal was du nun machen willst, ich wünsche schon mal jetzt viel Vergnügen mit „Bridge Commander“!
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William Shatner (James T. Kirk) nahm kürzlich an einem Livechat mit seiner Tochter Lisabeth teil und berichtete dort, wie es so ist an der neu gestalteten Seite WilliamShatner.com zu arbeiten.
„Meine Tochter Lis ist eine richtige Inspiration“, erzählte Shatner Chatern bei MSN. „Sie aufwachsen zu sehen von diesem rothaarigen, blauäugigen, wunderbaren Kind, das wir von der Sonne fern halten mussten wegen ihren Mangel an Melanin, zu einer Anwältin, Bildhauerin und Schriftstellerin. Wir haben schon einige Male zusammengearbeitet, aber ich hätte nie gedacht, dass es so zufrieden stellend sein würde, wie das hier.“
Da jetzt die neue Shatner-Seite online ist (wir berichteten darüber), was passiert, wenn sich die Beiden die Internetpräsenz betreffend uneinig sind? „Ich gewinne natürlich“, lacht Lisabeth. „Unsere gesamtes Vater-Tochter, Tochter-Vater Verhältnis ist auf Einschüchtern aufgebaut“, fügt Shatner hinzu. „Sie schüchtert mich immer ein.“
Mehr zu William und Lisabeth Shatners Livechat wird bald auf MSN verfügbar sein. Sonst sind noch Ausschnitte bei Scifi Pulse (alle Links unten) zu haben.
Alte News zum Thema:25.02.2002: William Shatner - Er sucht den Dialog mit den Fans
19.02.2002: Shatners neue Website morgen online
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Innerhalb der nächsten Dekade werden wir einen erdähnlichen Planeten finden, allerdings in einem anderen Sonnensystem und hunderte von Lichtjahre entfernt", prophezeit Jonathan McDowell vom Harvard-Smithsonian Center.
Die Technologie, die dies ermöglichen wird, befindet sich gerade erst in der Entwicklung. Selbst die Aufrüstung des Hubble Space Telescope nächste Woche wird nicht viel helfen. Hubble ist nicht stark genug, um ein Signal eines kleines Planeten, wie etwa unsere Erde, aufzunehmen. "Wir befinden uns schon auf richtigen Weg, aber er ist noch sehr lang", erklärt Dave Leckrone, Hubble-Wissenschaftler. Wenn wir einen erdähnliche Planeten finden, werden wir auch relativ schnell Außerirdische finden, glauben Experten. "Unsere Chance Lebewesen mit grünem Blut oder Spitzohren zu entdecken, steigen dann dramatisch an", meint McDowell.
Besondere große Hoffnung setzten die Wissenschaftler auf den kleinen Forschungssatelliten "Kepler", der 2006 seine Mission beginnt. "Kepler könnte ungefähr 100 Erde große Planeten finden", glaubt Jerard Van Bell, Astronom am Jet Propulsion Laboratory in Pasadena. "Aber erwartet kein Bilder wie auf einer Postkarten , so ein Foto liegt noch außerhalb unser Lebenszeit".
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'Fallen Heroes'
Ausführliche Spoiler zur EpisodeCaptain Archer wird sich in der neuen "Enterprise"-Episode "Fallen Hero" einer komplizierten, diplomatischen Situation stellen müssen.
Quellen verrieten TrekToday heute nähere Informationen über die Episode, die wahrscheinlich gegen Ende der Staffel ausgestrahlt wird. In der Folge bekommen Archer und die Crew der NX-01 den Auftrag, den vulkanischen Botschafter von dem Planeten Mazar abzuholen.
Als die Enterprise ankommt, beginnt Archer eine Diskussion mit einem sehr unkooperativen mazaritanischen Beamten via Bildschirm. Der Captain will auf den Planeten hinunter kommen und mit den Mazaritanern persönlich sprechen, aber der Bürokrat lehnt dies mit der Begründung ab, sie hätten dafür keine Zeit.
Archer wird dieses Mal völlig im Dunklen gelassen - er weiß nur, dass er einen vulkanischen Botschafter von dem Planeten abholen soll. Von der Haltung des offiziellen Gerichts abgeblockt, versucht der Captain jedoch mehr über die Situation herauszufinden. Der mazaritanische Bürokrat antwortet im Geheimen, dass der Botschafter wegen unkorrektem Verhalten des Planeten verwiesen wurde. Näher wollte er jedoch nicht darauf eingehen, riet Archer jedoch, mit dem Vulkanischen Hohen Kommando Kontakt aufzunehmen.
Als die Szene endet, bereitet sich die Enterprise darauf vor, den Botschafter zu empfangen, während Archer über die Situation nachdenkt.
Ursprünglich hieß es Gerüchten zufolge, die Mazaritaner sollten in der Episode "Detained" auftauchen, als eine Rasse, die damit begonnen hat, die Suliban, trotz langjähriger Freundschaft beider Kulturen zueinander, zu verhaften. Diese wurden, wie kürzlich berichtet wurde, nun jedoch in Tandaraner umbenannt.
Bisher ist noch nicht bekannt, wer bei dieser Folge Regie führen wird und wer die Story verfasst hat. Und wie immer sollten Sie diese Informationen vorerst als Gerücht betrachten, bis es eine offizielle Bestätigung seitens Paramount gibt.
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Regie bei Enterprise
Roxann Dawson tut's noch einmalRoxann Dawson (VOY: B'Elanna Torres) gab offiziell bekannt, dass sie während der ersten Staffel noch einmal Platz auf dem Regiestuhl zu einer "Enterprise"- Folge nehmen wird.
Die Folge "Vox Solis" (lat. „Stimme der Sonne“) wird in den kommenden Wochen gedreht. Es soll eine der letzten Episoden der ersten Staffel sein.
Ihre erste Arbeit an "Enterprise" war die Episode „The Andorian Incident“ die ja bekanntlich sehr gelungen ist.
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Star Trek Nemesis
Eine Herausforderung für John LoganVon Daniel Räbiger, in Star Trek: Nemesis (2002),
Den zehnten Star Trek Kinofilm zu schreiben war eine neue Erfahrung für John Logan, der vor kurzem darüber sprach, warum das Schreiben für etablierte Charaktere eine Herausforderung war.
Logan gegenüber dem SFX Magazine: "Ein Freund von mir, der einen James Bond Film geschrieben hat sagte, 'Schau, das einzig wichtige an einem Franchisefilm ist, dass du die Spielzeuge aus der Box nimmst und sie dann wieder genau so zurücklegst. Du darfst nichts durcheinander bringen.' Und das tun wir in 'Nemesis' absolut nicht.
"Ich denke es ist Paramount zu gute zu halten, dass sie zugestimmt haben ein starkes Statement mit diesem Film zu machen und gesehen haben, dass es ein Kontinuum mit diesen Charakteren gibt," führt er weiter fort. "Wir führen sie weiter und wir sollten das an gewissen Stellen unterstreichen. Mein persönlicher Liebling unter den Trek-Filmen ist 'Star Trek II' - auf den habe ich zurückgeschaut und ihn studiert. Was einen guten Trek-Film ausmacht ist was jeden guten Abenteurfilm ausmacht: ein wirklich starker Gengenspieler."
Der zweite Star Trek Film beinhaltet ein weiteres großartiges Charakterelement für Logan. "Ich denke die klügste Sache, die je in einem Trek Film gemacht wurde war, als Nick Meyer Captain Kirk eine Brille gab," erklärt er. "Diese Charaktere werden älter, sie schreiten in ihrem Leben voran. Das ist genauso bei diesen Charakteren, sie stecken nicht in der TNG Welt fest, die wir aus dem Fernsehen kennen.
"Sie haben ein Leben, sie haben Karrieren, sie haben ein romantisches Leben, sie haben Dämonen - sie haben all diese Dinge mit denen sie klar kommen müssen. Ich denke in diesem Film erkennen wir das an und feiern den Fakt, dass das Leben für diese Charaktere weitergeht."
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'9 1/2 Wochen' auf Vulkanisch
...die neue Enterprise-Folge 'Fusion'Brannon Braga hat in einem Interview gemeint, die in den USA diese Woche ausgestrahlte "Enterprise"-Episode "Fusion" werde eine Art "9 1/2 Wochen" auf Vulkanisch. In der Episode werde "T'Pol" quasi von Vulkanieren entfuehrt, die Emotionen in ihr Leben bringen wollen. Ueberhaupt wuerde Sex oder sexuelle Andeutungen in diesem "Star Trek"-Ableger eine bedeutende Rolle spielen, vor allem durch das Team "T'Pol", "Trip" und "Captain Archer". Ueber kommende Episoden sagte Braga in einem Interview mit "Cinescape", Dean Stockwell werde in der Episode "Detained" als Gegner "Captain Archers" in der Rolle eines "Colonel Grat" zu sehen sein und das Season-Finale werde sehr wahrscheinlich ein Cliffhanger. Laut "Trek Today" wird Roxann Dawson bei "Enterprise" erneut die Regie uebernehmen, es handelt sich diesesmal um die Episode "Vox Solis".
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Entgegen den altbekannten Gerüchten, dass "Nemesis" der letzte TNG Kinofilm wird, erzählte Jonathan Frakes (ST:TNG Riker) dem Cinescape Magazin, dass er keinen Grund sieht, warum es nicht einen weiteren Film geben sollte, wenn sich der zehnte als lukrativ herausstellt. "Ich denke, dass wird vom Geld entschieden werden. Glauben Sie das nicht? Wenn der hier gut läuft, warum sollten sie aufhören?"
In dem Interview, aus dem das Magazin nur ein weiteres Zitat online stellte, sagte Frakes auch, dass seiner Meinung nach "Nemesis" von der etwas längeren, nämlich vierjährigen, Pause seit "Insurrection" (dt. "Star Trek - Der Aufstand")profitiert. "Ich denke, es ist besser so - es ist sicherlich besser für den Release des Films."
Benjamin Winn brachte bei TrekWeb noch ein paar zusätzliche Zitate von Frakes über Enterprise und eine mögliche Regie seinerseits online. "Ich sah den Pilotfilm und eine weitere [Episode bis jetzt]," sagte er. "Ich denke, sie haben eine gute Chemie und Bakula ist ein wundervoller Captain. [...] Offensichtlich hat LeVar [Burton] bei einigen davon Regie geführt. Bakula ist der Richtige für diese Show."
"Wir versuchen es mit dem Terminplan abzustimmen," erklärt Frakes. "Sie boten mir [die Regie bei einer Enterprise Episode an], aber das wäre mitten in die Dreharbeiten von Nemesis gefallen. Aber ich denke, wenn nicht in diesem Jahr, dann wird es sicher im nächsten Jahr [passieren]. Weil diese Show sicher nicht verschwinden wird."
Mehr davon kann man in der neuesten Ausgabe des Cinescape Magazins nachlesen
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