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excellent...
  • 1x01 - Second Contact

    Der Zweite Kontakt
    Episoden-Nummer: 1   Produktions-Nummer: 0   US-Erstausstrahlung: 06.08.2020   Deutsche Erstausstrahlung: 22.01.2021  
    Fähnrich Tendi hat ihren ersten Arbeitstag auf der USS Cerritos, einem Schiff Sternenflotte. Sie lernt dabei drei andere Mitglieder der Crew kennen, die Fähnriche Mariner, Boimler und Rutherford. Während Boimler mit einem geheimen Spezialauftrag betraut wird und Rutherford versucht, sein Liebesleben intakt zu halten, bricht auf dem Schiff ein tödlicher Virus aus.

    Episodenkritik (Achtung: Spoiler)

    Hätte mir vor 5 Jahren jemand erzählt, dass im Januar 2021 bereits die dritte neue Star Trek-Serie in Deutschland anläuft, dann hätte ich diese Person wohl nach dem aktuellen Pegel oder dem Geisteszustand gefragt! Da wir heute natürlich schlauer sind, wissen wir, dass es sich bei der Aussage nicht um einen Traum, sondern um eine Tatsache handelt. Und es kommt noch besser (wirklich?), denn mit „Strange New Worlds“ steht mindestens eine weiter Serie in den Startlöchern. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage wird es aber mit neuen Folgen im Verlauf des Jahres eher schwierig, mit Ausnahme von „Discovery“ befinden sich alle weiteren Live-Action Serien maximal in Vorproduktion.

    Aber kommen wir zum heutigen Thema: „Star Trek: Lower Decks“. Bereits 2018 hatte Alex Kurtzman im Zuge seines Star Trek-Marshallplans eine neue animierte Serie angekündigt. Kein Novum, wie der rechtschaffene Star Trek-Fan natürlich weiß, denn mit „The Animated Adventures“ (dt. „Die Enterprise“) gab es bereits in den 70er-Jahren eine Zeichentrickserie, wie man damals so schön sagte. Obwohl alle Figuren durch die Schauspieler der Originalserie vertont wurden und die Serie in der Nachbetrachtung gar nicht mal so übel erscheint, blieb der Erfolg weitgehend aus. Zwischendurch wurde die Serie sogar kurzerhand aus dem offiziellen Kanon verband, per Dekret. Später erfuhr TAS aber von den Paramount Regulatoren Absolution und durfte sich wieder Teil des Kanons nennen, Danke für Nichts!

    101-cerritos-holodeck-01.jpg
    Als ich erstmals von den Plänen einer neuen animierten Serie hörte, war ich eigentlich recht interessiert daran, wie das Ganze denn so ablaufen soll. Schließlich lieferten die Macher des Star Wars-Franchise mit „Clone Wars“ ein exzellentes Beispiel dafür, wie gut so eine Serie funktionieren kann. Jüngst endete „Clone Wars“ übrigens mit einem der besten Serienfinals ever. Aber zurück zum Thema:  Leider kehrte bei mir dann recht schnell Ernüchterung ein, als ich las, dass es sich bei „Lower Decks“ um eine Art Comedyserie handeln soll. Star Trek als Comedyserie? Daran habe ich vor 5 Jahren wirklich nicht gedacht, aber gut geben wir dem Ganzen doch eine Chance. Mit Mike McMahan, dem Schöpfer von Rick and Morty, wurde zumindest jemand verpflichtet, der sein Handwerk offensichtlich versteht. Nach der US-Premiere im August 2020 startet „Star Trek: Lower Decks“ nun auch in Deutschland. Ab dem 22. Januar steht auf AMAZON Prime die erste Staffel zum Streamen bereit. Diese umfasst 10 Folgen à ca. 25 Minuten Länge.

    „Lower Decks“ (übrigens auch der Name einer TNG-Episode) spielt zeitlich kurz nach „Star Trek: Nemesis“. Das dürfte viele Star Trek-Fans schon mal freuen, schließlich ist es die Epoche, die viele 29 bis 49-Jährige mit Star Trek verbindet. Wobei ich mir wie schon bei „Discovery“ die Frage stelle, welche Zielgruppe die Serie eigentlich ansprechen soll?! Bleiben wir beim Thema: Die ersten Szenen der Pilotepisode „Second Contact“ zeigen, dass man die TNG-Ära ganz passabel umgesetzt hat. USS Cerritos (laut Pressetext, eines der unwichtigsten Raumschiffe der Sternenflotte) liegt in einer optisch vertrauten Sternenbasis und bereitet sich auf die bevorstehende Mission vor, dem zweiten Kontakt mit einer Spezies, die gerade mit der Föderation anbandelt. Die Idee, Aufgaben der Sternenflotte abseits der großen Ereignisse zu zeigen, die eher bürokratischer und organisatorischer Natur sind, finde ich eigentlich ganz smart. Passend dazu sind die Hauptprotagonisten dieser Serie auch nicht Captain, Commander und Chefingenieur, sondern vier eher unbedeutende Fähnriche der unteren Ebene namens Beckett Mariner, Brad Boimler, Sam Rutherford und D’Vana Tendi. Während die letzten drei eher wie strebsame Sternenflottenoffiziere daherkommen, ist Mariner das Enfant terrible dieser Gruppe.

    second_contact_03.jpg

    Die Episoden von „Lower Decks“ sind ähnlich klassisch wie Folgen von TNG oder DS9 aufgebaut: Ein Hauptplot mit einem oder mehreren Nebenplots, die auf Haupthandlung einzahlen. In dieser Episode konzentriert sich die Geschichte sehr stark auf Mariner und Boimler, Letzterer erhält von Captain Freeman den Auftrag, während einer Außenmission ein Auge auf Mariners regelwidriges Verhalten zu werfen. Später erfahren wir, dass Freeman die Mutter von Mariner ist. Der erste Nebenplot, der Tendi mit einbezieht, beinhaltet einen merkwürdigen Ausbruch eines zombieartigen Virus an Bord der USS Cerritos und gibt uns einen ersten Einblick in die Führungsriege des Schiffes: den ersten Offizier Commander Jack Ransom, der das Virus mit an Bord bringt und Doktor T'Ana, die caitianische Schiffsärztin. Die C-Story schließlich handelt davon, dass Rutherford ein Date mit einer Offizierskollegin hat, dass er aber letztendlich abbricht, weil seine romantische Partnerin mehr an der Liebe als an der Tatsache interessiert ist, dass eine Zugangsluke gewartet werden musste. In Anbetracht des primären Fokus auf Mariner und Boimler in der Pilotepisode könnte es noch ein oder zwei Episoden dauern, bis Tendi und Rutherford ihre Charaktere vollständig etabliert haben.

    Die erste Episode „Lower Decks“ hinterlässt bei mir stark gemischte Gefühle. Während der optische Stil der Serie für mich „okay“ ist und die TNG-Ära ganz gut einfängt, konnte ich mich mit dem Schnitt und den oft sehr hektischen Charakteren nur schwer anfreunden. Die als Comedy beworbene Serie lässt den Zuschauer (zumindest mich) an der einen oder anderen Stelle zwar etwas schmunzeln (besonders im gut gemachten Intro), wer hier aber bissigen Humor à la South Park erwartet wird natürlich enttäuscht. „Lower Decks“ ist eher ein seichtes Futurama mit Star Trek-Engine und einfachen Inhalten, die aber durchaus eine positive Botschaft vermitteln. Während ich Rutherford und Tendi ganz unterhaltsam finde, sind Boimler und besonders Mariner von Beginn an extrem überzeichnet, besonders Mariner nervt an einigen Stellen extrem. Dabei kommt dieser Charakter eigentlich in jedem größeren Unternehmen vor. Mitarbeiter, die sich in ihrer hierarchisch untergeordneten Rolle wohlfühlen, weil Sie der Meinung sind, die „richtige Arbeit“ zu erledigen, während „Die Chefs“ den ganzen Tag nur Kaffee trinken. Leider sind diese Personen im Real Life oft genauso nervig und anstrengend wie Mariner. Die vielen Referenzen und Easter Eggs führe ich hier jetzt nicht gesondert auf. Mir stellt sich allerdings erneut die Frage nach der Zielgruppe?! Um ein älteres Publikum auch abseits des Fandoms zu unterhalten, ist die Serie schlichtweg zu trivial und nicht scharf genug in Sachen Humor. Ob man mit der Serie aber wirklich neues Publikum begeistert? Ich bin unsicher. Die ganzen Referenzen zu TNG, DS9, TOS etc. zielen doch eher auf Leute ab, die sich daran erfreuen, diese Dinge wiederzuerkennen und da bin ich wieder bei der Zielgruppe der 29 – 49-Jährigen. Für mich sieht es erst mal so aus, dass der Stil der Serie (Dialoge, Schnitt etc.) eine jüngere Zuschauerschaft ansprechen soll, aber man möchte sich irgendwie auch ein Stück absichern und den den guten alten 90er-Jahre Trekkie mit an Bord holen, der sich schon alles ansehen wird, was mit Star Trek zu tun hat. Das funktioniert bei „Discovery“ und „Picard“ schon nur bedingt.

    second_contact_04.jpg

    „Lower Decks“ ist kein totaler Reinfall und allen Zuschauer, die nach den ersten 10 Minuten nicht abgeschaltet haben, sei gesagt, dass die Serie im Verlauf der ersten Staffel spürbar besser wird, besonders inhaltlich. Dabei machen auch viele Nebencharaktere (z.B. Lieutenant Shaxs) wirklich Spaß. Wer mit dem Stil der Serie grundsätzlich ein Problem hat, wird auch an weiteren Episoden keine Freude haben. Ich persönlich hätte mir eine Serie im Stil von „Clone Wars“ gewünscht, die auf lockere Art das Star Trek-Universum aufmischt, aber dabei aber auch erzählerische Tiefe hat.

     

    Fazit und Wertung

    „Lower Decks“ ist kein totaler Reinfall und allen Zuschauer, die nach den ersten 10 Minuten nicht abgeschaltet haben, sei gesagt, dass die Serie im Verlauf der ersten Staffel spürbar besser wird. Wer mit dem Stil der Serie aber grundsätzlich ein Problem hat, wird auch an weiteren Episoden keine Freude haben.
    2/5
    Gesamtwertung
    Action: 5 Humor: 2 Anspruch: 2 Kontinuität: 4 Figuren: 2 Erotik: 0

    Rückmeldungen von Benutzern

    Empfohlene Kommentare

    Skurril ist, dass ich anhand der bisherig veröffentlichten Trailer und co das Gefühl habe, bei dieser Serie wurde das Star-Trek-Universum besser verstanden und gepflegt als bei Discovery. Und dass ich derart positiv über eine Family-Guy-artig aussehende Serie denke, will schon was heißen.

    Auch mir stellt sich allerdings die große Frage nach der eigentlichen Zielgruppe. Aber genau diese Frage stellte ich mir schon bei Futurama, wo Anspielungen und Verweise für die X-Generation und Fachsimpeleien aus Physik und Informatik sich mit pubertärem Humor für 14-jährige mischen. Geklappt hat es ja trotzdem irgendwie.

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    Mir ist die serie irgendwie zu schnell, also.was.die Dialog-Geschwindigkeit angeht. Als ich die erst Folge auf YouTube in Englisch anschauen konnte, war kurze zeit legal dort anschaubar, war mir das ganze zu schnell, obwohl.mir die Optik und der Humor durchaus zusagte... 

    Mal.sehen woe die serie auf Deutsch auf mich wirkt, und die serie soll ja tatsächlich.einigen Hardcore.Fans gefallen...

    abwarten.und (Earl.Grey) Tee trinken :)

     

    danke für die Review

     

     

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    Zitat aus dem Review: "Später erfuhr TAS aber von den Paramount Regulatoren Absolution und durfte sich wieder Teil des Kanons nennen".

     

    Also das war mir neu. Und tatsächlich passen sehr viele TAS-Episoden nicht richtig in den Canon, z.B. weil ständig Lebenserhaltungsgürtel statt Raumanzügen genutzt werden.

    Ich glaube lediglich "Yesteryear" gilt mittlerweile wieder als Canon.

     

    Was man bei LOW nicht beachten muss, ist das alles, was gezeigt wird, den Blickwinkel der Lower Decks auf die Geschehnisse darstellt, also auch nicht immer ganz objektiv ist. In einer späteren folge wird das sehr deutlich.

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    Lower Decks gelingt es faszinierender Weise, trotz (oder gerade wegen?) Comedy, Überzeichnung und Cartoondarstellung in den meisten Folgen mehr Komplexität, Tiefe und Charakterentwicklung zu erreichen als den beiden Realserien von Newtrek.  Eigentlich sagt die Serie ja von Anfang an "Ich mach nur Spaß, nehmt mich nicht zu ernst", aber dennoch trifft sie oft das Trek-Gefühl besser auf den Punkt. Und das Coolste ist eigentlich, dass sie mich als Trekkie auch oft über mich selbst schmunzeln lässt, und ich nach dem Schauen einer Folge sagen kann: Ich bin stolz und gerne Fan von diesem Francise!

    Passend zur Serienprämisse werden hier nicht die großen philosophischen Dilemmata verhandelt, sondern die kleinen philosophischen und trivialen Fragen. Die Second-Contact-Missionen fühlen sich dazu oft passend an und bieten den Hintergrund, um kleine Parabeln zu erzählen und Figuren zu entwickeln. Sei es das Treffen auf ein Generationenschiff, Planetare Entcklungshilfe auf Mixtus III oder der Botengang nach Gelrak - das äußere Setting dient oft als Vehikel um sich Fragen wie den Auswirkungen der obersten Direktive, Arbeitsmanagement und Creworganisation, Diplomatie in Zeiten von Fake News("Monde können gar nicht abstürzen! Das ist eine Erfindung der Regierung!") und einigen anderen zu erzählen. In gerade mal 23 min Sendezeit. Und das funktioniert sogar!

    Die erste Folge fand ich etwas holprig, aber nicht unbedingt schlecht. Eigentlich ganz okay, bis gut. Retrospektiv nach zehn Folgen macht sie aber tatsächlich mehr Sinn, da man dann versteht, warum die Figuren und das Setting so eingeführt wurden, wie sie es wurden. 

    BTW ist Mike Mcmahan nicht der Schöpfer von Rick And Morty, das sind Dan Harmon und Justin Roiland. Mike war zu Beginn Drehbuchassistent von denen und dann im Autorenteam. Erst später wurde er dann Showrunner für Staffel 4.

    Is 'ne Top Serie. Mike McMahan merkt man die Liebe zu Startrek und das tiefe Wissen um das Material einfach an, und das ist einfach erfrischend.

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    vor 19 Minuten schrieb Gast Burke:

    BTW ist Mike Mcmahan nicht der Schöpfer von Rick And Morty, das sind Dan Harmon und Justin Roiland. Mike war zu Beginn Drehbuchassistent von denen und dann im Autorenteam. Erst später wurde er dann Showrunner für Staffel 4.

    Cool! Danke für die zusätzlichen Info. :) War mir nicht bekannt. Ich habe die Serie allerdings auch nicht verfolgt.

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    vor 4 Stunden schrieb Gast Burke:

    Lower Decks gelingt es faszinierender Weise, trotz (oder gerade wegen?) Comedy, Überzeichnung und Cartoondarstellung in den meisten Folgen mehr Komplexität, Tiefe und Charakterentwicklung zu erreichen als den beiden Realserien von Newtrek.  Eigentlich sagt die Serie ja von Anfang an "Ich mach nur Spaß, nehmt mich nicht zu ernst", aber dennoch trifft sie oft das Trek-Gefühl besser auf den Punkt. Und das Coolste ist eigentlich, dass sie mich als Trekkie auch oft über mich selbst schmunzeln lässt, und ich nach dem Schauen einer Folge sagen kann: Ich bin stolz und gerne Fan von diesem Francise!

    Passend zur Serienprämisse werden hier nicht die großen philosophischen Dilemmata verhandelt, sondern die kleinen philosophischen und trivialen Fragen. Die Second-Contact-Missionen fühlen sich dazu oft passend an und bieten den Hintergrund, um kleine Parabeln zu erzählen und Figuren zu entwickeln. Sei es das Treffen auf ein Generationenschiff, Planetare Entcklungshilfe auf Mixtus III oder der Botengang nach Gelrak - das äußere Setting dient oft als Vehikel um sich Fragen wie den Auswirkungen der obersten Direktive, Arbeitsmanagement und Creworganisation, Diplomatie in Zeiten von Fake News("Monde können gar nicht abstürzen! Das ist eine Erfindung der Regierung!") und einigen anderen zu erzählen. In gerade mal 23 min Sendezeit. Und das funktioniert sogar!

    Die erste Folge fand ich etwas holprig, aber nicht unbedingt schlecht. Eigentlich ganz okay, bis gut. Retrospektiv nach zehn Folgen macht sie aber tatsächlich mehr Sinn, da man dann versteht, warum die Figuren und das Setting so eingeführt wurden, wie sie es wurden. 

    BTW ist Mike Mcmahan nicht der Schöpfer von Rick And Morty, das sind Dan Harmon und Justin Roiland. Mike war zu Beginn Drehbuchassistent von denen und dann im Autorenteam. Erst später wurde er dann Showrunner für Staffel 4.

    Is 'ne Top Serie. Mike McMahan merkt man die Liebe zu Startrek und das tiefe Wissen um das Material einfach an, und das ist einfach erfrischend.

    Das unterschreib ich mal vollumfänglich! 

    Nach 5 Folgen kann ich nur sagen, eine Wohltat nach den letzten Disco Folgen!

    Und meinem 12 jährigen Sohn gefällt es, was mich daran erinnert, dass auch ich 1976 das ST-Virus mit der Zeichentrickserie erwischt habe.

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    Hallöchen (Achtung SPOILER),


    ich habe mir heute die erste Folge der neuen "Star Trek" Serie "Lower Decks" (LD) angeschaut.
    Und was soll ich sagen ? DAS hat für mich irgendiwe nichts mit nichts Star Trek zu tun,
    außer das es in einer echt genialen Nostalgisch gezeichneten Kulisse spielt... Was war denn
    das ? "Star Trek auf Speed" ?

    Die Characktare sind mir zum größten teil zu überdreht und reden viel zu schnell...
    Dieses (ich erfinde mal sinngemäße Dialoge): "Jo, alter" oder dieses "Beste Waffe Ever"
    ist einfach nicht mein Stil... (Kuckt mal zu Orville, so geht Humor, um es in Neudeutshc zu sagen)

    Zur Geschichte selbst... Anfangs gleich mal Mariner auf "Speed", pures "Speed-Gelaber"..
    Dann wird die Orinerin auf das Schiff eingeführt.. Die Brabbelten alle so schnell und so ein "Non-Sens" das ich
    teilweise abgeschaltet habe, und nicht mehr zuhören konnte... Der Zweite Kontakt, hätte eine wirklich
    lustige Idee sein können.. Stattdessen muss Boimler für den Captain Ensign Mariner beobachten...
    Auf dem Planeten selbst haben sich die Offiziere einen "Zombie-Virus" eingefangen... Auf dem Schiff verwandeln
    sich immer mehr in Zombies und töten was das Zeug hält... Und natürlich n haufen geballer...
    Im Prinzip nicht gegen Action, solange es kein Blendwerk ist)

    Dann auf de Planeten, dieses Spinnenvieh, das Boimler im Mund hat. Klar und vorher müssen sie sich noch ausziehen... Und zum Glück ist der
    Schleim des Spinnenvieh's die Lösung gegen das Zombie Virus.. Und am Schluss beweist Boilmer loyalität zu Mariner
    und verpfeift sie nicht, weil sie ja eine zwar unerlaubte, aber liebgemeinte unbürkratische Hilfsaktion geleistet hat...
    Der Captain entpuppt sich als Mutter und von Mariner... Soweit so gut...

    DAS alles hätte eine gute Grundstory geben können... Ich betone "können"... Stattdessen wurde es ein wildes Sammelsurium
    an "Stress-Szenen", die vollkommen überdreht waren... (Die Orville machen hätten daraus bestimmt mehr gemacht)

    DAS war für mich kein Star Trek... Nur weil die Serie die aufschriftt "Star Trek" bekommen hat (in einer zugegebenermaßen
    wirklich toll gezeichneten Star Trek TNG Kulisse, und toll gezeichneten Figuren), ist das noch Lange nicht "Star Trek"..

    Star Trek hat für mich Seele, Tiefe, Ernst gepaart mit Humor...

    Die Serie wirkt auch mich wie eine Kinderserie, die aber für Kinder schon wieder zu Brutal ist. "Hier, Herz halten und pumpen !"
    Für eine Serie für Erwachsene ist sie aber wieder zu Kindisch...

    Ich möchte betonen das ich echt nichts gegen Humor in Star Trek habe ! Ich selbst wünschte mir für DSC (Star Trek Discovery) mehr Humor..
    Aber dieser Humor von LD war einfach schlecht umgesetzt (finde ich für mich jedenfalls.. Kann gerne jemand anders empfinden, weil Geschmakc relativ ist).

    Ich liebe den Humor in TOS, ich liebe den Humor in TNG (viel Humor kommt mit Data und Worf zum tragen),
    ich liebe den unvergesslichen Humor von DS9 ("Immer die Last mit den Tribbles", und vorallem die Ferengie Folgen, u.v. weiteren Humor innerhalb der Serie),
    ich liebe den Humor von VOY (Holodoc usw.), den Humor von ENT ("Pippi Frage", "Pinky Haut")...

    DAS alles gefällt...

    LD will besonders Lustig (Lustiger als die vorherigen Trek Serien) sein und das ganze mit Star Trek kombinieren..
    Wie die (für mich) perfekte Symbiose zwischen "Viel-Humor" und "Ernsthaftigkeit" alà Star Trek funktionieren kann, zeigt Seth McFarlane's Serie "The Orville"...

    DAS gefällt !!!

    Die Serie sprüht vor Witz, Frechen Dialogen, gepaart mit intelligenten, Ernsthaften Storys... DAS hätte LD auch sein können...
    Wurde es aber nicht...

    Ich werde mir die Serie (vielleicht) zu Ende anschauen, da ich eh Prime-Mitglied bin, aber vielleicht Klinke ich mich auch früher aus...
    Vielleicht werde ich der Serie noch ein paar Chancen geben. Vielleicht wird die Serie LD ja besser. Also auch die Dialoge...
    Aber ich glaube kaum noch daran... Wenn die Erste Folge schon so "Schnell" war, kann ich mir vorstellen, wie die nächsten Folgen werden...
    Dier erste Epsidoe ist aber echt schlecht geraten...

    Nun ja, ich werde es ja sehen...

    FAZIT:

    + Total Wunderschöne Weltraum/Raumschiff-Zeichnungen.
    + Niedlich gezeichnete Figuren in wundervoller TNG-Zeichentrick Optik.
    + Toller Vorspann
    + Tolle Soundkulisse
    - Schrecklich schnelle Dialoge. Die Figuren reden viel zu schnell..
    - Die Story ist schlecht inszeniert.
    - Aufgesetzte "Coolnes" und "überdrehter Humor", nach dem
      Motto "Witz komm raus, du bist umzingelt !


    2* Sterne für die Erste Folge von LD...
    2 Sterne auch nur deshalb, weil die Zeichnungen wirklich Mega Cool gelungen sind,
    sowie die Sounds und Musik Kulisse..

    Aber was nutzt die schönste Sound und Optik Kulisse, wenn der rest schlecht ist...
    Für mich ist LD bisher nicht zu empfehlen ! Schade...

    ERÄUTERUNG:


    Ich für meinen Teil, war wirklich Heiß auf diese neue Serie,
    da ich stets versuche Offen zu bleiben, was neue Trek-Serien betrifft...
    Aber das NuTrek vom Kurtzen Mann (Kurtzman) hat einiges an "Schaden" angerichtet...

    DSC Staffel 1 + 2, waren sehr durchwachsen... Mehr als "Nett" war es nicht...

    Staffel 1 krankte an der schlecht aufgelößen Klingonen Story und der Klingonen Optik.
    Staffel 2 hatte teils gute, teils schlechte Folgen... Das Finale war wieder schlecht abgeschlossen,
    was gute Folgen nachträglich abschwächte... Genauso auch bei Staffel 1...
    DSC Staffel 3 machte wirklich einiges besser, aber es bleiben so manche (nervige) "Kinderkrankheiten".
    Nichts destotrotz finde ich die dritte Staffel ausnahmsweise als keinen total Reinfall... Sogar das "Star Trek Gefühl"
    kam teilweise wieder.. Ja das war irgendwie "Star Trek" !

    PIC hingegen hat in der Staffel 1 wiederum für mich ziemlich versagt. Nach der vielversprechenden
    ersten Folge ging es stetig bergab... Es gab hier und da in den verschiedenen Folgen nette Momente,
    aber mehr war's leider auch nicht... "Nepthene" war für mich neben Folge 1 das Highlight der Serie...
    Und die Schluß Szene zwischen Picard und Data auf dem Holodeck in der letzten Folge der Staffel war gradios...
    Der Abschluss der Serie war wiederum nur okay.. Und das Ende rund um Picard das gesponnen wurde... Nun ja..
    Okay... Kann ich mit leben.. Aber kann schon manche verstehen die DAS nicht mögen..
    Selbst ich bin da Zwiegespalten...

    Ich bin nur auf die anderen NuTrek Serien eben eingegangen um was deutlich zu machen:
    Die NuTrek-Serien funzen für mich bis jetzt kaum.. Lediglich DSC hat für mich bisher die Kurve halbwegs bekommen.
    Tatsächlich freue ich mich mal wieder, dank der 3.Staffel auf die 4 Staffel der Serie... War am Ende der 2. Staffel nicht so...
    Nichts destotrotz hat auch diese Serie ihre "Fehler", wo ich verstehen kann, das so manche die Serie wegen dieser "Fehler" ablehnt...

    Das alte Trek bestehend aus ENT, TOS, TNG, DS9, VOY nebst alle 13 Kinofilme (ja ich mag die neuen Kelvin Filme) hat alles,
    was für mich Star Trek groß gemacht hat.. Ja sogar TAS, die erste Zeichentrick Serie ist mehr Star Trek als LD und PIC...

    Und jetzt ziehe ich mir eine Folge Orville rein, um den angerichteten Schaden von LD besser ertragen zu können !
    ORVILLE ich liebe DICH ! wink.gif

    Werte System:

    • ****** eine der besten Star Trek-Folgen aller Zeiten!
    • ***** sehr gute Folge - hat alles, was Star Trek ausmacht!
    • **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    • *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    • ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    • * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Star-Trek unwürdig!



    Dominion

    PS: Ich kann die vielen guten Wertungen die ich bisher im Netz gelesen habe bisher kaum nachvollziehen,
    nach der ersten Episode... Aber vielleicht wirds ja doch noch besser.. Mal sehen...
    Und wenn mir die Serie nicht weiter gefallen sollte, ist es auch nicht so schlimm, dann streiche
    ich die Serie einfach aus meinen Privaten-Trek-Canon und gut ist... Wäre dann halt nur schade drum.
    Denn das Ganze hat Potenzial...

    Serien Rangliste:

    1. DS9

    2. ENT (und The Orville)

    3. TNG (und VOY)

    4. TOS

    5. DSC

    6. PIC (und TAS + LD)

    Bearbeitet von Dominion16

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    vor 1 Stunde schrieb Dominion16:

    Hallöchen (Achtung SPOILER),


    ich habe mir heute die erste Folge der neuen "Star Trek" Serie "Lower Decks" (LD) angeschaut.
    Und was soll ich sagen ? DAS hat für mich irgendiwe nichts mit nichts Star Trek zu tun,
    außer das es in einer echt genialen Nostalgisch gezeichneten Kulisse spielt... Was war denn
    das ? "Star Trek auf Speed" ?

    Die Characktare sind mir zum größten teil zu überdreht und reden viel zu schnell...
    Dieses (ich erfinde mal sinngemäße Dialoge): "Jo, alter" oder dieses "Beste Waffe Ever"
    ist einfach nicht mein Stil... (Kuckt mal zu Orville, so geht Humor, um es in Neudeutshc zu sagen)

    Zur Geschichte selbst... Anfangs gleich mal Mariner auf "Speed", pures "Speed-Gelaber"..
    Dann wird die Orinerin auf das Schiff eingeführt.. Die Brabbelten alle so schnell und so ein "Non-Sens" das ich
    teilweise abgeschaltet habe, und nicht mehr zuhören konnte... Der Zweite Kontakt, hätte eine wirklich
    lustige Idee sein können.. Stattdessen muss Boimler für den Captain Ensign Mariner beobachten...
    Auf dem Planeten selbst haben sich die Offiziere einen "Zombie-Virus" eingefangen... Auf dem Schiff verwandeln
    sich immer mehr in Zombies und töten was das Zeug hält... Und natürlich n haufen geballer...
    Im Prinzip nicht gegen Action, solange es kein Blendwerk ist)

    Dann auf de Planeten, dieses Spinnenvieh, das Boimler im Mund hat. Klar und vorher müssen sie sich noch ausziehen... Und zum Glück ist der
    Schleim des Spinnenvieh's die Lösung gegen das Zombie Virus.. Und am Schluss beweist Boilmer loyalität zu Mariner
    und verpfeift sie nicht, weil sie ja eine zwar unerlaubte, aber liebgemeinte unbürkratische Hilfsaktion geleistet hat...
    Der Captain entpuppt sich als Mutter und von Mariner... Soweit so gut...

    DAS alles hätte eine gute Grundstory geben können... Ich betone "können"... Stattdessen wurde es ein wildes Sammelsurium
    an "Stress-Szenen", die vollkommen überdreht waren... (Die Orville machen hätten daraus bestimmt mehr gemacht)

    DAS war für mich kein Star Trek... Nur weil die Serie die aufschriftt "Star Trek" bekommen hat (in einer zugegebenermaßen
    wirklich toll gezeichneten Star Trek TNG Kulisse, und toll gezeichneten Figuren), ist das noch Lange nicht "Star Trek"..

    Star Trek hat für mich Seele, Tiefe, Ernst gepaart mit Humor...

    Die Serie wirkt auch mich wie eine Kinderserie, die aber für Kinder schon wieder zu Brutal ist. "Hier, Herz halten und pumpen !"
    Für eine Serie für Erwachsene ist sie aber wieder zu Kindisch...

    Ich möchte betonen das ich echt nichts gegen Humor in Star Trek habe ! Ich selbst wünschte mir für DSC (Star Trek Discovery) mehr Humor..
    Aber dieser Humor von LD war einfach schlecht umgesetzt (finde ich für mich jedenfalls.. Kann gerne jemand anders empfinden, weil Geschmakc relativ ist).

    Ich liebe den Humor in TOS, ich liebe den Humor in TNG (viel Humor kommt mit Data und Worf zum tragen),
    ich liebe den unvergesslichen Humor von DS9 ("Immer die Last mit den Tribbles", und vorallem die Ferengie Folgen, u.v. weiteren Humor innerhalb der Serie),
    ich liebe den Humor von VOY (Holodoc usw.), den Humor von ENT ("Pippi Frage", "Pinky Haut")...

    DAS alles gefällt...

    LD will besonders Lustig (Lustiger als die vorherigen Trek Serien) sein und das ganze mit Star Trek kombinieren..
    Wie die (für mich) perfekte Symbiose zwischen "Viel-Humor" und "Ernsthaftigkeit" alà Star Trek funktionieren kann, zeigt Seth McFarlane's Serie "The Orville"...

    DAS gefällt !!!

    Die Serie sprüht vor Witz, Frechen Dialogen, gepaart mit intelligenten, Ernsthaften Storys... DAS hätte LD auch sein können...
    Wurde es aber nicht...

    Ich werde mir die Serie (vielleicht) zu Ende anschauen, da ich eh Prime-Mitglied bin, aber vielleicht Klinke ich mich auch früher aus...
    Vielleicht werde ich der Serie noch ein paar Chancen geben. Vielleicht wird die Serie LD ja besser. Also auch die Dialoge...
    Aber ich glaube kaum noch daran... Wenn die Erste Folge schon so "Schnell" war, kann ich mir vorstellen, wie die nächsten Folgen werden...
    Dier erste Epsidoe ist aber echt schlecht geraten...

    Nun ja, ich werde es ja sehen...

    FAZIT:

    + Total Wunderschöne Weltraum/Raumschiff-Zeichnungen.
    + Niedlich gezeichnete Figuren in wundervoller TNG-Zeichentrick Optik.
    + Toller Vorspann
    + Tolle Soundkulisse
    - Schrecklich schnelle Dialoge. Die Figuren reden viel zu schnell..
    - Die Story ist schlecht inszeniert.
    - Aufgesetzte "Coolnes" und "überdrehter Humor", nach dem
      Motto "Witz komm raus, du bist umzingelt !


    2* Sterne für die Erste Folge von LD...
    2 Sterne auch nur deshalb, weil die Zeichnungen wirklich Mega Cool gelungen sind,
    sowie die Sounds und Musik Kulisse..

    Aber was nutzt die schönste Sound und Optik Kulisse, wenn der rest schlecht ist...
    Für mich ist LD bisher nicht zu empfehlen ! Schade...

    ERÄUTERUNG:


    Ich für meinen Teil, war wirklich Heiß auf diese neue Serie,
    da ich stets versuche Offen zu bleiben, was neue Trek-Serien betrifft...
    Aber das NuTrek vom Kurtzen Mann (Kurtzman) hat einiges an "Schaden" angerichtet...

    DSC Staffel 1 + 2, waren sehr durchwachsen... Mehr als "Nett" war es nicht...

    Staffel 1 krankte an der schlecht aufgelößen Klingonen Story und der Klingonen Optik.
    Staffel 2 hatte teils gute, teils schlechte Folgen... Das Finale war wieder schlecht abgeschlossen,
    was gute Folgen nachträglich abschwächte... Genauso auch bei Staffel 1...
    DSC Staffel 3 machte wirklich einiges besser, aber es bleiben so manche (nervige) "Kinderkrankheiten".
    Nichts destotrotz finde ich die dritte Staffel ausnahmsweise als keinen total Reinfall... Sogar das "Star Trek Gefühl"
    kam teilweise wieder.. Ja das war irgendwie "Star Trek" !

    PIC hingegen hat in der Staffel 1 wiederum für mich ziemlich versagt. Nach der vielversprechenden
    ersten Folge ging es stetig bergab... Es gab hier und da in den verschiedenen Folgen nette Momente,
    aber mehr war's leider auch nicht... "Nepthene" war für mich neben Folge 1 das Highlight der Serie...
    Und die Schluß Szene zwischen Picard und Data auf dem Holodeck in der letzten Folge der Staffel war gradios...
    Der Abschluss der Serie war wiederum nur okay.. Und das Ende rund um Picard das gesponnen wurde... Nun ja..
    Okay... Kann ich mit leben.. Aber kann schon manche verstehen die DAS nicht mögen..
    Selbst ich bin da Zwiegespalten...

    Ich bin nur auf die anderen NuTrek Serien eben eingegangen um was deutlich zu machen:
    Die NuTrek-Serien funzen für mich bis jetzt kaum.. Lediglich DSC hat für mich bisher die Kurve halbwegs bekommen.
    Tatsächlich freue ich mich mal wieder, dank der 3.Staffel auf die 4 Staffel der Serie... War am Ende der 2. Staffel nicht so...
    Nichts destotrotz hat auch diese Serie ihre "Fehler", wo ich verstehen kann, das so manche die Serie wegen dieser "Fehler" ablehnt...

    Das alte Trek bestehend aus ENT, TOS, TNG, DS9, VOY nebst alle 13 Kinofilme (ja ich mag die neuen Kelvin Filme) hat alles,
    was für mich Star Trek groß gemacht hat.. Ja sogar TAS, die erste Zeichentrick Serie ist mehr Star Trek als LD und PIC...

    Und jetzt ziehe ich mir eine Folge Orville rein, um den angerichteten Schaden von LD besser ertragen zu können !
    ORVILLE ich liebe DICH ! wink.gif

    Werte System:

    • ****** eine der besten Star Trek-Folgen aller Zeiten!
    • ***** sehr gute Folge - hat alles, was Star Trek ausmacht!
    • **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    • *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    • ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    • * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Star-Trek unwürdig!



    Dominion

    PS: Ich kann die vielen guten Wertungen die ich bisher im Netz gelesen habe bisher kaum nachvollziehen,
    nach der ersten Episode... Aber vielleicht wirds ja doch noch besser.. Mal sehen...
    Und wenn mir die Serie nicht weiter gefallen sollte, ist es auch nicht so schlimm, dann streiche
    ich die Serie einfach aus meinen Privaten-Trek-Canon und gut ist... Wäre dann halt nur schade drum.
    Denn das Ganze hat Potenzial...

    Serien Rangliste:

    1. DS9

    2. ENT (und The Orville)

    3. TNG (und VOY)

    4. TOS

    5. DSC

    6. PIC (und TAS + LD)

    Hallo Dominion,

    ich verstehe deinen Eindruck nach der ersten Folge und kann die nur empfehlen: Halte durch oder mach direkt bei Folge 4 weiter. Dann wird es langsam (!) besser.

    Die Serie nimmt sich selbst nicht ernst und sie zeigt alles, aus dem subjektiven Blickwinkel der Unterdeckler.

    Die U.S.S. Cerritos sieht aus wie eines der Kit-Bash-Modelle, dass man bei den anderen Serien (TNG, DS9) nur verschwommen im Hintergrund sah. Das ist natürlich Absicht. Sie ist eines der unbedeutendsten Schiffe der Flotte. Dementsprechend dienen auf ihr auch (anders als z.B. auf der Enterprise) nicht die besten Offiziere die, die Sternenflotte zu bieten hat. Dass die sich so verhalten bzw. so reden ist deutlich nachvollziehbarer als das verhalten (und die Sprache) vieler Charaktere bei PIC.

    Im Vergleich zu DIS und PIC hat die Serie für mich bisher schon gewonnen. Es ist die einzige der neuen Serien, die ich für mich als Teil „meines“ STAR-TREK-Canon zählen lassen kann.

    Das der Spinnenschleim das Heilmittel wie ein Deus-Ex-Machina ist, soll natürlich ein Scherz und eine Anspielung auf viele ähnlich plötzliche Problemlösungen sein, wie wir sie oft genug auch in den anderen Serien gesehen haben (auch wenn das nie die besten Folgen waren.)

    Und wenn selbst Bernd Schneider von Ex Astris Scientia der Serie etwas abgewinnen kann, solltest du es vielleicht auch nochmal versuchen. 😉

    https://www.ex-astris-scientia.org/episodes/low1.htm

     

     

    Bearbeitet von Scotty 1981

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    Habe mir jetzt die erste Folge angesehen und finde auch, dass die Serie im Humor etwas seicht ist. Der Futurama Vergleich passt ganz gut - diese Serie empfand ich anfangs noch als bissig/witzig, bis im Laufe der Staffeln durch zu viel Routine irgendwie die Luft raus war. Was quirlige Charaktere betrifft habe ich auch eine niedrigere Toleranzschwelle, aber Lower Decks hat genug interessante Ansätze, um der Serie eine Chance zu geben - irgendwann geht ja auch The Orville weiter^^

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    Ich fand die erste Folge so-lala. Das war allerdings, so kurz nach Picard, immerhin ein massiver Sprung nach oben. Wenn ich mal die beiden Serien vergleiche, da fällt mir auf, dass es bei Picard von "ziemlich gut" in der ersten Folge abwärts ging bis hin zu diesem Wirrwar, was uns als Staffelfinale präsentiert wurde. 
    Bei LD ging es hingegen eher bergauf und beim Finale hat man sich so gedacht - "Mensch, die haben hier ja wirklcih auf etwas hingearbeitet und einen in sich schlüssigen Bogen hinbekommen". Außerdem hatten die beiden Finale ja dann eine große Plot-Gemeinsamkeit, die LD millionenfach besser hinbekommen hat. 

    Aber um noch mal nur bei der ersten Folge zu bleiben. Ich war zu Beginn sehr skeptisch, vor allem nachdem ich die Trailer gesehen hatte. Die Aufgeregtheit in den Stimmen ist irgendwie nervig, aber ich glaub da kann man sich fast dran gewöhnen (im Gegensatz zum Flüster-Heulen von Michael Burnham). Balsam für's Herz war aber der Animationsstil, bei dem man endlich mal wieder das Gefühl hat, dass einem die Macher der Serie absichtlich ärgern wollen. Alles sieht aus, wie man es erwarten würde. Story ist für so ne kurze Folge durchaus okay.

    Insgesamt 3/5 Sternen von mir

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    Kleines Update aus dem Seuchenvogel-Hotspot nordwestlich von HH:

    Habe jetzt 8 Folgen gesehen und ja, es lohnt sich dran zu bleiben. Hier und da ist bzw. Bleibt es manchmal anstrengend aber der Humor wird spürbar bissiger und ich habe schon 3 Gags gezählt, die fast 1:1 von Orville abgekupfert worden sind - Stichwort awkward Dating Outfit oder Com Fail...

    Die Geschichten sind teils überraschen pfiffig und teils trivial, dass nicht viel hängen bleibt aber im Großen und Ganzen steigert sich der Unterhaltungswert. 

    Würde mich übrigens freuen, wenn Jens und Daniel ein Review Video zur Staffel abliefern.

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    Bin jetzt auch bei Folge 8. Bisher haben mir recht gut gefallen:

    5: Mondtrümmer und Liebesleid
    7: Viel Lärm um Boimler
    8: Veritas

    Am besten fand ich viel "Lärm um Boimler" und ich kann nicht mal sagen warum.

    Meinem Sohn gefällt die Ärztin, Dr. T'Ana , am besten. Er beschreibt sie als eine Mischung aus McCoy, Pulaski, ein bisschen Holo-Doc und einer Katze.

     

     

    Bearbeitet von Scotty 1981

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    vor 10 Stunden schrieb Scotty 1981:

    Bin jetzt auch bei Folge 8. Bisher haben mir recht gut gefallen:

    5: Mondtrümmer und Liebesleid
    7: Viel Lärm um Boimler
    8: Veritas

    Am besten fand ich viel "Lärm um Boimler" und ich kann nicht mal sagen warum.

    Meinem Sohn gefällt die Ärztin, Dr. T'Ana , am besten. Er beschreibt sie als eine Mischung aus McCoy, Pulaski, ein bisschen Holo-Doc und einer Katze.

     

     

    Die Ärztin finde ich auch mit am Besten, klasse Sprecherin (O Ton) und schön k(r)atzbürstig - der Vergleich hinkt nicht. 

    Ich würde mir für die zweite Staffel etwas mehr Differenzierung im Umschaltspiel zwischen Humor/Albernheit/ernsten Aspekten wünschen und weniger Dauer-Überdrehtheit - wobei das in dem kurzen Zeitformat evtl. schwer umsetzbar ist.

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    vor 14 Stunden schrieb DocSommer:

    Würde mich übrigens freuen, wenn Jens und Daniel ein Review Video zur Staffel abliefern.

    Definitiv ein Segment in der Februar Ausgabe von Scifinews TV | Live. :)

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    vor 1 Stunde schrieb Jens Großjohann:

    Definitiv ein Segment in der Februar Ausgabe von Scifinews TV | Live. :)

    Klasse, bin mal gespannt auf euer Resümee. Bei den Disco Reviews klinke ich mich nach den stets gelungenen Flachwitzen meistens aus, macht ja wenig Sinn die Meinung zu hören, wenn man sich den Kram im TV nicht mehr antun kann^^

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    Am 23.1.2021 um 09:05 schrieb Scotty 1981:

    Hallo Dominion,

    ich verstehe deinen Eindruck nach der ersten Folge und kann die nur empfehlen: Halte durch oder mach direkt bei Folge 4 weiter. Dann wird es langsam (!) besser.

    Die Serie nimmt sich selbst nicht ernst und sie zeigt alles, aus dem subjektiven Blickwinkel der Unterdeckler.

    Die U.S.S. Cerritos sieht aus wie eines der Kit-Bash-Modelle, dass man bei den anderen Serien (TNG, DS9) nur verschwommen im Hintergrund sah. Das ist natürlich Absicht. Sie ist eines der unbedeutendsten Schiffe der Flotte. Dementsprechend dienen auf ihr auch (anders als z.B. auf der Enterprise) nicht die besten Offiziere die, die Sternenflotte zu bieten hat. Dass die sich so verhalten bzw. so reden ist deutlich nachvollziehbarer als das verhalten (und die Sprache) vieler Charaktere bei PIC.

    Im Vergleich zu DIS und PIC hat die Serie für mich bisher schon gewonnen. Es ist die einzige der neuen Serien, die ich für mich als Teil „meines“ STAR-TREK-Canon zählen lassen kann.

    Das der Spinnenschleim das Heilmittel wie ein Deus-Ex-Machina ist, soll natürlich ein Scherz und eine Anspielung auf viele ähnlich plötzliche Problemlösungen sein, wie wir sie oft genug auch in den anderen Serien gesehen haben (auch wenn das nie die besten Folgen waren.)

    Und wenn selbst Bernd Schneider von Ex Astris Scientia der Serie etwas abgewinnen kann, solltest du es vielleicht auch nochmal versuchen. 😉

    https://www.ex-astris-scientia.org/episodes/low1.htm

     

     

    Habe mir nun Folge 2-6 angeschaut. Folge 2 war grausig, Folge 3 war tatsächlich.etwas besser... 4 und 5 waren wieder schwächer, aber Folge 6 hat mir recht gut gefallen.. Diplomatisch er Schrott ;) Die entschleunigung tut der serie gut und den chars.. Aber an Orville kommt.es bei weiten nich ran... Und star Trek ist es für nich nur im gewissen sinne, das es im selben Universum spielt, ootiach genauso aussieht wie man es lient :) aber ich bin noch weit davon entfernt das als offizielles Star Trek für mich anzunehmen. mal sehen wie die Serie sich weiterentwickelt :)

     

    beste Grüße :)

     

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    Hab jetzt die letzten beiden Folgen auch durch. Mega viel Fan-Service und ich musste einige Male wirklich lachen.

    Wie sie die Kinofilme auf die Schippe nehmen .... herrlich.

     

    Spoiler

    Die U.S.S. Titan gefällt mir mega gut....
     


     

     

    Bearbeitet von Scotty 1981

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    vor 12 Stunden schrieb duckinio:

    Nach 5 Minuten ausgeschaltet. Was für ein Quatsch. 

    @Daniel Räbiger , @Jens Großjohann und @duckinio

    Also, ich kann ihn das sehr nachvollziehen, das einige LD nicht mögen, genauso wie das andere NuTrek, und das sage ich als jemand der DSC durchaus auch was abgewinnen kann...

    Ein Freund von mir ist Trekkie ist Trekkie druch und durch (durch ihn bin ich überigens überhaupt zum Trekkie geworden...), hat die neue Serie LD nach 5 Minuten abgebrochen, da er mit dem schnellen gerede und "Jo, alter bin ich der coolste, Ever" nicht klar kam... Er ist Fan von TOS,TNG,DS9,VOY und ENT, sowie alle Kinofilme, 1-13... Aber diese Serie ist für ihn kein Star Trek mehr... Er ist auch kein Fan von PIC, hat die Serie auch abgebrochen... Und von DSC ist er auch nicht sonderlich begeistert, kennt aber 2 Staffeln komplett.. Er sagte mir, "Ich schaue DSC nur noch dann weiter, falls dir (Dominion) die Serie wieder besser gefallen sollte", da ich die Serie ja noch weiterverfolge...

    Das NuTrek: PIC, DSC, LD, Short Treks, ist schon merklch schlechter als das alte Trek.... Und das sage ich der wie gesagt die dritte Staffel von DSC mittlerweile als besser empfinde... Aber dennoch ist auch DSC noch lange nicht an der Qulität von dem 90er-2000 Trek angekommen...

    Das Problem sind nicht die Effekte und das Können der Bauten, Sets, Zeichnungen, Soundumgebungen, sondern die Drehbücher... Die sind der Schlüßel zum Erfolg oder Misserfolg... The Orville zeigt eindrucksvoll das klassische Trek-Erzählung auch heute noch, mit neuen Gewand (heißt besser Effekte), super funktionieren kann...

    Nur schade das ausgerechnet die derzeit beste "Trek" ausgerechnet eine "Nicht-Trek"-Serie ist...

    Will man nun die alten Trek Fans mitnehmen oder fallen lassen, das ist hier die Frage...

    Übrigens, ich habe nun Folge 1-6 von LD gesehen, ja die Folgen werden etwas besser, wirklich gefallen hat mir derzeit nur die Folge "Diplomatischer Schrott", wenn man die LD-Brille aufläst, und selbst diese Folge war immer noch schwächer als für mich DSC...

    Optisch ist LD ein Augenschmaus... Man fühlt sich sofort Heimisch beim 90er Trek...
    Dazu noch gute Drehbücher von Ronald D. , Many Coto, Ira Steven Behr, Judith und Garfield Reeves-Stevens, Jerry Talor, Rick Berman, Brannon Braga, Ronald D. Moore, Hans beimler, Robert Wolfe, Rene Echivarra, und Co..., oder Seth McFarlane (dem Orville Schauspier & Macher) und das NuTrek könnte wirklich eine neue tolle Trek-Ära werden...

     

    Auch DSC und PIC gefallen mir Optisch... Aber Grafik ist nicht alles...

     

    Beste Grüße an euch alle

    Dominion

    Bearbeitet von Dominion16

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    Ich kann LD nicht ernsthaft als Star Trek Serie im klassischen Sinne einordnen, sondern eher als eine recht gelungene, wenn auch meistens nicht besonders geistreiche Persiflage der TNG Ära im Futurama Erzähl-Stil. Ich denke mehr versucht die Serie auch gar nicht abzubilden oder das Rad im Cartoonformat neu zu erfinden, womit ich gut leben kann. Es schmerzt auch weniger, wenn in LD nicht alles meinen Geschmack trifft, als wenn ich an die Punkte denke, die mir bei Discovery oder Picard nicht gefallen - die sind ja größtenteils keine Frage des Geschmacks, sondern objektiver Schrott in der Umsetzung oder von der Idee her.

     

     

     

    Bearbeitet von DocSommer

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    Gast Lt.Cmdr. Carl F. Gatlin

    Geschrieben

    TAS brachte echtes Star Trek im Zeichentrickformat. Lower Decks empfinde ich als qualvoll. Auf Kleinkindniveau, dabei nicht einmal kindgerecht oder witzig. Schwer vorstellbar, daß Ensigns, die die Sternenflottenakademie absolviert haben, sich geistig auf solch postpubertär infantilem Level befinden, wie hier gezeigt! Hirnlos durchs Weltall - Der absolute Tiefpunkt von Star Trek.

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    Hi Jens, danke für die tolle PRINT Review, und macht bitte wenigstens in einer Kurzform in Printform so weiter. Ich stehe so gar nicht auf Eure Video-Reviews, sind mir zu lang, und bei allen treffenden Kritikpunkten zu ausufernd, wenn ich mir mal einen Eindruck über die Folge verschaffen will. Euer Humor dabei ist auch klasse, aber das ist niht der Grund, weswegen ich mir ne Review anschaue, und die Zeit, sorry, zu schade, da schau ich mir lieber auf YT n paar Katzenvideos an. 

    Mit LD ging es mir wie vielen, die aufgrund der extrem hektischen Machart nach 10 Min abgeschaltet haben. Weiß nicht recht, ob ich mir das nochmal antun werde, auch wenn hier viele Stimmen sagen, es wird besser. 

    Naja, vielleicht LESE ich mal ne Review einer späteren Folge, machts gut und LLP 

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    Das ist Star Trek zum genießen und mit einer wirklich guten Portion Humor.

    Ich kann jederzeit auf den wertlosen Müll a la Disgracery und Retard verzichten.

    Dystopische Wegwerfware hatten wir im letzten Jahrzehnt im Überfluss.

     

    Bearbeitet von DavidHH

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