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Servus Leute!

Hier an dieser Stelle werde ich in Zukunft meine selbstverfassten und erdachten Storys zu Star Trek posten. Die ST: Colonization Storys werden davon getrennt behandelt. Ich werde Fortsetzungsgeschichten und Standalones verfassen und zwar in unregelmäßigen Abständen. Das sortieren überlasse ich dann euch. Den Auftakt mache ich mit der Story:

Star Trek: Unity One

Die ich als Fortsetzung geplant habe, aber das kommt auf die Ressonanz an, die ihr mir gebt. Also an alle die gerne FanFic lesen, die nicht immer so Bierernst an ST angelehnt ist viel Spass beim schmökern.

PS: Ich werde sowohl Canon als auch Noncanon Storys schreiben. Für jeden Geschmack etwas. Den Schwerpunkt lege ich allerdings öfter auf Rassen, die nicht zur Föderation gehören.

Also nochmal viel Spass beim lesen wünscht euch euer

ADM. J.J. Belar

bearbeitet von Admiral J.J. Belar

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Freue mich darauf deine Storys zu lesen.

Mal gespannt wie sich dein Schreibstil entwickelt

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Etwa so in dem Stil wie ich die "Geschichte von Imperia Prime" geschrieben hab. Nur die Storys werden teilweise länger.

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So meine Damen und Herren, was lange währt wird endlich gut. Teil 2 ist bereits in der mache. Viel Spass beim schmökern. Am Anfang ist mein Char die Hauptperson, was sich aber ändern wird. Ich werde viele Geschichten über die Schiffe der 5. Flotte und die Station Unity One schreiben.

STAR TREK – „Unity One“

Story by: Thorsten Pick aka Fleetadmiral Joran J. Belar

~ The hope for peace ~

Computerlogbuch der “Titan”.

Captain William Riker. Sternzeit 958.326. Auf unserem Weg in den Tendara Sektor haben wir vor 2 Tagen einen kleinen Abstecher in das Trill System gemacht und einen sehr interessanten Gast aus dem Urlaub geholt um ihn zu seinem und unserem neuen Auftrag zu bringen. Ich freue mich darauf mit einer Sternenflottenlegende heute Abend zu speisen und danach ein Holodeckmatch im Fechten mit ihm zu bestreiten. Die Titan wurde von ihrem Auftrag die Neutrale Zone zu bewachen abgezogen und wird nun in die 5th taktische Taskforce eingegliedert und dem Kommando von Fleetadmiral Joran J. Belar unterstellt um die neue Raumstation „Unity One“ zu beschützen. Ich habe gehört, dass Unity One ein sehr exotischer Ort sein soll, exotischer noch als DS9. Ich bin schon sehr auf das Romulanerdeck gespannt.

Endlich erlauben uns die Romulaner einen Einblick in ihre Kultur. Es ist aufregend zu wissen, dass der Frieden in diesem Teil des Weltraums nur von fünfeinhalb Millionen Tonnen Durastahl abhängt und dem guten Willen der jeweiligen Botschafter. Soweit ich weiß hat die Föderation keinen Botschafter an Bord, diese Rolle wird ebenfalls von Belar ausgefüllt obwohl man ja weiß, dass er nicht gerade ein diplomatischer Typ ist. Er wurde aber von allen Rassen sogar von den Cardassianern angefordert, weil sie mit niemand anderem am Verhandlungstisch platz genommen hätten.

Morgen kommen wir an, lassen das Schiff überholen, geben der Mannschaft Landurlaub und ich werde mir die OPS ansehen. Eine OPS wie es sie kein zweites mal in der Galaxis gibt, wo Klingonen, Romulaner und die Föderation Seite an Seite arbeiten und jede Rasse einen Offizier stellt.

Ich vermisse die Jahre als erster Offizier auf der Enterprise, ich bin aber umso mehr gespannt, was noch für Aufgaben auf uns warten. Das nennt man wohl Unternehmergeist. Computerlogbucheintrag Ende.

Captain William T. Riker, Kommandant der USS. Titan, einem Schiff der Valiant Klasse schaltete den Logbuchrekorder in der rechten Armlehne seines Sessel ab und blickte danach auf den Hauptschirm. Noch ein Tag warten und bis dahin nichts tun. Wie er diese Stunden hasste. Naja wenigstens gab es ja heute Abend ein Dinner in der Kapitänsmesse auf das er sich schon freute als er vor 3 Tagen den Auftrag von Admiral Janeway erhielt ihn abzuholen.

Der Mann den er hatte abholen sollen, war wenn das überhaupt möglich ist gerade mal 30 Jahre alt, gemessen an Erdstandarts. Aber da er ein Trill war, und die Trill auch ohne Wirt recht langlebig waren…

Aber was noch wesentlich beeindruckender war, war die Tatsache, dass dieser Mann bereits Fleetadmiral war.

Normalerweise stellt man sich wenn von einem Admiral die rede ist einen alten weise blickenden Mann mit weißen Haaren vor. Aber dieser Mann hat es tatsächlich zusammen mit seinem Mitstreiter und Freund geschafft noch vor der 30 in den Rang eines Flottenadmirals erhoben zu werden. Die Geschichten über diese beiden Männer waren heute schon, während ihren Lebzeiten Legenden und jetzt darf er für eine dieser beiden Legenden arbeiten.

Er war ein Glückspilz und das Leben meinte es gut mit ihm. Er hatte eines der modernsten Schiffe der Flotte unter seinem Kommando, eine wunderschöne Frau, einen herausfordernden Auftrag und durfte an der Seite der besten Captains dienen. Er nahm sich vor, sich in diese exklusive Riege einzureihen. Belar hat bewiesen, was man mit einem Schiff der Defiant Klasse alles erreichen kann und er würde nun beweisen, was man mit einem Schiff der Valiantklasse erreichen kann.

Riker stand aus seinem Stuhl auf und näherte sich der Tür zu seinem Bereitschaftsraum auf der linken Seite des Hauptschirms. Zu seinem ersten Offizier gewandt sagte Riker: „Nummer eins, übernehmen sie die Brücke. Ich bin in meinem Bereitschaftsraum. „Verstanden!“ Antwortete dieser. Riker ging in seinen Raum und die Tür schloss sich hinter ihm.

In einem anderen Teil des Schiffes fand eine andere Person ebenso wenig Ruhe wie Riker. Er lief in seinem Quartier auf und ab wie ein Löwe in einem viel zu engen Käfig.

Es war einfach zu lange her, dass er das Kommando über ein Schiff geführt hatte. Er konnte sich ganz genau vorstellen, wie es für James Kirk war, als er zum Admiral befördert wurde und somit von seiner geliebten Enterprise geholt wurde.

Heutzutage hat sich die Gesetzgebung dahin geändert, dass ein Admiral jederzeit das Kommando über ein Schiff übernehmen kann. Aber aus Rücksicht vor den regulären Captains nahmen die Admiräle dieses Gesetz nur in Krisensituationen in Anspruch. Offensichtlich gab es auf diesem Schiff heute keine Krisensituation. Er hatte nicht die geringste Ahnung was er tun könnte um sich die Zeit zu vertreiben.

Für einen kurzen Moment überlegte er sogar, auf die Krankenstation zu gehen um sich seinem jährlichen Checkup zu unterziehen. Aber so verzweifelt war er dann nun doch nicht. Er hätte ja auch auf der Eskort zur Unity One fliegen können aber das Sternenflottenkommando bestand darauf, dass er vor Antritt seiner neuen Mission seinen wohlverdienten Urlaub nimmt. Also ist die Eskort vor rausgeflogen und hat ihn seiner Familie auf Trill überlassen. Bei seiner Frau und seinen Kindern die alle bis auf eins bereits eine Sternenflottenkarriere begonnen hatten. Der älteste war bereits Lieutenant Commander. Er strebte seinem Vater am meisten nach. Auch er genau wie Joran begann seine Karriere als Sicherheitsoffizier und hat vor, spätestens als Commander in die Kommandoabteilung zu wechseln um dann auf einem Schiff der Sovereignklasse erster Offizier zu werden. Der Admiral verstand nicht im geringsten, wie man so einen Koloss von Schiff schön finden kann und sein Sohn im Gegenzug konnte nicht verstehen, wie man so ein Schiff wie die Eskort freiwillig führen konnte. Die Eskort hatte schon mehr als einmal das Leben des Admirals gerettet und ihn verband ein Band der Zuneigung mit seinem Schiff. Eins war sicher, sollte er eines Tages sterben, dann würde das auf der Brücke seines Schiffes geschehen. Sein Chefingeneur erzählte ihm vor einigen Monaten dass das Schiff jedes Mal wenn der Admiral nicht an Bord sei geringe Funktionsstörungen aufwies, die bei seiner Rückkehr dann gerade wieder Repariert wurden. Man könnte meinen, das Schiff würde trauern, wenn sein Captain abwesend ist. So wie ein Hund der seinem Herrchen nachtrauert, wenn er fortgeht und sei es nur für Minuten. Als er das hörte schmunzelte er, drehte sich um und ging. In einem unbeobachteten Moment streichelte er dann zärtlich eine Wandvertäflung des Turbolifts und schmunzelte erneut und schüttelte den Kopf

Und sagte dann: „Ein Schiff mit Gefühlen, was sagt man dazu.“ Obwohl er es besser wusste glaubte ein Teil von Belar daran. Nur erzählen würde er es niemandem. Astronautengarn war nicht unbedingt sein Ding eher das von schottischen Ingeneuren.

Das Problem war nur, er würde jetzt das Kommando über die größte Raumstation übernehmen, die die Föderation in Zusammenarbeit mit den Klingonen und den Romulanern gebaut hatte. Wenn er das Kommando nun Renee übergab könnte es tatsächlich sein, dass die Eskort aus lauter Trauer und Eifersucht einen Warpkernbruch verursachte. Er würde nur noch das Kommando über die Eskort übernehmen, wenn es unbedingt notwendig war. Er tat diesen traurigen Gedanken mit einem Kopfschütteln ab und verließ sein Quartier und machte sich auf den Weg zum Turbolift. Er drückte gerade auf den Kabinenrufknopf als sich die Tür öffnete.

Die Kabine war nicht leer. Im inneren der Kabine stand Commander Deanna Riker und lächelte ihn an. „Guten Morgen Sir.“ Sprach sie ihn an. Belar betrat die Kabine des Lifts. „Guten Morgen“ antwortete er. „Mein Mann und ich freuen uns sehr sie an Bord zu haben Sir.“ „Ich freue mich auf ihrem Schiff sein zu dürfen Counselor.“ Antwortete er diplomatisch. Deanna sprach weiter: „ Mein Mann freut sich schon seit Tagen auf das Dinner und das Fechten.“

Belar erinnerte sich, verdammt das essen heute Abend. Dazu hatte er ja mal gar keine Lust. Allerdings musste man dem Captain eines Schiffes die Ehre erweisen das verlangte die Etikette und das Protokoll der Sternenflotte. Aber auf den kleinen Fechtwettkampf freute er sich tatsächlich. Er hatte bereits von Rikers Fechtkünsten gehört und freute sich auf die Herausforderung. Er war auch ein ganz passabler Fechter, allerdings war er ein wenig eingerostet aber Riker würde ihn schon fordern, da war er sich ganz sicher.

„Wo solls denn hingehen Counselor?“ Fragte Belar. „Zur Hauptbrücke.“ antwortete diese. „Wollen sie mich begleiten? Ich vermute sie haben von dem Schiff noch nicht viel gesehen.“ Fragte sie. Belar blickte beschämt drein, ein Gesichtsausdruck, den man nur sehr selten auf seinen harten Gesichtszügen zu sehen bekam. „Ich bin mit den Spezifikationen der Valiantklasse durchaus vertraut Counselor, allerdings war ich nicht an ihrer Entwicklung beteiligt. Ich bevorzuge eher ein kleines Design.“ Antwortete er.

Deanna überlegte kurz und sagte dann: “Soweit ich weiß wurde die Valiantklasse von Commander Donald Scott auf Utopia Planitia entwickelt.“ Das passt zu seinem Großspurigen Wesen. Dachte Belar und sagte ohne seinen Gedanken auszuprechen:“ Ich würde mich geehrt fühlen, wenn sie mir das Schiff zeigen könnten Counselor.“ „Einverstanden!“ Sagte diese. „Wir fangen auf der Hauptbrücke an und arbeiten uns zum Maschinenraum durch. Die Tür des Turbolifts schloss sich und Deanna gab den Befehl, die Hauptbrücke anzusteuern.

Auf einem anderen Schiff, einem wesentlich kleineren Schiff der Föderation herrschte zur selben Zeit reges treiben. Man bereitete sich auf die Dockmaßnahmen vor. Fleetcaptain Renee O’Connor saß im Kommandosessel und gab Befehle. „Mr. Asakura, öffnen sie einen Kanal zur Raumstation Unity One!“

Fähnrich Asakura bestätigte den Befehl und betätigte die entsprechenden Kontrollen an seinem Pult. Auf dem Hauptschirm erschien ein romulanischer Offizier im Range eines Subcommanders.

O’Connor ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und machte mit dem vorgeschriebenen Protokoll weiter. „Hier spricht Captain Renee O’Connor, Kommandant der USS. Eskort – NCC 74200, Wir sind das Verbandsleitschiff der 5. taktischen Taskforce der Föderation und erbitten Dockerlaubnis.“ „Wir haben sie bereits erwartet Captain. Mein Name ist Subcommander Toralak vom Romulanischen Imperium und der zuständige Dockoffizier. Ich darf sie im Namen der 3 Achsen Allianz auf Unity One begrüßen. Bitte richten sie ihr Schiff auf Leitstrahl 234 ein. Dockerlaubnis erteilt und willkommen zu Hause.“ Antwortete der Romulaner.“ Damit war er vom Hauptbildschirm wieder verschwunden und der Blick auf die gewaltige Station wurde wieder freigegeben.

Um die Station flogen zahlreiche Servicefahrzeuge und Raumschiffe der verschiedensten Rassen. Eine kleine romulanische Flotte und eine kleine Klingonenflotte kreisten auch um die Station. Der beeindruckenste Anblick bot sich allerdings als sich die Raumschotten öffneten. Die hälfte der 5. Flotte war hier angedockt. Schiffe der verschiedensten Klassen und Funktionen. Die andere hälfte war anscheinend auf irgendwelchen Missionen im cardassianischen Sektor. Dennoch, der Anblick von 75 Schiffen, alle in Reih und Glied angedockt, war schon ehrfurchtgebietend. O’Connor bedauerte dass der Admiral nicht an ihrer Seite stand und diesen Anblick ebenfalls genießen konnte.

Sie würde die gemeinsame Arbeit vermissen. Der Admiral übernahm nämlich jetzt das Kommando über die Station und über die gesamte Flotte in diesem Sektor. Er wurde sogar zum Botschafter ernannt. Eine Tätigkeit, die man ihm hatte per Befehl aufdrängen müssen. Er hasste es anderen mit schönen Worten so wie er es ausdrückte in den Arsch zu kriechen.

Langsam flog die Eskort durch die Raumschotten und näherte sich ihrem Dockplatz.

Lieutenant Edward T. Harris näherte sich langsam mit einviertel Impuls dem Dockarm. Als er nah genug war, schaltete er die Impulstriebwerke ab und benutzte die Manövrierdüsen es gab einen kleinen Ruck und dann kam das Schiff zum stillstand. Man hörte durch das ganze Schiff das metallische Krachen, als die Verbindungsstücke der Luftschläuse in die Einkerbungen ihres Gegenstücks auf der Station einrasteten. Harris drehte sich in seinem Stuhl um und sah Renee an. „Dockmanöver abgeschlossen Sir. Alle Triebwerke auf null.“ Meldete er.

Edward Harris war neben O’Connor und Belar einer der letzten überlebenden der Stammcrew. Alle anderen Originalführungsoffiziere waren im Dominionkrieg durch einen Hinterhalt der Breen ums Leben gekommen. Das Schiff war so schwer beschädigt, dass Belar für einen Moment darüber nachgedacht hatte, die Selbstzerstörung zu aktivieren. Aber Gottseidank tauchte im letzten Moment die Defiant auf und rettete die Eskort.

Für Belar war es ein herber Rückschlag, dass

die Eskort nach DS9 abgeschleppt werden musste und nicht mehr aus eigener Kraft nach Hause fliegen konnte und dass so viele gute Freunde den Angriff nicht überlebt hatten. Darauf hin nahm Belar seinen längst fälligen Urlaub und flog nach Trill während die Eskort in den Antares Fleetyards überholt wurde.

Das Schiff wurde um das 3fache vergrößert. Die normalen Pulsphaser wurden demontiert und durch NX – Halfpowerphaser ersetzt, die nur die hälfte der Energie brauchten die nötig war um die normalen Pulsphaser zu betreiben. Ebenfalls wurde ein NX – Destructor eingebaut. Die absolute Waffe der Föderation. Mit dieser Waffe konnte man mit einem Schuss die Schilde eines Warbirds oder eines Schiffes von vergleichbarer Größe zum kollabieren bringen.

Allerdings hatte man nur einen Schuss und dann für eine Minute keine Energie mehr. Diese Waffe war also im Prinzip die letzte Karte die man ausspielen konnte. O’Connors wissen nach wurde diese Waffe noch niemals eingesetzt, weil die meisten Captains Angst hatten, dass ihnen ihr Schiff um die Ohren fliegt. Außerdem wurde eine neue Kommandocrew nach den Wünschen des Admirals zusammengestellt. Allesamt Spezialisten und absolute Profis.

Da wären z.B: Commander Sovak von Vulcan der Wissenschaftsoffizier, Lieutenant Commander Shran von Andor der Sicherheitschef, Dr. Gwen McNamara von der Erde die Chefärztin, Lieutenant Ten’Ai von Bajor der Chefingeneur und Last but not least Ensign Satoshi Asakura von der Erde der OPS Offizier der Eskort.

Renee riss sich aus ihren Gedanken, die anscheinend doch so kurz waren, um niemandem aufzufallen. Harris sah sie noch immer an. „Captain? Alles in Ordnung?“ Fragte Harris.

Mist es war doch jemandem aufgefallen. Renee schenkte ihm ein lächeln und antwortete dann: “Natürlich Ed, ich war nur in Gedanken. Geben sie der Crew jetzt 48 Stunden Landurlaub und ich werde mich jetzt beim Stationskommandanten melden und danach mein Quartier suchen.“

Zurück an Bord der Titan, war das Essen und das Fechtmatch bereits abgeschlossen. Riker hatte mit 2 Punkten Vorsprung gewonnen. Belar, Riker und Deanna saßen in der Messe und nahmen gemeinsam einen Drink zu sich. Belar trank einen Suarianischen Brandy während Riker und Deanna beide einen Fruchtsaft tranken.

Beide waren nämlich noch im Dienst. Sie scherzten und lachten, dennoch entging es Deanna nicht, dass irgendetwas den Admiral bedrückte. Captain Riker stand auf und verabschiedete sich von den beiden, da er wieder zurück auf die Brücke musste.

Als er gegangen war, sah Deanna den Admiral fragend an. „Admiral, stimmt etwas nicht?“ Fragte sie. „Nein es ist alles in Ordnung. Es ist nur so, dass ich nicht die geringste Lust habe das Kommando über eine Raumstation zu führen. Ich war in meiner ganzen Zeit bei Starfleet auf Raumschiffen stationiert. Ich kann mich an den Gedanken nicht gewöhnen auf einer Station die Dockvorgänge zu überwachen. Mir kommt es so vor, als ob Starfleet mich aus dem Verkehr ziehen wollte, weil ein Krieger in Zeiten des Friedens nicht gebraucht wird.“ Antwortete er. Deanna überlegte kurz und sagte dann: „Admiral, diese Station ist ein Pulverfass. Auf ihr tun Klingonen und Romulaner Dienst. Ebenso haben viele Rassen des Alphaquadranten hier eine diplomatische Niederlassung. Ich bin mir sicher sie werden mehr Ärger haben, als sie gebrauchen können.“ Belar erwiderte daraufhin: „Ja aber dieser Ärger ist nichts im Vergleich zu dem Ärger den ich gewohnt bin. Sie entschuldigen mich Counselor, ich bin müde und morgen wird ein langer Tag.“ „Selbstverständlich, Gute Nacht.“ Antwortete Deanna. Belar stand auf und schritt durch den Ausgang. Er näherte sich dem Turbolift als ihn plötzlich ein Transporterstrahl erfasste.

Er materialisierte in einer Gefängniszelle und hatte nicht die geringste Ahnung wo er war. Er sah sich um, allerdings kam ihm nichts bekannt vor. Es blieb ihm keine Alternative, als sich auf die schmale Pritsche zu setzen und zu warten bis sich seine Entführer zeigten. Er würde wohl nie die neue Raumstation zu sehen bekommen.

Plötzlich öffnete sich ein Schott und eine Riesen Echse trat flankiert von 2 kleineren Echsen durch die Öffnung. Belar wusste, das es sich um die Gorn handeln musste. Allerdings haben sich die Gorn vor über 90 Jahren isoliert und man hat seither keinen von ihnen gesehen geschweigedenn ein Schiff von ihnen.

Die Echse, die anscheinend das Kommando hatte war mindestens 2 Meter groß, hatte eine grünbraune Haut und lange Zähne. Ihre Hände hatten 5 Finger mit langen messerscharfen Krallen. Die Uniform muss sich in den letzten 90 Jahren geändert haben. Sie bestand aus grauem Leder und war am Kragen mit Rangabzeichen versehen. An der rechten Hüfte trug das Wesen einen Disruptor und an der linken einen langen Dolch. Am Handgelenk trug die Echse einen Kommunikator.

Belar stand auf und sah dem Wesen direkt in die Augen. Die Echse hätte jederzeit mit ihm kurzen Prozess machen können, doch sie blieb vor dem Kraftfeld stehen und musterte ihn eingehend. Ihr Atem war ein zischen und alle paar Sekunden züngelte sie wie eine Schlange von der Erde.

Schließlich richtete sie das Wort an ihn: „Warmblut, Joran Belar sie sind Gefangener der Gornkonföderation und werden uns helfen ihre neue Station aus unserem Raum zu entfernen und danach werden wir ihnen erlauben, ehrenvoll zu sterben.“………..

ENDE TEIL 1

To be continued

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Abgesehen von deinen Supermodernen Waffen und deiner komsichen Sternzeitangabe, fand ich die Geschcihte nicht mal schlecht.

Auch wenn die Idee der Unity One aus SFC ist.

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Danke danke.

@Alexander_MacLean

1. Sternzeiten saug ich mir aus den Fingern. Ich werd sie auch nicht berechnen, weil die bei Star Trek das bestimmt auch nicht tun und sie sich auch aus den Fingern saugen.

2. Meine Storys spielen 5 Jahre nach dem Dominionkrieg ich denke mal Sovranes auch zumindest haben wir eine gemeinsame Geschichte. Das heisst wir sind kurz vor dem 25. JH und da hat sich die Waffentechnik schon etwas weiterentwickelt. Findest du nicht?

3. Stimmt die "Unity One" Idee hab ich aus SFC III. Ich fand die Idee gut und habs übernommen und werds weiterführen.

4. Danke für die Kritik

@Sovrane

Die Titan taucht quasi nur im Pilot auf und ist nun Teil der 5. Flotte. Ich mach das so wie die von Star Trek bei jeder neuen Serie tauchen Charaktere aus der vorangegangenen auf

TNG: McCoy

DS9: Picard

Voyager: Quark

und wie gefällts dir sonst so?

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1.) Doch, tun sie.

2.) 5 Jahre nach dem Dominionkrieg = 2 jahre von Nemesis. Da hat sich kaum was entwickelt. So an Techik.

Viel Spass beim Schreiben! Das lässt sich etwas draus machen. Bau unbedingt überaschende Wendungen ein! Das macht Geschichten dermaßen doll...

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Naja wenns so ist dann ist es so. Da kann ich dann nix dran ändern aber ich mach mir deswegen trotzdem keinen Act wegen so ein paar dussligen Sternzeiten, die eigentlich unwichtig sind. Das mit den Wendungen kommt noch das ist ja jetzt erst der Pilot um die meisten der später auftretenden Charaktere vorzustellen. Hast du schon mal meine Imperia Geschichten gelesen? Da gibts Wendungen und Seitenhiebe en Mass. Zu finden bei ST: Colonization unter Kurzgeschichten.

zu 2: Ich hab halt ein bischen was entwickelt. Ich hab doch angekündigt, dass NoN Canon Elemente drin vorkommen. Es gibt jetzt auch viel mehr Starfleet Kriegsschiffe. Nicht nur die Defiant und die Prometheus. Mir gefällt dieser Aspekt von Star Trek nunmal am besten. Kann ich auch nix dafür. Meine Waffen sind übrigens Eigenkreationen aber keine Angst Planeten puste ich damit nicht weg sovie bezug zur Realität hab ich noch ;)

bearbeitet von Admiral J.J. Belar

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Naja wenns so ist dann ist es so. Da kann ich dann nix dran ändern aber ich mach mir deswegen trotzdem keinen Act wegen so ein paar dussligen Sternzeiten, die eigentlich unwichtig sind.

Vielleicht hilft dir da das hier weiter:

http://www.hillschmidt.de/gbr/sternenzeit.htm

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Danke lieb von dir. Aber warum achtet ihr so vehement auf die korrekten Sternzeiten? Seh ich das vielleicht wircklich etwas zu locker???

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Die gehören einfach zu Star Trek dazu. So einfach ist das.

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Jetzt hab ich ja einen Calculator und werd in Zukunft das Jahr 2395 in dem meine Geschichten spielen und den aktuellen Tag aus der Realität nehmen. Ist doch in Ordnung oder?

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2. Meine Storys spielen 5 Jahre nach dem Dominionkrieg ich denke mal Sovranes auch zumindest haben wir eine gemeinsame Geschichte. Das heisst wir sind kurz  vor dem 25. JH und da hat sich die Waffentechnik schon etwas weiterentwickelt. Findest du nicht?
Stimmt, aber ich lasse die Non-Canon-Technik meistens weg. Nur das von vornherein akzeptierte Non-Canon kommt für mich in Frage. Vor einigen Jahren war der NX-Destructor zwar "hipp" aber zu heftig. Die Zeit von der du sprichst ist eher mit Transphasentorpedos und Hüllenpanzerung geschmückt. "VOY-ENDGAME"

Die Titan taucht quasi nur im Pilot auf und ist nun Teil der 5. Flotte. Ich mach das so wie die von Star Trek bei jeder neuen Serie tauchen Charaktere aus der vorangegangenen auf

TNG: McCoy

DS9: Picard

Voyager: Quark

Links? Brauchst du Links? Geh mal in unseren Downloadbereich auf der Starfleet Command Site! Da sind sogar die Dateien!

bearbeitet von sovrane

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Gute Neuigkeiten.

Ich hab mich am gestrigen Abend bis in die Nacht hinein hingesetzt und an TEIL II gewerkelt und werde ihn am Dienstag (Feiertag) wahrscheinlich beenden. Am nächsten Wochenende sollte er dann voraussichtlich verfügbar sein.

@Sovrane

Der NX-Destructor war doch nicht "hipp". Ich werd ihn auch nicht oft benutzen aber wenn man ihn hat kann man ihn ja auch mal benutzen. Wir beide haben das Teil ja schliesslich entwickelt und deshalb verdient es seinen Platz in meinen Geschichten. Die NX180° Pulsphaserbatterien hab ich auch abgeschafft und den NX-Wormhole auch, das war mir dann auch zu heftig. Aber was spricht gegen eine Waffe, die quasi die Weiterentwicklung des Phasers ist den die Galaxy X benutzt. Er hat ja auch seine schwächen. Dadurch wird man ja nicht unbesiegbar. Schliesslich hat man bei seinem Einsatz für eine Minute keine Energie mehr. Man kann ein Schiff damit zerstören aber in einer grossen Schlacht währe es selbstmord, weil sich die Begleitschiffe direkt auf das Schiff stürzen würden, das den Destructor abgefeuert hat und es zerstören würden. Wie gesagt, diese Waffe ist die letzte Karte die ein Captain ausspielen kann wenn er noch genug Energie für einen Schuss hat bevor er die Selbstzerstörung aktiviert. Also meine Herren der NX-Destructor wird nur bei Schiff gegen Schiff kämpfen eingesetzt und das auch nur sooft wie die Untertassentrennung zu sehen war. Nur wenn die Kacke am Dampfen ist.

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Einen Schuss und dann für eine Minute keine Energie mehr?

Das erinnert mich irgendwie an eine Serie aus dem Babylon 5 Universum. :engel:

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Hast recht. Ist eine kleine Homage. Den NX-Destructor haben aber 1998 Sovrane und ich entwickelt bevor es Excalibur gab. Das heisst streng genommen haben die ihn uns geklaut ;) . Aber das macht nix. So mächtig wie bei Excalibur ist die Waffe dann nun doch nicht.

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Der Releasetermin verschiebt sich wohl um eine Woche oder so. Hab im Moment ziemlich viel um die Ohren. Muss am Dienstag zum Zahnarzt weil mir am Samstag ein Zahn abgebrochen ist, den mir anscheinend mein alter verhundst hat. Der hätte eigentlich in Ordnung sein müssen und jetzt fällt mir die Plombe raus und nimmt den halben Zahn mit. Ich könnt kotzen. Deswegen verschiebt sich das ganze.

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Hiermit verspreche ich hoch und feierlich dass der 2. Teil bis Weihnachten fertig ist. Ich hab einfach ztu viel zu tun aber demnächst hab ich Urlaub und dann kann mich nix mehr halten das Ding zu vollenden. Habt etwas Geduld. :engel::engel:

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Das warten hat ein Ende. Hier der 2. Teil. Viel Spass beim schmökern. Der Pilot wird doch ein 3teiler.

STAR TREK – „Unity One“

Story by: Thorsten Pick aka Fleetadmiral Joran J. Belar

~ The fight for peace ~

… Am darauf folgenden Morgen stand Captain William Thomas Riker vor der Tür des Admirals Quartiers um den Admiral zum Frühstück einzuladen. Er betätigte den Türsummer und erhielt keine Antwort.

Vielleicht hatte der Admiral ja die Einladung vergessen.

Er betätigte ein weiteres mal den Summer und erhielt auch dieses mal keine Antwort. Es war natürlich auch möglich, das Belar bereits auf dem Schiff unterwegs war um sich Scotts Arbeit etwas genauer anzusehen als am vergangenen Tag mit Deanna. „Computer!“ befahl er. Der Computer gab ein bestätigendes Geräusch von sich. „On Line Captain Riker!“ sagte die Prozessorstimme. „Ermittle bitte den Aufenthaltsort von Fleetadmiral Joran Belar“. Das bestätigende Geräusch war ein weiteres mal zu hören. Eine Sekunde danach erhielt Riker die Antwort auf seine Frage: „Der Admiral ist nicht an Bord der Titan!“ „Was? Wie ist das möglich?“ fragte Riker. „Für eine Antwort auf diese Frage fehlen mir die nötigen Fakten als Grundlage.“ Antwortete der Computer. Riker sah nach oben und schüttelte den Kopf. Er wusste dass es sinnlos war mit einem Sternenflottencomputer ein Streitgespräch zu beginnen, das man sowieso verlor. Er entschied sich dagegen und tippte stattdessen auf seinen Communicator. „Riker an Iacovelli!“ Die Antwort kam prompt.

„Iacovelli hier.“ Riker verschwendete keine Zeit. „Suchen sie das gesamte Schiff nach Admiral Belar ab und geben sie roten Alarm, ich fürchte er ist entführt worden.“ Iacovelli bestätigte. Im nächsten Augenblick wechselte die Beleuchtung von normal auf rot. Riker setzte sich in Bewegung in Richtung des Turbolifts als ihm seine Frau begegnete. Sie passte sich seiner Geschwindigkeit an um mit ihm mithalten zu können. „Was ist denn los Will?“ Fragte sie ihn. „Wahrscheinlich ist unser Gast entführt worden Deanna.“ Antwortete der Captain.

Sie erreichten den Turbolift und die Türen öffneten sich sofort. Sie stiegen ein. Deanna schüttelte den Kopf. „Wer sollte den Admiral denn entführen?“ Fragte sie. Riker antwortete: „Der Admiral hat sich während seiner Dienstzeit mit Sicherheit viele Feinde gemacht. Ich kann mir gut vorstellen, dass jemand sich diesen Moment aussucht um sich an ihm zu rächen. Oder jemand will um jeden Preis verhindern, das er die Station erreicht.“ An den Computer gewand sagte er dann: “Hauptbrücke!“ Die Kapsel setzte sich sofort in Bewegung. „In was sind wir denn da nun wieder reingeraten?“ Fragte Deanna. „Ich weiß es nicht Imzadi, aber ich verspreche dir, es herauszufinden.“

Zur selben Zeit auf dem Gornschiff war Admiral Belar in einer sehr unangenehmen Situation. Man hat ihn entkleidet bis auf die Haut und ihn auf eine eiskalte Stahlbahre gelegt und danach festgebunden. Seine Fesseln stammten wahrscheinlich aus Schlangenhäuten.

Der Raum in dem er sich befand war rings um die Pritsche dunkel, die Hitze war unerträglich. Der Raum wurde nur von einer grellen Lampe erleuchtet, die direkt über der Operationspritsche hing und ihm direkt in die Augen schien. Seine Augenlieder konnte er nicht schließen, da man sie mit Stäben fixiert hatte um sie offen zu halten. Wie lange er da schon lag wusste er nicht. Es könnten Stunden oder aber Tage gewesen sein. Er wusste es einfach nicht.

Seine Augen brannten wie die Hölle er sah durch das Licht und die Tränen nur noch schwarze verwaschene Punkte vor seinen Pupillen tanzen. Er versuchte sich zu befreien aber es gelang ihm nicht das Schlangenleder zu zerreißen. Langsam machte sich Hoffnungslosigkeit in ihm breit. Aber sein Geist war zu diszipliniert um solche Gedanken zuzulassen.

Er verdrängte diesen Gedanken und machte sich wieder daran sich zu befreien. Irgendwie musste er von diesem Mülleimer runterkommen. Die erste Pflicht eines Gefangenen war es zu entkommen und er hatte nicht vor jemandem die Gelegenheit zu geben, zu sagen er wäre Pflichtvergessen.

Als er wieder seine Befreiungsversuche aufnahm, hörte er wie sich eine Tür öffnete und mindestens vier Personen eintraten. Sie verteilten sich gleichmäßig um die Pritsche und er spürte ihre Blicke auf seiner nackten Haut. Er begann sich Sorgen um seinen Symbionten zu machen. Der Symbiont war noch jung. Er war sein erster Wirt und er wusste nicht wie der Symbiont auf die Strapazen einer Folter reagierte.

Plötzlich begann eine der Gestalten zu sprechen. Er erkannte die Stimme nicht aber sie klang kalt und extrem unsympathisch.

„Oh, ein Trill. Ich hatte noch nie die Gelegenheit einen Trill zu verhören General. Ich danke ihnen.“ Sagte die Stimme. Eine andere Stimme antwortete der ersten: „Gern geschehen Doktor aber sorgen sie dafür, dass dieses Warmblut am leben bleibt, damit ich es dann töten kann verstanden? „Wie sie wünschen General.“ Antwortete der Arzt obwohl sich Belar nicht sicher war, ob er diesen Titel überhaupt verdiente. So etwas wie den Hypokratischen Eid kannte er bestimmt nicht. Wie Belar die Situation einschätzte handelte es sich bei dieser Echse eher um einen studierten Folterknecht. „Wir werden sie nun mit ihrem Patienten alleine lassen Doktor, die Wachen werden vor der Tür wache halten, sollten sie sie benötigen.“ Sagte der General. „Danke Sir, ich beginne sofort.“ Belar hörte wie sich 3 Personen entfernten und die Tür sich hinter ihnen schloss.

Der Arzt richtete nun das Wort an ihn. Belar hörte wie er von einem PADD Daten abrief. „Ihr Name ist Joran Jakur Belar, geboren in der Stadt Ra’kal auf dem Planeten Trill, Flottenadmiral der Sternenflotte, Kommandant der neuen Raumstation Unity One und Kommandant über die dort stationierte 5th taktische Taskforce. Ebenfalls sind sie für diesen Sektor verantwortlicher Chef für Entwicklung und Indiensstellung von Geheimprojekten. Ehemaliger Captain der USS. Tigershark, ein Schiff der Ambassadorklasse das bei Wolf 359 zerstört wurde und ehemaliger Captain der USS. Eskort ein Schiff der Defiantklasse, das nun von Fleetcaptain Renee O’Connor kommandiert wird und als Leitschiff der Taskforce dient.“ „Sind diese Angaben korrekt Admiral?“ Belar war erstaunt über die Informationen, über die die Gorn verfügten. Sie waren ja bereits seit 90 Jahren isoliert. Offensichtlich hatten sie dennoch ein gut funktionierendes Informationsnetzwerk. Er weigerte sich allerdings auf die Fragen zu antworten und antwortete stattdessen mit dem Vorgeschriebenen Sternenflottenprotokoll für solche Situationen. „Fleetadmiral Joran J. Belar, Dienstnummer SC66724G. Ich bin Bürger der Vereinigten Föderation der Planeten“ Die Echse gab ein zischen von sich und sagte dann: „Ich frage sie nun ein letztes mal und sein sie sich dessen bewusst, dass ich über Mittel und Wege verfüge, die sie zur Kooperation bewegen werden Warmblut.“ Belar antwortete weiterhin trotzig mit dem Sternenflottenprotokoll. „Fleetadmiral Joran J. Belar, Dienstnummer SC66724G. Ich bin Bürger der Vereinigten Föderation der Planeten“ Die Echse zischte ein weiteres mal und entfernte sich dann von der Pritsche. Belar hörte wie ein Käfig geöffnet wurde und etwas herausgeholt wurde. Der Käfig wurde geschlossen und die Medizinerechse näherte sich wieder der Pritsche. „Dies, verehrter Admiral ist eine Lebensform von meinem Heimatplaneten. Wir nennen sie Hrrassk. Man kann sie essen aber sie haben einen höheren Wert als Produzenten von Wahrheitsseren. Man hält ihr Maul an die geöffneten Augen des Opfers und macht sie wütend indem man ihre Drüsen stimuliert. Indem man den Kopf fixiert kann man sogar zielen und so vermeiden selbst getroffen zu werden. Das Toxin dringt über den Sehnerv ins Gehirn ein und setzt die Widerstände außer Kraft die sie in jahrelanger Übung errichtet haben um ihr primitives Gehirn vor der Überlastung zu bewahren. Sie werden große Schmerzen verspüren, nach einer viertel Stunde tritt die Wirkung ein und dann werden sie mir alles erzählen was ich wissen will. Angefangen vom Mädchennamen ihrer Urgroßmutter bis zu ihrem Lieblingsessen und natürlich der Geheimnisse der Sternenflotte.“ Belar versuchte erneut sich zu befreien nur um diesem Mistkerl die Kehle rauszureißen und beim Versuch zu fliehen zu sterben. Aber alles zerren und reißen half nichts. „Bemühen sie sich nicht Admiral, ihre Fesseln sind aus der Haut der Hrrassk gefertigt, die im getrockneten Zustand einem Druck von 4 Tonnen widersteht. Das sind sehr vielseitige Tierchen.“ Mit diesem Worten und einem lachen das klang wie Donnergrollen führte er das Maul des Hrrassk an das linke Auge des Admirals und stimulierte die Drüsen. Eine giftgrüne Flüssigkeit verließ das Maul des Wesens und drang ins Auge ein. Belar schrie auf. Er konnte gar nicht anders, denn es fühlte sich an, als ob sein Sehnerv von innen verbrennen würde. Der Doktor entfernte sich ein weiteres mal und öffnete wieder den Käfig um das Tier hineinzusetzen dann ging er und ließ Belar alleine in seiner Agonie.

Auf der „Titan“ saß ein sichtlich besorgter Riker in seinem Sessel und sprach mit seinem Wissenschaftsoffizier der gerade den Bericht der letzten Nacht erstattete. Deanna stand neben ihm und machte einen nicht weniger besorgten Gesichtsausdruck. „Nun, Mr. Sovok. Beenden sie bitte ihren Bericht.“ Sovok, der Vulkanier hob eine Augenbraue und fuhr mit seinem Bericht fort: „Wie ich bereits erwähnt hatte, haben die internen Sensoren heute Nacht um 00:34 Uhr einen leichten Energieanstieg in der nähe des Turboschachts 4 gemessen, allerdings in so geringer Menge dass kein Alarm ausgelöst wurde.“ Deanna erinnerte sich. „Ungefähr zu dieser Zeit verabschiedete sich der Admiral von mir um sein Quartier aufzusuchen.“ Riker sah sie an und wandte sich dann wieder an seinen Wissenschaftsoffizier. „Was kann eine so geringe Menge an Energie verwenden und dennoch eine Person von einem Schiff beamen?“ „Das entzieht sich leider meiner Kenntnis Captain. Ich weiß nur dass es sich nicht um eine in der Föderation verwendete Technik handelt. So etwas haben wir bis dato noch nicht entwickelt. Ich würde diese Technik gerne aus der nähe begutachten.“ Riker blickte den Vulkanier missbilligend an und sagte bevor er sich an seinen Sicherheitschef wendete: „Seien sie vorsichtig mit ihren wünschen Sovok, sie könnten in Erfüllung gehen. Scannen sie nun nach Schiffen in der näheren oder weiteren Umgebung die das getan haben könnten und nehmen sie Kontakt zu anderen Sternenflottenschiffen auf die in unserer nähe sind und sagen sie ihnen, sie sollen ebenfalls nach dieser Energiesignatur suchen!“ Sovok bestätigte und ging wieder an seine Station um sich an die Arbeit zu machen. „Also Mr. Iacovelli, was haben sie zu sagen?“ Der Sicherheitchef aus Italien begann nun mit seinem Bericht: „Wir haben das ganze Schiff vom Kiel bis zum Top durchsucht aber keine Spur gefunden nur diese geringe Energiesignatur vor der Turbolifttür Captain. Es tut mir leid.“ „Es ist nicht ihre Schuld Mario. Woher sollten wir wissen, dass Belar Feinde hat die einen Langstreckentransporter benutzen, der eine geringe Menge an Energie braucht.“ Sovok drehte sich mit seinem Stuhl um und meldete sich zu Wort: „Captain, sie könnten Recht haben mit ihrer Vermutung, wahrscheinlich handelte es sich um eine Transportertechnik die mit der Translokalisatortechnik verwand ist auf die die Voyager in ihrem ersten Jahr im Deltaquadranten gestoßen ist. Ich habe alle Wissenschaftslogbücher der Voyager gelesen und hab mich mit den interessanteren Dingen in meiner Freizeit beschäftigt. Eine davon war die Translokalisatortechnik. Ich glaube zwar nicht dass es sich um die selbe Technik handelt aber eine Ähnlichkeit ist nicht von der Hand zu weisen. Wahrscheinlich ist die Reichweite auf nur einige Lichtjahre beschränkt, gerade weit genug, um ein Endecken der Entführer zu verhindern.“ Riker stand auf und näherte sich Sovok. „Wenn das stimmt kann uns Admiral Janeway bestimmt weiterhelfen. Wir müssen das Sternenflottenkommando sowieso informieren und da sie uns den Auftrag erteilt hat den Admiral zur Station zu bringen müssen wir sie informieren. Mr. Iacovelli?“ „Sir?“ Antwortete dieser. „Stellen sie mir 3 kodierte Verbindungen her. Priorität: Ultraviolett auf dem Goldkanal. 1. mit Admiral Janeway in San Fransico, 2. mit Admiral Sovrane in der Breen Besatzungszone und 3. mit Fleetcaptain Renee O’Connor von der Eskort. Wenn die Verbindungen stehen legen sie sie mir nacheinander in meinen Raum und Iacovelli, zu niemandem außerhalb der Brücke ein Wort.“ „Verstanden Sir.“ Entgegnete dieser und ging an die TAC um seine Befehle auszuführen. „Mr. Sovok sie werden weiter nach Schiffen und ungewöhnlichen Vorkommnissen scannen, bleiben sie mit den anderen Schiffen in Verbindung und Berichten sie mir jede Veränderung.“ Befahl Riker. Er drehte sich um und lief zu seinem Bereitschaftsraum dicht gefolgt von Deanna.

Fleetcaptain Renee O’Connor stand vor einem gewaltigen Panoramafenster auf der Raumstation und starrte ins All. Die „Titan“ war bereits seit 2 Stunden überfällig und sie fragte sich langsam was sie aufgehalten haben könnte.

Plötzlich zirpte ihr Communicator. Sie drückte drauf. „Sprechen sie.“ Sagte sie knapp.

„Captain O’Connor. Jemand möchte sie sprechen. Eine Verbindung auf dem Goldkanal. Priorität: Ultraviolett.“ Sagte eine Namenlose stimme. „Danke, legen sie die Nachricht in mein Quartier, ich werde sie dort entgegennehmen. O’Connor Ende.“ Sie deaktivierte den Communicator und ging in schnellen Schritten in Richtung des nächsten Turbolifts. Was konnte so wichtig sein um auf dem Goldkanal zu senden und dann auch noch in P.U.V? Es sei denn es ist eine neue Borginvasion.

Sie war bereits den Borg begegnet und war nicht scharf darauf diese Begegnung zu wiederholen. Sie war damals bei Wolf 359 auf der „Saratoga“ der Steuermann und konnte nur mit knapper Not in Siskos Kapsel dem Inferno entrinnen. Sie erinnerte sich heute noch an den Blick Benjamins als das Borgschiff die „Saratoga“ und somit seine Frau einäscherte. Nein, Ultraviolett klang gar nicht gut.

Admiral Janeway saß in ihrem Büro in San Fransisco und genoß gerade eine Tasse heißen Kaffee aus ihrer verbeulten Lieblingstasse von der Voyager. Sie hatte den ganzen morgen langweilige Briefings und Besprechungen gehabt und freute sich auf die nächsten paar Minuten Ruhe und Frieden in ihrem eigenen kleinen Büro auf der Ostseite des Hauptquartiers wo um die Mittagszeit sanft die Sonne durchs Fenster schien und man einen klaren Blick auf die Bay und Alcatraz hatte. Sie schloss die Augen und ließ ihre Gedanken treiben.

Ihr Tischinterface fuhr aus der Tischplatte und piepte hektisch.

Janeway riss die Augen auf und schüttelte den Kopf. Nicht mal 5 Minuten Ruhe konnte sie sich gönnen. Am liebsten würde sie die Voyager kapern und zurück in den Deltaquadranten fliegen um ihn weiter zu erforschen. Selbst an Tagen an denen die Probleme überhand zu nehmen schienen war der Stress wesentlich besser zu ertragen als der Bürokratenstress im Sternenflottenhauptquartier. Sie tippte auf eine Kontrollfläche am Tischrand und das Emblem der Sternenflotte wurde sichtbar mit dem Vermerk: „Incoming Message“ Sicherheitscode der Stufe Ultraviolett erforderlich. Janeway zog die Augenbrauen hoch und war erstaunt darüber, was so wichtig sein konnte um Ultraviolett auf dem Goldkanal zu rechtfertigen. „Computer, Sicherheitscode – Janeway, Charlie, Kilo, 004 Blau, Ares.“ Der Computer dechiffrierte die Verbindung und auf dem Bild erschien William Riker.

Er lächelte zwar aber man seinem Gesicht an, dass ihn etwas belastete. Janeway war Riker noch niemals persönlich begegnet und wusste nicht genau was das zu bedeuten hatte. Sie nickte ihm zu und der Captain der Titan begann zu berichten. „Admiral, ich bedauere ihnen Mitteilen zu müssen, dass heute Nacht gegen 4:10 Uhr, Admiral Joran J. Belar von meinem Schiff mittels eines Langstreckentransports entführt worden ist.“ Janeway stand auf und schritt vor dem Interface, darauf achtend im Erfassungsbereich zu bleiben auf und ab. „Wie konnte das passieren Captain?“ Fragte sie schliesslich. „Ohne den Flottenadmiral werden die Klingonen und die Romulaner keiner weiteren Zusammenarbeit im cardassianischen Sektor zustimmen und „Unity One“ wird zu einer Geisterstadt. Ganz zu schweigen was die Klingonen und die Romulaner in ihren Besatzungszonen mit den Cardassianern machen werden, wenn sie von niemandem in Schach gehalten werden. Fragte sie? Riker zuckte mit den Schultern. „Zur Stunde haben wir keine genauen Erkenntnisse über das verschwinden des Admirals, lediglich dass es sich um einen Langstreckentransport mit Niedrigenergie handeln muß. Ähnlich wie die Translokalisatortechnik der sie vor ein paar Jahren begegnet sind. Aber im Alpha und Betaquadranten sind uns derlei Techniken unbekannt. Mein Sicherheitschef scannt den gesamten Sektor, aber bisher ohne Erfolg. Die Hades und die Intrepid unterstützen uns bei der Suche. Captain O’Connor von der Eskort wird „Unity One“ in Kürze wieder verlassen und sich der Suche anschließen. Anschließend an das Gespräch mit ihnen werde ich Fleetadmiral Sovrane in der Breenbesatzungszone kontaktieren und ihn über das verschwinden des Admirals informieren. So wie ich ihn kenne wird er es sich nicht nehmen lassen und persönlich das Kommando über die Suche übernehmen.“ Janeway nickte langsam. Und blieb dann endlich stehen. Sie hatte eine Entscheidung getroffen.

Sie blickte Riker direkt in die Augen. „Bis Fleetadmiral Sovrane aus der Breenbesatzungszone eintrifft werde ich das Kommando übernehmen.“ Befahl sie. Riker schüttelte mit dem Kopf. „Admiral, es ist zu gefährlich, wenn zwei hochrangige Admiräle an der Suche teilnehmen würden. Die Sternenflotte kann sich einen Verlust von ihnen beiden nicht leisten.“ Es wäre besser Admiral, wenn sie die Suche vom Kommando aus koordinieren könnten und uns noch weitere Schiffe zur Verfügung stellen würden.“ Janeway sah ihn resigniert an und stimmte seinen durchaus logischen Argumenten zu. Janeway stimmte zu die Suche vom Kommandozentrum aus zu koordinieren und versprach noch weitere 5 Schiffe verfügbar zu machen. Sie verabschiedeten sich voneinander. Direkt nach dem Gespräch begab sich Janeway von ihrem Büro ins Kommandozentrum um dort das Kommando zu übernehmen.

Als Fleetadmiral S. T. Sovrane von der Entführung seines Freundes durch eine unbekannte Macht erfuhr stellte er sofort ein Sicherheitsteam, bestehend aus seinen besten Männern und Frauen zusammen und übernahm sofort das Kommando über die USS. Dauntless. Einem Schiff der Sovereignklasse. Er schickte die Wissenschaftler von Bord und nahm seine eigene Sicherheitscrew von seiner Raumstation und seinem Schiff mit, um die der Dauntless zu ergänzen. Der Captain der Dauntless machte bereitwillig Platz und stimmte zu für die Dauer der Mission der erste Offizier des Schiffes zu sein. Er wollte sein Schiff auf keinen Fall alleine in eine potentiell gefährliche Situation fliegen lassen. Ansonsten wurde der gesamte Kommandostab der Dauntless ebenfalls durch die Kommandocrew des Schiffes des Admirals ersetzt. Die Dauntless wurde deshalb ausgewählt, weil sie für eine zu erwartende Schlacht am besten bewaffnet war und im Moment das größte verfügbare Schiff in der nähe der Station war. Das Schiff des Admirals, ein Schiff der Novaklasse, war zwar schnell aber nicht gut genug bewaffnet.

„Computerlogbuch der Dauntless, Sternzeit 958.327. Fleetadmiral Sven Torias Sovrane.

Ich habe soeben das Kommando über die USS. Dauntless übernommen, welche an meiner Station angedockt war und teil meiner Taskforce ist. Ich habe einen Crewwechsel vorgenommen um ein Maximum an Effizienz zu erreichen. Diesmal führt uns unsere Mission aus der Breenbesatzungszone fort um einem alten Freund das Leben zu retten.

Vielleicht kann ich diesmal meine Schuld abtragen. Lochbucheintrag Ende.“

Admiral S.T. Sovrane drehte sich im Kommandosessel um und blickte auf den Hauptschirm, der im Moment nur die Andockschürze zeigte. „Bericht von allen Stationen.“ Befahl er.

Alle Stationen gaben ihren Statusreport ab und bereiteten sich auf den Start vor. Als das Standartprozedere abgeschlossen war. Begann Sovrane mit dem Ablegeprotokoll. „Steuermann, melden sie der Dockkontrolle, dass wir bereit zum ablegen sind und sie die Raumschotten öffnen sollen.“ Der Steuermann bestätigte und betätigte die entsprechenden Kontrollen. Einen kurzen Augenblick später öffneten sich die beiden hälften der Raumschotten, die Verankerungen wurden gelöst und die Impulstriebwerke zündeten.

Mit einem viertel Impuls schob sich die Dauntless aus dem Raumdock. Der Glanz der grünen Sonne des Breensystems spiegelte sich auf der Außenhülle wieder als das Schiff in eine Backbordkurve glitt. Am Rande des Systems angekommen wurde dann ein Befehl gegeben, der die Wendung einleiten sollte:

„Mr. Tamura, setzen sie Kurs auf die cardassianische Besatzungszone. Rendesvouz mit der Titan und der Eskort. Maximum Warp……….ENERGIE!!“ Befahl Sovrane.

Als der Befehl ausgeführt wurde und Tamura die Taste drückte verschwand die Dauntless in einem weißen Lichtball um in die Schlacht zu fliegen und einen alten Freund zu retten……….

ENDE TEIL 2

To be continued

*Anmerkung des Verfassers: 3. und letzter Teil der Pilotgeschichte folgt im neuen Jahr. Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr, wünscht:

Fleetadmiral J.J. Belar 

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Frohe Weihnacht auch dir und ich muss sagen, Ich bin begeistert.

Flottenadmiral ***** S. T. Sovrane

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Vielen dank dass bedeutet mir viel das von dir zu hören. Erzähls weiter umso mehr Leute meine Storys lesen umso mehr freu ich mich. Ich werd dir die File schicken. Damit dus in Pdf umwandeln kannst und dann eines Tages auf die Homepage stellen kannst. Muss leider zwischen Weihnachten und Neujahr schuften aber dasd macht nix es sind dann nur 6 statt 9 Stunden. Frohes Fest und einen guten Rutsch auch dir.

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@Sovrane

Ansonsten ist anscheinend keiner begeistert. Bin leicht enttäuscht über . mangelnde Leserzahlen :heul::heul: und das obwohl ich mir soviel mühe gegeben hab. :( Ich werd aber nicht aufgeben, vielleicht hab ich irgendwann Leser.

Hab nur Angst, dass mein Thread geschlossen wird.

bearbeitet von Admiral J.J. Belar

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