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Lairis77

Star Trek - Defender

Empfohlene Beiträge

Auf einige Anfrage hin stell ich hier mal meine FF-Serie vor - Achtung, Monsterpost ^^.

Zeitrahmen: Dominionkrieg, sowie die Zeit unmittelbar davor und danach.

Die Stories

01: Böses Erwachen

Als ihr Schiff verschrottet werden soll, blickt Captain Lairis Ilana einer ungewissen Zukunft entgegen. Der neue Chef des Sternenflottenkommandos, Admiral Layton, hat keine gute Meinung von der eigenwilligen Bajoranerin, deren Entscheidungen bei der Schlacht um Wolf 359 er bis heute verurteilt.

In der Sternenflotte gehen derweil beunruhigende Veränderungen vor sich. Das seltsame Verhalten von Yasushi Kitamura, Captain des neuen Kriegsschiffs USS DEFENDER, gibt Rätsel auf. Auch um die DEFENDER selbst ranken sich wilde Gerüchte.

Einen Tag später steht die gesamte Föderation unter Schock: Siebenundzwanzig Personen starben bei einem Bombenanschlag auf der Erde! Die Öffentlichkeit ist sich einig, dass das Attentat von Wechselbälgern verübt wurde – doch mit der Zeit häufen sich die offenen Fragen.

Eine geheimnisvolle Sicherheitsbox, auf die Wechselbälger und Sternenflotte gleichermaßen versessen sind, scheint alle Antworten in sich zu bergen. Captain Lairis ist der Lösung schon ganz nahe – da geraten sie und Captain Kitamuras Sohn Raymond in eine heimtückische Falle. Für die Bajoranerin und den jungen Kadetten geht es nun um Leben und Tod …

Gemeinsam mit dem Formwandler Odo arbeitet Lairis’ Chefingenieur, Lieutenant Marc van de Kamp, an einem Plan zur Rettung seines Captains. Dabei kommt ihm ein schrecklicher Verdacht …

02: Hinter der Maske, Teil 1

Die Erde im Ausnahmezustand: Durch Sabotage ist auf dem ganzen Globus der Stromausgefallen, die Angst vor Hunger und Krieg treibt viele Menschen zu Plünderungsaktionen.

Eine Auseinandersetzung zwischen Plünderern und Sternenflotte endet in einem furchtbaren Unglück mit mehreren Toten. Daraufhin verhängt Admiral Layton eine ganztägige Ausgangssperre - und provoziert eine harte Auseinandersetzung mit Captain Lairis.

Es scheint, als könne nur die USS DEFENDER die Lage auf der Erde stabilisieren - aber dann kommt Lieutenant van de Kamp hinter das dunkle Geheimnis des Schiffsprototypen ...

03: Hinter der Maske, Teil 2

Durch Zufall erfahren Jerad und T'Liza von Laytons Vorhaben, den unbequemen Captain Sisko als Wechselbalg zu "entlarven". Auf der Suche nach Beweisen werden sie verhaftet und landen in einer Arrestzelle der USS LAKOTA, zusammen mit der abtrünnigen "Red Squad"-Kadettin Kilari Kayn.

Die USS CASABLANCA wird derweil zum Patrouillendienst an der cardassianischen Grenzeabkommandiert. Ein Befehl Admiral Laytons bringt sowohl Prescott als auch Lairis ineinen schweren Gewissenskonflikt. Der Captain schmiedet schließlich einen gewagtenPlan - und begibt sich selbst in tödliche Gefahr ...

04: Todesvisionen

Captain Lairis ist mit ihrer Rettungskapsel auf einem unwirtlichen Planetoiden abgestürzt und muss zusehen, wie ein Mitglied ihrer Crew nach dem anderen stirbt.

Doch die Ereignisse nehmen plötzlich seltsame Wendungen und Lairis beginnt, zu zweifeln: Ist das, was sie erlebt, überhaupt real? Ist sie wahnsinnig oder bereits tot?

Antworten auf ihre Fragen erhält sie von ihrer Vorgängerin Corazón Inserra - die vor über 50 Jahren gestorben ist ...

Hier noch eine Leseprobe aus Episode 01:

Raymond packte eine schwere Vase und warf sie schluchzend gegen das Bild. Glas klirrte und Wasser lief die Wand herab. Nun sah es aus, als würde auch seine Mutter weinen ... Vielleicht weinte sie tatsächlich – wo immer sie gerade steckte.

Sie hatte die Familie verlassen, als er neun Jahre alt gewesen war.

Raymond verliebte sich in das Scheppern von Porzellan und Glas. Es war so befreiend!

Ohne nachzudenken, riss er eine Schublade nach der anderen aus den Schränken, schmiss sie gegen die Wände und sein Herz jubilierte jedesmal, wenn irgendwas knallte oder zerbrach. Alles war besser, als diese gespenstische Stille ... diese Leere. Er hätte Kilari nicht wegschicken dürfen. Es war keine gute Idee gewesen, allein in dieses verlassene Haus zurückzukehren.

Als er keine Kraft mehr hatte, lehnte er sich gegen Captain Kitamuras Bücherregal. Das Chaos, das er angerichtet hatte, quälte seine Augen und ihm wurde plötzlich ganz kalt. Er hatte sein schönes Zuhause verwüstet, seine Nachbarn würden die Polizei rufen ... oder die Klapsmühle. Denn das hier war die Tat eines Wahnsinnigen. Er atmete heftig, sein Herz raste und er schloss die Augen, damit ihn das zerschmetterte Bild seiner Mutter nicht länger anlächelte.

„Komm zurück, Dad“, murmelte er halb erstickt. „Du bist mir ganz schön auf die Nerven gegangen und wir hatten dauernd Krach, weil du nie mit mir zufrieden warst, aber ... Gott, ich vermisse dich!“ Er schniefte. „Heute früh hast du gesagt, dass du stolz auf mich bist ... so was sagst du nicht oft und es bedeutet mir unheimlich viel! Vielleicht hat Kilari Recht und du bist noch irgendwo da draußen. Falls das so ist, hoffe ich, dass du mich hörst. Du hast mich geliebt, du warst für mich da, und dafür möchte ich dir danken.“

Ein Geräusch wie das Rascheln von Papier ließ ihn aufhorchen. Als er widerwillig die Augen öffnete, stand sein Vater vor ihm.

Jetzt wusste er endgültig, dass er den Verstand verloren hatte.

„Du ... du bist tot!“ stammelte er.

Captain Kitamura lächelte. „Du hattest wohl einen schlimmen Traum.“

Natürlich! Raymond war so erleichtert, dass er über das ganze Gesicht strahlte. Er umarmte seinen Vater, der die Umarmung unbeholfen erwiderte. Ein Alptraum ... es war nur ein Alptraum gewesen. Jetzt war er endlich aufgewacht und konnte sich auf den nächsten Tag freuen.

Aber das Chaos war noch da. Und sein Vater hatte kein Wort darüber verloren.

Das war nicht nur ungewöhnlich, sondern fast so sensationell wie eine Eiszeit auf Vulkan.

„Was machst du hier?“ fragte der Junge zögerlich. „Die Konferenz ...“

„Ich hab was Wichtiges vergessen. Eine graue Sicherheitsbox ... Hast du eine Ahnung, wo sie liegt, mein Junge? Es ist wirklich sehr wichtig!“

Raymond schüttelte ganz langsam den Kopf, wie in Zeitlupe. Tränen schossen wieder hoch. Sein Vater hatte nie so mit ihm geredet. Oder ihn so angelächelt: derart erwartungsvoll und gleichzeitig irgendwie ... heimtückisch. Und er hatte auch nie etwas Wichtiges vergessen.

„Du bist nicht mein Dad – verschwinde!“ fauchte Raymond und packte den Phaser auf Captain Kitamuras Schreibtisch. „Raus hier – oder ich drücke ab!“

Der Mann hinter dem Schreibtisch rührte sich nicht.

„Wer, zum Teufel, bist du?“

Anstelle einer Antwort lächelte Captain Kitamura. Er lächelte so breit, dass sein Kopf aufklappte und bräunliche Gallertmasse aus seinem Schädel quoll. Binnen einer Sekunde verwandelte sich sein Arm in einen meterlangen Tentakel, der sich mit eisernem Griff um Raymonds Handgelenke schlang. Der Junge schrie gequält, als seine Knochen brachen. Die Waffe rutschte aus seinen Händen, greller Schmerz fraß sich durch seine Arme, für einen Moment wurde ihm schwarz vor Augen und im nächsten Augenblick flatterte ein weißer Vogel aus dem Fenster.

„Alles okay?“ Es war eine Frauenstimme und sie kam offensichtlich von draußen. „Kann ich Ihnen irgendwie helfen?“ Diesmal eindeutig näher ...

Raymond blinzelte und eine Bajoranerin in Sternenflottenuniform beugte sich über ihn. Ihre Hand lag auf seiner Schulter und ihre braun-grün-gescheckten Augen musterten ihn besorgt.

Er sah die Rangabzeichen eines Captains an ihrem Kragen aber er salutierte nicht. Die Sternenflotte und ihre Hierarchien waren ihm plötzlich egal.

Er blickte die Unbekannte nur fragend an.

„Ich hörte Sie schreien und stolperte plötzlich in diese achtzig-Quadratmeter-Apokalypse“, erklärte sie und streckte die Hand nach ihm aus. „Was, bei allen Pah-Geistern, ist hier passiert? Sie sehen aus, als stünden Sie unter Schock, Kadett ...“

Raymond schnappte sich die Waffe seines Vaters. Er keuchte vor Schmerzen, aber er hielt den Phaser fest umklammert. „Wer sind Sie? Und wie sind Sie hier reingekommen?“

„Zu Ihrer ersten Frage: Ich bin Captain Lairis Ilana. Zur zweiten: Die Tür stand offen und dass ich hier vorbeigekommen bin, ist purer Zufall. Ich hoffe, ich habe Ihre Neugier soweit befriedigt, dass Sie endlich den verdammten Phaser runternehmen.“

Raymond ignorierte den letzten Satz. Er schüttelte den Kopf und funkelte Lairis zornig an. Sie war nicht echt – genauso wenig wie sein Vater. Sie war das schöne Mädchen, das sich bei Tageslicht als gefräßige Monsterspinne entpuppte ... ein altes japanisches Märchen ... sein Vater hatte es ihm als Kind vorgelesen und er hatte Alpträume davon gekriegt ... „Lass mich doch endlich in Ruhe, Wechselbalg!“ fuhr er sie an. „Glaubst du, ich falle noch mal auf dich rein, weil du so eine nette Gestalt angenommen hast? Vergiss es! Du bist zurückgekommen, weil du die Sicherheitsbox haben willst ... Sorry, ich weiß nicht, wo das Scheißding ist – und wenn ich es wüsste, würde ich es dir nicht verraten!“ Er grinste siegesgewiss, obwohl immer noch Tränen über seinen Wangen liefen. „Hey, du kannst mich nur sechzehn Stunden lang foltern, dann musst du in deinen Eimer zurück! Du kannst mir nichts mehr tun, wenn du zur Schleimpfütze wirst. Ja, ich weiß über euch Formwandler Bescheid ...“

Lairis zog urplötzlich einen Dolch aus ihrem Waffengürtel und ritzte mit unbewegter Miene ihre Handfläche. „Was ... was tun Sie da?“ stammelte der Junge verunsichert.

Diesen Moment nutzte Lairis, um ihn blitzschnell zu entwaffnen. „Ich beweise Ihnen, dass ich weder unschuldige Kadetten foltere noch in Eimern schlafe.“

Mehr will ich euch heute nicht zumuten ^^ ....

... höchstens die Illustrationen zu Episode 04 :D.

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Also für alle, die sich wohl künftig diese Serie zu Gemüte führen werden, kann ich schonmal sagen, daß diese Serie mit das beste ist, das ich je gelesen habe. Alle bisher erschienen Geschichten habe ich bereits verschlungen und kann wirklich sagen, das ist FF auf dem höchsten Niveau. Ich freue mich schon auf Teil 5.

Gruß

J.J.

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Dem kann ich nur zustimmen. Ich habe am Samstag die erste Episode komplett an einem Rutsch durchgelesen und konnte nichts, aber auch wirklich gar nichts zum meckern finden. Die Grundstory ist sehr gut, der Einstieg toll gewählt und die Charaktere werden gut gezeichnet und nach und nach eingeführt. Außerdem hat die Geschichte wirklich Spannung, so dass ich schon die zweite Epi ausgedruckt habe!

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Sorry, Doppelpost.

Ich wollte die Downloadlinks hinzufügen, hab aber leider noch nicht rausgefunden, wie man hier Beiträge editiert.

Die Editierfunktion erscheint bei mir komischerweise auch nur einige Minuten nach dem Post und verschwindet dann irgendwann! Hab noch nicht beobachtet ob der Button jemals wieder zurückkommt :D

Aber jetzt mal zum eigentlichen Thema.

Ich hab mir gestern die erste Episode aufs Handy gezogen, das ganze aber etwas umständlich als html Datei, weil ich noch keine bessere Lesefunktion für mein Handy gefunden hab. Hab mich im nachhinein in meinem Bettchen geärgert, dass nur 8 Seiten angezeigt werden konnten <_< (Datei zu groß), denn ich bin wirklich seeeehr begeistert von deiner FF *thumbs up*

Der Schreibstil ist nicht zu einfach, aber auch nicht so verschachtelt, dass der Lesefluss gestört wird. Die Story sagt mir bis jetzt auch zu :)

Kann mich meinen Vorrednern also nur anschließen!!

Hab dann gerade mal rumgefrickelt und mir alles in kleinen Häppchen draufgeladen :) Freu ich schon auf heut Abend, wenn ich weiterlesen kann ;)

LG

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Zur Editierfunktion:

Die ist direkt nach dem Post da, dann aber nur für 10 Minuten. Anschließend verschwindet diese Funktion bei den einzelnen Posts. Man kann also nur 10 Minuten lang editieren!

Habe übrigens schon mit Episode 2 angefangen!

bearbeitet von Polarus

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Die ist direkt nach dem Post da, dann aber nur für 10 Minuten.

Na, dat is ja blöd :(.

Freu mich sehr, dass euch die Geschichte bisher gefällt!!!!!

@Mezoti:

Du liest das auf dem Handy? Sowas lass ich lieber, sonst gibts bald keine Kontaktlinsen mehr für meine Dioptrien :wacko: Naja, umweltfreundlicher als Ausdrucken ist es auf jeden Fall ;).

@Polarus:

Ich bin auf deine Meinung zu Episode 2 gespannt!

Hab Angst, sie fällt gegenüber der ersten deutlich ab :blink:.

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@Mezoti:

Du liest das auf dem Handy? Sowas lass ich lieber, sonst gibts bald keine Kontaktlinsen mehr für meine Dioptrien :wacko: Naja, umweltfreundlicher als Ausdrucken ist es auf jeden Fall ;).

Ich habs mal vorm PC versucht, dass ging gaar nicht und sobald mir die Seitenanzahl zu groß wird möcht ich das auch ungerne drucken. Mein Handydisplay is relativ groß und ich find es sehr angenehm so zu lesen :)

Und wenn man einschläft ists mir lieber das Handy plumpst vom Bett als mein Laptop:D

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Ich werds jetzt mal alles auf meinen PDA noch drauf laden...und dann noch was anfangen zu lesen.

Ich hoffe mal der plumpst mir dann nich hin^^ sonst bin ich morgen kopflos...^^

@Lairis77 "sonst gibts bald keine Kontaktlinsen mehr für meine Dioptrien"

oO wäre schade um die Augen.... :hope: Öfter mal in die Ferne blicken. :yes:D

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Wie schon die meisten anderen Leser hier kann ich für Defender eine unbedingte Lesemepfehlung aussprechen. Ich selbst lese zwar viel, aber es kommt selten vor, dass ich vier Episoden einer Fanficserie am Stück lese, besonders nicht, wenn sie so umfangreich ist wie bei Defender.

da stimmt einfach alles. Die geschichte die Charaktere, der Humor.

Nur zwei sachen kritisiere ich ein wenig.

A) das Design der Defnder.(wenn man das Bild aus der dirtten Episode (??) als maßsttab nimmt. Ich bin kein Freund des Drei Gondel designs. ich brauche eien geradeanzahl, also zwei oder vier. Aber das ist ja Geschmackssache.

b) Bei dir ist die Galaxis ein Dorf. das heißt jeder deiner Nbencharktere kennt mindestens zwei der Hauptchars oder auch wieder eien anderen nebenchara dernoch eien Hauptchara kennt. Etwas leicht aufgestoßen ist mir das bei Raymond und Kilori. Aber zumindest bleibt xda deien Figurenliste übersichtlich.

btw: ich hoffe raymond taucht wieder auf. Und wann gibt es die nächste Episode.

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woa, hab jetzt zwar noch nicht reingelesen aber bei einem derartigen feedback...

@Lairis77

hättest du interesse daran deine Stories via treknews zu veröffentlichen? :)

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Srimme dem Vorschlag gerne zu!!!! Die Geschichten sind wirklich der Hammer. Habe bald Teil 2 fertig!

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Auch wenn es nun ein Doppelpost ist: Hier meine Meinung zur zweiten Episode:

Gerade habe ich den zweiten Teil fertig gelesen und ich finde auch diesen überragend geschrieben. Du hast die Story konsequent fortentwickelt und sie hat trotz ihres aus meiner Sicht vorhandenen Detailreichtums keinerlei Längen. Sehr gut gefällt mir diene Charakterentwicklung vor allem nach dem Vorfall an dem Einkaufsladen und die Beziehung danach zwischen bzw. die Darstellung der Gefühle von Prescott und Beck. Ihre Charaktere haben dadurch etwas Menschliches erhalten, auch wenn sie später wieder zu den geschulten selbstsicheren Offizieren werden bzw. dies zumindest nach außen hin darstellen mussten.

Schon fand ich auch, dass Du eine Technologie aus einer meiner Lieblingsepisoden von TNG eingebaut hast. Das Pegasus-Projekt war für mich immer eine der Besten Episoden von TNG, brachte sie doch zum einen Licht in die von mir lange gehegte Frage warum die Föderation keine Tarntechnik haben darf, zum anderen brachte sie eine charakterliche Problematik für Will Riker mit, der zum einen Stillschweigen bewahren muss, sich gleichzeitig jedoch seinem Wissen verpflichtet und seiner Treuepflicht bezüglich seinem kommandieren Captain gegenüber sieht. Auch diese Problematik hast Du schön aufgegriffen, in dem du Lt. Van der Kamp im Prinzip vor dieselbe Problematik gestellt hast.

Ich habe nur ein Problem in der Geschichte gefunden und dies ist die Tatsache, dass Du nicht geschildert hast, wie Layton auf die Vorschläge von Lairis, die ihm durch Sisko mitgeteilt wurden, reagiert hast. Ich weiß nicht, ob er ihr wirklich – wo er sie doch so hasst – auch nur kurzfristig das Kommando über das modernste und schnellste und beste Schiff der Flotte geben würde, wo es dazu noch ein Geheimnis birgt, dass er unter allen Umständen geheim halten will. Ich denke diese Gefahr, dass sie dahinter kommt wäre ihm zu groß und außerdem würde er ihr die Genugtuung nicht geben, dieses Schiff – wenn auch nur für 30 Minuten – leiten zu dürfen. Klaro hat er es durch die Befehlsübertragung an Edwardson ihr gleich wieder gegeben, ich denke jedoch es war unlogisch, dass Edwardson nicht gleich das Schiff abgeholt hat.

Sodele, nun werde ich mir Epi 3 ausdrucken!!!!!!

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Yummi, soviel Feedback nach so kurzer Zeit ... bin ich nicht gewöhnt, ehrlich! :mrbanana:

Normalerweise dauert's, bis sich die Leser auf meine Serie einlassen ... wahrscheinlich sind die Episoden zu lang ^^.

Also, vielen lieben Dank für das Lob und die konstruktive Kritik bisher!!!!!

@Alexander McLean:

Whoa, schon alle 4 Episoden durch? :shock:

Freu mich riesig, dass es dir gefällt!

Was das Design der Defender angeht: ich hätte sie natürlich auch mit zwei oder vier Gondeln ausstatten können. Aber weil ich als 3D-Modeller ungefährt soviel tauge, wie Worf als Dichter - und trotzdem ein unverwechselbares Design wollte - hab ich kurzerhand die Enterprise-E genommen und ne dritte Warpgondel drangepappt. Wie du schon sagst - Geschmackssache. Vier Gondeln finde ich nun wieder nicht so schick.

Zu deinem zweiten Kritikpunkt: Yup, die Welt ist ein Dorf. Die Galaxie sowieso ;). An manchen Stellen ist es bei mir vielleicht wirklich an den Haaren herbei gezogen - z.B. als ich Lairis zur guten Bekannten von Kira gemacht habe. Aber Raymond und Kilari gehen zufällig in die selbe Klasse auf der Akademie - ich nehme schon an, dass man sich dann kennt ;).

@DReffects:

Im Prinzip hab ich nichts dagegen, die Stories bei Treknews rauszubringen. Ich hoffe nur, ich muss dann nicht jeden Monat ne neue Episode liefern oder so :unsure:. Das kriege ich zeitlich nicht gebacken.

@Polarus:

Sehr gut gefällt mir diene Charakterentwicklung vor allem nach dem Vorfall an dem Einkaufsladen und die Beziehung danach zwischen bzw. die Darstellung der Gefühle von Prescott und Beck. Ihre Charaktere haben dadurch etwas Menschliches erhalten, auch wenn sie später wieder zu den geschulten selbstsicheren Offizieren werden bzw. dies zumindest nach außen hin darstellen mussten.

Das war mir sehr wichtig - vor allem, um zu zeigen, warum ein hundertprozentig loyaler Befehlsempfänger wie Prescott plötzlich zu zweifeln anfängt und sich auf die Seite von Lairis schlägt.

Leider verkraftet Beck das Ganze wesentlich schlechter als Prescott und ist am Ende ein Fall für die Reha :(.

Auch diese Problematik hast Du schön aufgegriffen, in dem du Lt. Van der Kamp im Prinzip vor dieselbe Problematik gestellt hast.

Armer Marc, da hab ich ihn wirklich in eine fiese Bredouille gebracht :evil:.

Ich habe nur ein Problem in der Geschichte gefunden und dies ist die Tatsache, dass Du nicht geschildert hast, wie Layton auf die Vorschläge von Lairis, die ihm durch Sisko mitgeteilt wurden, reagiert hast. Ich weiß nicht, ob er ihr wirklich – wo er sie doch so hasst – auch nur kurzfristig das Kommando über das modernste und schnellste und beste Schiff der Flotte geben würde, wo es dazu noch ein Geheimnis birgt, dass er unter allen Umständen geheim halten will. Ich denke diese Gefahr, dass sie dahinter kommt wäre ihm zu groß und außerdem würde er ihr die Genugtuung nicht geben, dieses Schiff – wenn auch nur für 30 Minuten – leiten zu dürfen.

Dass er sie hasst, ist zuviel gesagt. Ich würde eher sagen, er hält nicht viel von ihr und die Antipathie ist gegenseitig.

Sie haben gegensätzliche Ansichten, sind in Dienst oft genug zusammen gerasselt, er empfindet sie als lästige Plage - aber er hasst sie nicht so sehr, um sie deshalb wegputzen zu lassen. Statt dessen versetzt er sie erst mal "zum Patrouillendienst am Rande der Unendlichkeit" :D.

Was die Tarnvorrichtung angeht, so habe ich mir überlegt, dass man nur von einem Ort aus Zugriff auf das Teil hat: nämlich von Maschinenraum. Und dass auch nur mit einem speziellen Passwort des Chefingenieurs. Der Captain und der Erste Offizier bekommen dieses Passwort später auch, und können sich damit z.B. von der Brücke aus in den Server des Maschinenraums einloggen.

Die Konsolen und der Situation-Monitor auf der Brücke zeigen die Tarnvorrichtung nämlich gar nicht erst an!

Wenn Lairis also den Befehl gibt, das Schiff zu tarnen, muss sie den Befehl an ihren Chefingenieur übermitteln.

Klingt umständlich, hat aber zum einen damit zu tun, dass das gute Stück ohne Änderung des Algeron-Vertrages quasi illegal ist. Zum anderen verfügt es über einen eigenen Selbstzerstörungsmechanismus. Für den Fall, dass das Schiff geentert wird und sich die Bösen Jungs hinter die Konsolen auf der Brücke klemmen, kann van de Kamp das Teil schnell unbrauchbar machen, während der Feind gar nicht erst davon erfährt.

Wer also nicht weiß, wonach er suchen muss, findet die Tarnvorrichtung der Defender nicht. Noch nicht einmal alle Mitglieder der Crew wissen davon! Nur die Führungsoffiziere und einige der Techniker.

Aber das kommt erst in Episode 5.

Klaro hat er es durch die Befehlsübertragung an Edwardson ihr gleich wieder gegeben, ich denke jedoch es war unlogisch, dass Edwardson nicht gleich das Schiff abgeholt hat.

Stimmt, da hast du mich erwischt.

Ich habe in Episode 3 erwähnt, dass Edwardson Captain der Lakota war, bevor Benteen das Kommando übernommen hatte. Also habe ich mir zusammengereimt, dass er wegen der Kommandoübergabe und des Ausnahmezustands auf der Erde (schließlich ist die Lakota das einzige Schiff im Orbit!) schlicht und einfach zu beschäftigt ist um die Defender selbst abzuholen. Also hat der gute Admiral Lairis die Sache erledigen lassen, wenn sie sich schon danach drängelt.

Aber du hast völlig recht, das hätte ich erklären müssen. :wallbash:

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Sooo. Heute die 1.Episode zu Ende gelesen :)

Bin wirklich begeistert und werde mir auf jeden Fall jetzt die 2. für mein Handy zurechtschnippeln :smiling:

Bin auch der Meinung, dass die Story es verdient hat, in einem etwas größeren Rahmen über Treknews publiziert zu werden :)

Man findet so selten gute FF's, vor allem nicht in der Länge und mit einer so andauernden Spannung :)

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Werde auch mal in deine Story reinschauen müssen. Muss mir die Zeit wohl mit Werewolfs Monitor teilen müssen ;)

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Gerade habe ich deinen dritten Teil fertig gelesen. Wow!!!! Du schaffst es darin wiederum Spannung aufzubauen und sie zu halten, ohne dabei jedoch übertrieben auf diese Spannung zu setzen, wie in den beiden anderen Teilen. Die Geschichten fügen sich nahtlos ineinander und die Charaktere sind weiterhin gut entwickelt. Benteen ist dabei für mich ein Highlight als sture Befehlsempfänger. Genauso habe ich es mir für eine frühere Zeit in unserer deutschen Geschichte vorgestellt, wobei ich ihre Beweggründe ja sogar verstehen kann.

Diesmal habe ich wirklich kein Manko gefunden und muss sogar sagen, dass Du eine Unschlüssigkeit, die mir in den letzten drei Epis aufgefallen ist, aufgeklärt hast. Dabei ging es um Lairis und ihr Captainspatent. Ich fragte mich, wie sie, da sie doch beim bajoranischen Widerstand war und dieser ja erst 4 Jahre vor der Infiltration der Wechselbälger beendet worden war, so schnell durch die Akademie kommen konnte und dann auch schon Cpt. und bereits 7 Jahre Kommandant der Casablanca sein konnte. Als ob Du es geahnt hättest – was ja Unsinn ist, da Du die Geschichte ja schon viel früher geschrieben hast – hast Du dieses Mysterium aufgelöst.

Genial war das Ende der Casablanca als letztes Opfer! Gut geschrieben.

Noch eine Frage:

Ist es eigentlich Canon, dass immer der erste Captain eines Schiffes den Namen vergeben darf. Dies hast Du ja bei zumindest 2 Schiffen so erklärt!

Teil 4 wird dieses WE bestimmt auch noch angefangen!!!!!

Grüße

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Habe jetzt Episode 1 durch.

Toll das bekannte Charaktere vorkommen, welches sehr gut gelungen ist-bin gleich voll drin und vertraut...ala DS9: (Major Kira, Quark der freundliche "Latinum-Fetischist" Odo (mit seinem berühmten Augenrollen^^) ...

Szenen welche mir besonders hängengeblieben sind oder eben beeindruckt haben:

Die ‘Blue Planet Taverne’ - Bar mit dem Gespräch zwischen Commander Jeremy Prescott und Lairis.^^

Raymond und Lairis in der Gedenkstätte Las Cruces bei dem Verhör durch Jen’thal.

In dem Moment wo die ‚Quickening’ - Seuche injeziert wird hab ich gedacht: (mit geballter Faust^^)

"Die sind ja bald schlimmer wie die Borg."

Zitat:

"Captain Lairis ließ sich von ihrer Angst nicht kontrollieren – und er würde sich keine Blöße geben, vor ihr in die Hosen zu machen!"

Ja genau - schon der Seefahrer Capitän Cook sagte: "Ich habe Angst, aber unser Leben hängt davon ab, das ich sie nicht zeige."

Zitat:

„Wir sind in der Sternenflotte. Irrsinn gehört zu unserem Beruf.“ :laugh::yes

Liest sich so gut das ich auch hier dranhängen bleiben werde. :thumbup: Werde jetzt mit Epidode 2 anfangen.

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@Mezoti & kleintobi:

Freu mich echt, dass ich euch auch begeistern konnte! Bin schon gespannt auf eure Meinung zu Episode 2 :smiling:.

@Polarus:

Lieben Dank für dein ausführliches Feedback!

Bin erleichtert, dass du nichts zu meckern findest, obwohl diese Episode die bisher heikelste und am wenigsten Canon-kompatible sein dürfte.

Benteen ist dabei für mich ein Highlight als sture Befehlsempfänger. Genauso habe ich es mir für eine frühere Zeit in unserer deutschen Geschichte vorgestellt, wobei ich ihre Beweggründe ja sogar verstehen kann.

Danke. Mir war es sehr wichtig, dass man Benteen versteht. Ich hab sie nämlich in Home Front/Paradise Lost nie richtig verstanden - vor allem nicht ihren plötzlichen Sinneswandel am Ende.

Ich fragte mich, wie sie, da sie doch beim bajoranischen Widerstand war und dieser ja erst 4 Jahre vor der Infiltration der Wechselbälger beendet worden war, so schnell durch die Akademie kommen konnte und dann auch schon Cpt. und bereits 7 Jahre Kommandant der Casablanca sein konnte.

Nee, die gute Lairis ist schon seit 20 Jahren bei der Sternenflotte ;).

Allerdings war sie nicht 7 Jahre Captain der Casablanca, sondern nur 1 oder 2 Jahre. Sie hat 7 Jahre auf der Casablanca gedient - aber die meiste Zeit als Erster Offizier unter Captain Deveraux.

Genial war das Ende der Casablanca als letztes Opfer! Gut geschrieben.

Vielen Dank!

Captain Lairis' dramatische Flucht aus ihrem brennenden Schiff hat echt Spaß gemacht :evil:

Noch eine Frage:

Ist es eigentlich Canon, dass immer der erste Captain eines Schiffes den Namen vergeben darf.

Hm, ich hab's immer so aufgefasst. Keine Ahnung, ob das wirklich Canon ist :baby:.

Teil 4 wird dieses WE bestimmt auch noch angefangen!!!!!

Ich bin auf deine Meinung gespannt! Episode 4 halte ich für meine bisher beste Geschichte!

bearbeitet von Lairis77

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Und Epi 4 ist auch verschlungen!

Ich habe heute Morgen angefangen und mit eineigen Unterbrechungen (Essen, Gartenarbeit und Spazierengehen) durchgelesen, was wiederum für Dich spricht. Die Geschichte hat mich gefesselt, was nun aber eigentlich umso blöder ist, da ich auf Teil 5 ja noch warten muss.

Die Handlung rund um Lairis auf dem Planeten war genial beschrieben. Die Fantasie, die Du bei ihr und ihren Erlebnissen walten ließest, spricht absolut für deine Kreativität und dafür, dass Du auch etwas davon verstehst einen gewissen „Horror“ hervorzurufen. Ihre Erlebisse waren die geistige Umsetzung ihrer Ängste, der Ängste eine Captains, wie Du ja schon selber erwähnt hast. Super fand ich die Crew mit hineinzuziehen und anhand deren Schicksals Lairis der Verzweiflung, ja sogar dem Selbstmord nahe zu bringen.

Ehrlich gesagt hatte ich allerdings die ganze Zeit etwas anderes im Sinn. Natürlich habe auch ich bald bemerkt, dass etwas mit den Erlebnissen von Lairis nicht stimmen kann und dies nicht erst als Jerad auf dem Planeten erschien. Allerdings war ich der festen Überzeugung, dass Lairis wiederum in die Hände von Wechselbälgern geraten war und diese ihr die Erlebnisse einflößten, um sie zu studieren, wie es ja schon mal in einer DS9 – Folge so war. Der Kniff mit dem lebenden Planeten, der sich in gewisser Weise durch mentale Fähigkeiten an humanoiden rächt, war einzigartig gut. Auch dies spricht aus meiner Sicht für deine Erzählweise, weil ich niemals an eine solche Auflösung gedacht hätte.

Bezüglich Tygins hatte ich zuerst gedacht, was soll denn nun dieser Erzählstrang, der für mich völlig zusammenhangslos war, aber letztendlich geschickt von Dir eingebaut wurde, um die Rettung von Lairis einzuläuten.

Zu Jerads Symbiose möchte ich Dir ein besonderes Lob aussprechen. Ich fand die Darstellung der Vereinigung und vor allem der Wirrungen und Probleme, die bei der Vereinigung zweier Geister entstehen super gut beschrieben. Es war sehr interessant und für mich auch nie richtig nachvollziehbar, dass zwei Individuen so einfach zu einer werden können. Die Probleme waren alle nachvollziehbar, sei es von dem, dass er nicht wusste welcher der Wirte er gerade ist oder die Angst das eigen Ich zu verlieren.

Zum Schluss muss ich sagen habe ich nur einen kleinen Kritikpunkt. Die Eröffnung im letzten Kapitel mit der Dose der Pandora fand ich nun nicht ganz so erschreckend und verwunderlich, hatte ich doch dies bereits zu dem Zeitpunkt ins Auge gefasst, als Marc erkennt, dass die Sicherheitsaufzeichnungen gefälscht sind. Gut, ich hatte nicht daran gedacht, dass Layton die Bombe manipuliert hatte, so dass sie früher hochgeht, doch das Kitamura etwas damit zu tun hatte, war mir ebenso klar, wie das Layton hinter der Bombe steckt. Und im Hinblick auf die Interphasentarnvorrichtung der Defender ist die Eröffnung auch in Hinblick auf einen möglichen Krieg mit den Romulanern nichts Neues. Allein die Technologie hätte für einen Krieg ausgereicht. Insoweit hätten die Erkenntnisse aus der Box noch etwas delikater sein dürfen.

Trotz dieses kleine Kritikpunkts war aber deine Logik in Bezug auf die Föderation und die Romulaner Top und die Geschichte wirklich der Hammer. Schreibtechnisch und bzgl. der Wortwahl war dies auch deine beste Episode, wenn ich auch im Gesamten die ersten drei Epis etwas besser fand, weil dort die Handlung insgesamt mehr vorangetrieben wurde. Damit meine ich die Konspirationen, die Konflikte und die Gefahren standen in diesen mehr im Vordergrund und entwickelten die gesamte Geschichte bedeutender weiter, während die 4. Episode in diesem Punkt etwas stagnierte und sich mehr auf die Charakterisierung von Lairis konzentrierte. Dies ist bei Weitem kein Nachteil, da die Charakterstudie eines Protagonisten diesen den Lesern näher bringt und damit bei diesen erst das Verständnis für dessen Entscheidungen ermöglicht. Somit fügte sich die 4. Episode im gesamten harmonisch in die Gesamtreihe ein und bildete damit eine sehr interessante Abwechslung.

Und die entscheidende Frage: Wann kann man mit Teil 5 rechnen? Nicht, dass ich es eilig hätte weiterzulesen, aber ..... :dumdiedum: :dumdiedum:

bearbeitet von Polarus

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@Alexander McLean:

Whoa, schon alle 4 Episoden durch? :shock:

Freu mich riesig, dass es dir gefällt!

Was das Design der Defender angeht: ich hätte sie natürlich auch mit zwei oder vier Gondeln ausstatten können. Aber weil ich als 3D-Modeller ungefährt soviel tauge, wie Worf als Dichter - und trotzdem ein unverwechselbares Design wollte - hab ich kurzerhand die Enterprise-E genommen und ne dritte Warpgondel drangepappt. Wie du schon sagst - Geschmackssache. Vier Gondeln finde ich nun wieder nicht so schick.

Zu deinem zweiten Kritikpunkt: Yup, die Welt ist ein Dorf. Die Galaxie sowieso ;). An manchen Stellen ist es bei mir vielleicht wirklich an den Haaren herbei gezogen - z.B. als ich Lairis zur guten Bekannten von Kira gemacht habe. Aber Raymond und Kilari gehen zufällig in die selbe Klasse auf der Akademie - ich nehme schon an, dass man sich dann kennt ;).

Wenn die Epsioden gut geschrieben sind, dann merkt man gar nicht wie schnell die Zeit verrinnt. Außerdem lese ich recht schnell.

Was das Design angeht. Nicht alle vierGondelschiffe sehen gut aus. Ich mag da eigentlich nur die Constellationklase (Stargazer, Hathaway) und die Prometheus. Ansonsten in ich ein traditioneller Zwei Gondel Typ.

as mit dem Modelling geht mir genauso, deswegen habe ich ja auch für meien Serie gleich ein Schwesterschiff der ENT_E genommen.

Außrdem kann ich Polarus zustimmen

WO BLEIBT TEIL 5 :question:

bearbeitet von Alexander_MacLean

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Ich habe jetzt Episode 2 durch.

Gut gefallen mir die Infos aus der Menschheitsgeschichte sowie anknüpfend an bisheriges aus StarTrek.....

Sei es z.B. Gandhi oder die Sache mit der Tarnvorrichtung der PEGASUS.....

Sowas gefällt mir, weil man so ganz nebenbei wirklich etwas lernen kann!

Auch interessant so neuartige Erfindungen wie "durch Molekularbindung haftende Wandhaken"....

Erstaunlich finde ich aber -oder auch nicht!- das die Menschen selbst in ein paar Hundert Jahren noch "so wild" sind...also das es gar so zugeht... Plünderungen... Scheint doch eine "Wilde Rasse" zu sein.^^

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Erstaunlich finde ich aber -oder auch nicht!- das die Menschen selbst in ein paar Hundert Jahren noch "so wild" sind...also das es gar so zugeht... Plünderungen... Scheint doch eine "Wilde Rasse" zu sein.^^

Nein, das passte in dem Zusammenhang. Ich habe jetzt nicht ganz in Erinnerung, inwiwewit die Fähigkeitend er Gründer der öffentlichkeit bekannt waren, oder ob sie erst mit dem Anschalg veröffentlicht wurden.

Und wenn du dir z.B. BSG anschaust. Wie panisch haben die msieten reagiert als bekannt wurde, dass es auch menschliche Modelle der cylonen gibt.

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@Lairis

Nein, Du müsstest bei einer Veröffentlichung nicht jeden Monat was nachliefern. Kannst ja auch einfach deine Episoden in unregelmäßigen Abständen rausbringen, wäre gar kein Problem. Hast Du denn schon eventuelle Cover und Featureboxen für deine Episoden?

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@Lairis

wie Nadir schon amerkte: eine regelmäßige veröffentlichung wäre zwar nett aber ist kein muss.

schreib mir doch bitte mal ne mail unter d.raebiger@treknews.de

:)

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