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Werewolf

BSG03 4x20 "Daybreak, Part II"

Wie fandet Ihr das Finale?  

12 Stimmen

  1. 1.

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Ja leider... ich habe eine 1 gegeben. Warum? Nicht nur für dasw Finale an sich, sondern für eine Serie, die 5 Jahre lang spannende und ergreifende Geschichten erzählen konnte. Für eine Serie, die es geschafft hat, den Spannungsbogen zu einem guten Ende zu bringen (was Akte X nicht so recht gelungen ist und Lost noch nachmachen muss). Wegen der herausragenden Schauspieler, der tollen Dialoge, dem Menscheln, den Intrigen, der Mystik, der wunderbaren Musik, der tollen Action, und vielem Mehr.

Und für ein Finale, dass sowohl Action hatte als auch die ruhigen Szenen und Abschiede und die Intrigen, die sich die Jahre über angesammelt haben.

Ich habe nur eine Frage: welche Mystik verbarg sich hinter Hera????? Wieso hat sich jeder um sie gestritten? Nur, damit man was zum streiten hatte? Das ist das einzige, was mir nicht ganz klar wurde.

Ganz besonders gefiel mir die allerletzte Szene ;)

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Das würde ihre Rolle durchaus erklären... könnte sehr gut in die Serienmystik passen, nur dann ist es Schade, dass es so schlecht erklärt wurde.

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Hm? Der Zeitungsartikel gen Ende ist doch meines Erachtens sehr deutlich!

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Das war es dann. Noch vor wenigen Wochen habe ich mich nicht ernsthaft mit dem Gedanken beschäftigt, dass dieser Moment kommen würde. Der Moment, in welchem ich die letzte Review für diese retrospektiv großartige Serie schreiben würde. Ja, sie hatte ihre Schwächen. Dennoch wird sie mir als Meilenstein des Genres im Gedächtnis bleiben. Daher werden diese Zeilen auch mit einer großen Portion Wehmut begleitet. Ein letztes Mal noch BSG, dann ist es vorbei. Was uns bleibt, sind noch einige TV-Filme sowie die Erinnerungen an eine großartige Zeit.

Ursprünglich sollten zu den beiden Episoden zwei getrennte Kritiken geschrieben werden, was jedoch aus Zeitgründen scheiterte. Im Nachhinein muss man dies jedoch als Glücksfall bezeichnen, denn beide Folgen müssen wohl als Einheit betrachtet werden. Wäre es zu getrennten Kritiken gekommen, so wäre die erste Episode in meinen Augen leider durchgefallen.

Zu wenig Neues gab es hier zu sehen. Dabei begann es noch recht interessant. Der Kreis schloss sicher gewissermaßen durch die Rückkehr nach Caprica, wo die Serie begonnen hatte. Wir werden gewahr, was für eine Großstadt die Hauptstadt der Zentralregierung gewesen ist und wie sehr das moderne Leben an das auf unserer Erde erinnert. BSG macht damit abermals deutlich, dass es relativ bodenständige Science Fiction gewesen ist, mit Technikelementen, die uns seltsam vertraut vorkommen. Endlich sehen wir, am Ende der Serie, auch einmal Lees Bruder Zak in persona, der zu jener Zeit mit Kara Thrace liiert war.

Leider war dies auch die einzige bahnbrechende Erkenntnis, welche uns diese Episode vermittelt hat. Larau Roslin hat also einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen müssen und hatte einige Schwester besessen. Dies könnte dazu geführt haben, dass sie sich doch der Politik gewidmet hat. Gaius Baltar hatte immense Probleme mit seinem Vater, dem jedoch durch Six geholfen wurde. So haben die beiden also ihre Beziehung begonnen. William Adama soll irgendetwas für rund eine Stunde lang machen. Aha. Alles ganz nett anzusehen, aber nicht wirklich mitreißend und es blieb die Frage offen, was dies für den Gesamtkonnex der Serie bedeuten sollte.

Auch die Entscheidung zum Schluss, dass sich das Schiff zur Rettung von Hera aufmacht, kann beileibe nicht als überraschend bezeichnet werden, sondern war abzusehen. Wenigstens erklärte sich nicht die gesamte Besatzung zu dieser gefährlichen Mission bereit, sondern nur knapp ein Drittel. Eine realistische Einschätzung, wie ich finde. Endlich trägt Lee wieder die Uniform. Auch wenn ich mich inzwischen an sein Auftreten im Anzug gewöhnt habe, so schließt sich auch hier wieder Kreis. Wieso will Gaius jedoch für seine Gruppe eine Vertretung im neuen Rat? Immerhin sollen dort eigentlich nur die Raumschiffkapitäne zusammenkommen. Oder sollen nun auch religiöse Gruppierungen dort eine Stimme erhalten?

Schmunzeln jedoch musste ich bei Tighs Aussage gegenüber Hoshi, durch solche Missgeschicke würde er niemals Admiral werden. Dabei hat dieser Satz gleichzeitig etwas tragisches, denn wie sehen die Karriereaussichten für einen kolonialen Soldaten an Bord des cylonischen Basissterns aus? Wie wird das Zusammenarbeiten beider Rassen funktionieren? Bisher hat man darüber recht wenig erfahren und mich beschlich der Eindruck, dass man sich bisher eher weniger mit diesem Umstand befasst hat.

Ansonsten geschah nicht wirklich viel und hätte die Episode für sich selbst gestanden, so hätte ich sie nur mit einem „Ausreichend“ bewerten können. Dann jedoch kam das Opus Magnum in Form des zweiten Teils. Oftmals kranken Serienfinale daran, dass sie nicht alles auflösen, viele offene Fragen zurücklassen und nicht befriedigen können. Auch das Finale von BSG ist nicht perfekt… aber sehr, sehr nahe dran!

Allein der Kontrast in diesem 90minüter ist atemberaubend. Auf der einen Seite Action, die kinotauglich ist, dann wieder ruhige Momente philosophischen Ausmaßes. In den ersten 45 Minuten geht es ausschließlich um den Angriff auf die Kolonie der Cylonen (so hat am Ende jede der beiden Seiten einmal die Kolonie des anderen angegriffen). Dabei kommt es noch einmal zu überraschenden Personalentscheidungen. Hoshi wird trotz des verschütteten Kaffees doch noch Admiral und wird damit für seine jahrelange loyale Arbeit geehrt. Auch Romo Lamkin darf noch einmal auftreten und wird obendrein auch noch Präsident. Kein schlechter Aufstieg für einen vormals unbekannten Anwalt, der ab und an unter Halluzinationen litt. Dann tritt sie zu ihrem letzten Gefecht an, die Galactica.

Und was für ein Gefecht! Der Detailgrad der Schlacht ist atemberaubend. Überall passiert etwas, Piloten schwirren herum, Granaten schlagen ein. Der Zuschauer fiebert mit, fürchtet er doch nach den Ankündigungen von Ron Moore ein schlimmes Ende und ein Opfern des Admirals. Im Inneren der Kolonie kommt es zu fantastischen Feuergefechten, bei denen auch Centurions der alten Serie mitkämpfen. In Verbindung mit der Musik aus der Originalserie wird so der Kreis geschlossen. Auch Gaius Baltar hat schlussendlich die richtige Entscheidung getroffen und sich auf die Seite derer geschlagen, die seit vier Jahren mit ihm zu tun gehabt haben. Dabei muss der gute Doktor erkennen, dass auch Caprica-Six Erscheinungen sieht. Mehr noch, beide können sie sehen. Doch was sind die beiden? Meiner Ansicht nach sind es Boten und Gott, quasi Engel und Dämon, die jeweils ihren Einfluss auf den anderen ausgeübt haben. Klar, das Thema Religion ist in der Sci Fi immer ein schwieriges, aber ich persönlich kann damit leben.

Gegen Mitte der Episode scheint der Frieden zwischen Menschen und Maschinen greifbar. Cavill geht auf das Angebot Tighs ein und lässt Hera frei. Doch das alte Misstrauen zwischen den verfeindeten Spezies sorgt dafür, dass dieser kurze Waffenstillstand kein glückliches Ende nimmt. Denn am Ende haben wir es immer noch nur mit Menschen zu tun und diese sind fehlbar. Tory wusste schon vorher, was auf sie zukommen würde und hatte dementsprechend versucht, der Verbindung zu entgehen. Kann man es also Chief Tyrol, der so viel hatte durchmachen müssen, wirklich verdenken, dass er Rache an der Person verübt, die seine Frau ermordet hat? Damit will ich nicht Selbstjustiz rechtfertigen, aber sein emotionaler Ausbruch ist menschlich nachvollziehbar und ehrlich gesagt bin ich auch dankbar dafür, dass man diesen Teil des Plots nicht vergessen hat. Ebenso wenig vergessen wurden die Visionen um die Oper, die nun endlich aufgelöst wurden. Doch dieser emotionale Ausbruch des Chiefs hat den kurzen Frieden zwischen den beiden Rassen zunichte gemacht. Im Nachhinein ein Glücksfall, denn Kara Thrace konnte damit ihrer Bestimmung nachkommen und die Menschheit zu ihrem Ende führen.

Sie tat dies, indem sie die Flotte zu einem Planeten führte, der später einmal als Erde bekannt werden würde. Damit leitete sie das Ende der alten Spezies Mensch ein, wodurch die Prophezeiung wahr wurde. Durch das Auffinden dieses mysteriösen Planeten hat die Menschheit doch noch ihr Ziel erreicht und eine Heimat entdeckt. Hier wird der Grundton der Episode nun deutlich ruhiger. Viele Serien kranken daran, dass sie nach einem großen Finale mit viel Kabumm und Action nie sauber nachbereiten. BSG macht diesen Fehler nicht, sondern bietet noch einmal den Figuren die Gelegenheit, ihren Frieden zu finden.

Einen Frieden, der nun durch die Rückblenden etwas deutlicher wird. In diesen wird deutlich, dass die Hauptfiguren schon einmal versucht hatten, ihrer Bestimmung zu entgehen. Doch jeder von ihnen konnte nicht seiner Leidenschaft und seiner Vorsehung entgehen. Interessant fand ich das Eingeständnis von Lee, dass er angeblich nur wegen des Studiums zu den Streitkräften gegangen sei. Ist diese Aussage nicht doch ein klein wenig Selbstbetrug seitens eines Mannes, der nicht eingestehen wollte, dass er doch sehr stark seinem Vater ähnelte? Dennoch passte auch diese Aussage zum Gesamtbild der Serie.

Das Ende empfinde ich als große, philosophische Denker Sci Fi. Zwar wird die Person Kara nur unzureichend erklärt (sie war also wohl auch quasi eine engelsgleiche göttliche Erscheinung), aber ansonsten finde ich den Storykniff mehr als genial. Die Serie spielte also nicht in einer fernen Zukunft, sondern einer fernen Vergangenheit. Mehr noch, dies war der Grundstein für die Weiterentwicklung der Menschheit auf der Erde, die schließlich ihre wahren Ursprünge vergessen hat. Man verzichtet auf die Annehmlichkeiten der Technik und möchte mit der Vergangenheit brechen, indem man auf der neuen Heimat ganz neu anfängt. Eine zentrale Rolle spielt dabei Hera, um die es schlussendlich in der gesamten Serie gegangen ist. Sie ist gewissermaßen Eva, welche die beiden Spezies Menschen und Cylonen vereinigt hat. Diese Vereinigung war wichtig, um zu verhindern, dass der Kreislauf der Gewalt zwischen den beiden Rassen wieder von vorne begann. Übrigens war die Person, die im späteren New York den Zeitungsartikel über Hera gelesen hat, niemand geringeres als Produzent Ron Moore.

Das Finale spielt geschickt mit den Erwartungen der Zuschauer. Weder opfern sich der Admiral und das Schiff, noch kommt es zu einem Waffenstillstand zwischen Cylonen und Menschen. Auch die vermeintlich zerbombte Erde war niemals die Erde, welche wir uns als Zuschauer vorgestellt hatten. Immer wieder offenbart diese Episode neues, ohne dabei konstruiert zu wirken. Auf eine beruhigende Art und Weise macht alles einen Sinn und man wird für die jahrelange Aufmerksamkeit belohnt.

Natürlich kann man zu Recht kritisieren, dass vor allem die vierte Staffel überfrachtet wirkte. Natürlich wurde dem Zuschauer viel Aufmerksamkeit abverlangt.

Natürlich ist der Faktor Religion gerade für den westeuropäischen Zuschauer schwierig.

Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass BSG in meinen Augen eine der besten und wichtigsten Sci Fi Serien der letzten Jahre gewesen ist. Es ist doch möglich, große Handlungsbögen zu erzählen und tolle Action mit packenden Dialogen zu vermischen. Realismus und Futurismus müssen sich nicht gegenseitig ausschließen. Die Serie hatte in der Vergangenheit ihre Fehler, ohne Frage. Aber dieses Finale lässt für mich so gut wie keine Wünsche offen. Danke Ron Moore für diese Serie!

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Tja, was soll man sagen ...

Es fällt nicht leicht, von einer großartigen Serie wie BSG Abschied nehmen zu müssen. Erschwert wird das Ganze dadurch, dass sich damit zugleich auch die letzte "richtige" im Weltraum spielende SciFi Serie verabschiedet und demnächst in dieser Beziehung wohl nichts nachzuwachsen scheint.

Es fällt mir auch zugegeben schwer, das Ganze richtig zu bewerten. Vielleicht muss einiges auch erst noch sacken.

In vielerlei Hinsicht ist das Finale großartig. Die letzte Schlacht Um die Zukunft von Menschen und Zylonen ist in jeglicher Form gigantisch und kann wohl problemlos mit Kinofilmen mithalten. Hier hat es sich dann wohl doch ausgezahlt, dass man in vielen Folgen der 3. und 4. Staffel an Spezialeffekten eher gespart hat und sich auf die großen Momente - wie eben auch das Serienfinale - konzentriert hat.

Die Visionen des Opernhauses, Starbuck, Hera, selbst die Freiheit der Centurions, welche am Ende ihr eigenes Schicksal suchen dürfen ... es wurde alles beachtet und so gesehen keine der offenen Fragen ignoriert.

Was die Antworten betrifft, ist das Ganze schon etwas zwiespältiger. Warum Hera so unglaublich wichtig ist/war kam doch deutlich schwammig herüber, und die Auflösung um Starbuck als eine Art Engel/göttliches Wesen (was aus irgendwelchen Gründen aber nicht weiß, was es ist) war für mich schlichtweg unbefriedigend, da es irgendwie der einfachste Weg ist. Wenn einem nichts einfällt, ists halt irgendeine große göttliche Fügung. Da hatte ich mir mehr erhofft und erwartet.

Auch der Waffenstillstand kam eher überraschend. Gerade nach den vergangenen Episoden und zB Ellens Wissen, wie tief der Hass in Cavil verwurzelt ist, verwundert es schon, dass man nur auf sein Wort hin bereit ist, den Zylonen die Möglichkeit zur Wiederauferstehung zurückzugeben. Das erinnerte mich für einen Moment als das irgendwie sinnfreie Ende von Matrix 3 ... zum Glück hat der gute Chief verhindert, dass diese (ebenfalls zu einfache nach dem Geschehenen) Lösung zustande kam.

Es bleiben auch durchaus einige kleine Fragen und Kritikpunkte.

Nehmen wir die Galactica ... schwer beschädigt fliegt sie nach ihrem letzten Sprung fast auseinander. Effektmäßig großartig umgesetzt, keine Frage. Das ganze Schiff biegt sich, überall bricht die Hülle auseinander.

Nur warum hat dann die Crew, von einigen Explosionen abgesehen, offenbar kaum Probleme? Bei dem Ausmaß der Schäden (Schiff wär ja fast komplett auseinandergegangen) müsste es doch überall Hüllenbrücke, Druckverlust etcpp geben. Davon ist merkwürdigerweise aber nichts zu sehen.

Ein anderer kleiner Kritikpunkt ist die Auflösung, dass man in kleinen Gruppen möglichst ohne Technik weiterleben will. Die Flotte zB wird gen Sonne geschickt. Was ist jedoch mit all den Transportschiffen (irgendwie müssen die Leute ja auf den Planeten gekommen sein), den Raptors, den Vipers? Sie zB zu versenken wäre eine Möglichkeit, aber die Szene um Adama und Roslin zeigt ja, dass dies offenbar nicht getan wurde. Nicht unbedingt konsequent ;) Wobei ja der Blick in die Zukunft zeigt, dass die Menschheit sich ohnehin wieder der Technik zugewandt hat.

All this has happened before ... der Kreis schließt sich.

Ein wenig verwundert hat mich auch, dass die paar Raketen von Racetracks Raptor offenbar so gigantische Schäden an der Kolonie der Zylonen verursachen konnte, welches ja doch gigantisch war und den Schlagabtausch mit der Galactica ja sehr gut überstanden hatte.

Aber abgesehen von der Auflösung um Starbuck sind das wohl doch alles eher kleinere Kritikpunkte.

Generell aufgefallen ist mir jedoch etwas anderes. Nach all den großen Ankündigungen ("es werden viele sterben, nur wenige überleben etcpp.") und nach dem bisherigen Verlauf der Serie hätte ich ein eher düsteres Ende erwartet ... um nicht zu sagen, eigentlich auch darauf gehofft. Doch bis auf einige Nebencharaktäre wie zB Racetrack überleben eigentlich alle Hauptcharaktäre (bis auf Roslin, wo es ja aber durch die Krankheit klar war) und am Ende finden die Überlebenden ihr neues Paradies ...

Sicher ist das Geschmackssache, aber für mich persönlich hatte das Ganze am Ende doch zu sehr einen Touch von Happy End. Das fand ich irgendwie etwas unpassend für die Serie, zumal man damit meiner Ansicht nach zu sehr den "normalen" Weg geht. Ein großes Serienfinale ohne Happy End wäre da einfach kreativer gewesen ...

Doch alles zusammengenommen hat BSG trotz diverser Schwächen beim Finale einfach vieles richtig gemacht. Das Ganze ist aciongeladen, spannend, kurzweilig aber auch emotional, philosophisch und mit einem kritischen Augenzwinkern (das Ende) versehen.

Der Soundtrack schafft einmal mehr eine unvergessliche Atmosphäre und ist perfekt zwischen den actionreichen und ruhigen Momenten ausbalanciert. Die schauspielerischen Leistungen sind wie so oft schon eigentlich durchweg großartig, gleiches gilt für die Dialoge. Alle hatten ihre Szenen zum Abschied, keiner wurde vergessen.

Somit würde ich dem ganzen Finale wohl irgendwas zwischen hervorragend und sehr gut geben.

So oder so ist die wohl beste SciFi Serie der letzten Jahre nun zu Ende.

It's frakking sad!

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in wenig verwundert hat mich auch, dass die paar Raketen von Racetracks Raptor offenbar so gigantische Schäden an der Kolonie der Zylonen verursachen konnte, welches ja doch gigantisch war und den Schlagabtausch mit der Galactica ja sehr gut überstanden hatte.

Es handelte sich um Atomsprengköpfe.

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Okay, das erklärts etwas deutlicher.

Aber ich dächte, dass Nukes teilweise auch schon im Kampf Schiff gegen Schiff eingesetzt wurden (Galactica gegen Basestar zB) und da haben die großen Kriegsschiffe ja auch den ein oder anderen Treffer vertragen ... und die Kolonie der Zylonen war ja doch um einiges größer ...

Aber gut, den Kritikpunkt kann man dann wohl trotzdem weitestgehend streichen ;)

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Finde übrigens klasse, wie zum Schluss noch einmal "All Along the Watchtower" eingespielt wurde. Auch das schloss den Kreis.

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Eine Frage am Rande: Wann wird das ganze auf premiere auftauchen? Denn mal will hier nicht "Der mit dem Kartoffelsalat Tanzt!" spielen.

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Tut mir leid, weiß dazu auch noch nix neues.

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Danke für die Info. Ansonsten finde ich es Interessant wie die Autoren die Kurve gekratzt haben, zumindest wenn man nach dem geht was man in der Review lesen kann.

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Wie, Du liest, obwohl Du die Episode nicht gesehen hast?

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Ach ja, noch ne Kleinigkeit *g*

Irgendwie fragt man sich ja echt, wer die Marines der Galactica (bzw auch der Pegasus) überhaupt ausbildet.

Die Szene, wo Helo angeschossen wird, ist ja auch so ein typischer Fall von Komplettversagen.

Da laufen die in ner größeren Gruppe durchs Schiff, welches geentert wurde - aber keiner kommt auf die Idee auch mal nach hinten abzusichern. Stattdessen wird der letzte Mann, der die Nachhut hätte übernehmen können (müssen) in den Rücken geschossen ...

Simpelste Grundlagen eigentlich.

Aber auch in vergangenen Folgen haben sich die Marines da ja stellenweise net immer mit Ruhm bekleckert ;)

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Auch wenn das Finale nicht Perfekt war so war es doch mit eines der besten Serienfinale im SciFi Genre. Gerade das macht gute Serien aus, nicht einfach viele Effekte rein zu hauen und dann ist Schluss oder wie viele Fantasy und SciFi Serien einfach mit einem riesen Cliffhänger die Serie zu beenden. Das sind große Serien (und das geht nur wenn man einen roten Faden hatte) wo am Ende nochmal auf die Entwicklung der Charaktere zurück geschaut wird, Charaktere mit dehnen wir 5 Jahre mitgefiebert haben.

Wenn ich mich da nur an Szenen erinnere,

Wo z.B. Helo vor der Krankenstation steht und Athenas Baby gewaltsam entfernt werden soll und er einfach nur da steht und den Holster öffnet und Adama sagt "You are a soldier!" und er antwort "And a father like you!".

Oder eine Szene die ich unendlich oft sehen könnte, wo sie New Caprica befreien und die Galactica total unter Beschuss ist und Adama im CIC steht und zu Helo schaut "Jumpdrive?" und Helo nur mit dem Kopf schüttelt und Adama dann sagt "Thats it!, it was an honor serving with you" Das war mehr als Gänsehaut.

Aber da gib es noch so viele andere Momente gerade mit Saul Tigh und Adama, und selbst super Nebencharaktere wovon auch eine Serie lebt wie, Racetrack, Kat, Hotdog, Billy, Lampkin, Dr Cottle, Tom Zarak, Felix Gaeta, Dualla, Biers, Hoshi usw.

Die waren teilweise so gut, solche Schauspieler hätten andere Serien gerne im Maincast. Dazu einen Score und Effekte wo so mancher Kinofilm nicht mithalten kann.

Für mich gehört BSG somit zu meinen Top3 SciFi Serien;

1. Star Trek DS9 (bestes Staffelfinale, beste Gastdarsteller, super Effekte zu seiner Zeit)

2. Babylon 5 (Den wohl besten Roten Faden einer Serie, tolle Schauspieler, super Ende)

3. BSG (ganz ganz knapp auf dem dritten Platz)

Bis auf DS9 das noch einiger maßen gute Zuschauer Zahlen hatte (aber wohl auch nur wegen der großen ST Fanbase), finde ich es leider schade, das komplexe Serie mit einem Roten Faden und einer sehr guten Charakter Entwicklung immer weniger Chancen im Fernsehen haben. Die Leute wollen nur noch einfach Durchschnitts Kost wo sie in der Staffel 1 genau so rein zappen können wie in Staffel 5, was dann nur noch Serien ergibt die aus Einzelepisoden bestehen die in sich abgeschlossen sind.

Im Moment fällt mir als einziges aktuelles und erfolgreiches Beispiel eigentlich nur noch "Lost" ein wo man auch vom Start an, hellwach dabei sein musste.

@Sloan

Fand ich im ersten Moment auch Amateur haft, aber mann muss bedenken bei der Meuterei sind viele Veteranen umgekommen und von dehnen die überlebt haben, sind auch nur ein Drittel geblieben. Ich denke mal wenn Baltar schon eine Uniform und Waffe bekommt sagt dies schon alles wie weit man die Ansprüch runter schrauben musste. Aber die Szene musste ja eingebaut werden, damit Helo verwundet wird, Hera abhaut und NUR Athena ihr folgt -> Opern Szene.

bearbeitet von Captain Sisko

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Toller Abschluss, abgesehen von Kara Thrace und den Head-Figuren wird alles abgeschlossen. Gut das Ende war offensichtlich, das BSG in der Vergangenheit spielt und unsere Hochkulturen gründet, wurde schon sehr oft gemutmast. Einzig das auftauchen der Erde in der Mitte der Staffel gab dies einen Dämpfer. Interessant auch das Ende wo es heißt "ES" will nicht so genannt werden.

Einzig die Caprica Rückblenden waren imho ein wenig unnötig am Staffelende, man hätte die Zeit eher nutzen sollen das Motiv von Heras Rettung näher zu erleuchten bzw. den Zwist der Charaktere in der momentanen Situation zeigen sollen, auf eine Selbstmordmission zu gehen, ähnlich wie bei Baltar. Die Rückblenden hätte man in der dritten Staffel schon zeigen können.

Ansonsten sind die Menschen der Kolonien nicht besser gewähsen als die Zylonen, das wird auch am Ende klar. Die Zylonen werden nun ohne Hera und ohne die Auferstehungstechnologie langsam aussterben. Völkermord als Antwort Völkermord.. Erst Lees Entscheidung aus den Kreislauf auszubrechen, gibt der Menschheit eine neue Chance.. im Endeffekt uns.. Super Leistung von den Autoren!

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Die Zylonen werden nun ohne Hera und ohne die Auferstehungstechnologie langsam aussterben.

Genausosehr wie die "alte" Menschheit. Wie gesagt, ich verstehe es so, dass beide Spezies ineinander aufgegangen sind.

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Gut das Ende war offensichtlich, das BSG in der Vergangenheit spielt und unsere Hochkulturen gründet, wurde schon sehr oft gemutmast.

Na, unsere Hochkulturen können sie nicht Gründen. Sie sind ja ca. zur der Zeit angekommen, wo die Menschheit entsteht. Wenn man bedenkt der älteste Fund eines Modernen Menschen ist 140 000 Jahre alt (wobei ich nicht weiß ob das noch stimmt) dauert es noch sehr lange ab da, bis es die ersten Hochkulturen geben wird. :)

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Na, unsere Hochkulturen können sie nicht Gründen. Sie sind ja ca. zur der Zeit angekommen, wo die Menschheit entsteht. Wenn man bedenkt der älteste Fund eines Modernen Menschen ist 140 000 Jahre alt (wobei ich nicht weiß ob das noch stimmt) dauert es noch sehr lange ab da, bis es die ersten Hochkulturen geben wird. :)

Stimmt, da hab ich nicht weiter nachgedacht. Aber gerade im Bezug auf die alte Serie mit Ihrem ägyptischen Touch hat man das damals noch vermutet das BSG diese ersten Kulturen gründet (Theorie alla Erich von Däniken). Auch wenn der Aufbruch vor 2000 Jahren von Kobol auf die richtige Erde schon nicht gepasst hatte.

Nochmal zur Hera: Es fehlt ja das Bindeglied zwischen Neandertaler und den Homo Sapiens. Ist das nun Heras Kind (Eva). bzw. ist sie ja dann zusätzlich noch Halb-Zylonin. Also währe Eva dann eine Mischung aus Kolonial Mensch, Zylonin und den Urmenschen unserer Erde?

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Auch auf die Gefahr hin was falsch zu verstehen, es fehlt kein Bindeglied zwischen Neandertaler und Homo Sapiens.

Aus Homo Erectus ging der Neantertaler wie auch der Homo Sapiens hervor.

Und Hera soll die Mitochondriale Eva sein, nicht ihr Kind oder so.

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Scheinbar bin ich hier der einzige der die Rückblenden gut gefunden hat. Ich fand es nochmal schön im Finale zu den Anfängen der Serie zurückzukehren.

Ziemlich traurig waren die Szenen mit Roslin, die mit dem Tod ihrer Familie fertig werden mußte. Ob hierin der Grund für ihr Krebsleiden lag?

Ging es nur mir so, oder kopierte RDM das DS9 Finale. Wie in "What you leave behind" ging es im ersten Teil um den letzten Akt im Krieg und im zweiten Teil um Abschied. Am Ende des Krieges siegt in DS9 die Menschlichkeit und die Gründerin kapituliert um unnötoiges Blutvergiessen zu vermeiden. Genau sah es auch fast in BSG Finale aus, als Calvin einlenkte. Doch dann konnte der Chief Tori nicht vergeben, und riß die Menschheit dabei fast in den Abgrund.

BSG könnte man auch "die Geschichte des Gaius Baltar" nennen. Am Ende konnte er zum ersten Mal wahre Liebe empfinden, in dem er zum ersten Mal nicht nur an sich selbst dachte, sondern sich aktiv an der Rettung von Hera beteiligte. Ich hatte zunächst gemutmasst, dass er mit auf den ´Basisstern geht, dort alle Menschen umgebracht werden und er dann ähnlich wie der Orignial Baltar aus der Originalserie bei den Zylonen verbleibt, und zu tragischen gebrochenen Person der Serie wird.

Die Auflösung, dass Hera Eva und Mitbegründerin unserer heutigen Zivilisation ist, fand ich ziemlich originell. Der Typ, der die Zeitung am Ende aufschlägt, war übrigens niemand anderes als RDM:-)

Zum Schluss will ich auch nochmal die geilen Actionszenen erwähnen. Die Rettung von Hera war wirklich perfekt inszeniert und könnte ohne weiteres mit aktuellen Kinoproduktionen mithalten.

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@shane

Hat er nicht in der Rückblende schon zur Caprica gesagt das er sie liebt. "Ein Mann macht halt solche Dinge aus Liebe uns so". Das war ihm aber dann schon fast peinlich und irgendwie hat er davon dann abgelenkt.

Leider bin ich von der ganzen Operngeschichte entäuscht, ewig lang mussten wir uns mit den Visionen rumschlagen, und am Ende? Ein Kind ist zu dumm bei den Eltern zu bleiben und die anderen Chars folgen ihm nunmal. Die CIC Szene war zwar der der wichtige Wendepunkt der Geschichte, allerdings nicht so wichtig das man seit vier Jahren ewig mit den Visionen sich rumschlagen musste. Das CIC Finale hätte man auch ohne Vorgeschichte inszenieren können, ist es doch schlieslich die Kommandozentrale, wo immer der Showdown stattfindet. Das hat RDM nicht wirklich gut aufgelöst.

Das die Baltar Girlie Group Waffen bekommt und anderes wurde auch fallengelassen, verschwendete Screentime.

Zu den Head-Chars, das sie am Ende sagen, das "ES" nicht als Gott bezeichnet werden will, fand ich dann auch ein wenig schwach. Entweder sind sie nun Engel Gottes oder sie sind es nicht, dann aber mit Aufklärung. Schließlich waren die Head-Figuren von Anfang an dabei und man frage sich immer woher sie kammen! Es hätte nur gereicht wenn sie am Ende meinetwegen sagen sie stammen von einer 14. Kolonie von Kobol, was auch immer. Ein kleiner Satz/Andeutung hätte gereicht bzw. dann den Satz mit "Es will nicht so genannt werden" streichen.

Trotzdem tolles Ende, auch wenn ich im Hinblick auf die 2 größten Mysterien entäuscht bin, schließlich war die Auflösung dieser einer der Gründe das ich die Serie bis zum Ende verfolgt habe. Mysterie zu machen ist eine Sache, sie aufzulösen ist aber richtige Kunst.

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Ich mir gestern doch noch einen schönen BSG Abend gestalten.

Das Finale betrachte ich rückblickend mit gemischten Gefühlen. Einen bitteren Beigeschmack hinterließ bei mir auf jeden Fall der viel zu übertrieben inszenierte Angriff auf die Kolonie. Es wurde doch mühselig darauf hingearbeitet, dem Zuschauer den Eindruck zu vermitteln, dass die Galactica irreparabel im Eimer ist und kaum mehr ein paar Sprünge durchhält. Dann aber ist es plötzlich kein Thema, dass Schiff einem regelrechten Feuersturm auszusetzen und als Rammbock zu benutzen (ein Wunder übrigens, dass es Sam dabei nicht aus der Wanne befördert hat^^). Ach ja - ein Sprung war danach auch noch drin, aber natürlich war das dann wirklich der absolut Letzte - puh, knappe Nummer... Sorry, sowas passt doch eher ins Stargate Spaßuniversum - da hat man sowas auch schon X-fach gesehen.

Überhaupt hat es mich gewundert, dass diese Mission überhaupt in dieser Form durchgeführt wurde. Immerhin hat sich so ziemlich alles, was einen Rang und Namen hat, bei dieser Mission beteiligt - bei einer wohlgemerkt mageren Erfolgs- und Überlebensaussicht. So viel Manpower auf einen Schlag zu verlieren hätte dem Rest der Flotte wohl kaum gut getan und dieser Kosten/Nutzeneffekt wurde irgendwie nicht so wirklich abgewogen. Klar - im Nachhinein war das die richtige Entscheidung, doch im Vorfeld wusste ja niemand wo das hinführen wird/kann.

Sehr gut hingegen fand ich allerdings die diversen Charaktermomente, die einem nochmal vor Augen hielten, mit was für starken Figuren und auch Darstellern die Serie zu begeistern weiß. Auch gelang es, für so ziemlich jede Figur einen würdigen Abschluss zu finden, mit dem man als Zuschauer auch leben kann. Die zahlreichen Rückblenden konnten zusätzlich die großartige Kontinuität unterstreichen und ließen abermals das Gefühl aufkommen, dass sich der Kreis nun schließt.

Das einige Fragen im Spirituellen beantwortet wurden und Freiraum für Interpretationen lassen hat mich nicht überrascht, war dies doch immer ein Teil der Serie.

Etwas verwirrend fand ich das Ende dennoch. Zu Beginn der Besiedelung wurde doch erwähnt, dass die Ureinwohner genetisch kompatibel sind und sich jeder mit denen "paaren" könnte. Insofern sehe ich da jetzt keinen zwingenden Zusammenhang mit Heras Rolle. Ebenfalls sehe ich keinen Zusammenhang in der Andeutung, dass sich die Geschichte wiederholen wird und dem Einfluss unserer Weltraum-Siedler. Diese japanischen Tanzroboter wären sicher auch ohne unsere Siedler in x-hunderttausend Jahren erfunden worden.

Nun - alles in allem bildet das Finale für mich nicht den Höhepunkt der Serie, jedoch empfinde ich es noch als einen würdigen Abschluss. BSG werde ich gut in Erinnerung behalten und sicher irgendwann mal einen ReRun starten. Es war mir auch immer eine Freude mit Euch hier in den Episodenkritiken zu schreiben :welcome:

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BSG könnte man auch "die Geschichte des Gaius Baltar" nennen. Am Ende konnte er zum ersten Mal wahre Liebe empfinden, in dem er zum ersten Mal nicht nur an sich selbst dachte, sondern sich aktiv an der Rettung von Hera beteiligte.

Ich interpretiere es auch so, dass er am Ende da gelandet ist, wo er niemals hinwollte (als Farmer, wie sein Vater) und dennoch sehr glücklich ist.

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