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Tolayon

"STAR TREK" (2009): Total-Reboot oder Teil der Kontinuität?

Wie seht ihr STAR TREK XI im Zusammenhang mit dem "alten" Universum?  

28 Stimmen

  1. 1. Einornung von STAR TREK XI

    • Ein totaler, eigenständiger Reboot trotz Anleihen aus dem alten Universum
      11
    • Teil des bisherigen Universums, alle Unterschiede entstehen NACH Neros Eingriff
      14
    • Teil des bisherigen Universums, aber Abspaltung fand schon irgendwann VOR Neros Eingriff statt
      3


Empfohlene Beiträge

Wenn etwas komplett neues kommt wird das auch abgelehnt, weil es zu neu ist. Sieht man derzeit ja bei SGU, da wurde auch eine neue Richtung eingeschlagen und sie wird abgelehnt.

Naja komplett neu ... SGU ist wie Voyager und kein Neuschreiben von Stargate SG1. Es ist ja so als würde man SG1 noch mal neu drehen und komplett verhunzen UND das so drehen, dass ja das dann wirklich so ist und das alte irgendwie auch noch zählt.

Ich fand die Mischung im Film zwischen alt und neu oder action- und charakterszenen sehr gelungen. Der 1. Hälfte des Films, bis auf den Anfang mit der Kelvin, kommt ohne Actionszene aus und zeigt eigentlich nur Charakterszenen, in denen die Charaktere vorgestellt werden.
Das hätte man auch gehabt, wenn man die Einbindung ins original nicht so extrem unschön erzwungen hätte. Was vor allem stört ist eben dieser eine Makel: das es ein Teil des ganzen sein soll (das: "und dann wieder auch nicht wegen anderer Zeitlinie aber blabla" erspar ich mir jetzt hier mal)

Das war einfach unschön gelöst und teilweise sogar sehr dreist.

Effekte fand ich eigentlich auch gut hab letztes Jahr kaum was besseres gesehen.

2009 moment ... Avatar ... 2012 ... GI. Joe ... Terminator ... nur um mal ein paar zu nennen die im gleichen Jahr liefen und die von den Effekten her Star Trek gleichwürdig oder überlegen waren. Der Film sticht nicht besonders heraus. Sie waren gut ohne Frage - aber sie waren nicht das, was da versprochen bzw beworben wurde.

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MrsPicard bitte nicht falsch verstehen, aber warum hast du und viele ST-Fans im Allgemeinen so ein Problem mit der Umbesetzung? In anderen Franchise werden neue Darsteller für einen Charakter viel problemloser akzeptiert als hier. Der James Bond Darsteller wechselt alle paar Jahre, einen Batman Darsteller gibts auch alle paar Jahre neu oder in den Jack Ryan Filmen gibt es fast in jedem Film einen neuen Ryan Darsteller, da gibt es anfangs Diskussionen aber letzendes wird es akzeptiert.

Ich denke die Darsteller hätte man für ST nicht besser auswählen können. Pine IST Kirk, von seiner ganzen Mimik, Gestik und Auftreten spielt er den Kirk genauso wie ihn Shatner dargestellt hat. Auch Quinto stellt seinen Spock zwar etwas anders dar als Nimoy, trotzdem nehme ich ihm die Rolle komplett ab.

Zu den Effekten nur soviel, mir haben sie gefallen ich fand sie mit das beste was es in diesem Bereich 2009 gab und vor allem waren es die besten Effekte die es je in ST gegeben hat. Von den Filmen die TValok aufgezählt hast habe ich nicht alle gesehen. 2012 habe ich gesehen und ich fand die Effekte zwar gut, aber ich muss ganz ehrlich sagen irgendwo war ich auch enttäuscht, weil richtig überzeugt haben sie mich nicht. Ich hab schon bessere Effekte von Emmerich gesehen. G.I. Joe und Terminator habe ich nicht gesehen, die Ausschnitt die ich gesehen habe sahen von den Effekten her recht billig aus wenn ich da an den Arni Terminator denke. Avatar läuft für mich bei den Effekten außer Konkurrenz. Wenn die Leute 10 Jahre und länger an der Tricktechnik nur für diesen Folm arbeiten, dann kann man denke ich auch was besonderes erwarten.

Nochmal kurz zu meinem Vergleich mit SGU. Die Leute rufen immer nach neuen Sachen und wenn es ein Remake oder sonst was gibt heulen immer gleich alle rum. SGU ist was neues, sie gehen einen neuen Weg und zeigen eine neue Seite im SG-Franchise, aber trotzdem sind die Leute wieder nicht zufrieden und heulen rum. Ich stelle einfach fest, dass die Leute auf der einen Seite was neues sehen wollen, wenn es das aber gibt ist es ihnen auch wieder nicht recht. Wenn dann ein Film oder Serie einen Reboot erfährt wird von Ideenlosigkeit erzählt, was dann aber meist die gleichen Leute sind, die bei was neuem rumheulen es sei scheiße.

Wenn man ST komplett neu gemacht hätte, hätten auch wieder welche rumgemeckert. So wie es jetzt gekommen ist, dass man sich bei den alten Dingen bedient und diese neu und modern verpackt finde ich gut meinetwegen kann es so weiter gehen.

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Ich habe ein Problem mit der Umbesetzung weil es sich a) um austauschbare Gutausseh-Schauspieler handelt, typische Massenware eben, die für die junge Fangirl-Zielgruppe ankreischbar ist (ich glaube kaum daß man heute noch jemanden wie Sir Patrick oder Avery Brooks oder sogar auch Scott Bakula als Captain casten würde). Aber gut, das ist ein generelles Hollywood-Problem, kein Trek-spezifisches. Das mal nur am Rande.

Ich habe b) das viel größere Problem mit der Umbesetzung, weil William Shatner für mich James T. Kirk ist und das auch immer bleiben wird. Du kannst das IMO schlecht mit James Bond vergleichen. Diese Rolle ist darauf angelegt, daß der Schauspieler ausgetauscht werden kann. Genau wie bei Batman (wobei ich mich da auch an diverse Haßtiraden erinnere bei manchen Darstellern die gecastet wurden, also ganz problemlos geht das auch da nicht über die Bühne). Es ist einfach etwas anderes ob man einen Schauspieler für einen Charakter austauscht, der sowieso austauschbar ist wie James Bond oder ob du eine Ikone wie James T. Kirk nimmst, die immer untrennbar mit ein und demselben Schauspieler verbunden war/ist. Für mich ist es einfach schon bereits Blasphemie, überhaupt daran zu DENKEN, jemand anderen als Bill Shatner in der Rolle des Kirk zu verpflichten. (Genau daraum tue ich mir Trek XI nicht an, ich will nicht diesen Kiddie-Kirk vor Augen haben wenn jemand sagt "weißt du noch, als Kirk..." *würg*)

Sicherlich, die Grabenkämpfe hätte uns ein KOMPLETT neues Star Trek auch nicht erspart - aber die Sache wäre gelaufen, OHNE die alten Fans derart mit den ganzen hanebüchenen Alt-Universum-Szenen vor den Kopf zu stoßen. Abrams brauchte die alten Fans nur, um seinen Film anzukurbeln. Deshalb hat er ihn überhaupt im alten Universum teilweise angesetzt. Er hat sein eigentliches Ziel ja aber erreicht - er hat viele der alten Fans verprellt (ich sag nur: "This is not your father's Star Trek"), manche von ihnen hat er doch wieder ins Boot geholt, sicherlich, aber, was ihm am wichtigsten war, er hat das neue Fangirl-Fandom, das alles vergöttern wird, was er machen wird, egal, Hauptsache die Effekte sind "shiny" und die Darsteller "hot" (ich übertreibe da nicht, man sehe sich mal nur diverse LJ-Trek-Communities an, alles, was diese unsäglichen Teenies tun, ist Chris Pine und Zach Quinto anzusabbern *ekel*). Genau für ein solches Massenpublikum wollte er den Film ja auch machen und sollte er ja auch, das war ja genau der Plan, um Star Trek wiederzubeleben. Aber er hat eben einen Zombie kreiert, um diese Metapher mal weiterzuführen. Und dessen Anblick erspare ich mir lieber.

Nee ich versteh das nicht falsch, btw. Ich bin schon lange nicht mehr derart sachlich gefragt worden, wieso ich dies und das an Trek XI nicht mag. Bisher hagelte es immer nur gleich Beleidigungen oder Fangirl-Empörung oder gleich beides. (Nicht hier, wohlgemerkt.) *g*

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Wenn etwas komplett neues kommt wird das auch abgelehnt, weil es zu neu ist. Sieht man derzeit ja bei SGU, da wurde auch eine neue Richtung eingeschlagen und sie wird abgelehnt.

Wenn es gut gemacht wäre, würde es sicherlich von mehr Leuten akzeptiert werden. Mittelmäßige Dialoge und bemüht auf BSG Dramaturgie getrimmte Stimmung sind völlig unabhängig von der "Aktualität" der Richtung schlecht. Dass eine Fanbase, die aus ganz bestimmten Gründen dem Franchise anhängt (ua wegen des Humors), mit einem völlig anderen Konept konfrontiert wird, mach die Sache zugegeben nicht einfacher. Mit dem alten Totschlagargument "Nicht offen für Neues" hat das allerdings wenig zu tun. Ich probiere beispielsweise gerne neue Rezepte aus. Wenn ich allerdings Currywurst mit Pommes bestelle, mächte ich auch ein solches Mal erhalten. Bekäme ich eine frittierte Blutwurst mit einem Hauch Curry auf Chipsbett, wäre nicht garantiert, dass es mir das als Currywurstfan schmecken würde. Je besser die Qualität, desto höher jedenfals die Wahrscheinlichkeit. Currywurst würd ich es aber nicht mehr nennen und mich auch irgendwie betrogen fühlen.

Ich fand die Mischung im Film zwischen alt und neu oder action- und charakterszenen sehr gelungen. Der 1. Hälfte des Films, bis auf den Anfang mit der Kelvin, kommt ohne Actionszene aus und zeigt eigentlich nur Charakterszenen, in denen die Charaktere vorgestellt werden.

Effekte fand ich eigentlich auch gut hab letztes Jahr kaum was besseres gesehen.

Ich hab den Film bestimmt nicht so oft gesehen wie du, aber ich lüge sicher nicht, wenn ich etwa an die lächerliche Verfolgungsjagd unmittelbar nach der Kelvinzerstörung oder die darauf folgenden Schlägereien auf Vulkan und in Iowa erinnere. Es heißt immer, man müsse offen sein und allem eine Chance geben. Vielleicht sollten einige Leute lieber - bitte nicht böse nehmen - ihre Fanbrille absetzen. :P

bearbeitet von Knut85

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Ich hab den FIlm zweimal gesehen, die DVD hab ich mir vor knapp 2 Wochen erst gekaut und hab ihn mir seit dem aber noch nicht angesehen, da ich zuviel Streß mit der Uni hab.

Die Szenen die du ansprichst Knut sind für mich keine Actionszenen. Für mich sind das Charakterszenen die die Charakter zeichnen. Es wird gezeigt das Kirk und SPock sich ähnlicher sind als sie denken. Das sie außerhalb der Gesellschaft sozusagen leben. Die Actionszenen gehen für mich erst mit dem Angrif auf Vulkan richtig los.

@MrsPicard

Himmelst du nicht auch Patrick Stewart an? Du himmelst Stewart an die anderen himmeln Pine an für mich kein großer Unterschied. ;)

Für dich ist Kirk Shatner das mag auch so sein, für mich ist Kirk ein Charakter der zwar mit Kirk eng verbunden ist aber Shatner ist nicht Kirk indem Sinne das sie eine Person sind. Der Charakter Kirk kann auch von anderen Schauspielern dargestellt werden. Ist zumindest meine Meinung. Pine finde ich da nicht mal eine schlechte Wahl denn er sieht wie Shatner in jungen Jahren aus.

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Bitte, schmeiß mich NICHT mit diesen gräßlichen Fangirls in einen Topf, GasCan... da kann ich sehr böse werden. Ich schätze Sir Patricks Arbeit und ihn generell als Schauspieler. Ich bringe ihm Respekt entgegen, etwas, das diese Fangirls Chris Pine und Zach Quinto nicht einmal annährend entgegenbringen, für die sind diese beiden Schauspieler nur reine Lustobjekte. Denen geht es nicht um den Menschen hinter dem Schauspieler, sondern nur um die glitzernde Fassade, was anderes interessiert die nicht im geringsten. Ich mags nicht, mit solchen niveaulosen Teenager-Kreischies gleichgesetzt zu werden, also das verbitte ich mir. <_<

Natürlich sind Shatner und Kirk nicht dieselbe Person, ich bin normalerweise ganz vorne wenns ums Bitte-Nicht-Gleichsetzen von Schauspieler und Rolle geht. Was ich meinte, ist eben, daß nur Shatner für mich James T. Kirk verkörpern kann, nicht, daß die beiden dieselbe Person darstellen. Mag sein daß ich mich aber da a wenig ungeschickt ausgedrückt hatte. Chris Pine mag ja ganz toll sein und überhaupt, aber Kirk bleibt für mich der Charakter, der nur von William Shatner gespielt werden kann. (Es sei denn, der Episoden-Plot erfordert für ca 42 Minuten was anderes... ich sag nur Janice Lester. *graus* *g*)

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Zu den Effekten nur soviel, mir haben sie gefallen
mir auch!

ich fand sie mit das beste was es in diesem Bereich 2009 gab und vor allem waren es die besten Effekte die es je in ST gegeben hat.

Und das sehe ich anders! Die Enterprise finde ich sieht in den Filmen 1-6 deutlich realistischer aus als das eindeutige Computermodell der späteren Filme. Auch in Nemesis sieht die Enterprise noch deutlich realistischer aus als das Bubblegumshiff von Star Trek XI. Was bombastisch war an Effekten war die Explosion von Vulkan - aber die war nicht großartig besonders großartiger als andere Effekte in anderen Filmen.

2012 habe ich gesehen und ich fand die Effekte zwar gut, aber ich muss ganz ehrlich sagen irgendwo war ich auch enttäuscht, weil richtig überzeugt haben sie mich nicht.
Die Szene in der Kalifornien auseinander bricht und im Meer versinkt und man auf einzelnen Platten Menschen sehen kann die .... ja keine Ahnung einfach da sind und sterben ... oder wie die Flutwelle das Schiff packte und man durch die Scheiben die Unmengen an Menschen hat ... sterben sehen ....

Eine derartige Detailfülle lies ST XI deutlich missen. Der Film war deutlich plastischer als 2012. Die Effekte daran ausgelegt eben plastischer und nicht so detailiert.

G.I. Joe und Terminator habe ich nicht gesehen, die Ausschnitt die ich gesehen habe sahen von den Effekten her recht billig aus wenn ich da an den Arni Terminator denke.

Terminator war ähnlich "billig" wie ST XI - es bewegte sich auf etwa ähnlichem Niveau. Das selbe gilt für GI Joe - es war von den Effekten her deutlich plastischer ausgelegt als z.B. 2012 oder Avatar. Bewegte sich von der Qualität her in etwa bei ST XI

Die Leute rufen immer nach neuen Sachen und wenn es ein Remake oder sonst was gibt heulen immer gleich alle rum. SGU ist was neues, sie gehen einen neuen Weg und zeigen eine neue Seite im SG-Franchise, aber trotzdem sind die Leute wieder nicht zufrieden und heulen rum.
Was ist an SGU neu? Vieles wurde kopiert und ins SG Universum (ha ha) portiert und das wars. Die Serie ist extrem auf low budget ausgelegt und das merkt man ihr an.

Pine finde ich da nicht mal eine schlechte Wahl denn er sieht wie Shatner in jungen Jahren aus.

Vor oder nach den 8 Stunden in der Maske? Tut mir Leid aber Pine sieht in Wirklichkeit nicht mal annähernd so aus! Für den Film hat man natürlich stark an ihm gebastelt damit er in etwa einen Look wie young-Shatner hat. Aber selbst der wirkt so übertrieben, dass es deutlich ist, dass es nur Maske ist (leider).

Zu der Darstellung des Spock: ich sehe keine Unterschiede zu der Figur die Quinto in Heroes verkörpert. Mimik, Gestik etc.pp. fast identisch. Die Schauspielerische Vielfältigkeit sehe ich da ehrlich gesagt nur auf dem Niveau eines ... äähh ... dings ... Til Schweiger. Ich gebe zu ich habe Herrn Quinto in ausschließlich diesen beiden Rollen gesehen - aber die extreme Ähnlichkeit die dabei aufkommt ... ich möchte nicht sagen, dass er so mies ist wie Til Schweiger - Quinto kann schauspielern! Das ist eindeutig, aber vielfältig scheint er mir nicht wirklich zu sein. Auch etwas das Schade ist und lediglich durch die Hofpresse von JJ so verkauft wird wie es für den Film gut ist ... also für die Einnahmen des JJ ... der Film ist dem ja auch völlig schnuppe ...

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Ich denke der Cast hat aus den Rollen weitestgehend schon alles herausgeholt, was das Drehbuch zugelassen hat. In solchen eher charakterlosen 0815-Blockbustern sehe ich für einen Darsteller wenig Potential, irgendwo einen (im positiven Sinne) bleibenden Eindruck zu hinterlassen, wie z.B. Christoph Waltz in Inglourious Basterds oder Hillary Swank in Million Dollar Baby.

Und schon ist man wieder vom Thema ab :dumdiedum:

Ich betrachte ST11 auf jeden Fall als total Reboot, denn auf mich hat das einfach wie ein neues Franchise gewirkt.

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Ich oute mich hier als Fan von Nemesis,Enterprise und Star Trek 11.Das sind ja die Produktionen,die bei den

Fans nicht so gut angekommen sind in der letzten Zeit.Zu dem Film möchte ich sagen,daß ich ihn als Teil des

Kanon oder der Kontinuität sehe.Natürlich hatte dieser Film auch Schwächen wie z.B. Nero,der doch sehr

zweidimensional wirkte.Da war selbst Shinzon in Nemesis tiefgründiger.Zudem fand ich nicht sehr kreativ,

daß Abrams die Figur des Kirk reaktiviert hat.Da waren Berman und Braga kreativer,weil sie mit Enterprise

etwas Neues geschaffen haben,ohne jedoch das volle Potential dieser Serie zu nutzen.Aber der 11.Film

bringt doch frischen Wind ins Franchise und ich denke,daß ein 12.Film noch besser wird.Star Trek lebt.

:thumbup:

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Eindeutig Totalreboot. Für alles andere hat es viel zu wenig mit dem richtigen Star-Trek-Universum zu tun.

Als Teil der Kontinuität könnte ich es allenfalls dann sehen, wenn es irgendwann (weit vor Nero) einen Frontalzusammenstoß mit dem Star-Wars-Universum gegeben hat. Anders kann ich mir nämlich nicht erklären, warum auf romulanischen Bergbauschiffen lauter tätowierte Sith arbeiten, warum Astro-Droiden des R2D2-Typs auf Föderationsraumschiffen sind und warum Chekov rumnervt wie JaJar Binks.

bearbeitet von Lovok

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Jo, total vollkommender und umfassender Reboot. Etwas neues, was anderes und dann, unter diesem GEsichtspunkt auch nicht schlecht.

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Nicht Schlecht waren die Effekte, der Rest eine Solide Parodie.

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