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...so krass wie die Angst!

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Hallo Leute,

da es ja immer mal wieder vorkommt, dass man im Internet über den ein oder anderen Schipsel stolpert, der mit einem Schauspieler aus Star Trek oder anderen SciFi Serien zu hat, das ganze aber nicht sofort in eine News vepacken will/kann, dachte ich mir, wir könnte unsere Kategorie "Quer durch den hydroponischen Garten" wiederbeleben und neuem Leben füllen. Gedacht habe ich mir das wie folgt:

- Inhaltlicher bezug zu Star Trek, SG1, SGA, BSG, B5 oder zu Beteiligten dieser Serien oder SciFi/Fantasy generell

- Daraus eine kurze Notiz mit ein bis drei Sätzen machen

- QUELLE (!!!) angeben (gaaanz wichtig bei so Fitzeln)

- Euer Username und/oder Realname, damit ihr auch erwähnt werden könnt

Schließlich soll das ganze dann nicht hier im Forum landen, sondern bitte bei mir mit dem Betreff "Kurzmeldung" ins Postfach unter obsidian_order@gmx.de.

Wenn genug zusammenkommt, dann mach ich mal wieder einen "Garten". Ich hoffe auf 1-2mal, je nach Beteiligung. Also Freund, wir zählen auf euch!

Grüße,

Steffen aka Obsi

TREKNews.de

Bearbeitet von Obsidian Order
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  • 2 Monate später...

King Kong, der neueste Film von Peter Jackson hatte am vergangenen Mittwoch Premiere in den USA. Der Film stieß jedoch nur auf ein vergleichsweise mäßiges Zuschauerinteresse.

Lediglich 9,8 Millionen Dollar wurden eingespielt, nur ungefähr halb so viel wie der erste Teil der "Herr Der Ringe" Trilogie, an dessen Einspielergebnis man hoffte anschließen zu können.

Quelle: www.quotenmeter.de

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  • 1 Jahr später...
  • 1 Jahr später...

Mal ein paar kleine Fitzelchen ...

1) William Shatner übernimmt Kanada

"Star-Trek"-Veteran William Shatner sollte nach dem Willen seiner Fans Generalgouverneur von Kanada werden. Auf diese Idee hin angesprochen, lehnte Shatner ab, da er kein repräsentatives Amt übernehmen wolle.

17. Feb 2009: Der "Captain Kirk"-Darsteller strebe eher eine aktive politische Rolle in Kanadas Regierung an, mit der Möglichkeit auf das Amt des kanadischen Präsidenten. Allerdings fügte er hinzu, dass ihm wohl für beide Ämter die Zeit fehle, berichtet das Onlineportal Contactmusic am 16. Februar 2009.

Quelle: Filmreporter.de

2) Richard Hatch über Politik, Schauspiel und Lebensträume

Für keinen anderen Schauspieler war es schwieriger, eine Rolle in Ron Moores "Battlestar"-Version zu akzeptieren, als für Richard Hatch. Denn mit der Miniserie starb auch Hatchs eigenes Projekt, in dem er "Battlestar Galactica" mit der alten Garde wiederbeleben wollte.

Heute ist der Schauspieler froh, dass er die vielschichtige Rolle als Tom Zarek angenommen hat. Mit Jevon Phillips von der L.A. Times sprach Hatch über die alte und neue Serie. Sylvia Vogt (Apollofan) hat das spoilerfreie Interview für Sie übersetzt.

Quelle: caprica-city.de // Link

3) Five Facts: Hinter dem Visor von LeVar Burton

Quelle: serienjunkies.de // Link

4) J.G. Hertzler spielt einen Klingonen bei Star Trek: Phase II

Der u. a. als klingonischer General Martok (Star Trek: Deep Space Nine) bekannt gewordene Schauspieler J. G. Hertzler wird noch einmal in die Klingonenmaske schlüpfen. In der Episode "Kitumbra" der Fan-Serie Star Trek: Phase II (früher bekannt als Star Trek: New Voyages) wird er die Rolle des Lehrers K'Sia übernehmen. Dies berichtet das Projekt auf seiner Website.

Quelle: sf-radio.de // Link

5) Lieutenant Chekov navigiert auf der Film- und Comicbörse

Als Lieutenant Chekov ist er allen Fans von Raumschiff Enterprise ein Begriff: US-Schauspieler Walter Koenig kommt am Sonntag, 8. März, zur 27. Internationalen Film- und Comicbörse ins Messe und Congress Centrum Halle Münsterland.

Die Signier- und Autogrammstunden, die an diesem Tag von 12 bis 15 Uhr stattfinden, sind stets eine besondere Attraktion der Veranstaltung. Neben Koenig werden in Zusammenarbeit mit "Germanstarcon 2" aus Metelen 15 Top-Schauspieler präsentiert, kündigt Veranstalter Peter Köhler an. Auch Batman-Illustrator Corvin Lüders hat sich wieder angesagt.

Quelle: echo-muenster.de // Link

6) Leverage: Die Star Trek Reunion

"Leverage", die neue Krimiserie auf dem US-Kabelsender TNT, überraschte am vergangenen Dienstag mit einer ganzen Reihe von "Star Trek"-Veteranen vor und hinter der Kamera. Und einer davon würde sich freuen, wenn er weiter dabeibliebe.

In der Folge "The Juror #6 Job" vom letzten Dienstag führte zum zweiten Mal "Commander Riker" Jonathan Frakes aus "Star Trek: The Next Generation" Regie bei "Leverage", nachdem er bereits in "The Wedding Job" hinter der Kamera gestanden hatte. Diesmal brachte er dabei aber auch noch eine richtige kleine "Star Trek"-Reunion zustande.

"Leverage: Die Star Trek Reunion" nachzulesen bei Serienjunkies

So waren in Gastrollen Brent Spiner (Data aus TNG), Armin Shimerman (Quark aus "Star Trek: Deep Space Nine") und dessen Ehefrau Kitty Swink (div. Gastparts in DS9) zu sehen.

Quelle: serienjunkies.de // Link

7) Star Trek hat recht!

Schutzschild für Mars-Astronauten

In der Science-Fiction-Serie Star Trek schützen sich die Astronauten gegen harte kosmische Strahlung wie den Sonnenwind mit einem magnetischen Abwehrschild.

Forscher um die britische Physikerin Ruth Bamford haben jetzt im Experiment herausgefunden: Das funktioniert tatsächlich. Sie verwendeten eine Apparatur aus der Fusionsforschung, in der wie in der Sonne Wasserstoffatome miteinander verschmelzen. Der hiervon ausgehenden Strahlung setzten die Forscher ein Raumschiffmodell aus, das ein Magnetfeld erzeugte.

Quelle: pm-magazin.de // Link

8) Trek-Romane in Deutschland: "Titan 2" bald erhältlich

In Deutschland müssen Fans der deutschen "Star Trek"-Literatur nicht mehr lange warten: Denn der zweite "Titan"-Roman ist in den Druck gegangen.

Nachdem der Cross-Cult-Verlag mit "Vanguard" und dem ersten "Titan"-Roman "Eine neue Ära" "Star Trek" wieder nach Deutschland gebracht hat, können sich die Fans auf neue Trek-Abenteuer freuen: Kürzlich ging der zweite "Titan"-Roman "Der Rote König" in den Druck.

Der Cross-Cult-Verlag hat darüber hinaus angekündigt, bei Erfolg der "Star Trek"-Romane in Deutschland die in den USA sehr erfolgreiche "Star Trek"-Miniserie "Destiny" zu veröffentlichen. In "Destiny" setzen die Borg nach den Ereignissen aus "Nemesis" zu ihrem verheerendsten Schlag gegen die Föderation an.

Quelle: trekzone.de // Link

Das wärs für heute ..

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  • 3 Monate später...
  • 2 Monate später...

Sodele, wieder mal ein paar Meldungen querbeet zu ST und Sci-Fi:

1) Brücke an Captain: Es kommen Besucher

Martin Netter versteht sich als Bewahrer des Erbes der legendären Science-Fiction-Serie „Star Trek“. Etwa 100.000 Objekte – vom Original-Raumschiff über Dutzende Uniformen bis hin zur Tischwäsche – umfasst seine Sammlung. „Es dürfte die weltgrößte sein“, sagt der 49-Jährige aus Bad Münder bei Hannover. Jetzt ermöglicht er einen Einblick hinter die Kulissen der Kult-Saga, die vor mehr als 40 Jahren in Deutschland unter dem Namen „Raumschiff Enterprise“ startete. Die fantastische Weltraum-Welt beginnt direkt an der Autobahn 2, Abfahrt Lauenau, in einer Lagerhalle im Gewerbegebiet. Erstmals präsentiert Netter, der schon lange mit Science-Fiction-Artikeln handelt, hier die Schmuckstücke seiner Sammlung.

Sein großer Traum aber ist der Bau einer „Star Trek“-Erlebniswelt, in der die Besucher in einem mit Originalrequisiten ausgestatteten Raumschiff sogar übernachten können. Für das Fünf-Millionen-Projekt fehlen ihm allerdings noch die Geldgeber. „In Zeiten der Wirtschaftskrise ist das schwer auf die Beine zu stellen“, meint der gebürtige Allgäuer mit dem Nikolaus-Bart. Aufgeben will er aber nicht. „Das ist ein Lebenswerk.“ Der Gegenwert eines Hauses an der Côte d ’Azur stecke bereits in seiner Sammlung, sagt der Vater dreier Kinder. Vor drei Jahren versteigerte das Auktionshaus Christie’s in New York rund 4000 „Enterprise“-Erinnerungsstücke aus den Archiven der CBS Paramount Studios. Hier schlug Netter zu, den Großteil erwarb er danach direkt aus dem Paramount-Bestand in Los Angeles.

Wer die knapp 1000 Quadratmeter große Lagerhalle betritt, dem fällt zuerst die nachgebaute Kommandobrücke der „Enterprise 1701“ ins Auge. Rechts davon steht ein rundes Monstrum, der Original-Kommandostuhl eines Alien-Raumschiffs, in einer Ecke ein Grüppchen martialischer Außerirdischer (Borgs). Echte Trekkies – Star-Trek-Fans – werden viel Bekanntes wiederfinden, wenn Netter sie durch die Schau führt. Dabei treten auch Tricks der Film-Crew zutage, etwa dass bei den Muskeln auf der Brust von Captain Jean Luc Picard (Patrick Steward) gemogelt wurde – das Untershirt zur roten Uniform ist mit reichlich Schaumstoff gepolstert. Auch wie die Alien-Masken modelliert wurden, zeigt die Ausstellung.

Netter ist weniger Fan der großen Stars der im 22. Jahrhundert spielenden Serie wie William Shatner als Captain James T. Kirk. „Mich fasziniert, dass „Star Trek“ eine wissenschaftliche Grundlage hat. Viele technische Dinge, die in den 1960ern wie Hirngespinste wirkten, gehören heute zum Alltag“, sagt der gelernte Dreher im Flugzeugbau und nennt als Beispiel den Kommunikator (Vorläufer des Handys) oder den Eingang zum Holodeck mit einem Touch Screen.

Die „Star Trek“-Schau ist bis zum 30. September täglich von 14 bis 20 Uhr geöffnet, Besichtigung nur mit Führung. www.filmweltcenter.de

Quelle: Die Welt

2) Finanzwelt extrem: Kichern der Kapitalisten

Der Große Nagus Gint hat die 285 Regeln erstmals aufgeschrieben. Entstanden ist die Bibel des Volkes, die jeder kleine männliche Ferengi auswendig lernt, so dass er ein würdiger Geschäftsmann wird. Um so viel Profit wie ein Ferengi zu erwirtschaften, sollten Sie alle Regeln dieser Spezies mit den charakteristischen großen Ohren, die auch ihre erogenen Zonen sind, verinnerlichen.

Die wichtigsten lesen Sie hier.

Quelle: Süddeutsche

3) Star Wars Treffen mit Vortrag "Fehler bei Star Trek?" von Dr. Hubert Zitt am 12. September 2009 im TECHNIK MUSEUM SPEYER

(lifepr) Sinsheim, 11.08.2009 - Am Samstag, 12. September 2009 heißt es im TECHNIK MUSEUM SPEYER von 10.00 Uhr - 17.00 Uhr zum zweiten mal "Fiktion trifft Realität". Über 50 kostümierte Star Wars Charaktere der German Garrison, die den Original-Figuren zum verwechseln ähnlich sehen, treffen sich anlässlich Europas größter Raumfahrtausstellung im TECHNIK MUSEUM SPEYER. Nach dem großen Erfolg des Treffens im vergangenen Jahr stand für die German Garrison sofort fest wieder nach Speyer zu kommen. Das Programm der "Klon-Krieger" und "Stormtrooper" beinhaltet unter anderem ein Quiz mit Gewinnspiel für Kinder, Info- und Händlerstände wie z.B. vom "Offiziellen Star Wars Fan Club Deutschland" OSWFC uvm. Die Mitglieder des Star Wars Kostümclubs 501st Legion / German Garrison stehen auch gerne für Fotos bereit. Science Fiction Freunde und Interessierte sollten sich diesen Termin vormerken.

Highlight des diesjährigen Treffens ist der Vortrag "Fehler bei Star Trek?"" von Dr. Hubert Zitt. Der Vortrag findet um 17.00 Uhr im FORUM des Technik Museum Speyer statt und dauert ca. 70 min. Dr.-Ing. Hubert Zitt ist Dozent im Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik an der Fachhochschule Kaiserslautern (University of Applied Sciences) am Standort Zweibrücken. Er hat Elektrotechnik studiert und im Bereich Systemtheorie promoviert. In seinem Vortrag wird Zitt auf Fehler bei Star Trek eingehen. Hierfür hat er viele Filmszenen herausgesucht, die im Vortrag gezeigt und diskutiert werden. Angefangen bei Unachtsamkeiten bei der Produktion bis hin zu Ungereimtheiten aus wissenschaftlicher und technischer Sicht. Weiterhin werden einige peinliche, aber auch witzige Fehler gezeigt, wovon einige sogar beabsichtigt sind. Auch von Übersetzungsfehlern, die nur in der deutschen Version der Serie vorkommen, weiß der FH-Dozent zu berichten. Auch wenn der Vortrag sehr unterhaltsam und witzig konzipiert ist, legt Zitt großen Wert darauf, Star Trek in keiner Weise negativ darzustellen. Eintrittskarten zu dem Vortrag sind ab sofort zu 5,00 € im Technik Museum Speyer unter Tel. 06232/6708-0, per E-Mail unter speyer@technik-museum.de oder im Onlineshop unter www.technik-museum-shop.de erhältlich. Weitere Informationen über Dr. Zitt und seine Star Trek-Vorlesungen unter: www.startrekvorlesung.de.

Das Star Wars Treffen ist im regulären Eintrittspreis des Technik Museum Speyer enthalten. Weitere Infos gibt es unter www.technik-museum.de.

"501st Legion - die Fiktion wird zur Realität!" Was für viele ein Kindheitstraum war ist seit der Gründung des amerikanischen Star Wars Kostümclubs 501st Legion im Jahre 1997 möglich geworden. Im Jahre 2000 entstand der deutsche Ableger der Legion, die German Garrison, die seither in ganz Deutschland ständig neuen Zuwachs findet. Grundvoraussetzung für eine Mitgliedschaft dieses Clubs ist der Besitz eines Filmakkuraten Star Wars Kostüms der "dunklen Seite". Inzwischen ist in Deutschland die Mitgliederzahl auf über 300 angestiegen, weltweit sind es mehr als 3500 Mitglieder. Die German Garrison sorgt hierbei nicht nur auf Star Wars Events für Freude und Aufmerksamkeit. Bei verschiedenen Filmpremieren oder bei Wohltätigkeitsveranstaltungen sind gern gesehene Gäste.

Weitere Infos gibt es unter www.technik-museum.de oder unter www.501st.de.

Quelle: lifepr

4) Gadget Globus: Tricorder PMP für Trekkies

Die Website AmeralisGrafix.com bietet Star-Trek-Fans einen Portable Media Player der besonderen Art. Der "Tricorder PMP" sieht aus wie ein Tricorder aus den bekannten Science-Fiction-Filmen und -Serien der Sechzigerjahre. Auch die Geräusche und blinkenden Lampen imitieren das Vorbild perfekt. Im Inneren steckt jedoch kein futuristisches Analysegerät, sondern ein normaler Media Player, der Videos, Musik und Bilder wiedergibt.

Das Original: Allzweckmessgerät für die Sternenflotte

Im Star-Trek-Universum dient der Tricorder als - mehr oder weniger - handliches Gerät, mit dem der Benutzer verschiedenste physikalische oder medizinische Daten in der Umgebung erfassen und analysieren kann. Wie genau der fiktionale Tricorder funktioniert, wird in den Serien und Filmen nie erklärt. Den Dienst sollen aber über 200 verschiedene Sensoren verrichten. Ein kleines Display zeigt die Daten an.

Neben dem Standard-Tricorder, der unter anderem dazu dient, unbekannte Umgebungen nach Lebensformen abzusuchen, steht auch ein Modell für Ärzte zur Verfügung. Damit sammeln McCoy und seine Kollegen medizinische Daten für Diagnosen. Auch Ingenieure gehen auf der Enterprise nicht leer aus und bekommen eine entsprechend angepasste Tricorder-Version. Entworfen hat den Original-Tricorder der chinesisch-amerikanische Designer Wah Ming Chang. Von ihm stammt auch das Design des Communicators, das als Vorbild für die heute verbreiteten Klapphandys gilt.

Die Kopie: Media Player für Fans

Der von AmeralisGrafix.com angebotene Media Player Tricorder PMP spielt Musik ab und zeigt Videos und Bilder auf einem 2,8-Zoll-Bildschirm an. Er unterstützt nach Angaben des Herstellers die Formate AVI, MP4, MP3, JPEG, BMP und Wave. Das Gerät bietet einen acht Gigabyte großen Flash-Speicher. Eine Akkuladung soll für vier Stunden Videowiedergabe beziehungsweise zwölf Stunden Musik reichen. Die Benutzeroberfläche des Menüs kann der Benutzer mit zwölf herunterladbaren Alternativ-Layouts ersetzen.

Wie sein fiktives Vorbild ist der Tricorder PMP in verschiedenen Versionen erhältlich. Sie unterscheiden sich durch unterschiedliche Designs. AmeralisGrafix.com verkauft den PMP nur über die Website zu Preisen ab 350 US-Dollar; das entspricht knapp 250 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Beim Versand ins US-Ausland fallen 35 Dollar zusätzlich an.

Quelle: Netzwelt

5) Star Trek vs Star Wars: Duell der Sci-Fi-Giganten

Die Spielemesse Gamescom brachte für Fans beider Serien jeweils ein Online-Rollenspiel: "Star Trek Online" und "Star Wars: The Old Republic". DiePresse.com konnte sich vor Ort ein Bild von beiden Games machen.

Auf der Kölner Spielemesse Gamescom stellten sowohl Lucasarts und Bioware als auch Atari und Cryptic Studios ihre neuen Online-Rollenspiele vor: "Star Wars: The Old Republic" und "Star Trek Online". Beide bedienen sich bekannter Science-Fiction-Welten und versuchen, dem Genre neue Impulse zu verleihen. DiePresse.com hatte die Gelegenheit, sich von beiden Spielen einen ersten Eindruck zu verschaffen. Von "Star Wars: The Old Republic" gab es zum ersten Mal echte Spielsequenzen zu sehen.

Einmal Raumschiff-Captain sein

"Wer ein Star-Trek-Game spielt, will Captain eines Raumschiffes sein", erklärten die Entwickler von "Star Trek Online" bei einer Präsentation für ausgesuchtes Fachpublikum. Tatsächlich darf man als Captain eines Schiffs in der Sternenflotte durch die bekannte Galaxis düsen und diverse Aufträge erledigen. Dabei soll sich kein Raumkreuzer eines Teilnehmers gleichen. Spieler erhalten die Chance, die Komponenten ihrer Schiffe nach eigenem ermessen umzugestalten. Auf die Weise lassen sich auch bessere Waffen oder Schilde anbringen. Bei der Veröffentlichung noch nicht dabei, aber für Erweiterungen geplant, sind die Innenräume des eigenen Schiffs, die sich auch anpassen lassen sollen.

"Spacige" Taktiken

Das Kampfsystem im All ist auf Taktik ausgelegt. Nach Angaben der Entwickler kommt es stark darauf an, wo sich die Schiffe im All befinden, um einen Vorteil gegenüber den Gegnern zu haben. Je nachdem, welche Brückenoffiziere man mit an Bord hat, verfügt das Schiff über zusätzliche Fähigkeiten. Während der Demonstration konnte das eingesetzte Schiff dank eines speziellen Offiziers gleich drei Salven Torpedos abfeuern anstatt nur einer.

Außeneinsätze nach bekanntem Muster

Abseits der Weltall-Missionen gibt es auch Aufträge, die auf der Planetenoberfläche zu erledigen sind. Dafür beamt man mit einem Außenteam von seinem Schiff hinunter. Ab hier bietet "Star Trek Online" klassische Actionsequenzen, wie sie in allen heutigen Online-Rollenspielen üblich sind. Die Grafik wirkt ordentlich, ist aber nicht bahnbrechend. Die Weltraumsequenzen hatten da weitaus mehr Flair.

Energie als Währung

Wie Fans der Serien wissen, gibt es in der Föderation kein Geld mehr. Um das zu umgehen setzen die Entwickler auf ein Reputationssystem und auf so genannte "Energy-Credits". Die Idee dahinter: Alles in der Star-Trek-Welt benötigt Energie. Daher wurde sie als Währungsersatz eingeführt. Über die Reputationspunkte, die man unter anderem durch erfüllte Aufträge erlangt, erwirbt man sich das Recht, sein Schiff auf Kosten der Sternenflotte aufrüsten zu dürfen.

Mehr dazu/Quelle: Die Zeit

6) Transparentes Aluminium als neue Materieform

Durch Bombardement mit dem stärksten Röntgenlaser der Welt haben Wissenschaftler eine „transparente“ Form des Aluminium erzeugt. Diese exotische Form der Materie existierte bisher nur in Science-Fiction-Filmen wie Star Trek IV, liefert nun aber neue Ansätze für Planetenforscher und die Kernfusion, wie ein internationales Forscherteam in „Nature Physics“ berichtet.

Schlüssel für die Erzeugung der neuen Materieform war eine neue Strahlenquelle, der Freie Elektronen Laser FLASH am Deutschen Elektronen Synchrotron (DESY) in Hamburg. Diese weltweit bisher einmalige Lichtquelle erzeugt extrem kurze Pulse von weicher Röntgenstrahlung, jeder von ihnen Energiereicher als die Produktion eines normalen Kraftwerks. Diese geballte Ladung Energie bündelte das internationale Forscherteam um Physiker der Universität Oxford auf ein Aluminiumstück von geringerem Durchmesser als ein menschliches Haar.

40 Femtoskeunden Transparenz…

Dieser intensive Beschuss schlug ein Elektron aus dem Kern jedes einzelnen der Aluminiumatome heraus, ohne dabei jedoch die Kristallstruktur des Metalls zu verändern. Durch diese Veränderung wurde das Aluminium für einen winzigen Moment durchsichtig. Zwar hielt der Effekt nur rund 40 Femtosekunden an, er demonstriert jedoch, dass mit extrem starken Röntgenquellen ein solcher exotischer Materiezustand erzeugt werden kann.

…aber komplett neuer Materiezustand

„Was wir erzeugt haben ist ein komplett neuer Zustand der Materie, den niemand zuvor je gesehen hat“, erklärt Professor Justin Wark von der Universität Oxford. „Besonders bemerkenswert an unserem Experiment ist, dass wir normales Aluminium in einem einzigen Schritt in dieses exotische neue Material umgewandelt haben, in dem wir den starken Laser nutzten. In einiger Aspekten reagiert es als wenn wir jedes Aluminiumatom in Silizium umgewandelt hätten: Es ist fast so überraschend als hätten wir entdeckt, das man Blei durch Licht in Gold verwandeln kann.“

Relevant für Astrophysik, Planeten- und Fusionsforschung

Die Wissenschaftler sind der Ansicht, dass der neue Ansatz einen idealen Weg darstellt, um solche exotischen Materiezustände zu erzeugen und zu erforschen. Sie könnten neue Erkenntnisse für so unterschiedliche Bereiche wie die Planetenforschung, Astrophysik oder die Energieerzeugung mittels Kernfusion bringen.

„Transparentes Aluminium ist erst der Anfang. Die physikalischen Eigenschaften der Materie, die wir erzeugen, sind auch relevant für die Bedingungen im Inneren großer Planeten“, so Wark. „Wir hoffen durch die Erkundung dieses Zustands auch ein größeres Wissen darüber zu erlangen, was bei der Entstehung von ‚Miniatursternen‘ durch Hochenergie-Laserimplosionen vor sich geht. Das könnte eines Tages ermöglichen, die Kraft der Kernfusion hier auf der Erde zu bändigen.“ (University of Oxford, 29.07.2009 - NPO)

Quellen: Scinexx

Big Screen

7) Fühlbares Holodeck rückt näher

New Orleans/Tokio - Dreidimensional in den Raum projizierte Objekte, die auch fühlbar sind, erinnern an Science-Fiction wie in der Star Trek-Fernsehserie. Japanische Forscher an der University of Tokyo bringen derartige Holodecks nun einen Schritt näher. Damit virtuell projizierte Objekte auch ein taktiles Erlebnis bieten, haben sie ein "Holo"-Projektionssystem des US-Anbieters Provision mit einem in Tokyo entwickelten Ultraschall-System kombiniert. Die Entwicklung wurde im Rahmen der derzeitigen Computergrafik-Konferenz SIGGRAPH in New Orleans (USA) vorgestellt.

Das Provision-Display nutzt einen Konkavspiegel, um Bilder eines LCD-Displays etwa 30 Zentimeter von der Oberfläche des Displays im Raum schweben zu lassen. Damit ein Betrachter projizierte Objekte nicht nur sehen, sondern auch fühlen kann, hat das Team unter Leitung von Hiroyuki Shinoda das 3D-Display mit einem Ultraschall-System kombiniert, das bereits im Vorjahr auf der SIGGRAPH vorgestellt wurde. Die Entwicklung beruht darauf, dass Ultraschall eine Druckwelle ist. Mehrere Signalgeber sind so angeordnet, dass sich ihre Wellen überlagern können. Dadurch entsteht ein Druckpunkt in der Luft, der sich annähernd wie ein festes Objekt anfühlt. Mithilfe von Kameras wird die Handbewegung der Nutzer verfolgt und der Projektionspunkt angepasst.

Bis zur realen Möglichkeit, eine in die Luft projizierte Person anfassen zu können, ist es freilich noch ein weiter Weg. Doch immerhin macht der Prototyp es möglich, auf der Handfläche beispielsweise virtuell herabfallende Regentropfen oder ein kleines, herumlaufendes Lebewesen zu spüren.

Quellen: Der Standard

Bild.de

8) "Merry" demnächst in SciFi-Serie

Dominic Monaghan ist der Durchbruch als Schauspieler in den Herr der Ringe-Verfilmungen als Hobbit Merry gelungen. Danach wirkte er unter anderem in den Verfilmungen Lost und X-Men Origins: Wolverine mit. Nun hat er eine Schauspielrolle in der neuen Science Fiction-Serie „Flash Forward“ erhalten, die auf dem gleichnamigen Buch von Robert J. Sawyer basiert. Darin wird das Chaos beschrieben welches auf der Welt entsteht, wenn alle Menschen für 2 Minuten und 17 Sekunden gleichzeitig das Bewusstsein verlieren. Während dieser Bewusstlosigkeit haben viele eine Vision ihrer persönlichen Zukunft, wie sie mutmaßlich sechs Monate später sein wird. Die wenigen, die keinen Flash Forward erleben, werden in Angst versetzt: Haben sie keine Zukunft?

Das klingt abenteuerlich und gibt genug Grundlage fürs Drehbuch! 

In einer der Hauptrollen wird auch John Cho (Star Trek XI) zu sehen sein. Der amerikanische TV Sender ABC wird die Serie ab 24.September 2009 ausstrahlen.

Quelle: Elbenwald

So, ich hoffe, das ist erst mal interessant für euch. Die anderen Meldungen muss ich erst mal übersetzen ...

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Auszeichnung für Nichelle Nicols

Die Schauspielerin, Sängerin und Aktivistin Nichelle Nicols erhält am 9. Oktober den "Gordon Parks Choice of Weapons Award".

Der nach dem berühmten Fotografen, Autor, Musiker und Filmemacher benannte Preis, soll Menschen würdigen, die sich in den gleichen Bereichen wie Gordon Parks hervorgetan haben und beispielhaft in seinem Geist wirken. Parks war der erste schwarze Fotograf beim LIFE Magazin: Er dokumentierte nicht nur die Bürgerrechtsbewegung oder Gangs, sondern auch die Welt der Mode und Kunst.

Auch der Schauspieler und Musiker Avery Brooks wurde bereits mit dem Award ausgezeichnet.

Quelle: Link

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"Perry Rhodan"-Chefautor stirbt mit 47 Jahren

Er befreite den Science-Fiction-Held aus der "Groschenheft"-Falle: Jetzt ist der Chefautor der "Perry Rhodan"-Reihe, Robert Feldhoff, tot. Er starb nach schwerer Krankheit im Alter von 47 Jahren. Er war seit 1999 verantwortlicher Gestalter des Perry-Rhodan-Universums in den wöchentlich erscheinenden Romanheften.

Der Chefautor der Science-Fiction-Romane „Perry Rhodan“, Robert Feldhoff, ist tot. Er starb nach einer schweren Krankheit am 17. August im Alter von 47 Jahren, wie seine Familie mitteilte. Am Freitag wurde er in Oldenburg beerdigt. Feldhoff war seit 1999 verantwortlicher Gestalter des Perry-Rhodan-Universums in den wöchentlich erscheinenden Romanheften. Derzeit schreiben insgesamt elf Autoren anhand der Exposés an der Romanserie.

Feldhoff habe stets den roten Faden aller Handlungsstränge im Auge behalten und Exposés für die eigentlichen Autoren verfasst, sagte Verlagssprecher Björn Berenz dem EPD: „Sein Ideenreichtum und seine stilistische Brillanz haben überzeugt. Ohne ihn wäre die Serie in den vergangenen Jahren nicht so erfolgreich gewesen.“ Feldhoff habe Rhodan von dem Ruf des „Groschenromans“ befreit.

„Perry Rhodan“ ist die älteste und größte Science-Fiction-Serie und gilt als die am längsten laufende Fortsetzungsgeschichte der Welt. Die Hefte waren von Beginn an als Serie mit einer durchgängigen, ständig komplexer werdenden Handlung konzipiert.

Den Erfolg sieht Berenz in den Werten der Kultfigur: Toleranz, Sehnsucht nach Frieden und die Hoffnung auf eine bessere Welt. Im ersten Heft von 1961 betritt Rhodan als erster Mensch den Mond und trifft dort auf Außerirdische. Er macht sich deren technische Fähigkeiten zu eigen und eint friedlich die Menschheit. Schließlich reist er in den Weltraum und erlebt dort seine Abenteuer.

Quelle: Die Welt

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Star Trek Aftershaves für Scienc-Fiction Fans, die gut riechen wollen

Drei Star Trek-Düfte sind jetzt neu auf den Markt gekommen.

Der Duft „Tiberus“ kombiniert Zitrone, schwarzen Pfeffer und Zedernoten mit Vanille, White Musk und Sandelholz.

Ebenso erhältlich ist das „Red Shirt“Cologne, das „wie die Zukunft riecht, weil morgen vielleicht nie kommen wird.“

Auch an die Frauen wurde mit dem „Ponn Farr“-Duft gedacht.

Quelle: Telegraph

(Einen Kommentar dazu erspare ich mir!!!)

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Eric Bana ist der beste „Space Villain“

.. sagt zumindest Cinemablend.

Zwar sei er ein Opfer eines gedrängten Skriptes geworden, dass dem Bösewicht keine Zeit gegeben hätte seine Motivation darzustellen, aber Bana habe das Bestmögliche aus Nero gemacht, indem er ein wenig Humor und einige mörderische Verhörfähigkeiten einfließen ließ...

Quelle: Cinemablend

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  • 1 Monat später...

1) Brücke an Captain: Es kommen Besucher

Martin Netter versteht sich als Bewahrer des Erbes der legendären Science-Fiction-Serie „Star Trek“. Etwa 100.000 Objekte – vom Original-Raumschiff über Dutzende Uniformen bis hin zur Tischwäsche – umfasst seine Sammlung.

Über seine Sammlung wird Martin Netter auch Stefan Raab was erzählen, er ist heute Abend bei TV Total zu Gast! :woot:

23:05 Uhr, ProSieben

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  • 2 Monate später...
  • 8 Monate später...
  • 3 Monate später...
  • 1 Jahr später...

Star Trek und Wissenschaft:

In dieser Woche kommen Star Trek und die Wissenschaft in einem interessanten und mit 10 Millonen $ dotierten Wissenschaftspreis ins Spiel.

Die X Prize Foundation hat hierfür einen Wettbewerb gestartet bei dem es darum geht einen echten Tricorder mit realen nutzbaren Funktionen zu entwickeln.

Der vollständige Artikel kann hier nachgelesen werden.

Klick!

Neues von Quarks Resterampe:

ThinkGeek, erst kürzlich für Star Trek Merchandise ausgezeichnet worden präsentiert nun für 2012 weitere Produktneuheiten wie eine Plüschenterprise oder eine Hausklingel im Stil des Interkoms der Originalserie.

Der vollständige Artikel kann hier nachgelesen werden.

Klick!

Quelle für beide Meldungen: trekmovies.com

Bearbeitet von CptJones
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  • 6 Monate später...

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  • Hallo Gast - Aufgrund des vielen Spams müssen leider ein paar Fragen beantwortet werden.

    Bitte der Reihe nach durchführen, sonst kann das Captcha nicht erfolgreich abgeschlossen werden...
    Schritt 1: Wenn Picard ein Captain ist, sollte hier ein Haken rein...
    Schritt 2: und wenn es in der Nacht nicht hell ist, sollte hier der Haken raus!
    Schritt 3:
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