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...mit Sicherheit ein gutes Gefühl!

ENT 4x02 "Sturmfront, Teil II"


  

42 Benutzer abgestimmt

  1. 1.

    • Sehr Gut (1)
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Meine Meinung von dem Zweiteiler hab ich schon im Thread zum ersten Teil geschildert. Was für ein Unsinn. Nichts als Action und dazu noch total sinnlos... Oder haben die Plasma-Stukas die Handlung irgendwie vorangetrieben?

5-6

Glücklicherweise hat der Temporale Kalte Krieg jetzt auch sein Ende gefunden. So toll er auch mit "Aufbruch ins Unbekannte" und "Die Schockwelle" angefangen hat, so hat er sich auch mit "Die Zukunft" und "Carpenter Street" festgefahren.

Jetzt kann die 4. Staffel endlich losgehen! :D

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Auch dieser zweite Teil war solide Unterhaltung, der den temporalen kalten Krieg, der nie wirklich ausgearbeitet wirkte, trotzdem zu einem guten Ende führt.

Nachdem ich am Ende der 3. Staffel den Eindruck hatte, hier wird etwas zu sehr in die Länge gezogen, wirkt dieser storytechnische Höhepunkt als ein wirklich guter Einstieg in die 4.Staffel.

Diese Folge bekommt von mir eine 2, der Zweiteiler an sich wird meiner Meinung nach viel zu sehr runtergemacht, das hat er nicht verdient.

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Ok, das ende war klar vorauszusehen. Stoppe die Waffe hol die Crewmans raus der rest regelt sich alleine. Dennoch finde ich hat die folge ein paar interesannte Züge. Überraschenderweis waren die Deutschen ma wieder di Deppen der nation, geben 100000 von Ressourcen in den Jahren aus und erhalten Videos Klasse

:blink: . Über den sinn der Story lässt sich streiten, vileicht wollte man aber auch nur zeigen wieviel Angst die Welt vor den Deutschen Waffen hatte, da man glaubt das wir soviel neu Technologie hatten usw. das man hier versuchte es mit Außerirdischen gleichzutun.

Naja die Effeckte waren toll das wars aber auch.

Was aber bitte sind Photonik Torpedos. Hat Archer nicht schon in Staffel 3 Photonen Tropedo gesagt ? Außerdem, wieso macht ein Phaser so wenig schaden an einer Stuka und wieso braucht man eine Salve Photonik ^^ Torpedos uum ein kleines häuschen in die Luft zu jagen?

Egal, vergessen wir diesen Patzer der Staffel 4 und sehen den guten ins auge es kommt als nächtes eine der besten Einzelepisoden, wovon is ja in Staffel 4 recht wenig gibt.

Ich gebe ne 5 Die Effekte sagen ok, für ne TV Serie hoher Effeckt stand.

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Was die erste Folge schlecht gemacht hat, macht die zweite genauso schlecht.

Warum ist Krieg eigentlich so schlimm, wenn doch ein paat Zivilisten mit Pistolen und Handgranaten nen Hauptqaurtier angreifen und dabei noch dumme Sprüche klopfen können...

Hab ich dem ersten Teil noch ne 5 gegeben (warum eigentlich?) Bekommt diese jetzt die 6

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Ganz ganz unten, tiefer gehts nicht für Star Trek :( Bin froh, dass es jetzt (angeblich) vorbei ist. Es war einfach sooo belanglos, uninteressant und langweilig, dass mansich gar nicht mehr über die Darstellung aufregen muss. Der Temporale Kalte Krieg wurde dermaßen lange aufgebaut und war voller Geheimnisse, hättezu einer genialen Story führen können und jetzt erklärt ihn uns Silik in 5 Sätzen, ein Gebäude wird zeballert und alles ist vorbei. Gott, was für ein mieser Schrott.

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"Archer-Das eiserne Kreuz 2" - oder wie hieß doch diese Folge meiner Lieblingsfernsehserie gleich? Kaum zu glauben, dass nach "Sturmfront Teil 1" hier noch eine Steigerung möglich war, aber: diesmal hatte sogar der GRÖFAZ höchst persönlich seinen Gastauftritt bei Star Trek und das gleich im Vorspann!

Ich habe ja nichts dagegen, wenn Star Trek sich mit dem Phänomen Nationalsozialismus auseinanderdersetzt, wäre durchaus aktuell. Aber bitte doch nicht so, dass das 3. Reich hier nur zum Abenteuerspielplatz für ein hirnloses Actionspektakel gemacht wird, das im STUKA-Angriff auf die Enterprise gipfelt :kotz: Einen Schauspieler wie Scott Bakula für so einen Schrott zu verheizen ist einfach Verschwendung. Man könnte die Auflösung des Xindi-Handlungsstranges und die des temporären kalten Krieges mit einem einzingen Wort beschreiben: Kawumm! - Hoffen wir nur, dass sich Star Trek nicht auch mit einem Knall für immer verabschiedet.

Das einzig gute an dieser Episode: Die Enterprise ist endlich zu Hause und wir schalten nächsten Sonntag wieder ein - To boldly go, where no one has gone before....

Insgesamt für diese Episode: Mr. Bermann, Mr. Coto - setzen, Nicht Genügend!

Bearbeitet von Lt.Cmdr. Carl F. Gatlin
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Ich habe eine 3 gegeben. War eigentlich keine schlechte Enterprise Folge, jedoch hatte sie einen sehr peinlichen Fehler drin.

In Sturmfront Teil 1 wird kurz von den Deutschen gesagt, dass sie Probleme haben, weil die Russen versuchen Moskau zurück zu erorbern.

In Sturmfront Teil 2 wird gesagt, dass Lenin erschossen wurde und Russland nie kommunistisch wurde und keinen Krieg mit Deutschland angefangen hat!

Was soll das denn? Ist das keinem aufgefallen, die an der Produktion der Serie beteiligt sind?!

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Nur weil Russland nie kommunistisch geworden ist, bedeutet das ja nicht, dass die Russen nicht kämpfen würden.

Sie haben halt nur nicht die massive Rüstung betrieben wie unter Stalin, und so waren sie halt schwächer.

Russland hat ja auch keinen Krieg mit Deutschland angefangen, sonder Hitler hat Russland überfallen...

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Ich muss sagen,ich finde es höchstgradig lächerlich,dieser Folge,was schlechteres als 4 zu geben. Für mich handelt es sich dabei eindeutig um Dt. Fans die gekränkt sind, weil die Deutschen ins schlechte Licht gerückt werden, obwohl Dt. eins der Star Trek Freundlichsten Länder ist. Man muss dazu sagen,dass selbst die Stelle aus Teil 1 mit der Farbigen nicht wirklich Sinnlos war. Damals gab es generell ein Hass auf Farbige, die beiden Soldaten von der Wehrmacht müssen noch nicht mal Hitlers NS-Ideologie getreu gewesen sein. Fast jeder hatte vorurteile gegen Schwarze(Was natürlich nicht heißen soll, dass dies richtig war)

Das Argument mit den Stukas ist sowas von Lächerlich.

"Was hat das gebracht etc."

Was hat es gebracht,das die Klingonen DS9 angriffen haben?Man könnte das bei jeder Action Sequenz sagen.Also komplet sinnloses Argument.Ein bisschen Action wird doch noch erlaubt sein,zumal die Sequenz fast schon Kino Reif war,New York der 40er mal eben so zu erschaffen ist nicht leicht. Das die Folge langweilig ist,kann mir niemand erzählen, dass sie nicht so anspruchsvoll ist wie "Im Fahlem Mondlicht" oder "Der Besucher" ist schon klar, aber es gibt halt Anspruchsvolle Folgen und Action Lastige Folgen. Was natürlich Albern war,war das keiner von den Wiedererstands Kämpfern getötet worde,aber das rechtfertigt für mich keine schlechte Note,sondern höchstens 2Punkte wenger,was heißt das die Folge(wäre sie 1+)dann ne 1- hätte. Aufgrund diverser Dummer Sätze entscheide ich mich letztlich für ne ordentliche 2.

Bitte behaltet im Hinterkopf es ist Star Trek und nicht ein Film wie "Schindlers Liste"oder "Der Untergang" Solche Filme sollen aufklären,Enterprise soll größtenteils Unterhalten.

Bearbeitet von OlleHc
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Für mich handelt es sich dabei eindeutig um Dt. Fans die gekränkt sind, weil die Deutschen ins schlechte Licht gerückt werden.
Na dann schau mal in englische und amerikansiche Foren. Wenn ich dir schonmal die Spannung nehmen soll: Anders als die 5er und 6er Leute hier sehen die das auch nicht...

Was hat es gebracht,das die Klingonen DS9 angriffen haben? Man könnte das bei jeder Action Sequenz sagen.

Nein, kann man nicht. Es kommt nämlich nicht drauf an, ob es überhaupt eine Actionsequenz ist, sondern ob sie die Handlung vorantreibt. Das hat die Schlacht um DS9 allemal getan. Auch ein Musterbeispiel ist "Die Belagerung von AR-558": Eine Actionfolge, die aber eine Botschaft hatte und dadurch gern gesehen ist. Hier haben wir aber nichts als sinnloses Geballer. Der Stuka-Angriff auf die Enterprise hat weder die Folge spannend gemacht, noch zur eigentlichen Story beigetragen. Bei dem Angriff der Widerständler auf die deutsche Basis war dann nicht die Sinnlosigkeit, sondern der von dir bereits angesprochene fehlende Realismus schuld.

Eine Folge, die man einfach abhaken sollte. Wird zum Glück auch nicht schwer...

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Wo kamen denn aufeinmal die ganzen Schiffe am Ende her, die der Enterprise entgegengeflogen sind?

Wo wahren die als die Xindi Waffe anrückte?

(Von Shrans Schiff garnicht zu reden)

Und der arme Daniels wird von Archer behandelt wie Satan persönlich ).

Bearbeitet von Hawk
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Dt. Fans die gekränkt sind, weil die Deutschen ins schlechte Licht gerückt werden
...also ich bin nicht mal ein Deutscher...

Man muss dazu sagen,dass selbst die Stelle aus Teil 1 mit der Farbigen nicht wirklich Sinnlos war. Damals gab es generell ein Hass auf Farbige, die beiden Soldaten von der Wehrmacht müssen noch nicht mal Hitlers NS-Ideologie getreu gewesen sein. Fast jeder hatte vorurteile gegen Schwarze(Was natürlich nicht heißen soll, dass dies richtig war)
...das habe ich auch in meiner Kritik noch als das realistischste an Stormfront bezeichnet!

Das hat die Schlacht um DS9 allemal getan. Auch ein Musterbeispiel ist "Die Belagerung von AR-558": Eine Actionfolge, die aber eine Botschaft hatte und dadurch gern gesehen ist. Hier haben wir aber nichts als sinnloses Geballer. Der Stuka-Angriff auf die Enterprise hat weder die Folge spannend gemacht, noch zur eigentlichen Story beigetragen.
Amen, mein Freund Yngwie! Das ist die richtige Erkenntnis. - Nationalsozialismus in einer ST-Folge und dazu ein Schauspieler wie Scott Bakula! Daraus hätte man wirklich etwas machen können, denn nichts ist wohl gegensätzlicher als die Philosophie von ST und die politische Weltanschauung des Nationalsozialismus. Aber was hat man draus gemacht...Kawumm! Action ist O.K., aber doch gerade wenn einem solches Potential angeboten wird, bitte mit ein wenig Botschaft!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Bearbeitet von Lt.Cmdr. Carl F. Gatlin
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Nein, kann man nicht. Es kommt nämlich nicht drauf an, ob es überhaupt eine Actionsequenz ist, sondern ob sie die Handlung vorantreibt.

Ok du hast insofern recht,dass es nichts zur Handlung beigetragen hat

ABER es ist nur logisch,das die Deutschen bzw. die Rasse von Vosk versucht hat die Enterprise aufzuhalten. Das die Folge nicht an "Der Weg des Kriegers" oder "Die Belagerung von AR 558"herankommt,ist ja selbstverständlich klar, aber ich find ne 5 und ne 6 einfach maßlos übertrieben, auch wenn ich der Meinung bin das man eine bessere Folge hätte inzenieren können, die mehr auf die NS Ideologie eingeht und den herben Kontrast zur Föderations Philosophie zeigt, aber diese Folge, war halt eine der Action lastigen als eine der tief gründigereren wie "Im Fahlen Mondlich"

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Für mich handelt es sich dabei eindeutig um Dt. Fans die gekränkt sind, weil die Deutschen ins schlechte Licht gerückt werden, obwohl Dt. eins der Star Trek Freundlichsten Länder ist.

Bitte? also das ist mal ne lächerliche Vermutung. Man kann die Folge doch auch schlecht finden, ohne dass man persönlich gekränkt ist...

Das die Deutschen früher scheiße waren, weiß jeder und da brauch heutzutagen niemand gekränkt zu sein.

Ich hätte es z.B. klasse gefunden, wenn Archer der Farbigen ein deutsches Crewmitglied der Enterprise gezeigt hätte, als sie von ihm verlangte alle Deutschen niederzumetzeln und Berlin dem Erdboden gleichzumachen... Damit hätte er verdeutlicht, dass es eine Zukunft gibt, in der alle Völker in Frieden zusammenleben.

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aber ich find ne 5 und ne 6 einfach maßlos übertrieben, auch wenn ich der Meinung bin das man eine bessere Folge hätte inzenieren können, die mehr auf die NS Ideologie eingeht und den herben Kontrast zur Föderations Philosophie zeigt, aber diese Folge, war halt eine der Action lastigen als eine der tief gründigereren wie "Im Fahlen Mondlich"
...jetzt mal unabhängig von dem ganzen Nazischrott: der Xindi-Arc endete mit Kawumm, keine wirkliche Auflösung und die Xindi werden nie wieder gesehen. Der temporale kalte Krieg endet mit der Einführung einer Fraktion (Rasse von Vosk), die nie vorher eine Rolle gespielt hat und mit Kawumm. Interessante Fragen wie etwa, wer war der böse Future Guy, der den Suliban ihre Anweisungen gab, bleiben ungeklärt, wie sooft bei ENT! Dieser temporale kalte Krieg war eine Linie, die sich durch drei Staffeln zog, hätte man da nichts besseres draus machen können? Das hätte doch das Potential zu einer verwobenen Geschichte mit unerwarteten Wendungen werden können, wie etwa der Dominionkrieg bei DS9, oder die Schattenkriege bei B5. Hier wurde einfach jede Menge Potential vergeudet!
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Gegenüber "Stormfront" geht sogar die überflüssige TOS Nazifolge "Patterns of Force" sensibler mit dem Nationalsozialismus um. Wie das Thema Rassendiskriminierung bei Star Trek behandelt werden sollte, zeigt zum Beispiel die TOS Folge "Bele jagt Lokai". Auch behandeln ziemlich viele DS9- Cardassianer Folgen das Thema der autoritären Herrschaft oder Konzentrationslager.

Mir tut übrigens auch Scott Bakula leid, dass er sich für solch einen Schrott hergeben musste. Jetzt aber genug von meiner Seite aus über ENT gemeckert. Am Do/ Fr kann ich wieder über Endgame, Voy herziehen :)

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Ja, das meiste wurde schon gesagt, viel mehr Potential etc. also brauch ich auch nich arg viel mehr dazu zu sagen.

Tja und zu den Stukas, irgendwie nur lächerlich, naja eigentlich auch wieder nich, aber irgendwie belustigend, bzw. unterhaltent wars. Wobei ich mich frag warum se grade ne Stuka gewählt haben und nix anderes, sollte wohl an die G-Version errinern, den "Kanonenvogel" , aber genug davon. Wobei ich aber für Reed meinen Respekt ausprechen muss, der sich mit Warbirds auszukennen scheint ;)

Tja die Story des temporären Kriegs hätte man wirklich anderst anlegen können bzw. führen und auflösen können, tja aber man hats halt so gemacht...

Interessant is natürlich, das was wäre wenn, was man hier versucht hat, aber irgendwie gescheitert ist unter anderem durch eigene Unstimmigkeiten in der Story und den Ball einfach zu flach gehalten hat. Was ich noch beim was wäre wenn Spielchen interessant finde ist, dass man meist immer den zweiten Weltkrieg und das Nazi-Regime hernimmt.

Und dann muss ich natürlich auch auf die Nazis in der Folge kommen. Wieder einmal wurden die Nazis obligatorisch dargestellt. Die Offiziere, die immer abgrundtief böse sind, die Soldaten, denen anscheinend nur ne knarre in die Hand gedrückt wurde und ne Unifrom verpasst bekommen haben. Und dadurch ohne Mühe von Sprüche klopfenden dahergelaufenen... Sorry, is aber so. Hätte das zwar auch anderswo posten können, aber mir war grad danach.

Ich hätte es z.B. klasse gefunden, wenn Archer der Farbigen ein deutsches Crewmitglied der Enterprise gezeigt hätte, als sie von ihm verlangte alle Deutschen niederzumetzeln und Berlin dem Erdboden gleichzumachen... Damit hätte er verdeutlicht, dass es eine Zukunft gibt, in der alle Völker in Frieden zusammenleben.

Wäre ne klasse Idee gewesen, aber es war sowieso ne alternative Zeitlinie, also warum sollte man dann sowas machen. Außerdem wäre das ein Zugeständnis an uns, die Deutschen, die so viel Leid über die Welt brachten und heute immer noch schuldig sind und dafür nen Euro locker machen müssen. Und eigentlich macht Star Trek ja so etwas aus, Völkerverständigung, Rasseunterschiede gibt es nicht, Schuldvergebung. Aber da wir für so manche immer noch Krauts sind... naja, lassens wir ich will ja nicht als frustrierter Deutscher hier dastehen. Sorry bin grad in einer komsichen Stimmung.

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Gegenüber "Stormfront" geht sogar die überflüssige TOS Nazifolge "Patterns of Force" sensibler mit dem Nationalsozialismus um.
Die hatte wenigstens eine Botschaft, nämlich, dass Nationalsozialismus zwar wirtschaftlichen Aufschwung bringen kann, aber immer um den Preis von Krieg, Gewalt und Unterdrückung!
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In der ganzen Diskussion um die Nazis ist euch ne interessante und wichtige Frage von nem Forenteilnehmer hier entgangen (die mich auch beschäftigt hat)... daher post ich die Frage erneut.

Wo kamen denn aufeinmal die ganzen Schiffe am Ende her, die der Enterprise entgegengeflogen sind?

Wo wahren die als die Xindi Waffe anrückte?

(Von Shrans Schiff garnicht zu reden)

Ich hab keine Antwort darauf. Was geht da ab? In der Schlussszene von SF-Teil2 sieht man definitiv einige grosse, ENT-ähnliche Schiffe.

- Hat die Erde in der Zeit in der die ENT bei den Xindi war aufgerüstet?

- Wo waren diese Schiffe als die Xindi-Waffe die Erde fast erreicht hat?

- Ist die ENT überhaupt wieder in der korrekten Zeit? Oder jetzt ein Stück zu weit in die Zukunft?

Vieleicht kann ja jemand der schon die nächsten Episoden der Staffel gesehen hat sagen ob diese vielen und grossen Schiffe in dieser Schlusssequenz noch erklärt werden oder ob das ein Logikfehler ist.

Bearbeitet von Freedomsaver
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