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...rockt ohne Ende

BSG03/109 Ellen


Tolayon

Wie fandet ihr die Folge?  

20 Benutzer abgestimmt

  1. 1.

    • Sehr gut
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Empfohlene Beiträge

Also ich kann nur sagen die neue Serie wird von Mal zu Mal spannender... Und Baltar entwickelt sich endlich zu dem Fiesling den wir in ähnlicher Form aus der alten Serie kennen. Und ausgerechnet er kann als einziger testen ob jemand ein Zylone ist oder nicht...

Ist Tighs wieder aufgetauchte Frau nun doch eine von ihnen? Jetzt bräuchte Baltar eigentlich nur noch Adama als positiv anzugeben und das Chaos wäre perfekt.

Schön wieder auch der Teil auf Caprica, die andere Boomer verhält sich genauso menschlich wie ihr Gegenstück an Bord der Galatica.

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Also ich kann nur sagen die neue Serie wird von Mal zu Mal spannender... Und Baltar entwickelt sich endlich zu dem Fiesling den wir in ähnlicher Form aus der alten Serie kennen. Und ausgerechnet er kann als einziger testen ob jemand ein Zylone ist oder nicht...

Ist Tighs wieder aufgetauchte Frau nun doch eine von ihnen? Jetzt bräuchte Baltar eigentlich nur noch Adama als positiv anzugeben und das Chaos wäre perfekt.

Das wäre aber nicht in seinem Sinne, weil er sich dann nämlich bei Adama selber verdächtig machen würde. Er würde dann wissen, das Baltar lügt.

Und bislang ist doch jeder als Mensch bestätigt worden (bis auf den Agenten im Pilotfilm natürlich).

Ansonsten:

Eine spannende Charakterfolge vor allem um Tigh, jeder Charakter bekommt in der Serie "sein Fett weg".

Da ich die Folgen jetzt nicht auf RTL II mitverfolge kann ich leider nicht mitdisktutieren.

Habe die Staffel eins schon 2 mal vorher gesehen und bin viel weiter...

Ich beneide euch "neuen" Zuschauer!

Bearbeitet von Yngwie Malmsteen
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Nach dem Höhenflug der letzten Folge diesmal eine herbe Enttäuschung. Ihr Götter von Kobol, was ist aus meinem guten alten BSG geworden?

Wir düsen mal wieder mit dem Love Boat Galactica auf Vergnügungsreise durchs Universum und die Scherze dabei bewegen sich auf dem Niveau einer Comedy Serie vom Format Al Bundy & Co.! Und das ganze passt zur düsteren ernsthaften Allgemeinstimmung der Serie ungefähr so, wie ein Schlag ins Gesicht. Nun, wen kümmert´s schon, wenn die 12 Kolonien in Scherben liegen – Hauptsache wir haben alle reichlich Sex und was zu saufen. Irgendwie bekam man den Eindruck, nicht bloß Col. Tigh und seine Ellen hätten einen zuviel hinter die Binde gekippt, sondern auch die Drehbuchautoren beim verfassen dieser Episode...

Das einzig interessante heute: der Kamikaze-Angriff des Cylonenjägers und die rasche Reaktion von Col. Tigh. Man hätte die Folge ruhig auf diese 5 Minuten reduzieren können und dabei nichts verpasst. Die Helden Apollo und Starbuck hatten, wie sooft, auch diesmal nicht viel zu tun, ausser Apollo im Nahkampf beim Füsseln und sich in den A... kneifen lassen und Tante Starbuck als sie Baltar bei der Ausführung von Ehestandsbewegungen ertappt.

Das gibt eine klare 6 für soviel Sex und Six und eine Auszeichnung mit dem Prädikat NIVEAULOS! Glaubt mir, JEDE Folge der BSG Classic Serie ist besser als das!

Bearbeitet von Lt.Cmdr. Carl F. Gatlin
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Ich will mal nicht spoilern Carl, aber wie schon erwähnt:

KEINE Galactica-Folge ist sinnlos und bleibt ohne Folgen, auch wenn sie es erscheint.

Hier wurde ein Handlungsfaden um Col. Tigh eingebaut, und wie so oft spielen diese später eine grosse Rolle.

Es ist mir auch ein Rätsel wie Ellen plötzlich aus dem Nichts von Adama an Board gebracht wird.

Kein Spoiler, sondern eine Vermutung:

Hat Ellen etwas vor? Sie manipuliert Tigh, hat grossen Einfluss auf ihn, möchte sie bei wichtigen Entscheidungen heimlich die Fäden in der Hand halten? - das muss doch einen Grund haben.

Ist sie gar so etwas wie eine grosse Schwester von Number Six? Nichts anderes tut Number Six mit Baltar... ausser das alles in seinem Kopf und nicht in der Realität verläuft.

Das gibt eine klare 6 für soviel Sex und Six und eine Auszeichnung mit dem Prädikat NIVEAULOS! Glaubt mir, JEDE Folge der BSG Classic Serie ist besser als das!
Da muss ich die Folge mal ins Schutz nehmen. Ist dir nicht aufgefallen, das es hin und wieder kleine (und grössere) Nebenhandlungen gibt, die an das Original erinnern?

Was war denn mit der Folge, in der die Frau von Cain auf die Pegasus gebracht wurde? DOch auch eine Art Loveboat, oder nicht? :dumdiedum: Mir ist die Handlung gleich in den Sinn gekommen, zudem gab es doch Parallelen zwischen dieser Frau und Ellen.

Von der Austrahlung her schon, dann macht die eine Starbuck schöne Augen, hier macht sie Apollo Avancen...

Für sich allein betrachtet erscheinen manche Galactica-Folgen etwas belanglos (weshalb das reinzappen in eine einzelne Folge nicht Sinn macht), aber in der geamten Handlung gesehen sieht man diese ganz anders.

Vor allem hält das die Spannung, was die Serie im Vergleich mit anderen, aktuellen Serien herausragend macht.

Und wo wir schon beim Thema Handlungsfäden sind:

Die hat man bei Star Trek nicht immer so fortgeführt, sondern einfach oft mal vergessen...

Wie war das denn z.B. noch mit dieser Westernstadt im All, in der 3. Staffel ENT. "Wir kommen zurück"... ja, davon hörte/sah man nachher nichts. (Na gut, die vielen Bezüge in der 4. Staffel ENT zu TOS und TNG haben das wieder weggemacht. ;) )

Nach dem Höhenflug der letzten Folge diesmal wieder eine herbe Enttäuschung.

Dann sieh es dochmal wie du Voyager siehst:

Entweder eine sehr gute oder eher schwache Einzelepisde.

Dazu mit einer Charakterentwicklung wie in DS9, der Moral von TNG, der Cowboy-Diplomatie wie in TOS und der "realistischeren" Technik wie in ENT. :D

Bearbeitet von Yngwie Malmsteen
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Kannst ruhig spoilern, Yngwie! Erstens kriegen wir die 2. Staffel auf RTLII ohnehin erst zu sehen, wenn wir im Altersheim unser Süppchen löffeln und zweitens weiß ich nicht, ob ich noch dranbleibe. Wie erwähnt, hat mich jemand zum gucken der letzten Folge gedrängt und die war auch wirklich gut... Heute hat es mir mehr Spaß gemacht, die Kritik zu schreiben, als die Folge zu gucken :D .

Klar hat Ellen etwas vor... Übrigens kann ich jetzt verstehen, dass Col. Tigh im Pilotfilm den Tisch umgeworfen hat, als Starbuck beim Kartenspiel seine Frau erwähnte. Hätte ich so eine Frau und jemand würde mich beim Kartenspiel noch damit aufziehen, dann würde auch bei mir der Tisch fliegen!

Wie war das denn z.B. noch mit dieser Westernstadt im All, in der 3. Staffel ENT. "Wir kommen zurück"... ja, davon hörte/sah man nachher nichts.
Noch viel schlimmer: DS9 "Defiant" - Kira zu Thomas Riker als er den Cardis übergeben wird: "Wir vergessen Sie nicht! Wir holen Sie da raus..." Denkste, bis zur 7. Staffel habe ich darauf gewartet (Jonathan Frakes übrigens auch).
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@Gatlin

Wenn ich schon zynische Kommentare wie "Tante Starbuck" und der gleichen lese dann sehe ich schon das du dir bereits ein Urteil gebildet hast. Katee Sackhoff könnte eine Performance hinlegen wie Tom Hanks und Denzel Washington in Philadelphia zusammen und du würdest nur abwinken. Wenn man der Serie schon vom Start an keine Chance gibt dann wird man sie auch nie gut finden.

Bei StarGate dacht ich auch erst ......mh Richard Dean Anderson den kenne ich nur als Mac Gyver was ballert der auf einmal in der Gegend rum war der der Pazifist Nummer 1 im Fernsehen. Trotz dieser Bedenken habe ich SG-1 eine Chance gegeben und wurde gut entlohnt.

Mir fällt jetzt nicht mehr die Serie ein die du noch außer BSG2003 schaust (ich meine die eine aktuelle Serie) war es Richterin Salesch oder Digimon ich weis es einfach nicht mehr. Aber selbst in dieser Serie dürfte ich Kritikpunkte finden. Es ist kein BSG Classik und darüber bin ich froh den diese "Apollo and Starbuck saved the day" Stimmung war mir irgendwann zuviel. Das dynamische Duo Batman&Robin im Weltall, immer Perfekt und ohne Fehler eines Starfleet Admirals würdig. Selbst bei StarTrek gab es mehr Personen die den rechtne Pfad verlassen hatten (Paris, Captain Randsom [Captain der Equinox] und selbst Tante Kathrin hat die Regeln öfters mal gebeugt wie sie so gerne sagt.

@Yngwie Malmsteen

Also ich finde die Person Ellen wie du sehr passend. Vor allem wird ihre Rolle am Anfang der zweiten Staffel sehr wichtig wenn die Befehlskette eine andere ist. Sie erinnert mich doch sehr stark an Sherry Palmer aus TwentyFour. Den beide hatten einflussreiche Männer die sie geschickt aus dem Hintergrund gesteuert haben.

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Katee Sackhoff könnte eine Performance hinlegen wie Tom Hanks und Denzel Washington in Philadelphia zusammen und du würdest nur abwinken.
Das mag schon sein, aber nicht in der Rolle einer Figur, die man als Starbuck kennt. Sie würde mir genausowenig als Commander Riker oder als Winnetou gefallen. Die Autoren hätten einfach neue Charaktere für die Serie schaffen sollen... Und zugegeben: ihre schauspielerische Leistung in "Fleisch und Blut" war gut!

Mir fällt jetzt nicht mehr die Serie ein die du noch außer BSG2003 schaust (ich meine die eine aktuelle Serie) war es Richterin Salesch oder Digimon
Habe ich beides noch NIE gesehen - ist das gut? Ich habe bis zum Ende der letzten Staffel JAG geguckt.

Bei StarGate dacht ich auch erst ......mh Richard Dean Anderson den kenne ich nur als Mac Gyver was ballert der auf einmal in der Gegend rum war der der Pazifist Nummer 1 im Fernsehen. Trotz dieser Bedenken habe ich SG-1 eine Chance gegeben und wurde gut entlohnt.
Ich kannte Lorne Green auch nur aus Bonanza, lage bevor ich BSG Classic gesehen habe. Hatte da dann auch so meine Bedenken, den Cowboy im Weltraum zu sehen und dennoch hat er mich als Adama überzeugt, genauso wie Patrick Stewart mich als Gespenst von Canterville bgeistert hat. Beide konnten die jeweiligen Rollen verkörpern, aber, sorry, meine Meinung ist dass Katee Sackhoff vielleicht eine gute Schauspielerin ist, aber als Starbuck eine Fehlbesetzung. Den neuen Commander Adama hingegen, finde ich passend.

Selbst bei StarTrek gab es mehr Personen die den rechtne Pfad verlassen hatten (Paris, Captain Randsom [Captain der Equinox] und selbst Tante Kathrin hat die Regeln öfters mal gebeugt wie sie so gerne sagt.
Der interessanteste von diesen nicht perfekten Starfleet Offizieren war wohl Captain Sisko himself (ich sage z.B. nur "Im fahlen Licht des Mondes"). Zugegeben der alte Apollo (Richard Hatch) war ein perfekter Held, aber gerade Starbuck (Dirk Benedict) hatte durchaus so seine Fehler...
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@ Carl

Ich gebe dir recht, wenn du sagst, dass der 'alte' Starbuck kein perfekter Held war. Trotzdem finde ich, das Kara auch eine recht interessante Figur ist. Gut ich gebe zu, dass neue Charktere gewöhnungsbedürftig sind (so geht es mir derzeit bei NCIS mit Ziva) und vor allen dann, wenn sie den selben namen tragen.

Aber BSG2003 hat auch viel interessante 'neue' Elemente in diesen Kampf Mensch gegen Maschine hineingebracht, gerade bei den nebncharkteren wie z.b. Dualla, lt. Geeta und Cheif Tyrol. Gerade Geeta ist ein sehr sympatischer Charakter, der mir beim kürzlichen Ansehen des ersten Films gefehlt hat. Dieser Knöpfchendrücker auf der Kommandoplattform mit seien „Alle Batterien Feuer frei! (Hat der überhaupt einen Namen) war mir da zu farblos.

Zur Episode

ES würde mich wirklich wundern, wenn das Auftauchen von Ellen nicht mit den Zylonen zu tun hat. Das Timing war perfekt. Und zu dem leichten Misstrauen, was Roslin gegenüber Adama doch gehegt hat, kommt jetzt auch ein kleiner Streit zwischen Saul und Bill hinzu. Das Ellen auch noch mit Lee geflirtet hat, verkompliziert die Sache.

Ellen wird vermutlich noch für einigen ärger in der Chefetage der Galactica Sorgen.

Aber ansonsten fand ich die Episode recht mittelprächtig und in einigen Punkten vorhersehbar. 3

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Eine der ersten Schwachen Folgen. Nur selten kam Spannung auf und Ellen überzeugte nur durch ihre Peinlichkeit.

Man muss sich auch die Frage stellen, wieso Baltar plötzlich 11 Stunden braucht um herauszufinden, ob jemand ein Zylon ist, während es das letzte Mal mit Boomer so schnell ging. Vor allem, wieso sagt er niemand, was er da letzte Folge herausgefunden hat?

Dass wir natürlich alle nicht wissen, ob Ellen auch ein Zylon ist, bringt noch ne neue Brise Spannung mit rein. Auch der Konflikt zwischen Roslin und Adama ist toll.

Allerdings wirkte der Humor in der Folge doch etwas gestellt.

Von mir ne 3

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Bin auch der Meinung, dass Ellen eher Peinlich als sonst was war. Das Baltar nicht sagt was er herausgefunden hat...er schwankt nunmal zwischen seiner Zylonenbraut und dem bißchen Funken Menschenverstand den er noch hat ;) Den Konflikt zwischen Roslin und Adama finde ich ansich ein wenig komisch. Sie meint, der Zylon will Misstrauen säen, fällt aber selbst drauf rein...

War nicht die beste Folge, aber man konnte sie ansehen ohne einzuschlafen. Deswegen von mir auch ne 3.

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Uff, schwierig zu bewerten.

Beim ersten Ansehen mochte ich sie nicht. Soapartig, seltsam und irgendwie auch harmlos. Auch das Ende überzeugte mich nur wenig.

Beim zweiten Mal schätzte ich die vielen kleinen Details, die man über die Familie Tigh erfuhr.

Enttäuschend für mich jedoch die Regie von Edward James Olmos, der die Episode zu komödienhaft inszenierte und damit meiner Meinung nach den falschen Weg wählte. Etwas mehr Dramatik wäre hier angebrachter gewesen.

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@Gatlin

Du magst du nicht wirklich JAG. Also in der Serie hat es mich immer gewundert das nicht mal Tom Cruse eine Gastrolle gespielt hat. Mehr Patriotismus geht ja wohl kaum mehr da kommen selbst Filme wie "Krieg der Welten" nicht mit. Kein Szene ohne Stars and Stripes im Bild und auch sonst sieht man immer nur America saves the Day allen vorran Harmon Rabb. Ich frag mich immer wieder wie ein Pilot ohne Fluglizens (Nachtblindheit) auf jedem Flugzeugträger der Welt eine F15 oder F18 spendiert bekommt. Er ist Rechtsanwalt und kein aktiver Kampfpilot und trotzdem hat er mehr Undercover Missionen gemacht als jeder Navy Seal. Wo wir schonmal bei Undercover sind da ist ja noch dieser CIA Fritze. Somit suggeriert man mal wieder dem Zuschauer was die amerikanischen Behörden für eine Happy Family sind jeder hilft jedem. Wenn du aber die Serie nur wegen Catherine Bell schaust dann gebe ich dir natürlich recht das sie Serie durchaus sehenswert ist :D

Naja kommen wir mal zurück zu BSG. Wenn du mal ehrlich bist missfällt es dir ja das Starbuck jetzt weiblich ist, also ist die arme Katee Sackhoff das nicht schuld. So spontan fällt mir auch keine bessere Besetzung ein. Milla Jovowitch und Lucy Lawless haben vieleicht noch das Bild von einer Kämpferin, dennoch kann ich mir beide nicht als Starbuck vorstellen. Wir sind immer im 21. Jahrunder das kann man nicht mehr mit den 80igern vergleichen. Heute würde man bei einem männlichen Apollo und Starbuck dirket eins und eins zusammen zählen und denken die wären vom anderen Ufer ( die Autoren würden das dann bestimmt direkt umsetzen). Naja im Gegensatz zu vielen anderen Serie sehe ich hier keine Rolle die schlecht besetzt ist.

@archer84

Adama ist noch nicht getestet soll er ihm also wirklich vertrauen? Selbst wenn dann Boomer gefangen genommen wird, ist er dann Sicher ? Werden andere Zylonen Schläfer kommen und ihn töten weil sie Angst haben das der Detektor funktioniert ? Vor etwas was nicht funktioniert muss man keine Angst haben und Nr.6 hat ja schon angedeutet was mit Baltar passieren kann wenn er Alarm schlägt. Somit hat Nr.6 ihr Ziel erreicht und Boomer läuft noch frei herrum was sich noch als folgenschwerer Fehler von Baltar herausstellen wird soviel sei schonmal gesagt.

Ellen ist nicht einfach nur eine Dekoration der Folge. Ich gebe zu der Start war etwas unglücklich aber ihre Macht sollte nicht unterschätzt werden. Noch spielt Tigh die zweite Geige aber man weis ja nie was passieren kann. Tigh ist außerdem im Moment genau so Blind wie Baltar weil er so froh ist seine Frau wieder zu haben. Aber nicht nur wir als Zuschauer fragen uns ob Ellen eine Zylonen ist.

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@Captain Sisko, bzw. alle: guter Punkt.

Baltar ist daher (für mich) die wohl tragischste Figur der Serie. Er ist abhängig von Six ohne es zu merken und eigentlich nur eine Schachfigur. Man könnte sich fragen ob Baltar selbst nicht ein Zylone ist. Denn wenn Six nur ne Halluzination ist, kann das nicht anders erklärt werden.

Aber wir werden ja sehn, was noch mit ihm geschieht, ich will da nix vorweg nehmen.

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@Captain Sisko:

Ich frag mich immer wieder wie ein Pilot ohne Fluglizens (Nachtblindheit) auf jedem Flugzeugträger der Welt eine F15 oder F18 spendiert bekommt.
...die Nachtblindheit wurde ja längst schon in einer der frühen Staffeln durch eine Operation behoben - das JAG in vielen Punkten mit der tatsächlichen Arbeit dieser Behörde nichts zu tun hat ist wohl jedem bewußt - es ist ja auch nur eine Fernsehserie! Auch die Arbeit von Columbo, Kojak, Magnum und Co. hat wenig mit tatsächlicher Polizeiarbeit oder mit den echten Aufgaben eines Privatdedektives (hinter untreuen Ehepartnern herschnüffeln) zu tun.

Und was den US-Patriotismus betrifft, na davon findest Du gerade bei BSG ja mehr als genug! Denn dort erleben wir einen "US-Flugzeugträger" im Weltall... Und: Ich habe eigentlich nichts gegen die USA, ganz im Gegenteil! Ich betreibe eine amerikanische Sportart, höre amerikanische Musik, beschäftige mich mit amerikanischer Pioniergeschichte, sehe amerikanische Serien und habe mehrere Freunde in den USA.

Was übrigens Deine Frage betrifft, welche zeitgenößischen TV-Serien ich noch sehe, da hätte ich ja fast auf ENT vergessen...

Bearbeitet von Lt.Cmdr. Carl F. Gatlin
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Ich glaube wohl kaum das man BSG mit JAG vergleichen kann. Aleine mit den 12 Kolonieren hat das ja nichts mehr mit den USA zu tun oder siehst du in jeder Szene Stars and Stripes im Bild ? Nein natürlich nicht geht ja auch schlecht wenn es keine USA gab. Wenn man sich dann mal die neuen U-Boote der Deutschen Marine ansieht dann könnten die genau so Vorbild der Galactica sein (nicht die alten aus dem Kalten Krieg sondern die neuen mit Brennstoffzelle).

Man sieht ja schon an dem ganzen Spielzeug bei Jag das die nach der Musik vom Pentagon tanzen. Ich empfehle dir die Serie "Over There" welche einen guten Einblick in die Tägliche Arbeit des US-Militärs im Iraq zeigt. Für diese Serie wurden erstmals keine Autoren und Drehbücher im eigentlichen Sinne benutzt sondern Berichte von der Front aus internen US-Militär Foren. Somit kann man eigentlich bei jeder Folge behaupten das sie auf einer wahren Geschichte basiert. Weil in der Serie keine Schönmalerei betrieben wird, bekommt man auch keine Flugzeugträger, Apaches oder F18 Hornets zu sehen. Das einzige was man sieht sind Humwees und ab und an mal ein M1A2 Abrahams das wars auch schon. Aber das kann ich gerne verschmerzen wenn ich dafür keinen John Wayne des 21 Jahrhunderts sehen muss.

Bei ENT muss ich ja wohl nichts mehr sagen. Wenn du selbst die Grottenschlechte zwei und teils dritte Staffel durchgehalten hast dann frage ich mich wie du bei BSG nur daran denken kannst ab zu brechen. So schlecht wie ENT kann BSG garnicht werden, dafür sind aleine schon die Schauspieler um längen besser.

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Eine ENT-Kritik? - da muss ich eingreifen ;)

Wenn auch die Diskussion ethischer Implikationen abgenommen hat bei ENT im Vergleich zu den Vorserien, sind sie immer noch da. Man denke nur an die Staffel 2 - Folge "Cogenitor". Das war wieder mal ein Paradebeispiel dafür, welche intelligenten und auch mitreißenden Geschichten Star Trek zu erzählen vermag. Staffel 3 war mehr etwas für die Action-Freunde unter uns, wobei auch hier wieder vom moralischen Standpunkt interessante Folgen wie "Ebenbild" existieren. Zu den schlechten Schauspielern kann ich nur sagen, dass ich auch die Meinung über die ENT-Schauspieler nicht teile, aber auch gemäß dem Fall ich würde die ENT-Darsteller in ihrer Leistung nicht als positiv bewerten, wäre mir dies für eine Serie nicht so wichtig, weil es mir um die Kernaussage einer Episode geht und nicht wer diese darstellt. Ich möchte nur mal die Serie Outer Limits anführen, welche meiner Meinung nach zu den besten SciFi-Serien zählt. Hier hatte man in jeder Episode der Serie komplett andere Charaktere, weil eben diese nicht wichtig sind um eine gute Geschichte auf hohem Niveau zu erzählen. Ohne Zweifel erleichtern gute Darsteller es einem Zuseher sich in die Thematik hineinzuversetzen, sollten aber in meinen Augen niemals alleiniges Entscheidungskriterium zum Ansehen einer Serie sein.

Mit JAG kann ich persönlich auch nichts anfangen, aber die Darstellung von idealisierten Figuren finde ich grundsätzlich nicht negativ. Das Argument des fehlenden Realismus ist für mich nicht so relevant, da ja eine gute Geschichte sich dadurch auszeichnet zum Nachdenken anzuregen und dadurch bedarf es keiner 100%igen Detailtreue - es reicht oftmals wichtige Aspekte einer Thematik herauszugreifen, diese zu abstrahieren und über die Darstellung eine gewisse Aussage zu machen. Zum Realismusargument möchte ich auch noch anmerken, dass man wenn man nach den absoluten Befürwortern geht (hier ist jetzt keine Person dieses Threads gemeint) ja man bis ins letzte Detail alles darstellen müsste, also ist es doch auch die Pflicht Gewalttaten wie beispielsweise eine Vergewaltung bis ins letzte Detail zu zeigen - oder? Meiner Meinung nach jedenfalls nicht, da der "gesunde Menschenverstand" doch noch einige Grenzen setzen sollte um nicht die unterdrückte Ausübung der menschlichen Impulse der Vergangenheit audiovisuell zu erleben, da man sich meiner Meinung nach dann genau in diese Richtung wieder entwickeln könnte (Begriff der Verrohung).

Abschließend möchte ich noch sagen, dass sich die obige Argumentation jetzt nicht direkt auf BSG03 beziehen soll, da ich hier die Darstellung noch akzeptabel finde, sondern die grundsätzliche Entwicklung aktueller Serien, von meiner Seite aus gesehen, näher beleuchten soll.

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@TheSuliban

Dein Post hätte irgendwie in einem speraten Threat zur Entwicklung aktueller Serien besser gepasst. Ich für meinen Teil kann ENT nichts abgewinnen und es ist ja nicht umsonst die schlechteste ST Serie (bei jeder Umfrage landet sie auf dem letzten Platz). Ich denke mal seit Deep Space Nine hat es keine Serie mehr leicht gehabt. Wie in Babylon 5 haben sich alle Personen durchgehend weiterentwickelt. Wenn man sich aleine mal die "Gastdarsteller" zur Hand nimmt, da gabs Figuren wie Garak, Dukat, Quark und Martok. Diese Figuren hatten nicht nur perfekte Schauspieler welche sie verkörperten sondern wurden auch sehr gut in die Serie integriert. Schauen wir uns dagegen mal Enterprise an. Mayweather -> Note 6, Hoshi -> Note 6, Reed -> Note 6 und auch T-Pol kann wohl kaum an Personen wie Willam T Riker, Spock oder Kira ranreichen. Mayweather und Co hatten einen Tiefgang der einer Pfütze in der Sahara gleicht. Sorry das man es so sagen muss aber Mayweather hatte für mich immer den anschein als wäre es der Quotenschwarze. Auch Reed und Hoshi hatten nie den Background wie die anderen ST Figuren. Aleine die ganze Geschichte mit der Widerstands Bewegung mit der Zeit in der Belagerund und ihr Leben als Terroristen, Sklavin und Militärischen Führerin bei Kira Nerys kann man wohl kaum mit Mr. "Ich bekomme einen Ananaskuchen zum Geburstag und mehr erfährt man nicht über meine Vergangenheit" Reed.

Dann haben wir noch unseren Chef. Der Captain dem die Entführer vertrauen. Sorry aber die hatten wohl nur eine Schublade bei Paramount und zwar die mit der Aufschrift "Entführungen". Später sind sie ins Voyager Büro gegangen und haben noch die Schublade "Borg" und "Zeitreisen" gefunden. Als kleiner Vergleiche mal eine "Zeitreise" Folge von DS9 und zwar Immer Last mit dem Tribbels. Das war mal ne Folge und nicht so ein Quoten Rettungs Versuch wie bei ENT.

Naja ich schweife mal wieder ab es geht ja hier um BSG. Über ENT könnte ich ja noch Stunden lässtern. Die ganzen super tollen TrekUnited ENT Fans müssen sich immer nur eine Zahl vor Augen halten und zwar die Zahl vier. Vier Staffel keine mehr und dann sagt mir nochmal ENT war der Knaller. Bei DS9 gibs sogar eine 8te Staffel soviel nur dazu.

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Die Schauspieler bei ENT sind nicht besser und nicht schlechter als z.B. bei TOS, VOY oder sogar TNG (ausgenommen Patrick Stewart)! Scott Bakula (American Beauty) ist sogar mit Sicherheit ein besserer Schauspieler als Bill Shatner. Aber diese Diskussion möchte ich hier nicht weiterführen. Die 3. Staffel von ENT war für mich zugegeben die schwächste ST-Staffel aller Zeiten, obwohl sie durchaus auch ihre Höhepunkte (z.B. Die Fracht, Ebenbild) hatte. An den anderen Staffeln von ENT hatte ich nichts auszusetzen, wie bei jeder Trek-Serie gab es gute und schlechte Episoden. Und was die allgemeine Verrohung im TV betrifft, kann ich mich - siehe auch mein Post zum Thema Sex und Gewalt - nur The Suliban anschließen. Es muß und soll Grenzen geben.

Wenn man die Handlungsweisen der Militärs und der Präsidentin bei BSG genauer betrachtet und die militärischen Rituale, die auf der Galactica gepflegt werden und die Uniformen kann man nur sagen: Das ist keine hochentwickelte menschliche Zivilisation die weit weg in den Sternen lebt und die Grundlagen unserer Hochkulturen gelegt hat (der Mythos bei BSG), sondern das sind schlicht und einfach die Amerikaner im Weltall, auch wenn´s keine Stars & Stripes, sondern Kobol-Fahnen und Embleme auf den Särgen, Rednerpulten und an verschiedenen Stellen des Schiffes zu sehen gibt! Das ist eben versteckter Amerikanismus und nicht so zur Schau gestellt wie bei JAG und gerade das sollte man als BSG-Fan doch bemerken, oder?

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Also ich weiß nicht wo ihr lebt Leute, aber die Zuschaustellung von Fahnen und Emblemen, das militärische bei BSG usw. hat absolut nichts typisch amerikanisches oder unamerikanisches, denn das Militärische ist nicht gleich amerikanisch. Wenn man mal von der Bundeswehr absieht, wo das militärische immer aus der Vergangenheit heraus relativiert wird, ist die französische, spanische, dänische, japanische oder russische Armee in dieser Hinsicht genauso militärisch, wie die amerikanische. (Und die altgriechischen Armeen waren das auf ihre Weise sicher auch) Oder besser gesagt Militär bleibt Militär. Natürlich gibt es nationale Unterschiede, aber ich kann jetzt nicht besonders sagen, dass ich das Militär bei BSG als sehr amerikanisch empfinde. Es ist einfach militärisch und es könnten auch die britische oder französische Navy als Vorlage gedient haben. (Und ein Säufer wie Tigh passt sicher nicht in das Selbstbild der US Navy). Das man eben bei Militär an Amerika denkt liegt einfach daran, dass das amerikanische Militär sich so extrem im Kino selbst darstellt.

Bei den Uniformen erinnern mich nur die Technikeroveralls und die Muscleshirts an die US-Army, die Galauniform erinnert mich an französische WWI-Uniformen und die Flugoveralls sehen einfach nach Sci-Fi aus.

Eher amerikanisch ist die Darstellung von Roslin, aber das kommt nun mal daher, dass es eine amerikanische Serie ist. Da fließen halt die Erfahrungen der Macher ein. Aber ich finde das jetzt nicht sonderlich amerikanisch. Und das sich gewisse amerikanische Werte und Befürchtungen in der Serie wiederfinden. Mein Gott: Geschenkt.

Ansonsten empfinde ich das schon als absurd. Ich will nicht sagen, dass BSG unamerikanisch ist, aber es ist eben eine amerikanische Serie. Aber neben Patritismusserien wie JAG oder durchaus auch 24 sieht es doch relativ normal aus. Von BSG78 wollen wir nicht reden. Abgesehen von trivialen Mythologieeinwürfen (die es genauso nur unauffälliger bei BSG gibt: Pfeil des Apolls, Götter von Kobol, es ist sowieso gut so, dass diese ausgerittene Schiene nicht zu sehr bemüht wird) war BSG78 doch der Prototyp für eine amerikanische Heldenserie. Grundprinzip: Blitzsauber Pilotenasse retten dem isolierten Rest der Menschheit Tag für Tag gegen böse Angreifer das Leben. Die ganzen Charaktere treten auf wie die Helden eines typischen 70 Jahre US-Katastrophenfilms. Das Stars und Stripes nicht in veränderter Form durch die Luft wehen liegt einfach daran, dass im Jahrzehnt nach Vietnam Stars und Stripes nicht konform war. In kaum einen Film der Siebziger, egal wie patriotisch, findet man viele Flaggen. Stattdessen Überhelden, die Unschuldige vor äußeren Gefahren retten. Fast alle "großen" Katastrophenfilme entstanden zwischen 70 und 80.

Und ansonsten: Guckt mal wie viel Militär in Star Trek selbst steckt. Ehrlich gesagt ist das noch unmilitärischte Star Trek ENT Staffel 1 bis 2, quasi bis die Macos kamen, wo Hundeblick-Archer fröhlich locker durch den Weltraum flog und quasi jeden duzte. Danach kommt VOY, wobei bei einigen Folgen (u.a. Tuvoks Drill von schlechten Kadetten), oft sehr amerikanisch und militärische Umgangsformen auftauchen. Bei DS9 ist das militärische oft sehr betont (sogar extremer als bei B5, was eigentlich komplett auf klassisches Militär baut), bei TNG kommandiert Picard in der ersten Staffel in einer Art und Weise, dass man fast erwartet, dass seine Leute jeden Satz mit "Sir, Ja, Sir" beenden (was Tasha und Riker manchmal auch fast machen), auch später tauchen typisch militärische Formen wieder und wieder auf (Ich finde, oft nicht weniger als bei BSG), und TOS im englischen Orginal ist nicht halb so lustig aber doppelt so militärisch wie in der deutschen Syncro.

Also lasst mal die Kirche im Dorf. BSG erzählt eine intelligente und durchdachte Story, dass macht die Serie mit kleineren Detail-Schwächen bei einigen folgen sehr gut und sehr realistisch ind em Sinne, dass man nicht das abstahierende Sci-Fi-hafte so wahr nimmt. Dadurch kommt auch der militärische Alltag mehr zum tragen, aber die Darstellung dessen empfinde ich nicht sehr amerikanisch. Sonst müssten dort eigentlich lauter Drill-Sgt. durch die Gänge ziehen, die andauernd irgendwelche Soldaten ins Stillgestanden setzen. Auf der Brücke der Galaktica geht es eher professionell sachlich zu. Adama pflegt keine sonderlich militärischen Formen, auch Tigh nicht, er gibt sich nur eifach hart und unsympathisch.

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@Charon

AMEN !

@Gatlin

Du wiedersprichst dir ja auch selber. Bei ENT das man durchaus zu den aktuellen Serien zählen kann wurde auch oft genug Gewalt im überfluß gezeigt. Mir fällt spontan der Augemts Dreiteiler an, da wurde ja mit Gewalt nicht gegeizt. Auch Worf hat bei TNG und DS9 auch mal gerne das ein oder andere Genick gebrochen. Komischerweise schreibst du aber dort das es in die Folge passt und das es ein Mittel zum Zweck ist. Bei Number Six ist es dann aber auf einmal kein Mittel zum Zweck, das kann ich dann nicht so ganz nachvollziehen.

Bei TNG hast du ja wohl einen göttlichen John D'lancy vergessen. Natürlich taucht er auch in DS9 und VOY auf aber nirgends hat er soviele und so gute Folgen wie in TNG. Dann hast du auch noch Brent Spiner vergessen ..........

Bei DS9 müssen wir ja nichts sagen selbst die Gastschauspieler waren fehlerlos besetzt mir fällt eigentlich keine schlechte Figur ein außer vieleicht der große Nagus wäre er nicht in der Serie gewesen dann hätte ihn keiner vermisst. Naja VOY was soll man groß dazu sagen. Ich fande Captain Ransom recht gut gespielt auch wenn er nur für 2 Folgen da war und der Doc war auch noch in Ordnung. Kirk aka William Shatner tust du aber auch unrecht. Seine Leistungen in ST2 und ST6 fande ich sehr überzeugend. In beiden Filmen wächst der Captain der Enterprise halt an seinem Gegner und die waren beide mal Großartiger. Was mich an deinen Beurteilungen stört ist die mangelnde Objektivität. Wäre das überall so dann würde mich das garnicht so stören. Aber kommen bei BSG2003 in einer der besten Folgen ganz am Ende eine 20 Sekunden lange Erotikszene oder Tante Starbuck sagt mal wieder einen unpassenden Satz dann geht deine Note direkt von 1 auf 4-6. Die gleiche Bewertungsskala legst du bei ENT aber nicht an. Da ist es auch nicht sonderlich verwunderlich das ENT bei dir deutlich besser abschneidet. Wenn ich die Rosa Sonnenbrille anziehe dann kann ich da auch durchaus gute Folgen erkennen. Die neue BSG Crew macht Fehler und sie werden auch noch weiter Fehler machen und an diesen Fehlern wachsen. Das ist halt das was ich sehen möchte und nicht eine Hoshi Sato oder Engsin Mayweather die in Folge 4x22 genau so sind wie in Folge 1x01.

Noch kurz was zum Schluß zum Patriotismus und Flagen an jeder Ecke. Man muss sich nur mal eine Doku von 1940-1945 anschaun dann sieht man das wir das genau so gut gekonnt haben wie die Amis das heute machen. Da bleibt nur zu hoffen das der Patriotismus der Amerikaner nicht irgendwann in blinden Fanatismus ausartet (was leider schonkurz nach dem 11.09.2001 zu sehen war).

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...tut mir leid, für mich ist das neue BSG einfach "Die Amerikaner und der Krieg gegen den Terror im Weltall". Nur das ist ja gar nicht mein eigentlicher Kritikpunkt, damit könnte ich durchaus leben, auch wenn ich den Bezug zu den alten Hochkulturen der Classic Serie vermisse. Was mich einfach stört ist die Darstellungsform der Geschichte und die Folge "Ellen" über die wir hier eigentlich diskutieren, ist und bleibt in meinen Augen einfach ein Tiefpunkt für BSG...

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...tut mir leid, für mich ist das neue BSG einfach "Die Amerikaner und der Krieg gegen den Terror im Weltall". Nur das ist ja gar nicht mein eigentlicher Kritikpunkt, damit könnte ich durchaus leben, auch wenn ich den Bezug zu den alten Hochkulturen der Classic Serie vermisse. Was mich einfach stört ist die Darstellungsform der Geschichte und die Folge "Ellen" über die wir hier eigentlich diskutieren, ist und bleibt in meinen Augen einfach ein Tiefpunkt für BSG...

Na, wenn du diese Folge als einen Tiefpunkt bezeichnest, frage ich mich wie du eine Folge bewerten wirst, die ich als Tiefpunkt ansehe. :blink:

Da gibt es nämlich tatsächlich eine einzige Folge, die ich mit einer 5 bewerten werte :kotz:

(ist aber noch recht lange bis dahin - nach sovielen guten Folgen kann ja mal ein Ausrutscher vorkommen) gibt es dann eine 7 oder eine 8 von dir? Müssen wir dann neue Benotungsmöglichkeiten nach unten einführen?

(Die müsste man bei BSG auch in der Tat mal machen, um besser zwischen sehr gut und gut abstufen zu können. :P )

Das ist halt das was ich sehen möchte und nicht eine Hoshi Sato oder Engsin Mayweather die in Folge 4x22 genau so sind wie in Folge 1x01.

4x22 war ein sehr unwürdiges Finale.

Jetzt wo du es schreibst, muss ich zugeben das die fehlende Charakterentwicklung ein Manko bei ENT war. Gab es aber teilweise auch bei VOY.

Wenigstens hatten sich die Gastcharaktere Admiral Forrest und Soval weiterentwickelt, wie man in der letzten Folge sehen konnte.

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@Yngwie Malmsteen

Schreib mir mal bitte im normalen BSG Threat welche Folge du in der zweiten mit einer 5 Bewertet hättest. Also für mich wurde da ein Feuerwerk nach dem anderen abgebrannt. Egal ob die ersten 5 Folgen mit Tigh und Ellen oder in der Mitte der Dreiteiler mit der Pegasus oder das Super Staffel Finale.

Bei Voyager hat man wenigstens bei einzelnen Figuren eine Entwicklung gesehen zum Bleistift bei Tom Paris oder 7of9. Auch im Finale nach ich glaube 26 Jahren war Harry Kim wenigstens Captain und Tante Kathy war Admiral. Ganz anders als bei ENT da sind nach 20 Jahren Mayweather und Hoshi immer noch Engsin. Ich muss schon sagen eine steile Karriere .

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@Yngwie Malmsteen

Schreib mir mal bitte im normalen BSG Threat welche Folge du in der zweiten mit einer 5 Bewertet hättest. Also für mich wurde da ein Feuerwerk nach dem anderen abgebrannt. Egal ob die ersten 5 Folgen mit Tigh und Ellen oder in der Mitte der Dreiteiler mit der Pegasus oder das Super Staffel Finale.

Jawohl - genau das meinte ich - ein Feuerwerk nach dem anderen.

Aber irgendwo dazwischen war doch noch so eine lose Folge. ;) Wohl die Ruhe vor/nach dem Sturm.

Bei Endgame meinte ich nicht die Charaktere in der Zukunft, sondern das Harry Kim nach 7 Jahren noch immer Fähnrich ist. Chakotay (*schnarch*) und Tuvok hatten leider wenig Entwicklung. Gerade aus Tuvok (für mich noch immer der interessanteste Vulkanier nach Spock) hätte man mehr machen können.

Das ENT-Finale war doch 10 Jahre nach der ersten Folge, oder?

Mayweather und Hoshi hatten leider nur die falschen Uniformen - mit einem roten Hemd/Kleidchen wären sie sicher passender im ST-Universum charakterisiert worden. ;)

Bearbeitet von Yngwie Malmsteen
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