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...die letzte Sache der Romantik

Kritiken zu Star Trek: Borderland


archer84

Empfohlene Beiträge

Hier sei nun der Raum für Kritik zu meiner FanFiction eröffnet.

Vorneweg sei gesagt, ich bin ein Experiment eingegangen und habe mich auch an der Drehbuchform versucht. Der Reiz für etwas Neues war da. Und meiner Meinung nach ist es mehr als gut aufgegangen.

Die Epsioden bilden eine große Geschichte. Jede Episode ist wichtig. Also keine Stand-Alone-Episoden Serie, die man in beliebiger Reihung lesen kann!

Die Geschichten entsprangen alle meinem verwinkelten Hirn. Wer also verwirrt ist, (ist damit nicht allein) darf gerne Fragen stellen. Denn die Episoden springen nicht nur zwischen verschiedenen Handlungssträngen hin und her, sondern es gibt auch Flashbacks, die Stück um Stück die Geschichte aufdecken. Wir springen kurz gesagt mitten in die Handlung hinein. Zu Beginn mag man es zwar nicht glauben, aber die Handlungsstränge hängen zusammen. Auf die eine oder andere Art. Und gewiss nicht so, wie man es sich vorstellt.

Wems nicht gefällt (und davon wird es sicher nicht wenige geben) möge sich bitte diplomatisch in seinem Verriss ausdrücken - zuviel hält mein kleines Herz nicht aus :blush: Zudem ist dies einfach die Star Trek Serie, die ich gerne gesehen hätte.

Natürlich gibts auch Cameos von dem ein oder anderen bekannten Gesicht.

Hier werde ich auch hin und wieder zusätzliche Infos zu den einzelnen Episoden geben. Falls es nicht zu einem Artikel reicht.

Ansonsten wünsch ich einfach mal gute Unterhaltung.

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Top-Benutzer in diesem Thema

Das stimmt, Geschichten lassen sich durch die Prosa Form flüßiger lesen. Jedoch bieten sich durch die Drehbuchform auch neue Möglichkeiten im Aufbau der Geschichte. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass sich ein Roman und die zugehörige Verfilmung meist sehr unterscheiden und oft eine andere Geschichte haben, weil die Roman-Geschichte auf dem Schirm nicht funktioniert. Es freut mich daher sehr zu hören, dass ihr dem ganzen eine Chance gebt!

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Viel Erfolg und noch mehr Leser für dieses Projekt!

Ich selbst hab es grad bis Seite 7 oder so gelesen - aber Script geht für mich gar nicht. Sorry.

Bliebe noch zu sagen, dass ich die Äußerung "Scheiß Kälte" absolut unangebracht und die Zigarette eher unglaubwürdig für dieses Universum empfand.

Wünsche dir natürlich trotzdem, dass deine Mühe belohnt wird und sich ein großer Leserkreis findet. :)

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Habe leider auch nur wenige Seiten durchgehalten. Leider nimmt die Skriptform auch mir den ganzen Lesespass. Der Stil mit den Beschreibungen der Szenen erinnert an die Textkomentare eines alten DOS "Click and Point" Aventures, welche zur näheren Beschreibung von Szenarien verwendet werden. Doch leider vermögen sie nicht das Visuelle zu ersetzen und lassen den Roman fragmentiert erscheinen.

Schade. Die Grundidee von "Borderland" finde ich sehr interessant. Aber vielleicht erscheint ja noch eine Romanversion. Dann werde ich sicherlich mal die ersten Folgen komplett lesen. :welcome:

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Also zunächst muss ich einmal sagen, nachdem ich nun bereits die Hälfte des ersten Teils gelesen habe, dass die einzelnen Geschichten tolle Ideen beinhalten und sehr spannend sind. Die Beziehung zwischen Captain und erstem Offizier auf der Horizon ist ein Pulverfaß. Auch die Sache mit dem Namenlosen ist spannend und weckt das Interesse daran, wer er ist. Der dritte Handlungsstrang um Marc ist noch nicht ganz so interessant, wird sicherlich aber auch noch einiges zu bieten haben.

Die Gesamtidee gefällt mir bisher sehr gut. Sie hat viel Potential und bindet den Leser, da er wissen will, ob und wie sich die drei Handlungen irgendwann vereinen. Action dürfte aufgrund der Hintergrundstory mit den Cardassianern auch noch geboten werden.

Allein die Erzählung in Drehbuchform finde auch ich prsönlich etwas gewöhnungsbedürftig. Durch die Anweisungen der Kamera oder Erklärung der Situation verliert die Geschichte manchmal an Fahrt. Ein Roman läßt sich einfach flüssiger lesen. Sorry :no!

Ich werde aber die Teile weiterlesen, da ich in der Grundidee sehr viel sehe, was noch sehr spannend werden könnte. Mal schauen, ob ich es heute noch schaffe, den ersten Teil komplett zu beenden!

:welcome:

Bearbeitet von Polarus
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Sodele, erster Teil durch und die Geschichte hat sich konsequent gut weiterentwickelt. Natürlich beginnst Du zum Ende einen schwierigen Pfad zu betreten, als Du auf die Religion setzt. Dies hat mich sehr an die Einflüsse in DS9 oder BSG erinnert, insbesondere auch die Visionen des Namenlosen.

Diese Religionssache verursacht bei mir immer etwas ein ungutes Gefühl. Ich hoffe die Story gleitet nicht zu stark in diesen Bereich ab.

Als TV-Episode könnte ich mir die Sache sehr gut vorstellen. Die Szenenwechsel etc. hast Du gekonnt eingesetzt.

Ein paar Fäden sind bei mir noch lose und da muss ich noch mal nachlesen, z.B. der Cardassianer, der den Namenlosen erschießen will. Was hat er gewollt, mit wem hat er es zu tun. Woher kam er, wie hat er den namenlosen gefunden etc. oder war er hinter Hitzko her? Da muss ich noch mal drüber.

Ich werde auf jeden Fall mal weiter dran bleiben und den zweiten Teil lesen!

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Und schon Kapitel zwei gelesen.

Also mir gefällt deine Geschichte immer noch gut, wobei ich finde, dass durch die drei Handlungssträge und die in Episode dauernd aufkommenden Rückblicke alles etwas verwirrend wird. Außerdem solltest Du vielleicht länger in einem Handlungsstrang verweilen und weniger zwischen diesen hin und her springen.

Ansonsten etwickeln sich für mich vor allem die Sache um den Namenlosen und die Story auf der Horizon sehr interessant.

Ich werde dabei bleiben :yes

Bearbeitet von Polarus
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Also auf die Religionsschiene wird es nicht gehen, da kann ich dich beruhigen.

Als ich die Episoden vor kurzem endgültig fertig gestellt hatte, habe ich auch bemerkt, dass es inzwischen sehr viele Rückblenden und Szenewechsel geworden sind, besonders in Folge 2. Dies kam daher, da ich novh viele Szene nachträglich eingebaut hatte, die die Mythologie erklären. Und es sind alles Szenen, die für das Verständnis Am Ende des Staffel gebraucht werden.

Soweit ich mich aber erinnern kann, wird es in Zukunft weniger Wechsel geben. Und jede der Storyteile wird seine großen Auftritte haben. Hauptaugenmerk liegt momentan aber, wie schon von dir erwähnt, beim Namenlosen und bei der Horizon.

Das mit dem cardassianischen Attentäter war anders gemeint. Er war hinter Hizko her. Villeicht kannst du dich dran erinnern, dass der Auftraggeber meinter, er häbe jemand zweites auf den Namenlosen angesetzt. Dabei habe ich versucht - wohl vergeblich - den Cardassianer als diesen erscheinen zu lassen. Doch der wollte einfach Rache dafür nehmen, dass Hizko Gul Dukats Vorgänger auf DS9 auf dem Gewissen hatte.

Bearbeitet von archer84
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Ah jetzt, danke für die Erklärung!

Rückblicke sind aus meiner Sicht auch sehr wichtig für eine Geschichte, da sie häufig die Motivation, den Hintergrund eiens Handelns erklären. Nur sollte man sie nicht zu stark einsetzen und vor allem nicht bei so vielen Figuren. Aber Du hast es ja erklärt, dass Du nachträglich noch einiges hinzugefügt hast, was diesen Schritt erklärt.

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Ich fand es sehr spannend, wobei mir die Parts auf der Horizon am besten gefallen haben. Hier ist die Beziehung zwischen Captain und erstem Offizier hochinteressant. Mal schauen, was da noch so im Verborgenen liegt. Seltsam finde ich jedoch, dass Learen Verteidigungsminister von Bolarus (?) werden will. Wieso sollte eine Föderationswelt einen eingeständigen Verteidigungsminister haben?

Interessant finde ich auch den Part rund den Jungen, eben weil er noch so nichtssagend ist. Der Part um den Namenlosen finde ich noch etwas zwiespältig, da er mich zu sehr an Jason Bourne erinnert.

Ansonsten fand ich den Cliffhanger klasse. Ob Du dich da von "Ein Jahr Hölle" hast inspirieren lassen? Ich bin gespannt!

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"Ein jahr Hölle" stand nicht Pate. Sondern eher andere Bilder und Gesten, die ich über die Jahre gesammelt hatte.

Das mit dem Verteidigungsminister sah ich so, dass ich die Welten der Föderation als sehr eigenständig betrachte. Ein Verteidigungsminister hat, meines Erachtens, dort die Aufgabe, die Sicherheit in dem System durchzusetzen. Daher steht er gewissermaßen über einem Polizeiapparat und unter dem Vertiedigungsministerium der Vereinten Föderation. Die quasi nur die Rahmengesetzgebung vorgeben. Aber ich weiß, durchaus ein Punkt, über den man lange philosophieren könnte.

Der Jason Bourne Vergleich lässt sich leider nicht nehmen. Denn durchaus haben die beiden Charaktere dieses Manko. Auch wenn ich mcih nicht von Bourne habe inspirieren lassen und ich auch in eine andere Richtung gehe.

Die Beziehung Neyr-Learen klappt wunderbar. Von der esten Minute an. Dieses erste Bild von Neyr - mit einer schweren Last in seinem Bereitschaftsraum sitzend - hatte ich schon seit Jahren im Kopf. Ich bin froh, dass das so wunderbar geklappt hat.

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Ich habe jetzt auch beide Geschichten gelesen und bin noch etwas skeptisch. Zu schnelle wechsel zwischen den einzelnen Storys. Und vor allen, jde ist zwar interessant, vor aleln di des namenslosne, aber ich seh den Zusammenhang nicht.

Die einzelnen Szenen sind aber sehr gut geschreiben.

Und besonderer Bonus: Es ist was neues (im ST-Universum) ohne den canon zu verletzen.

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Man solls ja nicht für möglich halten, aber auch ich hab die beiden Episoden gelesen. Leider kann ich noch nicht so ganz viel sagen, denn die Story (besser gesagt: die Stories) entwickelt sich ja gerade erst.

Als alter X-Philer finde auch ich momentan die Story um den Namenlosen am besten, auch wegen den verschorenen Elementen innerhalb der Föderationsregierung.

Von der Horizon weiß ich noch nicht so ganz, was ich davon halten soll, ich fand es ziemlich verwirrend.

Die Story um Marc... hm... na ja, da fehlt mir noch etwas. Bisher wirkt es so, als wäre der Teil da, um das Script auf seine Länge zu bringen, da es mehr ein Teeni-Drama zu sein scheint, als SciFi, geschweige denn Trek.

Aufn Punkt gebracht: Weitestgehend vielversprechender Start und wenn ichs zeitlich schaffe, werde ich versuchen am Ball zu bleiben.

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Danke

Ich werde auch mein bestes tun, den canon nicht zu verletzen... ich habe immer lange recherchiert im Internet und Lexika um möglichst bekannte Ereignisse dieser Zeit mit in die Geschichten einzubeziehen. Falls doch mal etwas den canon verletzt möchte ich mich entschuldigen. In diesem Falle entging es dann einfach meiner Recherche.

Problematisch war auch der "Krieg" mit den Cardassianern. Irgendwann wurde in ST DS9 erwähnt, dass es diesen gab. Doch in den Lexika lässt sich dazu seeeeeeehr wenig finden. Daher hab ich da eine Art "kalten Krieg" gemacht, wie er gegen die Klingonen geführt wurde.

Die Zusammenhänge zwischen den Stories kommt noch auf. früher oder später.

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  • Hallo Gast - Aufgrund des vielen Spams müssen leider ein paar Fragen beantwortet werden.

    Bitte der Reihe nach durchführen, sonst kann das Captcha nicht erfolgreich abgeschlossen werden...
    Schritt 1: Wenn Picard ein Captain ist, sollte hier ein Haken rein...
    Schritt 2: und wenn es in der Nacht nicht hell ist, sollte hier der Haken raus!
    Schritt 3:

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